Ebola doch durch die Luft übertragbar?

ebolavirusEbola kann nicht durch die Luft oder Wasser weitergetragen werden, so bislang die Aussage, doch die scheint nicht richtig zu sein, wie wir in einer neuen Nachricht erfahren haben.

Centers for Disease Control (CDC) haben endlich zugegeben, dass sich Ebola durch die Luft übertragen kann – ca. 1 Meter weit …

Die Horrormeldungen zu Ebola reißen nicht ab. Die Angst macht sich breit, dass sich die Epidemie auch in Europa und den USA ausbreiten könnte. Verständlich, wenn man die täglichen Schlagzeilen liest, und natürlich gibt es wie immer auch Profiteure, die aus dieser Panikmache Geschäfte machen wollen wie schon in unserem Beitrag: EBOLA – Lautlose Killer beschrieben. Seit Beginn der Ebola-Epidemie hat die Weltgesundheitsorganisation inzwischen mehr als 10 000 Fälle in Westafrika registriert, die Todesrate liegt bei rund 50 Prozent. Nach einem Telefonat mit dem Robert Koch-Institut wurde uns bestätigt, dass das Risiko, dass Reisende die Krankheit nach Deutschland oder Europa bringen, gering sei. Auf Verdachtsfälle und die Behandlung von erkrankten Personen sei Deutschland umfassend vorbereitet. Einen Impfstoff gegen Ebola gibt es noch nicht , daher brauchen Sie auch keine Angst vor einer Zwangsimpfung haben, denn wenn kein Serum vorhanden ist, kann auch nicht geimpft werden.

Das Ebola-Virus gehört zur Familie der so-genannten Filoviridae. Von den bisher bekannten Spezies des Virus‘ haben laut Robert Koch-Institut bisher drei Spezies größere Krankheitsausbrüche beim Menschen ausgelöst, nämlich Zaire, Sudan, und Bundibugyo. Die Epidemie 2014 mit aktuell über 4000 Toten ist die bislang größte, die es jemals gab.

Auf der ganzen Welt gibt es nur Infektionen bei Personen, die schwer erkrankte Ebola-Fälle gepflegt oder behandelt haben. Um Ebola zu bekommen, muss man direkten Kontakt zu Blut, Stuhl oder Erbrochenem von Erkrankten haben, da hier die Viruskonzentration groß ist. Ebola kann nicht durch die Luft oder Wasser weitergetragen werden, so bislang die Aussage, die wir gefunden haben, doch die scheint nicht richtig zu sein.

Wir haben für Sie diese Meldung der Centers for Disease Control (CDC) Finally Admits that Ebola Can Float through the Air … 3 Feet übersetzt.

Die Centers for Disease Control and Prevention (CDC; deutsch Zentren für Krankheitskontrolle und Prävention) sind eine Behörde der Vereinigten Staaten. Sie sind dem Ministerium für Gesundheitspflege und Soziale Dienste der Vereinigten Staaten (United States Department of Health and Human Services) unterstellt.

Centers for Disease Control (CDC) haben endlich zugegeben, dass sich Ebola durch die Luft übertragen kann – ca. 1 Meter weit …

ebola-idiotDas Krankenhauspersonal muss sich vor der Übertragung von Ebola durch die Luft schützen.

Wir haben schon seit einiger Zeit festgestellt, dass Ebola durch Aerosole an medizinisches Personal übertragen werden kann.

Das CDC hat diese Tatsache jetzt bestätigt:

In einer neuen Erklärung sagt das CDC:

Die Tröpfchenübertragung kann dann auftreten, wenn die Keime innerhalb der Tröpfchen, die eine kranke Person durch Husten oder Schnupfen verbreitet, Augen, Nase oder Mund einer anderen Person erreichen. Tropfen werden nur über kurze Distanzen – weniger als 3 Fuß, d. h. ca. 1 Meter von einer Person auf die andere übertragen.

Eine Person kann sich also dadurch infizieren, indem sie eine Oberfläche oder ein Objekt, das mit Keimen belastet ist, berührt und anschließend den eigenen Mund oder Nase anfasst.

Man solle daher häufig angefasste Oberflächen wie Türgriffe, Armaturen und Spielzeug regelmäßig säubern und desinfizieren, da das Ebola-Virus auf diesen Oberflächen mehrere Stunden überleben könne.

