Die Macht der Plastikkonzerne! Kanada will plastikfrei werden – doch Plastikkonzerne klagen gegen das Verbot – Plastic Free Canada -Canada is banning single-use plastics- but Plastic manufacturers file lawsuit to block planned federal ban on single-use plastics

zur englischen Version Für die Herstellung von Plastik benötigt man ziemlich viel Wasser und Energie, Ressourcen, die knapp werden. Außerdem wird Plastik kaum recycelt, denn es ist wirtschaftlich günstiger, immer wieder neues Plastik aus Rohöl herzustellen. Wachsende Bedenken hinsichtlich der Plastikverschmutzung in den Ozeanen, Geschichten über tote Wale mit Plastik im Magen und die Tatsache, dass  Asien den Plastikmüll aus Industriestaaten nicht mehr haben will, haben Länder wie Kanada dazu veranlasst, drastischere Schritte zu unternehmen, um das Problem anzugehen. Kanada verbietet alle „schädlichen“ Einwegkunststoffe. Das Gesetz wird im Dezember 2022 in Kraft treten. „Plastikverschmutzung bedroht unsere natürliche Umwelt. Sie füllt unsere Flüsse oder Seen und insbesondere unsere Ozeane und erstickt die dort lebenden Wildtiere“, so die Regierung in Kanada. „Kanadier sehen die Auswirkungen der Verschmutzung von Küste zu Küste.“ Die Kanadier werfen jedes Jahr drei Millionen Tonnen Plastikmüll weg, von denen nur neun Prozent recycelt werden. Premierminister Justin Trudeau versprach bereits 2019 Plastik verbieten zu wollen, um den Plastikmüll zu bekämpfen und den Klimawandel anzugehen. Doch jetzt ist genau das passiert, was auch schon Kenia, New York und Mexiko-Stadt bei ihrem Plastikverbot erleben mussten. Die Kunststoffindustrie verhindert das Verbot, notfalls vor Gericht. Als New York 2015 Einwegplastik und Styropor verbieten wollte, klagten die Chemiekonzerne und es sollte noch vier weitere Jahre dauern, bis endlich das Plastikverbot umgesetzt werden konnte. Konzerne wie BASF und Dow Chemical wollten auch in Mexiko-Stadt das Plastikverbot verhindern, doch Mexiko-Stadt ließ sich nicht einschüchtern und seit 01. Januar 2021 gilt: Naturfaser statt Plastik! Jubel auch in Kenia, nachdem das afrikanische Land  es endlich schaffte, das Plastikverbot umzusetzen. Doch nachdem viele asiatische Länder den Plastikmüll aus Industriestaaten nicht mehr haben wollen, will das  American Chemistry Council,  zu den Mitgliedern gehören auch BASF Corporation und Bayer Corporation, Kenia mit Plastik überfluten. Möglich machen es die Freihandelsverträge. BASF ist ein deutsches Chemieunternehmen und mit einem jährlichen Umsatz von ca.60 Milliarden US-Dollar eines der größten Kunststoffunternehmen der Welt. Chevron ist nicht nur einer der größten Ölkonzerne der Welt, sondern ist einer der größten Hersteller von Polyolefinen. Und auch ExxonMobil und DuPont / Dow Chemical Company gehören zu den größten Profiteuren, sollte Plastik nicht verboten werden. DuPont / Dow Chemical Company haben es sogar geschafft, dass Hanf verboten wurde. Und nicht nur die Chemie- und Ölgiganten profitieren, sondern auch europäische Spitzenbanken. Allein die acht europäischen Großbanken,  darunter die Deutsche Bank und die Commerzbank investieren 146 Milliarden Euro in Müll. Es geht um viel Geld und mittendrin Länder wie Kanada, die den Plastikmüll reduzieren wollen. Auch in Kanada klagen jetzt die Konzerne, damit das Plastikverbot ab Dezember 2022 nicht in Kraft treten kann. Wie Kanada hat auch Europa eine riesige Plastik-Lobby und die ist sehr erfolgreich. Europa ist der größte Exporteur von Plastikmüll – weltweit!  Weiterlesen →

Massenproduktion von Lebensmittel – Kann man bei all der Chemie, die den Nahrungsmitteln zugesetzt wird, überhaupt noch von Lebensmitteln sprechen oder gleich von Chemieerzeugnissen? Mass production of food – With all the chemicals added to food, can we still talk about food at all or just chemical products?

