„Togo“ ist überall – Wir bechern uns durchs Leben

GEDSC DIGITAL CAMERAKommt der „Coffee to go“ aus Togo?

Warum heißt das „Kaffee to go“? Weil es besser klingt als Kaffee zum Mitnehmen? Gibt es in Togo to go? Müll to go?

Ob nun auf dem Weg zur Arbeit oder einfach nur, weil angeblich so bequem, holen sich viele Menschen unterwegs einen Kaffee. Auf Neudeutsch heißt das dann „Kaffee to go”. Mittlerweile an jeder Ecke wird einem ein Pappbecher in die Hand gedrückt, mit einem Deckel drauf, wie eine Schnabeltasse und im besten Fall verbrennt man sich dabei noch die Finger.

Ja, wir alle lieben Kaffee. In den letzten Jahren sind Kaffeehäuser und Coffee Shops wie Pilze aus dem Boden geschossen. Die kleinen To-Go-Pappbecher mit den weißen Plastikdeckeln sind kaum mehr aus Einkaufszentren, Bahnhofshallen oder Raststätten wegzudenken. Mittlerweile bietet jede Bäckerei zu einem „To-go-Brötchen“ auch gleich einen „To-go-Kaffee“ an. Kommt nun der Name aus Togo, einem der kleinsten Länder Afrikas und einem der ärmsten Länder der Welt? Irgendjemand muss sich doch etwas dabei gedacht haben, als er oder war es eine sie, „To-Go“ in Umlauf brachte.

Starbucks – Wie man einen „gehaltvollen“ Profit erlangt

Wir wollen es ganz genau wissen und stellen zuerst einmal fest, dass  z. B. die Jacobs-Coffee-To-Go-Becher (Pappbecher mit einem Fassungsvermögen von  0,4 l)  à 100 Stk. ab 6,49 € käuflich zu haben sind. 100 Coffee To Go Deckel (Ø80 mm weiß für Pappbecher) gibt es ab 1,79 € zu kaufen und für Rührstäbchen weiß Plastik 112 mm 1000 Kaffeerührer fallen nochmal 4,45 € an. Wenn wir nun richtig gerechnet haben, dann kostet so ein Becher incl. Deckel und Rührstäbchen also gerade einmal 0,09 € . Nicht gerade viel für so viel Müll. Was zahlen wir für einen To-Go?

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Warum schalten die Netzfrauen Werbung?

Nehmen wir den größten Vertreiber von To-Go – was Starbucks sein dürfte. Starbucks nimmt für seinen Caffè Americano – Tall 2,40 € und für Grande 2,95 €. Es gibt auch noch Venti für den besonders durstigen Kaffeetrinker. Dafür zahlt man dann 3,40 €.

Da Starbucks wohl ein Großabnehmer für „Togos“ sein dürfte, zahlt dieser sicher nicht mehr als 0,05€ / Stck.. Apropos, wenn wir schon mal dabei sind: Milchschaum scheint besonders teuer zu sein, denn für einen „Tall Cappuccino“ werden einem doch gleich 3,20 € berechnet. Dabei wird ein Cappuccino bekanntlich nur aus einem Espresso (1,90 €), etwas heißer Milch und heißem Milchschaum zubereitet. Schon lustig, oder? Das ist wie mit der Sprühsahne, wir bezahlen die Luft gleich mit.

Wir wollen nun aber auch nicht kleinlich werden. Die Frage, was Starbucks wirklich an einem ToGo verdient, darf aber trotzdem mal gestellt werden, obwohl allein die erzielten Umsätze schon für sich sprechen.

„Die gehaltvollen Kaffee- und Kuchenkreationen von Starbucks treffen weltweit den Geschmack. Die Kunden strömen in die vorhandenen Läden, zudem eröffnet die Kette ständig neue Filialen. Für Wachstum sorgt vor allem der asiatische Markt“, ist den Wirtschaftsnachrichten zu entnehmen.

