Frauenarmut – Wir träumten vom Leben, aber nicht in Armut

Netzfrauen -ArmutArmut in Deutschland ist ein Thema, das viele nicht wahrhaben wollen. Aber auch bei uns klafft die Schere zwischen denen, die viel Geld besitzen und denen, die gar keines haben, immer weiter auseinander.

Gerade Frauen sind immer öfter von Armut betroffen. Sie versorgen den Haushalt, kümmern sich um Kinder, Kranke und Alte und bekommen dafür kein Geld. Sie haben schlechtere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, und wenn sie eine Stelle bekommen, verdienen sie trotz gleicher Qualifikation immer noch weniger als Männer.

Armut ist weiblich

Einige Beispiele:
  • Weiblich, jung, alleinerziehend mit kleinem Kind, das ist die Armutsfalle, in der viele Frauen sitzen. Woher sollen diese Frauen noch Geld für eine so-genannte Altersvorsorge nehmen, wenn das Geld nicht einmal für die alltäglichen Belange reicht.
  • Frauen, die nach einer langjährigen Ehe geschieden werden, kämpfen mit großen finanziellen Problemen. Den Job haben sie für die Familie aufgegeben, allenfalls später einen Teilzeitjob angenommen. In die Rentenkasse haben sie deshalb kaum eingezahlt. Während der Lohnunterschied zwischen Männern und Frauen 23 Prozent beträgt, ist die Einkommensdifferenz zwischen Rentnerinnen und Rentnern noch größer: Frauen haben im Alter im Durchschnitt 59,6 Prozent weniger als Männer.
  • Wenn der Hauptverdiener plötzlich stirbt, erhalten die Frauen nur noch 55 Prozent der Versichertenrente, auf die der verstorbene Ehepartner Anspruch gehabt hätte. Die Ausgaben bleiben die gleichen, viele Frauen stehen plötzlich mit ihren Kindern vor dem Nichts und geraten so unverschuldet in die Armut. Ausgaben müssen dann überdacht, gestrafft und gestrichen werden. Die durchschnittlichen Witwen-Renten liegen bei 547 Euro (West) und 572 Euro (Ost).

Vielen Witwen droht Armut

Glückliche gemeinsame Jahre: Er ging arbeiten, sie kümmerte sich um die gemeinsamen Kinder: Sie freuten sich, die harten gemeinsamen Jahre geschafft zu haben und auch die beginnende Rentenzeit wussten sie zu genießen. Dann wurde er krank und die Medikamente fraßen das Ersparte auf. Pflegegeld sollten sie bekommen, doch die bürokratischen Hürden waren hoch und es dauerte, bis endlich die Pflegestufe 1 und später die Pflegestufe 2 genehmigt wurden. Kurz darauf verstarb er.

Nun sitzt sie in einer Wohnung, in der sie 40 Jahre gelebt hat und muss ausziehen, weil sie nur noch 60% der Rente bekommt. Wie in dem obigen Fall der jungen Familie, in der der Hauptverdiener plötzlich starb, bleiben die meisten Ausgaben gleich, man muss ja schließlich essen, Energie, Miete und andere Abgaben wollen bestritten werden. Zur Trauer kommt noch der Umzug in eine völlig neue Umgebung hinzu.

Beispiele, die zeigen, wie Frauen in eine Armut geraten können. Die Frage, die sich uns seit Jahren stellt: Wieso bekommen Frauen nur 55% der Rente? Haben Sie nicht auch gearbeitet, wenn auch „nur“ sich um die Kinder gekümmert und dafür gesorgt, dass der Hauptverdiener seinen Job machen konnte?

Die Armutsgrenze liegt bei 900 Euro

In den Medien lesen wir schon seit Jahren, dass eine erhebliche Zunahme an armen Alten, insbesondere Frauen, verursacht durch Demografie, Minijobs, Teilzeit, Erziehungs- und Pflegezeiten erwartet wird. Doch warum keine Ursachenbekämpfung? Klingt ja alles toll, wenn die Regierung die Mütterrente beschließen, oder neue Betreuungsplätze für die Kinder einrichten will. Wollen, ja das mag sein, aber eine Schnecke ist schneller als die Regierungen. Tatsachen schaffen,  Ursachen auf den Grund gehen – damit fängt man an und diese dann beheben, aber nicht wie bei einer kaputten Landstraße nur die kleinen Löcher flicken. Merkt ja keiner, dass diese Straße marode ist, wenn schnell mal etwas Teer drauf gekippt wird.

Wir haben Ihnen einige Beispiel genannt und, ja, wir sind immer noch im „reichen“ Deutschland, dem Land mit der „schwarzen“ Null. Hier nun einige Zahlen, um sich selbst ein Bild von der Situation machen zu können.

Statistiken zu Frauen in Deutschland

In Deutschland leben rund 41 Millionen Frauen, rund zwei Millionen mehr als Männer. Die Lebenserwartung der Frauen in Deutschland beträgt 83,2 Jahre. Im Alter von rund 31 Jahren heiraten die deutschen Frauen im Durchschnitt und bringen 1,38 Kinder in ihrem Leben zur Welt, womit Deutschland im Vergleich der Fertilitätsraten in Europa einen der hinteren Plätze belegt.

Im Jahr 2011 gab es in Deutschland 52 Mütter, die bei der Geburt ihres Kindes jünger als 15 Jahre waren. Im Alter von 31 Jahren bringen die meisten Frauen ihr Kind zur Welt. Familie, Partnerschaft und Sicherheit sind für die Frauen in Deutschland die wichtigsten Aspekte im Leben.

Lediglich für rund 30 Prozent der Frauen gehört Erfolg im Beruf zu den wichtigsten Lebensaspekten. Im Jahr 2011 waren rund 13 Millionen Frauen in Deutschland sozialversicherungspflichtig beschäftigt, rund acht Millionen in Vollzeit und fünf Millionen in Teilzeit. Die Arbeitslosenquote unter Frauen belief sich im Jahr 2012 auf 6,8 Prozent.

Der Verdienstabstand (Gender Pay Gap) zwischen Frauen und Männern lag im Jahr 2013 in Deutschland bei 22 Prozent. Dieser Wert hat sich seit den 90er Jahren kaum verändert. Quelle 

Deutschland ist nicht nur Exportweltmeister dank Rüstungsexporten oder Weltmeister im Lohndumping, nein auch bei den Lohnunterschieden zwischen Mann und Frau in der EU. Hier lag 2011 der Europäische Durchschnitt bei 16,2%

Was haben Frauen in 25 Jahren erreicht? Nichts! Da wird Jahr für Jahr gefordert, Frauen mögen das gleiche Gehalt bekommen, und immer noch klafft ein Lohnunterschied von 22%. Seit 2008 gibt es sogar einen eigens dafür eingerichteten Tag, den Equal Pay Day. Das ist der internationale Aktionstag für die Entgeltgleichheit zwischen Männern und Frauen, auf Initiative der Business and Professional Women (BPW) Germany. Entstanden ist der „Tag für gleiche Bezahlung“ in den USA. Initiatorinnen waren die amerikanischen Business and Professional Women (BPW/USA), die 1988 die „Red Purse Campaign“ ins Leben riefen, um auf die bestehende Lohnkluft hinzuweisen.

Armut ist weiblich

In Deutschland ist das Armutsrisiko bei Alleinerziehenden besonders hoch, denn ca. 40 % aller Alleinerziehenden (neun von zehn sind dabei Frauen) beziehen Hartz IV.

Minijobs, tolle Erfindung, denn seitdem werden alte Bäckereien gegen Backdiscounter ausgetauscht. Wer braucht denn noch Bäcker, wenn man alles maschinell haben kann?! Um den Geschmack kümmern sich nun so-genannte Zusatzstoffe. Minijobs, supertoll in der Pflege. Gerade auch in Pflege- aber auch in Altersheimen hat man dies schnell erkannt – supertoll für die Margen. Man nehme eine Vollzeitkraft, die über die Qualifikation verfügt, um z. B: Medikamente verabreichen zu dürfen, und für die anderen Arbeiten gibt es die billigen Minijobber. Gern auch ungelernte Hilfskräfte, die sich dann im „Schnellverfahren“ um die jeweiligen „BewohnerInnen“ kümmern. Zeit ist Geld für die jeweiligen Einrichtungen, aber nicht für die, die diese Minijobs inne haben. Schnell kommt das schlechte Gewissen, welches ja mit eingeplant wurde, und schon machen die Minijobber ihre Überstunden, die sie eh nie wieder abbummeln können.

Gerade die Älteren unter den Minijobbern haben ja Zeit und kein Geld. Also machen sie das, was von ihnen erwartet wird. Sie sind pflichtbewusst, freuen sich über ihre 450 Euro am Monatsende und darüber, dass sie überhaupt einen Job haben.

Dann die Discounter, Aldi, Lidl und wie sie alle heißen. Auch hier das Rezept: Man nehme eine Vollzeitkraft, die sich dann LeiterIn nennen darf, alle Verantwortung trägt und für diesen Titel „FilialleiterIn, auch gern mal 12 Stunden pro Tag arbeiten darf. Dem Filialleiter werden dann Minijobber unterstellt, die dann nur noch an der Kasse die Ware am Scanner vorbeiziehen lassen müssen. Manchmal braucht man mehr Personal, dann natürlich, wenn die Non-Food-Produkte in großen Anzeigenblättern beworben an solchen Tagen wie Montag oder Donnerstag den Laden füllen.

Supertolle Idee, alle sind glücklich. Besonders die Arbeitgeber, denn es gibt keine lästigen Gesetze mit den Kündigungsfristen, Personalkosten werden gespart und das Aldi-Lidl -Prinzip ist in jeder Branche anwendbar. Minimaler Aufwand – hoher Ertrag. Zu den Überstunden hier ein Schaubild:

Atypische Beschäftigung - Lange arbeiten für wenig Geld

Mit einem Anteil von 61,7 % werden Minijobs mehrheitlich von Frauen ausgeübt – 5,18 Millionen. Nun zum Mindestlohn, dem Stundenlohn von 8,50 Euro in den westdeutschen Bundesländern und Berlin sowie von 7,50 Euro in Ostdeutschland. Da fragen wir uns: Wie kommt diese Differenz von 1 Euro zustande, sind die Abgaben dort weitaus geringer?

