„Die Grüne Rendite“ – Auf Kosten des Regenwaldes und Greenwashing durch Unterstützung von WWF – ein Skandal!

http://www.robinwood.de

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Es liest sich, als sei die Anlage in Palmöl etwas so Tolles, dass doch jeder Geldanleger nur GUTES täte, wenn er investierte. Die grüne Rendite bedeutet Spekulation auf Kosten des Regenwaldes.

Palmöl ist gefragt, denn es wird nicht nur zum Braten und Frittieren verwendet, sondern auch in vielen Backwaren und Süßigkeiten.

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Bei der Agrofinanz erwirbt der Kunde das Ertragsrecht an individualisierten Parzellen mit Ölpalmen in Ecuador sowie das wirtschaftliche Eigentum an Grund und Boden. Er soll jedes Jahr eine Ausschüttung bekommen – garantierte fünf Prozent in den ersten vier Jahren, danach richtet sich der Betrag nach dem Erlös aus dem Palmöl. Außerdem wird das Grundstück der Plantage nach 25 Jahren verkauft. Auch an diesem Verkaufserlös soll der Anleger beteiligt werden. Die Mindestbeteiligung liegt bei 7500 Euro.

Hier geht es um Agrofinanz, die ihre Palmöl-Plantagen im südamerikanischen Ecuador bewirtschaftet, führt als Beleg für die Nachhaltigkeit ihre Mitgliedschaft im „Roundtable on Sustainable Palm Oil“ (RSPO) an. Dieser runde Tisch wurde 2004 auf Initiative der Naturschutzorganisation WWF ins Leben gerufen. Der WWF betont jedoch, es handele sich beim RSPO nicht um ein Ökosiegel – es würden lediglich absolute Mindeststandards definiert, an die sich die Mitgliedsunternehmen halten müssten.

Der Boden ist längst gekauft – eine ehemalige Kaffeeplantage – die neuen Ölpalmen sind bereits zwei Meter hoch. 2014 soll dann die erste Ernte erfolgen.

Agrofinanz ist eines von über 700 Mitgliedern des RSPO. Allerdings bedeute die bloße Mitgliedschaft eines Unternehmens noch gar nichts. Es genügt, ein Formular auszufüllen, in dem man sein Unternehmen beschreibt und angibt, was man vor Ort vorhat.

Außerdem muss man den Nachweis erbringen, dass kein Regenwald abgeholzt wird. Etwas anspruchsvoller ist dann die Zertifizierung des Palmöls als nachhaltig. Diese kann erst erfolgen, wenn die erste Ernte in einer neu angelegten Plantage ansteht. Wer die Überprüfung vornimmt, darf der Betreiber selbst bestimmen.

Zweistellige Renditen einfahren und gleichzeitig den Regenwald retten – das klingt zu schön, um wahr zu sein. Und da fragt man sich: Wieso unterstützt der WWF diese Aktion? – aber dazu später mehr.

Profit vor Menschenrecht

Gewinne vor Menschenrechte – Indonesien, wo der größte Anteil an Palmöl angebaut wird. Es kam immer wieder zu Auseinandersetzungen, da die Arbeiter mehr Lohn forderten, Ausbeutung ist an der Tagesordnung. So forderte nun die dortige Regierung 2013, die Mindestlöhne um mehr als 50 % zu erhöhen. Ein toller Erfolg für die Plantagenarbeiter, aber nun sind die malaysischen und indonesischen Palmöl-Unternehmen besorgt, dass höhere Lohnkosten ihre Gewinnspanne doch drastisch nach unten revidieren könnte. Ob die Unternehmen diese Mindestlöhne umsetzen? – oder weiterziehen nach Afrika?

