Wie viel Chemie steckt wirklich in Coca-Cola? …das könnte es Ihnen erleichtern, darauf zu verzichten

cocazur englischen Version Wie Sie vielleicht schon wissen, hat das Unternehmen Coca-Cola die furchtbare Grundwasser-Verschmutzung in anderen Ländern zugegeben neben der Tatsache, Verursacher von Wasserknappheit zu sein.

Dann wissen Sie vermutlich auch, dass die Firma dadurch floriert, dass sie die breite Bevölkerung mit einer Auswahl an giftigen Getränke versorgt.

Wenn Sie diesen kurzen informativen Artikel gelesen haben, werden Sie ganz genau wissen, was Sie da in Ihren Körper schütten. Das könnte es Ihnen erleichtern, in Zukunft auf Ihre Coke-Drinks zu verzichten.

Das ist wirklich drin in der berühmten Coca-Cola:

• Kohlensäurehaltiges Leitungswasser – Was auch immer im Leitungswasser Ihres städtischen Versorgers enthalten ist, steckt auch in Ihrer Cola. Die hinzugefügte Kohlensäure erhöht die Magensekretion gastric secretions und kann aufblähend wirken.

• E150D – Das ist Lebensmittelfarbe, die aus mit verschiedenen Temperaturen verarbeitetem Zucker hergestellt wird. Dann werden Ammoniumsulfate hinzugefügt (auch ein Bestandteil von Round-Up-Ready-Chemikalien, die Monsanto verwendet). Diese Chemikalie ist dafür bekannt, dass sie Asthma-Anfälle auslöst.

• E952 – Dies ist ein Zuckerersatzstoff. Der ist 200 Mal süßer als Zucker und schießt Ihren Glyx-Spiegel in exorbitante Höhen. Die möglichen Folgen: Diabetes, Adipositas und andere Krankheiten.

• E950 – Acesulfamkalium: Ein Stoff, der das Herz, das Gefäß- und das Nervensystem angreift. Besonders schlecht für Kinder und schwangere Frauen.

• E951 – Aspartam: Ein gentechnisch verändertes Produkt, das Ihren Körper stark negativ belasten kann. Zu den Symptomen einer Aspartamvergiftung gehören: Bewusstlosigkeit, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schwindel, Übelkeit, Herzklopfen, Gewichtszunahme, Verwirrtheit, Unruhe, Gedächtnisverlust, verschwommene Sicht, Ohnmacht, Depressionen, Unfruchtbarkeit, Gehörverlust und viele mehr. Aspartam kann auch die folgenden Krankheiten auslösen: Gehirntumore, MS (Multiple Sklerose), Epilepsie, Morbus Barsedow, chronische Müdigkeit, Alzheimer, Diabetes, Geistesschwäche und Tuberkulose. Ursprünglich war diese Substanz wegen der von ihr ausgehenden Gefahren nicht zugelassen. Später wurde sie auf verdächtige Art legalisiert.

• E338 – Orthophosphorsäure: Reizt die Augen und die Haut, kann die Kalziumaufnahme Ihres Körpers stören und so Osteoporose verursachen.

• E330 – Zitronensäure: Dieses Konservierungsmittel wird in der Medizin auch zur Haltbarmachung von Blutkonserven eingesetzt. In geringen Dosen ist diese Säure unbedenklich. Die Aufnahme von größeren Mengen kann Ihre Magen- und Speiseröhrenwände angreifen.

• Aromen – Unbekannte Aromazusätze.

• E211 – Natriumbenzoat. Gemäß einer Studie von Peter Piper an der Sheffield Universität in Großbritannien kann Natriumbenzoat die DNS schädigen.

Quellen finden Sie in dem Originalbeitrag, den wir für Sie übersetzt haben.