Unser Brot natürlich handgeknetet, unsere Milch handgemolken, frisch von der Weide aus artgerechter Tierhaltung und den Joghurt handgerührt mit soeben gepflückten Erdbeeren. Ein erfreuliches Bild, welches uns die Werbung täglich zig Male zu vermitteln versucht. Die Realität ist erschreckend und wenn wir wüssten, was wir essen, würden wir es vielleicht gar nicht mehr essen wollen! Nehmen wir unser täglich Brot . Der Weg unseres täglichen Brots beginnt in einem Labor und zwar in Dänemark, bei einem Biotechnologieunternehmen. Das Getreide, welches man dazu benötigt, ist schon längst patentiert und diese Konzerne liefern dann gleichzeitig das Pflanzenschutzmittel, welches Rückstände hinterlässt. Die Milch kommt von Turbokühe aus der Massentierhaltung,  die für billige Milch leiden. Auch der lange Weg des Joghurts beginnt in einem Labor von dem Chemiegiganten DuPont und Dow Chemical, die bereits vor Bayer und Monsanto fusionierten.  Jedes zweite Speiseeis und jede zweite Babynahrung, jeder dritte Käse und jede vierte Scheibe Brot enthalten Zutaten von DuPont. Und statt italienische Tomaten steckt in so mancher Dose, Tomaten aus China. Die Regierungen sind unerträglich langsam bei der Änderung der Gesetzgebung und werden leider auch stark von mächtigen Lobbygruppen beeinflusst. Warten Sie also nicht auf die Regierung! Wenn wir Ihnen die Rezeptur so mancher Lebensmittelprodukte auflisten würden, wäre es wie in einem Chemielabor. Dazu noch die Rückstände von Chemikalien wie Pflanzenschutzmittel – wir müssten eine Gasmaske während des Essens tragen. Die Nahrungsmittelindustrie ist eine knallharte Branche, ein Geschäftszweig zudem, in dem sich immer mehr wirtschaftliche Macht in der Hand von immer weniger Großkonzernen konzentriert. Eine massive Marktmacht haben auch die großen Einzelhandelsketten. EDEKA, ALDI, Rewe und die Schwarz-Gruppe (Lidl, Kaufland)teilen sich den Markt auf. Es geht um viel Geld, denn allein die Schwarz-Gruppe macht einen Umsatz von über 40 Milliarden Euro und der gesamte Außenumsatz der Rewe Group beträgt mehr als 75 Milliarden Euro jährlich, wovon der größte Anteil auf den deutschen Stammmarkt entfallen. Und welche Macht die Lebensmittelkonzerne haben, wird an der Werbung von der EX-Ernährungsministerin Julia Klöckner deutlich, als sie für Nestlé Werbung machte. Dabei hat der weltgrößte Nahrungsmittelkonzern Nestlé eingeräumt, dass über 60 Prozent seiner Mainstream-Nahrungsmittel und -Getränkeprodukte „ungesund“ sind. Konzerne können die Preise, die Geschäftsbedingungen und zunehmend auch die politischen Rahmenbedingungen diktieren. Und während Sie sich fragen, wie Sie sich ernähren sollen, werden Milliarden Euro an Subventionen für „ungesunde“ Lebensmittel verschwendet. Kostendeckende Preise bei den Produzenten, Prämien für Gemeinschaftsprojekte, angemessene Löhne, gute Arbeitsbedingungen auf Plantagen, umweltschonender Anbau sowie Verzicht auf illegale Kinderarbeit und Zwangsarbeit: Fehlanzeige. Zwar werden neue Siegel geschaffen, die dem Verbraucher das „Gute Gewissen“ vorgaukeln, aber hinter den Fassaden sieht es nach wie vor schlimm aus. Was tischt uns die Lebensmittelindustrie auf? Wir sollten uns beim Essen „Viel Glück!“ wünschen statt „Guten Appetit“, denn die Rückrufe häufen sich, ob nun Salmonellen, Noroviren, Kolibakterien, Listerien oder Verunreinigung! Kann man bei all der Chemie, die den Nahrungsmitteln zugesetzt wird, überhaupt noch von Lebensmitteln sprechen oder gleich von Chemieerzeugnissen? Wenn wir wüssten, was wir essen, würden wir es vielleicht gar nicht mehr essen wollen! Es wird überall geschummelt – bis es dann endgültig auf unserem Teller landet. Kontrollen? Fehlanzeige!…Hauptsache, der Biegeradius der Banane stimmt. Weiterlesen →