Und es geht noch weiter: Die amerikanische Kaffeehaus-Kette Starbucks wächst ungebrochen. Dank Spezialitäten wie Caffè Latte oder Caramel Macchiato stieg der Umsatz im zweiten Geschäftsquartal von Januar bis März um 9 % auf 3,9 Milliarden Dollar (2,8 Mrd. Euro). Der Gewinn verbesserte sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum in gleichem Maße auf unterm Strich etwa 427 Millionen Dollar. Firmenchef Howard Schulz sprach am Firmensitz in Seattle von einem Rekordgeschäft.

Übrigens: Die Umsätze des Kaffee-Riesen in Deutschland steigen weiterhin und der Staat hat herzlich wenig davon. Denn wie auch viele andere internationale Konzerne nutzt Starbucks eine Reihe gewiefter Tricks, um Steuern zu sparen. Mit einem Jahresumsatz von etwa 15 Milliarden Dollar, Tendenz steigend, wurden in Deutschland in den Jahren 2005 bis 2011 kaum Ertragssteuern gezahlt.

Togo – Caffè Latte oder auch Latte Macchiato

Caffè Latte oder auch Latte Macchiato genannt, was vom Italienischen übersetzt „gefleckte Milch“ heißt, ist das Gleiche wie Café au Lait, nur kunstvoll serviert. Er besteht aus drei Schichten: einer untersten Schicht warmer Milch, einer obersten Schicht geschäumter Milch und einem Espresso in der Mitte. Kostet übrigens Tall: 3,00 €, Grande 3,50 € und Venti 3,95 €.

Ja, der Howard Schulz ist ein schlauer Mann, genauso wie Nestlé mit seinen Kaffeekapseln. Die Leute zahlen viel Geld, nur weil es schön verpackt wird. Aber auch dieses Geschäft hat Starbucks für sich erkannt und bietet daher seit September 2012 unter dem Namen „Verismo“ eine „Ein-Tassen-Kaffeemaschine“ für Espresso, Caffè Latte und Filterkaffee an.

Wissenswertes über Starbucks

TOGO

Kein „ToGo“ in Togo

Die Starbucks-Filialen in Deutschland sind keine Franchiseunternehmen. Sie werden alle direkt von der Starbucks Coffee Deutschland GmbH mit Sitz in München betrieben. Die deutschen Starbucks-Filialen gehörten bis November 2004 zu 82% dem Kaufhaus-Konzern KarstadtQuelle, der seine Beteiligung krisenbedingt an die US-Kaffeehauskette Starbucks veräußert hatte. Wie KarstadtQuelle zerschlagen wurde und wer sich daran alles bereichert hat, lassen wir heute mal weg. Dazu schreiben wir dann in einem Karstadt-Spezial. Sie sehen daran aber auch: Starbucks weiß, wie man einen „gehaltvollen“ Profit erlangt.

Nun haben wir hier s oviel über Starbucks geschrieben und festgestellt – obwohl es Starbucks ToGo gibt, gibt es keinen Starbucks in Togo. Noch nicht!!!

Der Coffeeshop-Boom begann in der Hansestadt Hamburg

Wer hat nun Togo erfunden? Plötzlich fällt mir dazu wieder etwas ein! Irgendwann fand ich ein Buch über eine Frau, die etwas erfunden hatte. Wohl eher aus einer Not heraus, sie war arbeitslos, dachte ich. Klingt ja auch super. Aber wenn ich heute die Geschichte lese, dann war es ganz anders.

Sie war begeistert vom Erfolgskonzept dieses Coffeeshops Starbucks. Deshalb dachte sie sich, dass man so etwas auch in Deutschland aufziehen könnte. Immerhin ist Deutschland ein Land, in dem Kaffeekultur bisher vor allem mit angestaubten Konditoreien in Verbindung gebracht wurde. Einen Kaffee zum Mitnehmen – das gab es bisher nicht. Sie dachte sich, dass diese Bequemlichkeit auch die Deutschen schätzen würden.