Nehmen wir 8,50 Euro Mindestlohn, ein super Erfolg, oder? Nur wenn über 60% Überstunden machen, dann verringert sich der durchschnittliche Stundenlohn automatisch. Eine ganz einfache Rechenaufgabe, die jeder lösen können sollte. Dann kommt noch hinzu, dass Pausen nicht mehr bezahlt werden. Es gilt nur noch die Nettoarbeitszeit.

Hier das Beispiel bildlich gesehen: Es kommt auf die Verpackung an! Die Menschen haben sich schon so sehr an die glänzenden Verpackungen gewöhnt, dass sie nur noch das „Glänzende“ sehen, aber nicht mehr auf den Inhalt achten. Dies ist nicht nur bei den Minijobbern der Fall, sondern verbreitet sich wie ein Virus in allen Schichten und Branchen. Das beste ist immer noch die Zeiterfassung, bitte tragen Sie sich aus, wenn Sie eine Pause machen. Bei Nichteinhaltung erfolgt eine Abmahnung und bei mehreren Verstößen die Kündigung.

Zweitgrößter Arbeitgeber in Deutschland ist übrigens die Kirche. Über 1 Millionen Menschen arbeiten dort. Eine große Lobby, von der man doch sicherlich erwarten könnte, dass die diesem Spuk ein Ende setzen würde. Doch christliche Großherzigkeit sollten Sie von diesem Arbeitgeber nicht erwarten.

Alle schimpfen über Konzerne und ihre Machenschaften, doch auch die Kirche ist zu einem Konzern verkommen. Wären die Kirchen Konzerne, zählten sie wohl zu den größten Unternehmen des Landes. Die Kirche ist mit der Größe des Volkswagenkonzerns zu vergleichen. Nur ist die Kirche unabhängiger von der Konjunktur, die „Schäfchen“ gehen nie aus.

INFOBOX

ADACDas ist das selbe wie mit dem ADAC. 2012 war für den ADAC ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr. Dafür sorgte vor allem die positive Entwicklung des Mitgliederbestands, der sich um mehr als 556 000 auf 18,42 Millionen erhöhte – ein Plus gegenüber 2011 von rund 3,1 Prozent. Die Gesamterträge des ADAC e. V. stiegen durch den Mitgliederzuwachs um 33,8 Millionen Euro auf 911,5 Millionen Euro. Der Jahresüberschuss des ADAC e. V. lag bei 25,0 Millionen Euro (Vorjahr 23,4 Millionen Euro). Die in der ADAC Beteiligungs- und Wirtschaftsdienst GmbH zusammengefassten Tochtergesellschaften erzielten Gesamterträge von 1,03 Milliarden Euro (plus 56,0 Millionen Euro). Der Gewinn lag bei 84,9 Millionen Euro (plus 13,8 Millionen Euro). Erfreulich entwickelten sich vor allem die Produkte und Leistungen der kommerziellen ADAC Tochtergesellschaften. So wuchs der Geschäftsbereich Versicherungen, Finanzdienstleistungen und Autovermietung erneut kräftig. In nahezu allen Sparten erhöhten sich Bestand, Prämieneinnahmen und Ergebnisse. Besonders gefragt waren Autokredite, Unfallschutz sowie einmal mehr die Reiseversicherungen. Der ADAC Auslands-Krankenschutz überschritt erstmals die Fünf-Millionen-Bestandsgrenze.

Warum haben wir den ADAC genannt? Anhand des „gefallenen gelben Engels“ können Sie erkennen, das alles seinen Preis hat. Es gibt nichts umsonst und so ist es auch bei den Minijobbern. Irgendjemand hat eine Idee, wie man Ihnen etwas als GUT und UNERLÄSSLICH verkaufen kann, und will dabei nur eines: Das ALDI-LIDL-PRINZIP – Minimaler Aufwand, großer Ertrag.

Wer an Gott glaubt, sollte dieses gern weiter tun, denn Hoffnung braucht der Mensch. Viele suchen diese im Gebet. Jedoch bedenken Sie, das Bodenpersonal hat längst die Dollarzeichen in den Augen und Sie als „Kunden“ für sich entdeckt.

Dazu eine Geschichte aus dem Weinberg, nicht dass wir nun in christlicher Mission unterwegs sind, aber wir erklären Ihnen das an einem Gleichnis. Diesmal in moderner Fassung eines der heutzutage bekanntesten biblischen Gleichnisse überhaupt.

Ein Weinbergbesitzer stellt fest, dass es an der Zeit ist, die Weinernte einzufahren. Er gibt im Internet ein Stellenangebot auf und wartet, was da kommt. Viele Frauen melden sich daraufhin, denn sie sehen für sich eine Chance etwas Zubrot zu verdienen und auch mit dem versprochenen Stundenlohn 4 Euro geben Sie sich zufrieden.

Im Laufe der Weinlese stellt der Weinbergsbesitzer fest, dass die Anzahl der Frauen nicht ausreicht und geht zu einer Zeitarbeitsfirma. Diese Adresse hat er vom Jobcenter erhalten und dort heuert er noch mal weitere Frauen an. Da der Weinbergsbesitzer in Not war und die Zeit davon lief, war er bereit mehr zu zahlen als den vereinbarten Mindestlohn. Am Ende der Erntezeit bezahlte der Besitzer den Lohn aus, entlohnte jedoch zuerst die zuletzt Gekommenen, die zum Schluss die Arbeiten verrichtet hatten. Allen bezahlte er den gleichen Betrag, da ja mehr Stundenlohn weniger Arbeitszeit bedeutete.

Als die Arbeiterinnen, die über die Stellenanzeige gekommen waren, das sahen, entrüsten sie sich darüber, dass sie nicht mehr Lohn bekämen als die, die nur kurz gearbeitet hatten und nicht die Last der ganzen Ernte getragen hätten. Der Weinbergsbesitzer entgegnet aber, dass jeder das Vereinbarte erhalte und niemandem Unrecht getan wurde. Alle hätten das bekommen, was vertraglich abgemacht worden sei. Die über die Stellenanzeige gekommen waren, hatten zugestimmt, für 4 Euro zu arbeiten.

Dieses Gleichnis bedeutet nichts anderes als: Wenn Sie selber zustimmen, für 4 Euro zu arbeiten, dann dürfen Sie sich nicht beklagen, denn es war Ihnen freigestellt, diese Stelle anzunehmen oder nicht.

Ein weiteres Beispiel:

Eine Frau arbeitete bereits seit 20 Jahren für eine Familie und machte dort den Haushalt als „Minijobberin“. Nach mehr Lohn hatte sie nie gefragt. Sie machte ihre Arbeit gern und so vergingen auch die Jahre. Bis die Familie sich entschied, einen zusätzlichen Gärtner einzustellen. Ein Rentner sollte nun den Garten pflegen. Eines Tages stellte die Frau fest, dass der Gärtner pro Stunde bereits 10 € erhielt. Die Frau rechnete nach und ging zu der Familie und sagte, dass sie nun alt geworden sei und sich überlegte, kürzer zu treten, es bliebe der Familie offen, sich eine andere Haushaltskraft zu suchen. Die Familie schätzte die Arbeit der Frau sehr, und nach all den Jahren war sie sowas wie ein Teil der Familie geworden. Also stimmten sie der Arbeitszeitverkürzung zu. Daraufhin die Frau: „Wenn ich nun weniger arbeitet, noch eine Bitte: Der Gärtner arbeitet weniger Stunden, bekommt aber 10 Euro die Stunde.“ Sie wäre bereit, weiterhin zu arbeiten, weniger aber dafür auch für die 10 Euro, denn so würde sie trotzdem die 450 Euro Grenze nicht überschreiten. Genau so kam es und alle waren zufrieden.

Hätte diese Frau nie gefragt, es wäre keiner auf die Idee gekommen, auch mal an eine Lohnerhöhung zu denken. Wer nichts fordert, bekommt auch nichts.

INFOBOX

23,8 Prozent aller Rentnerinnen haben 2011 Renten von weniger als 250 Euro monatlich erhalten, das sind rund 3,36 Millionen Frauen. Der Anteil der Bezieherinnen von Renten zwischen 250 und 450 Euro lag bei 18,7 Prozent (1,85 Millionen Frauen), der Anteil der Bezieherinnen von Renten zwischen 450 und 650 Euro bei 20,8 Prozent (2,06 Millionen Frauen). Etwa jede fünfte Rentnerin (20,6 Prozent) erhielt eine Rente zwischen 650 und 850 Euro (2,04 Millionen Frauen). Quelle

Mütterrente: Ab Juli 2014 mehr Rente für ältere Frauen

Achja, Mütter bekommen mehr Rente.

Zum 1. Juli 2014 wurden die Renten von rund 20 Millionen Rentnern und Rentnerinnen angehoben – im Osten um 2,53 Prozent, im Westen um 1,67 Prozent. Für die mehr als neun Millionen Mütter, deren Kinder vor 1992 geboren wurden und die bereits jetzt Rente beziehen, ist dies gleich ein doppelter Grund zur Freude. Denn sie werden durch die Rentenerhöhung auch mehr Mütterrente erhalten. Die Rentenerhöhung für ältere Mütter beträgt bis zu 28 Euro mehr Rente pro Monat und Kind. Mit der Mütterrente soll die Kindererziehung älterer Mütter bei der Rente besser anerkannt werden.

Geschenke von der Regierung?

FrauenarmutViele Mütter werden leer ausgehen. Dazu zählen etwa Frauen, die auf die Grundsicherung im Alter angewiesen sind oder während der Kindererziehungszeit erwerbstätig waren. Bei der Grundsicherung wird beispielsweise die Mütterrente einfach verrechnet. Auch für Bezieherinnen der Witwenrente kann der Zuschlag zum Nachteil werden, „falls dadurch die geltende Freigrenze überschritten wird.“

Die Zahl der Rentner, die Grundsicherung im Alter erhalten, ist so hoch wie nie zuvor. Frauen sind auch hier weit stärker betroffen als Männer.

