Wir sind empört! Monsanto und Syngenta gewinnen Welternährungspreis 2013 mit Gift und Genen!

Monsanto45Es ist kein Witz: Monsanto und Syngenta sollen all diese Kriterien erfüllt haben – und bekamen den Oscar der Lebensmittelbranche – Gesunde Lebensmittel war gestern: Wir sind empört!

Die offizielle feierliche Preisverleihung erfolgte am  17. Oktober 2013 in Des MoinesIowa im Sitzungssaal des Iowa State Capitol. Zur selben Zeit wird das World Food Prize Borlaug Dialogs International Symposium veranstaltet, das sich jedes Jahr mit einem Thema betreffend Welthunger und Sicherung der Welternährung beschäftigt, wo mehr als 1000 Menschen aus mehr als 65 Ländern jedes Jahr teilnehmen. 

Er gilt als Oscar der Nahrungsmittelbranche:

Nicht zu fassen, Monsanto gewinnt World Food Prize für genmanipuliertes Saatgut!
Der Welternährungspreis (World Food Prize) ist eine internationale Auszeichnung für Personen, die besondere Leistungen für die Verbesserung der Quantität, Qualität oder Verfügbarkeit von Lebensmitteln erbracht haben.

Der Preis wurde 1986 vom Friedensnobelpreis-Träger Norman Ernest Borlaug (* 25. März 1914 in Cresco, Iowa; † 12. September 2009 in Dallas, Texas) ins Leben gerufen.
Er war ein amerikanischer Agrarwissenschaftler, der für seine Bestrebungen und Arbeiten zur Verbesserung der Landwirtschaft 1970 den Friedensnobelpreis erhielt.
Der Preis berücksichtigt Beiträge auf allen Gebieten, die der Welternährung dienen:

  • Ernährungswissenschaft,
  • Agrarwissenschaft und Agrartechnologie,
  • Produktion,
  • Marketing,
  • Lebensmittelforschung,
  • Volkswirtschaftslehre,
  • Armutsbekämpfung,
  • politische Initiativen
  • Sozialwissenschaften.

Neben der Anerkennung persönlicher Leistungen sah Borlaug den Preis auch als Mittel, Vorbilder zu etablieren, die andere inspirieren würden.

Es ist kein Witz – Monsanto soll all diese Kriterien erfüllt haben.
Ausgerechnet Robert Fraley, hochrangiger Mitarbeiter des Konzerns Monsanto bekommt diesen mit 250 000 Dollar notierten Preis.

Es ist das erste Mal, dass der Preis für Leistungen im Bereich der Genmanipulation vergeben wird. Fraley, der bei Monsanto als Executive Vice President und Chief Technology Officer arbeitet, ist einer der Strategen hinter Monsantos Engagement im Bereich genmanipulierter Saaten, heißt es in der Laudatio.

Aber wenn man berücksichtigt, dass Monsanto im Jahr 2008 fünf Millionen Dollar an diese Stiftung, die den Preis vergibt, überwiesen
haben soll, dann brauchen wir uns nicht mehr zu wundern.

  • Gentechnisch veränderte Pflanzen werden auf 420 Millionen Hektar von 17,3 Millionen Landwirten auf der ganzen Welt angebaut.
  • Mehr als 90 Prozent von ihnen sind Kleinbauern in Entwicklungsländer. .

