Zuchtlachs ist eines der giftigsten Lebensmittel der Welt und gentechnisch veränderter Lachs, den keiner will! Farmed salmon is one of the most toxic foods in the world and genetically modified salmon no one wants!

Weltweit wächst der Appetit auf Lachs. War Ihnen bekannt, dass Zuchtlachs nachweislich fünfmal toxischer als jedes andere getestete Lebensmittel ist? Zuchtlachs soll sogar eines der giftigsten Lebensmittel der Welt sein und nicht nur eine Katastrophe für die Umwelt, sondern auch  für die menschliche Gesundheit! Es ist erschreckend, dass Lachs immer noch als ein völlig unbedenkliches Lebensmittel verkauft wird! Vollgepumpt mit Antibiotika und Pestiziden, die die menschliche Gesundheit gefährden und die Umwelt zerstören! Und nicht nur der Lachs aus Chile ist vom Parasitenbefall befallen, sondern auch Lachsfarmen in Schottland. Immer wieder kommt es vor, dass Lachse aus Lachsfarmen entkommen. Nachdem etwa 300.000 Atlantische Lachse vor der Küste des Bundesstaates Washington entkamen, gab es ein Verbot von Aquakultur entlang der gesamten US-Westküste. Studien belegen, dass Zuchtfisch die Quelle einer Virusverbreitung unter Wildlachsen ist. Doch wie würden Sie reagieren, wenn Sie plötzlich erführen, dass Sie anstatt einen herkömmlichen Lachs, einen genetisch veränderten Lachs gegessen haben? Sie wurden also unwissentlich zu einem Versuchskaninchen. Es gibt ihn, den Gen-Lachs – den keiner will. Denn nicht nur, dass der Lachs genmanipuliert ist, er bekommt auch noch Genfutter. Und dieser gentechnisch veränderte Lachs landete sogar in den Regalen, und keiner vermag zu sagen, wo sie noch verkauft werden. Es handelt sich um atlantische Lachse, die für ein schnelleres Wachstum mit Genen pazifischer Lachse behandelt werden. Allein um den gentechnisch manipulierten Lachs auf den Tisch der Verbraucher zu bekommen, investiert ein Konzern Milliarden Dollar. Schon lange wird gegen den genmanpulierten Lachs geklagt, denn Studien haben gezeigt, dass ein hohes Risiko besteht, dass sie in die Umwelt gelangen können und sich dort mit einheimischen Fischen kreuzen. Und während die katastrophalen Zustände durch Lachsfarmen  von den Medien verschwiegen werden, die Wildlachse in der kanadischen Provinz British Columbia fast verschwunden sind, verseucht ein anderer Lachs die Natur, nämlich der genmanipulierte Lachs. Weiterlesen →

Lady of the Gobi: Kohletransport durch die Wüste nach China- Lady of the Gobi – Meet the Woman Who Lived Out of Her Truck On Mongolia’s Coal Highway

