Verraten, verkauft und zum „Abschuss“ freigegeben…

Patricia5…so komme ich mir vor, liebe Leserinnen und Leser der Netzfrauen, denn ganz genau so werden wir Bürger in Deutschland und ganz Europa von unseren Regierungen und den „Allmächtigen“ in Brüssel behandelt.

Wir haben keine Demokratie mehr, auch wenn sie immer wieder gebetsmühlenartig versuchen, uns ihre Handlungen als demokratisch zu verkaufen.

Alles, was sie tun, beweist uns tagtäglich aber genau das Gegenteil. Von unserem höchsten Repräsentanten in unserem Land wird uns Bürgern sogar während eines Auslandsbesuches deutlich zu verstehen gegeben, dass eine direkte Demokratie in Form von Volksabstimmungen ganz und gar nicht erwünscht ist. So etwas zu praktizieren sei gefährlich, wenn es um die Abstimmung durch Bürger bei hochkomplexen Themen ginge.

Tja, Leute, was sind wir wohl jetzt in den Augen unserer Politiker: gefährlich, dumm oder vielleicht beides? Man findet es gut, so wie es jetzt ist!!!

Ihr Politiker findet es gut so, wie es ist, das glaube ich gern, dass Problem dabei ist aber, W I R – Euer Volk, Eure Wähler, Eure Arbeitgeber – finden das absolut nicht mehr gut, was Ihr alles an der Spitze unseres Landes und noch viel schlimmer, an der Spitze Europas, nämlich in Brüssel, so treibt. Wir sagen Euch, Ihr seid keine Demokraten mehr, Ihr seid mutiert zu Diktatoren!

Ihr seid scheinbar unfähig, kluge, zukunftsfähige und am Wohl der Völker Europas orientierte, neue Wege zu finden und zu beschreiten. Wenn man Eure Entscheidungen näher betrachtet, könnte man denken, das haben sich Menschen ausgedacht, die einem Tollhaus entsprungen sind!

Unter diesem Gesichtspunkt betrachtet kann man auch verstehen, dass Ihr zu „leichtem“ Größenwahn neigt, dass Reden und Handeln bei Euch nicht übereinstimmen, dass Ihr mit der Wahrheit uns Bürgern gegenüber auf Kriegsfuß steht, dass Ihr Euch sehr stark hingezogen fühlt zu Macht, Geld, Spekulanten, riesigen Konzernen, Lobbyisten und was sonst noch so in Euren Augen erstrebenswert erscheint.

Einige von Euch sind besonders emsig dabei, gemeinsam am Tisch mit Lobbyisten und Konzernvertretern und vor allem, hinter verschlossenen Türen, Tatsachen zu schaffen und zu zementieren. Ich rede hier von TTIP! Euer „Oberindianer“ De Gucht rennt jetzt ja sogar zum Europäischen Gerichtshof, um abzusichern, dass kein abtrünniger Mitgliedsstaat ihm in die Quere kommen kann und seine wahnsinnigen Pläne zunichte macht.

Eure Pläne TTIP betreffend, die Ihr mit einer Konsequenz und Härte gegen den Willen der Völker in Europa vorantreibt und um  j e d e n P r e i s (!) durchsetzen wollt, führen auf anderen Wegen zu einem katastrophalen Endergebnis.

Ihr wisst es und wir Bürger wissen es auch, und wir und alle Generationen, die noch nach uns kommen, werden für Euren Wahnsinn einen hohen Preis bezahlen, wenn wir Euch damit durchkommen lassen!

Wir Bürger Europas stellen uns Euch in den Weg, damit es nicht zu einem Völkermord auf Raten, zu einer totalen Vernichtung unserer Umwelt, zur Vernichtung allen natürlichen Lebens an Tieren und Pflanzen kommt. Eure „Frankensteinwelt“ könnt Ihr behalten und an Euch selber ausprobieren. Wir wissen, was Ihr vorhabt, dass es nichts Gutes für uns Bürger ist, sondern nur für Konzerne und sonstige Artgenossen, und dass Ihr uns nach Strich und Faden immer wieder aufs Neue belügt.

Wie kann man sonst einordnen,

– dass laut der englischen Zeitung „Daily Mail“ aus dem Jahr 2003, EU-Ländern untersagt wurde GMO-frei zu bleiben, (es war die erste Entscheidung der neuen Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA)). Schon damals warnte der frühere Umweltminister von England, Michael Meacher, vor der Unkenntnis ungeheuren Ausmaßes, da die Folgen von GM für Mensch und Land nicht absehbar seien. Er nannte u. a. Beeinträchtigungen für das Immunsystem, den Magen-Darmtrakt, neue Allergien und natürlich Vergiftung des Landes und herbizidresistentes Superunkraut. Wir wissen, dass all dies und noch viel mehr und schlimmer eingetreten ist, dass Ihr lügt, wenn Ihr diese Tatsachen bestreitet oder kleinredet. Warum sonst darf in englischen Regierungsgebäuden keine GM-Nahrung auf die Teller kommen?

