28 Belege dafür, dass die ganze Westküste der USA durch radioaktiven Fallout aus Fukushima belastet ist

zur englischen Version 28 Signs That The West Coast Is Being Absolutely Fried With Nuclear Radiation From Fukushima

Die nachfolgend abgedruckte Karte wurde vom Nuclear Emergency Tracking Center erstellt und zeigt, dass viele Strahlungswerte, die an Strahlungsmessstationen in den ganzen USA erhoben wurden, erhöht sind.

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Michael Snyder, der Betreiber der US-Website „The Truth“, hat 28 Belege dafür gesammelt, dass bereits die ganze Westküste Nordamerikas durch radioaktiven Fallout aus Fukushima belast ist.

Wie Sie bemerken werden, gilt das besonders entlang der Westküste der USA. Jeden Tag strömen bei Fukushima 300 Tonnen radioaktives Wasser in den Pazifischen Ozean. Das bedeutet, dass sich die von Fukushima ausgehende Radioaktivität ständig weiter ausbreitet und dadurch auch zunehmend in unsere Nahrungskette gelangt. Man sagt uns, dass es bis zu 40 Jahre dauern könnte, bis die zerstörten Reaktoren in Fukushima gesichert sind; in dieser Zeit werden aber unzählige Menschen an Krebs und anderen Leiden erkranken, weil sie einer zu hohen Strahlendosis ausgesetzt sind. Wir sprechen über die Folgen einer beispiellosen Atomkatastrophe, die immer gravierender werden. Die folgenden 28 Beispiele belegen, dass die gesamte Westküste Nordamerikas durch radioaktiven Fallout aus Fukushima belastet ist:

1. Bei Eisbären, Seehunden und Walrossen an der Küste Alaskas werden zunehmend kahle Stellen im Fell und offene Wunden beobachtet. [s. dazu auch http://usnews.nbcnews.com/_news/2012/04/08/11083494-fur-loss-open-sores-seen-in-polar-bears ]

Experten für wildlebende Tiere untersuchen, ob die in den letzten Wochen bei neun Eisbären entdeckten Kahlstellen und offenen Wunden auch in anderen Gebieten auftreten und mit ähnlichen Anzeichen zusammenhängen, die auch bei Seehunden und Walrossen beobachtet wurden.

Die geschädigten Tiere gehörten zu den insgesamt 33 Bären, die bei einer Routineüberwachung der arktischen Küste bei Barrow in Alaska gesichtet wurden. Tests zeigten, „dass sie starken Haarausfall und andere Hautverletzungen hatten“, steht in einer Erklärung des U. S. Geological Survey. [s. http://www.usgs.gov/newsroom/article.asp?ID=3162 ]

2. An der Küste Kaliforniens wurden so viele tote Seelöwen gefunden, dass man bereits von einer Epidemie sprechen kann. [s. http://www.zerohedge.com/contributed/2013-03-31/fukushima-radiation-causing-epidemic-dead-and-starving-sea-lions-california ]

In den Seelöwenkolonien auf den Inseln vor der Südküste Kaliforniens sind nach Auskunft von Sharon Melin, einer Tierbiologin des „National Marine Fisheries Service“ (des Nationalen Dienstes für Meeresfischerei in Seattle, s. http://en.wikipedia.org/wiki/National_Marine_Fisheries_Service ), im Juni dieses Jahres 45 Prozent der Seelöwenbabys verendet. Normalerweise sterben weniger als ein Drittel der Jungen. In den letzten beiden Wochen hat das Seelöwen-Sterben so zugenommen, dass die „National Oceanic und Atmospheric Administration (die Nationale Meeres- und Atmosphärenbehörde. s. http://de.wikipedia.org/wiki/National_Oceanic_and_Atmospheric_Administration ) von einer „ungewöhnlichen Sterblichkeitsrate“ sprach.

