Gentechnisch veränderter Raps außer Kontrolle! Norwegen verbietet Gentechnik-Raps!

RapsDie norwegische Regierung hat den Import des gentechnisch veränderten Monsanto-Rapses GT 73 verboten. Begründet wird die Entscheidung mit der Verunreinigungsgefahr für einheimische Wild-Rapsarten.

In der EU darf GT 73-Raps seit 2005 importiert und verarbeitet werden, obwohl unabhängige Experten die Risikoprüfung durch die Lebensmittelbehörde EFSA als nicht ausreichend kritisieren. 

Der Raps des US-Agrochemiekonzerns Monsanto ist gegen das Spritzmittel Glyphosat resistent.

Trotz allen Studien beabsichtigt die Bundesregierung nicht, ein Importverbot für GV-Raps einzuführen. Dieses gab sie 2012 bekannt.

Nun bestätigt sich die Begründung der Norwegischen Regierung:

Die Organisation Testbiotech hat letzte Woche eine globale Übersicht über Fälle von unkontrollierter Ausbreitung von gentechnisch verändertem Raps veröffentlicht. Betroffen sind Kanada, die USA, Japan, Australien und auch Europa.

Transgene Escape: Gentechnisch veränderter Raps außer Kontrolle – eine globale Übersicht

30 Jahre nachdem die ersten gentechnisch veränderten Pflanzen hergestellt wurden und im Laufe von fast zwanzig Jahren kommerziellen Gentechnik-Anbaus sind Transgene bereits in verschiedenen Regionen der Welt vom Acker entkommen. Dies trifft insbesondere auf gentechnisch veränderten Raps zu.

Testbiotech kritisiert, dass die Folgen einer räumlich und zeitlich nicht begrenzten Ausbreitung von gentechnisch veränderten Pflanzen nicht abschätzbar seien, nachdem für evolutionäre Zeiträume keine ausreichend verlässliche Vorhersagen getroffen werden können. Auch könnten veränderte Umweltbedingungen wie der Klimawandel zu unerwarteten Wechselwirkungen zwischen den Pflanzen und der biologischen Vielfalt führen.

In der EU gab es bisher keinen kommerziellen Anbau von gentechnisch verändertem Raps. Trotzdem treten auch hier immer wieder Verunreinigungen mit transgenem Raps der Firma Bayer auf, obwohl dieser bereits 2007 seine Marktzulassung verloren hat.

Aus der Studie die Fallstudie: Europäische Union

In Deutschland wurden (ebenso wie in zahlreichen anderen europäischen Ländern) insbesondere in den 1990er-Jahren Freilandversuche mit gentechnisch verändertem Raps durchgeführt. Die oft mehrjährigen, auf mehrere Standorte verteilten, teils 6 großflächigen Versuche fanden in Deutschland unter Bedingungen statt, die eine Verbreitung über die Freisetzungsflächen hinaus sehr wahrscheinlich machen.

Laut Angaben der EU-Kommission tauchen immer wieder Kontaminationen mit gentechnisch veränderten Rapspflanzen der Firma Bayer in der Ernte auf: 2007 lief in der EU die Marktzulassung für die gentechnisch veränderten Rapsvarianten Ms1xRf1, Ms1xRf2 und Topas aus. Diese Pflanzen waren 1996 zur Saatgutproduktion zugelassen, aber nie großflächig angebaut worden. Für deren Entfernung aus der Umwelt musste die EU-Kommission trotzdem spezielle Regelungen erlassen: Über einen Zeitraum von fünf Jahren wurden Ernte-Kontaminationen mit den transgenen Rapspflanzen von bis zu 0,9% zugelassen. Diese Bescheide mussten 2012 für weitere fünf Jahre verlängert werden, weil auch dann immer noch Kontaminationen mit den transgenen Pflanzen von Bayer festgestellt wurden. Das Beispiel der EU zeigt, dass auch im Falle einer eher geringfügigen unkontrollierten Verbreitung lange Zeiträume kalkuliert werden müssen, bis eine Belastung mit gentechnischen verändertem Raps minimiert werden kann. Ob in Ländern wie Kanada oder USA der gentechnisch veränderte Raps jemals aus der Umwelt zurückgeholt werden kann, muss bezweifelt werden.

