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Februar 2014

Liebe/r Netzfrauen LeserInnen,

vielen Dank, dass Sie sich für unseren Newsletter eingetragen haben. Mit diesem Newsletter werden wir Sie stets auf dem Laufenden halten.

Vielen Dank!

Alles begann im März 2013 mit einer Idee –  Netzfrauen

Was eine nicht schafft, schaffen viele.

Wir sind Mütter und Großmütter.

Wir sind Frauen und Ehefrauen.

Wir haben vieles gemeinsam.

Wir machen uns Sorgen um die Zukunft.

Die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder.

Die Zukunft nachfolgender Generationen.

Wir sollten nun sagen: Es reicht!

Es stellt sich  die Frage: Sind die Rahmenbedingungen wirklich so, dass wir mühelos alles erledigen können?

Was wird aus unseren Töchtern und unseren Söhnen?

Was wird aus unseren Enkelkindern?

Was wird aus unseren Männern, wenn sie ihren Job verlieren und sich nutzlos fühlen?

Was wird aus uns, wenn wir unsere Kinder allein großziehen müssen?

Was wird aus uns, wenn wir alt sind?

Was wird aus uns, wenn wir krank werden?

Als ich mir diese Fragen selbst beantwortete, kam ich zu einer ernüchternden Erkenntnis: die Zukunft ist ungewiss (ok, das ist sie sowieso), aber mit der momentanen Situation auf der Welt ist sie schlimmer als je zuvor.

147 Konzerne regieren die Welt, wir retten Banken anstatt die Bildung unserer Kinder,

wir zahlen immer mehr für den Lebensunterhalt, aber das monatliche Gehalt reicht immer weniger aus.

Ich könnte die Liste noch unendlich verlängern, denke aber, dass diese Argumente reichen und das wir Frauen nun einschreiten sollten.

Denn was eine nicht schafft, schaffen viele.

Und wo sind die Männer in diesem Projekt?

Wir Frauen zogen aus und mittlerweile sind bei den Netzfrauen auch Männer, die uns zur Seite stehen.

Sie unterstützen uns, denn ohne sie läuft gar nichts. Wir heißen zwar Netzfrauen und es schreiben Frauen, aber nicht nur für Frauen. Nur gemeinsam können wir etwas bewegen.

Das Grundgerüst ist gebaut, das Fundament ist fest und stark.

Es liegt nun an uns, wie wir weiter vorgehen werden.

Wir sind international aufgestellt. Jede der Netzfrauen ist flexibel genug, auch über den eigenen Tellerrand zu schauen.

Wir haben die Einrichtung unseres Hauses “Netzfrauen” mit vielen tollen Artikeln geschmückt und schon viele aus dem „Tal der Ahnungslosen“ heraus geholt.
Wir werden die Außenmauern mit Stärke und Mut erhalten und weiter aufbauen, dass sind wir unseren zahlreichen Lesern und Leserinnen schuldig.

Wir sind gekommen, um zu bleiben – und wir werden im Laufe der Zeit noch viele mehr werden.

” Was eine nicht schafft, schaffen viele. Wir fordern, alles dafür zu tun, damit auch für künftige Generationen eine lebenswerte Umwelt erhalten bleibt!”

An dieser Stelle möchten wir Ihnen allen ein ganz großes Dankeschön für Ihre Unterstützung aussprechen. Auch bei Berthold von der detepe Werbeagentur möchte ich mich für seine kostenlose Unterstützung bedanken, mit der er uns sein digitales Know-how zur Verfügung gestellt hat, um Ihnen diesen Newsletter zur Verfügung zu stellen. Mit Berthold habe ich lange Jahre die Schulbank gedrückt.

„Es ist sehr wichtig, in Bewegung zu sein, ein Ziel zu haben, das zu tun, was wirklich von Bedeutung ist. Wenn du das Gefühl hast, dass etwas getan werden muss, dann musst du es tun.“ Marija Gimbutas

Ihre/Eure Doro Schreier

Gründerin der Netzfrauen

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Gauck, Steinmeier, von der Leyen – Deutsche Waffen töten überall – Reicht das immer noch nicht?

