Neues ‘Monsanto-Gesetz’ setzt Afrika unter Druck – New ‘Monsanto Law’ in Africa Would Force GMOs on Farmers

Monsanto-Gesetzzur englischen Version Bislang ist die kommerzielle Nutzung von genmanipulierten Pflanzen lediglich in Südafrika, Ägypten, Sudan und Burkina Faso zugelassen.

Auf seiner Firmenwebsite wirbt Monsanto damit, dass der Mais bis zu 21 Millionen mehr Menschen Nahrung bieten könnte.

Monsanto hat für Afrika ein sogenanntes WEMA-Saatgut entwickelt. WEMA steht für „Wassereffizienter Mais für Afrika“ – die Pflanzen sollen mit besonders wenig Wasser auskommen.

Der Mais wurde zwar konventionell gezüchtet, doch Feldtests für die genmanipulierte Variante laufen bereits in Mosambik, Tansania und Uganda. Dass Monsantos Aussage, genmanipuliertes Saatgut würde die Welt ernähren können, nicht stimmt, bewiesen wir in diesem Beitrag: Wir brauchen keine GVO, um die Welt zu ernähren.

Doch was Monsanto sich alles einfallen lässt, um sein genmanipuliertes Saatgut auch in Afrika loszuwerden, ist unglaublich. Und das mit Hilfe der USA, der G8-Staaten, der Bill Gates-Stiftung und weiteren. Alle in einem Boot, nur damit die Staaten in Afrika, die sich gegen Monsanto ausgesprochen hatten, nicht mehr genfrei bleiben können. Das ist die neue Art der Versklavung im 21. Jahrhundert.

„Wenn es Zweifel und Ungewissheiten an der Sicherheit von Lebensmittelprodukten gibt, müssen Vorsorgemaßnahmen getroffen werden, um die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen“, erklärte Gesundheitsministerin Mugo in Kenia, als sie 2013 genmanipulierte Lebensmittel verbot. Sie bezog sich dabei auf die erneute Debatte über die Risiken gentechnisch veränderter Lebensmittel, die in Europa durch eine Langzeitstudie an Ratten ausgelöst wurde. Die Ministerin drohte mit Sanktionen bei Verstößen gegen das Importverbot.

In Südafrika musste Monsanto im März 2014 die irreführende Werbung einstellen. Eine gute Nachricht erhielten wir im Mai 2014 aus Simbabwe: Das Verbot für gentechnisch veränderte Pflanzen und Lebensmittel bleibt erhalten. Die Regierung will auch zukünftig auf andere Initiativen zurückgreifen, um die Produktivität im Land auch ohne genmanipuliertes Saatgut zu erhöhen. Wie in anderen afrikanischen Ländern wird auch auf Simbabwe zunehmend Druck ausgeübt, das Verbot aufzuheben. Lesen Sie dazu TOPP: GVO-Lebensmittel bleibt in Simbabwe verboten – Zimbabwe: GMOs Remain Banned

Monsanto, Tansania und der G8-Gipfel

Monsanto gehört zur PARTNERSCHAFT FÜR DIE AFRIKANISCHE LANDWIRTSCHAFT.

Der tansanische Präsident Jakaya Kikwete ist ein begeisterter Anhänger von Monsanto, doch aus der Bevölkerung bekommt er Gegenwind, denn auch dort begründen die Monsanto-Gegner, unter ihnen die Landwirtschaftsministerin Rose Kamili, dass wegen der Versklavung durch Monsanto in Indien mehr als 1000 Bauern Selbstmord auf Grund von Verschuldung durch überhöhte Preise begangen hatten. Sie erinnern daran, dass Monsanto in Indien, Argentinien und in Chile auf der schwarzen Liste stünde, weil Samen an die Landwirte zu hohen Preisen verkauft wurden und es zu einer Katastrophe kam, woraufhin einige Nationen sogar rechtliche Schritte gegen Monsanto einleiteten. Das sagten die Aktivisten bereits im Juni 2013, nachdem bekannt wurde, dass der Präsident einen Pakt mit Monanto eingegangen war, mit Unterstützung des G8-Gipfels in USA: Auch G8-Mitglied Deutschland unterstützt die Allianz. Von 2012 bis 2014 habe die Bundesrepublik dafür 50,2 Millionen Euro zugesagt.

