Nicht nur Hundefleischfestival in China sondern auch in Südkorea- Hundefleisch soll gegen Hitze helfen – South Korea: Stop the brutal torture of dogs and dog meat consumption

zur englischen Version Über 2 Millionen Hunde werden jedes Jahr brutal in Südkorea getötet. Das sind mehr als 5000 Hunde pro Tag. Nach Meinung der Südkoreaner würde das Fleisch noch besser schmecken, wenn man die Hunde vor dem Tod zusätzlich quält. Deswegen werden sie durch Elektroschocks, Erdrosseln, Prügeln und andere brutale Weise getötet. Was in China das Hundefleischfestival Yulin ist, wo tausende Hunde  getötet werden, ist in Südkorea die besonders heißen Sommermonate, denn viele Südkoreaner glauben, dass der Verzehr von Hundefleisch ihnen Kraft gibt, die Hitze zu besiegen. Nach heftigem Protest aus dem Ausland, werben die Hundeschlachter jetzt mit: „Liebe Bürgerinnen und Bürger, bitte essen Sie Hundefleisch – eine traditionelle, köstliche Delikatesse, die unsere Vorfahren seit Generationen genießen – ohne Scham und führen Sie so ein glückliches und gesundes Leben. Hundefleisch selbst ist ein Stück Kollagen, das gut für die Haut von schönen Frauen ist „, heißt es in der Packungsbeilage der Landwirte. „Es ist auch gut für die Gesundheit älterer Menschen.“ Dazu wird auch mit brutalen Bildern von lebenden Hunde geworben, die angezündet werden. Weiterlesen →

Wachsender Menschenhandel und Gefahr von Kriegen! Zu viele Männer in China und Indien! – Too many men: China and India battle with the consequences of gender imbalance

zur englischen Version Die mit dem Ungleichgewicht der Geschlechter in Indien und China verbundenen Probleme sind erschreckend. Ob auf Grund der chinesischen Ein-Kind-Politik oder der Frauenfeindlichkeit, die in weiten Teilen der indischen Gesellschaft herrscht. Laut neuen Berechnungen, hat China einen Überschuss von etwa 32 Millionen Männern und in Indien sind es 40 Millionen. Zum Vergleich: Die Gesamtzahl der Soldaten, die von allen Streitkräften der Welt eingesetzt werden, liegt bei 65 Millionen. Dies ist gleichbedeutend mit diesen „überzähligen“ Männern, die niemals heiraten, niemals ein „normales Leben“ führen können. Die Folgen sind gravierend, denn erst kürzlich wurde ein schrecklicher Menschenhandel in Pakistan aufgedeckt. Mädchen und Frauen werden nach China gebracht, und zwar als Sexsklaven. Und das bevölkerungsreichste Land der Welt bekommt seine Vergewaltigungen nicht in den Griff. Alle 30 Minuten wird in Indien ein Kind vergewaltigt.  Sowohl China als auch Indien sind für die Praxis selektiver Abtreibung weiblicher Föten bekannt. Mit ca. 30 000 Abtreibungen pro Tag hält China den traurigen Weltrekord. In Indien werden jedes Jahr hundertausende Mädchen wegen ihres Geschlechts getötet, oder nur weil es ein Mädchen ist, landen Neugeborene  auf einer Müllkippe. In der Geschichte der Menschheit ist so ein Geschlechterungleichgewicht  noch nicht vorgekommen. Die Folgen sind dramatisch, bis hin zu wachsendem Menschenhandel und der steigenden Gefahr von Kriegen. Internationale Regierungen wurden bereits vor Jahren dazu aufgefordert, die möglichen Folgen des Ungleichgewichts zwischen den Geschlechtern als neuen Faktor in ihre Sicherheitspolitik mit einzubeziehen. Weiterlesen →