Meryl Nass, M.D., ein Internist mit breiter Expertise, Epidemiologe im Bereich biologischer Kriegsführung und Experte in Anthrax, sagt dazu:

„CDC sagt, dass es nicht mehr als drei Fuß Entfernung übertragen wird. Wenigstens haben CDC jetzt angefangen, die Geschichte anzupassen. Morgen werden es vielleicht fünf Fuß sein. Dann 10. Vielleicht erklären sie uns nächsten Monat, warum das gesamte Eigentum der Opfer verbrannt und die Wohnungen ausgeräuchert wurden.
Nicht vergessen: in der Vergangenheit hat sich Ebola in Krankenhäusern schnell ausgebreitet.
Auch interessant.”

Dr. Nass hat bisher argumentiert, dass CDC über die Übertragung per Luft in einer eigenen Publikation aus 2009 nicht die Wahrheit gesagt hätten, indem sie zugegeben haben, dass Ebola…

…in hohes individuelles Risiko der Infektion per Tröpfchenübertragung habe, eine lebensbedrohende Krankheit, die häufig tödlich verliefe sei und für die es keine Impfungen oder Behandlungen gibt.

Diese Nachricht ist vom Washington’s Blog Global Research, October 27, 2014.

Ebola durch die Luft übertragen

2008 waren erstmals Ebola-Viren in Schweinen auf den Philippinen entdeckt worden. Auch fanden sich bei sechs Arbeitern einer Schweinefarm Antikörper gegen die Viren – ein Zeichen, dass sie mit den Erregern in Berührung gekommen waren. Allerdings handelte es sich um die für Menschen ungefährliche Reston-Variante.

Im November 2012 warnten kanadische Forscher, nachdem diese festgestellt hatten, dass Ebolaviren zwischen Tieren übertragen werden können, ohne dass diese einander berühren (Scientific Reports, online), was in der Natur bislang nicht beobachtet wurde. Die Forscher hielten mit Ebola infizierte Schweine in Käfigen, die in 15 Zentimeter Abstand von Käfigen gesunder Makaken standen. Nach acht Tagen zeigten einige der Affen Symptome einer Ebola-Infektion und wurden eingeschläfert.

„Womöglich spielen Schweine eine Rolle bei der Entstehung von Ebola-Ausbrüchen“, sagt Kobinger. Das wäre nicht nur eine schlechte Nachricht: „Es wäre eine Möglichkeit zur Intervention. Schweine gegen Ebola zu impfen ist in jedem Fall leichter als Menschen.“ Diese Mitteilung haben wir in der Süddeutschen Zeitung vom 17. November 2012 gefunden.

Hier die Studie: Transmission of Ebola virus from pigs to non-human primates

Von Ebolafieber betroffene Gebiete

Gebiete in Afrika, in denen es nach aktuellem Kenntnisstand zu Kontakten mit Ebolafieber-Fällen oder -Verdachtsfällen bzw. zu an Ebolafieber Verstorbenen kommen kann*

WESTAFRIKA

Guinea: Bestätigte Fälle sind in verschiedenen Regionen einschließlich der Hauptstadt Conakry diagnostiziert worden. Die Präfektur Guéckédou an der Grenze zu Liberia und Sierra Leone gilt als Epizentrum des Ausbruchs, wo erste Fälle schon im Dezember 2013 auftraten.

Sierra Leone: In nahezu allen Distrikten und auch in der Hauptstadt Freetown wurden Fälle bestätigt.

Liberia: In den meisten Regionen sind bestätigte Fälle aufgetreten, auch in der Hauptstadt Monrovia.

Aktuelle Karten, aus denen die betroffenen Regionen genauer hervorgehen, sind auf der Internetseite „Relief Web“ einzusehen (Link siehe unten). Relief Web wird von der UN-Organisation OSHA (United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs) betrieben, die die Karten erstellt.

Die jeweils aktuellsten Fallzahlen stellt die WHO (Weltgesundheitsorganisation) auf ihren Internetseiten zur Verfügung (Link siehe unten).

ZENTRALAFRIKA

Demokratische Republik Kongo: In der im Landesinneren gelegenen Provinz Équateur wird ein vom Ausbruch in Westafrika offenbar unabhängiger Ebolafieber-Ausbruch berichtet. Die ersten Fälle erkrankten Anfang August 2014.

* Aus folgenden Orten wurden einzelne Fälle oder lokal begrenzte Übertragungen berichtet:

Dallas, Texas, USA: Am 24.09.2014 erkrankte eine Person an Ebolafieber, die zuvor aus Liberia eingereist war, und in der Folge zwei Pflegekräfte, die Kontakt zu dieser Person hatten. Die Behörden vor Ort gehen davon aus, dass alle weiteren Kontaktpersonen identifiziert wurden und nun unter Beobachtung stehen.

Madrid, Spanien: Am 29.09.2014 erkrankte ein Mitglied des Pflegepersonals an Ebolafieber, welches einen repatriierten Ebola-Patienten versorgt hatte. Alle Kontaktpersonen stehen unter Beobachtung.