Für 500 Dollar besuchte sie den dreitägigen Workshop „How to open a Coffee Shop“ in Seattle. Wieder zurück in Hamburg feilte sie weiter an ihrer Konzeptidee. Mit 26 Jahren eröffnete sie 1998 ihre erste „Balzac„-Filiale in Hamburg an der Großen Theaterstraße. Ein kleines Geschäft, in dem Latte Macchiato oder andere Espresso-Spezialitäten in Pappbechern mit Plastikdeckeln zu bekommen waren. Dieser eher unscheinbare Laden war der Beginn des Coffeeshop-Booms in der Hansestadt und der Grundstein für die Hamburger Kette Balzac, für deren rasanten Aufstieg die Gründerin in den folgenden Jahren zahlreiche Preise und Ehrungen einheimste und so mit 31Jahren zur „Unternehmerin des Jahres“ wurde. Die Coffeeshop-Kette machte im Jahr 2005 einen Umsatz von etwa 12 Millionen Euro.

2011 verkaufte sie die Kette Balzac und soll zusammen mit ihrem Mann, dem Fotografen Jameel Khaja, mittlerweile in New York leben. Dort dürfte sie ihren Kaffee nun bei Starbucks trinken.

Der Coffee-Shop-Boom setzt sich fort

Der Coffeeshop-Markt boomt und jeder Bäcker verkauft mittlerweile die unterschiedlichsten Kaffeespezialitäten, natürlich auch ToGo. Der Fast-Food-Konzern McDonald’s hat sich zum unangefochtenen Branchenprimus entwickelt, einfach indem er seine McCafé genannten Kaffeebars an die bestehenden Restaurants andockte.

Heute sieht man Menschen, die häufig jung sind oder so aussehen möchten, durch die Straßen eilen, mit der einen Hand halten sie ein Smartphone, in der anderen noch freien Hand einen Pappbecher. Wir fragen uns jetzt nicht, wie viele Anzüge in der Stadt während der Rushhour Kaffeeflecken vom Schubsen davon tragen, sondern eher: Wohin mit diesen ganzen ToGos???

Von der Erfindung der Pappbecher

Die Pappbecher wurden vor 100 Jahren von dem amerikanischen Erfinder Lawrence Luellen erfunden. Er baute seinen ersten Prototyp aus zwei Abschnitten. Die Tasse wurde vermarktet, um eine einzelne Portion Wasser aus einem Wasserspender zu bekommen. Dieser Pappbecher wurde erfunden, um die Übertragung von Krankheiten zu verhindern. Sie waren bald als „Dixies“ bekannt sowohl für ihren Komfort als auch für ihre hygienischen Vorteile. Dixie Cup wurde eine Marke, aber der Name wird mittlerweile für alle Pappbecher verwendet, so in etwa wie heute Tempos auch für Taschentücher aller anderen Marken gebraucht wird. Ob mit der Marke Dixie Cup auch die Dixie-Klos in Verbindung stehen, haben wir nicht recherchiert.

Wie aus Togo-Kaffee ToGo wurde

Über die Erfindung des ToGo-Kaffees wird wie folgt berichtet:

Einem abgewirtschafteten Coffeeshop-Betreiber in den USA gingen die Porzellantassen aus. Zu viele seiner Kaffeetassen ließen ihr Leben im Spülbecken. Geld für den Kauf neuer Tassen hatte er nicht mehr. So kam er auf die obstruse Idee, seine leckeren Brühprodukte in Pappbechern abzufüllen. Beim ersten Probetrinken kam dann der Aufschrei: „Oh (my) God! That sucks“. („Du meine Güte, das ist echt beschissen!“). Trotzdem (oder gar deswegen?) entwickelte er die Idee, seinen Kunden für diese epochemachende Erfindung horrende Summen abzuleiern (alles was irgendwie „NEU“ ist, geht ja bekannterweise ab wie frische Semmeln), und auf der Suche nach einem Namen entsann er sich seines ersten Aufschreis. Er verdrehte die Buchstaben (Dogho), hübschte sie ein wenig auf und so entstand die Wortschöpfung „ToGo“. Und jedes Mal, wenn die Kasse klingelt, verrät ihn, und mittlerweile nicht mehr nur ihn, ein maliziöses Grienen in den Mundwinkeln.

