Die Welt steht in Flammen- wir fahren die Sache gemeinsam vor die Wand! The world is going up in flames! Wildfires have erupted across the globe, scorching places that rarely burned before

Die Erde brennt und das ist nicht übertrieben. Während in vielen Ländern der Welt Überschwemmungen und Erdrutsche durch starke Unwetter ganze Ortschaften verwüsteten, verursachen an anderen Orten der Welt Hitzewellen schreckliche Waldbrände. Schreckliche Feuer wüten entlang der türkischen Mittelmeerküste und nicht nur die Türkei brennt, sondern auch Italien. Um die Brände auf Sardinien zu zähmen, bittet Italien Europa um Löschflugzeuge. Mehr als 55 Quadratkilometer Wald, Busch und landwirtschaftliche Flächen zerstörten Waldbände auf Zypern. An der spanischen Costa Brava in Spanien fliehen Menschen wegen einem Lauffeuer. Und nicht nur in Europa brennen die Wälder, sondern auch in den USA und Kanada. Eine extreme Hitzewelle hat zu riesigen Waldbränden geführt. In der kältesten Region der Erde, wüten mehr als 100 Brände und zerstören sibirische Wälder. Auch Sumatra in Indonesien bleibt nicht von Waldbränden verschont und ein riesiger Waldbrand wütet im Libanon. Von Sibirien bis Belgien gibt es Waldbrände, sintflutartige Überschwemmungen und extreme Winde. Und während viele Länder unter einer extremen Hitzewelle leiden, fielen die Temperaturen in ganz Brasilien. Frost und Schneefälle bedrohen die Kaffee-, Zuckerrohr- und Orangenkulturen. Die Konzerne für fossile Brennstoffe haben jahrzehntelang nachweislich über den Klimawandel gelogen und die Menschheit zahlt jetzt den Preis. Weiterlesen →

Beschämend! Digitale Festung Europa- Flüchtlinge werden für Tests neuer digitaler Barrieren missbraucht- In post-pandemic Europe, migrants will face digital fortress

Was wissen Sie eigentlich wirklich über die Flüchtlinge, die aus allen Teilen der Welt nach Libyen geschleust werden? War Ihnen bekannt, dass mehr Menschen auf ihrem Weg nach Europa in der Wüste sterben als auf dem Mittelmeer? War Ihnen bekannt, dass Frauen mehr Geld an Schlepper zahlen müssen als Männer, weil sie keine so guten Arbeitskräfte sind? War Ihnen bekannt, dass viele Frauen und Kinder erst gar nicht nach Europa kommen, weil sie bereits auf der Flucht an perverse Ausbeuter verkauft werden? Nie zuvor waren so viele Menschen gezwungen, ihr Zuhause zu verlassen. Weltweit sind mehr als 82 Millionen Menschen auf der Flucht, darunter viele Kinder. Überall, wo kleine Mädchen sind, sind die alten Männer nicht weit, die viel Geld dafür zahlen. Auch reiche Araber kaufen sich Mädchen und Frauen aus den Flüchtlingslagern. Und während die „Wertegemeinschaft“ Europa fleißig weiter aufrüstet, damit die Rüstungskonzerne nicht verhungern, hat man in Europa einfach „Gefängnisse“ eingerichtet, wo Menschen elendig verhungern oder misshandelt werden, nur weil diese Menschen vor den Waffen fliehen. Wer seine Heimat verlassen muss, soll beschützt werden. Daher wurde vor genau 70 Jahren die Genfer Flüchtlingskonvention verabschiedet. Aber was ist davon geblieben? Wären die Flüchtlinge eine Bank, hätte sie u.a. auch der Friedensnobelpreisträger Europa längst gerettet. Waren sich die EU-Staaten noch bei der Bankenrettung  einig, diese Rettung kostete uns übrigens 1,6 Billionen Euro, zeigt sich spätestens jetzt, wenn es sich um Menschen handelt, wird lieber in Stahl für riesige Zäune investiert. Europa ist schön längst zu einer Festung geworden. Unterstützt wird die Grausamkeit von  Frontex, der europäischen Grenzagentur, die bei Schießereien mehrfach Flüchtlinge getötet hat. Die EU bezahlt libysche Milizen dafür, dass Menschen an der Flucht über das Mittelmeer gehindert werden. So sehen die Menschenrechte im 21.Jahrhundert aus, Rechte hat ein Mensch schon lange nicht mehr.  Denn wer dachte, grausamer geht es nicht mehr, der wird entsetzt sein, was die EU alles unternimmt, damit Menschen nicht nach Europa gelangen. Nicht nur, dass Flüchtlinge als Sklaven ausgebeutet werden oder als Organspender, jetzt werden sie auch noch für Tests von physische und experimentelle neue digitalen Barrieren missbraucht.  Weiterlesen →

