Nestlé, das Wasser abgräbt – Kinderarbeit u. v. m.

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Morgens einen Kaffee von Nescafé, dazu ein Brot mit Wurst von Herta. Das Baby bekommt Alete-Nahrung, der Hund Futter von Beneful. Mittags gibt es Nudeln von Buitoni mit einer Tomatensoße von Maggi, zwischendurch eine After-Eight-Schokolade oder ein Mövenpick-Eis und einen Schluck aus der Wasserflasche mit dem Namen Pure Life. Wie kaum ein anderer Konzern ist der Lebensmittelmulti Nestlé in unserem Leben präsent. Unter mehr als 2000 Marken verkaufen die Schweizer Süßigkeiten, Babynahrung, Kaffee, Cornflakes, Fertiggerichte, Tierfutter und vieles mehr. Nestlé hat 461 Fabriken in 83 Ländern und beschäftigt 330 000 Mitarbeiter.

Es gibt nichts, was der Lebensmittelkonzern Nestlé nicht herstellt. Und weil die Geschmäcker sich verändern, verändert er ständig seine Produktpalette.

Nestlé in ZahlenGesamtjahr 2012
  • Umsatz von CHF 92,2 Milliarden (~74 423 000 000,00 EUR ), gestiegen um CHF 8,6 Milliarden, +10,2%
  •  Der verstärkte Marketingaufwand für unsere Marken erhöhte die Marketingkosten insgesamt um 30 BasispunkteFür Konsumenten sichtbares Marketing stieg um rund 8% bei konstanten Wechselkursen
  • Der Nettogewinn stieg um CHF 1,1 Milliarden auf CHF 10,6 Milliarden.
  • Das Wachstum der Gruppe war breit abgestützt in allen Kategorien und Weltregionen. Das organische Wachstum betrug 5,9% in Nord- und Südamerika, 2,4% in Europa und 10,3% in Asien, Ozeanien und Afrika.
  • In den Industrieländern konnte ein organisches Wachstum von 2,5% erzielt werden In den aufstrebenden Märkten wurden ein Wachstum von 11% und ein Umsatz von CHF 39,3 Milliarden erzielt.
  • Nestlé baut die Führungsposition für Nutrition, Gesundheit und Wellness weiter aus.
  • Nesté ging weitere Partnerschaften mit Organisationen ein, die sich für den Kampf gegen nicht übertragbare Krankheiten einsetzen. Sie akquirierten Wyeth Nutrition und einige neue Kapazitäten für Nestlé Health Science. Nestlé eröffnete das Nestlé Institute of Health Sciences, schufen zwei neue in China, ein neues F&E-Zentrum (Forschung und Entwicklung) in Indien sowie ein globales Zentrum für klinische Studien in der Schweiz.

Nord- und Südamerika 

Umsatz von CHF 28,9 Milliarden, 5,2% organisches Wachstum (aus eigener Kraft ohne Zukäufe), 0,6% internes Realwachstum; 18,6 % operative Ergebnismarge, +20 Basispunkte.

Nordamerika 

In Nordamerika hat sich Nestlé auf die Verbesserung des Tiefkühlsegments konzentriert:

  • eine neue Werbestrategie und Kommunikation und setzten
  • zugleich einen Schwerpunkt im Segment hochwertiges Speiseeis.
  • Dies führte zu einer allgemeinen Erhöhung der Marktanteile in allen Kategorien.
  • Im Bereich Tiefkühlkost –  DiGiorno Italian Favorites  – Lean Cuisine Salad Additins.
  • Speiseeis wuchs in den hochwertigeren Segmenten,
  • Super-Premium und Snacks, was deren Strategie zur Optimierung des Kategoriemixes widerspiegelt
  • Mit Häagen Dazs Gelato wurde eine weitere Innovation lanciert.
  • Das Geschäft mit Kaffee und Kaffeeweißer erzielte eine gute Leistung in Kategorien mit gutem Wachstum. Coffee-Mate in flüssiger Form, darunter Natural Bliss, war das Highlight unter den Kaffeeweißern, während Nescafé Clásico der Wachstumsmotor bei löslichem Kaffee war.
  • Der Bereich Produkte für Heimtiere steigerte sein Volumen und erhöhten seine Marktanteile weiter.
  • Unter den meistgekauften Produkten waren Friskies Tasty Treasures für Katzen und Beneful Fiesta für Hunde.

Lateinamerika 

In Brasilien wuchsen die meisten Kategorien zweistellig.

  • Highlights für Nestlé waren unter anderem die Einführung von Kit Kat und schälbarem Speiseeis und weiterhin Nescafé Dolce Gusto.

In Mexiko war Kaffee der Wachstumstreiber, von PPP (Popularly Positioned Products) bis hin zu Nescafé Dolce Gusto. Auch die anderen Regionen trugen positiv zum Wachstum bei. Der Bereich Produkte für Heimtiere wuchs zweistellig in Lateinamerika. 