Nachdem die VAE dem Zoo von Lahore 18 Löwen und Tiger geschenkt haben, versteigert der Lahore Zoo ein Dutzend Löwen an Privathalter – After UAE gifts 18 lions and tigers to Lahore zoo- Lahore Safari Zoo to auction a dozen lions to wealthy individuals

Erst die schreckliche Nachricht, dass der  Premierminister der Vereinigten Arabischen Emirate, Mohammed bin Rashid Al Maktoum, einem Zoo in Pakistan fünf weiße Tiger, sechs bengalische Tiger und acht afrikanische Löwen für einen Zoo in Pakistan schenkte, obwohl zuvor im Zoo drei Tiger an einer Parasitenerkrankung gestorben waren. Jetzt die Nachricht, dass Löwen an wohlhabende Privatpersonen versteigert werden sollen. Tiere als Ware? Jetzt will genau dieser  Zoo von Lahore in Pakistan, der von den  Vereinigten Arabischen Löwen geschenkt bekam, 12 Löwen im Alter zwischen zwei und fünf Jahren an Privathalter versteigern. In jüngster Zeit ist es in Pakistan zu einem Trend geworden, dass wohlhabende Menschen Bilder ihrer exotischen Haustiere in den sozialen Medien zeigen. Löwen, Tiger und andere exotische Wildtiere sind für viele Reiche ein Statussymbol. In der freien Wildnis ist die Löwenpopulation in nur wenigen Jahrzehnten um 90% gesunken. Sie werden an Zoos verkauft oder nachdem der Tiger als Lieferant für Produkte der traditionellen chinesischen Medizin fast ausgerottet wurde, haben asiatische Händler die nächste Raubkatze im Visier: den Löwen. Infolgedessen erwartet der Zoo eine Reihe von Käufern für die Löwen. Der Zoo Lahore war bereits mehrfach in die Kritik geraten, trotzdem verkündete der Zoo noch vor zwei Jahren, dass man Tiere im Wert von Millionen Rupien aus Afrika importieren wolle, um das Erholungsniveau für die breite Öffentlichkeit zu verbessern. Jetzt werden 12 Löwen meistbietend versteigert. Weiterlesen →

Wie private Konzerne aus Wasser Geld machen- Millionengeschäft! Unternehmen aus Kalifornien lässt Wasser in Österreich abfüllen und verkauft es in USA als umweltschonend und nachhaltig! The Untold Truth Of Liquid Death Canned Water