Kritik an Gentechnischen Pflanzen werden weltweit lauter

  • Ergebnisse von unabhängiger Forschung und von Prüfungsberichten auf Bauernhöfen seit 1999 bestätigen, dass GM-Pflanzen versagt haben. Die Nachweise für Vorteile von signifikant erhöhten Erträgen und reduziertem Einsatz von Herbiziden und Pestiziden konnten nicht erbracht werden.
  • Gentechnisch veränderte Pflanzen haben die USA etwa 12 Milliarden US$ an Landwirtschaftsunterstützungen, eingebüßten Verkäufen und Rückrufen von Produkten aufgrund transgener Verunreinigung gekostet.
  • Aus Indien wird von massiven Fehlschläge bis zu 100% bei Bt-Baumwolle berichtet. Biotech-Unternehmen haben seit dem Jahr 2000 einen rapiden Verfall erlitten und Investmentberater sagen ihnen im landwirtschaftlichen Sektor keine Zukunft vorher.
  • Weltweiter Widerstand gegen GM erreichte 2002 einen Höhepunkt, als Sambia trotz der Bedrohung durch eine Hungersnot, GM-Mais als Nahrungsmittelhilfe ablehnte.
  • Weitflächige transgene Verunreinigung ist in den Landsorten des Maises in verborgenen Regionen von Mexiko trotz eines offiziellen Anbauverbots aufgetreten, das seit 1998 in Kraft ist.
  • Hochgradige Verunreinigung ist inzwischen in Kanada gefunden wurden. In einem Test von 33 Proben aus zertifizierten Saatgut-Lagern, wurden 32 kontaminiert vorgefunden.
  • Die neuere Forschung zeigt, dass transgener Pollen, durch Wind getragen und anderswo abgelagert, oder der direkt auf den Boden gefallen ist, eine Hauptquelle transgener Verunreinigung ist. Kontamination ist als unvermeidbar generell anerkannt, somit kann es keine Koexistenz von transgenen und konventionellen Pflanzen geben.
  • Bt-Proteine, eingebaut in 25% aller weltweiten transgenen Pflanzen, sind für eine Reihe von Nicht-Zielorganismen als schädlich befunden worden. Einige von ihnen sind auch potente Immunogene und Allergene. Ein Team von Wissenschaftlern hat vor der Freigabe von Bt-Pflanzen für die menschliche Nutzung gewarnt.
  • Nahrungspflanzen werden in wachsendem Maße für die Herstellung von Pharmazeutika und Medikamenten genutzt, einschließlich Zytokinen, die bekannt sind für ihre Wirkung, das Immunsystem zu unterdrücken, Übelkeit herbeizuführen und eine Vergiftung des zentralen Nervensystems zu bewirken.
  • Vom Interferon Alpha wird berichtet, Demenz, Vergiftung der Nerven und Nebenwirkungen auf das Gemüt und Gedanken zu haben; und virale Sequenzen wie das „Spitzen“-Protein-Gen des Schweine-Coronavirus stammen aus der gleichen Familie, wie der für die aktuelle Epidemie verantwortlich gemachte SARS-Virus.
  • Das Glyko-Protein-Gen gp120 des AIDS-Virus HIV-1, eingebracht in GM-Mais als ‚billiger, oral einzunehmender Impfstoff‘, ist noch eine weitere biologische Zeitbombe, da dieses Gen mit dem Immunsystem in Konflikt geraten kann, und sich mit Viren und Bakterien rekombinieren kann, um neue und unvorhersehbare Pathogene zu erzeugen.
  • Es gibt bereits experimentellen Nachweis, dass transgene DNA von Pflanzen durch Bodenbakterien und im Darm von freiwilligen Versuchspersonen aufgenommen wurde. Markierungsgene für Antibiotikaresistenz können sich von transgenen Lebensmitteln auf pathogene Bakterien übertragen, was die Behandlung von Infektionen sehr schwierig macht.
  •  Es ist bekannt, dass transgene DNA die Verdauung im Darm überlebt und in das Genom von Säugetierzellen eindringt, was die Möglichkeit des Auslösens von Krebs erhöht.

Gemeinsam mit zwei anderen Wissenschaftlern, dem Belgier Marc Van Montagu und Mary-Dell Chilton aus den USA ausgezeichnet worden.

„Diese drei Wissenschaftler werden geehrt für ihre individuellen Leistungen in der Gründung, Entwicklung und Anwendung von moderner Agrar-Biotechnologie“, sagte Kenneth Quinn, Präsident der World Food Prize Foundation, die die Auszeichnung vergibt. Das Vergabekomitee betonte, dass gentechnisch veränderte Pflanzen höhere Erträge böten und resistenter gegen schlechtes Wetter und Krankheiten seien.