New York City, New York, USA: Am 23.10.2014 erkrankte eine Person an Ebolafieber, die zuvor als Arzt in Guinea gearbeitet hatte. Mögliche Kontaktpersonen werden ermittelt und beobachtet.

Kayes, West-Mali: Am 24.10.2014 verstarb ein zweijähriges Kind im Krankenhaus, welches zuvor zusammen mit seiner Großmutter aus Kissidougou, Guinea eingereist war. Kontaktpersonen werden ermittelt und nachverfolgt.

In vormals betroffenen Gebieten im Senegal und Nigeria sind für die Dauer von zwei maximalen Inkubationszeiten (= 42 Tage) keine weiteren Fälle aufgetreten. Derzeit ist NICHT davon auszugehen, dass dort eine Exposition gegenüber Ebolaviren möglich ist.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite http://www.rki.de/

Bei Ebola handelt es sich um vergleichsweise seltene Erkrankungen. Größere Ausbrüche von Ebolafieber wurden seit 1976 in der Demokratischen Republik Kongo (vormals Zaire), der Republik Kongo, im heutigen Südsudan, Uganda und Gabun verzeichnet.

Was uns stutzig macht, ist, dass beim Dialog zum Worldfood Prize einige der Referenten und Gäste aus Westafrika, wo Ebola ausgebrochen ist, angereist waren.

  • Ernest Bai Koroma, Präsident, Republik Sierra Leone
  • Florence Chenoweth, Landwirtschaftsminister, Liberia

Der Flughafen Des Moines in Iowa bestätigte, dass Vorsichtsmaßnahmen gegen die Ausbreitung von Infektionskrankheiten getroffen wurden. Die Arbeitnehmer müssen jede Stunde Desinfektionsmittel, die sich auf den Toiletten befinden, benutzen. So wird ebenfalls darauf geachtet, dass auch die öffentlichen Bereiche regelmäßig desinfiziert werden. Es sind die gleichen Vorkehrungen wie in der Grippesaison, nur wegen Ebola sechs Wochen eher.

„Jeder Passagier, der in Des Moines ankomme, ist schon durch einen größeren internationalen Flughafen gegangen und kontrolliert worden”, sagte Des Moines Airport Executive Director Kevin Foley. Quelle

Wir lassen das so stehen und verweisen auf unsere Beiträge: EBOLA-Panik: ein lukratives Geschäft? – Point de vue: Ebola: le mensonge généralisé und übrigens ist Monsanto und das US-Verteidigungsministerium an einem Pharmaunternehmen beteiligt, das mit der Bekämpfung von Ebola Tausende Millionen Dollar verdienen könnte. [Dazu: EBOLA – Die Büchse der Pandora erreicht Europa]

Wir werden Sie weiterhin informieren, sofern wir neue Nachrichten erhalten.

Netzfrauen Andrea Escher und Doro Schreier

USA-Welternährungspreis 2014 mit Gift und Genen! Gäste aus Ebolagebieten anwesend

Ebola: Bill Gates Faible für Impfstoffe – Brief an Bill Gates

Hunger Durst … wir fahren die Sache gemeinsam vor die Wand!

Wieder Ungereimtheiten bei einem gemeinnützigen Verein! Im Dickicht der Spenden-Industrie!

Die Tricks der Pharma-Industrie – Alte Arznei für den vierzigfachen Preis!

8 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. USA HAT PATENT AUF EBULA VIRUS SEIT 2010. WARUM BERICHTEN DIE NETZFRAUEN DARÜBER NICHT.ICH LAS GENÜGEND SEITEN IM NETZ WAS BEI DEN SCHWARZEN LÄUFT. ZWANGSIMPUNGEN KRANKE WIE GESUNDE. HAARSTREUBEND WENN DAS ALLES STIMMT.ERZWUNGENE IMPFUNGEN MIT SOLDATEN UNTERSTÜTZUNG. MEHRERE SEITEN BERICHTEN DAS MAN DORT ANS ÖL WILL UND AN DIAMANTEN .EINE PANDEMIE VERURSACHT DAMIT MAN GRUND HAT MEHR TAUSEND SOLDATEN DORT HINZUSCHICKEN ,UM ALLES ZU KONTROLLIEREN. WARUM IST DAS SO ALLE SIND MEHR WIE PLEITE .

  2. AN ANNA. HALLO ICH FREUE MICH ÜBER JEDER WO SICH SCHLAU MACHT. WAS DIESE P. MISCHPOKE SO TREIBT.

  3. Pingback: Ebola künftig per Telefon, Internet und TV übertragbar

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