Extremwetter in Asien – Tote, Dürre, Überschwemmungen, Erdrutsche, Monsun

Seit mehr als einem Monat leidet die indische Metropole Chennai unter Wasserknappheit und in der Metropole Mumbai sind Gebäude auf Grund von starkem Regen eingestürzt. Es sind schreckliche Bilder, die uns aus Asien erreichen. Zuerst kam die Hitze mit  ca. 50°C. Der El Niño-Effekt erwärmte die Westwinde, die aus Pakistan und Rajasthan einbrachen, was zu einer längeren Trockenperiode und einem verzögerten Monsun führte. Doch jetzt ist der Monsum da und dies schlimmer, als es je war. Hunderte Menschen wurden getötet, Millionen von Menschen wurden aus ihren Häusern in Nepal, Indien, Pakistan und Bangladesch vertrieben. In Assam verloren rund 4,3 Millionen Menschen ihre Häuser und bitten verzweifelt um Hilfe. Die Zahl der Todesopfer steigt. 90% des Kaziranga-Nationalparks sind überflutet, hier leben gefährdete Tierarten. In den überfüllten Flüchtlingslagern in Bangladesch, wo etwa eine Million Rohingya leben, die vor dem brutalen militärischen Durchgreifen in Myanmar geflohen sind, zerstörten heftige Regenfälle und Schlammlawinen das Lager der Internationalen Organisation für Migration. Weitere 500.000 Menschen mussten nach der Überschwemmung von rund 200 Dörfern ihre Häuser im südlichen Distrikt Chittagong in Bangladesch verlassen. Überschwemmungen und Erdrutsche verursachen tödliche Verwüstungen vom Himalaya-Vorgebirge bis zu den niedrig gelegenen Lagern, in denen Rohingya-Flüchtlinge leben. Weiterlesen →

Foodwaste – Großhändler weist eine Tonne Erdbeeren zurück – die Beeren seien zu wenig homogen!

Die meisten Lebensmittel, die uns in Supermärkten zur Verfügung stehen, haben lange Transportwege hinter sich. Supermärkte setzen Maßstäbe und so landen Millionen Tonnen auf dem Müll statt in den Regalen. Spätestens, nachdem ein Norovirus der Auslöser war, als 10.000 Menschen erkrankten, wissen wir, dass auch aus China Erdbeeren importiert werden. Eigentlich sollte man davon ausgehen, dass jetzt, da die Erdbeeren auch in Europa reif sind, solche in den Supermärkten angeboten werden. Doch lieber werden Erdbeeren aus fernen Ländern importiert, weil sie billiger sind. Ein Bauer bleibt auf einer Tonne Erdbeeren sitzen. Der Handel will ihm die Ernte nicht abkaufen. Die Beeren seien zu wenig homogen. Bereits im letzten Jahr wurden auf Grund von Überproduktion Tomaten und andere Gemüsesorten einfach weggeworfen oder untergepflügt, weil die Kosten durch die niedrigen Preise nicht gedeckt waren. Beispiel Tomaten: Da die Qualität unter der enormen Hitze gelitten hatte, sollten in den Niederlanden 60.000 Kilo Tomaten zerstört werden. Während die EU aus Südafrika billig Zitrusfrüchte importiert, vergammeln tonnenweise Zitrusfrüchte in Spanien. Jetzt ist es die Hitzewelle, die dazu führt, dass die Erdbeeren zu reif und zu wenig homogen sind, und somit wird die Abnahme durch Händler verweigert. Demnächst sind es wieder Äpfel, Weinrauben oder sogar Salat und Blumenkohl, die in den Müll wandern oder untergepflügt werden.

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„Guantanamo Bay of Europe“ – Das Leben in der Hölle!

Die portugiesische Küstenwache hat 48 Flüchtlinge gerettet, die versucht hatten, das Meer zwischen der türkischen und der griechischen Küste zu überqueren. 17 Kinder, 13 Frauen und 18 Männer wurden um 01:45 Uhr von der Küstenwache entdeckt und in griechischen Gewässern abgefangen. In den letzten 15 Tagen kamen 22 Boote mit 720 Menschen an der Küste von Lesbos an, die von der türkischen Küste aus geflohen waren. Die Zahl der Migranten und Flüchtlinge, die aus der Türkei nach Griechenland fliehen, steigt weiter. Während die EU-Außenminister bei einem Treffen noch immer über die Verteilung von geretteten Flüchtlingen aus Libyen streiten und Despoten auch weiterhin mit Milliarden Euro beschenken mit dem Ziel, die Flüchtlinge von Europa fernzuhalten, ertrinken weiterhin Menschen im Meer zwischen der Türkei und Griechenland. Davon hätten Sie nichts erfahren, wenn nicht die portugiesische Küstenwache eine Presseerklärung veröffentlicht hätte. Mehr als drei Millionen Syrer leben in der Türkei. Trotz der Milliarden Euro, die die Türkei für die Flüchtlinge aus der EU bekommt, leben sie teils unter unmenschlichen Bedingungen. Doch unter denen, die den Weg übers Meer nach Griechenland versuchen, sind auch viele Türken, die versuchen, illegal aus der Türkei zu fliehen. Folter, Zwangsarbeit, Erpressung, die EU unterstützt Misshandlung und Ausbeutung von Flüchtlingen nicht nur in Libyen, sondern auch in der Türkei. Sind die Flüchtlinge in Griechenland angekommen, sind die Lager überfüllt, und auch hier kämpfen die Menschen jeden Tag ums Überleben.

