Human trafficking! Grausam- es sind Kinder, die gekauft und verkauft werden!

Kinder sind unsere Zukunft und ihr Wohlergehen sollte unser aller Anliegen sein. Der Weltkindertag ist ein in über 145 Staaten der Welt begangener Tag, um auf die besonderen Bedürfnisse der Kinder und speziell auf die Kinderrechte aufmerksam zu machen. Doch wie grausam die Welt der Kinder mittlerweile geworden ist, zeigt der Handel mit Menschen. Sexhandel – vor allem, wenn es um den Kauf und Verkauf von jungen Mädchen und Jungen geht, ist das am schnellsten wachsende Geschäft der organisierten Kriminalität, nach Drogen und Waffenhandel. Ein Pfund Heroin oder eine AK-47 kann nur einmal verkauft werden, aber ein junges Mädchen kann bis zu 10 Mal am Tag verschiedenen Kunden angeboten werden. Ein grausames Geschäft, auch in Europa. Die Opfer des Menschenhandels werden immer jünger. Viele Mädchen sind gerade erst neun, zehn oder elf Jahre alt, als sie für den Sexhandel entführt wurden. Es sind Kinder, die wie Ware gehandelt werden.  Es passiert überall, direkt vor unserer Nase, in Vororten, Städten und im ganzen Land. Berichte von Opfern,  die aus der Gewalt ihrer Ausbeuter entkommen konnten, sind herzzerreißend und machen wütend. Doch nicht nur für den Sexhandel werden Menschen gehandelt, sondern auch für den Organhandel. In vielen Ländern sind die Wartelisten für Transplantationen sehr lang, genau diese Situation nutzen Menschenhändler. Sie locken mit Versprechungen ihre Opfer in das jeweilige Land und ernten dann die Organe. Warum Kinder? Weil ihre Organe noch „sauber“ sind. Die  Operationen werden im Verborgenen ohne medizinische Nachsorge durchgeführt werden. Handelsware Mensch! Jedes Jahr werden Mädchen und Jungen, die gekauft und verkauft werden, immer jünger – es ist schockierend.

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Tolle Ideen – „Essbare“ Landschaften – Eine andere Welt ist pflanzbar! – 15 Organizations Creating Edible Landscapes

zur englischen Version Fruchtbare Ackerflächen und Wasser sind rare und begehrte Ressourcen, die weltweit immer knapper werden. Rasen ist heute ein fester Bestandteil und perfekt soll er ebenfalls sein. In Deutschland wächst auf etwa 1,8 Millionen Hektar Rasen. Ein Rasen besteht aus Gräsern und die bestehen bis zu 90 % aus Wasser und die natürlichen Niederschläge reichen für einen „perfekten“ Rasen kaum aus.  Die Graspflanzen in Rasen, Parks und Schulhöfen stellen in den USA die größte Gruppe bewässerter Erntepflanzen dar. Im ganzen Land braucht Rasen 34 Milliarden Liter Wasser täglich sowie 31 Millionen Kilo an Pestiziden und 757 Millionen Liter Benzin jährlich. Doch Gras kann man nicht essen und so gibt es weltweit Menschen, die eine Alternative zu Rasen für sich entdeckt haben. Selbst gezogenes Gemüse, frische Kräuter und bunte Blumen: Die Schaffung „essbarer“ Landschaften stellt einen alternativen Weg zur Gestaltung von Hinterhöfen und städtischen Grünflächen dar. Sie legt das Gewicht auf einheimische mehrjährige Stauden und Nahrungspflanzen. So können solche Landschaften eine großartige Methode sein, grünen Lebensraum und gesunde, frische Lebensmittel zu erzeugen. „Essbare“ Landschaften benötigen oft nur wenig oder gar keine zusätzliche Bewässerung, sie erweitern das Nahrungsangebot in Städten und sie können ein Segen für Bestäuber und ökologische Vielfalt sein. Wir stellen Ihnen heute 15 Organisationen weltweit vor, die „essbare“ Landschaften geschaffen haben und dies mit Erfolg und vielen Vorteilen.  Weiterlesen →

Fridays For Future! Nennen wir es doch nicht Schulschwänzen, sondern Bildung! Wir Erwachsene vermüllen, zertrampeln und vergiften die Erde! #ClimateStrike