„Wir haben kein Wasser!“ Nein, dieser Notruf kommt nicht aus Afrika, sondern aus Europa. In vielen Teilen Europas ist Wasser knapp, es gibt begrenzter Zugang zu Trinkwasser und es wurde bereits der Notstand ausgerufen. Doch war Ihnen bekannt, dass Wasser aus Österreich den amerikanischen Getränkemarkt erobert? Nennt sich nachhaltig, denn ein kalifornisches Start-up, welches das Wasser aus Österreich verkauft, behauptet:  „Die meisten großen Flaschenwassermarken sind eigentlich nur aufbereitetes kommunales Leitungswasser. Unser Wasser wird direkt von der Quelle in unseren Abfüller gezapft, wo es nach einem ausgeklügelten Reinigungsprozess, direkt in luftdichte Dosen abgefüllt wird. Und diese natürlichen Mineralien sind nicht nur gut für Ihren Körper, sie werden auch Ihren Durst stillen und das sofort.“ Bereits Nestlé, Danone, Coca-Cola und Pepsi, die den Weltmarkt von Mineralwasser beherrschen, haben bereits gezeigt, dass man mit Tricks, wie kalorienarmes, laktose-  und glutenfreies Mineralwasser, viel Geld verdienen kann. Um erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen die Kunden davon überzeugen, warum sie Wasser in Flaschen oder Dosen kaufen sollten, anstatt sich auf Leitungswasser zu verlassen, mit Erfolg. Wichtig ist ein richtiges Marketingkonzept, denn für die von Mineralwasserherstellern versprochene Wellness-Idylle bezahlt der Verbraucher gern mehr. Im Jahr 2020 führte das Dosenwasser-Startup aus Kalifornien, mit einer Finanzierung von 34 Millionen US-Dollar, die Sprudelwassersorte ein. Seit Januar 2022 wird das Unternehmen mit 525 Millionen US-Dollar bewertet. In Clubs in den USA kann das Wasser aus den österreichischen Alpen fünf Dollar und mehr kosten. Außerdem gibt es viele Fanartikel und das Unternehmen hat bereits über 1 Million Follower auf Instagram. Auch in Kalifornien ist Wasser knapp, daher will Kalifornien Nestlé, der Konzern, der sich ebenfalls als Umweltschützer sieht, daran hindern, weiter Wasser abzugraben! Bereits  Mitarbeiter von Nestlé sagen, Quellwasser, definiert als Wasser aus natürlich fließenden Quellen, verkaufe sich besser, weil es als authentischer und gesünder angesehen werde. Jetzt gibt es „frisches“ ökologisches nachhaltiges Wasser aus Österreich, das tausende Kilometer in die USA  transportiert wird. Weiterlesen →

Wahnsinn Fukushima! – Erdbeben, Überschwemmungen, radioaktives Wasser und Giftmüll! Northeast Japan hit with flooding-Contaminated Fukushima soil stored in flood zones- Construction begins at Fukushima plant for water release!

Nicht nur, dass in den vergangenen Tagen in Fukushima14 Erdbeben registriert wurden und die Behörden vor einem erhöhten Risiko von Erdrutschen und Überschwemmungen warnen, jetzt sollen auch noch eine Million Tonnen Abwasser aus dem Fukushima-AKW in den Pazifik trotz Protest entsorgt werden. Noch immer fließt radioaktives Wasser ins Meer, noch immer bekommt Japan das Desaster von Fukushima nicht in den Griff. Es waren schockierende Bilder, als Millionen tote Sardinen, Lachse und andere Meerestiere die Küsten von Japan 2021 bedeckten. Nachdem im Dezember 2021, Japan seine Pläne vorstellte, wie das Land schrittweise mehr als 1 Million Tonnen kontaminiertes Wasser des Atomkraftwerks Fukushima ins Meer einleiten will, ist es jetzt amtlich. Die Fischer und Umweltaktivisten sind entsetzt. In Japan hat die zuständige Aufsichtsbehörde ihre Zusage für den umstrittenen Plan gegeben. Ein weiteres Problem sind die riesigen Mengen an radioaktivem Müll und es besteht die Gefahr, dass die an 12 provisorischen Standorten in sechs Gemeinden der Präfektur Fukushima gelagerten Plastiktüten aufgrund von Überschwemmungen weggeschwemmt werden können. Eigentlich wollte man verhindern, dass sich das, was im  letzten Jahr geschah, als der Taifun Hunderte von Säcken mit radioaktivem Müll, die in einen Fluss gelangten, wiederholt, doch jetzt haben schon wieder Überschwemmungen Fukushima heimgesucht. Das Fukushima-Problem ist noch nicht vorbei, da die Anlage weiterhin die Luft,  Böden und Ozean mit Radioaktivität kontaminiert, kommen jetzt rund eine Million Tonnen Abwasser aus dem Fukushima-AKW hinzu. Und schon jetzt werden massenweise tote Fische angeschwemmt, trotzdem soll Werbung für Fisch, Gemüse und Obst aus Fukushima die angeschlagene Wirtschaft ankurbeln. Es landen bereits Waren aus Fukushima in Europa. Weiterlesen →

