Sind Sie nun zufrieden, Herr Präsident Barack Obama und ihr USA-hörigen Politiker der EU?

Ukraine9Habt ihr es doch endlich mit vereinten Kräften geschafft, den Hexenkessel zum Überkochen zu bringen! Habt ihr es auch wieder einmal mit vereinten Kräften geschafft, den Willen der Völker konsequent zu ignorieren, nach dem Motto „Bloß nicht hinhören, Augen zu und durch“!

Jetzt könnt ihr aufatmen, die Panzer rollen endlich, sollen wieder einmal Menschen damit plattgewalzt werden?

Wie unglaubwürdig ihr doch alle seid! Ihr redet von Menschenrechten und Frieden und meint doch nur wirtschaftliche Interessen. Wer der Durchsetzung Eurer Pläne im Wege steht, wird ohne viel Federlesens beiseite geräumt. Der Willen der Völker, die ein friedliches und auch gutes wirtschaftliches Miteinander in ganz Europa wünschen und dazu zählt auch Russland, passt Euch nicht, wir merken es.

Die Ukraine gehört noch nicht zur EU und hätte ein wunderbares Bindeglied zwischen Osteuropa und Westeuropa sein können. Sie hätte gute Verbindungen zur EU und zu Russland haben können, somit zwei große Absatzmärkte für ihre Produkte aus Industrie und Landwirtschaft. Sie war einmal die Kornkammer des Ostens und hätte jetzt die Kornkammer Europas sein können.

Allerdings unter vernünftiger, zukunftsweisender Agrarpolitik ohne Gift und Genmais, das heißt, ohne Freihandelsabkommen, ohne Monsanto und Anhang. Beide Seiten hätten gemeinsam helfen können, dass die Ukraine wirtschaftlich wieder gut auf die Beine kommt. Das wäre auch sehr gut für das Zusammengehörigkeitsgefühl aller europäischen Völker gewesen.

Jetzt sind wir auch beim Knackpunkt dieses ganzen widerwärtigen Theaters. Das ist ja gar nicht gewollt! Die USA wollen unbedingt hier bei uns in Europa wirtschaftlich das Sagen haben, davon bin ich fest überzeugt! Die Agrarindustrie in Amerika liegt Dank Monsantos Giftküche, Genmais und nicht mal mehr mit den stärksten Giften zu vernichtenden Superunkräutern so ziemlich am Boden. Die Böden sind mit Giften so verseucht, da ist keinerlei Leben mehr drin, dort wird auf Jahre nichts mehr gedeihen, außer diesen resistenten Unkräutern. So ist das, wenn man mit der Natur Schindluder treibt.

Die Rohstoffvorräte gehen auch langsam zur Neige, das sieht man an dem vermehrten Ausbeuten der Reserven mit Hilfe von Fracking. Da ist dieses Freihandelsabkommen doch eine phantastische Idee und mithilfe der willfährigen EU-Politiker kann man sich den europäischen Markt unter den Nagel reißen. Amerikanische Konzerne können mithilfe des Investitionsschutzabkommens schalten und walten, wie sie wollen, und ihre Produkte in unseren Läden verkaufen. Sie stülpen uns ihren sogenannten Verbraucherschutz über, wie in Amerika, wo man bei Nahrungsmitteln nicht angeben muss, was drin ist, und schon essen wir auch Chlorhühnchen. Übrigens, die amerikanischen Verbraucher hätten gern unseren Verbraucherschutz.

Dann kommt noch Fracking in ganz Europa hinzu und alles genmanipulierte an Pflanzen und Tieren, sowie die passenden Gifte und schon hat man ein „Klein-Amerika“ geschaffen.

Nein, Herr Obama, und Nein, Ihr willfährigen EU- Politiker, so einfach geht das nicht!

Wir lassen uns nicht den Mund verbieten und uns unser Europa versauen.

Wir lassen nicht zu, dass Ihr uns krank macht und unsere Kinder und Enkel und unsere nächsten Generationen.

Wir lassen nicht zu, dass Ihr auch unsere Umwelt und Natur zerstört, unsere Tiere und unsere Nahrungsmittel vergiftet.

Wir haben schon genug eigene Giftmischer. Den Weg, uns durch die Hintertür Ukraine Euer Freihandelsabkommen klammheimlich überzustülpen, da ja Monsanto dort schon in den Startlöchern steht, den werden wir Euch gründlich versalzen. Wir haben nichts gegen die Amerikaner und Amerika, wir haben aber etwas gegen Bevormundung egal von welcher Seite.