Kosmetikhersteller L’Oréal eröffnet weltgrößtes Werk in Indonesien

Der weltweit führende Kosmetikhersteller L’Oréal hat in Indonesien sein weltgrößtes Werk eröffnet. In die Produktionsstätte nahe der Hauptstadt Jakarta seien rund 100 Millionen Euro investiert worden, teilte der französische Konzern mit. Das Werk soll demnach in diesem Jahr etwa 200 Millionen Einheiten an L’Oréal-Produkten herstellen, längerfristig könne die Kapazität auf rund 500 Einheiten ausgeweitet werden. Damit gibt es insgesamt 43 L’Oréal-Fabriken weltweit. Im neuen Werk in Jababeka werden Produkte für die Haut- und Haarpflege für die Massenmarken L’Oréal Paris und Garnier hergestellt. 21 % des weltweit geernteten Palmöls werden für Seifen und Kosmetika verwendet. So auch in Kosmetika von LÓreal – und lange Anfahrtswege können nun gespart werden, man ist mitten in den Palmölfeldern.

Und kaufen Sie Produkte von L’Oréal, freut sich Nestlé, denn  seit 1974 ist Nestlé an L’Oréal beteiligt. Noch hält Nestlé 30 % der Aktien von L`Oréal, der Pakt läuft 2014 aus. Wert des Aktienpaketes: derzeit rund 22 Milliarden Euro!

Doch wer beliefert Firmen wie Nestlé, Unilever und alle sonstigen Palmöl-Nutzer?

Der Agrarkonzern Wilmar ist nach eigenen Angaben größter Palmöl-Händler der Welt. Wilmar beliefert Lebensmittel-Multis wie Unilever und Nestlé mit dem begehrten Rohstoff und hat gegenüber ROBIN WOOD eingeräumt, weiter Wald für neue Palmöl-Plantagen vernichten zu wollen.

Screenshot http://www.wilmar-international.com/

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Wilmar wird weiter Wald vernichten. Um Platz für neue Ölpalmen-Plantagen zu schaffen, wird Wilmar weitere Tropenwaldgebiete kahl schlagen bzw. in Brand setzen. Der Konzern besitzt Konzessionsrechte – d. h. die Nutzungsrechte – für 570 000 Hektar Land in Indonesien. 200 000 Hektar davon hat Wilmar bereits mit Ölpalmen bepflanzt. Auf den von Wilmar noch nicht kommerziell genutzten 370 000 Hektar auf Sumatra sowie in Zentral- und Westkalimantan befinden sich noch ausgedehnte Primär- und Sekundärwaldflächen, die den Expansionsplänen von Wilmar zum Opfer fallen sollen. Dies ist aus Sicht indonesischer Umweltschutzorganisationen ein Skandal, zumal auch viele Menschen ihren Lebensraum dadurch verlieren würden. Außerdem plant Wilmar, nach Westpapua zu expandieren. Dies wäre eine Bedrohung der letzten noch intakten Wälder Indonesiens.

Wilmar ist mit 67 000 Beschäftigten einer der größten Agrarkonzerne Asiens. Das an seinem Hauptsitz in Singapur börsennotierte Unternehmen wird von der Milliardärsfamilie Kuok und dem US-Agrarmulti Archer Daniels Midland (ADM) kontrolliert. Neben dem Geschäft mit Palmöl als Rohstoff für die Konsumgüterindustrie ist Wilmar zugleich der größte Hersteller von Palmöl-Agrodiesel. In China und Indien verkauft der Konzern auch Speiseöle an EndverbraucherInnen. Wilmar hat damit alle Teile der Wertschöpfungskette im Palmölgeschäft – von der Plantage bis ins Supermarktregal – in seine Konzernstrukturen integriert.

Screeshot http://www.wilmar-international.com/

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Da die Europäische Union es sich zum Ziel gesetzt hat, bis zum Jahr 2020 10 % der Kraftstoffe für Transport mit Biodiesel zu bedienen, ist sie der größte Handelspartner von Wilmar International Limited. Laut Jahresbericht 2006 hat Wilmar International ein Zertifikat erhalten, dass „rohes Palmöl von Wilmars Plantagen […] nachhaltig produziert werde und die gesamte Produktionskette rückverfolgbar sei.“. Einige Umweltschutzorganisationen behaupten jedoch, dass Wilmar International illegal Regenwald abholzt. In einer im Juli 2007 veröffentlichten Studie schreiben Friends of the Earth Netherlands, dass Wilmar International Waldbrände legt und die Rechte der Lokalbevölkerung in Indonesien verletzt.