Herr Meacher war ein kluger Politiker. Von Euch kann man das nicht behaupten.

– dass das Investorenschutzrecht im geplanten TTIP zwischen EU-USA trotz großen Widerstandes in der Bevölkerung, so schnell und klammheimlich vor Ostern vom EU-Parlament abgesegnet und durchgewinkt wurde. Brüssel – De Gucht – will ein Mitspracherecht der Mitgliedsstaaten bei TTIP und auch bei Ceta [Comprehensive Economic and Trade Agreement], dem bereits ausgehandelten, aber noch nicht ratifiziertem Abkommen mit Kanada, unbedingt verhindern – über den Weg zum Europäischen Gerichtshof!

Wie sagt man immer, der Fisch fängt am Kopf an zu stinken. Ihr seid der Kopf und was Ihr hinter verschlossenen Türen verhandelt, stinkt zum Himmel.

In den USA sind Land und Menschen und Natur bereits krank und die Felder vernichtet durch die Raffgier von riesigen Konzernen, durch Gifte in Nahrungsmitteln für Mensch und Tier, durch Fracking und was sonst noch alles. Sie haben das Land bereits ausgebeutet und geschunden, jetzt wollen sie das gleiche hier bei uns und mit uns tun. Unsere eigenen Giftmischer sind natürlich auch dabei. Das amerikanische Volk, das jetzt durch viele Krankheiten sehr aufmerksam geworden ist und langsam sieht, wer eigentlich dafür verantwortlich ist, beginnt auch sich zu wehren, genauso wie viele andere Länder in Südamerika, Mittelamerika, Asien.

Mit dieser Politik, der Gentechnik, der Giftmischerei in Landwirtschaft und Massentierhaltung und der dadurch völlig irrwitzigen Nahrungsmittelindustrie, tötet Ihr auf Dauer alles Lebende auf unserem Planeten, erst Pflanzen und Tiere, dann die Menschen. Euch ist völlig egal, ob sogar Kinder durch Euer Handeln krank werden, sterben oder ob, wie in Afrika, durch Raffgier an Wasser Kinder verdursten, hungern und sterben.

Eure Kaltschnäuzigkeit und Gleichgültigkeit, Eure Ignoranz und Unmenschlichkeit und das Unrecht, das Ihr weltweit schafft und begeht in immer mehr Ländern, zeigt mir, dass Ihr die Herrscher auf dieser Welt werden wollt. Wovon die Herrscher, von welchen Menschen, die Ihr Euch dann bastelt, Ihr total Überforderten?! Ihr bringt mir schlaflose Nächte und Ihr bringt mich zum Weinen, ja, aber Ihr werdet mich nicht zum Schweigen bringen. So lange ich kann, werde ich mich gegen diese Politik wenden, die Ihr Demokratie nennt!

Ich frage mich: Warum hört man keine Proteste und Aufrufe von Künstlern, Schauspielern, Sängern, Schriftstellern? Sind Euch die Menschen, für die Ihr doch alle Eure Künste ausübt, so egal? Ist Euch das Schicksal unseres Landes und Europas so egal?

Wir haben so viele fähige Wissenschaftler, Ingenieure, Handwerker und sonstige Klugen. Lohnt es sich nicht, sich für ein besseres, gerechteres und menschlicheres Deutschland und Europa einzusetzen? Alle gemeinsam für eine bessere Welt?

Gibt es keine Rechtsanwälte und Kanzleien, die dieses Unrecht sehen, diese falsche Politik, diesen falschen Weg? Haben Sie alle keine Kinder oder haben Sie sich schon alle einen Platz in einem Raumschiff gekauft, wenn man hier nicht mehr leben kann?

Warum eröffnen wir nicht ein Spendenkonto bei einer kleinen Bank, die für die Menschen da ist? Jeder zahlt 1,00 € ein (für Deutschland oder in ganz Europa), wer kann mehr, wer nicht, gar nichts. Wir setzen ein paar Vertrauenswürdige ein, zur Kontrolle und suchen einen fähigen Anwalt und klagen gegen diese Politik?

Gibt es keine Mutigen mehr mit Visionen von einer besseren Welt?

Warum tun sich nicht alle Menschen und auch alle Organisationen zusammen, die das Alles nicht mehr hinnehmen wollen?

Warum sind es immer die „kleinen Leute“, die die größte Last tragen müssen?

Ich frage mich jeden Tag, warum?

Gilt nicht auch für Euch:

 „Erst wenn der letzte Baum gerodet,
der letzte Fluss vergiftet,
der letzte Fisch gefangen ist,
werdet ihr feststellen,
dass man Geld nicht essen kann.‘‘

Eure Netzfrau Patricia Heyl

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24 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Liebe Patricia Heyl,

     

    Vielen Dank für Ihre Gedanken, welche ich teile. DIe Idee ein Konto einzurichten, finde ich außerordentlich wünschenswert. Ich würde mich auf jeden Fall beteiligen. Einen ordentlichen Anwalt zu finden dürfte auch nicht das Problem sein.