Indigene werden vertrieben und gezielt getötet – Genocide of indigenous peoples – Indigenous-managed land is critical to species’ survival

Die Menschen zerstören die Grundlagen ihrer Existenz schneller, als die Natur sie reparieren kann. Wälder werden gerodet, entweder für die Holzgewinnung oder, weil riesige Monokulturen gepflanzt werden. Über vier Milliarden Jahre herrschte auf der Erde ein empfindliches, aber stabiles Gleichgewicht. Weniger als 200 000 Jahre hat der Mensch gebraucht, um dieses Gleichgewicht vollkommen durcheinanderzubringen. Indigene Völker sind die Hüter der biologischen Vielfalt, doch Indigene werden systematisch von ihren angestammten Territorien vertrieben, gesellschaftlich ausgegrenzt und gezielt ermordet, wie Paulo Paulino Guajajara. Der„Wächter des Waldes“ wurde in Brasilien von Holzfällern getötet. Und nicht nur in Lateinamerika werden Indigene vertrieben, auch in anderen Ländern, ob für Palmöl, Zuckerrohr, Holz, Gold und sogar für Diamantenminen. Es ist eine Schande, dass zum Beispiel die Papuas – 7.5 Mill. Menschen, die 1000 Sprachen sprechen – von der ganzen Welt bestialisch ausgebeutet werden. Die „vergessenen“ Menschen werden eingesperrt, gefoltert oder ermordet. Dabei können wir soviel von ihnen lernen. Die Rolle der weltweit mehr als 370 Millionen indigenen Menschen im Kampf gegen den Klimawandel wurde sogar weitgehend in den nationalen Plänen zur Eindämmung der UN-Klimaverhandlungen ignoriert. Indigene Völker haben keine Stimme auf dem Klimagipfeln und sind doch am schlimmsten betroffen. Seit Tausenden von Jahren kümmern sich indigene Gemeinschaften um die Umwelt, schützen ihr Land, respektieren die Tierwelt und nutzen traditionelles Wissen, das über Generationen weitergegeben wurde. Sie sind die „Wächter“ einige der artenreichsten Gebiete der Welt. Eine Million Tier- und Pflanzenarten sind derzeit vom Aussterben bedroht – und diese Zahl wächst weiter. Einen ökologischer Rückgang in diesem Ausmaß hat es noch nie gegeben, und Wissenschaftler und Politiker sind zu Recht besorgt darüber, was dies für unsere gemeinsame Zukunft bedeutet. Weiterlesen →

Forschung kennt keine Grenzen! Männliche Ratten gebären in bizarrem chinesischen Experiment- China Military Experiments: Male rats giving birth… For what?

