Syrien, Irak Ukraine: Ein bisschen Krieg geht nicht und einen guten Krieg gibt es nicht

normal-infografik_1146_Anzahl_der_der_nuklearen_Sprengkoepfe_nYes You Can – Rückgabe des Friedensnobelpreises

Wir fordern die Friedensnobelpreisträger Obama und die Europäische Union auf, den Nobelpreis zurückzugeben. Denn nur wer in Frieden investiert, sollte diese Auszeichnung auch bekommen.

Die NATO prüft offenbar bereits, Waffen und Material einer neuen Schnelleingreiftruppe für die Ostflanke direkt in den betroffenen Ländern wie Estland, Lettland und Litauen zu deponieren.

Noch immer gibt es weltweit mehr als 17 000 Atomwaffen, über 90 Prozent davon gehören Russland und den USA.

Das „Obama-Nobelpreis“ Dilemma – Ein kurzer Überblick

Der Friedensnobelpreisträger Obama hatte im Juni 2013 in Berlin seine Initiative für eine drastische Reduzierung atomarer Sprengköpfe anlässlich seines Deutschlandbesuches publik gemacht. Die Ankündigung Obamas, die atomare Abrüstung zu einem zentralen Thema seiner zweiten Amtszeit zu machen, stieß weltweit auf große Zustimmung. Doch was sind gesprochene Worte heute noch wert, auch wenn diese von einem Friedensnobelpreisträger gesagt werden? Und was ist der Friedensnobelpreis noch wert, wenn die Ausgezeichneten anstatt in den Frieden in Kriege investieren?

2009 erhielt Obama, nachdem er erst 9 Monate im Amt war, eine so-genannte Vorschusslorbeere, die er nie erfüllt hat. Im Gegenteil! Er sollte diesen Preis zurückgeben. Ja, der „Friedensnobelpreis” bekommt einen bitteren Beigeschmack! Denn 2012 wurde der Friedensnobelpreis an die Europäische Union vergeben, für über sechs Jahrzehnte, die zur Entwicklung von Frieden und Versöhnung, Demokratie und die Einhaltung der Menschenrechte in Europa beitrugen. Da fragen wir uns, wo haben die Verantwortlichen der Vergabe hingeschaut? Permanent werden Menschenrechte in der EU verletzt! Außerdem ist dieser Nobelpreisträger Rüstungsexportweltmeister. Sogar in Krisengebieten werden gern Waffen verkauft und immer siegen die wirtschaftlichen Interessen gegenüber den Menschenrechten. Nach den derzeitig aktuellen Geschehnissen sollte auch die Europäische Union dazu aufgefordert werden, den Friedensnobelpreis zurückgeben. Schlimmer geht es nicht, oder doch?

Die Ungereimtheiten um Syrien in den Medien

Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen beschloss am 27. September 2013 einstimmig die Zerstörung des syrischen Chemiewaffenarsenals. Hintergrund dieses Beschlusses war ein Angriff mit dem Nervenkampfstoff Sarin, bei dem am 21. August 2013 in einem Vorort von Damaskus etwa 1400 Menschen getötet worden waren. Erstmals seit Beginn des Aufstands in Syrien im Frühjahr 2011 konnte damit eine gemeinsame Haltung formuliert werden. UN-Generalsekretär Ban Ki-moon sprach von einer historischen Resolution, den Medien entnommen.

Zur Erinnerung:
  • Nach Angaben der Vereinten Nationen waren innerhalb von nur 5 Monaten seit Beginn der Proteste mehr als 1500 Menschen getötet worden. Mehr als 3000 Zivilisten sollen verschwunden sein. (Stand 03.August 2011)
  • SANKTIONEN: Die Europäische Union hatte bereits am 10. Mai 2011 erste Sanktionen beschlossen. Dazu gehörten ein umfassendes Waffenembargo!! (Quelle: das Auswärtige Amt vom 04.August 2011)
  • Die Vereinten Nationen geben an, dass von März 2011 bis April 2014 191 396 Menschen getötet wurden. Rund 2,6 Millionen Syrer flohen aus ihrem Land und mehr als 9 Millionen sind innerhalb Syriens auf der Flucht. Die UNO bezeichnete die Flüchtlingskrise als die schlimmste seit dem Völkermord in Ruanda in den 1990er Jahren.
    Unsere Frage: Wie kann die Welt vier Jahre bei einem Völkermord zuschauen?

Klartext

Hier wird der Bock zum Gärtner gemacht. Menschenrechte und Weltfrieden werden von den USA, von Russland und China bestimmt.

Solange die UN keine eigene Exekutivgewalt besitzt, hat sie nur ein BLA-BLA – Recht. Wenn einer von diesen genannten Staaten nicht mitspielt, ist alles für die Katz- so sieht der Weltfrieden aus. Siehe IRAK, siehe Ukraine, siehe Afrika, siehe weltweit! Normalerweise könnten wir nun aufhören zu recherchieren, aber Sie sollen sich selbst ein Bild davon machen können.

