WEF15 – EU bewilligt sieben EU-Beitrittskandidaten (incl. Türkei) 11,7 Mrd. Euro für technische und finanzielle Hilfe

DavosAuf dem Weltwirtschaftsforum in Davos wirbt Bundeskanzlerin Merkel für das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP) und bietet Putin eine engere wirtschaftliche Zusammenarbeit an – unabhängig von den weiter geltenden Sanktionen.

Angedacht ist eine Freihandelszone nach TTIP-Vorbild. Doch was in Brüssel beschlossen wurde, davon erfahren wir nichts.

Die Generaldirektion (GD) für Erweiterung der EU-Kommission hat das Instrument für Heranführungshilfe IPA II für den Finanzrahmen 2014 bis 2020 neu konzipiert. Für die sieben Jahre bewilligt die EU-Kommission den Beitrittskandidaten insgesamt 11,7 Mrd. Euro für technische und finanzielle Hilfe (Internetadressen) u. a. auch für die Türkei. Die Türkei erhält für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung 912 Mio. Euro. Unglaubliche 491 Millionen Euro hat sich Präsident Erdogan seinen Palast in der Hauptstadt kosten lassen.

Während in Frankfurt Europas Währungshüter vor einer historischen geldpolitischen Entscheidung standen, treffen sich in Davos Spitzenpolitiker, Topmanager und Wissenschaftler, Künstler und Medienkonzerne zur 45. Auflage des Weltwirtschaftsforums.

Diese sieben Länder sind die nächsten Kandidaten für den EU-Beitritt: Albanien, Bosnien und Herzegowina, die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Kosovo, Montenegro, Serbien und die Türkei.

Schwerpunkte für die Förderperiode 2014 bis 2020 definiert

Brüssel – (gtai) vom 23. 01. 2014 – Die Generaldirektion (GD) für Erweiterung der EU-Kommission konzipierte das Instrument für Heranführungshilfe IPA II für den Finanzrahmen 2014 bis 2020 neu. Für die sieben Jahre bewilligt die EU-Kommission den Beitrittskandidaten insgesamt 11,7 Mrd. Euro für technische und finanzielle Hilfe. (Internetadressen)

Die Vorbereitung zum Beitritt in die Europäische Union (EU) ist das übergeordnete Ziel des Instruments für Heranführungshilfe (Instrument for Pre-Accession, IPA). In der neuen Förderperiode der EU von 2014 bis 2020 wird IPA von dem Nachfolgeinstrument IPA II abgelöst. Zum Empfängerkreis gehören die sieben Länder Albanien, Bosnien und Herzegowina, die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Kosovo, Montenegro, Serbien und die Türkei.

Das Spektrum an künftigen Unterstützungsmaßnahmen hat die gleiche Zielrichtung wie bei IPA I. IPA II konzentriert sich auf die Politikbereiche Reform der öffentlichen Verwaltung und gute Regierungsführung, Rechtstaatlichkeit, nachhaltiges Wirtschaftswachstum, Sozialpolitik und Humanressourcen sowie Landwirtschaft und ländliche Entwicklung. Ein besonderes Gewicht kommt ab 2014 der sektoralen Förderung zu. Bei der Zuteilung der IPA II-Mittel sind demzufolge in den Jahresaktionsprogrammen sektorale Budgethilfen möglich. Die Schwerpunkte der Förderung werden in der Programmierung für die einzelnen Länder unterschiedlich konkretisiert.

Die Empfängerländer sind bei IPA II am Planungsprozess der beitrittsvorbereitenden Maßnahmen stärker beteiligt als zuvor. Sowohl bei der Gestaltung als auch in der Umsetzung erhalten sie mehr Verantwortung. Dazu gehört auch eine Leistungskontrolle, die als Grundlage für weitere ergebnisorientierte Mittelzuteilungen dient. Die EU-Kommission will diesbezüglich a priori mit den Empfängern Entwicklungsindikatoren vereinbaren, deren Erreichung 2017 erstmals evaluiert werden soll.

Zur Umsetzung der Maßnahmen hat die Kommission im Sommer 2014 eine Rahmenplanung für die gesamte Förderperiode für die einzelnen Länder gebilligt. Es handelt sich um indikative Strategiepapiere, die keine rechtsverbindlichen Zusagen darstellen. Bei diesen Strategiepapieren verfolgt die EU-Kommission einen gemeinsamen systematischen Ansatz, der Grundlage für die Unterstützung des Erweiterungsprozesses bildet. Sie basieren auf nationalen Entwicklungsstrategien der Empfängerländer und Abstimmungen zwischen internationalen Gebern und den EU-Mitgliedstaaten.

