VIDEO: WAS TUN, WENN ESSEN KRANK MACHT?

Können wir uns gesund essen

Antibiotika in Fisch und Fleisch, Pestizide in Getreide, Obst und Gemüse, Farbstoffe, Weichmacher und Geschmacksverstärker – unsere Lebensmittel sind vollgepumpt mit chemischen Stoffen.

Schon Hippokrates, der berühmte griechische Arzt des Altertums, forderte: Die Nahrung sollte unsere Medizin sein.

Können wir uns gesund essen?

Natürlich sind Ärzte wichtig und bei jedem länger andauernden Unwohlsein und bei Schmerzen sollten Sie dies von einem Arzt abklären lassen. Aber reicht das? Ist es genug, zum Arzt zu gehen, weil wir bereits merken, dass etwas nicht stimmt? Ist es genug, wenn wir die Medikamente einnehmen, die wir vom Arzt verschrieben bekommen? Liegt unsere Gesundheit, unser Leben nicht in unserer Verantwortung?

Vor kurzem lasen wir etwas, das uns schmunzeln ließ:

Ich gehe regelmäßig zum Arzt – der muss ja schließlich auch von etwas leben.
Der verschreibt mir dann Medikamente – die Pharmaindustrie muss ja schließlich auch von etwas leben.
Von der Praxis gehe ich dann in die Apotheke meines Vertrauens – der Apotheker muss ja schließlich auch von etwas leben.
Und wieder zu Hause… vernichte ich die Medikamente – ich will nämlich auch noch etwas leben!

Ok, so kann man es auch machen. Dann reiben sich auf jeden Fall einige Menschen die Hände.

Wir haben zwei Möglichkeiten, unsere Gesundheit positiv zu beeinflussen: durch die Ernährung und durch Bewegung.

Essen müssen wir alle. Was spricht dagegen, sich so zu ernähren, dass man seinen Körper optimal versorgt und es ihm gut geht? Ich habe nur diesen einen Körper, also werde ich ihn pfleglich behandeln, denke ich mir. Schließlich habe ich noch eine Menge vor im Leben!

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Es sollte doch in unserem Interesse liegen, so lange wie möglich gesund und fit zu sein.

Vielleicht hilft diese Dokumentation Ihnen, sich die eine oder andere ungesunde Angewohnheit abzugewöhnen. Mediathek ARTE: Was uns wirklich nährt

Essen ist Medizin – Kann man sich gesund essen? 

Es liegt also in Ihrer Hand, oder besser, in Ihrem Einkaufwagen, wie Sie sich fühlen. Und ganz nebenbei – sich gesund zu ernähren heißt nicht verzichten – ganz im Gegenteil, entdecken Sie „alte“ Lebensmittel neu, probieren Sie neue Rezepte aus und verlassen sie das jahrelange Einerlei.

Mehr Informationen erhalten Sie auch in unserem Beitrag Hört auf unsere Kinder krank zu machen! Was unsere Kinder chronisch krank macht

Netzfrauen

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3 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Vielen Dank liebe Netzfrauen für diese gute und wichtige Info für unsere Gesundheit.
    Liebe Grüße
    Anna

  2. Liebe Netzfrauen,
    ich finde diesen Beitrag über Gesunde Ernährung total hilfreich. Auch ich beschäftige mich seit meiner Brustkrebsdiagnose ausführlich mit diesem Thema. Ich versuche deshalb gerade gesund zu essen und mich richtig zu ernähren. Auch Bewegung habe ich in mein Leben mit aufgenommen.
    Ich lebe seit der Diagnose viel bewußter. Ich genieße jeden Tag.
    Liebe Grüße von Andrea

  3. Ich wollte mit euch eine Petition machen gegen Gifte im Essen. Vor allem gegen „Nach der Ernte behandelte Ware“ und wie die Lebensmittel dann verarbeitet sind. Stark Allergien provozierendes Ortho-Diphenol auf Zitrusfrüchten. Chlorpropham, dass sicher Krebserregend ist, als Keimhemmer in höchsten Dosierungen fast immer auf koventionellen Kartoffeln und manchmal Zwiebeln. Gehärtete Fette in Nahrungsmitteln, gehärtete Fette schaden sehr die Zellmembranen. In extrem ungesunden Mengen Zucker in Milchprodukten wie Fruchtjoghurt und Fruchtbuttermilch und dann noch der Eindruck das Produkt würde schlank sein. Dann gibt es Stoffe wie Acrylamid und Maillard-Produkte, die durch Erhitzen der Speisen entstehen. Deswegen fände ich es gut, wenn der Gehalt von beidem auf dem Produkt aufgedruckt wird, und die Angabe der maximalen Temperatur die das Nahrungsmittel aushalten musste bei der Herstellung. Je höher die Temperatur desto höher die Belastung. Das wäre auch bei Milchprodukten interesssant. Mir kann niemand erzählen dass die KurzZeithocherhitzung bei „Frisch???“ Milch auf 140 °C „schonende Verarbeitung“ sein soll.

    Und es muss draufstehen, ob die Waren vom Hersteller regelmäßg auf Pestizide und Rückstände zur Lebensmittelüberwachung gegeben werden oder nicht. Da muss dann ein Standard her.

    Ich meine, ihr macht die Petition, ihr macht die Sprache von Text, ich mache den „Chemie-Kram“

    Viele Grüße Ute Lehmann

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