Auch die Umweltschutzorganisation Robin Wood kritisiert Wilmar heftig und wirft dem Unternehmen Raubbau vor. Wilmar sei zwar von der RSPO als nachhaltiger Palmöllieferant zertifiziert, trete aber den Umweltschutz mit Füßen. Brandrodungen und Überfälle auf die indigene Bevölkerung Sumatras gehörten zum Alltag von Wilmar.

 

Europäische Banken finanzieren Palmölgiganten

Von europäischen Investoren finanzierte Palmöl-Plantagen verursachen soziale Schäden und Umweltzerstörung in Liberia.
Europäische Banken, Pensionsfonds und Private Equity Fonds haben mit mehr als 450 Mio. Euro den Palmölgiganten Sime Darby aus Malaysia unterstützt. Ein Unternehmen, das verantwortlich für Umweltzerstörung und die Verletzung von nationalen Vorschriften in Liberia ist, wie neueste Nachforschungen von „Friends of the Earth Europe“ zeigen.

Vor der Hauptversammlung am 23. Mai 2012 der Deutschen Bank in Frankfurt haben Friends of the Earth Europe und ROBIN WOOD die Deutsche Bank aufgefordert, ihre finanzielle Zusammenarbeit mit dem Palmöl-Konzern Wilmar zu beenden. Briefe von Friends of the Earth Europe gingen zudem an weitere europäische Banken und Pensionsfonds mit der Aufforderung, ihren Einfluss auf Wilmar zu nutzen, um die Probleme zu beheben. Wilmar ist mitverantwortlich für Landraub und Kahlschlag im Tropenwald.

Screenshot http://www.rspo.org/en/executive_board

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Eine von Friends of the Earth Europe jetzt veröffentlichte Untersuchung belegt, dass europäische Banken – darunter HSBC, BNP Paribas, Rabobank und Deutsche Bank – Wilmar finanzielle Unterstützung in Höhe von über einer Milliarde Euro zur Verfügung stellen. Außerdem halten europäische und US-amerikanische Finanzinstitute Anteile am Konzern in Höhe von 621 Millionen Euro.

Wilmar International besitzt riesige Ölpalmplantagen und Raffinerien in Indonesien und Malaysia und ist inzwischen auch in Afrika ins Palmöl-Business eingestiegen. Für ein Projekt auf Kalangala Island in Uganda haben Tochtergesellschaften von Wilmar bereits etwa 3600 Hektar Wald kahl geschlagen. Bauern und ihre Familien wurden von ihrem Land vertrieben, ohne sie zu entschädigen. Viele Inselbewohner verloren ihr Land. Das Vorgehen der Wilmar-Tochtergesellschaften verstößt  – nach einer aktuellen Studie von Friends of the Earth Europe – gegen nationale Umweltgesetze sowie die Verfassung.

Silas Kpanan’Ayoung Siakor, Aktivist der „Friends of the Earth Liberia“ sagte: „Investments in Landwirtschaft können den Armen helfen, aber die Realität in Liberia ist eine andere. Bauern verlieren ihr Land und ihre Lebensgrundlage. Die Rechte der Menschen, die dort in Armut leben, werden verletzt und die Wälder, von denen die Gemeinschaften abhängig sind, werden zunehmend bedroht. Ich sehe keine Garantien dafür, dass die Gemeinschaften in bedeutender Weise von den Investitionen in Palmöl profitieren werden.”

Seit 1995 hat sich die Weltproduktion verdoppelt. Malaysia ist nach Indonesien der größte Produzent weltweit. Beide Länder teilen sich mit zusammen 85 % den größten Teil des Weltmarktes.

Die Börse in Malaysia ist der wichtigste Handelsplatz für Palmöl. Palmöl notiert in Malaysische Ringgit (MYR) und umfasst eine Tonne.

Da stellen sich mir die Nackenhaare auf, wie man es so umgangssprachlich darstellt.