IPA II 2014-2020, Budgetplanung nach Ländern (indikativ, Werte in Mio. Euro)
2014 2015 2016 2017 2018-2020 Gesamt
Albanien 83,7 86,9 89,7 92,9 296,3 649,5
Bosnien und Herzegowina 39,7 39,7 42,7 43,7 *) 165,8
Mazedonien 85,7 88,9 91,6 94,9 303,1 664,2
Kosovo *) 83,8 85,9 88,7 91,9 295,2 645,5
Montenegro 39,6 35,6 37,4 39,5 118,4 270,5
Serbien 195,1 201,4 207,9 215,4 688,2 1.508
Türkei 620,4 626,4 630,7 636,4 1.940,0 4.453,9
Mehrländerprogramme 348,0 365,0 390,0 410,4 1.445,3 2.958,8

*) noch nicht beschlossen

Quelle: GD Erweiterung 2014

Albanien

Das indikative Strategiepapier für Albanien legt den Schwerpunkt auf Unterstützung für Reformen zur Vorbereitung der EU-Mitgliedschaft (Budget: 320,45 Mio. Euro). Dazu zählen die Reform der öffentlichen Verwaltung, Justizreform, Korruptionsbekämpfung, Kampf gegen organisierte Kriminalität sowie der Schutz von Menschenrechten. Für Maßnahmen zur sozioökomischen Entwicklung sind 168 Mio. Euro vorgesehen, für Bildung und Sozialpolitik 69 Mio. Euro und für Maßnahmen im Agrarbereich 92 Mio. Euro.

Bosnien und Herzegowina

Für Bosnien und Herzegowina wurde aus politischen Gründen bisher nur ein indikatives Strategiepapier für die Jahre 2014 bis 2017 veröffentlicht. Das Land soll in diesem Zeitraum Unterstützung in Höhe von 165,8 Mio. Euro erhalten. Die Mittelzuweisung betrifft Maßnahmen zur Demokratieförderung und Verwaltungsreform, Verbesserung der Rechtsstaatlichkeit und Grundrechtsituation (64 Mio. Euro), der wirtschaftlichen Entwicklung und Regionalentwicklung (63,8 Mio. Euro) sowie der Ausbildung und Sozialpolitik (38 Mio. Euro).

Kosovo

Die EU-Kommission hat im Mai 2014 ein Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen mit dem Kosovo abgeschlossen. Schwerpunkte im indikativen Strategiepapier liegen auf den Politikbereichen Regierungsführung und Rechtsstaatlichkeit (236,6 Mio. Euro) gefolgt von sozioökonomischer Entwicklung (235 Mio. Euro). Hierzu zählt die Stärkung von Wettbewerbsfähigkeit und Innovationen (u.a. Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen). Für Bildung und Sozialpolitik sind 94,2 Mio. Euro vorgesehen, für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung 79,7 Mio. Euro.

Mazedonien

Der Finanzrahmen 2014 bis 2020 zugunsten Mazedoniens beträgt 664,2 Mio. Euro. Schwerpunkte der Kommissionsstrategie im Bereich Regierungsführung und Rechtsstaatlichkeit (205,9 Mio. Euro) sind die Unterstützung des öffentlichen Finanzmanagements, Minderheitenschutz (Roma) und Grundrechte (Pressefreiheit). Für den Politikbereich sozioökomische Entwicklung, zu dem Umwelt und Klima (Abfall, Wasser, Luftqualität), Verkehr (Straßen- und Eisenbahnverbindungen) und Wettbewerbsfähigkeit gehören, sind 298,8 Mio. Euro vorgesehen. Der Bereich Humanressourcen (Beschäftigung, Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit) wird mit 53,2 Mio. Euro gefördert, der ländliche Raum mit 106,3 Mio. Euro.

