#Ehefueralle – Homosexualität ist keine Krankheit

HomoDas katholisch geprägte Irland hat in einem Referendum am Wochenende für die Ehe für homosexuelle Paare gestimmt. Nun wird auch der Umgang mit Homosexuellen in der katholischen Kirche im Vatikan heiß diskutiert. Am Montag und Dienstag kam der Rat der Bischofssynode zusammen, um die anstehende Familiensynode im Oktober im Vatikan vorzubereiten und der Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin bezeichnete das irische Ja zur Ehe für homosexuelle Paare als “Niederlage für die Menschheit”. Sind nicht etwa 40 % der katholischen Priester homosexuell? Achja, Sie dürfen ja nicht heiraten.  Weiterlesen →

Delfinsterben im Golf von Mexico – sind die Meeressäuger von Santa Barbara die nächsten? -An Oil Spill Killed the Gulf’s Dolphins—Are Santa Barbara’s Marine Mammals Next?

delphinschutz.org

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zur englischen Version Eine aktuelle Studie stellt einen klaren Zusammenhang zwischen dem Leck von Deepwater Horizon und dem Delfinsterben im Golf her.

Und während im Golf von Mexiko die Delfine durch die Ölkatastrophe sterben, werden in Japan  die Delphine weiterhin abgeschlachtet. Die Fischer wollen die brutale Treibjagd auf Delfine ungeachtet internationalen Drucks fortsetzen. Das kündigten Vertreter des Fischereiverbandes im Walfangort Taiji an, nachdem auf internationalen Druck hin Aquarien in Japan keine Delfine mehr aus dem Walfangort Taiji beziehen wollen. Das ist das Ergebnis einer Abstimmung des nationalen Verbands der Zoos und Aquarien, wie die Nachrichtenagentur Kyodo meldete. Der Weltverband hatte Japan nach internationaler Kritik mit dem Ausschluss gedroht. Siehe dazu auch Protestmail an japanische Unternehmen – Die barbarische Jagd auf Delfine im japanischen Taiji

Fünf Jahre nach der Explosion der Bohrinsel „Deepwater Horizon” im Golf von Mexiko macht eine neue Studie aus den USA die anschließende Ölpest für tödliche Lungenleiden zahlreicher Delfine verantwortlich. Weiterlesen →

Morgan Freeman hat seine Farm in ein Bienenschutz Resort umgewandelt-Morgan Freeman is now a beekeeper

11297653_1077287602299365_1018327994_nzur englischen Version Der Hollywood-Star Morgan Freeman kämpft entschlossen gegen das weltweite Bienensterben und hat sein Anwesen in ein Bienenparadies verwandelt. Morgan Freeman macht sich große Sorgen um die Notlage der Honigbiene und handelt.

Auf seiner 124 Hektar großen Ranch in Mississippi hat er jetzt 26 Bienenstöcken ein Zuhause gegeben.

Morgan Freeman ist für seinen Umweltaktivismus bekannt, so kämpft er für den Wechsel von fossilen Brennstoffen zu sauberen Energien und gegen die gefährliche Keystone-XL-Pipeline. Weiterlesen →

Razzia in Zürich – Korruption bei der FIFA? Na sowas… Wer hätte das gedacht?!

FifaPaukenschlag kurz vor dem FIFA-Kongress. Die Schweizer Sicherheitsbehörden haben am frühen Morgen sechs Funktionäre des Weltfußballverbands festgenommen und in Auslieferungshaft gesteckt. Den offiziell namentlich nicht genannten Personen wird von US-Ermittlern vorgeworfen, seit Anfang der 1990er Jahre Millionensummen und verdeckte Provisionen angenommen zu haben. Ihnen wird Betrug, Erpressung und Geldwäsche vorgeworfen. Es ist die Rede von über 100 Millionen Dollar Bestechungsgelder.

Wär’s nicht einfacher, das FIFA Hauptgebäude in ein Gefängnis umzubauen?  Weiterlesen →

Update – Brennender Frachter vor Helgoland – Düngemittelwolke und Explosionsgefahr

havariekommando.de

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Vor Helgoland liegt ein mit Düngemitteln beladenes Schiff führerlos in der Nordsee. Eine Gefahrenmitteilung wurde heraus gegeben. 30 km westlich von Helgoland brennt die 192 m lange Purple Beach. Noch ist unklar, ob es sich um ein Feuer im Laderaum oder eine chemische Reaktion der geladenen Düngemittel handelt.

UPDATE:

Problematisch ist der Einsatz auch deshalb, weil ein Grundstoff des Düngers Ammoniumnitrat ist. Dieses Salz wird auch für die Herstellung von Sprengstoff verwendet und kann bei Hitze reagieren. Derzeit besteht nach Angaben des Havariekommandos keine Gefahr für die Umwelt. Das würde sich allerdings ändern, wenn Dünger ins Meer gelangen sollte. Außerdem hat die “Purple Beach” 1.300 Tonnen Treibstoff an Bord. In die Luft ist der Dünger bereits geraten – und zwar in Form einer nach Düngemittel stinkenden Wolke, die von der “Purple Beach” aus inzwischen bis an die Küste gezogen ist. Quelle NDR Weiterlesen →