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ALBI: Die erste Stadt Frankreichs – Selbstversorgung mit Lebensmitteln

Albi

Die Präfektur Tarn ist Vorreiter für die städtische Landwirtschaft. Bis 2020 sollen alle Einwohner der Stadt Albi Zugang zu Nahrungsmitteln haben, die in einem Umkreis von 60 Kilometern rund um die Präfektur Tarn produziert werden. Auch auf der Speisekarte: städtische Landwirtschaft, geteilte Gärten und kurze Wege. Landwirtschaft geht auch anders, ohne GVO und Pestizide! Die französische Stadt Albi macht es vor.

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Offener Brief: Gefährliches Pestizid – Deutsche Bahn setzt weiter auf Glyphosat

BahnEs ist eines der meistverkauften Unkrautvernichtungsmittel der Welt: Über eine Million Tonnen des populären Herbizids Glyphosat, besser bekannt unter dem Handelsnamen Roundup, werden jedes Jahr versprüht. Während Österreich Glyphosat verboten hat und auch der französische Landwirtschaftsminister Didier Guillaume bekannt gab, dass Frankreich die Verwendung von Glyphosat einstellen wird, versprüht die Deutsche Bahn Glyphosat weiterhin auf Gleisen. Im Mai 2019 verlor der Konzern BayerMonsanto auch den dritten Prozess. BayerMonsanto muss einem an Krebs erkrankten Paar mehr als zwei Milliarden Dollar Schadenersatz zahlen. Die Jury habe firmeninterne Dokumente einsehen können, aus denen hervorgehe, dass Monsanto „niemals irgendein Interesse daran hatte herauszufinden, ob Roundup sicher ist“. Insgesamt gibt es schon 13.400 Klagen in den USA gegen Monsanto. Die EU verlängerte die Zulassung für Glyphosat Ende 2017, da der Ex-Landwirtschaftsminister Schmidt trotz Protest und Widerstand mehrerer EU-Länder sich für eine Verlängerung ausgesprochen hatte. Die jetzige Landwirtschaftsministerin und ehemalige Weinkönigin Klöckner rechnet erst 2022 mit einem Verbot von Glyphosat. Solange kann das umstrittene Pestizid weiterhin die Gesundheit von Mensch und Tier schädigen. Glyphosat der Monsanto / Bayer-Gruppe  ist auch im deutschen Weinbau bei konventionell arbeitenden Winzern allgegenwärtig. Etwa 21 kg Pestizide werden durchschnittlich pro Hektar Rebfläche aufgebracht, d. h. umgerechnet 1 Teelöffel pro Flasche erzeugten Wein. Doch auch Menschen, die in der Nähe von Gleisen leben, sollten in den nächsten Tagen besonders Acht geben, denn die Deutsche Bahn versprüht Glyphosat auf den Gleisen. Die Deutsche Bahn zeigt sich scheinbar weitgehend unbeeindruckt von der Debatte um das potenziell krebserregende Pflanzenschutzmittel Glyphosat, denn sie verwendet immer noch etwa 70 Tonnen Pestizide im Jahr. Weiterlesen →

Essen Sie noch Lachs? Vollgepumpt mit Antibiotika und Pestiziden, die die menschliche Gesundheit gefährden! – Keep healthy, do not eat farmed salmon – It is One Of The Most Toxic Foods In The World