Die wenigsten Menschen bringen den Namen BAYER mit Gentechnik in Verbindung. Dabei ist BAYER einer der führenden Gentechnik-Konzerne der Welt und Partner von Monsanto! Bis zum Jahr 2015 will Bayer-CropScience seine Ausgaben für die Grüne Gentechnik verdoppeln auf insgesamt 400 Mio. €/Jahr.

Bayer entwickelt auch gleich eine Fungizid-Insektizid-Kombination zur Bekämpfung von Krankheiten und Schädlingen in Raps.

Wirkstoff

  1. 240 g/l Thiacloprid
  2. 125 g/l Fluopyram
  3. 125 g/l Prothioconazol

Thiacloprid ist ein Insektizid aus der Klasse der Neonicotinoide. Es wurde von einer japanischen Niederlassung für Bayer CropScience aus Imidacloprid weiterentwickelt. In Frankreich ist Thiamethoxam bereits im Jahr 2011 zur Verwendung auf Ölraps und Zuckerrüben verboten worden. Die europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) untersuchte Saatbehandlungsprodukte von Syngenta, Bayer und BASF, die für sinkende Bienenzahlen verantwortlich gemacht würden. Wir haben darüber berichtet.

Gefahr für die Umwelt:

Eine Studie aus Großbritannien zeigte schon 2003, dass der Anbau von Gen-Raps die Bestände von Bienen und Schmetterlingen dezimieren könnte. Die größte Studie zu ökologischen Auswirkungen des Anbaus von transgenen Nutzpflanzen auf Ackerwildkräuter und Tierwelt wurde 2003 von der gentechnikfreundlichen britischen „Royal Society“ veröffentlicht.

Verglichen wurde zwischen einem konventionellen chemiegestützten Anbau und genmanipulierten herbizidresistenten Pflanzen mit dem Einsatz des dazugehörigen Herbizids.

Der Anbau von Gentech-Raps und -Zuckerrüben zeigte massive Auswirkungen auf die Vielfalt von Ackerkräutern, Vögel und Insekten. Durch den Einsatz der Gentech-Pflanzen mit den dazugehörigen Breitbandherbiziden nahm die Vielfalt der Kräuter auf dem Acker deutlich ab, die wiederum Futterpflanzen für Insekten, Schmetterlinge und Vögel sind. So werden z. B. 24% weniger Schmetterlinge an den Feldrändern gefunden, wenn herbizidresistenter Raps angebaut wird.

An den Raps-Feldrändern wurden 44%, bei Zuckerrüben 34% weniger Blütenpflanzen gezählt. Durch die Verarmung der Artenvielfalt wären auch Vögel und andere Tiere in ihrem Überleben gefährdet.

Verbreitung von Rapssamen: Samen von freigesetztem transgenem Raps kann über Vögel und Säugetiere (etwa Rotwild) in die nähere Umgebung der Standorte bis hin zu einer Entfernung von einigen Kilometern Entfernung verbreitet werden. Es ist seit Langem bekannt, dass Rapspflanzen generell an Bahnanlagen und in Hafengebieten in Folge von Körnerverlusten beim Transport und bei der Entladung wachsen. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) veröffentlicht die jeweiligen Monitoringberichte auf der Internetseite des BVL .

Schon seit einigen Jahren stellen die Wissenschaftler im Gentechnik-Labor des Chemischen und Veterinäruntersuchungsamtes Freiburg immer wieder Spuren von nicht zugelassenem gentechnisch verändertem Raps in Senfproben fest. Seit dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs zu gentechnisch veränderten Pollen in Honig im Jahr 2011 ist klar, dass so verunreinigter Speise-Senf nicht verkauft werden darf. 