Palmöl liefert hohe Margen – so die „Finanzwelt“

Beispiel: Startschuss war 2008 für den Asian-Plantation-Indexzertifikat der BNP Paribas (ISIN: DE 000 BN1 W3L 9) Da heißt es dann in der Finanzwelt. Palmöl ist das billigste Speiseöl in Asien und hat deswegen Nachholpotenzial. Zwischen März 2007 und Februar 2008 hat sich die Notierung für den Rohstoff bereits verdoppelt. Zuletzt erfolgte eine scharfe Korrektur, die möglicherweise eine gute Einstiegschance bietet. Die Aktien der Palmölproduzenten, die in dem von S-Box berechneten Asian-Plantation-Index enthalten sind, folgen dem Palmöl-Preis fast 1:1. Da die Anbauer sehr hohe Margen – oft 50 Prozent oder mehr – erwirtschaften, sind sogar überproportionale Kurssteigerungen nicht auszuschließen. Derzeit enthält der Index neun Werte aus Indonesien und Malaysia, darunter die weltweit größten Erzeuger wie IOI und Wilmar International, die mit jeweils 20 Prozent gewichtet sind. Die Dividenden werden in den Index eingerechnet, eine währungsgesicherte Variante ist in Vorbereitung.

Und da Unruhen im Nahen Osten den „Markt“ nervös machen, suchten die Anleger neue Investitionsgebiete. Die sogenannten „Heuschrecken“ investieren immer häufiger in eine Reihe aufstrebender afrikanischer Staaten wie Ghana oder Nigeria. Vor allem Manager von Afrika-Fonds suchen händeringend nach Anlagealternativen, auch weil es in Südafrika immer wieder zu Minenstreiks kommt. „Die Lage in Ägypten und Südafrika lässt einem wenig Wahl“, sagt Sebastian Kahlfeld, der den DWS Invest Africa managt. Mindestens 70 Prozent des gesamten Fondsvermögens muss Kahlfeld in Papiere von Emittenten anlegen, die ihren eingetragenen Sitz in Afrika haben oder überwiegend dort ihre Geschäftstätigkeit ausüben.

Auch hier gibt es schon reichlich Palmölfelder, und wie Sie der Karte entnehmen können, ist Wilmar schon da.

Wilmar schreibt auf seiner Hompage: We produce palm oil, methyl ester and palm olein methyl ester. Wilmar’s biodiesel meets the European (EN14214) and USA (ASTM D6751) standards. It contains virtually zero sulphur, thereby burning cleaner than traditional petroleum-based fuel. Our biodiesel plants are located in Malaysia and Indonesia.

Und wem das alles noch nicht reicht – Panzer für Palmöl

Beim Panzer-Deal mit Indonesien geht es mitnichten ausschließlich um militärische Interessen des südostasiatischen Staates und Profite der hiesigen Rüstungsindustrie, sondern auch um die Gewährleistung der Fortsetzung und Ausweitung der Palmöl-Produktion.

Schließlich zählen bundesdeutsche sowie in der BRD ansässige Chemie-Konzerne zu den Hauptabnehmern des für sie zunehmend bedeutsamen Rohstoffs. Die Lebensmittelindustrie hängt sozusagen am Tropf Indonesiens. Also ist die Wirtschaft an guten Handelsbeziehungen interessiert. Auch wenn die Palmöl-Gewinnung mitunter gewaltsam gegen die ansässige Bevölkerung durchgesetzt werden muss. Dann wird dem Handelspartner eben das notwendige Handwerkszeug an die Hand gegeben. Lesen Sie dazu: Panzer für Palmöl 

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Hauptabnehmer, wie schon erwähnt, ist die Handelsgesellschaft Wilmar International, einer der größten Agrarkonzerne der Welt, mit Hauptsitz in Singapur. Da die Europäische Union (EU) auf Biosprit setzt, ist sie der größte Handelspartner von Wilmar International. Außerdem wird Cargill beliefert, ein US-amerikanischer Chemiekonzern mit 10 Standorten in der BRD, u.a. Salzgitter, HH, Mainz, Krefeld, Frankfurt und Berlin, der u. a. Schokolade und Bio-Diesel produziert.