Wir kümmern uns um Europa ganz allein und friedlich, wir Bürger wollen friedlich und gemeinsam bestimmen, was hier passiert. Wir werden friedlich, aber klar und deutlich und für alle Politiker in der EU und ganz Europa verständlich machen, was wir, die europäischen Bürger, wollen und vor allem, was wir nicht wollen!

Wir werden nicht mehr zu überhören sein und alle EU-Politiker sollten sich endlich klar darüber werden, auf welcher Seite sie eigentlich stehen, auf der Seite aller Völker hier in Europa oder auf der Seite ausländischer Konzerne, die nur an einem interessiert sind: immer mehr und noch mehr Profit. Die dafür alles tun und wie die Heuschrecken über die Länder herfallen, sich weltweit immer neue Ziele und Opfer suchen mithilfe von willfährigen Politikern.

Die Opfer sind dann, wenn sie mit dem Land fertig sind und alles ausgebeutet haben, die Menschen, die Umwelt, Natur und Tiere. Sie hinterlassen Chaos und Zerstörung, Arbeitslosigkeit und Hoffnungslosigkeit.

Das wollen wir nicht hier bei uns in Europa haben!

Wir wollten auch nicht, dass sich unsere EU-Politiker in der Ukraine in deren innere Angelegenheiten einmischen.

Sie haben nicht auf uns gehört, auch das werden wir uns nicht mehr länger bieten lassen, was bildet Ihr EU-Politiker Euch eigentlich ein, wir sind nicht Eure Lakaien!

Jetzt haben wir das Dilemma, jetzt rollen Panzer. Wir fordern, dass jetzt endlich, bevor es richtig zu spät ist und es einen Bürgerkrieg in einem europäischen Staat gibt, Verstand Einzug hält in Euren Köpfen.

Ihr Politiker, habt Ihr schon mal was von Diplomatie gehört, wollt Ihr wirklich Menschenleben auf Euer Gewissen laden? Es wurde genug gezündelt von allen Seiten!

Wir fordern: Macht endlich Schluss damit, wir wollen keinen Krieg, wir fordern Frieden in der Ukraine, wir, die europäischen Völker  f o r d e r n  F r i e d e n  f ü r  d i e  U k r a i n e !!!!!!!

Netzfrau Patricia Heyl

May our children never have to say: “But you must have known about this!”

Damit unsere Kinder und Enkelkinder nicht irgendwann sagen müssen: „Ihr müsst doch etwas davon gewusst haben!“

Warum dieses Gezerre um die Ukraine, was könnte wirklich dahinter stecken?

Brief einer besorgten Mutter: “Verkauft nicht unsere Zukunft und die der nachfolgenden Generationen…”

Brief einer besorgten Mutter: Dieser Appell richtet sich an alle BÜRGER und BÜRGERINNEN in ihren jeweiligen Ländern in Europa

Ukraine: UNTERSTÜTZUNGSPAKET von der EU – Wirtschaftliche Interessen als Weltpolitik

Nach Ukraine erobert Monsanto nun Chinas Maisproduktion

14 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Immer wieder eine informatorische Bereicherung: der Live-Ticker von Politprofiler.

    Ukrainischer Geheimdienst (SBU) droht Demonstranten mit VERNICHTUNG! Anti-Terror-Einsatz von Kiew befohlen. Panzer rücken gegen Protestler vor. Amerika und Europa legen keine Proteste gegen das brutale Vorgehen ein. Sie akzeptieren daher dieses Vorgehen und halten es die für „die Stärke des Rechts“. Dagegen ist das Referendum auf der Krim angeblich das „Recht des Stärkeren“. Es findet gerade in der Elite der westlichen Köpfe eine radikale Realitätsverschiebung statt, die aus menschlicher Sicht nicht zu akzeptieren ist.

  2. so sieh´s aus – „der feind“ sitzt im innern, in den regierungen der westlichen musterdemokratien….
    freundliche grüsse,
    kaufi

  3. Zu diesem Beitrag sollte es eigentlich zustimmende Kommentare hageln! – Zumindest meiner soll hier nicht fehlen!

  4. danke für den tollen artikel ! man und frau ;) könnte nur noch kotzen über die us-vernichtungspoloitik. unsere hörigen politiker, allen voran merkel wären im domina studio besser aufgehoben, als im parlament. dort könnten sie kranken triebe gefahrloser ausleben.