Nach Forschungen „Halb Mensch – halb Tier“, bedeutet Chimären-Embryonen aus menschlichem Erbgut und Eizellen von Tieren zu erzeugen, jetzt sollen Männer Kinder gebären können. Nicht nur chinesische Internetnutzer sind besorgt über das Experiment, bei dem weibliche Ratten getötet werden, damit männliche Ratten schwanger werden können. „Technisches Können hat nicht immer mit Fortschritt zutun, sondern auch durchaus mit den Verlust unserer Menschlichkeit.,“ so entsetzte Wissenschaftler, als die neuen Experimente aus China veröffentlicht wurden. Gibt es rote Linien, die nicht überschritten werden dürfen, und wer legt sie fest? „Wir machen uns die Welt so, wie sie uns gefällt. Was nicht passt, wird passend gemacht.“ Was vorher undenkbar war, wird Realität. China wird schon lange kritisiert, zum „Wilden Westen“ der Genforschung zu werden. In Dezember 2019 wurden in einem chinesischem Labor Affen-Schweine-Hybride geboren. Im Januar 2021 wurden in China fünf MSTN-gen-editierte Hu-Schafe geboren und auch das menschliche Gehirn bleibt nicht verschont, inklusive Gedankenlesen. Wenn Sci-Fi-Autoren der Vergangenheit uns heute irgendwie besuchen würden, könnten sie sich fragen: Wo sind all die Klone? Vor Jahren sorgte ein chinesischer Wissenschaftler für Empörung, als bekannt wurde, dass  man bereit sei, Menschen zu klonen. Sie würden eine regelrechte Klonfabrik aufbauen. Jetzt haben Wissenschaftler in China erneut ein bizarres Experiment durchgeführt, diesmal haben männliche Ratten Babys zur Welt gebracht. Forscher an der Naval Medical University in Shanghai schufen ein heterosexuelles parabiotisches Paar, indem sie eine kastrierte männliche Ratte chirurgisch mit einer weiblichen verbanden. Nach acht Wochen transplantierten sie eine Gebärmutter in das Männchen. Weiterlesen →

Studie-Millionen Menschen leben an Orten, die in 30 Jahren nicht mehr existieren werden -Rising Sea Level Isn’t Cities‘ Only Water Worry

Seit Jahren wird vor dem steigenden Meeresspiegel gewarnt. In Asien ist das bevölkerungsreiche Land Bangladesch am stärksten vom Anstieg des Meeresspiegels bedroht. Eine Erhöhung von einem Meter würde reichen, um rund fünfzehn Millionen Menschen heimatlos zu machen. In der ägyptischen Millionenstadt Alexandria müssten über die Hälfte der Bevölkerung vor Überschwemmungen fliehen, und das schon bei einem 50 Zentimeter höheren Meeresspiegel. Warum versinken unsere Städte und was hat das mit dem Klimawandel zutun? Neue Forschungen zeigen, dass das Wachstum großer urbaner Gebiete einen erhöhten Druck auf die Erdoberfläche ausübt. Die Bucht von San Francisco hat zum Beispiel über 7,7 Millionen Einwohner und ist das kulturelle, kommerzielle und finanzielle Zentrum Nordkaliforniens. Wissenschaftler fanden heraus, dass die Stadt möglicherweise um 80 Millimeter  gesunken ist, da sie im Laufe der Zeit stark gewachsen ist. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts machten vom Menschen geschaffene Gegenstände gerade einmal 3 Prozent der Biomasse der Erde aus, bis zum Ende dieses Jahres werden sie  mehr wiegen als alle Lebewesen, sagen Experten in einer aktuellen Studie. Das Absinken ist bei der Modellierung des Risikos des Klimawandels aufgrund des steigenden Meeresspiegels relevant. Venedig ist seit Jahren von steigendem Meeresspiegel bedroht, aber so ergeht es jetzt fast allen historischen Stätten in der Nähe der Mittelmeerküsten. Die Macht ist in den Konzernetagen – trotz 30  Jahren Klimaverhandlungen hat die Staatengemeinschaft bislang so gut wie keine Konsequenzen aus den Ergebnissen der Klimaforscher gezogen, obwohl 300 Millionen Menschen allein vom Anstieg des Meeresspiegels betroffen sind. Bis 2050 könnten viele Städte Asiens, darunter Bangkok, Shanghai und Mumbai, komplett unter Wasser liegen und auch Hamburg und Bremen sollen nach neusten Prognosen betroffen sein. Weiterlesen →

Oil versus Gorillas! Französische und chinesische Ölfirmen zerstören mit Pipeline-Deal Schutzgebiete im Herzen Afrikas – We cannot drink oil! French, Chinese oil firms – East African Pipeline Project in the heart of Africa – a environmental risk

