Der etwas andere Jahresrückblick – Tschüssikowski 2014

UrbanPirolDas Jahr 2014 produzierte die unterschiedlichsten Schlagzeilen.

Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien, Ukrainekrise, Gazakrieg, ISIS, Kobane, Freihandelsabkommen, die Terrorgruppe Boko Haram verschleppte 270 Mädchen aus einer Schule im nigerianischen Chibok, Reyhaneh Jabbari wurde in Iran erhängt, Meriam Yehya Ibrahim wurde gerettet und konnte in die USA ausreisen. Malala Yousafzai und.Kailash Satyarthi erhalten zu Recht den Friedensnobelpreis und José „Pepe” Mujica, Präsident von Uruguay und der 90-jährige Arnold Abbott zeigen uns 2014, dass es noch richtige Helden gibt. Ein aufregendes Jahr liegt hinter uns. Doch nun erstmal zum Jahresrückblick von Urban Priol.

In seinem Jahresrückblick präsentiert Urban Priol die Ereignisse des Jahres und macht dabei vor keinem gesellschaftspolitischen Thema halt.

Mit seinem persönlichen Rückblick schaut Urban Priol auf Geschehnisse, Höhepunkte und Kuriositäten der Welt-Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zurück. 

Politik und Sport, Kirche und Boulevard: Bei Priol kriegen alle ihr Fett weg. Dazu einige Beispiele aus dem Jahresrückblick: „Während die Welt im vergangenen Jahr gegen Ebola kämpfte, diskutierte Deutschland über die Maut. „Dobrindt? Das ist doch ein mentaler Einzeller“. Und Ursula von der Leyen? „Das ist die letzte Blendgranate der Bundeswehr.“

Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen, mit der Gewissheit: „Das nächste Jahr wird mit Sicherheit genauso bescheuert.“

„Urban Priol: Tilt! – Tschüssikowski 2014“

Sie können sich den gelungenen Jahresrückblick hier auf ZDF- Mediathek anschauen.

2015 als Neuanfang – Wir wünschen uns Frieden!

Frieden

Gaza, Irak, Ukraine, Kobane, Syrien, Libyen, Afghanistan, Somalia, Jemen, Pakistan, Nigeria…
In vielen Regionen der Erde finden bewaffnete Konflikte statt.
Das Jahr 2014 war ein Jahr der Krisen, Kriege und Konflikte.

2014 konnten wir den Krieg live miterleben. Denn noch nie wurde der Schrecken so professionell instrumentalisiert und so ungefiltert auf die Weltgemeinschaft abgefeuert wie 2014 via Twitter und YouTube.
So enthauptete die ISIS insgesamt fünf Geiseln vor laufender Kamera und stellte die Filme davon ins Netz.
Aber auch von den anderen Kriegsschauplätzen wird live getwittert, werden Filme ins Netz gestellt und Fotos in rasender Geschwindigkeit veröffentlicht, und die Welt schaut zu.

Werbung

Warum schalten die Netzfrauen Werbung?

Krieg ist ein Verbrechen und für 2015 wünschen wir uns endlich für alle Menschen den Frieden, denn der Frieden hat es zur Zeit nicht leicht, immer wieder wird er gebrochen und die weltweite Gewalt steigt.
Nutzen wir das Internet und die sozialen Medien – und unterstützen den Frieden. 2015 ist ein Neuanfang – zusammen sollte es doch möglich sein.

Das Jahr 2014 neigt sich dem Ende zu. Es war ein turbulentes Jahr für uns und wir blicken dankbar zurück und optimistisch nach vorne.

Unser ganz besonderer Dank gilt Ihnen, für die liebevollen Mails, die uns immer wieder motivieren, weiter zu machen. Millionen Leserinnen und Leser auf  Netzfrauen.org im Jahr 2014 und 80 000 Facebook-Fans zeigen uns mit Ihren vielen „Likes” und den netten Einträgen, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Wir wünschen Ihnen ein frohes, glückliches, gesundes und friedliches 2015.

Netzfrauen

Unsere Menschen 2014: José „Pepe” Mujica, Präsident von Uruguay und 90-jähriger Arnold Abbott

Negativpreis “Nudelholz” 2014 für Obama, Putin und Merkel

Negativpreis “Holzlöffel” geht 2014 an Sigmar Gabriel

1 Kommentar » Schreibe einen Kommentar

  1. Liebe Netzfrauen und Netzmänner,

    ich wünsche Ihnen ein glückliches und erfolgreiches Jahr mit Ihrer fantastischen Webseite.
    Privat wünsche ich allen viel Liebe und Gesundheit.
    Danke

    Ihre treue Leserin Samira.

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.