     

    Liebe Grüße

    Sofie

  2.  

    Johannes von Jerusalem, Weissagungen, vor ca tausend Jahren

    „Wenn das Millennium einsetzt, das auf das Millenium fogt
    Wird der Mensch mit jeglichem Leben wuchern
    Jegliches Leben wird vom Wucherpreis geschändet:
    Tiere, Pflanzen, selbst Wasser und Luft (!!!)
    Kein Leben wird länger Gabe Gottes sein,
    jegliches Leben wird dem Wucher unterworfen
    sogar der Wert des Menschen selbst
    …………………..

    Wenn das Millennium einsetzt
    Das auf das Millennium folgt
    Macht sich der frevelnde Mensch daran,
    das Antlitz der Erde zu zerstören.
    Als einen Beherrscher und Zwingherrn
    Der Forste und Weiden wird er sich sehen.
    Bald hat er Erde und Firmament durchpflügt,
    hat seinen Pflug durch Ströme und Ozeane gezerrt.
    Aber das Land wird geschändet sein….
    ………………….
    Er brüllt seine Befehle
    Sucht geifernd göttliche Herrschermacht
    Aber er ist maßlos in seinem Wahn
    ………….
    Stürzt zuletzt in die abgrundtiefe Schlucht

     

     

    Von der freiwilligen Knechtschaft des Menschen
    Étienne de La Boëtie

     

     

    Das außergewöhnliche und 465 Jahre nach seinem Entstehen hochaktuelle Lebenswerk des fast vergessenen Ausnahme-Philosophen, hohen französischen Richters und Autors, Étienne de La Boëtie, ist es wirklich wert, vorurteilsfrei immer wieder aufs Neue gelesen zu werden.
    Dabei sei bewußt darauf verzichtet, Parallelen zu aktuellen Ereignissen und Tendenzen zu entwickeln, sondern diesen Denkprozess dem geneigten Leser zu überlassen.
    Nachfolgend einige äusserst bemerkenswerte Auszüge (Hervorhebungen durch mich):

    Von der freiwilligen Knechtschaft des Menschen

    Étienne de La Boëtie

    …O ihr armen, elenden Menschen, ihr unsinnigen Völker, ihr Nationen, die auf euer Unglück versessen und für euer Heil mit Blindheit geschlagen seid, ihr laßt euch das schönste Stück eures Einkommens wegholen,
    … und all dieser Schaden, dieser Jammer, diese Verwüstung geschieht euch nicht von den Feinden, sondern wahrlich von dem Feinde und demselbigen, den ihr so groß machet, wie er ist, für den ihr so tapfer in den Krieg ziehet, für dessen Größe ihr euch nicht weigert, eure Leiber dem Tod hinzuhalten.

    Der Mensch, welcher euch bändigt und überwältiget, hat nur zwei Augen, hat nur zwei Hände,hat nur einen Leib und hat nichts anderes an sich als der geringste Mann aus der ungezählten Masse eurer Städte; alles, was er vor euch allen voraus hat, ist der Vorteil, den ihr ihm gönnet, damit er euch verderbe.

    Woher nimmt er so viele Augen, euch zu bewachen, wenn ihr sie ihm nicht leiht?

    Wieso hat er so viele Hände, euch zu schlagen, wenn er sie nicht von euch bekommt?

    Die Füße, mit denen er eure Städte niedertritt, woher hat er sie, wenn es nicht eure sind?

    Wie hat er irgend Gewalt über euch, wenn nicht durch euch selber?

    Wie möchte er sich unterstehen, euch zu placken, wenn er nicht mit euch im Bunde stünde?

    Was könnte er euch tun, wenn ihr nicht die Hehler des Spitzbuben wäret, der euch ausraubt, die Spießgesellen des Mörders, der euch tötet, und Verräter an euch selbst?

    Ihr säet eure Früchte, auf daß er sie verwüste; ihr stattet eure Häuser aus und füllet die Scheunen, damit er etliches zu stehlen finde;

    … ihr nähret eure Kinder, damit er sie, so viel er nur kann, in den Krieg führe, auf die Schlachtbank führe; damit er sie zu Gesellen seiner Begehrlichkeit, zu Vollstreckern seiner Rachbegierden mache;

    … ihr rackert euch zu Schanden, damit er sich in seinen Wonnen räkeln und in seinen gemeinen und schmutzigen Genüssen wälzen könne;

    … ihr schwächet euch, um ihn stärker und straff zu machen, daß er euch kurz im Zügel halte:

    und von so viel Schmach, daß sogar das Vieh sie entweder nicht spürte, oder aber nicht ertrüge, könnt ihr euch frei machen, wenn ihr es wagt, nicht euch zu befreien, sondern nur es zu wollen.

    Seid entschlossen, keine Knechte mehr zu sein, und ihr seid frei.

    Ich will nicht, daß ihr ihn verjaget oder vom Throne werfet; aber stützt ihn nur nicht; und ihr sollt sehen, daß er, wie ein riesiger Koloß, dem man die Unterlage nimmt, in seiner eigenen Schwere zusammenbricht und in Stücke geht.

