Wir fordern die SOFORTIGE Suspendierung von Udo Wedekind, der für Artenschutz zuständige Abteilungsleiter im Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Naturschutz.

Foto Privat

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Wir Netzfrauen sind entsetzt. Der Thüringer Abteilungsleiter des fürArtenschutz zuständigen Bereiches im Umweltministerium‬ Dr. Udo Wedekind brüstet sich auf Fotos mit einem selbst erlegten Elefanten.

Wir fordern die SOFORTIGE Suspendierung von Udo Wedekind, der für Artenschutz zuständige Abteilungsleiter im Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Naturschutz. 

Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz Postfach 90 03 65 99106 Erfurt Telefon: 0361 / 37 900 Telefax: 0361 / 37 98 800 E-Mail: poststelle@tmlfun.thueringen.de
Solche Staatsdiener wollen wir nicht!!!

Nun soll er Präsident der Landesanstalt für Landwirtschaft werden.- Unerhört! Bitte schicken Sie eine Mail und zeigen Sie Ihre Empörung!

Vorgeschichte:

Zum Nikolaustag im vergangenen Jahr machte sich Udo Wedekind aus Thüringen selbst ein ganz besonderes Geschenk. Es war etwa drei Tonnen schwer, maß von der Rüssel- bis zur Schwanzspitze 7,24 Meter und besaß eine Schulterhöhe von drei Metern. Es war ein afrikanischer Elefant, erlegt in Botswana.

Udo Wedekind, der seit 2010 im Ministerium arbeitet, gehört zu den höchsten UmweltbeamtenThüringens. Er ist für die Verwaltung des Ministeriums und grundsätzliche strategische Fragen zuständig.

Anfang Dezember, als Udo Wedekind in Botswana jagte, fand dort gerade ein Gipfeltreffen gegen Elfenbeinhandel statt. Mehr als ein Dutzend Sofortmaßnahmen wurden beschlossen, um den bedrohten afrikanischen Elefanten zu schützen. Deutschland finanzierte die Konferenz mit.

Der Handlungsbedarf ist offenkundig: Laut der Tierschutzorganisation WWF werden in Afrika pro Jahr mehr als 30 000 Elefanten durch Jäger getötet. Seit 1980 hat sich ihre Zahl auf eine halbe Million summiert.

Im Jahr 2012 hatte der spanische König Juan Carlos einen Skandal ausgelöst, als bekannt wurde, dass er in Botswana Elefanten jagte. Die Kritik fiel besonders heftig aus, da der Monarch als Ehrenpräsident des WWF amtierte.

Ein Beispiel aus dem Kongo

Im Garamba Nationalpark im Nordosten Kongos rücken die 140 Wildhüter heute mit Panzerfäusten, Sturmfeuer- und Maschinengewehren aus. Denn der Gegner, sagt einer von ihnen, schieße „wie im Irak“. Über Jahre versorgten sich Milizen im Garamba Park mit dem neuen Zahlungsmittel für ihren Waffennachschub. Wissenschaftler und Parkverwalter sind überzeugt, dass auch das Militär aus Uganda mit Hubschraubern auf Elefantenjagd geht. Von den einst 400 000 Elefanten im riesigen Kongo sollen weniger als 20 000 übrig sein. Siehe dazu: Weltnashorntag- Eine aussterbende Rasse?

Das Töten der Elefanten muss ein Ende haben!

Netzfrau Petra Bezen

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