Kohle erzeugt fast 40 % des weltweiten Stroms, fast den höchsten Anteil seit Jahrzehnten. 80 Länder nutzen die Kohlekraft und weitere 13 Länder planen, dem Club beizutreten, darunter Ägypten und die Vereinigten Arabischen Emirate.  Dubai hat mit chinesischer Unterstützung den „Kohleeinstieg“ bereits vollzogen. Laut einem neuen Bericht planen Regierungen in Asien 600 neue Kohlekraftwerke, darunter China, Indien, Indonesien, Japan und Vietnam. Dieselben fünf asiatischen Länder betreiben bereits rund 75 % der derzeitigen globalen Kohleflotte, 55 % befinden sich in China und 12 % in Indien. Dazu bedarf es den Rohstoff Kohle und die Kohleproduzenten der Welt planen derzeit bis zu 432 neue Minenprojekte mit einer jährlichen Förderkapazität von 2,28 Milliarden Tonnen. Die fünf größten Exporteure von Kohle sind Australien, Indonesien, Russland, die Vereinigten Staaten und Südafrika. Doch auch die Mongolei verfügt über beträchtliche hochwertige Kohlereserven und ist auf dem besten Weg, einer der größten Kohleexporteure der Welt zu werden. Die Mongolei hat Australien als Chinas größten Kohlelieferanten bereits abgelöst. Die Wüste Gobi beherbergt die größten Kohlebecken der Mongolei. Die Ressourcen des Landes, darunter auch Kohle, werden seit Jahrzehnten in das südliche Nachbarland China exportiert. Unglaublich lange und öde Straßenabschnitte verbinden Kohleminen in der Gobi mit China , und Tausende von Lastwagenfahrern fahren auf der Kohleautobahn der Mongolei und transportieren wertvolle Kohleladungen und mittendrin „Lady of the Gobi“. Denn einer dieser Trucker ist eine Frau namens Maikhuu Sengee. Sie war Friseurin, bevor sie Fahrerin wurde. Sehen Sie sich diesen Dokumentarfilm über ihr Leben auf der Straße als eine der wenigen Frauen,  wenn nicht sogar die einzige, an, die jahrelang von ihrer Familie getrennt war, um einen beladenen Lastwagen durch die Wüste zu fahren. Auf der Kohleautobahn der Mongolei bis zur chinesischen Grenze träumt Lkw-Fahrerin Maikhuu von einem besseren Leben und finanzieller Sicherheit für ihre drei Kinder. Weiterlesen →

Vergewaltigung, Missbrauch auf Palmölfeldern in Verbindung mit Top-Kosmetikmarken- Investigations reveal sexual abuse, grim labour conditions in palm oil fields linked to top beauty brands

Haare wie Seide, eine Haut sanft wie Pfirsich oder Wimpern so leicht wie Schmetterlingsflügel: Die Kosmetikindustrie zeigt sich in der Werbung äusserst kreativ.Es sind Konzerne, wie L’Oréal, Unilever, Procter & Gamble, Avon und Johnson & Johnson, die Frauen auf der ganzen Welt helfen, sich verwöhnt und schön zu fühlen. Würden sich diese Frauen auch noch durch diese Marken schön fühlen, wenn diese Produkte Menschenhandel, Kinderarbeit und regelrechte Sklaverei enthalten? Es sind Mädchen und Frauen, die in der Palmölbranche mit einigen der schwierigsten und gefährlichsten Jobs belastet sind. Sie verbringen Stunden hüfttief in Wasser, das durch chemische Abwässer verunreinigt ist, und tragen Lasten, die so schwer sind, dass mit der Zeit ihre Gebärmutter zusammenbrechen. Ein 16-jähriges Mädchen beschreibt, wie ihr Chef sie inmitten der hohen Bäume auf einer indonesischen Palmölplantage vergewaltigte, die einige der bekanntesten Kosmetikmarken der Welt beliefert. Dann setzte er ihr eine Axt an die Kehle und warnte sie: „Erzähle nichts.“ Auf einer anderen Plantage klagt eine Frau namens Ola über Fieber, Husten und Nasenbluten, nachdem sie jahrelang ohne Schutzausrüstung gefährliche Pestizide versprüht hat. Es sind genau diese Konzerne, die von sich behaupten, dass es nachhaltig produziertes Palmöl in großen Mengen gibt. Es mag kleinere Plantagen geben, die nachhaltig, also nicht auf Kosten von Menschen und Umwelt produzieren. Diese für den lokalen Verbrauch arbeitenden Betriebe tragen jedoch nur äußerst geringe Mengen zum weltweit hergestellten Palmöl bei. Zwar berufen sich die auf Zertifizierungssysteme wie der Round Table on Sustainable Palmoil von WWF; allerdings sind diese Zertifizierungssysteme unzureichend und können keine Nachhaltigkeit gewährleisten. Die Palmölindustrie ist nicht nur ein Hauptverursacher des Klimawandels, sondern auch Schauplatz von anhaltenden Menschenrechtsverletzungen. Diese finden auf Plantagen statt, die einige der größten Unternehmen der Welt beliefern, darunter auch bekannte Kosmetikmarken.