INFOBOX

Nach Artikel 24 der UN-Charta trägt der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen in New York die Hauptverantwortung für die Wahrung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit. Seine Beschlüsse sind für alle UN-Mitgliedsstaaten bindend. Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat 15 Mitglieder, darunter fünf ständige und zehn nicht ständige. Die ständigen Mitglieder (Großbritannien, Frankreich, Russland, China und USA) gehören dem Gremium dauerhaft an und haben als Siegermächte des Zweiten Weltkriegs (bzw. deren Nachfolger) mit dem so genannten Vetorecht besondere Kompetenzen: Jeder dieser Staaten kann allein Beschlüsse des Sicherheitsrates verhindern. Laut UN-Charta benötigen Beschlüsse des Sicherheitsrates zu Verfahrensfragen eine Mehrheit von neun Stimmen, wobei sich die ständigen Mitglieder auch enthalten dürfen. 

Quelle

Der Friedensnobelpreisträger 2013 OPCW teilte im Oktober 2013 mit, dass nunmehr das gesamte Chemiewaffenarsenal Syriens unter Verschluss sei. Die rund 1000 Tonnen C-Waffen und Kampfstoffe, darunter das hautschädigende Senfgas und das Nervengas Sarin, seien sicher versiegelt. Die Bestände sollten jetzt bis Mitte 2014 vollständig vernichtet werden. Im August 2014 meldete die amerikanische Regierung, rund 600 Tonnen Ausgangsstoffe für Giftgas aus Syrien neutralisiert zu haben. Der entstandene Müll wird nun unter anderem in Niedersachsen unschädlich gemacht.

Frage:Wo sind die restlichen 400 Tonnen?

Die Bombe tickt unter Wasser

Die Aktion soll auf hoher See ablaufen: Ein US-Spezialschiff ist ins Mittelmeer aufgebrochen, um die gefährlichsten syrischen Chemiewaffen zu zerstören. Verteidigungsminister Hagel sprach von einer „historischen Mission“, schrieb der Spiegel im Januar 2014. Nun ja „historische“ Mission kann man diesen Vorgang bei weitem nicht nennen, denn die Armeen der Weltmächte versenkten zwischen 1917 und 1970 systematisch über eine Million Tonnen Chemiewaffen aus den beiden Weltkriegen in den Ozeanen, in Seen und im Erdboden. Keiner weiß mehr, wo sich diese „Gifte” befinden. Die chemische Verseuchung wird bisher kaum abschätzbare gesundheitliche, ökologische und wirtschaftliche Folgen haben.

Zum Beispiel Sarin. Dieses Gift wurde 1939 von drei deutschen Wissenschaftlern entdeckt, die eigentlich nach neuen Pestiziden forschten. Das farb- und geruchlose und leichtflüchtige Gas ist schon in geringen Dosen hochgiftig für Mensch und Tier. Chemiewaffen verseuchen das Meer. Unabhängige Forscher haben zum Beispiel festgestellt, dass sich das Erbgut von Fischen in der Adria und der Ostsee verändert hat. Noch wird dieses Thema auch von der EU ignoriert. Lesen Sie dazu DIE BOMBE TICKT UNTER WASSER – WIE CHEMIEWAFFEN DAS MEER VERSEUCHEN.

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Syrien und IS

Der „Islamische Staat“ – Nach Informationen des Geheimdienstes CIA kämpfen im Irak und in Syrien bereits bis zu 31 500 Islamisten für die Miliz.

Mittlerweile stellen wir vermehrt fest, dass der kommerzielle Journalismus auch nicht mehr das ist, was er mal war. Bei Überprüfung der Daten und Fakten stellen wir vermehrt Ungereimtheiten fest, die viele Fragen aufwerfen. So zum Beispiel, wie bei den 400 Tonnen „verschwundener“ Kampfstoffer aus Syrien. Also forschen wir weiter:

netzfrauen syrienSyrien ist das einzige traditionell anti-westliche Land, das von der Welle des „Arabischen Frühlings“ 2011 erfasst wurde. Was als friedliche Protestbewegung begann, ist zu einem komplexen blutigen Konflikt geworden. Keine Seite kann militärisch gewinnen. Die Hoffnungen richtete sich auf die politischen Verhandlungen, die im Januar 2014 in Genf begannen.

Frage: Erst 3 Jahre nach dem Völkermord?

Bis zu Beginn der Unruhen Mitte März 2011 glaubten viele Beobachter nicht an eine Revolte in Syrien. In einem Zeitungsinterview Ende Januar 2011 sagte Assad noch, Syrien sei stabil, weil es eine Interessensgleichheit zwischen dem syrischen Volk und der Politik der Regierung gebe. Alle Infos hier:http://www.bpb.de/internationales/weltweit/innerstaatliche-konflikte/54705/syrien

Syrien, IS, USA und Europa – Die Geister, die ich rief …

Folgendes ist seit langem bekannt:

Der Spiegel (April 2013): Syrien ist zur neuen Front von al-Qaida geworden. In keinem Land verzeichnen die Radikalislamisten schnelleren Zuwachs. Auch deutsche Dschihadisten kämpfen dort.

