Endlich – Gefangenschaft von Walen und Delfinen in Kanada verboten – VICTORY FOR DOLPHINS AND WHALES! Canada passes ‚Free Willy‘ bill banning whale and dolphin captivity

zur englischen Version Mindestens 70 Orcas werden in Meeresparks auf der ganzen Welt gefangen. Tierparks, die immer noch Wale als Attraktion halten, sehen sich zunehmendem Druck ausgesetzt. Durch zahlreiche Proteste und Petitionen ist es jetzt in Kanada gelungen, dass Kanadas Unterhaus eine Gesetzesvorlage verabschiedete, die verbietet, Wale, Delfine oder Schweinswale in Gefangenschaft zu halten. Wer sich nicht daran hält, wird mit Geldstrafen von bis zu 150.000 USD belegt. Die Kanadier sind sich darüber im Klaren, dass die grausame Praxis, Wale und Delfine in Gefangenschaft zu halten, ein Ende haben muss. Das Gesetz nennt sich „Free Willy“,  benannt nach dem Film von 1993, in dem ein Junge einen Killerwal aus einem US-Vergnügungspark befreit. Erst 2018 beendete Thomas Cook den Verkauf von Reisen nach SeaWorld wegen Bedenken bezüglich des Tierschutzes. Nirgendwo werden so viele Wale in Gefangenschaft gehalten wie bei dem umstrittenen Themenpark SeaWorld. Und auch die in Russland eingesperrten 100 Wale, die nach China verkauft werden sollten, werden auf Grund vom weltweitem Protest jetzt freigelassen. Ein Sieg für Wale, Delfine und Belugas. Das zweitgrößte Aquarium der Welt ist ist übrigens in Portugal.  Weiterlesen →

Tribunal schlussfolgert: China entnimmt Gefangenen Organe – China Killing Prisoners To Harvest Organs For Transplant, Tribunal Finds

zur englischen Version Ein unabhängiges Tribunal, das in London tagt, ist zu dem Schluss gekommen, dass die Tötung von Häftlingen in China wegen Organtransplantationen anhält, und dass zu den Opfern inhaftierte Anhänger der Falun-Gong-Bewegung gehören. Die Falun-Gong ist in China verboten worden und mit falscher Propaganda wird versucht, sie mit Gewalt zu zerstören. Anhänger dieser Religionsbewegung sind meistens noch sehr jung, trinken keinen Alkohol, rauchen nicht und ernähren sich gesund. Doch auch im Ausland sucht China angeblich nach „Organspendern“. Erst kürzlich wurde in Pakistan ein schrecklicher Menschenhandel aufgedeckt. Mädchen und Frauen werden nach China gebracht, und zwar nicht nur als Sexsklaven, sondern es gibt sogar Berichte über Organhandel. Etwa 90.000 Transplantationen pro Jahr sollen in China durchgeführt werden, doch die genaue Zahl kennt niemand. China löste Deutschland als Export-Weltmeister ab. Doch vielen dürfte nicht bekannt sein, was alles exportiert wird. Zum Beispiel Drüsen und andere Organe aus Europa nach China. Schon lange wird vom grausamen Organhandel in China berichtet, ein besonders brutaler Fall von illegalem Organhandel schockierte China, als in Shanxi  einem Sechsjährigen beide Augäpfel entfernt wurden. Und Häftlinge werden getötet, um ihre Organe zu transplantieren! Weiterlesen →

Fridays For Future! – #ac2106 – 40.000 demonstrieren – „Eure Gier kostet unsere Zukunft“