Nicht einmal auf Schutzgebiete, wo die Gorillas leben, wird Rücksicht genommen, denn Uganda unterzeichnete mit dem Ölriesen Total das ostafrikanische Rohölpipeline-Projekt! Uganda hat den Ölkonzernen auch in Virunga grünes Licht erteilt und 85 % des Parks sind als Öl-Konzessionen von der Demokratischen Republik Kongo zugewiesen worden. Die größte Bedrohung für Gorillas sind die Bestrebungen der Ölkonzerne  das Innere des Nationalparks nach Ölvorkommen zu sondieren. Es geht um viel Öl, und zwar um Deals in Höhe von Milliarden Dollar, und mitten drin die Gorillas. Die EU ist zusammen mit China der weltweit größte Waldzerstörer. Und zusammen mit China zerstört die EU eines der wichtigsten Reservate der Welt, die unzählige Elefanten, Löwen und Schimpansen beheimatet. Zehntausende Familien werden vertrieben und Journalisten und Umweltaktivisten werden festgenommen. Afrika sitzt auf einem Rohstoff, der angesichts der Krise im Nahen Osten immer wichtiger wird, und das ist Erdöl. Genau auf der Grenze von Uganda zur Demokratischen Republik Kongo in Afrika liegt der Albertsee. Der Albertsee ist ein wichtiges Biotop und gilt als das Gewässer in Afrika mit den meisten Fischen. Und genau hier zerstört der französische Ölriese Total die Natur, gefährdet das Leben seltener Tiere und vertreibt die dort lebenden Menschen. Total und China National Offshore Oil Corporation (CNOOC) haben mit der ugandischen und der tansanischen Regierung zahlreiche Abkommen für ein umstrittenes Rohölpipeline-Projekt unterzeichnet. Das von Total und der chinesischen National Offshore Oil Corporation geleitete 3-Milliarden-Euro-Projekt ist eine beheizte Pipeline mit einer Länge von 1.400 Kilometern, einschließlich einer Strecke von 300 Kilometern in Uganda, um das Rohöl zum tansanischen Hafen von Tanga zu transportieren. Und nicht nur eine umstrittene Ölpipeline wird gebaut, sondern auch eine umstrittene Straße durch den Regenwald „geschlagen“ und zwar mithilfe der EU. Weiterlesen →

An alle Mächtigen der Welt: Es geht ums Überleben! Jetzt ist die Zeit zu handeln! To all world leaders- For us, it’s about survival – you have to act now!

Jüngste Naturkatastrophen rund um den Globus kosten viele Menschen das Leben.
Es sind furchtbare Bilder, die uns von der Flutkatastrophe erreichen. Besonders betroffen sind Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Bayern, Ostbelgien, die Niederlande, die Nordwestschweiz und das Tessin, aber auch in Österreich wüten Unwetter. Nach und nach zeigt sich in den Städten das ganze Ausmaß der Katastrophe. Die Flut-Katastrophe in Deutschland forderte bereits mindestens 150 Tote und viele werden vermisst. Menschen haben ihr Leben verloren, andere Haus und Hof. Man kennt solche Bilder aus Asien. Allein in Indonesien gab es im Juni 2021 über 70 Überschwemmungen und Erdrutsche. Auch in Japan mussten mehrere Orte wegen Überschwemmungen evakuiert werden. Während viele Länder sprichwörtlich in Wasser versinken, leiden andere unter einer enormen Hitze und Dürre. Ob in Kanada oder in den USA, so wurden 54 Grad Celsius im kalifornischen Death Valley gemessen und 47 Grad in Las Vegas. Mehr als 30 Millionen Menschen sind dort von den hohen Temperaturen betroffen. Bereits im November 2020 erreichten uns dramatische Bilder von den Philippinen. Nach mehreren Taifunen in nur kurzer Zeit  waren ganze Landstriche zerstört, wieder einmal. „Es geht ums Überleben,“ so die mit tränenerstickter Stimme der philippinischen Delegation in Doha an die Teilnehmer des Klimagipfels Anfang Dezember 2012. „Während wir sprechen, steigt die Zahl der Toten. Es gibt viel Zerstörung. Menschen werden vermisst und liegen verschüttet unter Schlamm und Geröll. Wir weigern uns, das zu unserer neuen Lebensweise zu machen. Während wir hier diskutieren, und das wieder ohne Ergebnis, werden Menschen in den Tod gerissen.“ Auf dem Klimagipfel in Warschau im November 2013 trat sogar der Delegierte der Philippinen in den Hungerstreik. So folgte ein Klimagipfel nach dem anderen, und während die Zahl von Überflutungen und Zyklonen steigt und die Regierungen weiter über unsere Zukunft sprechen, brennen immer noch Regenwälder aus Gier, neue Kohlekraftwerke werden gebaut und statt Geld in die Sicherheit der Menschen zu investieren, werden weiterhin Konzerne mit Milliarden Dollar gefüttert. Die Konzerne für fossile Brennstoffe haben jahrzehntelang nachweislich über den Klimawandel gelogen und die Menschheit zahlt den Preis. Es ist an der Zeit, endlich Menschen vor den Profit zu stellen, denn genau deswegen haben alle Mächtigen dieser Welt einen Eid geleistet, ihre Bevölkerung zu schützen. Weiterlesen →