Nachweislich ist seit Anfang 2013 bekannt, dass Syrien nach Beginn der Aufstände regelrecht zum Trainingslager für Qaida-Sympathisanten geworden ist. Hier lernen sie, mit Waffen und Sprengstoff umzugehen – und sie knüpfen neue, gefährliche Kontakte zu internationalen Verbündeten.

Im Juli 2012 agierten nach Schätzungen des US-Außenministeriums von ein paar Dutzend bis zu 100 ausländische Dschihadisten in Syrien. Laut einer im April 2013 veröffentlichten Studie sollen inzwischen bereits 2000 bis 5500 ins Land gekommen sein. Mindestens 500 stammen, laut Aussagen des obersten EU-Terrorfahnders, aus Europa.

Auch im April 2013 befürchteten die Sicherheitsbehörden, dass sie in Deutschland anwenden könnten, was sie im Krieg gelernt haben. Der damalige Innenminister Friedrich gab erst im April 2013 zu, dass sich auch Deutsche unter den Rebellen befinden. 

Frage: Wieso hat man bis heute nichts dagegen unternommen und warum lässt man diese ohne weiteres aus Deutschland aus- und wieder einreisen? Mittlerweile sollen sogar 400 Deutsche unter den IS-Terroristen sein. 

Dezember 2012 – Bürgerkrieg in Syrien: Die USA trainieren Rebellen für Giftgas-Sicherung, so der Spiegel. Experten schulen im Auftrag der USA offenbar syrische Regimegegner im Umgang mit Chemiewaffen. In den Kursen in Jordanien und der Türkei sei den Rebellen beigebracht worden, Chemiewaffen-Depots zu identifizieren, wenn sie auf solche stoßen, und diese zu sichern. Bei den Ausbildern soll es sich um Mitarbeiter privater Sicherheitsfirmen gehandelt haben. Bezahlt und beauftragt wurden sie von Washington und dessen europäischen Verbündeten(!!).

In dem Bericht heißt es weiter, der Westen verstärke nun offenbar seine Zusammenarbeit mit nicht-dschihadistischen Rebellen.

Frage: Wie hat man denn unterscheiden können, wer nicht-dschihadistisch ist?

So sollen seit 2012 manche Gruppen inzwischen rund um die Uhr mit Washington in Kontakt stehen. Die Rebellen sollten kontrollieren, ob (und wenn ja, wohin) das Regime Chemiewaffen verlegen lässt. Die USA versuchen zwar, das Giftgas per Satellitentechnik zu überwachen. Doch solche Transporte würden sich aus der Luft nicht immer eindeutig erkennen lassen, sagten mehrere Sicherheitsexperten „Syria Deeply“ .

Frage: Wurden hier auch IS-Leute ausgebildet? Und wenn die USA bereits seit zwei Jahren rund um die Uhr aus Syrien informiert wurden, wieso wurde gegen die damals noch ISIS genannte Terrorgruppe nicht vorgegangen?

Frage: Wie ist es denkbar, dass Rebellen, die in den Trainingslagern (von den USA mit Unterstützung der Europäischen Union) in Jordanien und der Türkei in 2012 Rebellen ausbildeten, wiederum Rebellen in Trainingslagern in Syrien ausgebildet haben, wenn doch bekannt war, dass Syrien nach Beginn der Aufstände regelrecht zum Trainingslager für Qaida-Sympathisanten geworden ist?

2011 Krieg in Syrien – Wirtschaftliche Interessen

2000 Menschen waren bereits gestorben. Der von der „New York Times“ zitierte US-Regierungsbeamte berichtet davon, dass sich Geschäftsleute mit West-Kontakten zunehmend an die US-Behörden wendeten und ihre Hilfe anböten. Assad könne nicht mehr lange auf das Stillhalten der Oberschicht bauen. Und wenn erstmal die sunnitische Business-Elite kippe, werde der Dominoeffekt unaufhaltsam sein, so der US-Beamte zur „New York Times“. „Dann werden wir Damaskus in Flammen stehen sehen.“ (…) Sollte die Krise anhalten, könnten auch andere Branchen Einbrüche erleben: So baut Syrien gemeinsam mit der Türkei seit Februar einen „Freundschafts-Damm“ genannten Staudamm.

Quelle: Spiegel 14.08.2011

Das Staudammprojekt GAP in Südostanatolien

Wasser ist der Stoff, aus dem Konflikte sind – Euphrat und Tigris

Wer Wasser hat, hat Macht – und wer den Zugang zu den Quellen hat, hat noch mehr Macht. Rein theoretisch könnte die Türkei mit Hilfe der Staudämme jederzeit Syrien und dem Irak „den Hahn zudrehen“.

