We are mothers and grandmothers, we are women and wives

Netzfrauen 2120Thank you for the many, many Likes on Facebook !

We are mothers and grandmothers, we are women and wives,

we have a lot in common and we are worried about the future.

The future of our children and grandchildren, and the generations to follow.

What do “Netzfrauen” want to achieve ?

Due to the fact that “Netzfrauen” are rocking the network and are enjoying a load of attention,

I definitely see “Netzfrauen” as a kind of movement. As an association or organization, that should decide concertedly.

Fact is: We aren’t here to make coffee, we are here to take action. Our demands go as far as the Government.

We are still not enough, but when I think about the fact that 1,5 million people have read the “Open letter to Mrs Merkel”, then I realise that our goal is not euphoric.

We might come so far that we can build groups of women in cities, who can then discuss, face to face or deliberate on resolutions.

Even just bring in “help to self-help”. The scaffolding has been built, the foundation is hard and strong.

It lies in our hands, how we will proceed.

We are even international, so it should also be possible to look beyond the horizon.

We will decorate the furnishings of our “Netzfrauen” home with wonderful articles.

We will hold the outer walls with strength and bravery.

We have come to stay – and there will be a lot of us.

What one cannot accomplish alone, many can do it  together.

We stipulate: to do everything in our power to preserve an environment worth living in, for the future generations.

Yours: Doro Schreier and the “Netzfrauen”.

Wir breiten uns aus mit Geduld und Hartnäckigkeit und werden selbst zum Sturm, Ihr lieben, zornigen Frauen.

Dankeschön für die vielen, vielen Likes auf Faceboook!

Wir sind Mütter und Großmütter, wir sind Frauen und Ehefrauen, wir haben vieles gemeinsam und

wir machen uns Sorgen um die Zukunft.

Die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder, um die folgenden Generationen.

Was wollen die Netzfrauen erreichen?

Nachdem die Netzfrauen zurzeit das Netz rocken und sich einer wahnsinnigen Aufmerksamkeit erfreuen können, sehen wir

die Netzfrauen durchaus als eine Art Bewegung.

Ob als Verein oder Organisation, das muss gemeinsam geklärt werden.

Fakt ist: Wir sind nicht zum Kaffee kochen hier, sondern wir wollen handeln.

Unsere Forderungen gehen bis in den Bundestag. Noch sind wir nicht genug, aber wenn ich bedenke, dass der “Offene Brief an Frau Merkel” 1,5 Millionen Mal gelesen wurde, ist unser Ziel gar nicht euphorisch.

Vielleicht schaffen wir es auch, Gruppen in Städten zu bilden, wo Frauen “Face to Face” diskutieren können, oder über Beschlüsse beraten. Oder einfach “Hilfe zur Selbsthilfe” einführen werden.

Das Grundgerüst ist gebaut, das Fundament ist fest und stark.

Es liegt nun an uns, wie wir weiter vorgehen werden.

Sogar International sind wir, also sollte es auch hier möglich sein, über den Tellerrand zu schauen.

Wir werden die Einrichtung unseres Hauses “Netzfrauen” mit vielen tollen Artikeln schmücken.

Wir werden die Außenmauern mit Stärke und Mut aufbauen und erhalten.

Wir sind gekommen um zu bleiben – und wir werden viele.

Was eine nicht schafft, schaffen viele.

Wir fordern: alles dafür zu tun, um für die künftigen Generationen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten!

Eure Doro Schreier und die Netzfrauen

2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Liebes Team,
    herzlichen Glückwunsch für diese sehr interessante Website. Ich bin eine Großmutter und mache mir große Sorgen über die Zunkunft meiner Kinder und Enkelkinder. Die einzige, die in dieser Familie einigermaßen durchblicken will, ist jedoch nur die Großmutter. Alle anderen Familienmitglieder SCHLAFEN lieber weiter und fühlen sich gestört, genauso wie die Nachbarn und Freunde.
    Vielleicht bilden sich in verschiedenen Städten ja tatsächlich Gruppen, so wie von
    Euch angeregt. Ich verfolge die Dinge, so wie sie geschehen weiter.
    Danke, dass Ihr DA seid.
    Herzliche Grüße

  2. Liebe Heidrun, danke du sprichst mir da aus der Seele wie man so sagt.Wen wir anfangen schon einmal darueber nachzudenken ist der Anfang gemacht, mir geht es dagenauso wie dir ausser das meine 35 jaerige Tochter in letzter Zeit oft mit mir darueber spricht das sie mit den vielen Vereanderungen, nicht mehr klar kommt. Ganz ehrlich da kann eines grosse Angst aufkommen aber so lange die Menschen nur aufhorchen wird es nicht besser. Mich bestaerkt es zu wissen das es hier Menschen gibt die aufhorchen, mitdenken vieleicht erreichen wir etwas besseres für unsere Nachkommen.

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.