3. Entlang der Pazifikküste Kanadas und Alaskas ist die Population des Rotlachses auf ein historisches Tief abgesunken. Viele machen Fukushima dafür verantwortlich. [s. http://www.theglobeandmail.com/news/british-columbia/lake-babine-sockeye-fishery-at-risk-of-unprecedented-closure/article13715638/?service=print ]

4. Vor der ganzen Westküste Kanadas bluten Fische aus den Kiemen, den Augäpfeln und den Bäuchen. [s. dazu auch http://www.canada.com/investigating+reports+bleeding+herring/8795535/story.html ]

 5. Eine riesengroße schwimmende Insel aus radioaktivem Schutt aus Fukushima von der Größe Kaliforniens hat den Pazifik überquert und treibt auf die Westküste Nordamerikas zu. [s. http://www.washingtonsblog.com/2012/03/radioactive-debris-washing-up-on-pacific-coast.html ]

6. Es wird erwartet, dass sich die Radioaktivität des Meerwassers vor der Westküste der USA im Lauf der nächsten fünf bis sechs Jahre verdoppeln wird. [s. http://environmentalresearchweb.org/cws/article/news/50176 ]

7. Experten haben im Plankton zwischen Hawaii und der Westküste sehr große Mengen von Cäsium 137 gefunden. [s. http://www.japantimes.co.jp/news/2013/05/22/national/researchers-find-high-cesium-in-some-pacific-plankton/#.UZu7-GfYGTc ]

8. Bei einem Test in Kalifornien wurde festgestellt, dass 15 von 15 Blauflossen-Thunfischen durch radioaktiven Fallout aus Fukushima verseucht waren. [s. http://www.washingtonsblog.com/2012/05/absolutely-every-one-of-the-15-bluefin-tuna-tested-in-california-waters-contaminated-with-fukushima-radiation.html

9. Schon 2012 hat die Vancouver Sun berichtet, dass ein hoher Prozentsatz der aus Japan nach Kanada exportierten Fische mit Cäsium 137 belastet war [s. http://readersupportednews.org/news-section2/343-203/9463-canada-fish-eaters-threatened-by-fukushima-radiation ]:

  • 73 Prozent der getesteten Makrelen
  • 91 Prozent des Heilbutts
  • 92 Prozent der Sardinen
  • 93 Prozent der Thunfische und Aale
  • 94 Prozent der Kabeljaus und Sardellen
  • 100 Prozent des Seetangs, der Karpfen, der Haie und Seeteufel

10. Kanadische Behörden haben bei bestimmten Fischen eine hohe radioaktive Belastung festgestellt. [s. dazu auch http://canadaam.ctvnews.ca/report-raises-fresh-concerns-about-radiation-levels-in-japanese-fish-1.1486514 ]

Einige überprüfte Fische hatten eine sehr hohe Strahlenbelastung: Bei einem im Juli gefangenen Wolfsbarsch wurden zum Beispiel 1000 Becquerel pro Kilogramm gemessen, die auf Cäsium zurückzuführen waren.

11. Einige Experten führen die steigende Anzahl von Krebserkrankungen an der Westküste auf den Genuss von kontaminierten Fischen zurück. [s. dazu auch http://www.nationaljournal.com/global-security-newswire/nuclear-power-industry-lawmakers-at-odds-over-epa-response-guide-20130923 ]

„Sehen Sie doch, was da läuft: Sie leiten riesige Mengen radioaktiv belasteten Wassers in den Ozean – damit konnte 2011 noch niemand rechnen,“ äußerte Daniel Hirsch, der an der University of California in Santa Cruz Vorlesungen über Atompolitik hält, gegenüber Global Security Newswire (s. http://www.nti.org/gsn/ ). „Durch das Verspeisen von Fischen können viele Menschen an Krebs erkranken.“