Endspiel um das Klima: Risiko des Aussterbens der Menschheit gefährlich unterschätzt- Climate endgame: risk of human extinction ‘dangerously underexplored’

Die Macht ist in den Konzernetagen – trotz 30  Jahren Klimaverhandlungen hat die Staatengemeinschaft bislang so gut wie keine Konsequenzen aus den Ergebnissen der Klimaforscher gezogen. Im Gegenteil, die Regierungen der Welt verdoppeln die fossile Brennstoffe, trotz der dringenden Notwendigkeit, die CO2-Emissionen zu senken, um die Klimakrise zu bewältigen. Das die globale Erwärmung zu einer Katastrophe führen wird, davor warnten die ersten Wissenschaftler bereits 1959. In der damaligen Studie hieß es, dass wenn die Welt weiterhin fossile Brennstoffe verwendet, werden die Eiskappen zu schmelzen beginnen und der Meeresspiegel ansteigen. Schließlich werden alle Küstenstädte erfasst. Bestätigt wurde diese Studie dann 1965 von einem Ölmanager selbst. Bedeutet, dass die Energiekonzerne wie BP, Shell und auch Exxon wussten, dass wenn Kohlendioxid der Erdatmosphäre durch die Verbrennung von Kohle, Öl und Erdgas in einer solchen Geschwindigkeit hinzugefügt wird, die Wärmebilanz bis zum Jahr 2000 so sein wird, dass sie deutliche Klimaveränderungen hervorrufen werden. Doch diese Giganten investierten Milliarden Dollar, damit deren Aktionäre sich auch weiterhin über üppige Gewinne freuen konnten und dies auf Kosten der Menschheit, wie eine aktuelle Studie zeigt. Man hat das Risiko des Aussterbens der Menschheit gefährlich unterschätzt, heißt es. Dabei hatte bereits das Breakthrough National Centre for Climate Restoration (BNCCR) in Australien 2019 bewiesen, dass der Klimawandel die Vernichtung von Menschen auf der ganzen Welt verursachen wird. Jetzt warnt ein weiteres internationales Expertenteam, dass die Welt sich auf die Möglichkeit des Klima-Endspiels vorbereiten muss. Weiterlesen →

Diese Welt ist nicht zu retten! Jetzt geht es auch der Ozonschicht an den Kragen! Tonga’s eruption injected so much water into Earth’s atmosphere that it could weaken the ozone layer

Als der Vulkan Hunga Tonga-Hunga Ha’apai am 15. Januar 2022 ausbrach, war dies die stärkste Explosion auf der Erde seit mehr als 30 Jahren, mit einer Kraft, die der von 100 Hiroshima-Bomben entspricht. Die schlimmen Folgen, die dieser Ausbruch hinterlassen hat, werden jetzt sichtbar. Katastrophenalarm im Paradies! Der Kampf gegen die Naturgewalten und die ganze Welt ist betroffen! Während die  Pazifikinseln eh schon an zwei Fronten kämpfen, traf die Region ein alle tausend Jahre stattfindender Vulkanausbruch, der vom Weltraum aus zu sehen war. Die Schockwellen erreichten Australien, Japan, Lateinamerika, Alaska und sogar Europa und verursachte einen Ölpest am Tankerterminal in Peru. Eine Asche- und Staubwolke reichte höher in die Atmosphäre als jede andere Eruption, die jemals aufgezeichnet wurde. Nicht nur, dass in einer aktuellen Studie festgestellt wurde, dass der  Unterwasservulkan in Tonga Asche und vulkanische Gase ausspuckte, sondern wie jetzt festgestellt bekannt wurde, spuckte der Vulkan auch Wasserdampf mit einer Menge von 58.000 olympischen Schwimmbecken in die Erdatmosphäre. Dieser atmosphärische Wasserdampf kann zur globalen Erwärmung beitragen und die Ozonschicht zerstören, die uns vor ultraviolettem Licht schützt. Weiterlesen →