Zur Vorgeschichte:

Der Präsident von Tansania Kikwete wird das südliche Land Growth Corridor of Tanzania (SAGCOT) in den Mittelpunkt der neuen Partnerschaft stellen, die das landwirtschaftlichen Wachstum in dieser Region ermöglichen soll. Monsanto ist seit Beginn Partner der SAGCOT. Auf dem G8-Gipfel 2012 kündigte Monsanto die Unterstützung der lokalen Partner in Tansania an, um sie bei der Entwicklung von Systemen zu unterstützen, die die Produktivität und die Stärkung der landwirtschaftlichen Wertschöpfungskette für Mais und Gemüse erhöht. Monsantos Engagement für Afrika und Kleinbauern wächst weiter:

Angefangen beim ersten Engagement auf dem  Weltwirtschaftsforum (WEF) „Neue Vision für die Landwirtschaft” über das aktuelle Engagement „Dürreresistenter Mais für Afrika (WEMA)“ und „Grow Afrika“. Alle Engagements haben es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen zu helfen, das Leben der ländlichen afrikanischen Menschen zu verbessern. Die  Bauern sollten mehr Bildung erhalten, die Infrastruktur und Innovationen verbessert werden. Und nicht nur Monsanto ist dabei. Hier alle Unterstützer, die am 08.September 2013 bei einer Veranstaltung dabei waren: Paul Bulcke von Nestlé, Jim Borrel von DuPont, Juan Ferreira von Monsanto, José Graziano da Silva, der neue Generaldirektor der Food and Agriculture Organization (FAO) , Kavita Prakash-Mani von Syngenta, Pascal Lamy, Generaldirektor der  Welthandels Oragnisation (WTO). Sie sehen, alle in einem Boot für Afrika. Nun die Frage, wer profitiert von dem Hunger? Lesen Sie unsere ganze Recherche: Die Gier nach Profit macht auch nicht vor dem WELTHUNGER halt! – Wohltat mit Profit?

Doch Afrika wehrt sich: Eine Allianz für Ernährungssouveränität in Afrika, ein Netzwerk von Kleinbauern, Hirten, Jägern und Sammlern, indigene Völker, Bürger und Umweltschützer aus Afrika wollen kein genmanipuliertes Getreidesaatgut. Neben den gesundheitlichen Risiken fürchten sie die Abhängigkeit von einer kleinen Handvoll von Entscheidungsträgern, den Konzernen Monsanto,  SyngentaDuPontDow AgroSciences LLC, Bayer und BASF. Diese Konzerne bestimmen, welche Samen, welche genetischen Merkmale, welche chemischen Produkte erforderlich sind, die dann für Menschen in Afrika hergestellt werden.

Neues ‚Monsanto-Gesetz’ in Afrika könnte GVO-Einsatz erzwingen

Das Monsanto-Gesetz erklärten wir in diesem Bericht: Die Medien schweigen: Trotz Bedingung für DR-CAFTA – Umstrittenes Monsanto-Gesetz in Guatemala aufgehoben  Die USA setzen El Salvador unter Druck, GVO-Saatgut von Monsanto zu kaufen und drohen, andernfalls die finanziellen Hilfsmittel zu streichen. Dazu unser Bericht: Unglaublich! Staatliche Erpressung zugunsten Monsanto – US requires El Salvador to buy Monsanto’s GMO seeds or no aid money

INFOBOX

Warum wird es „Monsanto-Gesetz“ genannt?