12. In den BBC News wurde kürzlich berichtet, dass die Radioaktivität bei Fukushima „18mal höher“ ist, als man vorher erwartet hatte. [s. http://www.bbc.co.uk/news/world-asia-23918882 ]

13. Nach einer von der EU geförderten Studie wurde durch die Katastrophe von Fukushima Cäsium 137 mit einer Aktivität von 210 Billiarden Becquerel in die Atmosphäre freigesetzt. [s. http://www.atmos-chem-phys.net/13/1425/2013/acp-13-1425-2013.html ]

14. Die 2011 in Fukushima freigesetzten radioaktiven Partikel haben die Westküste der USA innerhalb weniger Tagen erreicht. [s. http://news.discovery.com/earth/oceans/fukushima-radioactive-plume-reach-us-130901.htm ]

15. Derzeit ergießen sich in Fukushima an jedem einzelnen Tag 300 Tonnen verseuchtes Wasser in den Pazifischen Ozean. [s. http://news.yahoo.com/japan-government-joining-efforts-contain-fukushima-toxic-water-033418884.html ]

16. Nach Angaben eines führenden Erforschers der Meereschemie am Meteorologischen Forschungsinstitut der japanischen Behörde für Meteorologie gelangen in Fukushima täglich radioaktives Cäsium und Strontium mit einer Aktivität von jeweils 30 Milliarden Becquerel in den Pazifischen Ozean. [weitere Informationen dazu s. unter http://ajw.asahi.com/article/0311disaster/fukushima/AJ201309200053 ]

17. Nach Angaben des Betreibers Tepco ist seit Beginn der Fukushima-Katastrophe radioaktives Tritium mit einer Aktivität zwischen 20 und 40 Billionen Becquerel in den Pazifik gelangt. [s. http://thetruthwins.com/archives/radioactive-water-from-fukushima-is-systematically-poisoning-the-entire-pacific-ocean ]

18. Nach Aussage eines Professors der Universität Tokio strömt täglich Cäsium 137 mit einer Aktivität von 3 Giga-Becquerel in den Hafen von Fukushima Daiichi. [s. http://enenews.com/mystery-tv-expert-says-oceans-radiation-levels-too-high-to-be-explained-by-only-groundwater-there-must-be-other-routes-for-contamination-thats-flowing-into-pacific-devastating-impact ]

19. Nach Schätzungen gelangte in Fukushima 100mal so viel Radioaktivität in den Ozean, wie bei der Katastrophe von Tschernobyl insgesamt freigesetzt wurde. [s. http://readersupportednews.org/news-section2/343-203/9463-canada-fish-eaters-threatened-by-fukushima-radiation ]

20. Nach einer neuen Studie wird Anfang nächsten Jahres eine riesige Wasserblase, die in Fukushima mit Cäsium 137 verseucht wurde, die Gewässer vor der US-Westküste erreichen. [s. dazu auch http://news.discovery.com/earth/oceans/fukushima-radioactive-plume-reach-us-130901.htm ]

Eine Simulation des Strömungsverlaufs im Pazifik hat ergeben, dass bei der Fukushima-Katastrophe mit Cäsium 137 verseuchtes Wasser ab Anfang 2014 an der US-Westküste ankommen und bis 2016 einen Höchststand erreicht haben wird.

21. Es wird erwartet, dass bis 2020 auch die entlegensten Bereiche des Pazifischen Ozeans mit größere Mengen von Cäsium 137 verseucht sein werden. [s. http://www.whiotv.com/news/news/world/activist-warns-days-eating-pacific-ocean-fish-are-/nZjdK/ ]

22. Es wird erwartet, dass der ganze Pazifik bald eine Cäsium-Verseuchung haben wird, die „5 bis 10mal höher“ als zur Zeit der vielen Atombomben-Tests sein wird, die vor Jahrzehnten (auf Inseln) in diesem Ozean durchgeführt worden waren. [s. auch http://enenews.com/radio-fukushima-daiichi-has-contaminated-the-biggest-body-of-water-on-the-planet-whole-pacific-ocean-likely-to-have-cesium-levels-5-10-times-higher-than-at-peak-of-nuclear-bomb-tests-audio ]