Der Nachweis gentechnischer Veränderungen am Beispiel von Honig
http://www.landwirtschaft-bw.info/

http://www.landwirtschaft-bw.info/

Die Gefahr einer Verunreinigung mit nicht zugelassenen Gen-Pollen ist bei kanadischen Raps- und Kleehonigen besonders groß. In Kanada sind deutlich mehr Gen-Raps-Sorten zugelassen als in der EU. Der Honig-Verband schätzt, dass knapp fünf Prozent aller Honige wegen nicht zugelassener Gen-Pollen nach dem EuGH-Urteil nicht mehr verkehrsfähig sind, den kanadischen Honig eingeschlossen.

ÖKO-TEST Januar 2012 – Im Test: 20 Blütenhonige, die in einem spezialisierten Labor auf Gen-Tech-Pollen untersuchen wurden. In 14 Proben fand das Labor Gen-Pollen. Dies zeigt wieder einmal, dass ein Nebeneinander von Gen-Technik und Nicht-Gen-Technik gar nicht möglich ist.

Pestizidresistenter Soja: Alle Gen-Honige im Test sind mit Pollen der Pflanze Roundup Ready Soja verunreinigt. Dabei handelt es sich um eine gentechnisch veränderte Sojabohne, die vor allem in Argentinien und Brasilien großflächig angebaut wird.

Wie schon beschrieben: Es gibt mehrere Gründe für die unkontrollierte Ausbreitung: Neben dem kommerziellen Anbau (wie in Kanada und den USA) und der experimentellen Freisetzung (wie in Deutschland) spielt auch der Import und Transport (z. B. nach Europa) eine große Rolle. Entlang von knapp 80 Bahnlinien in der Schweiz wurden 2400 Proben von verwilderten Rapspflanzen genommen. Bei 50 der Rapspflanzen wurde ein Enzym nachgewiesen, das charakteristisch für Roundup-Ready-Pflanzen ist und diese gentechnisch veränderten Pflanzen tolerant gegenüber Herbiziden mit dem Wirkstoff Glyphosat machen. Die hohe Zahl der Funde bei den Proben aus den Jahren 2011 und 2012 ist bemerkenswert, da spätestens seit dem Jahr 2008 kein gentechnisch veränderter Raps (z. B. als Futtermittel) mehr in die Schweiz eingeführt wurde.

Testbiotech e.V. fördert unabhängige Forschung, untersucht ethische, soziale und wirtschaftliche Fragen und prüft Risiken für Mensch und Umwelt. Im März 2013 haben sie mit weiteren Nichtregierungsorganisationen vor dem Gerichtshof der Europäischen Union gegen die EU-Zulassung der gentechnisch veränderten Soja „Intacta“ von Monsanto geklagt (T-177/13-5). Die Gründe: Die EFSA hat nach Ansicht der Kläger die Risiken nicht ausreichend geprüft. Monsanto, die EFSA und die britische Regierung eilen der EU-Kommission jetzt zu Hilfe. Sie wollen dem Gerichtsverfahren beitreten, um die Gentechnik-Soja zu verteidigen.

Ähnlich wie der umstrittene Mais „SmartStax“ produziert die Gentechnik-Soja ein Insektengift und ist zusätzlich unempfindlich gegenüber dem Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat (enthalten u. a. in „Roundup“). Die Gentechnik-Soja wurde 2012 für die Verwendung in Futter- und Lebensmitteln in der EU zugelassen. Die Klage wurde vom europäischen Netzwerk unabhängiger kritischer WissenschaftlerInnen ENSSER (European Network of Scientists for Social and Environmental Responsibility), dem Verein Sambucus und Testbiotech eingereicht. Die Manfred-Hermsen-Stiftung, die Zukunftsstiftung Landwirtschaft, die Gesellschaft für ökologische Forschung und die Arbeitsgemeinschaft Bäuerliche Landwirtschaft (AbL) unterstützen die Klage.

Testbiotech e. V. wurde 2008 von einer Gruppe kritischer Experten gegründet, um unabhängige Forschung und die gesellschaftliche Debatte über die Auswirkungen der Biotechnologie zu fördern. Sie können die NGOs bei deren Klage hier unterstützen.