Ein trauriges Beispiel von unverschuldeter Armut hier in Deutschland

Wir nennen sie Irmgard. Ihr Antrag auf Erwerbsunfähigkeitsrente scheiterte: 32 Arbeitstage fehlten, um einen Anspruch geltend machen zu können. Also lebte sie erst von Sozialhilfe, später von Hartz IV. Die Konsequenzen waren bitter. »Ich musste alles aufgeben.« Ihr schönes Zuhause, weil sie in eine 52 Quadratmeter kleine GWG-Wohnung ziehen musste, aber auch die ohnehin schon geringen Ansprüche ans Leben. Kleidung kauft sie nur noch in Second-Hand-Läden, Lebensmittel beim Billig-Discounter. »Fleisch habe ich seit Jahren nicht mehr gegessen, das ist einfach zu teuer.« Selbst Busfahrten in die Stadt kann sie sich kaum leisten. Auch keine Anrufe zum 40 Kilometer entfernt wohnenden Sohn oder der besten Freundin, geschweige denn eine Zugfahrt dorthin. Doch das Allerschlimmste ist für Irmgard: ihre durch Armut entstandene Einsamkeit.

Das Beispiel „Irmgard“ zeigt, Frauenarmut ist gegenwärtig.

Wir haben Ihnen nun aufgezeigt, dass wir aus diesem Schlamassel nicht wieder herauskommen. Egal, was uns versprochen wird, es bleibt, wie es ist, und dies seit Jahrzehnten. Die aktuellen Geschehnisse auf der Welt, ob nun Ukraine, IS im Irak und in Syrien oder die Nahrungsmittel, die uns von den Konzernen als gesund und schmackhaft dargestellt werden, obwohl diese uns schon lange krank machen, bringen uns vor Sorgen um unseren Schlaf. Dazu die Angst, was aus uns wird, wenn wir alt sind. Die Pflegeheime verkommen zu einer Geisterbahn auf dem Jahrmarkt und die Altenheime rauben uns die Mitbestimmung über unser eigenes Leben.

Die Gesundheitsreformen, aber auch die Rentenreformen vergessen uns Frauen oder verpacken es in kleinen glitzernden Geschenken, deren Inhalt nicht einen Cent wert ist. Was uns gegeben wird, wird uns auf der anderen Seite wieder genommen. Stirbt der Partner, kommt zu der Trauer noch die Armut hinzu, und arbeiten wir, zieht man es uns wieder von der Witwenrente ab. Wollen wir arbeiten, gibt es nur Minijobs, die es zuhauf gibt, die aber nicht die Lösung des Problems darstellen. Die Probleme bleiben die gleichen. Was also tun?

Frauenbewegung 2.0

Wäre es nicht an der Zeit, dass wir Frauen endlich begreifen, dass Abwarten nichts bringt? Wir müssen unsere  Rechte selbst in die Hand zu nehmen, dafür aufstehen und endlich fordern, was uns zusteht!

Frauentag..„Brot und Rosen“ –  Reloaded – Kämpfen, wie einst am 19. März 1911, denn da  fand der erste Internationale Frauentag in Deutschland, Dänemark, Österreich und der Schweiz statt. Allein in Deutschland nahmen über eine Million Menschen, die große Mehrzahl Frauen, an Veranstaltungen und Demonstrationen teil, um das Recht von Frauen auf volle politische Mündigkeit einzufordern. Mit folgenden Worten rief ein Flugblatt zum ersten Internationalen Frauentag in Deutschland auf:

“Die Frau des zwanzigsten Jahrhunderts ist politisch mündig geworden, und trutziglich fordert sie ihre Staatsbürgerrechte …. Darum, auf Ihr Frauen und Mädchen des arbeitenden Volkes, auf in den Kampf um Euer Staatsbürgerrecht! Der 19. März ist Euer Tag, an dem Ihr zum Ausdruck bringen sollt, dass Ihr es satt habt, als Gleichverpflichtete, aber Minderberechtigte Euch zu mühen.” 1912 schließen sich Frauen in Frankreich, Schweden und den Niederlanden und 1913 aus Russland an.

Am 8. März 1917 demonstrieren Frauen anlässlich des Internationalen Frauentages in St. Petersburg. In Textilfabriken treten Arbeiterinnen in den Streik und fordern andere Betriebe auf, sich anzuschließen, sodass schließlich 90 000 Menschen streiken. Am 12. 03. 1917 mündet diese Unzufriedenheit in einem Aufstand – der Februarrevolution. Auf Grund der epochalen Bedeutung dieses Ereignisses wurde der Internationale Frauentag zukünftig auf den 8. März festgelegt.

Aber brauchen wir wirklich einen Frauentag (08.März – auch bewusst Gründung der Netzfrauen), um aufzustehen? Die Situation ist die gleiche, wir dürfen zwar nun wählen und selber entscheiden, ob wir arbeiten wollen, und brauchen nicht, wie es noch bis in den Siebzigern üblich war, dazu eine Erlaubnis.

Doch mal ehrlich, was nützt uns das Wählen, wenn wir keine Partei vorfinden, die sich für unsere Rechte einsetzt. Die Frauen in der Bundesregierung haben, nachdem sie ihre dicken Diäten bekommen, uns längst vergessen. Was nützt uns das arbeiten dürfen, wenn wir keine Arbeit vorfinden?

Es ist an der Zeit – „Wenn Mütter streiken“! Es ist an der Zeit, dass alle Frauen, egal welches Alters, welcher Nationalität, Hautfarbe oder Religion aufstehen und die Frauenbewegung 2.0 einläuten.

Was eine nicht schafft, schaffen viele. Solange wir nicht auf die Straße gehen, nutzen wir das Internet! Schreiben Sie an jede Pinnwand, dass Sie mit der derzeitigen Situation nicht einverstanden sind.

Wir veranstalten einen #Shitstorm, der sich gewaschen hat. Schließen Sie sich zusammen, kämpfen Sie, denn wenn Mütter streiken, wird die Welt erkennen, dass es so nicht weitergehen kann.

Berichten Sie uns, wie Sie vorgegangen sind und schicken Sie uns Vorschläge und Ideen. Basteln Sie Flyer und verteilen Sie diese. Schreiben Sie Briefe und wir veröffentlichen sie. Wir sind Menschen, die auch als solche behandelt werden wollen. Wir brauchen keinen Tag, der aufzeigt, dass wir zu einer Art gehören, die ausgebeutet und vernachlässigt wird. Wir wollen 365 Tage im Jahr, die zeigen, dass Frauenrechte gleich Menschenrechte sind.

Erst wenn wir unser Ziel erreicht haben, dann werden wir aufhören zu streiken, nicht eher. Machen Sie mit, worauf warten Sie noch?

Text und Foto © Netzfrau Doro Schreier

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19 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Die jetzige Situation ist das Resultat der Frauenbewegung aus den 70ern. Als es für Frauen normal wurde ebenso arbeiten zu gehn sagten sich alle; prima, die meisten Haushalte haben zwei Gehälter, also heben wir mal für alle und für ausnahmslos Alles Die Preise an. Und von nun an gehn wir einfach mal davon aus, das eine Frau ihrer Familie und den alten Werten und Verpflichtungen gegenüber den Eltern protestlos den Rücken kehrt, ist ja so geil drauf! Vor dieser zerstörende Bewegung kamen die Frauen nämlich aus mit dem was sie hatten, als auch die Kinder da waren und sich mit um die Mutter kümmerten, als Familie nicht nur ein Wort war, als alles noch in Ordnung war. Frauen wurden zu egoistischen Workaholics, die die Ersparnisse vom Opa dem nächsten billigen Pflegeheim für die Oma in den Rachen schmeisen. Die keine Kinder wollen und derartige Scherze. Diese erste ernstzunehmende Bewegung hat die Gesellschaft, die sichernde Gesellschaft völlig zerstört.

    Das Einzige was man vernünftigerweise tun kann ist keine neue Bewegung zu starten, sondern das zu kitten, was diese unsägliche, verlogene Schwarzer und unsere saudumme Müttergeneration vergeigt haben. Und das muss von Grund auf anders angegangen werden und nicht mit einem erneuten Protest. Aber dazu gibt’s noch viel zu viele aus der ’68er Generation, die dagegen arbeiten.

    Ich würde meine Tochter gerne in einem Deutschland hinterlassen, indem sich eine Mutter nicht um ihre Zukunft sorgen muss. Aber das bleibt wohl ein Wunschtraum. Denn ich weiß ich bin in meiner Ansicht ein Dinosaurier.

    • Eine Frage? Wie wollen Sie es erreichen, dass Sie sich keine Sorgen um die Zukunft Ihrer Tochter machen müssen? Indem Sie einfach abwarten? Sie sind der Meinung wir Mütter sollten keine neue Bewegung starten und kämpfen? In diesem Beitrag handelt es sich um Altersarmut. Und nicht um Frau Schwarzer und was werfen Sie uns Frauen vor? Was werfen Sie der 68er Generationen vor? Sie haben gearbeitet und können trotzdem nicht von deren Rente leben.