Paradox, obwohl immer wieder gesagt wird, die Kinder sollen nicht soviel vor dem PC sitzen oder ihre Zukunft selber in die Hand nehmen, kommt Protest von gestandenen Erwachsenen, die scheinbar Angst vor diesen Kindern haben. Diese Kinder können endlich etwas bewirken, statt scheinheiliger Versprechen von den jeweiligen Regierungen, die nicht umgesetzt werden. Wie sagte ein 80-jähriger Mann, der Zeit seines Lebens sich für die Umwelt eingesetzt hat: „Komisch, da regen sich Erwachsene auf, die Schüler könnten Freitags etwas verpassen, wenn sie die Schule „schwänzen“ und sind es doch gerade die, die anscheinend jeden Tag die Schule besuchten,  aber gar nichts gelernt haben, denn dann hätten wir diesen Schlamassel gar nicht.“ Wir  befinden uns im 21. Jahrhundert. 2,2 Milliarden Menschen haben kein sicheres Trinkwasser zur Ver­fügung und dort wo noch Wasser ist, wird es durch die industrielle Landwirtschaft verschmutzt. Die Zerstörung der Natur hat eine gigantische Dimension angenommen. Hätten die Menschen einen Planeten von doppelter Größe zur Verfügung, würden sie sich wohl noch weiter ausbreiten. Aber sie haben nur diesen Planeten. Es ist wie mit einer Schraube, die man immer mehr anzieht: Irgendwann ist sie abgedreht. Pflanzt Bäume gegen den Klimawandel, heißt es, doch auf der anderen Seite finden regelrechte Raubzüge gegen Wälder statt. Überall auf der Erde gehen kostbare Wälder in Flammen auf. Wir Menschen vermüllen, zertrampeln und vergiften die Erde. Wir machen die Erde zur Müllkippe. „Eure Gier kostet unsere Zukunft“ oder  „Laut für die Zukunft unseres Planeten;“ so das Motto der Schüler, recht haben sie. Wir sollten sie unterstützen und nicht aufhalten!

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Bizarre Situation in Europa! Nahrungsmittelknappheit!“Das Schlimmste steht noch bevor“!

Wir nehmen das Überangebot in unseren Supermärkten als selbstverständlich hin. Dass das meiste Gemüse aus dem Ausland kommt, sollte mittlerweile jedem Verbraucher klar sein. Und genau da, wo in Europa das meiste Gemüse angebaut wird, nämlich in Spanien, ist die Region von einem schrecklichen Unwetter betroffen. Das Thema Klima hat mittlerweile auch die Medien erreicht, doch warum verschweigt man, dass die Wetterextreme in Europa eine Nahrungsmittelkrise verursachen können? Immer weniger Obst und Gemüse werden in Deutschland angebaut und das, was konventionell angebaut wird, ist meist auch noch für den Export gedacht. Spitzenreiter bei der Einfuhr von frischem Gemüse sind die Tomaten mit rund 700.000 Tonnen, vor Paprika mit 300.000 Tonnen. Und genau dort, wo Obst und Gemüse in Europa für die Supermärkte und Discounter angebaut wird,  gefährden Wetterextreme den Obst- und Gemüsebau und zwar in  Alicante, Valencia, Murcia und Almería. Starke Regenfälle haben in Almería die Salatpflanzen und auch andere Gemüsesorten für den Handel regelrecht überflutet.  Laut den Produzenten „steht das Schlimmste noch bevor“. Früher bestellten die andalusischen Bauern ihre Felder nur, wenn es im Frühling regnete. Heute ernten Gastarbeiter aus Marokko oder Afrika südlich der Sahara auf den riesigen Anbauflächen mehrmals im Jahr. In der spanischen Provinz Almeria werden in über 40.000 Gewächshäuser  mit billigen Arbeitskräften Gemüse für die Supermärkte und Discounter angebaut, doch ein Großteil der aus Plastikplanen bestehenden Gewächshäuser sind zerstört. Weiterlesen →

Indonesien brennt aus Gier! Der letzte Lebensraum der Orang Utans geht in Flammen auf!