Durch den Bau des Atatürk-Staudamms in der südöstlichen Türkei hat die Regierung in Ankara einen Dauerstreit mit Syrien und dem Irak entfacht. Diese beiden am Unterlauf des Euphrat gelegenen Staaten fürchten, dass ihnen dadurch der Hahn zugedreht wird. Die türkische Regierung hat vorsorglich Boden-Luft-Raketen zur Verteidigung des Bauwerks installiert.

So reibungslos, wie es sich die Türkische Regierung versprochen hatte, läuft der Masterplan jedoch nicht. Die türkische Politik übersieht viele Tatsachen sowohl auf der nationalen als auch auf der regionalen Ebene.
Umsiedelungen: Vom GAP sind ca. 4100 Dörfer und 5150 Siedlungen betroffen. 40 000 Menschen wurden für den Atatürk-Staudamm bereits umgesiedelt. 20 000 Menschen mussten dem Karakaya-Damm weichen und 30 000 Anwohner der betroffenen Region haben bis ins letzte Jahr hinein vergeblich versucht, gegen die Überflutung Ihrer Häuser durch den Birecik-Damm zu protestieren.

Quelle

Im Streit um den Ilisu-Damm bat die irakische Regierung sogar die Arabische Liga um Unterstützung. Die Reduzierung der Wassermenge schade der Landwirtschaft und führe zu Bodenerosion und Versalzung in ehemals bewässerten Gebieten.

INFOBOX

Der Damm sollte nach Planungen der Regierung noch in diesem Jahr fertiggestellt werden. Er ist Teil des 22 Staudämme und 19 Wasserkraftwerke vorstehenden Südostanatolienprojektes (GAP). Das Tigris-Tal würde dann auf einer Länge von 135 Kilometern zu einem 313 Quadratkilometer großen Stausee, in dessen Fluten rund 200 Dörfer sowie die kulturhistorisch einzigartige 10000 Jahre alte Kleinstadt Hasankeyf mit ihren historischen Monumenten untergehen würden. Zur Zeit wurde ein Baustopp verhängt, da es auf der Baustelle immer wieder zu Übergriffen kommt. Mit dem Baustopp des Ilisu-Dammes erfüllt die Türkei allerdings zugleich eine Forderung des IS. Der soll nämlich im August angedroht haben, sich Istanbul zu nähern, sollte die Türkei weiterhin mit Staudämmen an Euphrat und Tigris den Irak und Syrien von der Wasserzufuhr abschneiden.

Im Herbst 2009 trafen sich die Türkei, Syrien und der Irak zu Gesprächen, um das Abkommen von 1987 neu zu regeln. Damals hatte sich die Türkei verpflichtet, 500 Kubikmeter Wasser pro Sekunde nach Syrien durchzulassen. Daran hat sie sich im Großen und Ganzen auch gehalten. Das war jedoch, bevor der Atatürk-Staudamm gebaut wurde. Jetzt, da er gebaut und mit Wasser gefüllt ist, pochen Syrien und der Irak jedoch darauf, dass die Türkei die Durchflussmenge erhöht.

Quelle 

Fazit der Studiengesellschaft für Friedensforschung e. V. München

Ob das Südostanatolien-Projekt ein gutgemeintes Entwicklungsprojekt ist oder nicht: Wasser bzw. der Entzug von Wasser stellt sich schlichtweg als sehr wirksames Machtmittel für die Türkei dar. In der Region ist die Türkei das einzige Land, das einen Überschuss an Süßwasservorkommen verzeichnen kann. Diese Ressource gewinnt auf Grund des Bevölkerungswachstums und der Wasserverknappung in der Welt zukünftig mehr und mehr an Bedeutung. Experten sprechen gar von einer sich herausbildenden Süßwasserkrise. Das hat die türkische Regierung erkannt und setzt Wasser bereits erfolgreich machtpolitisch ein. Als Mitglied der NATO sowie als Kandidat für die Aufnahme in die EU und eine Vollmitgliedschaft in der WEU strebt die Türkei eine Brückenfunktion zwischen West und Ost an, die es ihr erlaubt, als regionale Großmacht in alle Richtungen zu agieren. Doch könnte sich gerade aus diesem Machtanspruch eine neue Instabilität in der Region ergeben. Auch innerhalb der Türkei, in Südost- und Ostanatolien, ergeben sich neue sozial- und umweltpolitischen Probleme. Geht es unterm Strich bei dem ganzen Projekt doch nur um politische Macht und Profitgier? Wenn ja, wieso verurteilen die europäischen Staaten die Menschenrechtspolitik der Türkei nach außen hin, liefern dann aber Waffensysteme an die Türkei und verhindern auch nicht, dass sich namhafte deutsche, österreichische, belgische, italienische und französische Firmen an einem solch zweifelhaften Bau beteiligen und ihn damit sogar erst ermöglichen?