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Ist es überhaupt möglich, so günstig und gleichzeitig so nachhaltig zu produzieren! IKEA macht vor Urwäldern nicht halt und Zulieferer sollen belarussische Gefangene unter Zwangsarbeitsbedingungen eingesetzt haben – Ikea likely to have sold furniture linked to illegal logging and IKEA suppliers allegedly used Belarus prisoners under forced labor conditions

Tag für Tag schieben Kunden rund 7,5 Millionen Pakete mit Möbelfabrikaten wie „Lack“ oder „Poäng“ über die Parkplätze zu ihren Autos. Aber ist es überhaupt möglich, so günstig und gleichzeitig so nachhaltig zu produzieren, wie es IKEA uns immer gerne glauben machen möchte? IKEA hat eigene Waldstücke gekauft und zwar in Estland, Lettland, Litauen und Rumänien. Allein die Story, wie Ikea zum größten Privatwaldbesitzer in Rumänien wurde, ist so abenteuerlich, dass ein Kriminalautor es nicht besser hätte schreiben können. Und obwohl IKEA und  auch seine Tochterfirma Swedwood nach einem Skandal in 2011  schützenswerte FSC-Wälder in Russland gerodet zu haben, Besserung versprach,  stellte die Umweltschutzorganisation Earthsight 2021 fest, dass Ikea  für seine Kindermöbel illegales Holz aus geschützten Wäldern Russlands verwendete. Schon 2020 hatte Earthsight für reichlich Wirbel gesorgt, als sie Ikea vorwarfen, illegales Holz aus den Karpaten in Ukraine zu verwenden. Auch die Global Legal Action Network (Glan), eine Gruppe von Menschenrechtsanwälten kritisierte 2020 Ikea, nachdem sie Beweise vorlegten hatten, dass Ikea in Großbritannien Produkte verkaufte, die Baumwolle und Garn aus der Region Xinjiang enthielten. Und gibt es Kritik, gibt es auch gleich eine Stellungnahme von IKEA, man gelobe Besserung. Doch kurz darauf folgt dann der nächste Skandal, wie im aktuellen Fall, diesmal aus Frankreich. Laut einem neuen Bericht des französischen Non-Profit-Netzwerks Disclose wurden IKEA-Möbel von Gefangenen in belarussischen Strafkolonien unter Zwangsarbeitsbedingungen hergestellt. Mindestens zehn von IKEAs Subunternehmern in Belarus hatten in den letzten 10 Jahren Verbindungen zu Strafkolonien. Arbeitslager, in denen mehr als 1.000 Regimegegner inhaftiert sind und in denen gefoltert und entwürdigt wird. Weiterlesen →

Das schmutzige Geschäft mit der Ware Mensch in Europa- Jedes Jahr werden Mädchen, die gekauft und verkauft werden, immer jünger – es ist schockierend