    • Sehr richtig, die Emanzipation hat uns beschissen. Zudem heißt es, was ich mittlerweile auch kapiert habe, sich den Männern in Härte und Durchhaltevermögen anpassen zu müssen. Wir leben im Patriarchat, das wird sich auch nicht so schnell ändern. Ich arbeite seit ich 17 Jahre alt bin in Vollzeit und hatte immer Nebenjobs. Wenn ich bis zur Rente das Gleiche verdiene habe auch ich nur einen Anspruch von 900 Euro brutto. Mit der Altersarmut trotz zusätzlicher Rentenversorgung habe ich mich abgefunden und arbeite jetzt nur noch in Teilzeit, weil der Stress mich krank gemacht hat. Zum Glück habe ich einen guten Mann gefunden und ich hoffe, er lebt lange. Kinder bekommen wir keine, was ein Glück. Das wäre nicht zu stemmen. In der Schule bekommt man erzählt, dass Jungs und Mädchen die gleichen Chancen haben. Was eine Illusion! So unterstütze ich meinen Mann, indem ich Teilzeit arbeite, den Haushalt schmeiße und zusehe, dass Essen auf den Tisch kommt. Weil er so hart und lange arbeitet, dass er alles andere nicht schafft. Wie zu Zeiten, in denen meine Oma noch jung war. Aber ich fühle mich gut dabei und bin ausgeglichener.
      Frauen werden schlechter bezahlt und haben in jeder Lebensepoche Schwierigkeiten überhaupt Arbeit zu finden. Und ich bin Qualifizierter als die meisten Männer und damit kein Einzelfall. Männer werden bevorzugt.
      So ist unser Mittelfinger an Gesellschaft und Staat der bewusste Verzicht auf Kinder. Und aufhören gegen Wände zu laufen tut gut ;) und über 450 € Jobs bin ich auch froh, ich finde es gut, neben meiner Teilzeit Tätigkeit das Geld noch dazu verdienen zu können, wenn es mal knapp wird.

  2. Frauen, Frauen, Frauen …
    Der Feminismus hat euch beschissen.
    Das merkt ihr aber nicht.

    Stattdessen gibt es sogar die typische Rhetorik und gewohnte Einäugigkeit aus diesem Lager.

    Nebenbei: wie sympathisch ist euch eigentlich jemand, der nur – ich, ich, ich – kennt ?

    • Sehr geehrter Herr Westphal, vielleicht sollten Sie einmal den Beitrag durchlesen, denn es handelt sich um das Thema Altersarmut.Es gibt auch viele Männer, die davon betroffen sind.

  3. …..dies ist eine Männergesellschaft. Männer sitzen an den Schalthebeln der Macht, bekleiden leitende Positionen in Wirtschaft und Politik, geben die Richtung vor – und sorgen dafür, dass das auch so bleibt. Die „Quote“ soll zumindest den Anschein der Gleichberechtigung vortäuschen. Neuerdings wird von Frauen erwartet, dass sie nicht nur ihre traditionellen Aufgaben wahrnehmen, sondern parallel dazu berufstätig ist , für kleines Geld natürlich, meist in Minijobs ohne Perspektive und Kündigungsschutz. Es hat ein Paradigmenwechsel stattgefunden und den „Hamstern im Laufrad“ wird suggeriert, dass sie diese Dreifachbelastung (Familie, Haushalt plus Beruf) locker schaffen und darin zudem ihre Erfüllung finden können/sollen. Wozu das Ganze? Aus meiner Sicht ist das Hauptziel, weiterhin das niedrige Lohnniveau halten zu können. In vielen Familien geht ohne den Zuverdienst der Frauen garnichts. Den Preis in Form einer permanenten Überforderung zahlen wir Frauen. Eine Wahl haben wir nicht. Leidtragende sind die Kinder, die Alten , wir Frauen, und letztlich die gesamte Gesellschaft.

  4. Wer nichts fordert bekommt auch nichts –
    Und weil wir das Fordern an inzwischen zahnlose Institutionen vergeben haben, müssen wir es selbst tun, immer dringender. Doch wir gehören zusammen und deshalb ist das nicht nur Frauensache wie natürlich Allen bewußt ist, Rollenverschiebung usw..
    Zu den Einkommensstatistiken – haben die meisten Männer nichts von den hohen Gehältern der anderen, wo Unsummen gezahlt werden (Profisport z.B.) und Logik sowie Ratio längst verloren sind und Leben immer unwerter wird, hilft uns nur sowas wie ein EXISTENZGELD und wenn sie uns das nicht geben müssen wir uns das langsam aber sicher sowieso immer mehr holen…

  5. @Doro, Fakt ist, demonstrieren wir für etwas „neues“, haben die Jüngeren in 20/30 Jahren andere, genauso schlimme Probleme wie wir jetzt, weil sich die Gesellschaft naturgemäß gewinnstrebend daran orientiert. Man muss nicht streiken und auf die Straße gehn – es reicht aus, wenn man seinen Kindern das vorlebt, wie es auch sein soll. Meine Oma hatte jahrelang nur knappe 700 Euro zur Verfügung; sie lebte bei meinen Eltern, meine Schwester und ich begleiteten sie zu ihren Terminen, ich griff ihr unter die Arme… Schlicht, meine Familie und ich leben unseren Kindern das vor, was Leute wie die Schwarzer und die ’68er Generation zerstört haben: Familie und Zusammenhalt, ohne sich selber in den Mittelpunkt zu stellen. Das Geld reichte meiner Oma dadurch dicke!

    Wer macht denn das heute noch? Wer kümmert sich denn noch um Eltern und Grosseltern, damit sie nicht auf geldintensive, externe Hilfe angewiesen sein müssen? Warum macht es keiner mehr? Weil wir in den letzten Jahren zu einer egoistischen Gesellschaft verkommen sind. Und daran sind oben genannte Leute schuld. Wenn ich da an die Mutter einer Freundin denke; sie hätte nicht für sexuelle Selbstbestimmung und den ganzen anderen Kram gekämpft, damit sie nun wieder in die Kirche rennt, in Monogamie lebt (Gottchen, wie furchtbar!) und freiwillig Zuhause die Kinder hütet.

    Würden sich alle Frauen (und Männer) wieder auf die alte Familienstruktur besinnen, sich nicht mehr so rücksichtslos in den Mittelpunkt schieben und mehr nach den Mitmenschen sehen, würde das auch wieder funktionieren. Aber in der heutigen Spass Gesellschaft ist ein neuer Protest einfacher, in dem man sich neu profilieren kann, als an sich selbst zu arbeiten.

  6. @ Doro „… vielleicht sollten Sie einmal den Beitrag durchlesen, denn es handelt sich um das Thema Altersarmut.Es gibt auch viele Männer, die davon betroffen sind.“

    „Männer“ im Text:

    „… verdienen sie trotz gleicher Qualifikation immer noch weniger als Männer.“

    „Während der Lohnunterschied zwischen Männern und Frauen 23 Prozent beträgt, …“

    „Frauen haben im Alter im Durchschnitt 59,6 Prozent weniger als Männer.“

    „Wenn der Hauptverdiener plötzlich stirbt, erhalten die Frauen nur noch 55 Prozent …“
    ANMERKUNG: Hauptverdiener = Männer

    „In Deutschland leben rund 41 Millionen Frauen, rund zwei Millionen mehr als Männer. Die Lebenserwartung der Frauen in Deutschland beträgt 83,2 Jahre.“
    ANMERKUNG: die Lebenserwartung von Männern, die vermutlich in der gleichen Statistik stand, fehlt.

    „Equal Pay Day. Das ist der internationale Aktionstag für die Entgeltgleichheit zwischen Männern und Frauen, …“

    „Frauen sind auch hier weit stärker betroffen als Männer.“

    „Der Verdienstabstand (Gender Pay Gap) zwischen Frauen und Männern lag im Jahr 2013 in Deutschland bei 22 Prozent.“

    Hier kann man von einer gelungenen GESCHLECHTERTRENNUNG sprechen.
    Knapp die Hälfte der Bevölkerung kommt für Sie als Partner, um sich gemeinsam mit ihnen um soziale Fragen zu kümmern, nicht in Frage.

    Stattdessen Politiker/innen, die alle ihr eigenes Süppchen kochen. Und Feministinnen und Feministen, die großen Schaden anrichten und für einen Geschlechter-Rassismus sind.

    Nicht ich als normaler heterosexueller Mann bin das Problem, sondern die genannten Betrüger, die in Wirklichkeit nur ihre eigenen Interessen verfolgen.

    Ein Beispiel: ich habe noch gestern Abend eine Diskussion (die wahrscheinlich beendet ist) entdeckt.
    Dort schreibt Saskia Albarus eine Kritik über den Feminismus. → http://www.ruhrbarone.de/keine-widerrede/88937/comment-page-1#comment-829115

    Im pro und contra tauchen nun auch u.a. männliche Feministen auf, die den Feminismus ganz toll finden und meinen, dass die junge Frau doch schweigen möge, weil sie keine Ahnung hätte. Was sind das für Männer? Schon mal darüber nachgedacht? Welche Interessen verfolgen die? Ob die sich damit durchsetzen konnten, können Sie dem Link entnehmen.

    In den Kommentaren hier gibt’s Männer auch mal im positiven Sinne.

    Aus dem Beitrag von Cera:

    (…) Schlicht, meine Familie und ich leben unseren Kindern das vor, was Leute wie die Schwarzer und die ’68er Generation zerstört haben: Familie und Zusammenhalt, ohne sich selber in den Mittelpunkt zu stellen. (…)

  7. @Martin, ich glaubte es ist auch für eine Feministin klar, das eine Familie ohne Ehemänner, Väter, Brüder, etc. nicht funktioniert. Also ich brauche meinen Ehemann, Vater, Schwiegervater sehr. Jeder und Jede hat seine Aufgaben und Pflichten, aber auch Rechte innerhalb der Familie, sogar meine 5 Jährige Tochter. Ich bin altmodisch… Das ist gut so!

    Das Resultat von allzu dem Alten rebellierenden, arbeitsstrebenden, Werte den Rücken kehrenden, freizügigen, allein erziehenden und die Kinder – wenn sie nicht vorher abgetrieben wurden – in Kitas steckenden Müttern aus der ehemaligen DDR hat mein Mann auf seiner Arbeit: forensischer Strafvollzug. Die Häftlinge/Patienten sind die Generation, die nie Grenzen, Regeln und eine funktionierende Familie kennen gelernt haben und so nie eine Chance hatte, ihren (legalen) Platz in der Gesellschaft zu finden. Ich möchte mir über diese Frauen kein Urteil erlauben, da ich weiß das vieles der Staat diktiert hat und ich an die DDR keine Erinnerung mehr habe, ich war zu jung, aber für ein ganz ähnliches Bild haben die Frauen damals in den 70ern demonstriert. Und ich frage mich noch immer, wie blöd kann Frau sein, hat sie nichts gelernt?