Montenegro

Für Montenegro sind Zuschüsse im Umfang von 270,5 Mio. Euro vorgesehen. Die Politikbereiche Regierungsführung und Rechtsstaatlichkeit stehen mit 36,7 % der Mittelzusagen im Fokus, gefolgt von sozioökonomischer Entwicklung mit 33,6 %. Auf die Förderung der Landwirtschaft entfallen 19,4 % und 10,3 % auf Aktivitäten zur Stärkung der Humanressourcen. Für 2014 stehen die Sektoren Grundrechte, Management öffentlicher Finanzen und Verkehr (Investitionen in Verkehrsverbindungen mit den Nachbarländern) im Vordergrund.

Serbien

Serbiens indikatives Strategiepapier für die Förderperiode bis 2020 legt als zentrale Themen die Rechtsstaatlichkeit und Grundrechte (Pressefreiheit) und die Reform der öffentlichen Verwaltung (einschließlich Finanzverwaltung) fest (Budget: 543 Mio. Euro). Die Beziehungen zum Kosovo sollen verbessert werden. Im Bereich wirtschaftliche Entwicklung (Budget: 565 Mio. Euro) fördert die EU-Kommission u.a. die Verbesserung des Geschäftsumfeldes mit Investitionen in den Sektoren Energie (Gaspipeline) sowie Verkehr und Umwelt (Abwasser, Wasser). Für den Politikbereich Sozialpolitik und Humanressourcen sind 190 Mio. Euro vorgesehen, für Maßnahmen im Agrarsektor 210 Mio. Euro.

Türkei

Bei der Zusammenarbeit mit der Türkei, dem Land mit dem höchsten indikativen Budget, liegt ein Schwerpunkt auf Reformen in den Bereichen Regierungsführung und Rechtsstaatlichkeit (Unabhängigkeit der Justiz, Kampf gegen Geldwäsche und Terrorismus) und Grundrechte (Gleichberechtigung, Minderheitenschutz). Dieser Politikbereich wird mit 1581 Mio. Euro unterstützt. Aktuelles Thema ist ein zielgerichteter Mitteleinsatz für das Management der Migration im Hinblick auf die Syrienkrise. In wirtschaftlicher Hinsicht stehen die Themen Umwelt (Wasser, Abwasser), Verkehrsverbindungen, Förderung von Verkehrsmitteln mit niedrigem Schadstoffausstoß, Energieeffizienz und erneuerbare Energien sowie Wettbewerbsfähigkeit im Fokus. Hierfür sind 1526 Mio. Euro vorgesehen. Für den Politikbereich Bildung, Beschäftigung und Sozialpolitik (u.a. Förderung der Einbeziehung von Frauen, Jugendlichen und benachteiligten Gruppen) sind es 435 Mio. Euro, für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung 912 Mio. Euro.

Die weitere Konkretisierung der Länderstrategiepapiere erfolgt zunächst in Form von Richtprogrammen mit einer Laufzeit von drei bis vier Jahren ab 2014. Neu sind bei IPA II umfassende Länderstrategien. Dabei wird der Fokus auf Reformen in ausgewählten Schlüsselsektoren gelegt. Es gibt bei IPA II bilaterale Jahresaktionsprogramme sowie Mehrempfängerprogramme, die grenzüberschreitend die regionale bzw. territoriale Entwicklung unterstützen sollen, insbesondere am Westlichen Balkan.

Alles weitere erfahren Sie hier:

Informationsübersicht der EU-Kommission zu IPA II

Internet: http://ec.europa.eu/enlargement/instruments/overview/index_de.htm

Gemeinsame Durchführungsverordnung für die EU-Außenhilfen

Internet: http://ec.europa.eu/enlargement/pdf/financial_assistance/ipa/2014/236-2014_cir.pdf

IPA II-Verordnung

Internet: http://ec.europa.eu/enlargement/pdf/financial_assistance/ipa/2014/231-2014_ipa-2-reg.pdf

IPA II-Durchführungsverordnung

Internet: http://ec.europa.eu/enlargement/pdf/financial_assistance/ipa/2014/20140502-commission-implementing-reg-on-ipa2_de.pdf

Pressemitteilung der EU-Kommission zu IPA II

Internet: http://europa.eu/rapid/press-release_IP-14-1043_en.htm

Indikative Strategieprogramme der Beitrittskandidaten in der GTAI-Datenbank

Internet: http://www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/Projekte-Ausschreibungen/Entwicklungsprojekte/suche.html?formId=308832&searchTerm=IPA+II&facets%5Bcountry%5D=&facets%5BmCode%5D=&btnQuickSearchContent=Suche

Wir haben uns erlaubt, den vollständigen Beitrag für Sie von der Germany Trade & Invest, der Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland für Außenwirtschaft und Standortmarketing, zu übernehmen.