Zudem zählen Unilever (Du darfst, Becel, Rama, Lätta, Langnese, Pfanni, Dove, etc.) und Nestlé (Thomy, Bärenmarke, Buitoni, Sanpellegrino, Wagner, etc.) zu den europäischen Kunden des Weltkonzerns aus Singapur. Allein Unilever kauft nach eigenen Angaben 4 % der Weltproduktion. Der größte Anteil des nach Europa importierten Palmöls landet in der BRD.

 

Am 2. 9. 2013 wird das Forum Nachhaltiges Palmöl gegründet und am 3. 9. 2013 wird die europäische Konferenz von RSPO in Berlin stattfinden. 

Allein der Name „Runder Tisch für Nachhaltiges Palmöl“ ist zum Lachen, beziehungsweise Weinen: 

Erstens gibt es nachhaltiges Palmöl praktisch nicht. Der Ölpalmenanbau und die Verarbeitung ist eine höchst umweltschädliche Industrie. Die Tausende Hektar großen Monokultur-Plantagen in den Ländern des Globalen Südens wie Honduras sind häufig Resultate von Abholzung des Regenwaldes oder der Vertreibung von Kleinbäuer*innen. Sie laugen die Böden aus, sind sehr wasserintensiv und benötigen große Mengen an chemischen Düngern und Pestiziden. Ebenso verhindern sie kleinbäuerliche Subsistenzlandschaft, sind bekannt für die miserablen Arbeitsbedingungen und Bezahlung der Palmölarbeiter*innen  und tragen somit zu vermehrten Landkonflikten, Verarmung und Hunger bei.

Und am 03. September heißt es dann: Willkommen auf der ersten RSPO European Summit on Sustainable Palm Oil „zertifiziertes nachhaltiges Palmöl in Europa: unter die Umstellung des Marktes auf die nächste Stufe“. Der Gipfel wird in Berlin am 3. September 2013 von dem Roundtable on Sustainable Palm Oil (RSPO) veranstaltet werden. …

Die Europäische Union ist der viertgrößte Markt in Bezug auf Palmöl-Verbrauch weltweit. Palmöl ist die zweitgrößte Quelle von Ölen und Fetten in der EU, vor Raps und Sonnenblumenöl. Es ist Teil einer Mischung von Ölen und Fetten, die Europa zum Teil importiert, um den inländischen Bedarf zu decken. 2012 belief sich der Verbrauch auf 5 890 000 Tonnen, der für Lebensmittel und in vielen anderen Non-Food-Bereichen eingesetzt wird.

Die Grüne Rendite  – Auf Kosten des Regenwaldes und Greenwashing durch Unterstützung von WWF – ein Skandal!

Mein Dank gilt Robin Wood für ihren unermüdlichen Einsatz und viel Glück für den anstehenden Prozess – Der Prozess vor dem Amtsgericht Brake gegen eine ROBIN WOOD-Aktivistin wird voraussichtlich am 30. Oktober stattfinden. In der Verhandlung wird es um eine Protestaktion gegen den weltweit größten Palmöl-Händler Wilmar gehen: Am 17. September 2012 hatten mehrere Dutzend AktivistInnen vor der Fettraffinerie von Wilmar in Brake (Landkreis Wesermarsch) demonstriert.

Netzfrau Doro Schreier

Panzer für Palmöl – 3.9.2013 wird die europäische Konferenz von RSPO in Berlin stattfinden.

World Orang-Utan Day- Offener Brief an den indonesischen Präsidenten Susilo Bambang Yudhoyono

Das Grüne Gold – Palmöl – Wie lange dauert es von der Genom-Entschlüsselung zur gentechnischen Veränderung?

Keine Luft zum Atmen – Singapur und Malaysia ersticken im Rauch…

Tödliches Palmöl

 

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  1. Pingback: Palmöl: Das schmierige Geschäft mit Hilfe des WWF

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