Grausam! Vom Aussterben bedrohter Sumatra-Tiger tot in einer Drahtfalle gefunden! Critically endangered Sumatran tiger found dead with neck caught in wire trap

Dort, wo einst ein Regenwald war, überziehen riesige Palmöl-Plantagen die gesamte Insel Sumatra. Nicht nur, dass Sumatra aus Gier wegen Palmöl brennt, auch die letzten dort lebenden Tiere werden ausgerottet. Es gibt eh nur noch sehr wenige Sumatra-Tiger und jetzt gibt es einen weniger. Der Kadaver einer Sumatra-Tigerin wurde in einem Waldgebiet in der Regentschaft Seluma in Bengkulu gefunden. Sie hatte einen Draht um ihren Hals. Sie muss grausam gestorben sein, denn die Behörden fanden etwa 10 Meter von ihr eine Drahtfalle mit einem faulen Schweineschlachtkörper, der als Köder verwendet wurde. Tiger werden wegen ihres Fleisches, ihrer Knochen, ihrer dekorativen Haut und ihrer Krallen gehandelt.

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Es sind schreckliche Bilder aus einem thailändischen Schlachthaus, in dem Schweine zu Tode geprügelt werden – Horrifying photos show the disgusting conditions inside a Thai slaughterhouse – where pigs are clubbed to death

zur englischen Version Schweine werden zu Tode geprügelt, andere mit Elektroschocks  misshandelt und ein Schwein stirbt qualvoll in einer Blutlache an seinen Verletzungen. Eine Sau schreit, als ein Arbeiter mit einem Holzknüppel nach ihr wirft, damit sich die Schweine der Reihe nach aufstellen. Dieser Schlachthof lädt regelmäßig Besucher ein, die dann zusehen, wie die Tiere getötet werden. Eine Gruppe von Veterinärstudenten musste sich übergeben, nachdem sie das Gemetzel gesehen hatte. Auch die Gründerin einer Tierschutzorganisation nutzte die Gelegenheit, um ein Schlachthaus, nur wenige Stunden von der thailändischen Hauptstadt Bangkok entfernt, zu besuchen. Ihre Fotos machen deutlich, wie grausam Menschen Tiere behandeln.  Weiterlesen →

80. Jahrestag der Inthronisierung des Dalai Lama – 80th anniversary of Dalai Lama’s enthronement

„Der Sinn des Lebens ist es, glücklich zu sein. Dies ist, was alle Menschen gemeinsam haben – der Wunsch, ein glückliches Leben zu führen. Viele denken, dass Glück außerhalb von uns in materiellen Dingen zu finden ist, aber tatsächlich ist es etwas, das von innen kommt, von Warmherzigkeit und Sorge um andere“, so die Worte von Dalai Lama zu seinen treuen Fans aus Twitter. Es ist ruhig um den Friedensnobelpreisträger Dalai Lama geworden, denn mit der zunehmenden Wirtschaftsmacht Chinas, meiden es viele Staatsoberhäupter dieser Welt, den Dalai Lama einzuladen. Wagen sie es doch, droht China gleich mit Sanktionen, eh eine beliebte Strafe in der heutigen Zeit. Es geht um Handel, statt um Menschen und Tiere, nirgends wird es so deutlich, wie bei dem von Millionen Menschen verehrten Dalai Lama. Nach der Machtübernahme der Kommunistischen Partei und Gründung der Volksrepublik China unter Führung von Mao Zedong  erwachte der Anspruch auf Tibet und dessen Anschluss an das chinesische „Mutterland“. Bei Vergeltungsmaßnahmen gegen den Volksaufstand von 1959  wurden 87 000 Tibeter getötet und der junge Dalai Lama ging in Begleitung eines 37-köpfigen Gefolges durch den Himalaya und nach Indien ins Exil. Der Dalai Lama feiert den 80. Jahrestag seiner Inthronisierung als geistlicher Führer Tibets. Ein Leben im  Exil  und das Ziel der ständigen Verleumdung durch den chinesischen Staat. Weiterlesen →

