Atomunfall in der Ukraine – Ein 2. Tschernobyl?

Akw5Im Südosten der Ukraine hat sich, nach Angaben von Ministerpräsident Arseni Janzeniuk, ein Unfall in einem Atomkraftwerk ereignet.

Eine Pressekonferenz wurde einberufen. Einzelheiten sind demnach noch nicht bekannt. Bisher bekannt ist, dass es sich dabei um einen Unfall in Europas größtem Atomkraftwerk in Saporischschja handelt.

Laut Pressekonferenz soll es sich um einen Störfall in Block 3 handeln, der daraufhin abgestellt wurde. Bei dem betroffenen Atomkraftwerk handelt es sich um ein recht altes Kraftwerk, das 1984 in Betrieb genommen wurde.

Erinnerungen an Tschernobyl

Die Katastrophe von Tschernobyl ereignete sich am 26. April 1986 in Block 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl nahe der ukrainischen Stadt Prypjat. Trotz der Katastrophenerfahrung setzt die Ukraine weiter auf Atomkraft.

ukraineAuf ukrainischem Territorium befinden sich 15 funktionierende Reaktorblöcke in vier Atomkraftwerken und weitere vier gedrosselte Reaktorblöcke im Atomkraftwerk Tschernobyl.

Das Kraftwerk Saporischschja entspricht nicht den westlichen Sicherheitsstandards! 

Erst am Sonntag wurde das AKW Tihange 3 nach einer Explosion stillgelegt.

Atomkraftwerke sind nicht sicher!

Noch wurde keine Entwarnung gegeben. Wir werden Sie informieren, sobald wir über neue Informationen verfügen.

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4 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Atomkraftförderung, England. oder auch ANDERSWO, Ist ein Hinweis aus der geistigen Welt, dass auch England wegen des Hochmutes nicht verschont bleiben wird. Es ist daher auch erforderlich das Leiden einmal da selbst zu erfahren. Das gehört dazu, um den Sinn des Lebens nie mehr zu mißbrauchen und sich über das Leben des Geistes des göttlichen zu stellen. Stellt euch ihr Oberen die Frage, warum will England auf einmal nicht mehr so wie bisher kooperieren. Steht die Erde wirklich vor einem begrenzten Aus, auf längere Zeiten? Ist gar eine neue Erde schon parallel erschaffen? Nur auf dieser Erde, werden die Halbschatten im Kreislauf bis zur eigenen Läuterung zurückbleiben, sie müssen als spielende Erdenkinder erst noch sehr viel Erfahren.

  2. Ich war vor einer Woche zunächst ganz schön erschrocken. Doch dann rissen die Informationen irgendwie ab.
    Was ist aus dem Störunfall geworden?

      • Es ist aus den Medien „verschwunden“, weil es schlichtweg keinen großen Störfall gab, nur eine Panne in einem Teil der Anlage, die nichts mit dem Reaktor zu tun hat. Die ganze Unruhe rührte von einem Übersetzungsfehler her, was auch erklärt, warum das überhaupt auch nur in Deutschland ein Thema war.

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