Chinas Salami-Taktik nicht nur im Pazifischem Meer sondern auch im Himalaya- China’s salami tactics not only in the Pacific but also in the Himalaya

China droht USA im Fall eines Pelosi-Besuchs in Taiwan mit Konsequenzen. Doch es brodelt nicht nur im Pazifischem Meer. Viele Staaten fürchten vor allem eines: einen Machtausbau Chinas. Dass Japan und China sich nicht verstehen, sollte zumindest bei denen bekannt sein, die sich mit der Geschichte auskennen. Auch Indonesien und die Philippinen mischen gerne mit. Das, was wir mit den USA und Russland erleben, auch als „Kalter Krieg“ bezeichnet, könnte man auch in Asien so bezeichnen. Zumindest befindet man sich auf dem Weg in den „Kalten Krieg“, oder ist schon mittendrin. Der Territorialkonflikt zwischen China und seinen Nachbarstaaten Japan, Indien, Vietnam und den Philippinen spitzt sich zu. China wendet auf dem Dach der Welt die gleiche Strategie an, die seine Expansion im Südchinesischen Meer vorangetrieben hat: schrittweise territoriale Eingriffe, gefolgt von militärischen Bauten. Bislang erweist sich diese scheibchenweise Vorgehensweise an Land als ebenso effektiv wie auf See. China baut aggressiv viele neue Dörfer in umstrittenen Grenzgebieten, um seine Kontrolle über strategisch wichtige Gebiete zu erweitern oder zu festigen, von denen Indien, Bhutan und Nepal behaupten, dass sie innerhalb ihrer nationalen Grenzen liegen. Weiterlesen →

Die größten Energiekonzerne der Welt! Milliardengewinne während Energiearmut steigt. The world’s largest energy companies- Oil and gas firms reap ‘obscene’ profits while energy poverty rises