Mehr Informationen dazu: Studiengesellschaft Friedensforschung

Dieses Fazit ist übrigens von 2001 und wir sind im Jahr 2014 – was hat sich nun seitens der Friedensnobelpreisträger getan?

US-Präsident Obama sagte kürzlich:

„Wenn man die Abendnachrichten sieht, fühlt es sich an, als falle die Welt auseinander.“

Ja, das Gefühl haben wir auch! Und wir fragen uns immer noch: Wie konnte es soweit kommen? Deutschland hat mittlerweile Waffen an die kurdischen Peschmerga im Nordirak geliefert, um sie im Kampf gegen den IS zu unterstützen. Lehrt nicht die Erfahrung, dass solche Waffen am Ende viel zu häufig in die falschen Hände geraten?

Damit verlassen wir Syrien und wissen nun: Wer das Wasser hat, hat die Macht. Eine Frage hätten wir aber noch. Ist es möglich, dass die Friedensnobelpreisträger ratlos sind, weil sich etwas verselbstständigt hat, womit die „schlauen“ und hochbezahlten Staatsoberhäupter samt ihrer Regierungen nicht gerechnet haben? „Die Geister, die ich rief, werd‘ ich nun nicht mehr los.“

Die Krise in der Ukraine

Was macht den Ukraine-Konflikt, aber auch den Vormarsch der radikalen Miliz „Islamischer Staat“ – kurz IS – in Syrien und dem Irak, so gefährlich für uns?

Niels Annen: „In der Rhetorik von Russlands Präsident Wladimir Putin deutet einiges darauf hin, dass es sich bei der Annexion der Krim und der Auseinandersetzung um die Ostukraine nicht um einen Sonderfall handelt, sondern dass die einseitige Verschiebung von Grenzen zur Realität in Europa werden könnte. Wer das tut, spielt mit dem Feuer, wie wir aus unserer eigenen Geschichte wissen. Der IS will im Nahen Osten einen Terrorstaat erschaffen – und auf dem Weg zum Kalifat hat die Miliz große Geländegewinne erzielt. Wir gehen davon aus, dass mehr als 300 Deutsche für den IS kämpfen oder gekämpft haben. Die bringen ihre Erfahrungen und ihre Radikalisierung irgendwann wieder mit nach Deutschland. Die Gefahr von Anschlägen steigt auch hierzulande.“

Das heute (15.09) geführte Interview mit dem außenpolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion können Sie hier nachlesen.

Plant die NATO Waffendepots im Baltikum?

Die Staats- und Regierungschefs der 28 NATO-Staaten haben bei ihrem Gipfeltreffen am 4. und 5. September im walisischen Newport einen Plan für eine erhöhte Einsatzbereitschaft – NATO Readiness Action Plan – verabschiedet. Kernstück dieses Plans ist die Aufstellung einer neuen schnellen Eingreiftruppe: Very High Readiness Joint Task Force (VJTF). Diese VJTF-Kräfte, auch als „Speerspitze des Bündnisses“ bezeichnet, sollen innerhalb von zwei bis drei Tagen zum Einsatz kommen. Die NATO prüft offenbar bereits, Waffen und Material dieser neuen Schnelleingreiftruppe für die Ostflanke direkt in den betroffenen Ländern wie Estland, Lettland und Litauen zu deponieren.

Das sagte General Hans-Lothar Domröse, ranghöchster deutscher Kommandeur in der Allianz, der in Düsseldorf erscheinenden Rheinischen Post (Ausgabe vom Samstag, 13. September). „Bis zum Treffen der NATO-Verteidigungsminister im Februar 2015 müssen die Pläne dafür beschlussreif sein“, erklärte der Vier-Sterne-General. Er denke an ein System, wie es im Kalten Krieg in Deutschland bei den amerikanischen Verstärkungstruppen der Fall war. „Vielleicht müssen auch Tanklager und Sanitätseinrichtungen dort vorbereitet sein“, sagte der General der Zeitung. „Wir halten uns aber an die Vereinbarung mit Russland: NATO-Truppen werden dort nicht fest stationiert.“

Quelle

Sind wir nun wieder im „Kalten Krieg“ – oder ist dieser Krieg schon so „heiß“, dass dieser jederzeit explodieren könnte?

Atomwaffen

Zur Erinnerung: Noch immer gibt es weltweit mehr als 17 000 Atomwaffen, über 90 Prozent davon gehören Russland und den USA. Was, wenn nun einer auf den Knopf drückt? Anhand des Syrienkriegs können wir nicht wirklich sicher sein, dass die Friedensnobelpreisträger wissen, was sie da eigentlich machen und welche Auswirkungen das ganze letztendlich haben wird.

Und die Aufrüstung geht lustig weiter:

Am 1. August wurde der 4000. Serienflugkörper IRIS-T ausgeliefert. Dieses „Jubiläumsexemplar“ erhielt ein Luftverteidigungsregiment der schwedischen Streitkräfte. Auch Österreich, Saudi-Arabien, Südafrika und Thailand schafften mittlerweile den IRIS-T-Flugkörper an. Der Stückpreis soll bei rund 400 000 Euro liegen.