    … das Volk …, das schon seit langem nichts mehr von der Freiheit weiß und dessen Krankheit sich gerade dadurch als tödlich erweist, daß es sein Übel nicht mehr spürt.

    … die Natur, die Gehülfin Gottes und die Lenkerin der Menschen, hat uns alle in derselben Form und sozusagen nach dem nämlichen Modell gemacht, damit wir uns einander als Genossen oder vielmehr als Brüder erkennen sollten;

    … war es doch nicht ihre Meinung, uns in diese Welt wie in ein Kriegslager zu setzen und sie hat nicht die Stärkeren und Gewitzteren auf die Erde geschickt, damit sie wie bewaffnete Räuber im Wald, über die Schwächeren herfallen sollten;

    … gibt es keinen Zweifel, daß wir alle Genossen sind und es darf keinem zu Sinn steigen, die Natur habe irgend einen in Knechtschaft gegeben.

    … Völker … Durch Betrug verlieren sie oft die Freiheit, und dabei werden sie nicht so oft von andern überlistet wie von sich selber getäuscht:

    … Es ist nicht zu glauben, wie das Volk, sowie es unterworfen ist, sofort in eine solche und so tiefe Vergessenheit der Freiheit verfällt, daß es ihm nicht möglich ist, sich zu erheben, um sie wieder zu bekommen.

    Es ist so frisch und so freudig im Dienste, daß man, wenn man es sieht, meinen könnte, es hätte nicht seine Freiheit, sondern sein Joch verloren. Im Anfang steht man freilich unter dem Zwang und ist von Gewalt besiegt; aber die, welche später kommen und die Freiheit nie gesehen haben und sie nicht kennen, dienen ohne Bedauern und tun gern, was ihre Vorgänger gezwungen getan hatten.

    Das ist es, daß die Menschen unter dem Joche geboren werden; sie wachsen in der Knechtschaft auf, sie sehen nichts anderes vor sich, begnügen sich, so weiter zu leben, wie sie zur Welt gekommen sind und lassen es sich nicht in den Sinn kommen, sie könnten ein anderes Recht oder ein anderes Gut haben, als das sie vorgefunden haben; so halten sie den Zustand ihrer Geburt für den der Natur.

    Und doch gibt es keinen so verschwenderischen und nachlässigen Erben, daß er nicht manchmal in sein Inventarverzeichnis blickte, um sich zu überzeugen, ob er alle Rechte seines Erbes genieße oder ob man ihm oder einem Vorgänger etwas entzogen habe. Aber gewiß hat die Gewohnheit, die in allen Dingen große Macht über uns hat, nirgends solche Gewalt wie darin, daß sie uns lehrt, Knechte zu sein und (wie man sich erzählt, daß Mithridates sich daran gewöhnte, Gift zu trinken) uns beibringt, das Gift der Sklaverei zu schlucken und nicht mehr bitter zu finden.

    … ist die erste Ursache der freiwilligen Knechtschaft die Gewohnheit. Sie sagen, sie seien immer untertan gewesen, ihre Väter hätten geradeso gelebt;

    … sie meinen, sie seien verpflichtet, sich den Zaum anlegen zu lassen, und gründen selbst den Besitz derer, die ihre Tyrannen sind, auf die Länge der Zeit, die verstrichen ist; aber in Wahrheit geben die Jahre nie ein Recht, Übel zu tun, sondern sie vergrößern das Unrecht.

    Es bleiben immer ein paar, die von Natur aus besser Geborene sind: die spüren den Druck des Joches und müssen den Versuch machen, es abzuschütteln.
    Die gewöhnen sich nie an die Unterdrückung …, vergessen … nie ihre natürlichen Rechte und gedenken immer der Vorfahren und ihres ursprünglichen Wesens: das sind freilich die, die einen guten Verstand und einen hellen Geist haben und sich nicht wie die große Masse mit dem Anblick dessen begnügen, was ihnen zu Füßen liegt; die nach vorwärts und rückwärts schauen, die Dinge der Vergangenheit herbeiholen, um die kommenden zu beurteilen und die gegenwärtigen an ihnen zu messen; das sind die, welche von Haus aus einen wohlgeschaffenen Kopf haben und ihn noch durch Studium und Wissenschaft verbessert haben; diese würden die Freiheit wenn sie völlig verloren und ganz aus der Welt wäre, in ihrer Phantasie wieder schaffen und sie im Geiste empfinden und ihren Duft schlürfen; die Knechtschaft schmeckt ihnen nie, so fein man sie auch servieren mag.