Während Sie diesen Text gelesen haben, sind schon wieder drei Menschen irgendwo auf der Welt erschossen worden.

Mehr Soldaten und mehr Entwicklungshilfe für Mali, das beschloss das Kabinett in Berlin. Wenn der Bundestag zustimmt, steigt die Obergrenze für die dortige Ausbildungsmission von derzeit 180 auf 250 Soldaten.

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Indien

Indien: Ehefrau beim Stillen verbrannt

Eine junge indische Mutter wurde gemeinsam mit ihrer kleinen Tochter von ihrem Ehemann und dessen Familie verbrannt, weil sie keine Mitgift mehr zahlen konnte. Die Polizei im ostindischen Staat Jharkhand berichtete, dass die 22-jährige Annu Devi angezündet wurde, während sie ihre Tochter stillte. Es wird vermutet, dass ihr Ehemann, Gunjan Masat, seine Frau und das weibliche Baby mit Benzin übergossen hat, bevor er sie anzündete. Um den Mord wie einen Unfall aussehen zu lassen, hat der Beschuldigte die schlimm verbrannten Opfer neben eine Feuerstelle gesetzt und einen Topf mit Wasser daraufgestellt.

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Pestizide7

Das tägliche Gift Pestizide – „Mord auf Raten“ – doch Brüssel erkennt die neue Studie nicht an!

Ein französischer Molekularbiologe hat nachgewiesen, dass im Handel erhältliche Pestizide bis zu tausend Mal giftiger sind als nach der offiziellen Rezeptur. Denn die Agrochemie-Firmen halten sich nicht an die Menge der Inhaltsstoffe, welche sie der Zulassungsbehörde angegeben haben.

Wenn wir es zulassen, dass die Weltmarktführer der Pestizidproduktion, nämlich Monsanto, Dow und DuPont aus den USA, Syngenta aus der Schweiz oder Bayer und BASF aus Deutschland wie bisher ihre Giftbrühe auf den Feldern versprühen, so ist es “Mord auf Raten”.

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DemoFuku

FUKUSHIMA – Demonstranten in Japan fordern den weltweiten Ausstieg aus der Kernkraft und die Medien schweigen

Seit einiger Zeit nehmen die Demonstrationen gegen Atomenergie in Japan massiv zu. Die Menschen protestieren u. a. vor der Privatresidenz des Premierministers. Sie fordern, dass die Kernkraftwerke in Japan nicht wiedereröffnet werden.

Außerdem fordern die Demonstranten einen weltweiten Ausstieg aus der Kernkraft. Sie betonen, dass sie bei der bevorstehenden Gouverneurs-Wahl die Position der Kandidaten zur Atomenergie berücksichtigen und entsprechend ihre Stimme abgeben werden.

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GMO Seralini

Neue Studie zeigt, dass der Verzehr von Gen-Mais und Gen-Soja gesundheitsschädlich ist

GMO Seralini

Das Cartagena-Protokoll vom September 2003, die Konvention über biologische Vielfalt, regelt den Umgang mit GVO Saat. 2004 legte Ägypten daraufhin einen Gesetzesentwurf vor, gleichzeitig kam aber Monsanto ins Land und schlussendlich lehnte das zuständige Ministerium für Landwirtschaft die Vorlage ab.

Es gab Feldversuche mit Monsanto Mais und zwar einer Bt-Sorte, Ajeeb-YG, einer Kreuzung aus MON 810 und einem ägyptischen Mais mit einer Resistenz gegen drei verschiedene Maisschädlinge. Der Vertriebspartner von Monsanto ist die Firma Fine Seeds International.

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http://blog.br.de/

USA/EU – TTIP – Stand der Verhandlungen – und die vielen weitreichenden Verflechtungen in der Politik

Bei den Verhandlungen zum Freihandelsabkommen  zwischen den USA und der EU, – kurz , geht es auch um die Marktöffnung für genmanipulierte Pflanzen, hormonbehandeltes Fleisch und vieles mehr.

Chefverhandler der US-Regierung für den Bereich Landwirtschaft ist Islam Siddiqui, der von 2001 bis 2008 als registrierter Lobbyist den Branchenverband CropLife America vertrat, in dem auch Monsanto Mitglied ist.