Sulli-Deals – Frauen in Indien werden online als „Sklaven“ „verkauft“- SULLI DEALS : THE APP THAT IS AUCTIONING INDIAN WOMEN ONLINE!

Immer, wenn man glaubt, schon alle Grausamkeiten zu kennen, findet sich eine, die alles andere toppt. Indien ist für Mädchen und Frauen das gefährlichste Land der Welt. Gulnaz Khatoon wurde im Dorf Rasoolpur mit Kerosin übergossen und lebendig verbrannt, nachdem sie einen Heiratsantrag abgelehnt hatte. Die Nachrichten aus Indien häufen sich, dass Frauen auch nach der Vergewaltigung bei lebendigem Leib angezündet werden, so können sie ihren Täter nicht verklagen. Und auch die Ehrenmorde nehmen zu. So wurde eine junge Frau von ihren Familienmitgliedern wegen einer interreligiösen Beziehung lebendig verbrannt. Nachdem die Enthauptung eines jungen Mädchens durch ihren Vater in den Sozialen Medien viral ging, fordern immer mehr Menschen härtere Gesetze für Ehrenmorde. Doch nachdem Präsident Modi auf Twitter mitgeteilt hatte, dass es härtere Gesetze in Indien gegen die Gewalt an Mädchen und Frauen geben werde und er Indiens Töchter schützen wolle, findet die Gewalt gegen Frauen jetzt online statt. Denn nicht nur, dass Gruppenvergewaltigungen als Strafe verhängt werden, wenn „Töchter“ gegen den Willen des Dorfes andere Männer heiraten, jetzt werden Mädchen und Frauen auf einer App zum Verkauf angeboten. Weiterlesen →