Whistleblower – der hohe Preis der Wahrheit: Da Ex-Managerin gegen Nestlé gewann, zieht Nestlé jetzt vors Bundesgericht

Whistleblower decken Missstände auf, die sonst nicht ans Tageslicht kämen. Doch sind sie ausreichend geschützt? Genau vor 20 Jahren warnte die Tierärztin Margrit Herbst vor BSE, auch bekannt als Rinderwahnsinn. Sie wurde entlassen. Oder im Fall „Luxleaks“: Während nicht ein einziger Politiker, Finanzbeamter oder führender Manager der beteiligten Firmen und Unternehmensberater zurückgetreten, geschweige denn juristisch belangt worden ist, wurde der ‪LuxLeaks‬-Whistleblower Antoine ‪Deltour, bestraft. Nachdem der Wissenschaftler Jonathan Lundgren in einer Forschung herausgefunden hatte, dass Bienen und Monarchfalter durch eine weit verbreitete Gruppe von Insektiziden geschädigt werden, verlor auch er seinen Job. Der Fall von Jonathan Lundgren zeigt, wie kompliziert die Zusammenarbeit von Regierung, Wissenschaft und Industrie werden kann, wenn Milliarden von Dollar auf dem Spiel stehen.  Die betroffenen Konzerne wie Bayer, der mittlerweile Monsanto übernommen hat, BASF und Syngenta, würden auf Grund dieses Ergebnisses viel Geld verlieren. Mittlerweile ist bekannt,  dass Monsanto sogar „geheime Listen“ von Kritikern geführt hat. Ein Mann oder eine Frau gegen Milliarden–Konzerne? Wer gewinnt? Genau das zeigt auch der Fall von Yasmine Motarjemi. Sie war Expertin für Nahrungsmittelsicherheit bei Nestlé, eine ranghohe Managerin. Zehn Jahre lang verbrachte sie ihr Berufsleben im Innersten des mächtigen Multis am Genfersee. 2010 wird sie fristlos entlassen. Gebrochen, gedemütigt, entmutigt, und sie fand nie wieder einen Job. Yasmine Motarjemi klagte gegen den Nahrungsmittelkonzern Nestlé wegen Mobbing. Nachdem das Bezirkgericht in Lausanne 2018 ihre Klage abgewiesen hatte, gab ihr das Berufungsgericht im Januar 2020 nun Recht. Doch damit ist der Albtraum noch nicht beendet, denn Nestlé bringt diesen Fall vor das Bundesgericht. Eine Frau gegen einen Milliarden–Konzern? Wer gewinnt? Weiterlesen →

Die Natur schlägt zurück! Neue Bedrohung durch das neue Tomatenvirus – Emerging threat from new incurable tomato virus

Tomaten gehören zu den weltweit am meisten konsumierten Gemüsesorten und die EU ist einer der größten Tomatenproduzenten weltweit. Während Italienische Tomaten in 18.000 Kilometer entfernten Australien  mit Dumpingpreisen den Markt zerstören, stecken in Europa in den grün-weiß-rot beflaggten Büchsen immer häufiger Tomaten, die aus dem rund 8000 km entfernten China kommen. China ist der weltweit größte Produzent von Tomaten. Dass Europa zu Dumpingpreisen exportieren kann, liegt an der Ausbeutung von Migranten und Flüchtlingen und an EU-Subventionen.  „Marokkanische Importtomaten sind im Winter ein Problem, weil sie unsere Preise nach unten drücken. Gleichzeitig werden in Norditalien, Deutschland und den osteuropäischen Ländern immer mehr innovative Gewächshäuser gebaut,“ so die Produzenten von Tomaten. Während die Angst vor dem Coronavirus, auch bekannt als COVID-19, weiterhin die Schlagzeilen beherrscht und die Fleischindustrie bereits viele Tiere auf Grund von Vogelgrippe und Afrikanischer Schweinepest töten musste, verbreitet sich ein weiteres Virus, für das es keine „Heilung“ gibt, es ist das so genannte „Tomatenvirus“ ToBRFV. Die hoch ansteckende Pflanzeninfektion wurde auf einer Farm im Nordwesten Frankreichs bestätigt und ist damit der erste bekannte Fall im Land. Jetzt wurde die betreffende Farm so weit wie möglich unter Quarantäne gestellt, bis die Pflanzen zerstört und das Gelände in kürzester Zeit desinfiziert wurde, heißt es in der Erklärung des Ministeriums. Alles ein Wahnsinn, denn in Spanien landen Tomaten auf dem Müll, weil Europa billiger aus Afrika importiert! 