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Impfen

Impfstoff-Versorgung: Bill & Melinda-Gates-Stiftung und Pharmagigant Novartis zusammen mit Brasilien

Novartis startete eine Zusammenarbeit mit Sanofi Pasteur und der Bill & Melinda-Gates-Stiftung und ist dabei, die ersten klinischen Versuche vorzubereiten. Sie sollen 2014 in Südafrika starten.

Der Basler Pharmakonzern Novartis, der in Brasilien 2,8 Mrd. Dollar pro Jahr umsetzt, will im südamerikanischen Land expandieren, das gab der Konzern 2011 bekannt.  Der Zugang zu medizinischen Leistungen für alle gehört zu den Prioritäten der brasilianischen Präsidentin Dilma Rousseff. Davon will auch Novartis profitieren.

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prism

Happy Birthday Facebook! …Facebook-Investor und PayPal-Gründer Peter Thiel

Herzlichen Glückwunsch! – Facebook wird heute zehn Jahre alt. 1,3 Milliarden Mitglieder nutzen es derzeit. Über Mark Zuckerberg wurde schon viel berichtet, doch wer hat den damaligen 20-jährigen Studienabbrecher Zuckerberg finanziell unterstützt?

Wie Facebook entand, können Sie heute in allen Medien lesen. Vor zehn Jahren stellte Mark Zuckerberg das Studentenverzeichnis seiner Uni ins Netz – das „Facebook” der Kommilitonen. Aus damals 650 Nutzern sind mittlerweile knapp 1,3 Milliarden geworden – Wie jede Erfolgsstory startete auch diese ganz klein und mit einer Idee.

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Nestlemilch

Chinas Durst auf Milch, gestillt von Nestlé – auf Wasser folgt Milch!

Chinas Durst auf Milch wird weitgehend von einigen wenigen in- und ausländischen Großunternehmen gestillt, darunter Schweizer Nestlé, Danone aus Frankreich sowie CampinaFriesland aus den Niederlanden.

Nachdem eine Studie im Auftrag von Nestlé und Dairy Australia die wachstumsgläubigen Politiker in Beijing davon überzeugt hatte, dass Kinder durch Milch größer werden, brachte ein landesweites Schulmilchprogramm, das 1998 gestartet wurde, den Durchbruch für den Konsum von Milch, Milchpulver und Joghurt.

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Kaffee

„Meine heiße Liebe“ oder „Kaffeegenuss mit Reue, die Fortsetzung“

„Meine heiße Liebe…“ trällern die Wise Guys und meinen damit ihre morgendliche Tasse Kaffee. Trinken Sie auch so gerne Kaffee? Ich bilde mir ein, die Wise Guys haben ihre „heiße Liebe“ nur für mich geschrieben. Naja und vielleicht für die restlichen rund 66 Millionen Deutschen, die regelmäßig Kaffee trinken.

Außerdem bildete ich mir bislang ein, dass, wenn ich Kaffee bestelle oder koche, in meiner Tasse immer nur Kaffee und heißes Wasser ist, solange ich noch keine Milch und keinen Zucker dazugegeben habe. Aber irren ist ja bekanntlich menschlich – oder haben Sie schon einmal etwas von Zusatzstoffen in Kaffee gehört oder gelesen?

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grenzwerte<br /><br /><br /> b.b.

Die Fragwürdigkeit von Grenzwerten

Da in diesen Wochen wieder einmal die Dioxin-Debatte entflammte, möchte ich einige Zeilen zur Fragwürdigkeit von festgesetzten Grenzwerten schreiben.

Vom Bundesgesundheitsamt in Deutschland wurde 1983 der MIC-Wert (1) für Pentachlorphenol (PCP) von 60 µg/m³ auf 5 µg/m³ Raumluft reduziert. Seit dem 1. 10. 1986 ist PCP in Aufenthaltsräumen verboten. Das gleiche gilt für Lindan, Formaldehyd, Polychlorierte Biphenyle (PCB) usw. – die Liste lässt sich beliebig fortführen –.

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