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Here’s what’s really in Coca-Cola’s famous Coke soda

http://eatlocalgrown.com/

Perhaps you already know that the Coca-Cola Co. has committed atrocious ground-water polluting in other countries, along with creating water shortages. You probably know as well that the company is turning providing the mass population with toxic beverage choices. After reading this quick, informative article, you will understand exactly what you are putting into your body, and this just might make it easier to break the Coke-drinking habit.

  • Carbonated tap water – Whatever is in unfiltered municipal water is also in your Coke. The carbonation that is added increases gastric secretions and can make you flatulent.
  • E150D – This is a food coloring, which is made from processing sugar at certain temperatures. Ammonium sulfate is then added (also a constituent of Round Up Ready Chemicals used by Monsanto). This chemical has been known to increase asthma attacks.
  • E952 – This is a sugar substitute. It is 200 times sweeter than sugar and can cause your glycemic levels to sky-rocket. This can lead to diabetes, obesity and other diseases.
  • E950 – This is Acesulfame Potassium, and it aggravates the heart, vascular system, and nervous system. It is especially bad for children and pregnant women.
  • E951 – Aspartame – A GMO product which can cause seriously negative impact on your body. Symptoms of aspartame poisoning include: unconsciousness, headaches, fatigue, dizziness, nausea, palpitation, weight gain, irritability, anxiety, memory loss, blurry vision, fainting, joint pains, depression, infertility, hearing loss and more. Aspartame can also provoke the following diseases: brain tumors, MS (Multiple Sclerosis), epilepsy, Graves’ disease, chronic fatigue, Alzheimer’s, diabetes, mental deficiency and tuberculosis. Later, this substance was initially illegal due to its dangers but was again made legal in a suspicious manner.
  • E338 – Orthophosphoric Acid – This causes skin and eye irritation, and can interfere with your body’s ability to absorb calcium, causing osteoporosis.
  • E330 – Citric Acid – This is preservative that is also used in the medical field for preserving blood. In small doses it is fine, but in large doses it can eat away at your stomach and esophageal lining.
  • Aromas – Unknown aromatic additives.
  • E211 – Sodium Benzoate – According to a study completed by Peter Piper at the Sheffield University in Britain, sodium benzoate can harm DNA.

Übersetzt von Netzfrau  Heike Garisch

deutsche Flagge

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7 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Welche Menge der aufgeführten Substanzen steckt in einem Glas Cola, welche in einem Liter? Und ab welcher Menge treten die aufgeführten negativen Wirkungen auf? Wie bei Medikamenten und sonstigen Substanzen kommt es hier schlussendlich auf die Dossierung an.

  2. Es wäre ganz gut zu wissen, von welchem Coca-Cola Produkt hier die Rede ist. Die Süßstoffe (E950, E951 und E952) stecken in den light- und Zero-Produkten, wie ein kurzer Blick auf Zusatzstoff-Tabelle auf der Webseite der Firma zeigt. Bei E211 wird auf einen Artikel von 2008 verlinkt, in dem steht, dass Coca Cola das Zeug nicht mehr verwenden wird – und es steht auch nicht auf der oben erwähnten Liste der Zusätze.

    Interessant wären für mich die tatsächlichen Mengen der Zusatzstoffe, immerhin existieren hier offizielle Grenzwerte und es wäre interessant zu wissen, bei welcher Menge Cola man die erreicht.

    Bleibt für eine „normale Coke“ der Farbstoff und Phosphorsäure. Dass Cola einen so niedrigen pH-Wert hat, dass es Fleisch zersetzt, lernt man ja schon im Chemie-Unterricht.

    Der Link bei „gentechnisch verändertes Produkt“ geht übrigens auf die Seite von Ammoniumsulfate.