Der Retter vom Dienst – Rettung der Netzaktivisten und des Freihandelsabkommens

GuttiEr ist wieder da und soll es richten. Der „gefallene” Sohn der CSU. Karl-Theodor zu Guttenberg ist Vorstandsvorsitzender und einer der Gründer von Spitzberg Partners LLC, einer Boutique Corporate Advisory und Investment Firma mit Sitz in New York.  Er wurde zum Distinguished Statesman („Angesehener Staatsmann”) des Center for Strategic and International Studies (CSIS) in Washington,DC ernannt und dient der Leitung der Europäischen Kommission als Senior Advisor in Fragen der globalen Internet Freiheit. Er engagiert sich als Lobbyist mit seiner Beratungsfirma für das geplante EU-Handelsabkommen CETA mit Kanada.  Weiterlesen →

Nach El Salvador, Bermudas nun Sri Lanka – Verbot von Glyphosat- Wann kommt die EU? – Sri Lanka’s New President Immediate Ban on Glyphosate Herbicides

Round-213x300zur englischen Version Sri Lankas neu gewählter Präsident Maithripala Sirisena verbietet die Einfuhr des weltweit am häufigsten verwendeten Herbizids Glyphosat und zwar mit sofortiger Wirkung. Die Freigabe von bereits importierten Beständen werden ebenfalls gestoppt.

Bereits im März 2014 hat der vorherige Präsident Sri Lankas, Mahinda Rajapaksa, ein Verbot für Herbizide mit Glyphosat erlassen. Das galt auch für alle Marken von Monsanto-Roundup.

Dies wurde am 13. März 2014 auf einer Medienkonferenz in Colombo mitgeteilt. Der zuständige Minister bestätigte die Forschungsergebnisse, die besagten, dass die sich schnell ausbreitenden Nierenerkrankungen durch die Verwendung von Glyphosat verursacht werden. Leider wurde dieser Verbot im Mai 2014 wieder aufgehoben.

Nun setzt Maithripala Sirisena, seit dem 9.Januar 2015 neuer Präsident Sri Lankas, sich im Kampf gegen Monsanto und Glyphosat durch.  Weiterlesen →

Steigende Nachfrage nach Bio-Produkten – und das ist gut so!

Bio ist gut für unsBis vor kurzem gab es nur Hinweise darauf, dass Bio-Produkte eine positive Auswirkung auf unsere Gesundheit haben sollen. Dabei wurde lediglich auf einen etwas geringeren Rückstand von Pflanzenschutzmitteln hingewiesen und es war sogar die Rede davon, dass Bio-Lebensmittel kaum gesünder seien als konventionelle.

In der Zwischenzeit weisen immer mehr Studien auf die gesundheitlichen Vorteile einer Ernährung mit Bio-Produkten hin. So zeigt sich bei Öko-Obst und -Gemüse ein höherer Gehalt an gesundheitsfördernden sekundären Pflanzeninhaltsstoffen und zum Teil auch höhere Mengen an Vitamin C als bei konventionellen Vergleichsprodukten. Weiterlesen →

Blumen gegen Bienensterben – Ideen-Tipps-Anregungen

Gerne geben wir Ihnen weitere Tipps und wunderschöne Fotos aus unserer Aktion „Blumen gegen Bienensterben”, die unsere LeserInnen zu Verfügung gestellt haben – was und wie wir unseren Garten oder unseren Balkon für die Bienen und Hummeln – für alle Bestäuber  – attraktiv gestalten können. Vielen Dank dafür!

© Danie Schuster

© Danie Schuster

Alles begann mit einer Idee: Mit ‪Blumen‬ gegen das ‪‎Bienensterben‬

Christine Moll hat uns z. B. ihre Pflanzplanung geschickt.

So, also wie gewünscht, möchte ich mal meine Pflanzplanung 2015 erklären.
Da Bienen und Co im Frühjahr genug Nahrung haben (nur wenige Bienen, viele Frühjahrsblüher, volle Weiden) konzentriere ich mich auf Sommer- oder Dauerblüher.
Leider musste ich lesen, dass die Klassiker, Geranien und Fuchsien leider keinen Nektar haben.
Also sind meine Terrassentöpfe und Blumenkästen dieses Jahr anders bepflanzt: Weiterlesen →

Den Bock zum Gärtner machen – Boycott Nestlé

NestléTrotz der anhaltenden Dürre füllt Nestlé die kalifornischen Wasserreserven in Flaschen und verkauft sie. Und während in Kalifornien Menschen unter der seit vier Jahren anhaltenden Dürre leiden, füllte Nestle in 2014 munter 2.678.000.000 Liter Wasser in Flaschen ab und verdiente sich damit eine “goldene” Nase. Im März hatten Demonstranten mit Mistgabeln aus Plastik den Eingang eines Nestlé-Abfüllwerks für Wasser in Sacramento einen halben Tag lang blockiert. Mehr als 82.000 Personen unterzeichneten eine Petition, in der Nestlé aufgefordert wird, kein Wasser der Quelle in Südkalifornien mehr in Plastikflaschen abzufüllen. Und während die Menschen weiterhin in Kalifornien ihre Wut gegen Nestlé zeigen, fand das Save Food Meeting 2015, am 11. und 12. Mai bei Nestlé in Vevey/Schweiz statt. Weiterlesen →