23. Die riesige Menge radioaktiver Partikel, die ins Wasser des Pazifischen Ozeans gelangen, haben den Umweltaktivisten Joe Martino zu folgender Warnung veranlasst: [s. unter http://www.whiotv.com/news/news/world/activist-warns-days-eating-pacific-ocean-fish-are-/nZjdK/ ] „Die Zeiten, in denen ihr Fische aus dem Pazifischen Ozean essen konntet, sind vorbei.“

24. Das Jod 131, das Cäsium 137 und das Strontium 90, die immer noch in Fukushima austreten, werden die Gesundheit der Bewohner der Nordhalbkugel für sehr, sehr lange Zeit beeinträchtigen. Lesen Sie auch, was Harvey Wasserman dazu geschrieben hat. [s. http://www.economicpolicyjournal.com/2013/08/the-fukushima-nightmare-gets-worse.html ]

Jod 131 kann zum Beispiel von der Schilddrüse aufgenommen werden; dort emittiert es Beta-Strahlen, die das Gewebe zerstören. Bei 40 Prozent der Kinder in dem Gebiet um Fukushima wurde bereits eine Schädigung der Schilddrüse festgestellt. Dieser Prozentsatz wird noch steigen. Bei Heranwachsenden kann Jod 131 das körperliche und geistige Wachstum hemmen. Bei Erwachsenen verursacht es verschiedene Krankheiten, darunter auch Krebs. Cäsium 137 aus Fukushima wurde bereits in Fischen nachgewiesen, die vor Kalifornien gefangen wurden. Es breitet sich überall im Körper aus und wird vor allem in die Muskulatur eingelagert.

Die Halbwertzeit von Strontiums 90 beträgt etwa 29 Jahre. Es verhält sich wie Calcium und wird in den Knochen eingelagert.

25. Nach einem kürzlich in Planet Infowars veröffentlichten Bericht wird sich der Küstenbereich Kaliforniens in „eine Todeszone“ verwandeln. [s. dazu auch http://planet.infowars.com/outdoors/california-coastline-becoming-like-dead-zone-fukushima-to-blame ]

Die Küste Kaliforniens wird zur Todeszone.

Wenn Sie in letzter Zeit nicht in Kalifornien am Strand gewesen sind, wissen Sie wahrscheinlich nicht, wie unnatürlich „sauber“ die Felsen dort geworden sind; es gibt kaum noch Seetang, Entenmuscheln, Seeigel und anderes Getier, und in den bei Ebbe zurückbleibenden Wasserlachen fehlen die Krabben, Schnecken und umherhuschenden kleinen Fische; … im Vergleich mit Sommern vor 10 bis 15 Jahren ist alles gespenstisch leer. Damals tat man gut daran, nur mit Turnschuhen an den Strand zu gehen, damit man sich nicht die Füße an haufenweise herumliegenden zerbrochenen Muschelschalen, Knochen oder Treibholz und an Zivilisationsmüll wie Glasscherben verletzte.

An manchen Tagen sieht man allenfalls ein halbes Dutzend Seemöwen und/oder Seeschwalben über dem Strand (weil es dort nicht mehr genug Futter für sie gibt).

Einige Möwen treiben sich noch auf Picknick-Plätzen oder an Restaurants mit Außentischen herum und suchen da nach Futter; vor 10 bis 15 Jahren war der Himmel über allen Stränden voller Seemöwen und ihre gellenden Schreie ertönten Tag und Nacht. Jetzt ist es unnatürlich ruhig.