Es ist erschreckend, dass Lachs immer noch als ein völlig unbedenkliches Lebensmittel verkauft wird! Vollgepumpt mit Antibiotika und Pestiziden, die die menschliche Gesundheit gefährden und die Umwelt zerstören! Unglaublich, die multinationale Lachsindustrie drängt doch tatsächlich darauf, dass ein giftiges Pestizid als schwächer eingestuft wird, als es tatsächlich ist. Gefälschte Studien sind an der Tagesordnung, so auch beim Lachs. Lachs gehört immer noch zu den beliebtesten Speisefischen, obwohl bekannt sein dürfte, dass gerade der Zuchtlachs eines der giftigsten Lebensmittel der Welt ist. Wir hatten bereits berichtet, dass der Lachsindustrie erlaubt wurde, Millionen Liter eines Pestizids namens Paramove 50 gegen Seeläuse zu verwenden. Ein weiteres Pestizid namens Emamectinbenzoat kommt hinzu und wird von dem Milliarden Euro schweren Pharmaunternehmen Merck mit Hauptsitz in New Jersey vermarktet. In den USA ist das Pestizid aus gesundheitlichen Gründen nicht zugelassen. Doch damit nicht genug, jetzt wurden auch noch Studien gefälscht, die behaupten, dass der Lachs sogar noch mehr Pestizide aushalten kann. Sogar die Grenzwerte für Pestizide sollen gelockert werden. Würden Sie Lachs essen, wenn Sie wüssten, dass dieser aus einer Zucht kommt, in der Fischkadaver und Unmengen an Futterresten an der Wasseroberfläche des Käfigs schwimmen? Vollgepumpt mit Antibiotika und Pestiziden, die die menschliche Gesundheit gefährden?  Weiterlesen →

Tolle Idee – Die Niederlande haben aus Bushaltestellen ein Zuhause für Bienen gemacht! THIS DUTCH CITY HAS TRANSFORMED ITS BUS STOPS INTO BEE STOPS

Eines der wichtigsten Naturwunder unserer Erde schwebt in höchster Gefahr: die Honigbiene. Das fleißigste aller Tiere, das verlässlich von Blüte zu Blüte fliegt, verschwindet langsam. Es ist ein Sterben, das weltweit mit Sorge beobachtet wird. Weltweit sterben Bienenvölker. Insektenbestäubung zählt zu den wichtigen ökologischen Leistungen der Natur, denn viele Wild- und Nutzpflanzen sind auf Insektenbestäubung angewiesen. Die Bushaltestellen von Utrecht in den Niederlanden sind nicht nur für Menschen, sondern auch für Bienen. Bienen können jetzt an jeder der 316 Bushaltestellen der Stadt Halt machen, deren Dächer zu umweltfreundlichen Lebensräumen geworden sind, die Bienen unterstützen und die Artenvielfalt fördern. Weiterlesen →

New York hat damit begonnen, sein Styroporverbot durchzusetzen! – New York City Bans Single-Use Styrofoam Products

Nach einer Schonfrist von einem halben Jahr beginnt New York mit Bußgeldern, sollte sich jemand nicht an das Verbot von der Verwendung von Bechern, Tellern und Behältern aus Styropor halten. Nachdem der Staat New York bekannt gab, dass schädliche Chemikalien verboten werden sollen, die in Produkten für Kinder sind, und auch ein landesweites Verbot von Einweg-Plastiktüten verabschiedet hat, gibt es in der Stadt New York keine Behälter mehr aus Styropor. Wird ein Unternehmen beim Verkauf der verbotenen Produkte erwischt, werden Bußgelder in Höhe von bis zu 1000 US-Dollar fällig, und nach Angaben des Ministeriums muss mit Kontrollen gerechnet werden. Es dauerte Jahre, bis das Styroporverbot endlich umgesetzt werden konnte. Bereits 2015 war ein Verbot verabschiedet worden, aber zwei Klagen hielten die Regierung auf, bis die Stadt im letzten Jahr vor Gericht endlich siegte. Gründe, auf Styropor zu verzichten, gibt es reichlich. Die Styroporbehälter sind nicht wiederverwendbar. Außerdem steht Styrol, der Baustein der Polystyrol-Kügelchen, beim Menschen in Verdacht, karzinogen zu wirken. „Es gibt keinen Grund, weiterhin zuzulassen, dass diese umweltschädliche Substanz unsere Straßen, Mülldeponien und Wasserstraßen überflutet,“ so der New Yorker Bürgermeister Bill de Blasio. „Das Verbot war schon längst überfällig“. New York schließt sich anderen Ländern an, die bereits ein Styroporverbot verabschiedet haben. Jedoch ist New York bislang die größte Metropole der Welt, die ein solches Verbot erlassen hat. Weiterlesen →