Europa 

  • Umsatz von CHF 15,4 Milliarden, 1,8% organisches Wachstum, 1,1% internes Realwachstum; 15,7% operative Ergebnismarge, +10 Basispunkte.

Nescafé Dolce Gusto bleibt weiterhin ein wesentlicher Wachstumsmotor, aber auch Maggi. Die Leistung von Produkten für Heimtiere, ein weiterer Wachstumstreiber, wurde von der Premiumkategorie angetrieben, insbesondere von Felix, Gourmet, Proplan und Purina ONE.

Asien, Ozeanien und Afrika 

Umsatz von CHF 18,9 Milliarden, 8,4% organisches Wachstum, 5,9% internes Realwachstum; 19,0% operative Ergebnismarge, +10 Basispunkte.

Hier konzentriert sich Nestlé auf  Ausweitung des Vertriebs und die Einführung von PPP (Popularly Positioned Products – Produkte für einkommensschwächere Konsumenten).

Nestlé investierte zudem in neue Produktionsstätten in verschiedenen Märkten wie China, Indien, den Philippinen, Südafrika, Angola und Vietnam.

• In den aufstrebenden Märkten erzielte der Konzern zweistelliges Wachstum in Afrika, China, dem Nahen Osten und Indonesien. Dazu trugen besonders Getränke in Pulverform, vor allem Milo, und kulinarische Produkte, insbesondere Maggi, sowie Schokolade, Speiseeis und trinkfertige Getränke bei.

Unter den Innovationen waren Maggi Magic Meals, Milo High Fibre und Nestlé Esquimo Mummy.

Japan erreichte die stärkste Leistung unter den Industrieländern mit Nescafé Dolce Gusto und Kit Kat als Höhepunkte. Kit Kat wurde zur stärksten Marke in der Kategorie Schokolade.

Nestlé Waters 

Umsatz von CHF 7,2 Milliarden (~5 811 803 000,00 EUR) 6,4% organisches Wachstum, 4,9% internes Realwachstum; 8,9% operative Ergebnismarge, +90 Basispunkte

  • In den Industrieländern konnten die Positionen in Nordamerika und Europa ausgebaut und in den aufstrebenden Märkten die Präsenz verstärkt werden. Das Geschäft profitierte vom starken Umsatz von Premiummarken wie San Pellegrino und Perrier. Die weltweite Führungsposition von Nestlé Pure Life konnte mit einem starken zweistelligen Umsatzwachstum bekräftigt werden.
  • WICHTIG: Nestlé Kampagne für gesunde Flüssigkeitszufuhr ist für das Wachstum der Kategorie Flaschenwasser maßgeblich. 
  • In Nordamerika profitierten regionale Marken wie Poland Spring, Ice Mountain oder Zephyrhills.
  • In Europa konnte der Umsatz des Geschäfts in Frankreich und Großbritannien das geschwächte Umfeld in Südeuropa kompensieren.
  • Das Geschäft in den aufstrebenden Märkten wuchs dynamisch, mit zweistelligem Wachstum unter anderem in der Türkei, in Ägypten, Mexiko und Thailand.

Nestlé Nutrition

Schwangerschaft & Neonatologie

Kindheit

Allergien & Immunität

Umsatz von CHF 7,9 Milliarden, 6,7% organisches Wachstum, 3,0% internes Realwachstum; 19,2% operative Ergebnismarge, -80 Basispunkte.

Bereich Säuglingsernährung :

In den aufstrebenden Märkten einschließlich Brasilien, Russland, Indien, China und Afrika wuchsen die beiden Bereiche Säuglingsnahrung und Zerealien für Kleinkinder zweistellig.

  • Das Geschäft erzielte auch in den Industrieländern Wachstum, trotz niedriger Geburtenraten.
  • Das Geschäft lief besonders gut in Frankreich und in den Vereinigten Staaten, wo Anteile wettgemacht wurden. Zu den Innovationen gehörten die weltweite Ausweitung der Anti-Kolik-Säuglingsnahrung, sowie Gerber-Beutel und haltbare Joghurts für Kinder in den Vereinigten Staaten. Die Akquisition von Wyeth Nutrition, welche im November abgeschlossen wurde, wird ihre Position von Nestlé Nutrition verbessern.

(Dazu auch: Es wird immer verrückter: Monsanto-Nestlé besitzt jetzt Patente auf Muttermilch – und einen Bericht über Mexiko – Sieg über Nestlé in Menschen statt Konzerne)
• Der Bereich Gewichtsmanagement erzielte weiterhin eine schlechte (!) Leistung. Der Bereich Leistungsernährung baute den auf die Hauptkonsumenten ausgerichteten Vertrieb aus und lancierte eine erneuerte Version von PowerBar ProteinPlus.