26. Eine im vergangenen Jahr durchgeführte Studie kam zu dem Schluss, dass die durch die Katastrophe in Fukushima freigesetzte Radioaktivität das Leben entlang der gesamten Westküste Nordamerikas von Mexiko bis Alaska „jahrzehntelang“ negativ beeinflussen könnte. [s. http://link.springer.com/article/10.1007%2Fs11434-012-5171-6 ]

27. Nach einem Bericht im Wall Street Journal könnten die Aufräumarbeiten in Fukushima 40 Jahre dauern. [s. http://blogs.wsj.com/japanrealtime/2013/08/15/fukushima-watch-tepco-finally-gets-an-official-cleanup-plan/ ]

28. Yale-Professor Charles Perrow warnt, wenn die Sicherungsarbeiten in Fukushima nicht mit hundertprozentiger Sorgfalt durchgeführt würden, könnte die Menschheit „für Tausende von Jahren“ bedroht sein. [s. http://www.huffingtonpost.com/charles-perrow/fukushima-forever_b_3941589.html ]

„Die Zustände im Abklingbecken der Einheit 4, das sich 100 Fuß (1 Fuß = 30,48 cm) über dem Erdboden befindet, sind lebensbedrohlich; wenn sich nur zwei der darin aufbewahrten (abgebrannten) Brennstäbe berühren, könnte es zu eine Kernreaktion kommen, die unkontrollierbar wäre. Die Radioaktivität, die von all diesen Brennstäben ausginge, wenn sie nicht mehr ständig gekühlt werden könnten, würde zur Evakuierung riesiger Gebiete – einschließlich Tokios – zwingen. Dann könnten auch die 6375 Brennstäbe, die in einem großen Abklingbecken eingelagert sind, nicht mehr gekühlt werden. Es käme zu einer unbeherrschbaren Kernspaltung, und die gesamte Menschheit wäre für Jahrtausende bedroht.“

Beginnen Sie jetzt zu begreifen, warum so viele Menschen so tief besorgt über das sind, was sich in Fukushima abspielt?

Wenn nicht, sollten Sie unbedingt noch das Video ansehen, das unter http://www.youtube.com/watch?v=VH3AlPmavDk aufzurufen ist.

Über den Autor: Michael T. Snyder war früher Rechtsanwalt in Washington D.C. und betreibt jetzt die unter http://thetruthwins.com/ aufzurufende Website „The Truth“. Sein neues Buch heißt „The Beginning Of The End“ (Der Anfang vom Ende) und ist über amazon.de zu beziehen.

(Wir haben den Artikel, den vor allem die Trolle der Atomlobby – einschließlich aller verlinkten Quellen – lesen sollten, komplett übersetzt und mit Ergänzungen und Links in runden Klammern versehen. Die Links in eckigen Klammern hat der Autor selbst eingefügt. Anschließend drucken wir den Originaltext ab.)

28 Signs That The West Coast Is Being Absolutely Fried With Nuclear Radiation From Fukushima

By Michael Snyder,

October 21st, 2013

The map above comes from the Nuclear Emergency Tracking Center. It shows that radiation levels at radiation monitoring stations all over the country are elevated. As you will notice, this is particularly true along the west coast of the United States. Every single day, 300 tons of radioactive water from Fukushima enters the Pacific Ocean. That means that the total amouont of radioactive material released from Fukushima is constantly increasing, and it is steadily building up in our food chain. Ultimately, all of this nuclear radiation will outlive all of us by a very wide margin. They are saying that it could take up to 40 years to clean up the Fukushima disaster, and meanwhile countless innocent people will develop cancer and other health problems as a result of exposure to high levels of nuclear radiation. We are talking about a nuclear disaster that is absolutely unprecedented, and it is constantly getting worse. The following are 28 signs that the west coast of North America is being absolutely fried with nuclear radiation from Fukushima…

1. Polar bears, seals and walruses along the Alaska coastline are suffering from fur loss and open sores…

Wildlife experts are studying whether fur loss and open sores detected in nine polar bears in recent weeks is widespread and related to similar incidents among seals and walruses.