Lesen Sie dazu auch unsere Beiträge:

Ukrainekrise: Russland will Lebensmittel aus der Türkei importieren

Türkei und ISIS

Energiehunger in der Ukraine-Krise: TTIP schneller als erwartet? Fracking, Teersand, Iran und Türkei

Syrien, Irak Ukraine: Ein bisschen Krieg geht nicht und einen guten Krieg gibt es nicht

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bekannte sich auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos nachdrücklich zum umstrittenen Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA. Um die Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP) wolle sie sich in diesem Jahr verstärkt „selbst darum kümmern“, betonte Merkel in Davos.

Aus der Türkei stehen dieses Jahr der neue Ministerpräsident, Ahmet Davutoglu und vier weitere Minister auf der Gästeliste in Davos. Sie werden die Vision für den diesjährigen G-20-Gipfel in der türkischen Küstenstadt Antalya vorstellen. Und nebenan in Kobane herrscht immer noch Krieg. Syrien: Der Kampf um Kobane – Völkermord!

Netzfrau Doro Schreier

19 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Liebe Frau Schreier,

    Können Sie mir erklären in welchem Kontext der folgende Satz zu dem übergeordneten Thema der EU Fördermittel steht: „Unglaubliche 491 Millionen Euro hat sich Präsident Erdogan sein Palast in der Hauptstadt kosten lassen.“

    Dieser Satz wirkt wie ein Fremdkörper und hat eigentlich keinen Bezug zum Thema und keine Relevanz. Ich kann nur sagen, dass auf mich sehr tendenziös, manipulativen und offensichtlich wirkt.

    Freue mich auf Ihre Stellungnahme.

    Herzliche Grüße,
    Sedat

    • Ich bin zwar nicht Frau Schreier, darf aber in ihrem Sinn antworten. Wenn Sie diesen durchaus wichtigen und informativen Zusatz als manipulativ und tendenziös empfinden, so tut mir das sehr Leid für Sie. Eine Millionen-Verschwendung allein für eine persönliche, unnötige Bereicherung wie den völlig überflüssigen Präsidentenpalast kann man nicht als Peanuts bezeichnen. Wenn Frau Merkel schon beschließt, der Türkei Geld zu schenken, ist solch eine Information mehr als nur notwendig. MfG

  2. Frau Merkel wissen sie was sie uns da antun ?woher nehmen sie so viel Geld-das kommt auch von meiner Rente!! Sie machen aus Deutschland eines der ärmsten Länder der Welt .Auch Deutschland hat die Schnauze vom Sparen für andere Länder satt !!!

  3. Ich bin erschüttert über so viel Dummheit. Man gibt der türkei unser Geld damit sie Lebensmittel an die Russen verhökern und somit die Sanktionen von uns mit Füssen treten. Ausserdem ist es pure Geldverschwendung ,DIE TÜRKEI GEHÖRT NICHT IN DIE EU.Warum lassen sich die Europäer so veräppeln??!!!!!

  4. Wenn es stimmt, dass Deutschland nichts weiter ist, als ein Außenposten der USA, dann sollte die Regierungsspitze den Staatsbürgern nun endlich reinen Wein einschenken.
    Wenn dies nicht stimmt, sollte der Staat (?) Deutschland selbstverantwortliche Konsequenzen zur Lage in Europa ergreifen und darf sich keinesfalls in einen Krieg verwickeln lassen.

  5. Lieber Herr Gattermair,
    ich empfehle Ihnen das Buch -eigentlich ist es mehr ein Atlas – Die BRD GmbH 2. Auflage
    von Klaus Maurer zu lesen oder mal im Netz nach z.B. staatenlos, Gelber Schein zu suchen.
    Gruß
    Anna

  6. Da werden gerade anti-europäische Staaten wie Serbien und die Türkei gefördert. Nach meiner Meinung hat die Türkei in der EU nichts zu suchen.

    Wiedermal werden die Albaner benachteiligt.

  7. Seit 60 Jahren nähert sich die Türkei an ……
    Ich glaub noch näher ist nicht mal der Portugiese an Berlin drann
    Noch näher geht nicht !