Menschen werden „gehandelt“, zur sexueller Ausbeutung in der Prostitution, Arbeitsausbeutung, der Zwang zu Bettelei oder strafbaren Handlungen wie Diebstahl. Aber auch das Geschäft mit der Organentnahme fällt darunter. Sexhandel ist die häufigste Form des Menschenhandels in der Europäischen Union, wobei 95 % der Opfer Frauen und Mädchen sind.Wie grausam die Welt der Kinder mittlerweile geworden ist, zeigt der Handel mit Menschen. Sexhandel – vor allem, wenn es um den Kauf und Verkauf von jungen Mädchen und Jungen geht, ist das am schnellsten wachsende Geschäft der organisierten Kriminalität, nach Drogen und Waffenhandel.Ein Pfund Heroin oder eine AK-47 kann nur einmal verkauft werden, aber ein junges Mädchen kann bis zu 10 Mal am Tag verschiedenen Kunden angeboten werden. Ein grausames Geschäft, auch in Europa. Viele Mädchen sind gerade erst neun, zehn oder elf Jahre alt, als sie für den Sexhandel entführt wurden. Der Kinderhandel in der Westbalkanregion hat trotz einer Reihe von gesetzgeberischen und praktischen Maßnahmen, die im Laufe der Jahre ergriffen wurden, weiter zugenommen. Kinder im Westbalkan werden zu verschiedenen Ausbeutungszwecken gehandelt. Rumänien ist das Land mit den häufigsten Zwangsprostituierten. Zehntausende Mädchen und Frauen insgesamt sollen jedes Jahr nach Westeuropa geschleust werden. Die Opfer in Rumänien werden jünger.“ Die Slowakische Republik ist ein Herkunfts-, Transit- und begrenztes Bestimmungsland für Frauen und Mädchen aus Moldawien , der Ukraine , Bulgarien , dem Balkan , dem Baltikum und China , die nach Deutschland , Österreich , der Tschechischen Republik , der Schweiz , Schweden , Italien und den Niederlanden gehandelt werden. Spanien , Portugal , Kroatien und Slowenien zum Zweck der kommerziellen sexuellen Ausbeutung. Bei bis zu einem Drittel der Fälle von Menschenhandel in der Slowakei geht es um die Ausbeutung von Kindern  Eine junge Frau oder ein junges Mädchen ist in der Balkanregion für 500 bis 5.000 Euro zu haben, und wenn sie zur Prostitution gezwungen wird, kann sie ihrem Besitzer bis zu 15.000 Euro im Monat verdienen. Dann kann sie weiterverkauft und durch ein anderes Opfer ersetzt werden. Doch nicht nur für den Sexhandel werden Menschen gehandelt, sondern auch für den Organhandel. In vielen Ländern sind die Wartelisten für Transplantationen sehr lang. Genau diese Situation nutzen Menschenhändler. Sie locken mit Versprechungen ihre Opfer in das jeweilige Land und ernten dann die Organe. Warum Kinder? Weil ihre Organe noch „sauber“ sind. Die  Operationen werden im Verborgenen ohne medizinische Nachsorge durchgeführt. Handelsware Mensch! Jedes Jahr werden Mädchen und Jungen, die gekauft und verkauft werden, immer jünger – es ist schockierend. Weiterlesen →

Fettleibigkeits-Epidemie – Wer trägt hierfür die Verantwortung? Die enorme Macht der Zuckerlobby