    … Nun bleibt gewöhnlich der Eifer und die Begeisterung derer, die der Zeit zum Trotz die Hingebung an die Freiheit bewahrt haben, so groß auch ihre Zahl sein mag, ohne Wirkung, weil sie sich untereinander nicht kennen:

    … Und doch, wer Geschehnisse der Vergangenheit und die alten Geschichtsbücher durchgeht, wird finden, daß die, welche ihr Vaterland in schlechter Verfassung und in schlimmen Händen sahen und es unternahmen, es zu befreien, fast immer ans Ziel gelangt sind, und daß die Freiheit sich selbst zum Durchbruch verhilft … in diesem Fall fehlt dem guten Willen fast nie das Glück.
    … nur Verschwörungen von Ehrgeizigen, die wegen des Mißgeschicks, das sie traf, nicht zu beklagen sind: sie wollten den Tyrannen verjagen und es bei der Tyrannei lassen.

    Denen wünschte ich gar nicht, daß ihr Unternehmen geglückt wäre; es ist mir ganz recht, daß sie mit ihrem Beispiel gezeigt haben, daß der heilige Name der Freiheit nicht zu Unternehmungen der Bosheit mißbraucht werden darf.

    … der erste Grund, warum die Menschen freiwillig Knechte sind, ist der, daß sie als Knechte geboren werden und so aufwachsen.

    Aus diesem folgt ein zweiter: daß nämlich die Menschen unter den Tyrannen leicht feige und weibisch werden.

    Mit der Freiheit geht wie mit einem Mal auch die Tapferkeit verloren.

    Geknechtete haben im Kampf keine Frische und keine Schärfe: … die Geknechteten … die Lebendigkeit verlieren … und zu allen großen Dingen unfähig sind.

    Die Tyrannen wissen das wohl, und tun ihr Bestes, wenn die Völker erst einmal so weit gekommen sind, sie noch schlaffer zu machen.

    … Theater, … Spiele, … Volksbelustigungen … waren für die antiken Völker der Köder der Knechtschaft, der Preis für ihre Freiheit, das Handwerkszeug der Tyrannei …, um ihre … Untertanen unters Joch der Tyrannei zu schläfern.

    So gewöhnten sich die Völker in ihrer Torheit, an die sie selbst erst gewöhnt waren, an diesen Zeitvertreib, und vergnügten sich mit eitlem Spielzeug, das man ihnen vor die Augen hielt, damit sie ihre Knechtschaft nicht merkten …, damit die Kanaille sich an die Gefräßigkeit gewöhnte …, daß von solcher Gesellschaft keiner seinen Suppentopf lassen würde, um die Freiheit der platonischen Republik wiederherzustellen.

    … Den Tölpeln fiel es nicht ein, daß sie nur einen Teil ihres Eigentums wiederbekamen und daß auch das, was sie wiederbekamen, der Tyrann ihnen nicht hätte geben können, wenn er es nicht vorher ihnen selber weggenommen hätte.

    … So ist die Volksmasse immer gewesen:

    beim Vergnügen, das sie in Ehren nicht bekommen dürfte, ist sie ganz aufgelöst und hingegeben: und beim Unrecht und der Qual, die sie in Ehren nicht dulden dürfte, ist sie unempfindlich.

    …. Immer hat sich so das Volk selbst die Lügen gemacht, die es später geglaubt hat.

    … Selbst die Tyrannen fanden es seltsam, daß die Menschen sich von Einem beherrschen ließen, der ihnen übles tat:
    sie wollten sich darum die Religion zur Leibgarde machen und borgten, wenn es irgendwie ging, eine Portion Göttlichkeit, um ihrem verruchten Leben eine Stütze zu geben.
    … ist es nicht allezeit so gewesen, daß die Tyrannen, um sich zu sichern, versucht haben, das Volk nicht nur an Gehorsam und Knechtschaft, sondern geradezu an eine Art religiöse Anbetung ihrer Person zu gewöhnen?

    … nicht die Waffen schützen den Tyrannen; sondern, … viere oder fünfe sind es jeweilen, die den Tyrannen schützen; viere oder fünfe, die ihm das Land in Knechtschaft halten.
    Diese sechse haben sechshundert, die unter ihnen schmarotzen, und diese sechshundert verhalten sich zu ihnen, wie diese sechs sich zum Tyrannen verhalten.
    Diese sechshundert halten sich sechstausend, denen sie einen Rang gegeben haben, die durch sie entweder die Verwaltung von Provinzen oder von Geldern erhalten, damit sie ihrer Habgier und Grausamkeit hilfreiche Hand leisten und sie zur geeigneten Zeit zur Ausführung bringen und überdies so viel Böses tun, daß sie nur unter ihrem Schutz sich halten und unter ihrem Beistand den Gesetzen und der Strafe entgehen können.
    … man bringt es durch die Günstlingswirtschaft, durch die Gewinne und Beutezüge, die man mit dem Tyrannen teilt, dahin, daß es fast ebenso viel Leute gibt, denen die Tyrannei nützt, wie solche, denen die Freiheit eine Lust wäre …, die von brennender Ehrsucht und starker Gier befallen sind:
    sie stützen den Tyrannen, um an der Beute Teil zu haben, und unter dem Haupt-Tyrannen sich selber zu kleinen Tyrannen zu machen.