  5. Sind Sie nun zufrieden, Herr Präsident Barack Obama und ihr USA-hörigen Politiker der EU?

    Nein, sie sind nicht zufrieden, denn FRIEDEN ist für diese bösartigen Kreaturen ein Fremdwort. Sie sind „das personifizierte Böse“ und sie dienen in vollster Ergebenheit ihrem „Big Boss“. Wer ist dieser Boss, von welchem schon Christus sagte, er sei „ein Mörder und Lügner von Anbeginn“? Ist er ein „Gott“ oder sogar „DER GOTT DER GÖTTER“? Nein, ist er nicht. Dieser falsche „Lichtbringer“ ist in Wahrheit der „FÜRST DES TODES“ und bereit zur großen (Endzeit-)Schlacht. Diese Schlacht hat er zwar schon verloren und doch wird er sie zunächst gewinnen. Tja, mal wieder so ein scheinbarer Widerspruch für die lebenden Toten. Gottes Geist entfernt sich täglich immer mehr und kommt gleichzeitig immer näher. So ein Quatsch! Wer glaubt denn in unserer aufgeklärten Zeit noch an Märchen? Wir doch nicht! Aber der Teufel glaubt ganz fest an die Menschen! Ich für meinen Teil lausche „dem Tröster“ und bin froh über die innere Gegenwart Gottes (der ewigen Liebe selbst) in meinem traurigen Herzen. Der Kampf wird fürchterlich sein. Wehrt euch!!! Wer die Rüstung Gottes trägt und in der Liebe bleibt wird siegen und leben … auch wenn er stirbt. Der Teufel kann nur euren Körper töten – mehr vermag er nicht zu tun. Wir kämpfen nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen böse Geister, kosmische Mächte und Gewalten. So, nun darf gelacht werden. Ich lache auch ganz bestimmt nicht mit. Versprochen!

    • Ich kann deine Meinung nur dankend anerkennen. Es müßten nur noch viel mehr Menschen aufstehen und für eine bessere Welt eintreten. Im Kleinen wie im Großen.

  6. Danke für diesen super Artikel. Die Frage, die wir uns eigentlich stellen müssen, ist doch die: Was können wir Bürger tun, um uns zu wehren? Viele haben es kapiert, sie wissen dass einiges falsch läuft bei uns und dass es so nicht weitergehen kann. Aber was tun? Wählen gehen? Haben wir denn wirkliche Alternativen? Mir graut es vor der Europawahl, weil ich die Befürchtung hege, dass sich nicht viel ändern wird. Das Interesse an Veränderungen seitens der Politik ist ja auch gar nicht da. Im Gegenteil. Wer aus der deutschen Politik wird denn heutzutage nach Brüssel beordert? Das sind doch meistens die, die man loswerden will, weil sie noch unfähiger sind als die noch aktiven. Oder sie haben sich unbeliebt gemacht bei ihren eigenen Parteien. Diese Leute haben keine Visionen, keine Ideen wie man Europa besser machen kann, genauso wenig wie deutsche Politiker Visionen für Deutschland haben. Sie hören auf Lobbyisten und darauf, was die Konzerne wollen, aber die Sorgen und Nöte der Bevölkerung bleiben ungehört.
    Also nochmal, was können wir tun? Ich selbst schreibe einen gesellschaftskritischen Blog und beteilige mich regelmäßig bei Campact Unterschriftsaktionen. Demos finden leider in meiner Umgebung keine statt und ich kann nicht mal so eben 6 Stunden nach Berlin fahren um mich dort an Demos zu beteiligen. Ich möchte meine Wut und meine Energie gern irgendwo einbringen, weiß aber nicht wo und wie. Und unser modernes Leben trägt auch nicht gerade zu einer Solidarisierung der Mitbürger untereinander bei. Wir führen unser Leben als Individualisten, konsumieren fleißig mit unserem hart erarbeiteten Geld und damit wir nicht auf dumme Gedanken kommen, macht man uns in regelmäßigen Abständen darauf aufmerksam vor wem wir uns fürchten sollen (dem Sozialschmarozern aus Bulgarien). Wir entfernen uns immer mehr von unseren Mitmenschen und ich habe das Gefühl, dass es so gewollt ist, denn je weniger wir uns für andere interessieren, um so unwahrscheinlicher ist es, dass wir uns mit anderen auf die Straße stellen, um die Missstände im Land anzuprangern.

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