    Das die grosse Ikone der Frauenbewegung, die männerhassende, natürlich resultierende homosexuelle, für sich die tatsachenverdrehende big, big Alice auf dem Rücken all der Frauen, die sie betrogen, hintergangen und verkackeiert hat nur um in ihre eigene Tasche gewirtschaftet hat, sollte selbst einer Ultra – Feministin die Augen öffnen.

  8. @ Cera „… big Alice auf dem Rücken all der Frauen, die sie betrogen, hintergangen und verkackeiert hat nur um in ihre eigene Tasche gewirtschaftet hat, sollte selbst einer Ultra – Feministin die Augen öffnen.“

    Schwarzer hat von Grund auf gelogen.

    * Rückblick auf den Feminismus: Von Anfang an eine Lüge gegen Gleichheit, Logik und sexuelles Vergnügen

    von Kerstin Steinbach (Autor)   

    Vorwort:
    Was hat der Feminismus wirklich gebracht? Steht er, wie seine Vertreter behaupten, für die Gleichheit der Geschlechter oder für das Gegenteil? Und wenn sich letzteres als richtig erweisen sollte, haben sie sich nur geirrt oder verrannt, oder handelt es sich um LügnerInnen und EttikettenschwindlerInnen? Über diese Fragen können, wie über die Richtigkeit oder Unrichtigkeit aller Aussagen, niemals Mehrheiten oder penetrante, machtgestützte Wiederholungen entscheiden – Steinbach liefert eine realitätsgebundene Bestandsaufnahme. *

    http://www.amazon.de/R%C3%BCckblick-auf-den-Feminismus-Gleichheit/dp/3894848219/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1410877350&sr=8-1&keywords=r%C3%BCckblick+auf+den+feminismus

    # Dennoch erfüllt es bei Feministinnen tiefer liegende Bedürfnisse einen Sündenbock, es ist der weiße heterosexuelle Mann, zu haben.
    Zum Teil hat es auch religiöse Züge, die man auch bei Sekten findet. Lesbische Feministinnen wissen sicher vom Verstand her, dass es Unfug ist, dass sie heterosexuelle Frauen zum Lesbentum bekehren könnten, aber religionsartige Theorien machen es möglich solchen Träumereien nachzugeben.
    Wahrscheinlich wissen sie auch, dass sie eine Minderheit sind und dass sich daran nichts ändert, wenn sie unzählige Geschlechter erfinden, und uns so alle zu Minderheiten machen wollen.
    Dass die sich ändern ist nicht zu erwarten.

    Was sich ändern kann, ist die Einstellung der heterosexullen Frau zum heterosexuellen Mann.
    Die Mechanismen sind m.E. die Folgenden:
    Feministinnen im Verbund mit Politikern haben Frauen eingeredet, dass der „Mann“ ihr Gegner ist, sowohl in der persönlichen kleinen Welt daheim, wie auch in der größeren Welt, dort wo Gesetze gemacht werden, die unser Gemeinwesen regeln.

    Die Lösung (weil Männer schlecht und Gegner sind) würde darin bestehen, dass nun Politiker/innen dafür sorgen, dass es gerecht zugeht. Und dabei haben sie auch ganz tolle Beraterinnen, nämlich Feministinnen, sodass Frauen ganz beruhigt und vertrauensvoll in die Zukunft sehen könnten.

    Ich denke, dass das alles Betrug war.

    Machen wir es etwas praktischer.
    Im obigen Text wird eine zu niedrig angesetzte Witwenrente beklagt.
    Wer hat das so beschlossen und wer findet, dass das Ergebnis gut ist ?

    Ein Tipp: es ist nicht der ganz normale heterosexuelle Mann. Im Gegenteil: er wäre es – mit dem man diese Dinge ändern könnte.

  9. Na endlich, gibt es widerstand. auch ich bin in die feminismusfalle getappt. 31 jahre rente einbezahlt, 2ter bildungsweg – abi, studium mit 39, dabei 2 kinder allein großgezogen, unterhalt mini oder nichts. doch die herren können während wir bescheuerte frauen uns für die kinder abrackern, fein weiter für ihre rente sorgen. jetzt, mit 67 darf ich mich über eine nettorente von 520.- E freuen und zum sozialamt marschieren. das gefühl der ohnmacht und wertlosigkeit ist schon niederschmetternd. es sind nicht nur die männer, die an den schalthebeln der macht sitzen, es ist besonders traurig, das sich die frauen in der politik wie männer verhalten. bestes beispiel Madame nahles. sie hätte es ändern können, müssen. diese bescheuerte mütterrente hat sie hingenommen, statt sich mit ihrer partei und der opposition zur wehr zu setzen. ich würde mir wirklich wünschen, das wir alle aufstehen und uns unsere macht, die wir abgegeben haben zurückholen.

  10. Es wirkt wie ein neoliberales Enteignungsprogramm.

    Auch das, was sich heute politisch „links“ nennt, ist keine Hilfe im Sinne eines Gegengewichts, weil sie viele Elemente – die zu mehr Neoliberalismus führen – ausdrücklich begrüßen.

    Familie, und der Zusammenhalt darin, ist angeblich überholt und soll durch Sozialpolitik ersetzt werden. Kinder sollen vom Staat erzogen werden, weil dieser es besser könne.
    Frauen sollen Karriere machen bzw. es versuchen. Dies wäre möglich – weil es die Sozialpolitik gibt – und Kinder vom Staat betreut und erzogen werden können.

    Links findet offenbar den Gedanken toll, dass es möglich sein soll, früh in die Erziehung von Kindern einzugreifen. [Das finden auch Feministinnen toll → Schulbücher umschreiben]
    Und auch dass sie – die Guten – mit den neoliberalen Bösewichten darüber verhandeln können, ob die sozial Schwachen 10 € im Monat mehr bekommen.

    Viel interessanter wäre aber die Frage: woher kommt diese soziale Schwäche.

    Der erste ehrliche Renten-Rechner | Wie viel Rente kriege ich im Alter wirklich?

    Auszug: Berlin – Millionen Beschäftigte bekommen im Ruhestand viel weniger Rente als erwartet!

    Je nach Alter und Einkommen fallen die Bezüge rund ein Viertel niedriger aus, als in der sogenannten „Renteninformation“ der Rentenversicherung ausgewiesen wird. Das haben Experten u. a. für die ARD-Sendung „Plusminus“ ermittelt.

    Hier können Sie berechnen, welche Netto-Rente Sie wirklich erwartet. → http://www.bild.de/geld/wirtschaft/rente/der-erste-ehrliche-renten-rechner-33814894.bild.html?erid=1410941902214888001&gclid=CM604Jbo58ACFWT4wgodulwAyg&zanpid=1947235422241776640

    Neue Statistik | Mit jedem Kind verlieren Frauen 50 Euro Rente

    Auszug:
    (…) Danach erhielt eine kinderlose Frau Ende 2012 im Schnitt 651 Euro reguläre Altersrente. Hat die Frau allerdings Kinder erzogen, liegen die Renten erheblich niedriger – und das trotz der zusätzlichen Leistungen der Rentenkasse für Kinder.

    So erhielten Mütter mit einem Kind im Schnitt nur noch 602 Euro.

    Frauen mit zwei Kindern verloren sogar rund 120 Euro und kamen nur auf 536 Euro Rente. Bei 3 Kindern betrug die Rente 482 Euro und mit vier Kindern 456 Euro. Dabei erhalten Mütter für jedes vor 1992 geborene Kind derzeit einen Rentenbonus von rund 28 (Ost: 25) Euro. (…)

    http://www.bild.de/geld/wirtschaft/rente/muetter-verlieren-pro-kind-rentengeld-31899724.bild.html?erid=1410942093168489101&gclid=CMWF7_Ho58ACFSuWtAoddj0AVg&zanpid=1947236224091952128

  11. Wir haben so viel erduldet, wir haben soviel gelitten, wir haben mit kläglichen Mitteln Großes geschaffen. Glaubt Ihr denn wirklich, dass sich die Weiblichkeit nicht durchsetzen wird?

    Gut, es mag noch ein paar Jahrhunderte dauern,
    aber irgendwann wird es Frieden, Gerechtigkeit und Wohlstand für alle geben.

    Frauen sind Frauen und bleiben Frauen!

    LG

    Jenny

  12. Hier muss sich endlich etwas tun und jeder kann seinen Beitrag dazu leisten, damit endlich Veränderungen stattfinden, damit Frauen nicht im Bereich der Armut wiederzufinden sind.

  13. Ich jung, habe noch keine Kinder, aber fühle mich jetzt schon hilflos and bange dem, was da kommt. Ich möchte meine Kinder später nicht in die Kita abschieben. Ich habe studiert, bin gut ausgebildet, aber ja, ich möchte freiwillig mind. die ersten drei Jahre zu Hause bleiben. Ich möchte meine Kinder selbst erziehen, ihnen meine Werte nahe bringen und zu selbständig denkenden Menschen erziehen. Aber wie soll ich das tun? Ich sehe doch die Gehälter. Selbst, wenn ich einen Partner finde, der auch gut ausgebildet ist und gut verdient, weiß ich, dass ein Einkommen einfach nicht für eine Familie reichen wird. Was also tun?
    Alle stellen es immer als Errungenschaft dar, dass Frauen jetzt auch alle voll berufstätig sind und die 50er und 60er werden quasi als dunkles Zeitalter für Frauen dargestellt. Natürlich war damals auch nicht alles perfekt für Frauen. Aber: Damals hat ein einziges Einkommen ausgereicht, um davon als Familie leben zu können. Für Normalverdiener gilt das heute nicht mehr.
    Was also tun? Bringt es wirklich etwas, auf die Straße zu gehen? Wie soll man sich gegenüber Arbeitgebern durchsetzen? Der sog. Fachkräftemangel ist ein Mythos und wenn man aufmuckt, wird eben jemand anderes für den Job gefunden.