Präsident Kenneth Quinn verteidigte die Entscheidung des Vergabekomitees für die Gentech-Forscher. Die Spenden von Großkonzernen wie Monsanto hätten keinen Einfluss auf die Preisvergabe gehabt.

Wir sind schockiert!
Er gilt als Oscar der Nahrungsmittelbranche:
Nicht zu fassen, Monsanto und Syngenta gewinnen Welternährungspreis 2013!

Unsere Stellungnahme zur Preisverleihung an Monsanto und Syngenta:

Nahrungsmittel in großen Mengen zu produzieren, deren Pflanzen gegen Alles und Jedes resistent sind, mag ihnen ausreichen, um diesen Preis an Monsanto zu vergeben.
Uns nicht! – Pflanzen, die uns als Nahrungsmittel dienen, sollen in ihrer Vielfalt erhalten bleiben und jedem zur Verfügung stehen und: sie sollen gesund sein!
Wir haben unsere belegten Zweifel, dass das genmanipulierte Saatgut diesen Anforderungen genügt. Es sind einfach zu viele Studien erfolgt, die beweisen, dass es gefährlich ist, sich mit den daraus gewachsenen Pflanzen und Früchten zu ernähren.

*Was außerdem eine Verleihung zur Farce werden lässt, ist die Rigidität, mit der Monsanto auf seine Eigentumsrechte pocht.
Farmer, Bauern werden in eine Abhängigkeit gezwungen, die sowohl das Saatgut, als auch die notwendigen Pestizide und Dünger betrifft! Die Vorgehensweise ist menschenverachtend!*

Dies trifft auch für Syngenta zu, die als führende Produzentin von Pestiziden und (Gentech-)Saatgut immer wieder im Zentrum der Kritik von Zivilgesellschaft und Medien steht. So wird aktuell Syngenta Pestiziden vorgeworfen, Bienen zu töten.

Deshalb mein NEIN zu dieser Verleihung!

Hier kann man seine Empörung zum Ausdruck bringen:

https://www.facebook.com/Syngenta

http://www.worldfoodprize.org/index.cfm?nodeID=25576&audienceID=1

paul.minehart@syngenta.com

https://www.facebook.com/theworldfoodprize

und hier: http://www.worldfoodprize.org/index.cfm?nodeID=25576&audienceID=1

 Deine Nahrung sei dein Heilmittel” soll Hippokrates, griechischer Arzt, gesagt gaben, doch da gab es noch nicht Monsant

Netzfrauen Lisa Natterer und Doro Schreier

Weitere Gründe gegen Monsanto und Co.

Unser Saatgut ist in Gefahr – Freiheit für die Vielfalt – JETZT PETITION UNTERZEICHNEN!

Pestizide – “Mord auf Raten” ! Die Macht der Agrarlobby!

Die Schattenseite des Freihandelsabkommens – Monsanto, Fracking „Investoren-Schutzklausel“…

Forscher finden Pflanzengift in Mensch und Tier – Glyphosat

Umstrittener Gen-Mais kommt nach Europa!

18 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Diesen Artikel von Rechtschreibfehlern zu bereinigen könnte helfen, die unsubstantieerte Argumentation wenigstens etwas zu verschleiern. Mehr Mühe, weniger Rage, bitte.

    • wir freuen uns über mitarbeiter, die unsere artikel redigieren bzw. eigene schreiben, die fehlerlos sind

      • Habt Ihr schon versucht diesen Artikel über Avaaz zu verbreiten? Kommen genügend Unterschriften zusammen könnten Ihr am 17. Oktober während der Preisverleihung dem Verleiher, wie auch dem Empfänger einen Antipreis überreichen.