Bereits vor der Energiekrise war Energiearmut ein weit verbreitetes Problem in ganz Europa, von der etwa 50 Millionen Menschen betroffen waren. Und während weitere Millionen Menschen in die Energiearmut stürzen, verzeichneten europäische Energiekonzerne wie Shell und Total Rekordeinnahmen für das zweite Quartal 2022 in Folge. 2020 sollten genau diese führende Ölproduzenten, darunter ENI, ROYAL DUTCH SHELL, SATURN OIL & GAS u.a.,  durch ein Notfallpaket sogar gerettet werden, so wollten es die G20-Energieminister. Und obwohl die weltweit größten Energiekonzerne in Europa beheimatet sind, wie Total, BP, Shell, ENI und Wintershall Dea, wurde trotz mehrfacher Warnungen vor der steigenden Energiearmut in Europa keine Vorkehrungen getroffen. Dabei wurde die Bekämpfung der Energiearmut durch verschiedene Abkommen als Ziel vereinbart, wie etwa dem European Green Deal oder der Agenda 2030. Hohe Energiepreise und niedrige Einkommen, führte bereits vor der Pandemie dazu, dass Menschen auf die Straße gingen. „Wir sind Rentner, keine Terroristen,“ riefen die Demonstranten, nachdem Polizisten in Spanien gegen die protestierenden Rentnerinnen und Rentner mit Gewalt vorgingen. Und nicht nur in Spanien gingen die Menschen gegen den Sparkurs ihrer Regierungen auf die Straße, auch in anderen europäischen Länder. Denn seit das „Tafelsilber“ der Länder verkauft wurde, bedeutet: egal ob Wasser, Energie, Bildung, Pflegebereich und sogar die Straßen wurden privatisiert, stiegen die Lebenshaltungskosten. Während die Finanzkrise eine Spur der Verwüstung hinterlassen hat, Banken mit Milliarden Euro gerettet wurden, schreiben diese schon längst wieder schwarze Zahlen und zahlen Milliarden Euro an Boni, auch sie profitieren von der Energiekrise. Neue Recherchen zeigen, dass genau diese Banken zum Dank, dass ihnen in der Krise geholfen wurde, lieber Milliarden Euro in Steueroasen verschwinden lassen. Nicht anders ist es bei den Energiekonzernen. Während deren Gewinne steigen, steigt auch die Zahl derer, die unter Energiearmut leiden. Das Phänomen Armut – Essen aus dem Müll – während sich die Verursacher ihre Schandtaten mit Millionen Euro versüßen. Die Angst, im Winter zu frieren oder den Strom abgestellt zu bekommen, ist für viele in Europa schon lange allgegenwärtig. Und dort, wo Erdöl, Erdgas, Uran und Kohle von diesen Energiekonzernen produziert und abgebaut werden, werden Menschen vertrieben, ermordet und leiden unter schrecklichen Umweltzerstörungen, wie in Ecuador durch Chevron und in Nigeria durch Shell und ENI. In ganz Afrika werden Menschen vertrieben und zwar durch TOTAL ,ENI, ExxonMobil und Wintershall Dea. Der französische Konzern Total ist der größte Ölförderer in Afrika. Zusammen mit ExxonMobil, BP und Royal Dutch Shell pumpt das Unternehmen vor den Küsten Afrikas  Erdöl aus der Tiefsee und raubt den Hungernden der Welt die Lebensgrundlage. Diese Giganten werden für ihr Verbrechen nie zur Rechenschaft gezogen, es ist wie in der Finanzkrise mit den Verursachern, schon längst sind diese Banken ein Teil von diesen Energiekonzernen. Schon längst sind diese Konzerne ein Teil der Regierungen. Doch wer sind diese großen Energiekonzerne und deren Investoren? Weiterlesen →

FIFA-Weltmeisterschaft 2022- Massenerschießungen von Hunden in Katar! Hunde werden gezielt gejagt und erschossen! FIFA World Cup 2022!The mass dog shooting in Qatar – Dogs are being targeted for hunting and shooting!

Katar steht seit Jahren in der Kritik, vor allem wegen der Menschenrechtslage. Jetzt kommt noch eine weitere grausame Tat hinzu und zwar die Massenerschießung von Hunden. Es ist nicht das erste Mal in der Geschichte, dass ein Hundemassaker in  Vorbereitung auf ein großes Fußball-Event stattfindet. Bereits 2012 gab es weltweiten Protest, als bei der Fußball EM 2012, Hunde lebendig verbrannt oder in Massengräbern lebendig begraben wurden, nur damit kein Tourist gestört wird. Töten im Namen des Fußballs, so der damalige Protest, welches in Katar eine ganz besondere Bedeutung bekommt. Mittlerweile sind seit der WM-Vergabe 2010 in Katar mehr als 6500 Arbeiter aus Südostasien gestorben und noch immer werden Arbeiter ausgebeutet. Und damit keiner die Situation in Katar kritisiert, wurde sogar vor der Endrunde der Fußball-WM vom 21. November bis 18. Dezember 2022 das Recht auf Meinungsfreiheit noch stärker eingeschränkt. Und auch Tierschutzaktivisten sind betroffen, denn auch sie sollen in Katar angeklagt und vor Gericht gestellt worden sein,  weil sie sich zu Wort gemeldet und Tiere gerettet haben. Es ist skandalös, dass Tiere erneut für den Fußball sterben müssen. Das Abschlachten von Hunden durch mit Gewehren bewaffnete Männer in Katar hat auch im Golfstaat Empörung ausgelöst. Es geschieht jeden Tag, Hunde werden gezielt gejagt und erschossen. Weiterlesen →