    Frauen alleine werden nichts bewegen können, denn dieses Thema geht uns alle an. Oder zumindest alle, für die die traditionalle Familie von Bedeutung ist. Erst wenn Frauen und Männer gemeinsam versuchen, gegen dieses Problem anzugehen, wird sich vielleicht etwas ändern. Solidarität ist das Sichwort. Doch wie soll solch eine gesamtheitliche Solidarität zu Stande kommen, wenn schon Frauen sich gegenseitig in den Rücken fallen und einander schlecht machen? Im Büro wird über die Kollegin gelästert, die ihr Kind zum Arzt bringt. Hat sie denn dafür keinen Babysitter gefunden? Das Projekt muss doch fertig werden! Die Chefin versteht nicht, dass ihre Mitarbeiterin überlastet ist. Zwei kleine Kinder und ein Mann, der fast immer auf Geschäftsreise ist. Aber sie hat doch ein Au Pair, man versteht nicht, warum sie sich so anstellt….

    Leider können wir für diese Probleme nicht nur die Politiker und Unternehmen verantwortlich machen. Was wir brauchen ist Solidarität. Aber die wird uns ja von klein auf ausgetrieben durch den ständigen, ständigen Konkurrenzdruck und -kampf, der schon in der Schule beginnt.

  14. offener Artukel / Brief

    Sozialrevolution
    der Armutsrentner in Deutschland
    ist möglich.

    Die Zahl der Armutsrentner in Deutschland steigt ständig und liegt derzeit bei
    einer halben Million.

    Armutsrentner sind jene die eine sehr niedrige Rente haben, die kaum zum Leben reicht.

    Die sich keine Wurst aufs Brot, keine warme Stube im Winter, neue Kleidung oder gar mal ein Gang ins Kino leisten können.
    Also Menschen die gezwungen werden Pfandflaschen zu sammel, in Mülltonnen nach Essbaren kramen, Betteln gehen müssen und teilweise selbst auf Arztbesuche verzichten müssen, weil sie notwendige Extrauntersuchungen, Fahrgeld zum Arzt oder die Rezeptgebühren nicht zahlen können.
    Menschen für die es keine Freude mehr im Leben gibt, die Vereinsamen, die die Gesellschaft meiden und sich oftmals voller Scham in Ihrem Elend zurück ziehen.

    Dabei haben die meisten Armutsrentner ein Leben lang hart gearbeitet und sind keinesfalls pauschal als Säufer, Arbeitsscheue, Kriminelle oder Leichtlebige abzustempeln.
    NEIN, Etliche sind Frauen die sich um ihre Kinder kümmern mussten, andere haben im Familienbetrieb gearbeitet, Wieder andere mussten die letzten 10-15 Jahren als Niedriglohnmalocher schuften, oder sind ab 50 Arbeitslos geworden und nicht wenige waren 20 oder mehr Jahre Selbständige, die zwar nicht in die Rentenkasse einzahlten, aber meist sehr viel Steuern zahlen mussten.
    Und fast alle Armutsrentner haben nach dem Krieg dieses Land aus Trümmern
    wieder aufgebaut und zu einen infrastrukturell modernen Industriestaat gemacht.

    Keiner konnte damals als Armutsflüchtling ins Ausland abwandern und sich als Deutscher irgendwo versorgen lassen.
    Millionen Heimatvertriebenen lebten jahrelang in Aufnahme-Barackenlager und viele einheimische in den Ruinen ihrer zerstörten Häuser. Hunderttausende starben in dieser Zeit an Hunger und Krankheit.
    Erste ab 1960 normalisierte sich die Situation und ab 1965 begann das Wirtschaftswunder mit Vollbeschäftigung.
    Im ,,Westen,, mehr und im ,,Osten,, weniger durch Abgabenpflicht an
    Sozialistische Bruderstaaten.

    Von 1975 bis 1985 begannen im ,,Westen,, sogenannte ,,Gewerkschaften,, mit maßlosen Lohn und Arbeitszeitforderungen ( um ihre Daseinsberechtigung zu demonstrieren) Unternehmer so unter Druck zu setzen, dass dieselben auf Teufel-komm-raus Automatisierten oder die Betriebe gleich ins Ausland verlegten.
    Als Folge verloren die Gewerkschaften immer mehr Mitglieder weil die Menschen nicht so blöde waren, um Ursache und Wirkung zu begreifen.

    Danach folgte ein Pakt zwischen Gewerkschaftler, Industrie-Unternehmer und Politiker, indem man Millionen von sogenannte ,,Fachkräfte,, , die schon ab 1985 nicht mehr gebraucht wurden ins Land holte.
    Alles unter dem Deckmantel des Asylrechtes und um angeblich auch die Deutschen Renten zu sichern.
    In Wirklichkeit diente diese Aktion, die bis HEUTE anhält lediglich dazu, mittels eines extremen Überangebotes von Arbeitslosen und Billiglohnarbeitskräften, Löhne zu drücken und Arbeitsbedingungen zu verschlechtern, so das im Zuge eines sogenannten ,,globalisierten,, Arbeitsmarktes, ein hochindustrialisierte Deutschland zum
    Billiglohnland wird, indem Aktionäre ihre Dividenden maximieren können.

    Die Deutschen sowie ausländische Arbeiter wurde zum ,,Humankapital,,.
    Gegeneinander ausgespielt und zur Gebrauchssache.

    Seite 2
    Dabei stagnierte ab 1990 die Wirtschaft im ,,Westen,, schon längst und die Arbeitslosigkeit lag bei 8 % ( 2 Millionen ).

    Indes es im ,,Osten,, zwar so gut wie keine Arbeitslosen gab, die Planwirtschaft jeden Arbeiter ein Auskommen sicherte, nur eben auf einen sehr bescheidenen Niveau im internationalen Vergleich.
    1990 nach der Widervereinigung blühte zumindest im Westen die Wirtschaft kurz wieder auf, indessen der ,,Osten,, von Glücksrittern und politisch gewollt vollends ausgeplündert wurde und viele ,,Ostler,, in die alte BRD wechselten.

    Schon ab 1995-1998 war in Ost und West Schluss mit Lustig und in den Jahren von 1989
    bis 1991 verloren 2,5 Millionen Menschen im ,,Osten,, ihren Job.
    Allein 440 000 Malocher wurden 1991 mit ABM-Maßnahmen aus der Arbeitslosenstatistik geschummelt.
    Im Jahr 2000 lag die Zahl der Arbeitslosen in ,,Osten-Deutschlands,, bei 18,7 %

    Ab hier fangen die fehlende Jahre für vernünftige Rentenbeitragszahlungen
    der heutigen Armutsrentner an.

    Aber
    Dies ist nur ein Teil der Wahrheit.
    Die Wirtschaft fing an, bedingt durch ein Überangebot an Arbeitskräften sogenanntes
    minder produktives oder risikobeladenes ,,Humankapital,, auszusortieren.
    Frauen, Ältere oder sogenannte angeblich Geringqualifizierte aus nicht mehr gebrauchten bzw. wirtschaftlich wenig relevanten Berufsgruppen ,,frei zu stellen,,

    Nicht umsonst sind z.B.
    Ältere Arbeitslose seit Jahren eine besondere Zielgruppe der öffentlichen Arbeitsmarktpolitik. Mehr als ein Viertel aller Arbeitslosen ist über 50 Jahre alt.
    Die Arbeitslosigkeit bei Frauen liegt in der Regel bis zu 7 % über den der Männer.

    Im Jahr 2005 gab es in Deutschland 4,9 Millionen Arbeitslose.
    Da vermissten viele die blühenden Landschaften in der Geldbörse.

    Derzeit gibt es in Deutschland angeblich ,,nur,, knapp 3 Millionen Arbeitslose.
    Dass diese Zahl nur eine rechnerisch getürkter statistische Zahl ist, weiß jeder in Deutschland.
    Die tatsächliche Arbeitslosigkeit im August 2014 lag bei 3.670.120, dabei sind die rund 600 000
    Arbeitslosen, welche sich selbst aus der Statistik ( stille Reserve) ausgeklinkt haben und vom Ersparten leben, noch nicht mal eingerechnet.

    Eine besondere Frechheit ist;
    Dass die Bezeichnung Facharbeitermangel immer dann genannt wird, wenn sich statistisch weniger als 7 Bewerber auf eine offene Stelle bewerben.
    Dies ist auch der Grund warum seit 2003 mehr als 180.000 Deutsche Hochqualifizierte- nach Abzug der Rückkehrer – in andere Industriestaaten ausgewandert sind..
    Allein im Jahre 2008 mehr als 3000 ( in Worten; Drei Tausend ) Ärzte.
    Um mal beim Beispiel Ärzte zu bleinen;
    Seit dem Jahr 2007 ( bis 2014 ) haben genau 16882 Ärzte und Ärztinnen
    Deutschland verlassen.
    Aber auch Ingenieure, Wissenschaftler, Meister und ähnlich hochqualifizierte sehen in Deutschland keine realen planbaren Lebensgrundlagen mehr.
    Abertausende Studenten müssen nach dem Abschluss ihres Studiums bis zu 50 Bewerbungen schreiben, als Praktikanten oder als Saisonarbeiter Jobben.
    So schaut der Facharbeitermangel in Wirklichkeit aus, der genauso verlogen ist, wie der angebliche Wirtschaftsaufschwung, der in Wirklichkeit nur als fiktive Zahl anhand der Börsennotierungen berechnet wird und nichts mit der Realität zu tun hat.

    Seite 3

    Ich habe dieses umseitigen Zahlen zum Thema Arbeitslosigkeit und angeblichen Facharbeitermange nur erwähnt, um aufzuzeigen, woher bei vielen Armutsrentner
    die mangelnde Rentenbeiträge, ergo: die daraus resultierende Armutsrenten stammen.