Gentechnik Soja vor EU-Gericht: David gegen Goliath!  Wir wünschen Testbiotech e. V. und alle Mitstreiter viel Glück.

Gen-Technik ist allgegenwärtig – die Gefahr einer Verunreinigung mit nicht zugelassenen Gen-Pollen ist groß.

Norwegen verbietet Gentechnik-Raps – Super-Entscheidung.

Netzfrau Doro Schreier

Am 12. Oktober – Weltweit, gemeinsam gegen Monsanto!

„Unser täglich Brot aufbacke uns heute – und vergib uns unseren Geiz.“

Die EU verkauft unsere biologische Vielfalt

4 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Wieder zeigt sich, dass die die am lautesten schreien am wenigsten Ahnung haben.

    Ich möchte euch gar nicht groß mit meinem Lebenslauf langweilen, aber soviel sei gesagt, ich habe dieses Thema studiert. Das Problem mit der Berichterstattung über gentechnisch veränderte Nutzorganismen ist, dass sie grundsätzlich nicht Wertungsfrei. Die Gentechnik wird dabei meist derartig verteufelt, dass man sich fragen muss was mit der Überparteilichkeit, der sich ein jeder Berichterstatter verpflichtet fühlen sollte, passiert ist. In diesem Artikel ist jedenfalls keine Spur davon. Der „wissenschaftliche Bericht“ der gleich am Anfang erwähnt wird und der stellenweise in diesem Artikel ohne Verweise einfach kopiert wurde macht den Anfang.

    Auf 15 Seiten wird davon erzählt wie furchtbar schlimm doch der „außer Kontrolle“ gerantene „Gen-Raps“ sei weil er sich entlang aller Transportrouten ausbreiten würde und den wildtypischen (gentechnisch nicht veränderten) Raps schon fast völlig verdrängt hat. Dass sich Nutzplanzen entlang ihrer Transportrouten grundsätzlich gerne ansiedeln und dass der erhöte Anteil an „Gen-Raps“ schlicht und ergreifend auf die fast völlige Umstellung der dortigen Landwirtschaft auf eben jene Pflanzensorte zurückführen lässt (wo man Rosen säht wachsen ja bekanntlich auch keine Veilchen) wird hingegen verschwiegen. Die Tatsache, dass aufgrund des gentechnischen Veränderung eigentlich nicht von einer erhöten Fitness auszugehen ist wird nur ganz beiläufig erwähnt und die Bedeutung dieses Satzes komplett unter den Tisch gekehrt. Tatsächlich ist es aber so, dass der Glyphosat resistente Raps nur eine winzig kleinen Unterschied in seiner DNA hat, der ihn lediglich resistent gegen eben genau dieses Herbizid (Pflanzenbekämfungsmittel – Glyphosat) macht. Ansonsten funktioniert dieses Planze haargenau wie jede andere Raps-Pflanze. Das bedeutet für den „Gen-Raps“, dass er in freier Wildbahn gegenüber dem wildtypischen (unveränderten) Raps keinen evolutionären Vorteil hat. Er ist seinem „normalen“ Verwandten nur dann überlegen wenn Glyphosat ins Spiel kommt und das passiert lediglich auf den Feldern. Der Gen-Raps ist also nicht außer Kontrolle, er verhält sich einfach nur wie jeder andere Raps auch. Er muss auch nicht aus der Umwelt entfernt werden, da er in eben dieser keinerlei Schäden verursacht.

    Nun führt der Artikel noch weitere Kommentare wie, dass die Abschätzung der Auswirkungen solcher Pflanzen auf die Umwelt über „evolutionäre Zeiträume“ nicht abschätzbar ist. Dies ist zwar prinzipiell richtig, hat aber in erster Linie damit zu tun, dass Niemand, wirklich NIEMAND in die Zukunft sehen kann und sich daher jeder Wissenschaftler der was auf sich hält mit definitiven Aussagen über die Zukunft zurück hält. Fakt ist aber, dass sich die Auswirkungen der Roundup-ready Pflanzen (gesamtheit aller Glyphosat-resistenten Nutzpflanzen) auf hemische Flora und Fauna sehr gut abschätzen lässt: Es gibt sie nicht (Begründung siehe oben).