INFOBOX

IRIS-T. steht für „Infra Red Imaging System Tail/Thrust Vector-Controlled”. IRIS-T ist ein sogenannter Luft-Luft-Lenkflugkörper. „Luft-Luft” bedeutet, dass die Waffe im Kampf zwischen zwei Flugzeugen eingesetzt wird. Die Luftwaffe beauftragte im Juni 1995 Diehl Defence mit der Entwicklung der Waffe. IRIS-T sollte einige Basisparameter der Sidewinder und ähnlicher Systeme beibehalten, damit die Flugzeuge leicht mit IRIS-T nachgerüstet werden konnten. Andere Länder kamen mit an Bord und teilten sich die Kosten: Deutschland übernahm 47 Prozent der Entwicklungskosten, Italien 20 Prozent, Schweden 18 Prozent, die übrigen Partner zwischen drei und acht Prozent. Neben Diehl als Hauptauftragnehmer waren die Firmen Alenia, Fiat Avio-BPD, Litton Italia (Italien), Saab, FFA (Schweden), Intracom, GPCC-Pyrkal, HAI (Griechenland), Allied Signal (Kanada) und NAMMO (Norwegen) beteiligt.

Waffenlieferungen an den Irak: Die Waffenschmiede Diehl könnte davon profitieren

Die Nürnberger Waffenschmiede Diehl könnte von den deutschen Waffenlieferungen in den Irak profitieren – zumindest über Umwege, mutmaßt der Bayerische Rundfunk. Für das Nürnberger Familienunternehmen spielt der Bereich „Defence“ eine immer kleiner werdende Rolle. Diehl gilt nach Umsatz gerechnet als Nummer vier der deutschen Rüstungsindustrie. Mittlerweile machen die Nürnberger mit ihrem Luftfahrtbereich „Aerosystems“ doppelt so viel Umsatz wie mit der Rüstung. Sollten dabei „Altbestände“ der Bundeswehr in den Irak gebracht werden, könnte Diehl sozusagen über Umwege trotzdem mit im Boot sein: Der Konzern hat vor allem die Bundeswehr beliefert und beliefert sie immer noch: Waffen für den Irak – Diehl in Nürnberg hält sich bedeckt, br.de, 27.08.2014

Frage: Sind die 4000 Serienflugkörper IRIS-T keine Rüstungsgegenstände?

Eine Welt ohne Atomwaffen etwa nur Wunschdenken?

Eine Welt ohne Atomwaffen ist ferner denn je. Die Atommächte modernisieren ihre Arsenale.

Im Jahre 2012 wurden knapp 2000 Sprengköpfe auf einer hohen Bereitschaftsstufe gehalten und waren damit quasi ständig einsatzbereit. Alles in allem hielten die USA, Russland, Großbritannien, Frankreich, China, Indien, Pakistan und Israel demnach 4400 Atomwaffen im betriebsbereiten Zustand.

Auch Deutschland will aufrüsten. Der Bundeswehrverband fordert eine deutliche Anhebung des Verteidigungsetats.

„Es ist für mich eindeutig, dass man die Verteidigungsausgaben erhöhen muss, nicht nur auf Grund der aktuellen Mängel, sondern auch mit Blick auf die Beschlüsse des Nato-Gipfels“, sagte Verbandsvorsitzender André Wüstner am Mittwoch im Bayerischen Rundfunk.

Mittelfristig müsse der Wehretat auf „mindestens 35 bis 36 Milliarden Euro“ aufgestockt werden, erläuterte er im ARD-Morgenmagazin.

Ja, der „Kalte“ Krieg kocht und zudem will Kiew nun entlang der russischen Grenze eine 2300 Kilometer lange Mauer hochziehen lassen. 25 Jahre nach dem legendären Mauerfall zwischen Ost- und Westberlin entsteht nun wieder eine Mauer und trennt erneut den Osten vom Westen.

Multinationale Übung Rapid Trident

Die Bundeswehr wird im Zeitraum vom 15. bis 26. September die Multinationale Übung Rapid Trident in der Westukraine unterstützen. Insgesamt drei deutsche Soldaten werden als Übungsauswerter bei der Manöverleitung eingesetzt.

Zu diesem Manöver hatten wir bereits berichtet: KRIEG? Deutscher wird Chef von 37.000 US-Soldaten

Wenn Zwei sich streiten, freut sich der Dritte

Während USA, Europa und Russland sich um die Ukraine bemühen, bzw. um die Krim, mischt noch ein weiterer „Big-Player“ mit: China. China besitzt bereits Land in der Ukraine und die Chinesen möchten von Moskau gerne raketenbestückte Atom-U-Boote des russischen „Projekts 949A“ erwerben. Damit ließen sich im Ernstfall selbst amerikanische Flugzeugträger versenken. Und auch China rüstet fleißig weiter auf.