Waldbrände in Indonesien haben den natürlichen Lebensraum des Orang – Utans zerstört.Als wenn die Inseln Borneo und Sumatra nicht schon genug durch den Palmölanbau leiden müssten, jetzt kommen auch noch schlimme Waldbrände dazu. Es sind schreckliche Bilder, die uns erreichten. Es ist die Heimat der vom Aussterben bedrohten Orang Utans. Indonesien brennt aus Gier. Es ist eine Katastrophe von unbeschreiblichen Ausmass. El Niño hat das Land komplett ausgetrocknet und verlängert die jährliche Trockenzeit um mehrere Monate. Es sind  die schlimmsten Brände seit 2015. Ein Funke, ein Streichholz genügte, um das flammende Inferno auszulösen. Tausende von Bränden, von denen die meisten für neue Palmölplantagen brennen , erzeugen dicke gefährliche Rauchwolken. Betroffen sind Malaysia, Singapur, der Süden Thailands und Philippinen, die zu einer erheblichen Verschlechterung der Luftqualität geführt haben. Nach Angaben der indonesischen Katastrophenschutzbehörde wurden in diesem Jahr allein von Januar bis August 328.724 Hektar Land verbrannt, nur um noch mehr Palmöl anzubauen! Der Mensch – oder besser gesagt eine bemerkenswerte Darstellung der schlimmsten unserer Spezies – brauchte nur 16 Jahre, um die Hälfte der Orang-Utans auf der Insel Borneo, zu vernichten. Jetzt brennt der Rest ihres Lebensraumes und viele Orang Utans im Rehabilitationszentrum von Kalimantan  sind von akuten Atemwegsinfektionen betroffen. Weiterlesen →

Klage gegen BayerMonsanto wegen Non-Hodgkin-Lymphom auch in Australien! First cancer lawsuit over weedkiller Roundup filed in Australia

Es ist der erste derartige Fall in Australien, dass BayerMonsanto wegen Non-Hodgkin-Lymphom verklagt wird.In den USA gibt es bereits mehr als 18.000 Klagen. Sie zogen vor Gericht, weil der Unkrautvernichter Roundup Krebs verursachen soll. Während Bayer offenbar einen Vergleich mit mehr als 18 000 Klägern in den USA anstrebt, kommt schon die nächste Klage, der Bundesstaat Los Angeles machte vor Gericht geltend, dass Monsanto sich an den Kosten zur Säuberung von Dutzenden mit der Chemikalie PCB belasteten Gewässern beteiligen müsse. Monsanto musste bereits 41 Millionen € an PCB Geschädigte zahlen und weitere Städte haben bereits eine Klage eingereicht. Und nicht nur in den USA sieht sich der Agrarriese wegen einer angeblich krebserregenden Wirkung des Monsanto-Unkrautvernichters Glyphosat konfrontiert, jetzt kommt auch Australien hinzu. Der Gärtner Michael Ogalirolo, 54, bei dem Non-Hodgkin-Lymphom diagnostiziert wurde, nachdem er mehr als 20 Jahre lang Monsantos Roundup angewendet hatte, reichte eine Klage gegen Monsanto der Bayer AG ein und erklärte, seine Krankheit sei auf Glyphosat zurückzuführen. Die Cancer Council Australia ist besorgt, dass es in mehr als zwei Jahrzehnten keine unabhängige oder formelle Überprüfung des chemischen Glyphosats – des Wirkstoffs in Roundup – gegeben hat. Weiterlesen →

„Coffee to go“ Neues Pfandbecher-Angebot- so einfach und doch einmalig in Deutschland!

Die Deutschen produzieren so viel Müll wie kein anderes europäisches Land. Wollten wir nicht alle weniger Müll produzieren? Dass „To go“ viel Müll produziert, sollte bekannt sein. Trotzdem gibt es immer mehr solcher Produkte. Jede Stunde landen etwa 320.000 Kaffeebecher in Deutschland im Müll. Coffee to go ist in Deutschland beliebt und ein Ende ist nicht in Sicht. „ToGo“ ist überall – Wir bechern uns durchs Leben.  Wenn  2,8 Milliarden Einwegbecher im Müll landen, bedeutet dies, dass für das Papier 43.000 Bäume gefällt wurden und rund 1,5 Milliarden Liter Wasser wurden benötigt, um diese „Coffee to go“ – Becher herzustellen. Außerdem lassen sich die Pappbecher nicht recyceln, weil sie von innen mit Kunststoff beschichtet sind. Wie viel Kaffee müssen die Menschen, die mit ihren „Coffee to go“ – Becher herumrennen, noch trinken, damit sie endlich aufwachen? Eigentlich ist es so einfach und doch ist das System bislang einmalig in Deutschland. Um der Flut von Einwegbechern etwas entgegenzusetzen, ist in Kiel ein neues Pfandsystem für Mehrwegbecher gestartet. Dabei werden Becher und Deckel zentral gereinigt und wieder ausgegeben.Bedeutet, man bekommt einen Mehrwegbecher für einen Euro Pfand  und kann den Becher an rund 190 Standorten in Kiel und der Umgebung wieder zurückgeben. Super, endlich aufgewacht! Weiterlesen →

Werden in Hong Kong Demonstranten von der Polizei „hingerichtet“? In Hong Kong, are protesters „executed“ by the police?