Monsanto kontrolliert 80 % des gentechnisch veränderten Saatguts weltweit – daher Monsanto-Gesetz. Es gilt  zum Schutz von Pflanzensorten und in diesem Zusammenhang auch zur Kontrolle der Patente dieses Saatguts. Das Gesetz garantiert die exklusiven Rechte der Schöpfung von Saatgut daher als Erlass für Monsanto.

Was ist das „Gesetz zum Schutz von Pflanzenzüchtungen“?

Das Gesetz zum Schutz von Pflanzensorten wurde nicht von der Regierung Guatemalas vorgeschlagen. Es entstand als Gesetzesentwurf im Jahr 2006, nachdem Guatemala die Verpflichtung zur Einhaltung der Gesetze des Internationalen Verbandes zum Schutz von Pflanzenzüchtungen (UPOV) unterzeichnet hatte.

Dieses Engagement wurde im Rahmen der Verhandlungen über die getätigten Freihandelsabkommen zwischen den USA, Mittelamerika und der Dominikanischen Republik (DR-CAFTA) im Jahr 2005 beschlossen.

Was ist UPOV?

Der Internationale Verband zum Schutz von Pflanzenzüchtungen (UPOV) ist eine zwischenstaatliche Organisation mit Sitz in Genf (Schweiz).

Der UPOV wurde durch das Internationale Übereinkommen zum Schutz von Pflanzenzüchtungen begründet. Das UPOV-Übereinkommen wurde im Jahre 1961 in Paris beschlossen und in den Jahren 1972, 1978 und 1991 überarbeitet.

Aufgabe der UPOV ist die Bereitstellung und Förderung eines wirksamen Sortenschutzsystems mit dem Ziel, die Entwicklung neuer Pflanzensorten zum Nutzen der Gesellschaft zu begünstigen.

Derzeit sind 72 Länder beim UPOV gelistet. Die Beitritte von 24 Ländern (darunter Guatemala) werden zurzeit geprüft.

INTERNATIONALES ÜBEREINKOMMEN ZUM SCHUTZ VON PFLANZENZÜCHTUNGEN Kapitel V: Die Rechte des Züchters.

Nach Lateinamerika nun Afrika

In Ghana werden 70 % der Nahrung derzeit von Kleinbauern erzeugt. Der neue ‚Plant Breeders Bill’ unterstützt dagegen die Großunternehmen im Bio-Tech-Bereich. Will man damit in Ghana still und leise Bio-Tech-Getreide im Markt einführen?

Der Krieg um Nahrungsmittelsouveränität in Ghana kommt in seine heiße Phase. Das Parlament unterstützt den Plant Breeders Bill. Dieses Gesetz enthält Regelungen, die es Farmern verbieten, traditionelle Landwirtschaft zu betreiben. Das Aufbewahren, der Austausch und das Züchten von Saatgut sollen verboten werden. Unter den neuen Gesetzen, die das geistige Eigentum der Bio-Tech-Industrie schützen sollen, wird Bauern mit hohen Strafen gedroht, wenn sie auch nur irgendetwas anbauen, was „patentiert“ wurde, selbst für den Fall, dass ihre Felder durch Samenflug verunreinigt wurden.

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Warum schalten die Netzfrauen Werbung?

Die offensichtlich von der Bio-Tech-Industrie durch Lobbyarbeit massiv beeinflusste Regierung von Ghana behauptet, dass die neuen Gesetze „einen Anreiz schaffen würden, neue Saatgutsorten zu entwickeln, um mehr und besser vermarktbares Getreide zu produzieren“. Die Farmer widersprechen dem. Sie gehen davon aus, dass damit Rechte direkt an Firmen wie Monsanto übertragen werden – und nicht länger ihren Händen liegen sollen, die seit Jahrhunderten für die Ernährung Ghanas sorgen.

Zahlreiche Aktivisten und Handelsgruppen vor Ort sind überzeugt, dass die neuen Gesetze nur dazu dienen, den Einzug des Bio-Tech-Getreides von Monsanto in den Markt in Ghana zu fördern. Der Gesetzesvorschlag wurde daher bereits zu „Monsanto-Gesetz” umgetauft.