  3. Schade, dass hier lieber stupide kopiert (übersetzt) wird statt anständig zu recherchieren. Wie schon vorher erwähnt sind besagte Süßstoffe nur in den Light Produkten enthalten. Dass diese schädlich sind, ist unumstritten. Aber deren Nennung in Verbindung mit der Überschrift und dem Produktbild einer „normalen“ Coke ist hier definitiv irreführend. Die Leitungswasser-Problematik sehe ich überhaupt nicht. Unser modernes Leitungswasser hat gute Qualität. Besser sogar als so manche Flaschenbrühe die man so zu kaufen bekommt.
    Natürlich ist Cola nicht gesund, das weiß man wohl schon lange. Dieser Artikel hier ist allerdings alles andere als aufklärend.

    @Erik: Die Fleisch-in-Cola-auflösen Geschichte ist ein Mythos, dass sich schon seit langem völlig zu unrecht hält. Und wer es damals in der Schule selbst gesehen hat, der wurde vermutlich von seinem Chemielehrer beschissen. Schließlich sollen die Kinder lernen, dass Cola ungesund ist. Aber egal welches Fleisch man nimmt, auch nach Wochen in Cola eingelegt hat sich da absolut nichts zersetzt. ;-)

  4. Vielen Dank für den Artikel. Ich verzichte schon seit einiger Zeit auf Cola. Zumal mir schon immer klar war, dass in der Cola soviel Zucker enthalten ist. Der Zucker ernährt die Brustkrebszellen habe ich mich mal belesen. Ich kann hierzu auch gern mal das Buch: Krebszellen mögen keine Himbeeren – Nahrungsmittel gegen Krebs jedem entfehlen, der sich etwas genauer damit beschäftigen möchte. In diesem Buch stehen sehr gute Tipps wie man das Immunsystem stärken und gezielt vorbeugen kann. Leider ist mir diese Erkenntnis erst nach meiner Brustkrebsdiagnose gekommen. Ich beschäftige mich dadurch jetzt viel mehr mit einer gesunden Ernährung.
    Leider trinkt unsere Tochter und auch andere Jugendliche sehr viel Cola. Es ist sehr schwer sie davon abzubringen und darauf zu verzichten. Die Cola muntert natürlich auf , schmeckt erfrischend und gibt den natürlichen Kick. Aber man kann die Spätfolgen noch nicht abschätzen.

    Viele Grüße von Andrea
    http://meinlebenmitbrustkrebs.blogspot.com

    • Hallo Andrea,

      auch meine große Schwester ist mit Mitte 40 eine Brustkrebsüberlebende (doppelte Amputation mit Wiederaufbau). Sie hat trotz dieser Nahtoderfahrung und massivem Übergewicht (ich schätze sie auf 130kg) immer noch nicht verstanden dass sie ihre Ernährungsweise massiv ändern muss. Auch ich bin ein großer Fan von „Krebszellen mögen keine Himbeeren“ und habe es ihr empfohlen, sie hat es aber nicht gelesen und auch nicht beherzigt.

      Derzeit arbeite ich „Alles beginnt mit dem Essen“ durch und habe auf jeder Seite erleuchtende „Aha!“-Momente. Mein Schwager (der Mann meiner Brustkrebsüberlebenden Schwester) ernährt sich miserabel, hat seit über einem Jahr permanente Entzündungen im Körper und der einzige Rat seines Arztes war es ihm Spritzen für XX-Tausende Euro im Jahr zu verpassen.

      Wissen die Leute denn gar nichts mehr über das Essen und was es in ihrem Körper anrichtet?

      Schlimm dass es hier speziell um meine Familie geht und dass sie unbelehrbar sind. Sie werden die Quittung früher bekommen als uns allen lieb ist.

  5. Leider fehlt in der Auflistung die Chemikalie Dihydrogenmonoxid. Das ist eine Substanz die im Sauren Regen vorkommt, und in Atomkraftwerken als Kühlmittel verwendet wird. Bereits geringe Mengen in die Lunge inhaliert können zum Tode führen. Dieses Lösungsmittel ist in erheblichen Mengen in der Coca Cola enthalten. Wer das nicht glaubt kann das in seriösen Quellen recherchieren.
    Quelle:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Dihydrogenmonoxid

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