        Viel Erfolg bei Eurer gesamten Arbeit. Gefällt mir.
        Ric Gregor Schriftsteller und Botschafter Pro Erde

  2. Ich fordere ein weltweites Verbot und eine kirchliche Ächtung von GMO-Lebensmittel und deren Pestizide!

    • eine kirchliche ächtung ist eine wirklich spannende idee, da ja einige kirchennahen initiativen der gentechnik kritisch gegenüber stehen .. hmmm .. bei dem jetzigen pabst sogar vorstellbar … wenn diese initiative breit von unten kommt, könnte es lustig werden, wenn das kirchenvolk erkennt, dass ihre hirten nicht so eingroßes interesse an ihrer initiative haben

  3. Was die Rechtschreibung betrifft, oder zumindest die mangelnde Sorgfalt (fehlende Buchstaben, wiederholte Zeilen, eine fette Zwischenüberschrift mit fehlendem Anfang, „GM“ als Kürzel für „genmanipuliert“? – das ist die offizielle Abkürzung für General Motors), mit der dieser immerhin offene Brief geschrieben wurde, muss ich Mark aber beipflichten. Um seriös und ernstzunehmend zu wirken und somit auch etwas zu bewirken, muss eine ordentliche Arbeitsweise erkennbar werden.
    Ich würde zwar nicht so weit gehen und die gesamte Argumentation als unsubstantiert bezeichnen, aber einige sachliche Fehler in der manchmal zu unsachlichen Argumentationssammlung zeigen sich schon. Ich erkläre mich auch gerne dazu bereit, bei diesem Brief mitzuhelfen. Eine redigierte Fassung schicke ich Ihnen gerne per Mail.

  4. Drei Dinge:
    1.) Ist der Oscar auch nur ein Beliebtheitswettbewerb. Dort werden nicht die tatsächlich besten Filme ausgezeichnet, sondern lediglich die Leute, die die meisten Freunde in der Jury haben. Den Oscar als Sinnbild für einen unabhängigen, wichtigen Preis zu nehmen, geht also nach hinten los.

    2.) Hätte ich mir gewünscht, dass auf den englischen Wikipedia-Artikel zu Norman Borlaug verlinkt wird. Dort wird nämlich seine Position zur Gentechnologie dargestellt:

    “ The limited potential for land expansion for cultivation worried Borlaug, who, in March 2005, stated that, „we will have to double the world food supply by 2050.“ With 85% of future growth in food production having to come from lands already in use, he recommends a multidisciplinary research focus to further increase yields, mainly through increased crop immunity to large-scale diseases, such as the rust fungus, which affects all cereals but rice. His dream was to „transfer rice immunity to cereals such as wheat, maize, sorghum and barley, and transfer bread-wheat proteins (gliadin and glutenin) to other cereals, especially rice and maize“.

    Borlaug believed that genetic manipulation of organisms (GMO) was the only way to increase food production as the world runs out of unused arable land. GMOs were not inherently dangerous „because we’ve been genetically modifying plants and animals for a long time. Long before we called it science, people were selecting the best breeds.“ “

    3.) Es werden eine Menge angeblicher Ergebnisse angeblicher Studien genannt, aber keine einzige Studie verlinkt oder zitiert. Wenn Sie schon gegen etwas schießen, dann bitte auch mit Munition und nicht nur Worthülsen.

    Fazit: Dieser Artikel ist nur Polemik. Er wurde von Menschen mit vorgefasster Meinung verfasst und ist an Menschen mit vorgefasster Meinung gerichtet. Eine kritische Auseinandersetzung erfolgt nicht. Und jeder Versuch eines Gegenarguments ist ohnehin vergebens.
    Ich hoffe dennoch, dass mein Kommentar in Zukunft zu Herzen genommen wird.

  5. Die dargestellte Sicht der Dinge, finde ich eigentlich recht sympathisch. Aber wer ernst genommen werden will, sollte auch ernst und sachlich bei der Sache bleiben. Ganz zu schweigen von den bekannten Grammatik- und Rechtschreibmitteln, derer man sich gerne bedienen darf.

  6. Es ist angebracht, wenn man Ergebnisse von (hoffentlich wissenschaftlichen) Studien verwendet um ein Argument zu machen, dass man Quellen angibt.
    Andernfalls ist der Leser auf die Authoritaet der Verfasser angewiesen. Die vorgetragenen Argumente ist somit Wertlos.