The bears were among 33 spotted near Barrow, Alaska, during routine survey work along the Arctic coastline. Tests showed they had “alopecia, or loss of fur, and other skin lesions,” the U.S. Geological Survey said in a statement.

2. There is an epidemic of sea lion deaths along the California coastline…

At island rookeries off the Southern California coast, 45 percent of the pups born in June have died, said Sharon Melin, a wildlife biologist for the National Marine Fisheries Service based in Seattle. Normally, less than one-third of the pups would die. It’s gotten so bad in the past two weeks that the National Oceanic and Atmospheric Administration declared an “unusual mortality event.”

3. Along the Pacific coast of Canada and the Alaska coastline, the population of sockeye salmon is at a historic low. Many are blaming Fukushima.

4. Something is causing fish all along the west coast of Canada to bleed from their gills, bellies and eyeballs.

5. A vast field of radioactive debris from Fukushima that is approximately the size of California has crossed the Pacific Ocean and is starting to collide with the west coast.

6. It is being projected that the radioactivity of coastal waters off the U.S. west coast could double over the next five to six years.

7. Experts have found very high levels of cesium-137 in plankton living in the waters of the Pacific Ocean between Hawaii and the west coast.

8. One test in California found that 15 out of 15 bluefin tuna were contaminated with radiation from Fukushima.

9. Back in 2012, the Vancouver Sun reported that cesium-137 was being found in a very high percentage of the fish that Japan was selling to Canada

  • 73 percent of mackerel tested
  • 91 percent of the halibut
  • 92 percent of the sardines
  • 93 percent of the tuna and eel
  • 94 percent of the cod and anchovies
  • 100 percent of the carp, seaweed, shark and monkfish

10. Canadian authorities are finding extremely high levels of nuclear radiation in certain fish samples…

Some fish samples tested to date have had very high levels of radiation: one sea bass sample collected in July, for example, had 1,000 becquerels per kilogram of cesium.

11. Some experts believe that we could see very high levels of cancer along the west coast just from people eating contaminated fish…

“Look at what’s going on now: They’re dumping huge amounts of radioactivity into the ocean — no one expected that in 2011,” Daniel Hirsch, a nuclear policy lecturer at the University of California-Santa Cruz, told Global Security Newswire. “We could have large numbers of cancer from ingestion of fish.”

12. BBC News recently reported that radiation levels around Fukushima are “18 times higher” than previously believed.

13. An EU-funded study concluded that Fukushima released up to 210 quadrillion becquerels of cesium-137 into the atmosphere.

14. Atmospheric radiation from Fukushima reached the west coast of the United States within a few days back in 2011.

15. At this point, 300 tons of contaminated water is pouring into the Pacific Ocean from Fukushima every single day.

16. A senior researcher of marine chemistry at the Japan Meteorological Agency’s Meteorological Research Institute says that “30 billion becquerels of radioactive cesium and 30 billion becquerels of radioactive strontium” are being released into the Pacific Ocean from Fukushima every single day.

17. According to Tepco, a total of somewhere between 20 trillion and 40 trillion becquerels of radioactive tritium have gotten into the Pacific Ocean since the Fukushima disaster first began.

18. According to a professor at Tokyo University, 3 gigabecquerels of cesium-137 are flowing into the port at Fukushima Daiichi every single day.

19. It has been estimated that up to 100 times as much nuclear radiation has been released into the ocean from Fukushima than was released during the entire Chernobyl disaster.

20. One recent study concluded that a very large plume of cesium-137 from the Fukushima disaster will start flowing into U.S. coastal waters early next year…

Ocean simulations showed that the plume of radioactive cesium-137 released by the Fukushima disaster in 2011 could begin flowing into U.S. coastal waters starting in early 2014 and peak in 2016.

21. It is being projected that significant levels of cesium-137 will reach every corner of the Pacific Ocean by the year 2020.