Wassermangel bei Gletscherschwund – Why Melting Glaciers Are So Scary

Die menschliche Spezies hat es vergeigt. Eigentlich sind die Homo sapiens eine der intelligentesten Lebensformen, die sich auf der Erde entwickelt haben. Doch dann begangen sie einen Krieg, den sie nie gewinnen können und zwar gegen die Natur.Die Natur schlägt immer zurück – und sie tut es bereits mit wachsender Kraft und Wut. Die Wälder werden als die grüne Lunge der Erde bezeichnet und sind ein wichtiger Lebensraum. Die Wälder der Erde spielen eine entscheidende Rolle im Kohlenstoffkreislauf der Erde. Doch statt die Wälder zu schützen, denn immerhin geht es um das Überleben der menschlichen Spezies, verschwinden jeden Tag ganze Wälder. Seit 1950 sind über 80 Millionen Hektar Wald vernichtet worden. Je mehr intakte Wälder verschwinden, um so mehr gefährdet sich die menschliche Spezies, denn 70% der letzten Seuchenausbrüche haben mit der Entwaldung begonnen. Was es bedeutet, wenn die intelligentesten Lebewesen des Planeten weiterhin Krieg gegen die Natur führt, erlebt zum Beispiel Australien. Mit steigenden globalen Temperaturen könnte Australien so heiß und trocken werden, dass die Einwohner des Landes zu Klimaflüchtlingen werden könnten. Doch auch andere Teile des Planeten werden für Homo sapiens unbewohnbar. „Der Planet ist zornig“, warnen die indigenen Völker schon lange und sagen, dass die Menschen die Kräfte von Mutter Erde zu lange herausgefordert haben. Das Jahr 2020 endetewie es angefangen hat, mit Erdbeben und Naturkatastrophen. Überschwemmungen, Dürre, Stürme, Vulkane und Erdbeben – alles was Mutter Natur für uns Schreckliches zu bieten hat! Das Jahr 2020 hat sich als eine der tödlichsten Zeiten für das Leben erwiesen. Und auch 2021 wird es nicht besser, wie die zahlreichen Naturkatastrophen zeigen. Auch die globale Wasserrisiken verschärfen sich. Gletscher speichern derzeit 70 % des Süßwassers auf der Erde, Gletscher sind also bedeutende Wasserzulieferer für viele Flusssysteme und haben entscheidenden Einfluss auf das Weltklima. Die Klimaerwärmung macht auch nicht vor den Gletschern halt, doch was geschieht, wenn diese Gletscher schmelzen? Die Himalaya-Gletscher versorgen beispielsweise die sieben größten Flüsse Asiens und damit zwei Milliarden Menschen mit Wasser. Der Rückzug der Gletscher im Himalaya füllt nicht nur die Gletscherseen gefährlich auf, sondern verursacht auch andere Gefahren, die nicht überwacht werden, warnen Wissenschaftler. Weiterlesen →

Vergewaltigung, Missbrauch auf Palmölfeldern in Verbindung mit Top-Kosmetikmarken-Big Cosmetic Brands Silent After Sexual Abuse Allegations on Palm Oil Plantation

Ein 16-jähriges Mädchen beschreibt, wie ihr Chef sie inmitten der hohen Bäume auf einer indonesischen Palmölplantage vergewaltigte, die einige der bekanntesten Kosmetikmarken der Welt beliefert. Dann setzte er ihr eine Axt an die Kehle und warnte sie: „Erzähle nichts.“ Auf einer anderen Plantage klagt eine Frau namens Ola über Fieber, Husten und Nasenbluten, nachdem sie jahrelang ohne Schutzausrüstung gefährliche Pestizide versprüht hat. Es sind genau diese Konzerne, die von sich behaupten, dass es nachhaltig produziertes Palmöl in großen Mengen gibt. Es mag kleinere Plantagen geben, die nachhaltig, also nicht auf Kosten von Menschen und Umwelt produzieren. Diese für den lokalen Verbrauch arbeitenden Betriebe tragen jedoch nur äußerst geringe Mengen zum weltweit hergestellten Palmöl bei. Zwar berufen sich die auf Zertifizierungssysteme wie der Round Table on Sustainable Palmoil von WWF; allerdings sind diese Zertifizierungssysteme unzureichend und können keine Nachhaltigkeit gewährleisten. Die Palmölindustrie ist nicht nur ein Hauptverursacher des Klimawandels, sondern auch Schauplatz von anhaltenden Menschenrechtsverletzungen. Palmöl findet sich in allem, von Kartoffelchips über Pillen bis hin zu Tierfutter, und landet auch in den Lieferketten einiger der größten Namen im $530 Milliarden schweren Schönheitsgeschäft. Es sind Konzerne, wie L’Oréal, Unilever, Procter & Gamble, Avon und Johnson & Johnson, die Frauen auf der ganzen Welt helfen, sich verwöhnt und schön zu fühlen. Würden sich diese Frauen auch noch durch diese Marken schön fühlen, wenn diese Produkte Menschenhandel, Kinderarbeit und regelrechte Sklaverei enthalten? Es sind Mädchen und Frauen, die in der Palmölbranche mit einigen der schwierigsten und gefährlichsten Jobs belastet sind. Sie verbringen Stunden hüfttief in Wasser, das durch chemische Abwässer verunreinigt ist, und tragen Lasten, die so schwer sind, dass mit der Zeit ihre Gebärmutter zusammenbrechen. Weiterlesen →