  8. Die Türkei hat doch ihre Verlässlichkeit als NATO „Partner“ bewiesen, Raketenabwehr angefordert und bekommen. Flüchtlinge abgewiesen, Kurden unterdrückt, NATO“Partner“ USA Luftwaffenstützpunkte gegen ISIS verwehrt. Bei solchen Freunden brauchen wir keine Feinde mehr.

  9. Sehr geehrte Frau Merkel,
    so wie ich sie früher geschätzt habe, so hasse ich Sie jetzt. Sie sind mitlerweile nur noch als verlängerter Arm der USA und des Geldadels tätig. Haben Sie sich nicht überlegt, ob nicht mit Ihrer Politik etwas schief läuft, nachdem immer mehr Deutsche auf die Straßen gehen und demonstrieren.
    Haben Sie nicht aus der Geschichte gelernt, dass „Linke“ als auch „Rechte“ Gruppierungen sich nur dort bilden, wo Unfrieden und Perspektivlosigkeit herrschen.
    Ich denke, dass es an der Zeit ist, dass Sie sich Gedanken machen, wie sie den im Dreck steckenden Karren wieder flott machen. Lassen Sie die Griechen aus dem Euro und der EU austreten. Sie werden sich, wie Island gut erholen und sind dann als Partner wieder zur Verfügung.
    Lassen Sie die USA toben und gegen Putin schimpfen und geben Sie diesem Putin aber eine Chance, zu beweisen, dass er es mit der EU kann.
    Machen Sie endlich eine gesetzliche Handhabe, nach welcher hinkünftig Migranten und Flüchtlinge friedlich neben den Einheimischen wohnen können. Dazu gehört nun einmal ganz klar keine Minarette, keine Burkas, kein Schächten, keine Zwangsverheiratung, keine Beschneidung oder Schändung der weibl. Genitalien, um nur ein paar Kleinigkeiten anzuführen. Diese Dinge gehören einem Migranten bzw. Flüchtling einfach klar gestellt und muß von ihm schriftlich unterzeichnet werden, ansonsten kommt er nicht herein.
    Überlegen Sie sich diese Dinge.
    Aber ich befürchten, dass Sie da bereits zu spät dran sind. Sie werden es zu spüren bekommen, wenn ihnen der nächste Islamist anstatt die Hand gibt, ins Gesicht spukt, so wie es uns Normalmenschen schon auf offener Straße passieren kann.
    Einen schönen Tag noch!
    Gerhard Gratwohl

  10. Die Alte,
    mitsamt ihren Hintersassen,
    die gehören alle nur noch in einen Pott,
    der da heißt:
    Knast.
    Hochsicherheitstrakt.

    Soviel Gleichgültigkeit gegenüber den Neigungen, Ängsten und dem Willen lebender Menschen in einer „persona“ – das gibt es aktuell nur wenige Male in ähnlich konzentrierter Weise.
    Man bedenke: sie kommt aus der alten Welt, sie hatte Zugang zu weit fortgeschrittenen Philosophien und Gedanken über das Menschsein – sie hätte sich auseinandersetzen können.

    Da hockt sie, grient vor sich hin und dackelt immer noch in dienstfertiger Unterwürfigkeit für ihre der geistigen und seelischen Beschränktheit unterworfenen Geld- und Machtaffen,
    so primitiv kann man nur sein, wenn es an Achtung und Aufrichtigkeit im Elternhaus schon mangelte.

  11. Kann mir nicht wirklich vorstellen, dass die EU noch WIRKLICH in die EU möchte… Aber Bekunden kann man ja mal wenn’s denn Bares gibt.
    Tja, der kann sich seinen Palast einfach leisten! IWF ausbezahlt und aus dem Land geworfen.
    Im weissen Haus würde Obama jetzt im Kalten sitzen ohne dem überall auf der Welt zusammengeklauten Öl.
    Palast wem Palast gebührt :-)

  12. Kann mir nicht wirklich vorstellen, dass die Türkei noch WIRKLICH in die EU möchte… Aber Bekunden kann man ja mal wenn’s denn Bares gibt.
    Tja, der kann sich seinen Palast einfach leisten! IWF ausbezahlt und aus dem Land geworfen.
    Im weissen Haus würde Obama jetzt im Kalten sitzen ohne dem überall auf der Welt zusammengeklauten Öl.
    Palast wem Palast gebührt :-)

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