    … So unterjocht der Tyrann die Untertanen, die einen durch die andern, und wird von eben denjenigen gehütet, vor denen er, wenn sie Männer wären, auf seiner Hut sein müßte.
    … Aber sie wollen dienen, um Reichtum zu erwerben, wie wenn sie damit etwas erlangen könnten, was ihnen gehört, da sie freilich von sich selbst nicht sagen können, daß sie sich selbst gehören; und, wie wenn einer unter einem Tyrannen etwas Eigenes haben könnte, wollen sie erreichen, daß ihnen der Reichtum zu eigen sei, und sie denken nicht daran, daß sie es sind, die ihm die Macht geben, allen alles zu nehmen.
    … Wenn sich die Bösen versammeln, sind sie nicht Genossen, sondern Helfershelfer; sie sind nicht traulich beisammen, sondern ängstlich; sie sind nicht Freunde, sie sind Mitschuldige.

    Sehen wir nun, was den Dienern des Tyrannen ihr elendes Leben für einen Lohn einbringt. Das Volk klagt für seine Leiden weniger den Tyrannen an, als die, die ihn lenken … alle kennen ihre Namen, alle wissen ihre Laster auswendig, häufen tausend Flüche auf sie; all ihre Gebete und Wünsche erheben sich gegen sie; jedes Unglück, jede Pest, jede Hungersnot wird ihnen zur Last gelegt; auch wenn sie ihnen manchmal äußerlich Ehren erweisen, verfluchen sie sie im Herzen und verabscheuen sie mehr als wilde Tiere.
    Sehet da den Ruhm, sehet die Ehre, die ihnen ihre Dienste einbringen; wenn ein jeglicher im Volke ein Stück aus ihren Leibern hätte, wären sie, glaube ich, noch nicht befriedigt und in ihrer Rache gesättigt; aber auch, wenn sie gestorben sind, gibt die Nachwelt ihnen noch keine Ruhe:
    der Name dieser Volksfresser wird von tausend Federn geschwärzt und ihr Ruhm in tausend Büchern zerrissen und bis auf die Knochen werden sie sozusagen von der Nachwelt gepeinigt, die sie auch nach dem Tode noch für ihr schlechtes Leben bestraft.

  3. Danke, danke, danke für all Eure Berichte.

    Auch ich frage mich jeden Tag aufs Neue, warum niemand etwas gegen diesen Wahnsinn tut. Warum tun wir uns nicht endlich alle zusammen ? Wir sind doch die 99 % !

    Ich will mein altes Leben zurück !!!

     

    Zwei Zitate, die mir sehr am Herzen liegen:

    "Für den Triumph des Bösen reicht es, wenn die Guten nichts tun ! " von Edmund Burke.

     

    Ich bin schon lange aufgewacht, nicht erst nach meinem unverschuldeten "persönlichen Untergang", und ich kläre mich unabhängig auf. Ich habe alles innerhalb der letzten 5 Jahre verloren, lebe ohne TV, ohne Auto, ohne irgendwelchen Schnickschnack; ich gehe mit offenen Augen und Ohren durch die Welt und frage mich, wie lange unser wundervoller Planet dieses grausame Schauspiel noch mitmacht.

     

    Nach diesem Motto lebe ich heute:

    "Der einzige Weg, mit einer unfreien Welt umzugehen, ist, selbst so absolut frei zu sein, dass Deine bloße Existenz ein Akt der Rebellion ist" von Albert Camus

     

    Indignez-vous ! Wo sind die Menschen, die etwas bewegen können ? Es sind sicherlich nicht die 30 Schaulustigen, die bei der letzten Occupy-Demo in München dabei waren.

     

    Bitte macht weiter so – wir müssen etwas tun !!!

     

     

  4. Eine super Idee von der Spende. Ich wäre sofort dabei. Aber ca. 80 % der Bürger schlafen noch.  Ich frage mich immer haben denn die Verantwortlichen keine Kinder und Enkelkinder?

    Oder sind sie so dumm, daß sie gar nicht wissen was da auf die Menschen zukommt.

    Viele Grüße

    von einer besorgten Mutter

    • Mangels finazieller Mitteln kann ich noch nicht einmal der Montagsdemo einen Besuch abstatten.Und da ist die viel beschworene Reisefreiheit wo mit man die EU uns schmackhaft machen wollte, nur Theoretisch.

       

      Die Lohntüte weg, dafür ein Konto bei einer Bank ohne Bankgeheimnis und das ist wie mein Portmonnaie bei einer Bank bei einem X-beliebigen Dritten der jeder Zeit nach sehen kann ob noch was zu holen ist.

       

      Da wundere ich mich nicht das es eine Bankenkrise und eine Finanzkrise gibt.

  5. "Wir haben so viel fähige Wissenschaftler, Ingenieure, Handwerker und sonstige Klugen, …"

    Wo ist denn das politisch korrekte BInnen-I(gitt)?

     

    "Gibt es keine Rechtsanwälte und Kanzleien, die dieses Unrecht sehen, diese falsche Politik, diesen falschen Weg?"

    Der größte Teil der gesetzgebenden Instanz besteht aus Anwälten und keine Krähe hackt der anderen ein Auge aus.

