Die Weihnachtsente – lebend in den Müll geworfen – Tierquälerei im Mastbetrieb aufgedeckt!

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Weihnachten, das Fest der Liebe? Ganz sicher nicht für Millionen Enten und Gänse, die zur Weihnachtszeit wieder ein grausamer Tod erwartet, nur um anschließend als Braten auf dem Teller zu landen. Wie qualvoll ihr Tod tatsächlich ist, zeigt nun eine neue Recherche von Animal Equality. 

Die Qual der Weihnachtsente: Eine neue Recherche von Animal Equality

Das Rechercheteam ermittelte undercover in einem der größten Entenmastbetriebe Deutschlands. Mit versteckten Kameras gelang es ihm, die erschreckenden Lebensbedingungen der Tiere und das brutale Vorgehen der Arbeiter zu dokumentieren. Die nur wenige Tage alten Aufnahmen sind erschütternd und zeigen:

  • Arbeiter, die Enten mit Mistgabeln erschlagen
  • Arbeiter, die noch lebende Tiere mit den Spitzen der Mistgabel aufspießen
  • Tiere, die noch lebend auf den Müll geworfen werden
  • tote und verletzte Enten, die teilweise bewegungsunfähig sind
  • stark blutende Tiere
  • extreme Qualzucht: auf den Rücken gefallene Enten können nicht mehr aufstehen und drohen zu verdursten.

Allein in Deutschland werden jedes Jahr etwa 25 Millionen Enten für den menschlichen Verzehr getötet. 60% aller Enten werden um die Weihnachtszeit gekauft. Die Tiere führen in der Massentierhaltung ein erbärmliches Leben: Zu Tausenden eingepfercht, ohne Rückzugsmöglichkeiten, sehen sie niemals das Tageslicht und können in keiner Weise ihre natürlichen Verhaltensweisen ausleben.

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Enten lieben das Wasser. In freier Wildbahn halten sie sich die meiste Zeit darin auf. Die Nahrungssuche, die Körperpflege, sowie grundlegende soziale Interaktionen spielen sich während ihres Lebens größtenteils auf dem Wasser ab. In der Massentierhaltung bleibt ihnen das verwehrt und so können sie ihren wichtigsten Grundbedürfnissen nicht nachgehen.

Hinzu kommt, dass Enten und Gänse heutzutage ganz gezielt so gezüchtet werden, dass sie in kürzester Zeit möglichst viel Fleisch ansetzen. Diese quälerische Turbomast hat zur Folge, dass die Körper der Tiere extrem geschwächt und mit der plötzlichen und unnatürlich schnellen Gewichtszunahme völlig überfordert sind.

Wie das Recherchematerial von Animal Equality zeigt, sind einige Tiere nicht einmal mehr in der Lage, sich auf ihren Beinen zu halten: Ständig fallen sie um, können nicht mehr aus eigener Kraft aufstehen und drohen zu verdursten. Die Schmerzen und das ständige Eingesperrtsein bedeuten für die Tiere enormen Stress, Frustration und Angst. Eine dieser Enten, die genau dieses grausame Schicksal erleiden muss, ist Lili.

Lili ist eine kleine Ente, die in einem der größten Entenmastbetriebe Deutschlands lebt. Dieses Video gibt einen einzigartigen Einblick in ihr kurzes und von Leid geprägtes Leben.

Lili ist eine von Tausenden. Doch ihr Schicksal wird um die Welt gehen. Helfen Sie mit, damit die Geschichte von Lili die Herzen der Menschen erreicht und verbreiten Sie ihre Geschichte. Helfen Sie, damit Tiere wie Lili vor einem grausamen Tod geschützt werden können.

Geben Sie Lili noch heute Ihre Stimme und teilen Sie ihre Geschichte.

* Das Video enthält Szenen von Gewalt an Tieren. Wir bitten Sie dennoch das Video anzusehen, damit Tieren wie Lili geholfen werden kann.
https://www.youtube.com/watch?v=0Fh9dFk3GQg“ width=“560″ height=“315″ frameborder=“0″ allowfullscreen=“allowfullscreen“>

[Mehr Informationen hier: http://www.animalequality.de]

Wir Netzfrauen bedanken uns bei Animal Equality

Netzfrau  Doro Schreier

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3 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Danke für die Mühe, den Bericht abzufassen!
    Aber wir sind einfach dumm und verfressen und scheren uns einen Dreck um den Dreck, den wir mit diesen geschundenen Seelen fressen!
    Traditionen, egal wie idiotisch, sind Heiligtümer und Naturgesetze, diese um aller Willen zu bewahren gilt. Fett, faul und lethargisch! Billig fressen, bis die Leber platzt und der Darm vereitert! Es lebe die deutsche Volksseele! Ich hoffe, es ist bald vorbei…

  2. danke für den bericht und das video…
    es ist so traurig so etwas zu sehen, sehen zu müssen und es schmerzt mich unsagbar. ich bin schon lange vegan und viele meiner menschen um mich auch, ich hab dadurch einen superschönen und gesunden körper und ich sehe 20 jahre jünger aus, wenn ich den menschen sage wie alt ich bin, dann erschrecken sie und sagen, das gibts ja nicht…. es werden auch immer mehr vegan, zumindest in meinem umfeld. ich denke, ich, meine argumente, mein aussehen und meine gesunde ausstrahlung spornt die menschen an, auch umzusteigen…ich helfe ihnen dabei, es ist nicht schwer, man muss nur wollen und wissen, was man will!!
    leider kenne ich auch noch genug herzlose leute, die mir sagen: „hauptsache es schmeckt“ das sind die, von denen ich dann sage: das sind die „hauptsache-es-schmeckt-leute“ und dies ist kein kompliment…ausserdem sind diese leute sehr hässlich und fett, schwammig, wabbelig und im hirn auch total stumpfsinnig, meist depressiv…geisteskrank..pfui, unapetittlich und ekelig, voller parasiten und pilze..
    ich entschuldige mich bei all den lebewesen, die so grosse schmerzen auf sich nehmen für diese art von menschen, für die dumpfbackenmassen…es macht mich zornig, doch man darf leider niemanden zwingen, diese art von kranken konsum zu boykottieren.
    wir dürfen nicht müde werden, diese miss-stände täglich aufzuspüren, aufzuzeigen, schonungslos!! und zu diskutieren!!!
    es ist einfach nur traurig und ich weine, wenn ich solche filme wie oben sehe….
    doch ich gebe den „kampf“ dagegen nicht auf!!!
    sonnengruss in den paradigmenwechsel hinein
    aus dem sonnigen burgenland

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