Einen Tag, nach dem sich der EU -Gipfel nicht auf Klimaneutralität bis 2050 verpflichten wollte, demonstrieren 40.000 Menschen bei Fridays For Future in Aachen! „Laut für die Zukunft unseres Planeten;“ so das Motto. Wie schnell sich die Schüler auf der ganzen Welt solidarisiert haben, sah man zuerst am 15. März 2019, denn da gab es einen globalen Schulstreik und überall auf der Welt gingen die Schüler auf die Straße. Man sollte sie nicht unterschätzen, denn das zeigen sie dieses Wochenende in Deutschland, und zwar im Kohlerevier Aachen. Schüler aus 16 Nationen nehmen teil, denn „Eure Gier kostet unsere Zukunft“ ist auf den Bannern zu lesen.  Zum ersten Mal wurde international von den Jugendlichen für den Protest in Deutschland mobilisiert und 40.000 aus insgesamt 16 Ländern kamen. Hatte noch der Autolobbyist und Verkehrsminister Andi Scheuer im März 2019 beim politischen Aschermittwoch gesagt: „Wir brauchen keine Schulschwänzer.“, wird er jetzt eines besseren belehrt, und nicht nur er. Viele Politiker wünschten sich,  dass Friday for Future schnell vorbei geht. Sogar Geldstrafen sollte es für Schulschwänzen geben. Doch die Politiker und Kritiker irrten sich, denn die Jugend macht weiter und dies auf der ganzen Welt. Klimaschutz ist keine Ländersache, es ist ein globales Problem. Alle europäischen Kohlekraftwerke müssen innerhalb von 13 Jahren geschlossen werden, da sonst die Klimaziele stark verfehlt werden. Das war das Fazit der deutschen Forschungsagentur Climate Analytics 2017. Ein Viertel aller Kraftwerke sollten in den nächsten zwei Jahren stillgelegt werden, hieß es. Doch die zwei Jahre sind vergangen und nichts hat sich getan. Egal, wie viele Warnungen es seit Jahrzehnten aus verschiedenen Ländern weltweit gibt, man macht weiter wie bisher. Doch jetzt nimmt es die Jugend selbst in die Hand und zeigt, dass sie es ernst meint.  Weiterlesen →

Nach Malaysia und Philippinen schickt auch Indonesien Plastikmüll in die Herkunftsländer zurück! – Not a dumpster!’: After Malaysia and Philippines Indonesia sends plastic waste back!

zur englischen Version Immer mehr asiatische Länder wollen keine Müllhalde für die Welt sein. Nachdem bereits China 2018 ein Gesetz erließ, welches den Import von Plastikmüll aus anderen Ländern verhindern soll und auch Indien dem Beispiel Chinas folgte, müssen Europa und auch die USA neue Länder für ihren Plastikmüll suchen. Doch bereits Malaysia und die Philippinen haben die Container mit dem umstrittenen Plastikmüll in die Herkunftsländer zurückgeschickt. Nachdem jetzt Indonesien die Container überprüfte, stellte man fest, dass statt Altpapier die Container mit schmutzigen Plastikabfällen wie Windeln und anderem Plastikmüll gefüllt waren. Doch auch Indonesien will den Plastikmüll nicht und hat ein Dekret erlassen, welches es verbietet. Jetzt schickt auch Indonesien den Plastikmüll zurück. Die westlichen Länder bleiben auf ihrem Müll sitzen. Weiterlesen →

Traurige Entdeckung bei Italien! Pottwalmutter mit ihrem Baby tot in einem Fischernetz

Die Giganten der Meere sind in Gefahr und nicht nur Plastikmüll ist ein Problem, sondern auch Fischernetze. Für ein Pottwalweibchen und ihr Jungtier ist ein zwei Meter langes Fischernetz in Italien zur Falle geworden. Es sind traurige Bilder und es wird vermutet, dass sie ihr Junges retten wollte, nachdem es sich in einem Geisternetz verfangen hatte.  Durch treibende „Geisternetze“ verenden viele Meereslebewesen. Geisternetze sind herrenlose Fischfanggeräte, die sich losgerissen haben oder von den Besitzern abgeschnitten wurden, weil sie sich irgendwo verhakt hatten. Sie werden zur Todesfalle für Meeressäuger, Fische und Seevögel. Auch Wale verheddern sich immer wieder in Geisternetzen und dies kostete jetzt eine Walmutter und ihr Junges das Leben. Erst kürzlich starb ebenfalls in Italien eine schwangere Pottwal-Mutter an 22 Kilo Plastik im Bauch. Sie sind die Giganten der Meere, doch diese Giganten werden eines Tages ganz aus den Ozeanen verschwunden sein. Weiterlesen →