Lesen Sie dazu: Das Geschäft mit dem Krieg boomt! Nicht nur China rüstet auf, auch Facebook und Google

Vorbereitungen auf einen Krieg? Der Waffenhandel boomt!

Mitten im Drohnendebakel vergab der vorherige Verteidigungsminister Thomas de Maizière einen Großauftrag – ausgerechnet an „Deutschlands tödlichstes Unternehmen“, wie Gegner Heckler & Koch nennen. Zwar will das Verteidigungsministerium zunächst noch 65 Musterwaffen testen. Aber wenn diese die erwartete Leistung bringen, woran derzeit kein Experte zweifelt, will der Bund von 2014 an bis zum Jahr 2017 mindestens 7114 Gewehre des Typs MG5 im Wert von 118 Millionen Euro kaufen.

Inklusive der 26 Millionen Euro für die Ausbildung der Truppe und die nötigen Ersatzteile hat der Auftrag einen Wert von zunächst 147 Millionen Euro. Später kann die Order laut Rahmenvertrag sogar auf bis zu 12 733 Maschinengewehre in einem Gesamtwert von rund 240 Millionen Euro anwachsen.

Den teuersten Kampf-Jet der Welt – 2457 F35-Jets haben die USA bestellt. Im Jahr 2035 wird der letzte ausgeliefert sein. Für Kauf und Betrieb müssen insgesamt eine Billion Dollar gezahlt werden. Dafür kann der Senkrechtstarter spionieren, bomben und sogar in Häuserkämpfe eingreifen. Der Pilot selbst bedient fast keine Knöpfe mehr. Im Cockpit funktioniert fast alles wie beim iPad – per Touchscreen.

Erschreckend, welche Ausmaße dieser Krieg der Drohnen annimmt. Wir stehen vor einem Wettrüsten für einen Krieg gegen autonome Roboter. Wir werden Tag und Nacht durch die NSA überwacht. Wegen der Sicherheit, so heißt es. Aber die wahren Terroristen können sich weiterhin „vermehren“…

… und die Friedensnobelpreisträger gehen auf Kriegsfahrt.

In was für einer Welt leben wir eigentlich?!

Ein bisschen Krieg geht nicht und einen guten Krieg gibt es nicht.

Noch immer gibt es weltweit mehr als 17 000 Atomwaffen, über 90 Prozent davon gehören Russland und den USA. Was, wenn nun einer auf den berühmten Knopf drückt? Am Beispiel des Syrienkriegs können wir doch sehen, dass wir nicht wirklich sicher sein können, und, dass die Friedensnobelpreisträger genau wissen, was sie da machen und welche Auswirkungen das ganze haben wird.

„Der übernächste Krieg wird nur noch mit Pfeil und Bogen entschieden.“ 

Albert Einstein

Doch vorher fordern wir die Friedensnobelpreisträger Obama und die Europäische Union auf, den Nobelpreis zurückzugeben. Denn nur wer in Frieden investiert, sollte dies Auszeichnung auch bekommen!

© Netzfrau Doro Schreier

Deutsche Waffen töten überall – Wo waren die Nachrichtendienste in den Krisengebieten?

USA rüstet in Norwegen auf ! The Pentagon is adding to its arsenal of weapons in Norway’s caves

Energiehunger in der Ukraine-Krise: TTIP schneller als erwartet? Fracking, Teersand, Iran und Türkei

Rüstungsgüter gegen Rohstoffe – besichert durch Steuergelder

Einen ehemaligen Drohnen-Operator quält der Gedanke, dass er am Tod von mehr als 1.600 Menschen mitschuldig ist

Das Geschäft mit dem Krieg boomt. Vorbereitung für einen Krieg?

Die G20 – Club der Mächtigen! Übersetzung aus dem Weißen Haus: Einschätzung der US-Regierung zum Chemiewaffen-Einsatz

Mit 1 200 Litern pro Minute gegen Demonstranten – Neue Wasserwerfer für Deutschland

10 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Mal davon abgesehen, dass weder Obama noch die EU diesen Preis jemals zurückgeben werden und dass er diesen „Institutionen“ auch niemals hätte verliehen werden dürfen –
    sollte sich die Nobelpreiskommission selbst zurückgeben und allesamt zurücktreten.

    Diese Scheinheiligkeit auf Kosten von Herrn NOBEL ist unaushaltbar.

  2. Mein Dank geht an die Redaktion von netzfrauen.org für diesen Beitrag – vollste Zustimmung – wo kann ich unterschreiben? Weiter so. Vielen Dank auch an Marie für den ersten Kommentar.