Quelle

Ob diese Geschichte nun stimmt, sei dahin gestellt. Lustig ist sie allemal.

Gibt es vielleicht doch ToGo in Togo?

Das wollte auch ein junger Mann aus dem Ländle wissen und machte sich auf den Weg, um sich mit eigenen Augen davon zu überzeugen. Und zwar mit dem Fahrrad! Wir fanden diese Geschichte so interessant, dass wir sie einfach hier einbauen mussten.

Markus Weber schreibt in seinem Blog:

„Das wäre also geschafft. Nach 14 037 schmerzhaften Radkilometern und 8 platten Reifen bin ich in Togo angekommen. Ein Jahr Abenteuer habe ich erlebt und etwa 1000 Tassen Kaffee in 25 verschiedenen Ländern getrunken. Nur einen Kaffee habe ich noch nicht probiert. Kaffee in Togo. Ich bin Euch also noch eine Antwort schuldig. Es gilt, die Frage zu beantworten, wie Kaffee in Togo schmeckt und ob der „Coffee to go” womöglich wirklich aus Togo kommt. Die letzten Tage habe ich keine Kosten und Mühen gescheut und eimerweise Kaffee getrunken. Hier das Ergebnis.

Wir haben alles erwartet, aber nicht das. Oder doch? Es gibt ToGo in Togo!!!

Wie Markus schreibt: Und natürlich gibt es auch „Coffee to go” in Togo. Dieser wird fachmännisch in einer Tasse zubereitet und dann,Afrika-gerecht in eine Plastiktüte geschüttet. Voilá und wohl bekomm’s!

Egal welchen Kaffee man in Togo trinkt und egal, ob er in einer Tasse, einem Becher oder im schlichten Plastikbeutel serviert wird: Wie in allen anderen westafrikanischen Ländern auch, es ist meistens Nescafé.

Damit ist dieses Rätsel also gelöst. Danke, Markus, für des Rätsels Lösung. Wenn Sie mehr über diese unglaubliche Reise erfahren wollen, dann können Sie das hier: http://4coffee2togo.com/2013/05/coffee-to-go-in-togo

Müll has ToGo

netzfrauen becherNun wissen wir also: Plastikmüll in Togo durch Kaffee ToGo. Über Plastikmüll haben wir schon viel berichtet. Nicht anders ist es mit diesem Deckel, der ja eh an so eine Schnabeltasse erinnert. Als wenn diese Schnabeltasse, pardon, dieser Becher, uns von der Wiege bis hin zum Alten- und Pflegeheim begleiten würden. Uns wird es nicht wundern, wenn man auch dort schon in naher Zukunft aus Kostengründen auf ToGo zurückgreifen wird. Vielleicht finden wir später in den großen Alten- und Pflegeheimen, aber auch in den privatisierten Krankenhäuser, Starbucks- und McDonald’s-Filialen wieder. Was heute noch ein cooles Extra für extra coole Senioren ist, wird morgen schon Normalität sein. Serienmäßig angebaute und eigens für ToGo Becher konstruierte Kaffee-ToGo-Halterungen an unseren Rollatoren!!! (Foto links)

Netzfrauen ToGo- Müll

Das Bechersyndrom und seine „schmutzigen“ Folgen

Dieses Bechersyndrom verursacht täglich circa 18 Mio. Coffee-to-go-Becher in deutschen Mülleimern. Diese sind nicht recycelbar und schädigen unsere Umwelt.( Fotos von „ToGos“ http://muell-archaeologie.de/blog/?page_id=2)

Jeder Deutsche trinkt durchschnittlich 150 Liter Kaffee pro Jahr, davon bereits über 40% als Kaffee ToGo.

Wenn wir dann noch die Kaffeekapseln berücksichtigen, müssen wir uns wirklich fragen: Wo soll dieser Müll noch hin? Nicht zu vergessen sind dabei die Rohstoffe, die wir allein schon für diese Bequemlichkeiten verschwenden! Es ist schon erstaunlich – Wenn wir an die früheren Zeiten zurückdenken, in denen Kaffee noch als Spezialität für den Sonntagnachmittag galt und ein Luxusgut darstellte.