Nôtre-Dame-Brand: Bleivergiftung – Mehr als 300 Tonnen Blei gingen in Rauch auf! – Concern over lead poisoning after Notre-Dame Cathedral fire

zur englischen Version Im April 2019 verwüstete ein Feuer die Nôtre-Dame-Kathedrale in Paris. Der französische Präsident Emmanuel Macron hat geschworen, das Wahrzeichen von Paris innerhalb von nur fünf Jahren wieder aufzubauen – rechtzeitig zu den für 2024 geplanten Olympischen Spielen in der Stadt. Doch nicht nur die Spenden, die medienwirksam von Frankreichs Milliardären gleich nach dem Brand  versprochen wurden, bleiben aus, jetzt hat die örtliche Gesundheitsbehörde in Paris eine „Umweltuntersuchung“ eingeleitet. Eine neue Sorge ist aufgetaucht: Bleistaubvergiftung. Während des Brandes gingen mehr als 300 Tonnen Blei in Rauch auf. Heute hat sich der Bleistaub gelegt und es besteht die Gefahr, dass Menschen sich damit vergiftet haben und sich vergiften werden.  Weiterlesen →

Somalia bekommt Millionen Euro Entwicklungshilfe und verliert alle Fischereirechte an China! – Somalian Government Gives Up Its Fishing Rights To China!

zur englischen Version Zwei Millionen Somalier sind von einer Hungersnot bedroht, und statt zu helfen, nimmt man ihnen auch noch den Fisch. China ist der weltweit größte Markt für Meeresfrüchte und es verfügt über die weltweit größte Hochsee-Fischereiflotte. Doch da China seine Meere bereits leergefischt hat, fischt China an den Küsten Afrikas und die gefangenen Fische werden dann in Europa, in den USA und dem Nahen Osten verkauft. Paradox, Somalia ist eines der ärmsten und fragilsten Länder der Welt. Im Rahmen der Sonderinitiativen „Fluchtursachen bekämpfen“ bekommt Somalia aus Deutschland Entwicklungshilfe. Nicht nur das, im Rahmen der Sonderinitiative „EINEWELT ohne Hunger“ wird der Fischkonsum im Hafen Kismayo ebenfalls mit Entwicklungshilfe gefördert, um die dortige Nahrungsmittelversorgung zu verbessern. Hier ist auch die Terrorgruppe Al-Shabaab zuhause. Auf der anderen Seite werden Somalias Küsten leergefischt. Der Fisch kommt dann auch nach Europa. Da somalische Fischer keine Fische mehr fangen, verdienen sie ihren Lebensunterhalt durch Piraterie. Warum können manche Länder wie Somalia nicht selbst fischen und Arbeitsplätze für ihre Jugend schaffen? Dann bräuchten sie sich nicht der Terrorgruppe anzuschließen oder sich auf den Weg nach Europa machen. Essen sie noch Thunfisch? Nachdem die neue Regierung in Somalia die Fischereirechte an China vergeben hat, darf die China Overseas Fisheries Association, die 150 Unternehmen vertritt, in somalischen Gewässern Thunfisch fangen, der dann auf Ihrem Teller landet und Sie zahlen dafür dann Entwicklungshilfe. Weiterlesen →

Kiwi-Kinder haben es geschafft: Plastiktüten sind verboten! – Kiwi children leading the way with ban on single-use plastic bags!

zur englischen Version Ein wichtiger Meilenstein für die jüngsten Umweltschützer in Neuseeland  steht unmittelbar bevor. Am 1. Juli 2019 tritt das Verbot von Plastiktüten offiziell in Kraft. Regelverstöße werden mit Bußgeldern von bis zu 100.000 NZD geahndet. Grundschulkinder standen bei der Änderung der Art und Weise, wie die Kiwis ihre Einkäufe nach Hause tragen, an vorderster Front. Die neunjährige Umweltschützerin Kate Turnbull war nur eines von vielen Schulkindern, die im vergangenen Jahr an die Regierung geschrieben hatten, um einen Stopp von Plastiktüten zu fordern. Die Antwort kam prompt von Premierministerin Jacinda Ardern: „Wir verzichten auf Plastiktüten, um unsere Umwelt besser zu schützen und Neuseelands sauberen, grünen Ruf zu wahren“. Die Einzelhändler im Land erhielten sechs Monate Zeit, um die Lieferung von Plastiktüten einzustellen. Weltweit haben mehr als 40 Länder Plastiktüten verboten. Ein Mikroplastik-Verbot ist bereits seit 2018 in Neuseeland in Kraft. Neuseeland hat Plastik den Kampf angesagt und es sind die Kleinsten, die Großes bewirken. Weiterlesen →