Die bittere Seite des hohen Zuckerkonsums ist eine Reihe von Krankheiten wie Fettleibigkeit, Diabetes, Herzkrankheiten, Schlaganfall und Krebs. Als Zusatz in vielen Lebensmittel oder Getränken wird Zucker als beliebter Geschmacksverstärker in der Ernährungsindustrie eingesetzt. Sogar in Babynahrung versteckt sich oft viel zu viel Zucker. Gewusst? Die EU-Kommission wollte bis zu drei Mal so viel Zucker in Säuglings- und Kleinkindernahrung zulassen wie von der WHO empfohlen, doch das Parlament lehnte zum Glück diesen Vorschlag der EU-Kommission ab. Und aufgrund von guter Lobbyarbeit hat die EU den Zuckermarkt neu geregelt! Dabei wurden auch die Beschränkungen für den künstlichen Zucker aufgehoben. Ob Eiscreme, Schokolade oder Softdrinks, aber auch Back- und Teigwaren, Konserven, sogar Fitnessgetränke für Sportler – es gibt kaum noch Lebensmittel, die nicht mit flüssigem Industriezucker gesüßt sind: Isoglucose….Doch Isoglucose soll besonders gesundheitsgefährdend sein. Isoglucose – auch bekannt als Maissirup oder high fructose syrup.Und Vorsicht vor Zuckerersatzstoffen! Neue Studie zeigt, warum sie das Sterberisiko erhöhen können. Viele denken, es sei bereits normal sich so zu fühlen: Müdigkeit, Schlappheit, Konzentrationsschwierigkeiten, Erkältung, oder schlecht heilende Wunden. Zucker schwächt das Immunsystem und macht so anfälliger für Krankheiten. Dass unsere Gesellschaft immer dicker wird, ist ebenfalls kein Geheimnis. Mediziner sprechen von einer Zeitbombe: Bis 2030 ist die Hälfte der Weltbevölkerung übergewichtig oder fettleibig. Die gesundheitsschädliche Wirkung von übermäßigem Zuckerkonsum wird bewusst verschwiegen oder sogar geleugnet. Oft erkennen viele Verbraucher nicht einmal den Zucker in Produkten. Obwohl zahlreiche Studien belegen, wie gesundheitsschädlich Zucker ist, sagt die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit ( EFSA), dass es nicht genügend wissenschaftliche Daten gebe, um eine Obergrenze für Zucker festzulegen – unglaublich.Wie konnte die Zuckerlobby derart mächtig werden, dass sie ähnliche Strategien wie einst die Tabakindustrie einsetzt und damit erfolgreich ihren Einfluss auf die Verbraucher stärkt? Lobbyarbeit macht es möglich! Was glauben Sie, wer bestimmt, wie viel Zucker für Sie gesund ist?  Eine Handvoll großer Konzerne kontrolliert den weltweiten Markt für Nahrungsmittel und Getränke. Und genau diese Konzerne bestimmen, was gesund ist oder nicht! Glauben Sie nicht? Dann schauen Sie sich die Verbände an, die unsere Regierung berät. Ein riesiges Geschäft und  Zucker ist billiger als Ballaststoffe. Sollten Sie erkranken, sind es genau diese Konzerne, die Ihnen dann die „Lösungen“ anbieten. Lobbyarbeit an der Grenze zur Illegalität. Weiterlesen →

Glyphosat und Glufosinat! Fehlbildungen bei Neugeborenen, krebskranke Kinder in Argentinien – „Wir werden vergiftet“- Glyphosate and glufosinate! Malformations in newborns, children with cancer in Argentina – „We are being poisoned“

Mit einer Fläche von rund 280 Millionen Hektar ist Argentinien nach Brasilien das zweitgrößte Land Südamerikas und wie Brasilien der weltweit größte Sojabohnen-Produzent.  Die Krebssterblichkeit in Córdoba, Entre Ríos und Santa Fe – ist eine der höchsten des Landes.  „In unserem Viertel gibt es sehr viel Krebserkrankungen, Menschen, die jung sterben.Die Zahl der Fehlgeburten haben zugenommen und Kinder, die mit Missbildungen geboren werden,“ so die Mütter von Ituzaingó, zu der auch Sofía Gatica gehört. Jetzt hat uns Sofia eine aktuelle Studie aus Argentinien geschickt, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen, denn es betrifft uns alle. Obwohl bereits im Mai 2011eine Studie aus Kanada die schlimmen Folgen feststellte, die mit Pestizide, die mit GM-Pflanzen einhergehen, sind die zwei der am häufigsten verwendeten Herbizide in der Agrarindustrie immer noch nicht verboten. Elf Jahre, nachdem Wissenschaftler die untersuchten Substanzen in den meistverkauften Pflanzenschutzmitteln: Glyphosat (GLYP) und Glufosinat (GLUF) im Blut bei schwangeren Frauen nachgewiesen haben und auf den Fötus übertragen werden kann, werden immer noch Menschen vergiftet. Die zwei Unkrautvernichtungsmittel  – Glyphosat und Glufosinat –  werden in der Kombination mit gentechnisch veränderten herbizidresistenten Pflanzen eingesetzt. Sowohl die Bundesregierung als auch die Europäische Kommission stufen Glufosinat als „reproduktionstoxisch“ ein. Dennoch war der in Herbiziden eingesetzte Wirkstoff Glufosinat noch bis zum 31. Juli 2018 in der Europäischen Union zugelassen und auf nationaler Ebene ist Glufosinat in fünf EU-Staaten immer noch zugelassen. Obwohl bekannt ist, was Glufosinat anrichtet, soll BASF den hergestellten Wirkstoff weiterhin nach Brasilien exportieren. Und wie aktuelle Studien zeigen, wird auch in Argentinien die Mischung Glyphosat und Glufosinat verwendet, mit schlimmen Folgen. Weiterlesen →