Es sind schockierende Nachrichten und Videos, die uns aus Hong Kong erreichen. Die Demonstrationen begannen am 9. Juni 2019 als hundertausende Menschen auf die Straße gingen. Es ist nicht der erste Protest in Hong Kong, bereits 2014 demonstrierten Zehntausende und blockierten die Hauptverkehrsadern im Finanzdistrikt auf der Insel Hongkong sowie auf der Halbinsel Kowloon. Der Protest ging als die Umbrella Revolution in die Geschichte ein, begannen im September 2014 und wurden im Dezember 2014 gewaltsam von der Polizei aufgelöst  Nach Pfefferspray- und Reizgas-Einsatz benutzten viele Demonstranten Regenschirme zur Abwehr und der Regenschirm wurde zu einem Symbol der Bewegung. Mittlerweile hat die Chinesische Regierung ihre Dominanz in Hong Kong ausgeweitet. Seit 15 Wochen kämpfen die Menschen in Hongkong  wieder für ihren Status „ein Land, zwei Systeme“ und wollen sich von China nicht unterdrücken lassen. Mit welcher Härte China mit „Abtrünnigen“ verfährt, ist schon lange bekannt, doch die Bilder, die uns aus Hong Kong erreichen sind erschreckend und sogar von brutalen „Hinrichtungen“ durch die Polizei ist die Rede. Weiterlesen →

Krank! Für nur 20 Dollar können Touristen einen Affen töten und mit nach Hause nehmen – Safari companies offer baboon killing for as little as $20

Für nur 20 Dollar können Touristen einen Affen töten und mit nach Hause nehmen. Nach Shitstorm musste der schreckliche Pavianmörder B. Fischer zurückgetreten! Er war Kommissionsmitglied des Wildlife Department im Bundesstaat Idaho.  Blake war einer der vielen Trophäen-Jäger, die sich stolz auf den Sozialen Medien mit ihrer „Beute“ präsentieren. Zum Beispiel grinste er auf seiner Jagdreise in Namibia in die Kamera mit einer Familie von toten Pavianen, die er getötet hat. Und auch ein australischer Geschäftsmann musste als Vizepräsident des Hellenic Club in Canberra zurücktreten, nachdem er neben einem toten Pavian mit Hut und Sonnenbrille in den Sozialen Netzwerken posierte. Jetzt wurde bekannt, dass Safari-Unternehmen das Töten von Pavianen bereits für nur 20 US-Dollar anbieten. Sogar Kinder zeigen sich in den Sozialen Netzwerken, nachdem sie einen Pavian erlegt haben. Auch in Deutschland werden Jagden auf Paviane angeboten, als Jagdgebiete werden Kamerun, Mosambique, Namibia, Südafrika, Tansania, Uganda, Sambia und Simbabwe genannt.  Weiterlesen →

Staatliche Erpressung zugunsten BayerMonsanto? Kleinbauern in El Salvador brauchen wieder unsere Hilfe!

Staatliche Erpressung zugunsten BayerMonsanto? Der Widerstand der Kleinbauern im kleinsten Land Zentralamerikas, machten es möglich, El Salvador warf Monsanto mitsamt dem genmanipulierten Saatgut aus dem Land. Sogar  von Verbot von Glyphosat  gibt es in El Salvador!  Und um die Kleinbauern zu schützen, wurde einheimisches Saatgut gefördert. Bis jetzt, denn plötzlich heißt es aus El Salvador, dass die neue Regierung in El Salvador ein Kooperationsvertrag mit dem Giganten Bayer geschlossen hat. Es bedeutet die völlige Abhängigkeit von dem Agro-Konzern Bayer. „Wir verlieren Traditionen des lokalen Anbaus. Diese versuchen wir hier zu bewahren. Das ursprüngliche Saatgut verfügt nicht über das, was die neuen Produkte mitbringen: Chemikalien,“ so die Kleinbauern in El Salvador und protestieren erneut, aber jetzt gegen einen noch mächtigeren Konzern. Schon vor Jahren war eine der Bedingungen, damals noch von den Vereinigten Staaten, für die Genehmigung einer beinahe 300-Millionen-Dollar-Hilfe, eine Verpflichtung, gentechnisch verändertes Saatgut von Monsanto anzubauen. Doch da machten die Bauern aus El Salvador nicht mit und am Ende gewannen sie und nicht Monsanto. Doch El Salvador hat einen neuen rechtsgerichtete Präsidenten, der selber ein Unternehmer ist und  auch gleich das Wasser privatisieren will. Paradox, bekommt doch El Salvador Entwicklungshilfe aus Deutschland für den Schutz von Umwelt und natürlichen Ressourcen. Weiterlesen →