Das Ganze ist quasi eine „feindliche Übernahme“ der Nahrungsmittelversorgung durch Konzerne. In Ghana, wo noch rund 70 % der Nahrung von Kleinbauern erzeugen, wird dadurch ein jahrhundertealtes System nachhaltiger Produktion durch industrielle Bio-Tech-Produktion abgelöst.

Die Ghana National Association of Farmers and Fishermen sagt dazu:

„Mit diesem System werden Bauern gezwungen, in jeder Saison Saatgut zu kaufen”.

Duke Tagoe von Food Sovereignty Ghana sind die gewaltigen Schulden, die Bauern weltweit auf Grund des Saatgut-Monopols bereits angehäuft haben, sehr wohl bekannt:

„Die wirtschaftlichen Folgen für das Leben der Bauern sind katastrophal … Die Quelle der Nahrung ist Saatgut. Wer das Saatgut kontrolliert, kontrolliert die gesamte Nahrungskette”.

Es ist nicht anders als beim „Monsanto Protection Act” (H.R. 933), den Präsident Obama trotz massiver Warnungen unzähliger Amerikaner vor Kurzem unterschrieb. Man kann auch eine Verbindung zu der

Unterstützung durch Großbritannien bei der in Afrika geplanten B HYPERLINK „http://www.wdm.org.uk/blog/2014/nov/6/fight-seed-sovereignty-ghana“io- HYPERLINK „http://www.wdm.org.uk/blog/2014/nov/6/fight-seed-sovereignty-ghana“T HYPERLINK „http://www.wdm.org.uk/blog/2014/nov/6/fight-seed-sovereignty-ghana“ech- HYPERLINK „http://www.wdm.org.uk/blog/2014/nov/6/fight-seed-sovereignty-ghana“Übernahme erkennen.

Wie lang wird es noch dauern, bis allen klar wird, dass GVO nicht die Lösung der Probleme darstellt, sondern dass nachhaltige und ewig erprobte landwirtschaftliche Methoden für die gesunde Ernährung der Welt sorgen können?

Wir haben den Beitrag über Ghana übersetzt, das Original finden Sie hier.

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New ‘Monsanto Law’ in Africa Would Force GMOs on Farmers

Published: January 5, 2015 | Authors: | Natural Society | News Report

In Ghana, where 70 percent of food is currently grown by small farms, the Plant Breeders Bill would support a large economy for biotech. Is this the way to sneak biotech crops into the market?

The front lines of the food sovereignty war in Ghana are swelling as the national parliament gives support to the Plant Breeders Bill. This proposed legislation contains rules that would restrict farmers from ancient practices: freely saving, swapping, and breeding seeds. Under new laws protecting the intellectual property rights of biotech, farmers would be subject to hefty fines for growing anything that has been ‘patented,’ even if their crops were cross-pollinated.

The obviously biotech-infiltrated Ghanaian government states that the new laws would “incentivize the development of new seed varieties to ensure the marketability of crops,” but farmers argue it gives rights straight to corporations like Monsanto, and not farmers who have been growing food in Ghana for centuries.

Many activists and trade groups there think that the new laws would simply give Monsanto a way to edge their biotech crops into the Ghanaian market. The bill has been dubbed the “Monsanto Law” for this reason.

It is nothing short of a corporate take-over of the food system – and in Ghana, where 70 percent of food is currently grown by small farms – it would turn an ages-old system of sustainable food supply into a tremendously large economy for biotech.

The Ghana National Association of Farmers and Fishermen states:

“This system aims to compel farmers to purchase seeds for every planting season.”

Duke Tagoe of Food Sovereignty Ghana is well aware of the tremendous debt that farmers in other parts of the world have been subjected to via Monsanto’s seed monopolies:

 “The economic impact on the lives of farmers will be disastrous. . .The origin of food is seed. Whoever controls the seed control the entire food chain.”