Die unruhige Erde! Erdbeben trifft Salomonen, während die Suche nach Überlebenden in Indonesien fortgesetzt wird- Earthquake hits Solomon Islands as search for survivors continues in Indonesia

Es sind schreckliche Bilder, die uns aus Indonesien erreichen. Ein tödliches Erdbeben traf Indonesien und laut den Medien in Australien sind die Opfer hauptsächlich Kinder, während die Suche nach Überlebenden im Gange ist. Nach dem verheerenden Erdbeben im indonesischen West-Java, wo mindestens 252 ums Leben gekommen sind, wurde auch die Salomonen von zwei starken Erdbeben heimgesucht. Die Stöße waren so stark, dass das Tsunami-Warnsystem einen Alarm auslöste. Die Warnung wurde nach wenigen Stunden wieder aufgehoben. Kurz nach dem ersten Beben erschütterte ein weiteres der Stärke 6,0 die Region.Der leitende Seismologe Gary Gibson von der University of Melbourne sagte, dass flache Erdbeben den größten Schaden anrichteten. Wie unruhig die Erde ist, zeigt sich im Südpazifik, denn dort wurde Vanuatu kürzlich  von einem Erdbeben der Stärke 6,1 und auch Tonga wurde erneut von einem schweren Erdbeben der Stärke 6,0 erschüttert. Und am 14.November 2022  wurde Japan von einem Erdbeben der Stärke 6.1 heimgesucht. Aber auch in Europa bebt die Erde. So bebte in Italien am 20.November 2022 die Erde. Das ohnehin schon arme Land Nepal wurde ebenfalls von einem Erdbeben der Stärke 6, 6 heimgesucht und viele Häuser wurden zerstört.Seit dem Tsunami im Januar 2022 ,nach dem Ausbruch des Unterwasservulkans Tonga-Hunga-Ha’apai. , wurde deutlich, dass der ganze Planet betroffen sein kann. Die Tsunamiwellen wurden nicht nur in Tonga, sondern auch in Neuseeland, Japan und Fidschi registriert. Auch gab es Überschwemmungen im US-Staat Kalifornien und sogar in Chile musste die 4.000 Kilometer lange chilenische Küste evakuiert werden und auch Europa war betroffen. Wann kommt der große Knall? Marseille, Alexandria und Istanbul bereiten sich  bereits auf einen Mittelmeer-Tsunami vor. Denn die seismische Aktivität nimmt sowohl am Meeresboden als auch an Land zu. Weiterlesen →

Indien, wo Bauern die Saat des Todes säen! Wachsender Widerstand in Indien gegen Zulassung von Gen-Senf!- India where farmers sow the seeds of death – now GM mustard? Destruction of the country’s indigenous seeds Precipitating an Environmental and Health Catastrophe