    Aber auch jene die viele Jahre Selbstständig waren und privat vorgesorgt haben
    sind oftmals völlig unverschuldet in die Altersarmut gerutscht.
    Sei es weil gewissenlose Anlageberater, Fondsmanager und kriminelle Bankberater viele Selbstständige um ihr ersparte Alterssicherung gebracht haben, sei es weil gewissenlose Bürokraten mit ihren Allmachtträumen auch noch den letzten kleinen Betrieb derart mit Auflagen zugeschissen haben, bis er Pleite war.
    Erinnere dabei nur an die Verordnung in Sachsen, wo ein kleiner Feldküchenbetreiber mit seiner Feldküche auf 2 Räder, erst einen Bauantrag wie bei einem Hausbau mit allen drum und dran einreichen muss, bevor er seine Feldküche irgendwo für ein paar Stunden aufstellen darf.
    So und ähnlich macht man Selbstständige und kleine Handwerkbetriebe kaputt, verhindert Arbeitsplätze und fühlt sich als bürokratischer Schreibtischtäter noch wohl dabei.
    Das so Tausende gerade ältere Menschen in die Pleite, spätere Arbeitslosigkeit und am Ende Hartz4 und Armutsrente getrieben werden, nachdem sie ihre ersparte Alterssicherung aufgebraucht haben, wird verschwiegen und ist wohl so gewollt.

    Ja man könnte glatt meinen, der Staat produziert bewusst Armutsrentner.

    Ein anderes Thema war die letzte Währungsreform DM zum Euro.

    Wer zu DM-Zeiten im Jahr 2002 zum Beispiel seinen jährlichen Rentenbescheid erhalten hatte, auf dem ihn zum Beispiel damals 2002, 500 DM Rentenansparung bescheinigt wurde, so wurden Ende 2002 glatte 250 Euro draus.
    OK, so war damals eben der ,,Umtauschkurs,, DM zum Euro.

    Aber wie schaut es mit der Kaufkraft von heute im Jahr 2014 mit 250 Euro aus?
    Richtig, schon nach ungefähr 5-7 Jahren sind kaufkraftmäßig aus 250 Euro glatte 250 DM von damals geworden.
    Ja und die letzten 12 Jahre Rentenerhöhungen?
    Klar doch, die deckten noch nicht mal ansatzweise die Inflation, geschweige die vom Handel still und leise Angleichung der DM-EURO Umtauschkurses.

    Auch hier wurden die Rentner beschissen

    Neuerdings liest man in der allgemein nur noch als Lügenpresse bezeichneten Zeitungen von Rentnern, welche mit Renten weit über 1200 Euro auf hohen Niveau jammern.
    Damit soll unterschwellig dem Leser der Eindruck vermittelt werden,
    Boooaaar, der kriegt ja mehr Rente als ich netto Verdiene und da jammert der auch noch.
    Ja, so soll Stimmung gegen Rentner gemacht werden. Und dies so ganz schäbig durch die psychologische Hintertür.
    —————————————————-
    Heute liegt die durchschnittliche Altersrente in den alten Bundesländern bei rund 700,- Euro monatlich. Männer kommen dabei auf etwa 970,- Euro und Frauen im Durchschnitt auf 473,- Euro.

    48 % aller Renten liegen unter den Grundsicherung von 700 Euro
    Dabei schneiden Frauen mit 73 % am schlechtesten ab.
    Denken Sie daran, wenn Bild – Schmierenblatt wieder Rentner mit 1500 Euro Rente jammern lässt.
    Renten werden aus Beiträge in die Rentenkasse bestritten ( ca. 193 Milliarden ) plus mit ca. 80 Milliarden vom Bund pro Jahr.
    Davon sind seit 1989 auch Rentenzahlungen an Vertriebene und Aussiedler für im Ausland geleistete Arbeit dabei. ( Z.B. Russlanddeutsche)
    Seite 4

    Ja man geht recht großzügig mit Rentenbeiträgen um.

    Aber auch ansonsten ist der Staat ja nicht knauserig
    mit seinen Sozialleistungen.

    Hier mal ein Beispiel aus Köln
    Interessante Zahlen zu den Kosten der Hotelunterbringung von Asylanten in der Millionenstadt Köln:
    Wie aus einer Anfrage in der Bezirksvertretung Köln-Kalk hervorgeht, kostet die mittlerweile beliebte Variante der Unterbringung folgendes dem Steuerzahler:
    – 22,12 Euro im Durchschnitt pro Asylant pro Tag
    – 672,82 Euro pro Asylant pro Monat
    – 8.073,80 Euro pro Asylant pro Jahr
    Dies sind nur die Kosten für die Unterbringung. Hinzu kommen folgende Kosten:
    – 336 Euro pro Asylant pro Monat
    – 4032 Euro pro Asylant pro Jahr

    EIN Asylant, der im Hotel untergebracht ist, kostet also dem Kölner Steuerzahler 12.105,80 Euro im Jahr. Schwer lassen sich die Kosten für das Asylverfahren, Transportkosten zum Hotel sowie Kosten für die Gesundheitsversorgung berechnen.
    Aktuell sind in Köln 400 Asylanten in Hotels untergebracht. Dies verursacht folgende Kosten:
    – 8.848 Euro pro Tag
    – 269.126,66 Euro pro Monat
    – 3.229.519,90 Euro pro Jahr

    Zählen wir dazu nochmal die Kosten nach dem Asylbewerberleistungsgesetz dazu, entstehen der Stadt Köln allein für diese 400 Asylanten folgende Kosten:
    – 13.266,14 Euro pro Tag
    – 403.555,97 Euro pro Monat
    – 4.842.671,60 Euro pro Jahr

    Übrigens
    Von Jan. bis Okt. 2014 haben insgesamt 158.080 Menschen in Deutschland Asyl beantragt.
    Mit 87442 Erstanträge war dies ein Anstieg zum Vorjahr um 55 %.
    Im Jahr 2013 waren es 123.023 Rund 225 000 Personen bezogen zum Jahresende 2013 in Deutschland Regel¬leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz.
    Nun rechnen sie mal am Beispiel Köln NUR die Kosten für Asylbewerber aus..

    Insgesamt kassierten gut 1,2 Millionen Ausländer im vergangenen Jahr Hartz IV. .
    Rund 300.000 kamen dabei aus den Ländern der Europäischen Union. ( Aus der Zeitschrift Focus vom 28.05.2014.)
    Ach ja, noch was;
    Hierzulande legal lebende Türken haben Anspruch darauf, dass auch ihre im Ausland lebenden Angehörigen kostenlos mitversichert werden.
    Sie haben richtig gelesen: Wenn in Deutschland lebende Türken ihre minderjährigen Töchter in der Türkei zwangsverheiraten, dann sind diese in der gesetzlichen deutschen Krankenversicherung mitversichert. Hier lebende Türken haben – trotz leerer Kassen – auch weiterhin Anspruch darauf, dass ihre in der “Türkei lebenden Angehörigen – sogar die Eltern – im Krankheitsfall Leistungen aus der deutschen Krankenversicherung erhalten, und zwar auch dann, wenn diese niemals in Deutschland gewesen sind.
    Und hier ein Beitrag aus Wikipedia
    Etwa drei Millionen Menschen mit Migrationshintergrund haben ihre familiären oder religiösen Wurzeln in der Türkei.

    Seite 5

    Gleich vorweg, hier soll weder eine Neiddebatte gegenüber Asylanten, Wirtschaftsflüchtlinge oder sonstige teilweise sogar gut integrierte Menschen mit Migrationshintergrund geführt werden, oder auf besonders krasse Fälle von Asylmissbrauch und Sozialbetrug eingegangen, sondern nur ein Teil der finanziellen Dimensionen aufgezeigt werden,
    warum der Staat auch bei DEUTSCHEN ARMUTSRENTNER die finanziellen Daumenschrauben anziehen muss.

    Warum trotz angeblichen Wirtschaftswachstum, bejubelten angebliche steigende Steuereinnahmen, Tausende Kommunen aus marktwirtschaftlicher Sicht und auch real Pleite sind, die Deutsche Infrastruktur wie Straßen, Brücken usw. verrotten und bisherige kommunale Aufgaben dem Bürger aufgehalst werden.

    Natürlich möchte ich auch nicht im Einzelnen auf die Aber-Milliarden von Zahlungen dieser Bundesregierung hinweisen, welche ,,Bündnisbedingt,, und mangels Souveränität
    oder aus ,,historischen,, Gründen ins Ausland gehen.
    Auch Dinge wie Steuergeldverschwendung, Fehlplanungen, Politiker-Selbstversorgung,
    verdeckte Korruption durch Lobbyisten in Berlin wie in Brüssel, Euro, Griechenland und ,,Bankenrettung,, usw.

    Dass man tagtäglich über die Pleiten großer Firmen und Massenentlassungen überhaupt noch etwas lesen darf, verwundert da schon sehr.

    Aber nein
    Deutschland sei ein Wirtschaftswachstumsland, ein Einwanderungsland, ein Land mit Facharbeitermangel, ein Land wie ein Paradies, reich und stark, wo Platz für weitere Millionen ,,Einwanderer,, vorhanden sei, selbst aus den letzten Winkeln des Afrikanischen Dschungels.

    Und wenn dann noch solche Flachwichser im Finanzministerium
    den Bundeshaushalt vorlegen und meinen einen schuldenfreien ausgeglichenen Haushalt verabschiedet zu haben, jubelt zwar die politisch-korrekte Schonschreibpresse, aber Tatsache ist:
    Der Deutsche Staat hat
    2.172.490,910,256 Euro ( 2,172 Billionen) Schulden und zahlt jährlich ca. 36 Milliarden allein an Zinsen.

    Und dass sind NUR die offiziellen Staats-Schulden, die staatlich verdeckten Schulden sind je nach Betrachtungswinkel ungleich höher.

    Jeder Bürger ist somit rein theoretisch mit 26.155 Euro, oder jeder Erwerbstätige mit 52.331 Euro quasi verschuldet.
    Obwohl Staatsschulden gepaart mit Investitionen an sich nichts schlechtes sein müssen,
    stimmt es aber bedenklich wenn Schulden nicht zurückgezahlt werden können, sondern nur die Zinsen.
    Keine guten Aussichten für die heutigen Rentenkassen-Beitragszahler

    Vor allen wenn man weiß, dass Deutschland kein souveräner Staat, sondern immer noch ein völkerrechtliche offene Nachkriegs-Bündnis-Konstruktion ist.
    Hinweise darauf finden sich in den 2&4 Verträge genug.
    Rein theoretisch könnte jeder Deutsche mit seinem Privatvermögen für die Staatsschulden haftbar gemacht werden.