Wenn es nie mehr ganz dunkel wird – Die globale Lichtverschmutzung und die Folgen! – Light Pollution! Loss of the Night and Earth is paying the price

Über Umweltschutz wird viel diskutiert. Dabei handelt es sich um  Luft, Boden und Wasser. Doch eines wird nicht berücksichtigt: die „Lichtverschmutzung“. Zurzeit ist der Ausstieg aus der Kohle, um das Klimaziel einzuhalten, ein wichtiges Thema. Zu Recht, denn Kohlekraftwerke sind ein Klimakiller. Der erzeugte Strom kommt in Deutschland zu ungefähr 35 Prozent aus Kohlekraftwerken. Was aber in der Diskussion oft nicht erwähnt wird, ist das Licht, das bekanntlich Strom braucht. Die beste Energie ist die, die nicht verbraucht wird. Das Leben in der heutigen Zeit mag ohne künstliches Licht nicht mehr vorstellbar sein, doch muss deshalb Alles 24 Stunden lang erleuchtet werden? Genau hier liegt das Problem. Nur wenn Licht effizient eingesetzt wird, kann Energie gespart werden. Gehen Sie in eine Großstadt, leuchten Ihnen überall große Werbebanner entgegen. Wie hell die Nächte sind, wird an Metropolen wie  Berlin. Wien, Paris, London oder New York deutlich. In den letzten Jahren hat die Besorgnis der Öffentlichkeit über die Auswirkungen der Lichtverschmutzung auf Umwelt und Gesundheit zugenommen, insbesondere in Nordamerika, Europa und einigen asiatischen Städten.  Die allgegenwärtige künstliche Beleuchtung stellt ein großes Problem für  nachtaktive Insekten dar und kann sogar ganze Ökosysteme verändern. Zudem kostet sie Unmengen an Energie. Wir erläutern Ihnen die gravierenden Folgen von „Lichtverschmutzung“.  Weiterlesen →

Schockierend! Nach Behandlung mit Silikonspray, Farbstoffen und Injektionen landet altes Gemüse und Obst wieder frisch auf dem Teller – Vegetable Scam: This Video Will Make You Question The „healthy“ Vegetables You Buy

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zur englischen Version Der große Gemüse-Betrug: Wenn Sie das nächste Mal Ihr Obst und Gemüse in den Warenkorb legen, dann fragen Sie sich bitte, welche chemischen Mittel dazu verwendet wurden, damit diese Produkte frisch und knackig aussehen. Die schockierenden Enthüllungen eines Gemüsebauern zeigen, dass Farbsprays und Injektionen altes Obst und Gemüse wieder so frisch aussehen lassen, dass Sie sofort reinbeißen würden. Gefälschtes Essen ist ein globales Problem. Die Operation OPSON ist die gemeinsame Operation von Europol und Interpol zwecks Aufspürung gefälschter und minderwertiger Lebensmittel. Die Operation OPSON VI hat zur Beschlagnahmung von 9800 Tonnen, mehr als 26,4 Millionen Liter und 13 Millionen Einheiten an potenziell schädlicher Nahrung und Getränken in einem Wert von geschätzten 230 Millionen Euro geführt. Bei Opson VII im letzten Jahr konnten mehr als 3.620 Tonnen und 9,7 Millionen Liter Lebensmittel und Getränke sichergestellt werden. Es macht auch deutlich, dass Kriminelle jede Art von Lebensmitteln fälschen ohne Rücksicht auf den Menschen, solange es ihnen Profit beschert.Besonders ist auch China  für gefälschte Lebensmittel bekannt. Doch auch in Indien gibt es Tricks, verdorbenem Gemüse und Obst doch noch zu einem Glanz zu verhelfen. Weiterlesen →