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Tickende Zeitbombe! Die Permafrostböden tauen rasch auf – Permafrost is thawing rapidly – scientists in Siberia are considering drastic measures

zur englischen Version Permafrostböden sind dauerhaft gefrorene Böden, die in polaren Regionen und Gebirgen auftreten. Doch was geschieht, wenn diese Böden tauen? Die Temperaturen in der Arktis erwärmen sich weiterhin mehr als doppelt so schnell wie im Rest der Welt. Da der arktische Permafrost zu schnell auftaut, erwägen Wissenschaftler in Sibirien drastische Maßnahmen. Auch Tibetische Hirten waren entsetzt, denn so etwas hatten sie noch nie gesehen. Panik brach aus, als ein dicker Strom geschmolzenen Permafrostbodens wie Lava durch ein fruchtbares Tal floss. Permafrost ist Boden, Gestein oder Sediment, das das ganze Jahr über gefroren ist. Viele Gebiete der tibetischen Hochebene bleiben auf Grund ihrer Höhenlage gefroren, eigentlich, denn auch hier ist nichts mehr, wie es einmal war. Das ist weit weg und warum sollte ausgerechnet Sie das interessieren? Permafrost-Regionen nehmen 25 Prozent der Erdoberfläche der Nordhemisphäre ein. Vor allem Gebiete in Sibirien, Kanada und Alaska sind durch diese gefrorenen Landschaften geprägt. Viele schauten letztes Jahr besorgt nach Lateinamerika, denn vielen ist bewusst, was es bedeutet, wenn die Lunge der Erde brennt. Doch vielen ist nicht bewusst, was es für uns alle bedeutet, wenn schmelzender Permafrostboden durch ein Tal  wandert. Da der arktische Permafrost zu schnell auftaut, erwägen Wissenschaftler in Sibirien drastische Maßnahmen Weiterlesen →

Statt Tierleid zu fördern! Kreative Männer aus Mexiko erfanden veganes Leder aus Kaktus -Two Guys In Mexico Just Created Vegan Leather From Cactus

Leder ist das am häufigsten bei Kleidung und Accessoires verwendete Tierprodukt. Millionen »heilige« Kühe werden jährlich für die Lederindustrie illegal aus Indien nach Bangladesch geschmuggelt. Tiere sterben grausam für Leder und werden sogar lebend gehäutet!  China und Indien sind die weltweit größten Hersteller von Lederbekleidung und Schuhen. Da Leder billig sein soll, werden in China die Häute von westlichen Rassen wie Deutsche Dogge, Bernhardiner und Rottweiler verwendet, Diese Rassen gelten als die wirtschaftlich effizientesten für den Hundefleischhandel und ihre Haut sind ein Nebenprodukt, aus den Taschen oder Schuhe angefertigt werden. Viele Menschen wollen diese Gräueltaten nicht mehr unterstützen und suchen nach Alternativen. Junge Erfinder aus Mexiko ist es gelungen, veganes Leder aus Kaktus herzustellen. Zwei Jahre lang haben sie an der Entwicklung der Lederalternative gearbeitet, von der sie behaupten, dass sie nicht nur umweltverträglich und vollständig pflanzlich ist, sondern auch atmungsaktiv und mindestens ein Jahrzehnt hält. Weiterlesen →

Mit Norwegen passiert etwas – Langsam, fast unmerklich – Something is happening to Norway Slowly, almost imperceptibly

Die Forscher sind nicht mehr im Zweifel: Die globale Erwärmung hat begonnen, Norwegen wärmer und feuchter zu machen. Nicht in 50 oder 100 Jahren. Sondern jetzt. Was hat sich also geändert? Hat es wirklich schon angefangen? In den vergangenen zwölf Monaten reisten zwei Journalisten durch das Land, um nach Antworten zu suchen. Auf der Suche nach dem Klimawandel. Uns machen diese Recherchen sehr betroffen, obwohl Norwegen etwas weiter weg ist. Wir hoffen, unseren Lesern geht es genauso. Weiterlesen →