    So viel zum Thema reiches Wirtschafts- und Einwanderungsland.
    Und warum ausgerechnet am würdigen Leben für Armutsrentner gespart werden muss.

    Seite 6

    So, und nun lassen Sie uns mal zum Kern in Sachen ,,Altersarmut,, kommen.

    Warum und wieso es zu Altersarmut kommen kann oder bei den meisten Betroffenen zur Altersarmut gekommen ist, haben wir schon behandelt.

    In welch zum Teil elenden Umständen in Deutschland Armutsrentner leben müssen, kann der genaue Betrachter täglich beobachten.
    Da reicht es schon zu sehen, wie im Supermarkt ältere Leute eine billige Leberwurst zum Sonderangebot 5 mal in die Hand nehmen und zum Schluss doch nicht kaufen.

    Nicht kaufen können, weil sonst das Geld für den Bus zurück ins Dorf nicht reicht.

    Ja und hier fällt vielen der Begriff
    Grundsicherung im Alter ein.

    Dazu sei gesagt,
    Grundsicherungsempfänger sind bedeutend schlechter gestellt als jeder normale Hatz4 Bezieher.

    Grundsicherungsempfänger sind die Parias unter den Armen der Ärmsten.
    Für Sozial-Ämter sind diese Menschen nur noch eine bürokratische Einheit aus Zahlen und Paragraphen, denen man scheinbar nach Möglichkeit selbst ihre berechtigten Ansprüche noch kleinrechnet.
    Menschen die sich möglichst geduckt und mit niedergeschlagenen Augen ihren ,,Sachbearbeiter,, zu nähern haben, um wohlwollend ein paar Euro für die Heizkosten zu erhalten.
    Menschen denen gesagt wird, dass ihre Grundsicherung ja eine Sozialhilfe darstelle, welche von der schwer arbeitenden Gesellschaft bezahlt werde.
    Ja und sowieso, es gibt ja noch die Tafel.
    (wo man sich öffentlich als armes ,,Schwein,, darstellen darf.)

    Ja dass sitzt, da kommen Scham und Schuldgefühle auf.
    Man wird zum Bettler deklariert, zum armen Hund den man huldvoll ein paar Brosamen als Gnadenbrot zukommen lässt.

    Ja ,ja, irgendwie gibt es ja eine Art von Rechtsanspruch auf Grundsicherung.
    Aber dieser ,,Rechtsanspruch,, zum dahinvegetieren muss NATÜRLICH
    bei einen Deutschen Armutsrentner GENAUSTENS geprüft werden.

    Da wird jeder Cent genau berechnet und solange berechnet bis zum Schluss
    selbst eine Büchse Hundefutter für einmal Fleisch in der Woche zu teuer ist.
    Ja und selbst wenn der Rentner mit Zeitungsaustragen im Monat sich 50 Euro dazuverdienen will, werden ihm davon pauschal 70 % also 35.-Euro von der Grundsicherung abgezogen.
    Er hat keinen Grund-Freibetrag, darf keinen ernsthaften Notgroßen besitzen
    und selbst das sammeln von Pfandflaschen, kann ihn bei Nichtangabe des Erlöses als Sozialbetrug ausgelegt werden.
    Armutsrentner sind einfach vom Staat und Amt zum permanenten Leben im Elend verdammt.
    Der Begriff psychologische Euthanasie, zum Verrecken verdammt,
    kommt da einen automatisch in den Sinn.

    Seite 7

    Warum ist das so?

    Warum werden Deutsche Armutsrentner zu Bittsteller
    und Pfandflaschensammler gemacht?

    Warum werden diese Menschen, die unsere Väter und Mütter sind und für uns dieses Land aufgebaut haben vom Staat,
    der für alles und für jedermann Geld hat,
    so sehr im Elend belassen.

    Warum wird ausgerechnet bei Armutsrentner auf jeden mickrigen Cent geschaut und anderswo die Milliarden nur so rausgeschmissen und verteilt?

    Warum spielt sich die Bundesregierung als Sozialamt und Gabenverteiler der Welt auf,
    spart aber ausgerechnet bei den eigenen Landsleuten im eigenen Land?
    ………………………
    Ganz einfach.

    Weil Deutsche Rentner sich nicht trauen zu demonstrieren.

    Weil sie keine Steine schmeißen, Autos anzünden, Fensterscheiben einschlagen, Mülltonnen in Brand setzen und Sozialämter in Klump hauen oder Sachbearbeiter durch die Straßen jagen.

    Und dies, obwohl sie in diesem Land kaum noch was zu verlieren haben.
    ………………………………………………………………………
    Nein, Armutsrentner sind still und schweigsam.

    Sie glauben mit ihren Wahlzettel alle 4 Jahre eventuell was ändern zu können. Sie hoffen auf die Menschlichkeit der Politiker.

    Ja Herrgott auf was warten die den noch.

    Selbst die normalen Rentner werden doch bloß alle paar Jahre inflationsbereinigt mit wenigen Cents abgespeist.

    Es wird Zeit in diesem Land mehr und öfter mal auf die Straße zu gehen.
    Nicht nur in den großen Städten.
    Auch die bürokratischen Schreibtischtäter auf dem Lande in ihren Landratsamtsstuben sollten wissen was Sache ist.
    Und keine Angst vor denen die, die sich sozial-demokratisch geben, von Demokratie reden und in Wirklichkeit die Büttel der Etablierte sind und mit ihren Antirechts-Geschrei nur jeden Protest von freien Bürgern diffamieren wollen

  15. Ich habe wenig Ahnung von den Gesetzen die vom feminismus und alice schwarzer und co. durchgesetzt werden
    Die frauen in der politik vetreten nicht unsere rechte, das ist Fakt. Sie stehen im mittelpunkt der männergesellschaft da ist es schwer sich in der minderzhal durchzusetzen.
    Aber das die frauen um 22% weniger bekommen ist ungerecht das ist jedem deppen klar, da sollte man ansetzen und es gibt keine begründung dafür, das ist fakt
    Das frauen sich um die familie kümmern ist auch klar, es war immer so, aber dafür müssen die männern eben den frauen finanziell helfen, wenn sie das nicht wollen, sollten sie dafür bestraft werden und man sollte ihnen das geld wegnehmen und den frauen geben, ganz klar. Warum sollten überhaupt Menschen durch ungerechte menschlichen Verhaltensweisen leiden? Sich um Familie und Eltern kümmern ist nicht weniger wert als zu arbeiten. Das sollten Männer, die Gesellschaft und die Politik erkennen.
    Warum sollten frauen denn verarmen, wenn männer sich verziehen und sic der Verantwortung entziehen?
    Diese frauen wollen doch die famlie heil haben, öfters sind es die männer die zuerst fremdgehen und zur gewalt greifen, das war auch immer so, deshlab sollten aber nicht die frauen leiden, sondern die männer.
    Was ist denn so toll dran als Frau innerhalb der Familie keine Rechte zu haben? Wenn Frauen nicht protestieren, sind wir auf dem Stand vom Islam, unmündig und mit der Frau kann der Mann alles machen was er will. Das ist auch das Ziel der mächtigen Männer, überhaupt der Politik, je dümmer und machtloser die Menschen desto mehr Kohle kann man machen. Da fängt man bei der Frau an,erst unterwirft er die Frau nimmt ihr die Rechte weg, dann unterwirft er andere Länder u.s.w. Ein System der Angst und Ausbeutung.
    Leider gibts in der männerdominierenden gesellschaft diese Einstellung, frauen zu opfern zu machen. Deshalb ist Protest ganz wichtig und es ist egal wer das macht Feministin oder nicht, Hauptsache es wird was zum Vorteil der Frau bewirkt und man muss es nicht ständig kompliziert machen und sich in Zahlen und Logiken verlieren die kein Mensch versteht. Wir sollten von denen lernen die durch proteste was bewirkt haben und da ist alive schwarzer trotz der heftigen kritik trotzdem vorn, das soll ihr mal jemand erstmal nachmachen. Während die politikfaule frau auf ihrem arsch zuhause sitzt und söckchen strickt, kämpft alice dafür dass es in Betrieben Frauenklos gibt. Heue gibt es Frauen die nicht verstehen was für sie gemacht wurde und wer dafür gekämpft hat. Es geht im Feminismus NICHT darum dass Männer böse sind, sondern darum welche Fehler sie machen und welche Ausbeutesysteme sie entwickeln und wenn Männer sich da angegriffen fühlen, dann spricht das für ihren Charakter. Das betrifft aber nicht alle Männer. Es gibt wohl Männer die treu und lieb sind, die sich um die Familie kümmern und die sogar den ganze Hof betreuen können ohne Gewalt anzuwenden, aber um diese Männer geht es im Feminismus nicht sondern um männliche Intrigen und Machenschaften die uns ausbeuten. Feminismus kämpft für Frauenrechte gegen von Männern erfundene Ausbeutesysteme, das muss jedem klar sein. Das ist der wahre Grund, denn es gibt genug Frauenhass auf der Welt. Und wer hats erfunden?

  16. Hola a todos Estoy aquí para dar testimonio de cómo llegué a mi préstamo de Drosch Klaus firme después de aplicar varias veces de varios prestamistas de préstamos que afirmaban también indicar la razón en este foro, he descubierto que el testimonio de que las mercancías y se aplican pero nunca me dio un préstamo . Yo estaba en necesidad de un préstamo urgente para iniciar un negocio y he aplicado varios prestamistas de préstamos que se comprometieron a ayudar, pero nunca me dieron préstamo. Hasta que un amigo mío me presentó a Drosch Klaus firma que se comprometió a ayudar y, en realidad hizo lo que prometió, sin perder tiempo. Nunca pensé que todavía hay prestamistas préstamos fiables hasta que conocí Drosch Klaus firme, que son, de hecho, ayudó con el préstamo y cambiado de belief.I no sabe si se trata de ninguna manera en necesidad de un préstamo genuino y urgente, pida a Dios para usted y su familia por hacerme lo que soy hoy bendiga, por favor, póngase en contacto con Drosch Klaus firme a través de su correo electrónico; droschklauserich@gmail.com

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