Das Jahrhundert der „Ex- und Hopp-“ Mentalität

Wir leben in einer Zeit, die wir auch als das Jahrhundert der „Ex und Hopp„- Mentalität bezeichnen können. Gerade an dem Beispiel Kaffee wird es ganz deutlich. Heute sitzt man nicht mehr bei einer Tasse Kaffee gemütlich beisammen. Heute läuft man und läuft und läuft und kommt aus dem Laufen und dem ständigen Unterwegssein scheinbar nicht mehr heraus. Heute mahlt man seinen Kaffee auch nicht mehr. Nein, heute benutzt man Kapseln oder Pads für einen Kaffee. Heute werden Kaffeefilter nicht mehr auf den Kompost geworfen, sondern man findet überall diese Becher ToGo – oft achtlos  irgendwo in der Natur zurückgelassen. Das „Ex und Hopp“-Jahrhundert hinterlässt seine Spuren, nicht wie die sogenannten Steinzeitmenschen mit Höhlenmalerei, sondern mit so viel Müll, dass wir uns fragen sollten, wann wir die Grenze erreicht haben, damit wir überhaupt noch Platz zum Wohnen finden.

All die kleinen Plastikbecher summieren sich, und zählt man alle weggeworfenen ToGos weltweit zusammen, ergibt es eine Kette, die sich zehneinhalb Mal rund um den Äquator wickeln ließe.

Alternativen

Und sein wir doch mal ehrlich: Diese ToGos, die gibt es übrigens auch schon für Tee, lassen sich doch viel besser in To Sit genießen. Für die Autofahrt eignen sich hingegen dauerhafte Behälter. Sie sind sogar besser als diese ToGos, weil sie länger warm halten und mehr Schutz vor dem Überschwappen von heißem Kaffee bieten. Viele Verbraucher scheinen vergessen zu haben, dass es diese Möglichkeit gibt. Dabei kann man diese dauerhaften Behälter auch an Raststätten ganz einfach nachfüllen lassen – und das beste daran: schon hat man keinen Müll produziert. Die allerbeste Lösung ist aber immer noch die altbekannte Thermoskanne, für die man den Kaffee bequem zu Hause zubereiten kann. So hat man sogar immer seinen Lieblingskaffee dabei.

Wer zahlt denn freiwillig für einen überteuerten Caramel Macchiato oder Café Latte z. B. bei Starbucks, wenn man in der eigenen Küche viel mehr Komfort hat? Es ist wie mit den Kaffeekapseln. Verstehen tun wir es nicht wirklich. Und wenn man schon bereit ist, viel Geld für einen ToGo auszugeben, sollte man dabei wenigstens an die folgenden Generationen denken, denn die bleiben später auf diesem riesigen Müllberg sitzen!

ToGo ist überall, fragt sich nur, wie weit ist es nach ToSit? Wir bechern uns nicht weiter durchs Leben.

© Netzfrau Doro Schreier

Mehr Informationen:

Kaffeepads und -kapseln „Kaffeegenuss mit Reue“ – Die Müllmacher!

Sie sind nicht krank, Sie sind vergiftet! Ist es nicht an der Zeit Plastikflaschen zu boykottieren?

1 Kommentar » Schreibe einen Kommentar

  1. Ein echt interessanter Artikel. Ich rege mich schon länger über diese ganzen Pappbecher auf. Allerdings muss ich zugeben, dass ich bei mir selber angefangen habe: ich habe ausgerechnet wie viele ich wohl so pro Monat in den Mülleimer schmeiße… war keine schöne Zahl! Seitdem bin ich sehr für Thermobecher. Nicht ganz so bequem zum wegwerfen, aber dafür zum wieder mitnehmen und zuhause abwaschen. Und auf den Kaffee unterwegs muss man so auch nicht verzichten.

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