This is no different than the “Monsanto Protection Act” (H.R. 933) that President Obama signed into law not long ago in the US, even as hordes of Americans urged him not to do so. This is also linked to the UK support of the biotech take-over planned in Africa.

How long will it take for everyone to collectively realize that GMOs are not the answer, that self-sufficient and age-old farming practices can provide the world with food in a tremendously less toxic way?

The Alliance has collected various campaigners, including African Centre for Biodiversity, ActionAid International Tanzania, Biolands, BioRe, BioSustain, Envirocare, PELUM Tanzania, Swissaid, and Tanzania Organic Agriculture Movement.They join similar movements in South Africa, Zambia, Kenya, and Uganda, to resist the pressure from the US-driven biotech industry. Read more-here: Tanzania Told to Sever Link With Monsanto

Die Allianz gegen Monsanto hat verschiedene Aktivisten, darunter das African Centre for Biodiversity, ActionAid Internationale Tansania, Biolands, BioRe, BioSustain, Envirocare, PELUM Tansania, Swissaid und Tansania Organic Agriculture Movement. Sie schließen sich ähnlichen Bewegungen in Südafrika, Sambia, Kenia und Uganda an, um dem Druck aus den USA, die mit der Biotech-Industrie Afrika zwingen wollen, Gentechnik anzubauen, entgegenzutreten.

Afrika braucht Monsanto und Co nicht – viel Glück Afrika, bei eurem Kampf gegen GVO.

Netzfrauen Andrea Escher und Doro Schreier
deutsche Flagge
GMO-Cotton – auch afrikanische Bauern kehren Monsanto den Rücken – Farmers stand to lose over GMO cotton

Bono verbündet sich mit Monsanto, um Afrikas Landwirtschaft mit GMOs zu zerstören-U2’s Bono partners with Monsanto to destroy African agriculture with GMOs

Monsanto-Tribunal: Monsanto wird verklagt wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit – Monsanto Going to Trial for Crimes Against Humanity

Rücksichtsloses Freihandelsabkommen – Europa erpresst Afrika

5 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Der „Krebs“ Monsanto breitet sich weiter aus. Die neue Ablenkung (Islam) läuft. Sie brauchen Krisen und Kriege, um ihre globalen Interessen durchzusetzen. Sie sind ganz kurz vor dem Ziel der totalen Kontrolle, aber wir stehen auch ganz kurz vor der möglichen (thermonuklearen) Katastrophe … blicken wir dialogbereit nach Osten.

    neueste Version – „Krebs“ … es gibt wenig, was wir dagegen tun können … aber wir müssen handeln.

    http://www.filefactory.ch/download/2d5fbe66540a0baecf4935d16ca2204c.html

    Danke für euren Mut. Wir lieben EUCH!

    i. A. Kwisatz Haderach

    4ever :-) http://www.ire.org/

  2. Pingback: Aus für Monsanto: Venezuela verbietet endgültig genetisch verändertes Saatgut

  3. Jetzt habe ich drei oder vier Artikel auf netzfrauen gelesen.
    Es gibt wirklich viele interessante Informationen in diesen Artikeln aber sorry, von einem strukturierten Aufbau habt ihr noch nichts gehört, oder? Da wird zwischen den Einzelthemen wild hin und her gesprungen, was den Leser immer ratloser zurücklässt.

    • Wir sind ein Blog und keine kommerzielle Zeitung oder gar ein Buchverlag und schreiben, wie uns der Schnabel gewachsen ist. Unsere Arbeit ist ein schnelllebiges Tagesgeschäft und ehrenamtlich. Außerdem sind wir häufig nicht verantwortlich für die Struktur unserer Beiträge, da wir ausländische Beiträge übersetzen. Dies nur zu Ihrer Bewusstmachung. Unser Tipp: Uns einfach nicht mehr lesen, wenn Sie unsere „Unstrukturiertheit“ nicht ertragen können. Mit freundlichen Grüßen von der Lektorin.

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