     

    "Warum eröffnen wir nicht ein Spendenkonto -bei einer kleinen Bank, die für die Menschen da ist-, jeder zahlt 1,00 Euro ein, (für Deutschland oder in ganz Europa) wer kann mehr, wer nicht, gar nichts." 

    Das bringt nichts. Denn wenn tatsächlich genug zusammenkäme und es sozialverträglich zweckorientiert verwendet würde, könnte wegen fadenscheiniger Gründe (Stichwort Nazikeule) ganz einfach das Konto gesperrt werden.

     

    "Gibt es keine Mutigen mehr mit Visionen von einer besseren Welt?"

    Die mag es schon noch geben. Aber der größte Teil dieser Leute ist nicht so blöd sich unnötig in Gefahr zu bringen. Wer tatsächlich mit dieser Vision und darauf basierenden Entscheidungen an die Öffentlichkeit tritt kann ganz leicht mit einer Falschbeschuldigung und einem darauf folgenden Schauprozeß mundtot gemacht werden.

    "Warum tun sich nicht alle Menschen und auch alle Organisationen zusammen, die das Alles nicht mehr hinnehmen wollen?"

    Hierzu empfehle ich die Lektüre von Gustave Le Bon Die Psychologie der Massen. Desweiteren gilt: Divide et Impera welche ja durch die Medien gefördert wird. Außerdem erkennen die meisten Menschen die größeren Zusammenhänge nicht.

     

    "Warum sind es immer die „kleinen Leute“, die die größte Last tragen müssen? 

    Jeder bekommt die Rechte die er sich nimmt. Desweiteren empfehle ich die Lektüre von Ragnar Redbeard Might is Right. Ansonsten siehe vorheriger Punkt.

     

  6. Danke für diese Worte, die auch meine Gedanken ausdrücken.

    Das frage ich mich auch schon lange, wo hier die Künstler sind!

    Es sind ja dann doch nur GefälligkeitsKünstler.

     

    Ich bin Künstler – das hier ist mein Protest:

     

    http://kulturstudio.wordpress.com/2014/02/15/alles-meins-oder-zerfall-der-demokratie/

     

    Passend zum Thema der “Arbeiter Gottes” , hier ein weiterer Cartoon

    “Mr. Bernanke ….”

     

    http://blog.markusgaertner.com/wp-content/uploads/2013/04/2013-04-12_0750.png

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

  7. Liebe "Netzfrauen",

     

    wollen wir mal der Wahrheit ins Auge schauen? 

     

    IHR habt die Demokratie verraten und verkauf! 

    Ihr habt euch von verlogenen Politikern, die sich als eure Beschützer ausgeben haben, kaufen lassen. 

    Nun merkt ihr das es ein Betrug war.

     

    Euch und euerem infantilen  Sicherheitsbedürfnis haben wir es zu verdanken, dass sich der Staat so tief in alles private einmischen konnte. 

     

     

     

     

    • Also ich kann mich keinesfalls daran erinnern, jemals gefragt worden zu sein, weder von der CDU noch von der SPD oder sonstigen Partei, was und wie ich über den enormen Ausbau der Überwachungen denke!

      Und ausserdem war es noch nie so offensichlich, wie bei der letzten Wahl, dass die Ergebnisse wohl kräftig manipuliert und beschönigt wurden. Und niemand wollte diesem Vorwurf nachgehen oder gar rechtfertigen!

      Das beweist doch dass es sch*** egal ob wir alle oder niemand zur Wahl gegangen wäre aber das Ergebnis wäre das gleiche. Also bitte beschuldige keine unschuldigen Personen die viel zur Aufklärung beitragen. Was aber haben Sie schon alles getan, ausser sich unschuldige Leute zu schnappen um an ihnen Ihren Frust abzubauen. Psst mal ein Tipp: Die Verantwortlichen sitzen in Berlin im Deutschen Bundestag. An denen können Sie mal den Frust abbauen.

      • @ Habnix: „Sorry, wenn ich mich einmische aber wer ist „IHR“ ?“

        Mit IHR sind diejenigen gemeint die passiv oder aktiv den Feminismus und andere unter anderem gegen Menschlichkeit gerichtete Ideologien (Sozialismus, Faschismus, Gender Mainstreaming) unterstützen.

        Dank des Internets kann niemand mehr sagen er hätte von nichts gewußt. Passivität gegenüber Fehlentwicklungen ist auch Täterschaft.

  8. Liebe Paticia Heyl !

    Ja, die Idee mit dem Spendenkonto ist gut und man sollte es auf jeden Fall versuchen !

    LGr  von einer Gleichgesinnten 

  9. Dieser Text beschreibt haargenau die Geschehnisse, die in der ganzen Welt gerade geschehen! Und er hat mich sehr berührt! Aber ihr seit nicht allein, es gibt jede Menge Widerstand, auch in Deutschland. Klar hört man davon nicht in den Nachrichten oder wenn sie davon mal berichten werden diese friedlichen Bewegungen sofort als das Böse der Neurechten Bewegung beschimpft. Tja Mainstream die Marionette unserer Regierung. Lasst euch nicht täuschen, denn Frieden zu verlangen ist kein verbrechen. Krieg zu fordern allerdings schon. Wir werden nicht aufgeben, egal wie lange es dauern wird!!!!