  7. Mal wieder eine Argumentation ohne Quellenangabe. Wie wollt ihr ohne Angabe von Quellen z.B. in den allseits beliebten Fußnoten eigentlich auf einer seriösen Ebene informieren ? Könnte auf diese Weise genauso ausgedacht sein. M.E. nach sollten seriöse Quellen angegeben werden, da man ansonsten ebenfalls unseriös wirkt. Auch der Argumentationsstil ist eindeutig zu agressiv, so erreicht man die Menschen nicht, oder zumindest nicht die die nicht sofort alles was sie lesen glauben. Nur mal so als kleine Hilfe für weitere Artikel.
    Greez

  8. Es ist abscheulich. In Indien verüben Bauern Selbstmord, weil sie durch den Kauf von Düngemitteln von Monsanto in hohe Verschuldung geraten.

  9. Wir wissen noch garnicht wohin diese Genmanipulation endet und welche Gesundheitlichen Folgen sie für uns haben wird!Da werden Wissenschaftler fürs Manipulieren ausgezeichnet>mit dem Lebensmittel-Award, empörend!!!
    Ich bin für ein Weltweites Verbot solcher Gentechnischen Veränderung !

  10. Selten so einen undifferenzierten Artikel wie diesen hier gelesen. Erstens sollten Sie Behauptungen die Sie aufstellen mit Quellen versehen. Zweitens sollten Sie hinterfragen warum wir auf der Welt fast gar keine Hungersnöte mehr haben im Vergleich zu den vorangegangenen Jahrhunderten, dies ist ganz klar ein Verdienst der Agrochemie (die Hungersnöte die wir aktuell weltweit haben sind ein Verteilungsproblem oder haben ihren Ursprung in Sozialen Konflikten in gewissen Regionen respektive einem Mangel an Bildung und kein Problem aufgrund von Pilz- und/oder Insektenbefall). Drittens sind ertragreiche Sorten unabdingbar wenn man diese Nutzen will um den von allen Seiten heraufbeschworenen Umstieg auf regenerierbare Energiequellen zu schaffen bzw. zumindest den Beitrag an regenerierbaren Energiequellen am Energiemix zu erhöhen. Viertens ist das Risiko von GMOs weitgehend unbekannt, meines Wissens nach existieren keinerlei langfristige Risikoanalysen die wissenschaftlichen Ansprüchen genügen. Einige der von Ihnen aufgelisteten Argumente aus Studien stellen Sie hier verfälscht als Tatsache dar, jedoch sind das alles „könnte, möglicherweise, eventuell, potentiell“ Implikationen und keine Tatsachen Behauptungen. Fünftens ist es wohl so das ein Produkt von Syngenta möglicherweise Bienen tötet, das jedoch die Bienen überhaupt erst in Kontakt mit dem für sie tödlichen Produkt gekommen sind ist meines Wissens nach auf eine falsche Anwendung des Produktes durch die Landwirte zurückzuführen. Ich möchte keineswegs hier Partei ergreifen da ich selbst nicht beurteilen kann ob GMOs gefährlich oder nützlich sind jedoch überwiegen für mich subjektiv die Vorteile gegenüber den Nachteilen. Das ein umfassenderes Monitoring von GMOs eingeführt werden müsste möchte ich auch nicht bestreiten aber was Sie in diesem Artikel zum besten geben ist größtenteils Panikmache.

  11. na wer steht denn wohl hinter all diesen tollen Organisationen wie „world food prize“… ist doch nicht weiter verwunderlich, dass die sich selber feiern… verwunderlich ist eher, dass es die Mehrheit der Bevölkerung immernoch nicht geblickt hat, wie das Spiel gespielt wird… und immernoch glaubt, dass diese Art von Auszeichnungen irgendeine Bedeutung hätten. Wie bei fast all den anderen Organisaionen geht es um Lobbyarbeit, greenwashing und gezielte Desinformation…

  12. Sehr geehrte Damen,
    nein, empört bin ich schon lange nicht mehr.
    Die Frage ist doch wie immer: Wer lobt den Ernährungspreis denn aus?
    ist dies geklärt und veröffentlicht, dann wird vielen auch Einiges klarer.

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