• Die operative Ergebnismarge von Nestlé Nutrition wurde beeinträchtigt durch den Bereich Gewichtsmanagement und die Transitions- und Integrationskosten von Wyeth Nutrition.  – Eine Sparte, die nicht läuft!

Übrige Sparten

Umsatz von CHF 13,9 Milliarden, 8,7% organisches Wachstum, 6,5% internes Realwachstum, 17,2% operative Ergebnismarge, +40 Basispunkte

• Nestlé Professional 

Zum Wachstum trugen sowohl die Nahrungsmittel- als auch die Getränkesparte bei. Das Getränkegeschäft wurde  angetrieben durch das zweistellige Wachstum der Getränkesysteme, die erstmals CHF 1 Milliarde Umsatz erzielten.

Nescafé Alegria ist nunmehr in über 60 Märkten erhältlich,

Nescafé Milanoin über 30 Märkten.

Nespresso erzielte zweistelliges Wachstum, verstärkte weiterhin die Position in Europa und beschleunigte die Ausbreitung im asiatisch-pazifischen Raum sowie in Nord- und Südamerika.

Nespresso hat fünf neue Grand Cru Kaffeesorten und die zwei neuen Maschinen Maestria und U eingeführt.

Mit 52 neuen Boutiquen ist Nespresso an über 300 Standorten in 48 Ländern präsent.

Über zwei Drittel des Rohkaffees wurden über das Nespresso AAA Sustainability Quality Programm eingekauft. Anmerkung: Ein Umwelt-Siegel von der Rainforest Alliance – das soll alle Bedenken beim Verbraucher zerstreuen. Doch Umwelt-Siegel ist nicht gleich Umwelt-Siegel. Die Standards variieren stark. Die Rainforest Alliance gilt nicht als Label mit den strengsten Vorgaben, ganz im Gegenteil. Das Siegel gibt es schon dann, wenn nur 30 Prozent der Inhaltsstoffe eines Produktes von zertifizierten Betrieben kommen. Zum Vergleich: Bei „Transfair“ müssen es 100 Prozent der Inhaltsstoffe sein. Kaffeepads und –kapseln „Kaffeegenuss mit Reue“ – Die Müllmacher!

Nestlé teilt übrigens mit: das Ziel, 75% aller Kapseln zu recyclen, wurde ein Jahr früher als geplant erreicht. Anmerkung: Der meiste Abfall wird mit Kaffee-Kapseln produziert. Dass es für die Natur von Nachteil ist, wenn für jede Tasse Kaffee eine Aluminiumkapsel in die Tonne wandert, wird von vielen Verbrauchern außer Acht gelassen. Denn die Herstellung von Aluminium ist alles andere als umweltfreundlich, sie verlangt nicht nur ein enormes Maß an Energie, sondern zerstört in hohem Maße die Umwelt. dazu auch Kaffeepads und –kapseln „Kaffeegenuss mit Reue“ – Die Müllmacher!

 • Nestlé Health Science baute die Pipeline und Leistungsfähigkeit des Geschäfts weiter aus, durch eine Beteiligung an Accera und das Joint-Venture mit der Chi-Med Gruppe, genannt Nutrition Science Partners.
Produkte zur medizinischen Versorgung im Alter und Produkte der Intensivmedizin und Chirurgie profitierten von Ausweitung auf neue Märkte. 

• Cereal Partners Worldwide erzielte zweistelliges Wachstum in den aufstrebenden Märkten, was die schwache Dynamik der Kategorie in den Industrieländern wettmachte. Die Neuausrichtung von Beverage Partners Worldwide ist abgeschlossen. Die Joint-Ventures im Pharmabereich, Galderma und Laboratoires innéov (WISSENSCHAFTLICHE FORSCHUNG VON NESTLÉ & L’ORÉAL), erzielten gemeinsam mittleres mittleres einstelliges Wachstum.

Zu erwähnen wäre noch: 

Paul Bulcke ist seit April 2008 der Konzernchef und hat im vergangenen Jahr fast gleich viel verdient wie bereits im Jahr davor. Bar und in Form von Aktien erhielt er eine Vergütung von 9,97 Millionen Franken.

Nestlé-Verwaltungsratspräsident Peter Brabeck erhält für das Jahr 2012 insgesamt 6,97 Millionen Franken und damit gleich viel wie 2011. Dem ganzen Verwaltungsrat wurden 11,6 Millionen Franken ausgezahlt!

Eva Cheng ist ehemalige Generaldirektorin des weltweit tätigen US-amerikanischen Konsumgüterunternehmens Amway Corporation mit Verantwortung für die Regionen China und Südostasien und nun in den Verwaltungsrat von Nestlé gewählt.