    Ein weiteres Argument ist die geringe Artenvielfalt auf und um die Felder auf denen gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden. Diese Beobachtung ist absolut richtig wurde aber sehr einseitig interpretiert. Es ist schließlich der Sinn des ach so oft erwähnten Herbizids Glyphosat, Pflanzen zu vernichten. Es tötet Grünzeug jeglicher Art (Breitbandherbizid) extrem schnell und effektiv. Übrig bleiben eben nur jene die durch einen kleinen künstlich herbeigeführten genetischen Unterschied resistent dagegen sind. Wo ist das jetzt positiv mag sich manch Einer fragen. Die Antwort lautet: Es schont die Umwelt. Klingt komisch, ist aber so. Glyphosat ist im vergleich zu anderen Pflanzenvernichtungsmitteln sehr kurzlebig. Es wird von Mikroorganismen im Boden sehr schnell abgebaut und belastet daher weder das Ackerland dauerhaft, noch gelangt es ins Grundwasser. Es wirkt daher nur an Ort und Stelle (Feld), ist ausschließlich für Pflanzen und einige Bakterien giftig und fängt nicht auf einmal an unsere Flüsse und Seen zu vergiften oder in der Nahrungskette zu akkumulieren (siehe DTT). Genau das tun herkömmliche Pestizide aber die meist aus hochgiftigen langlebigen Chemikalien bestehen und über lange Zeit ganze Landstriche kontaminieren. Und genau das ist die Alternative zur Gentechnik. Wenn Ihr also gegen Gentechnik seit, seit Ihr automatisch für die weitere teilweise verantwortungslose Verwendung von giftigen Chemikalien DIREKT AUF UNSEREN LEBENSMITTELN.

    Im übrigen möchte ich die polarisierende und fast schon aufhetzerische Verwendung von Begriffen wie „verunreinigt“ und „belastet“ im Zusammenhang mit gentechnischen Organismen anprangern. Genpflanzen können gegebenenfalls tatsächlich eine evolutionäre Gefahr für andere Pflanzen Arten darstellen (was die in diesem Artikel beschriebenen Vertreter aber höchstwahrscheinlich nicht tun) sind aber auf gar keinen Fall für den Menschen in irgendeiner Art gesundheitsschädlich oder sonst wie unangenehm. Mit gentechnisch veränderten Pollen durchmischten Honig als verunreinigt zu beschreiben ist daher irreführend.
    Weiterhin bin ich nicht damit einverstanden in welches Licht Biotech e.V. gerückt wird. Zu behaupten sie würden „unabhängige Forschung“ fördern ist lächerlich, da sie ausschließlich gegen Gentechnik gerichtete Berichte veröffentlichen. Das ist nicht unabhängig, das ist so parteisch wie es nur sein kann.

    Einen schönen Tag noch.

    P.S. Als Spam protection einfache mathematische Formeln? Jeder Programmiersprache der Welt kann einfache Operationen wie 4 + 7 berechnen. Das ist absolut kein Hindernis für keinen Spambot.

    • Wie alles im Leben, es gibt Befürworter und es gibt Gegner. Wir gehören zum Letzteren und zum Glück immer mehr Menschen.

      • Schade, dass du dir nicht die Mühe gemacht hast zu verstehen was ich geschrieben habe.

  2. Wer den Schaden erstmal hat, spottet jeder Beschreibung. Oder: die. Geister, die ich rief, werde ich nicht mehr los. Nur ein naiver
    Geist oder krankes Hirn kommt auf die Ider ein Pflanzengift genetisch in eine Planze einzubauen und zu hoffen, dass solches die Natur auf Dauer gefallen larsst

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