5 Monate altes Mädchen stirbt in Indien nach Vergewaltigung – Five-month-old baby girl raped in India, dies later

zur englischen Version Alle 30 Minuten wird in Indien ein Kind vergewaltigt. Es sind schockierende Nachrichten. Wie können Menschen nur so grausam sein?! Ein kleines Mädchen, gerade erst fünf Monate alt, wurde auf einer Hochzeitsfeier von einem Verwandten vergewaltigt. Erst nach vier Stunden fand man das Mädchen blutüberströmt und brachte es ins Krankenhaus, wo es starb. Indien ist mittlerweile einer der schlimmsten Orte der Welt wegen sexueller Gewalt an Mädchen und Frauen. Mädchen, die ihre Peiniger anzeigen wollen, werden in Brand gesteckt oder sie werden nach der Vergewaltigung einfach blutend liegen gelassen und sterben. Doch nicht nur in Indien haben es Mädchen schwer, auch in Pakistan. So wollte eine Mutter ihre elf Jahre alte Tochter an einen älteren Mann für die Ehe verkaufen, da sie Schulden hatte. Ein 45-jähriger Mann wurde verhaftet, weil er versucht hatte, ein 10-jähriges Mädchen in der pakistanischen Provinz Punjab zu heiraten. Immer wieder berichten wir über die schreckliche Gewalt an Mädchen und Frauen in Indien, doch auch in Bangladesch nimmt die Gewalt gegen Mädchen und Frauen zu. Wie in Indien und Pakistan sind es Mitgiftmorde, Vergewaltigung, sexuelle Belästigung, Säureangriffe und Sexhandel.  In Bangladesch wurde ein junges Mädchen lebendig verbrannt, weil sie den Schulleiter wegen sexueller Belästigung angezeigt hatte! Weiterlesen →

Für die Unterhaltung importiert Pakistan Wildtiere und VAE schenkten 18 Löwen und Tiger – Pakistan imports more wild animals – UAE gifts 18 lions and tigers to Lahore zoo

zur englischen Version Erst die schreckliche Nachricht, dass der  Premierminister der Vereinigten Arabischen Emirate, Mohammed bin Rashid Al Maktoum, einem Zoo in Pakistan fünf weiße Tiger, sechs bengalische Tiger und acht afrikanische Löwen für den Zoo Lahore schenkt.  Jetzt will die pakistanische Regierung 10 afrikanische Elefanten aus Afrika. Nicht nur, dass Botswana Trophäenjagdlizenzen für 60 Elefanten versteigert hat, Simbabwe verkauft Elefantenbabys an China, zuletzt wurden wieder 33 kleine Elefantenbabys den Elefantenmüttern weggenommen. Einige sollen für Pakistan bestimmt sein, davon mindestens zwei Elefanten für den Lahore-Zoo. Tierschützer sind entsetzt, denn nach einer unbeschreiblichen Menge an Grausamkeiten, die in der Vergangenheit den Elefanten in Zoos in Pakistan zugefügt wurden, soll Pakistan zehn weitere aus Afrika bestellt haben. Wie der Zoo von Lahore mitteilte, sollen Wildtiere importiert werden, um das Erholungsniveau für die breite Öffentlichkeit zu verbessern. Der Zoo steht ebenfalls schon lange in der Kritik, nachdem drei Tiger an einer Parasitenerkrankung starben und zwei Löwen eingeschläfert wurden. Die häufigen Todesfälle hatten Fragen bezüglich des Managements und seiner Fähigkeit, sich um die Tiere zu kümmern, aufgeworfen. Zu den Elefanten werden auch Nashörner, Giraffen, Affen und andere Wildtiere importiert. 1100 Tiere leben im Zoo und Lahore ist der größte Zoo in Südasien. Tiere als Ware, nur damit ein Zoo attraktiver wird?

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