Zusatzinformation:

Seit Juli 2007 gilt – nach erheblichem Druck der Verbraucherschutzverbände – die Health-Claims-Verordnung der EU. Danach ist es verboten, Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel als gesund zu bewerben, solange die Europäische Lebensmittelbehörde (EFSA) die Behauptungen (Claims) nicht als wissenschaftlich erwiesen anerkennt.

Fazit:

Es gibt nichts, was der Lebensmittelkonzern Nestlé nicht herstellt. Und weil die Geschmäcker sich verändern, verändert er ständig seine Produktpalette.

Und warum wir Neslé boykottieren? u. a. deswegen:

Der Chef des Lebensmittel-Konzerns Nestlé hatte in einem kontroversen Statement behauptet, dass Wasser kein Menschenrecht darstelle. Laut Peter Brabeck ist es nur ein Lebensmittelstoff und muss deshalb wie andere auch privatisiert werden. Wasser ist eine Ressource, die am besten von Geschäftsleuten gemanagt werde, so Brabeck.

Nestle – Das dreckige Geschäft mit dem Wasser der 3. Welt

Egal welches Land – zurzeit verdient Nestlé besonders an den Produkten für Heimtiere (Haustiere), und zwar Milliarden. Für das Geschäftsjahr 2013 erwartet Nestlé ein Wachstum von 5%, hinzu kommt da auch die Sparte Gesundheit – denn auch hier ist Nestlé groß in die chinesische Medizin eingestiegen. Siehe :Nestlé – Nach Trinkwasser – nun auch “chinesische Kräutertrunks”

© Netzfrau Doro Schreier

Danke an Zeit.de

Weitere Beiträge zu Nestlé:

Auf eine Tasse Tee, Pestizide belastet und einer “strahlenden” Beilage aus Fukushima

Chinas Durst auf Milch, gestillt von Nestlé – auf Wasser folgt Milch!

Menschenrechtsverletzungen: Klage gegen Nestlé abgewiesen

Nestlé erfindet Wasser für Reiche neu – Arbeit bei Nestlé, aber nicht ausreichend Wasser

Profitgier! Nestlé hat Wassernutzungsrechte erworben und lässt Fabriken bewachen und einzäunen!

 

2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Ich kann euch sagen wem das Wasser gehört und zwar Mutter Natur. Sie hat es uns nur geliehen und kann es uns jederzeit wegnehmen. Allein deswegen stellt Wasser schon ein Menschenrecht dar. Es gehört niemanden. Wen dann gehört es uns alle. Und wenn ich dann noch höre am besten ist man gibt Lebensmittel einen Wert stellen sich bei mir die Haare auf. Am besten ist man gibt den Menschen einen Wert. Aber da sieht man wieder was der Mensch wert ist wenn man die Aussagen von Herrn Brabeck hört. Als Extremlösung sieht er es an das Wasser zu einem öffentlichen Recht werden soll. Extrem? Was ist bitte an dieser Anschauung extrem? Verdammt nochmal. Ist dieser Mensch wirklich so egoistisch oder tut er nur so egoistisch? Wasser zu privatisieren ist eine Extremlösung. Und alles nur um noch mehr an Geld zu kommen. Die menschliche Gier ist extrem. Das der Mensch nichts mehr wert ist, ist extrem. Wasser ist ein Lebensmittel, ja, und es hat auch einen Wert aber man sollte ihm keinen kapitalistischen Wert geben. Und von wegen Wasser wird knapp. Das sind die aus den haaren herbeigezogenen Argumente um eine Privatisierung zu rechtfertigen. Ich finde es extrem dass es solche Menschen wie den Herrn Brabeck gibt. Als Mensch sollten wir einfach recht haben Wasser zu haben. Bitte? Natürlich sind wir Menschen oder als was sollten wir sonst Recht haben Wasser zu haben? Als kostenlosgierige Aktivisten? Wenigstens hat er damit „als Mensch“ den einzig richtigen Satz im ganzen Interview gesagt. Wir sind Gott sei dank noch Menschen. Nur auf ihm trifft das wohl scheinbar nicht mehr zu? Denn wenn er sagt als Mensch sollten wir das Recht haben Wasser zu haben, womit sollte er das Recht haben Wasser zu haben? Als geldgieriger Unmensch? Zumindest hat er sich mit dieser Aussage selbst abgewertet.

  2. Hallo liebe netztfrauen, danke und macht weitrer so, berichtet weiter ueber diese misen verbrecher.

    ich habe jedoch eine bitte an euch, macht bitte auch die moeglichkeit frei das man/n euch auch geld ueber WESTUNION senden kann. ich zum beispiel bin oesterreicher und lebe seit 6 jahren auf den philippinen ich kann euch leider keine spende ueberweisen, fda die philippinischen banken, das nicht machen, fragt mich bitte nicvht warum, hier kann man nicht einmal von einer bank die naechste bank im lande ueberweisen, DANKE

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