    Danke an alle Netzfrauen. Wir sitzen alle im gleichen Boot! 

    PEACE!

    • Wir sitzen ganz sicher nicht im "gleichen Boot", dazu haben Männer mittlerweile viel zu viel erlebt.

       

      Frauen sitzen jetzt auf derselben Galeerenbank wie die Männer, aber das heißt nicht, dass daraus jetzt ein Zweckbündnis wird. Nach selbst erlebter weiblicher Gewalt und Falschbeschuldigung werde ich einen Teufel tun, um "Schnittmengen" zu finden und wenn ich mich aus meiner Kette befreien kann, bedeutet dies nicht, dass ich den Schlüssel der Frau neben mir gebe. Rettet euch selbst, ihr seid doch Frauen. Taffe Frauen.

       

      Ihr habt geholfen die Strukturen zum Laufen zu bringen, die uns Männer schon lange und nun euch Frauen mittlerweile auch den Hahn abdrehen.

       

      Seht zu wie ihr klarkommt! Haut rein, ich hau hier ab.

  10. Das bestätigt auch Jürgen Roth.

    Der stille Putsch. 

    Wie eine geheime Elite aus Wirtschaft und Politik sich Europa und unser Land unter den Nagel reißt.

    Verlag Heyne, München 2014, 320 Seiten, 20,60 Euro; ISBN: 978-3-453-20027-2, erhältlich ab 24. März.)

    Mehr …

    Und hier ist eine der Urheberin …

  11. Der Politik und ihren nützlichen Personen (Feministinnen) ist es gelungen, Mann und Frau, <i>erfolgreich</i> zu trennen.

     

    Leider hat dies eben doch etwas mit der Verfügbarkeit der 'Frau' zu tun.

     

    P.S.: ich habe in meinem letzten Posting einen Vorschlag gemacht und auf die an mich gestellten Fragen geantwortet, ob Sie (Mitdiskutanten) etwas davon erfahren, das hängt von der Blog-Herrin ab.

    Psst: funktioniert so eine bessere Demokratie, Frau Blog-Herrin?

  12. Wie soll eine bessere Welt gehen mit Leuten die das Flittchen von Politik und Feminismus sind, und darüber hinaus auch noch so günstig?

     

    Mit euch haben die wirklich einen guten Fang gemacht.

    Noch günstiger kann man eine Demokratie, die zumindest ein vernünftiges Fundament hatte, nicht verscherbeln.

     

    Habe fertig!

  13. „Wir setzen ein paar Vertrauenswürdige ein, zur Kontrolle und suchen einen fähigen Anwalt und klagen gegen diese Politik?“

    Die meisten Anwälte sitzen in der Politik und in den Konzernen.Da hakt ein Krähe der anderen kein Auge aus.

  14. „Die meisten Anwälte sitzen in der Politik und in den Konzernen.Da hakt ein Krähe der anderen kein Auge aus.“

    Es kann auch einige positve Ausnahmen geben.
    Ausnahmen als solche gab es auch schon, nur leider in einer Richtung (braune und tiefbraune Soße), die man nicht gebrauchen kann.

    Prinzipiell geht es auch nicht darum gegen Alles bzw. jeden Gedanken zu sein, der etwas ändern könnte.

  15. Die deutschen Politiker und, erst recht, die europäischen Politiker machen es so, weil Deutschland und Europa die Kolonien von Amerika sind. Man kann es auch „lieblingskolonie“ nennen, aber, wenn eben die anderen nicht mehr genug hergeben, dann muss auch die Lieblingsfrau ran.
    Eine Kolonie wird immer regiert über die Elite, die aus Einheimischen besteht, aber absolut herrschaftstreu ist. Es kann einer Kolonie auch sehr lange Zeit sehr gut gehen, wenn es eben dem Herrn gut geht. Das steckt hinter dem Begriff „amerikanische Freunde“. Nur eben, hat die Kolonie keine Souveränität und keine Armee, normalerweise sind die Geheimdienste auch unter Kontrolle der Herren. Die Armee auf dem Territorium ist Symbol der Kolonialmacht. Durch das gesetzliche Regelwerk wird verhindert, dass das System verändert werden kann.
    WEiss nicht, warum Deutsche glaube, sie wären etwas anderes als Indonesien oder Tailand. Nur höher in der Hierarchiepyramide des Kolonialsystems und mehr Wurst im Supermarkt. Und, wie ich sehe, hat es allen gut gefallen Jahrzehnte zusammen mit Amis auf Kosten anderer Völker zu leben. Jetzt muss man halt auch was abgeben an den Herren… Und dann noch Krieg mit Russland bitte schön führen, wie schon mal, damit der Herr seine Schulden nicht mehr bezahlen muss.

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