22. It is being projected that the entire Pacific Ocean will soon “have cesium levels 5 to 10 times higher” than what we witnessed during the era of heavy atomic bomb testing in the Pacific many decades ago.

23. The immense amounts of nuclear radiation getting into the water in the Pacific Ocean has caused environmental activist Joe Martino to issue the following warning…

“Your days of eating Pacific Ocean fish are over.”

24. The Iodine-131, Cesium-137 and Strontium-90 that are constantly coming from Fukushima are going to affect the health of those living the the northern hemisphere for a very, very long time. Just consider what Harvey Wasserman had to say about this…

Iodine-131, for example, can be ingested into the thyroid, where it emits beta particles (electrons) that damage tissue. A plague of damaged thyroids has already been reported among as many as 40 percent of the children in the Fukushima area. That percentage can only go higher. In developing youngsters, it can stunt both physical and mental growth. Among adults it causes a very wide range of ancillary ailments, including cancer.

Cesium-137 from Fukushima has been found in fish caught as far away as California. It spreads throughout the body, but tends to accumulate in the muscles.

Strontium-90’s half-life is around 29 years. It mimics calcium and goes to our bones.

25. According to a recent Planet Infowars report, the California coastline is being transformed into “a dead zone”…

The California coastline is becoming like a dead zone.

If you haven’t been to a California beach lately, you probably don’t know that the rocks are unnaturally CLEAN – there’s hardly any kelp, barnacles, sea urchins, etc. anymore and the tide pools are similarly eerily devoid of crabs, snails and other scurrying signs of life… and especially as compared to 10 – 15 years ago when one was wise to wear tennis shoes on a trip to the beach in order to avoid cutting one’s feet on all the STUFF of life – broken shells, bones, glass, driftwood, etc.

There are also days when I am hard-pressed to find even a half dozen seagulls and/or terns on the county beach.

You can still find a few gulls trolling the picnic areas and some of the restaurants (with outdoor seating areas) for food, of course, but, when I think back to 10 – 15 years ago, the skies and ALL the beaches were literally filled with seagulls and the haunting sound of their cries both day and night…

NOW it’s unnaturally quiet.

26. A study conducted last year came to the conclusion that radiation from the Fukushima nuclear disaster could negatively affect human life along the west coast of North America from Mexico to Alaska “for decades”.

27. According to the Wall Street Journal, it is being projected that the cleanup of Fukushima could take up to 40 years to complete.

28. Yale Professor Charles Perrow is warning that if the cleanup of Fukushima is not handled with 100% precision that humanity could be threatened “for thousands of years“…

“Conditions in the unit 4 pool, 100 feet from the ground, are perilous, and if any two of the rods touch it could cause a nuclear reaction that would be uncontrollable. The radiation emitted from all these rods, if they are not continually cool and kept separate, would require the evacuation of surrounding areas including Tokyo. Because of the radiation at the site the 6,375 rods in the common storage pool could not be continuously cooled; they would fission and all of humanity will be threatened, for thousands of years.”

Are you starting to understand why so many people are so deeply concerned about what is going on at Fukushima?

For much more on all of this, please check out the video posted below…

About the author: Michael T. Snyder is a former Washington D.C. attorney who now publishes The Truth. His new thriller entitled “The Beginning Of The End” is now available on Amazon.com.

 Danke an Wolfgang Jung für die Übersetzung. Nachdrucken nur auf Anfrage.

Netzfrau Fee Strieffler

deutsche Flagge

Warum ist die Bergung so schwierig?…wenn der Reaktor tatsächlich einstürzen sollte, müsste Japan und alle Bewohner der Westküste Nordamerikas evakuiert werden.

Fukushima Update: Eine enorme Gefahr zeichnet sich ab, die gar das 85-fache des Ausmaßes der Atomkatastrophe von Tschernobyl annehmen kann

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