Alles war in Ordnung, bis Monsanto nach Indien kam, seitdem sind die Baumwoll-Bauern Sklaven im eigenen Land. Die Baumwollbauern im sogenannten Selbstmordgürtel Indiens müssen jährlich teures, genverändertes Saatgut kaufen, viele verschulden sich massiv. Hatten die indischen Baumwollbauern zuvor natürliche Baumwolle angebaut, waren sie jetzt gewzungen, genmanipulierte Baumwolle anzubauen.  In Indien können die Kleinbauern ihre Familien nicht mehr ernähren und somit stieg der Anteil an Hungernden. Samen des Todes und der Versklavung wird das genmanipulierte Saatgut deshalb auch genannt. Viele Bauern begehen Selbstmord, weil sie die Kredite nicht zurückzahlen können oder sie sterben an Krebs. Viele der Pestizide, die auf die Feldfrüchte gesprüht werden, werden von der Weltgesundheitsorganisation wegen ihrer akuten Toxizität als Klasse I eingestuft und sind weltweit, einschließlich Europa, verboten. Hatte man gehofft, dass man Monsanto, wie Burkina Faso, aus dem Land werfen konnte, so entschied der Oberste Gerichtshof Indiens 2019, dass Monsantos Patent für Bt-Baumwollsaatgut gültig ist. Burkina Faso in Afrika hatte festgestellt, dass nicht nur die  Studien von Monsanto gefälscht waren , sondern auch, dass Wissenschaftler gekauft wurden. Sie stellten auch fest, dass die eigene Baumwolle, ohne Gentechnik, besser ist. Doch die westlichen Länder versuchen mit allen Mitteln, nicht nur Afrika zu erpressen, sondern auch Indien, damit diese Länder genmanipulierte Pflanzen anbauen. Nach der genmanipulierten Baumwolle hat es auf Grund von Protesten keine weitere genmanipulierte Pflanze in Indien  mehr zu einer Zulassung geschafft. Doch jetzt soll trotz lagem Widerstand  genmanipulierter Senf zugelassen werden. Mittlerweile kämpfen NGOs und Bauern vor dem Obersten Gericht, um den Anbau von genmanipuliertem Senf zu verhindern. Viele Menschen auf der ganzen Welt bezweifeln die Sicherheit gentechnisch veränderter Lebensmittel und auch Indien wollen Landwirte diese nicht anbauen. Weiterlesen →

Afrika – Sondermülldeponie für Europa- Giftmüll ist ein Milliardengeschäft und eine lebensbedrohliche Gefahr für Afrikas Bewohner- Europe dumping toxic waste in Africa- Toxic waste is a billion-dollar industry and a life-threatening hazard for Africa’s inhabitants

 Was macht man mit Giftmüll? Er wird vergraben, verschifft oder einfach im Meer verklappt. Hauptsache weg! Oder man lagert die Abfallproblematik in andere Länder aus, wie zum Beispiel nach Afrika. Unter dem Motto, wir bekommen eure Rohstoffe, dafür bekommt ihr unseren giften Müll. Möglich machen es sogenannte Freihandelsabkommen, wie bereits bei den Hähnchenresten nach Afrika berichtet. Die afrikanischen Länder wurden sogar mit Sanktionen aus den Industriestaaten bedroht, sollten sie ihr Verbot von Altkleiderimporten nicht rückgängig machen. Giftmüll ist ein Milliardengeschäft auch für kriminelle Netzwerke und eine lebensbedrohliche Gefahr für Afrikas Bewohner. Wie würden Sie bei dieser aktuellen Nachricht reagieren? „Wir, das somalische Volk, verlangen, dass die norwegische Botschaft in Somalia unsere Besorgnis über ein mit Atommüll beladenes Schiff auf dem Weg nach Somalia, das an unserer Küste begraben werden soll, kommentiert.“ Oder wie finden Sie diese Nachricht: “ Wir Bäuerinnen sind besorgt, denn Nigeria wird zu einer Müllhalde für gefährliche Pestizide, die in Europa verboen wurden.“ Und es gibt noch mehr Nachrichten aus Afrika wie zum Beispiel diese: Noch immer sind die alten Autos aus Europa voller Elektroschrott, wir werden zugemüllt.“ Oder kennen Sie die Tragödie von der Giftmülldeponie in Abidjan? Hochgiftiger Müll wurde mit einem Frachtschiff aus Europa verschifft und illegal an mehreren Deponien in der Umgebung von Abidjan verklappt, was zum Tod von Menschen führte. Auch heute noch leiden die Bewohner von Abidjan unter Krankheiten, die mit einer Giftvergiftung einhergehen, denn wenn es in Akuedo regnet, dann quillt das Gift immer noch an die Oberfläche. Fakt ist, dass Europa immer noch seinen Giftmüll in Afrika entsorgt. Weiterlesen →