    Best regards
    Mr. Green

  3. Ich würde die Aufforderung zum zurückgeben des Nobelpreises gerne unterschreiben. Habt ihr keine Petition?
    Gruß
    Rosi

  4. Vielen Dank für das Aufgreifen dieses wichtigen Themas.

    Zur Textstelle:
    „Eine Frage hätten wir aber noch, ist es möglich, dass die Friedensnobelpreisträger ratlos sind, weil sich etwas verselbständig hat, womit die “schlauen” hochbezahlten Staatsoberhäupter samt ihrer Regierungen gerechnet haben?“

    Ob sich tatsächlich etwas verselbstständigt hat und jemand ratlos ist oder in Wahrheit alles nach Plan läuft, mag nach der Lektüre des anschließend verlinkten Artikels jede und jeder der geneigten Leserinnen und Leser selbst beurteilen:

    John McCain, Conductor of the „Arab Spring“ and the Caliph
    http://www.voltairenet.org/article185085.html

    Es gibt auch eine Übersetzung ins Deutsche, die nach meinem Dafürhalten durch eine leichte Überarbeitung an verständlichkeitsfördernder Genauigkeit gewinnen könnte.

    Mit der im Artikel beschriebenen „Islamic Fighting Group in Libya“, ist offenbar die „Libyian Islamic Fighting Group LIFG“ gemeint, ( http://en.wikipedia.org/wiki/Libyan_Islamic_Fighting_Group ), die – wie bei genauerem Hinsehen so gut wie alle, letztlich nur aus genozidalem Menschenhass und Profitgier bestehenden, gefälscht-revolutionären CIA-islamisch-terroristischen und faschistisch-terroristischen Söldnertruppen – im Rahmen des als „Krieg gegen den Terror“ getarnten, weltweiten militärischen Ermöglichens und Absicherns von Konzere- und Bankengeschäften als Werkzeug benutzt, lange vor 2011 vom US-Kongress zum „gefährlichsten Teil der Al Qaida-Terrororganisation“ erklärt worden war. So diente die LIFG, innerhalb einer u. a. von W. Bushs Außenministerin C. Rice skizzierten Chaosstrategie, der US-geführten NATO als terroristische Bodentruppe bei der Zerstörung von Sicherheit, Stabilität und der Versorgungseinrichtungen für die Bevölkerung u. a. in den Ländern Afghanistan, Irak, Libyen und Syrien.

    Vor diesem Hintergrund fast unnötig zu erwähnen, dass auch im Libyen des Jahres 2011 weder ein von NATO-Geheimdiensten unabhängiger Volksaufstand stattgefunden hat, noch eine einzige bezüglich geplanten Regierungshandelns gegen das eigene Volk geäußerte Behauptung, die – inzwischen zugegeben vom Hauptprotagonisten persönlich – etwas anderes war, als eine faustdicke Lüge:

    http://hinter-der-fichte.blogspot.de/2014/08/ukraine-mh17-und-omerta-kronzeuge-packt.html

    Fazit: Gestern, heute und morgen aus Meldungen, die nach irgendwie NATO-verbundenen Sendern, Zeitungen oder Webseiten riechen, auch nur ein Wort oder Bild in der Nähe dessen zu vermuten, was als Realität bezeichnet werden könnte, ist mit naiv sehr wohlwollend umschrieben.

  5. Etwas ist faul im Staate Deutschland. Es riecht schwer danach, dass ein Grundsatz verkommen ist. Der Grundsatz, das deutsche Kriegswaffenexporte in Krisenregionen und an autoritäre Regime mit fragwürdiger Menschenrechtsbilanz tabu sind. Jetzt scheint zu gelten: gerade in solche Regionen und an solche Regimes soll geliefert werden bzw. wird ja geliefert. Strauß, der Gottvater der Waffendeals, hat ja schon gesagt, er verstehe gar nicht, was Waffen außerhalb von Krisengebieten zu suchen habe. Da ist was dran, und deshalb ist in der Waffenschmiede Merkel das Tabu unter den Vorschlaghammer gekommen.

    Es ist traurig aber wahr. Die Solidarität zu den Kurden wurde doch von Merkel erst entdeckt, als die Kurden Kirkuk eingenommmen haben. Ja, 70 Millionen an Waffen, 50 Millionen für Hilfsgüter.

  6. Schön wäre es ja, wenn künftige Kandidaten für den Friedensnobelpreis diesen bei der Entgegennahme vor laufenden Kameras verweigern würden mit der Begründung, der Preis sei beschmutzt und man wolle, so geehrt man sich auch fühle, nicht mit Personen wie Obama in einer Reihe stehen.

  7. Habt Verständnis für Obama
    wenn er das nicht tut was die
    Banker Roth sch i ld. etc wollen
    wird er einen bedauerlichen Unfall wie Kennedy haben

  8. Obama ist ein Mann wie uns und er lebt in einer kapitalistischen Gesellschaft,die nur interessiert ist.er spricht jedes mal von GOTT und totet personen,die nur fûr ihre Freiheit kampfen und am Ende bekommt er ein Nobelpreis fûr Friede welche Friede?

  9. Hallo! Ich schließe mich Robert, Rosi und Anne an – her mit einer Petition*;) + bin auch für Kampagnen zu haben!

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