EPA – Die Nahrungsmittelkatastrophe ist absehbar – The coming food disaster

MonsantoStudiezur englischen Version Dr. David Schubert ist Wissenschaftler am Salk Institut für Biologische Studien. Er hat diesen Artikel für CNN verfasst, und auch wenn sich seine Aussagen noch auf die USA beziehen, sollten sie uns in Anbetracht von TTIP zu denken geben.

Wir haben von Dr. David Schubert bereits ein Dokument veröffentlicht, in dem er die Studien von Dr. Seralini verteidigte. Siehe Glyphosat in Brot und Cerealienriegeln.

Man sollte ja eigentlich davon ausgehen  können, dass die U.S. Environmental Protection Agency (EPA) die Interessen der Öffentlichkeit vertritt. Ihre letzten Entscheidungen lassen einen aber daran zweifeln. Besonders eine davon kann dramatische Auswirkungen auf die Lebensmittelversorgung der USA haben.

Es ist Aufgabe der EPA, die Nutzung von Insektiziden und Herbiziden in der Landwirtschaft zu regulieren und auch deren Obergrenzen in Nahrung und Trinkwasser festzulegen.

Herbizide (Unkrautvernichtungsmittel) sind eine chemische Mischung, mit der das Unkraut bespritzt wird und dadurch die Enzyme unterdrückt werden, die zum Überleben für die Pflanze notwendig sind. Der aktive Bestandteil der meisten verwendeten Herbizide ist Glyphosat, andere Herbizide enthalten 2,4D, einen Bestandteil von Agent Orange, dem Entlaubungsmittel, das im Vietnamkrieg zum Einsatz kam. [BREAKING: EPA genehmigt tödliches ‘Agent Orange’-Giftduo! EPA Approves ‘Agent Orange’ Deadly Duo Poison]

Bis zur Einführung von GV-Getreide vor 20 Jahren wurden Herbizide vor der Aussaat auf die Felder gebracht und dann nur noch in geringen Dosen rund um das Getreide verwendet. Unsere Nahrung war daher weitestgehend frei von diesen Chemikalien.

Bei herbizid-resistenten GV-Pflanzen werden heute dagegen die Herbizide und eine Mischung weiterer Chemikalien direkt auf das Getreide gesprüht und von diesen aufgenommen. Die umgebenden Unkräuter sterben ab, während die GV-Pflanze speziell dafür entwickelt wurde, diese Herbizide zu überleben. Das Getreide enthält damit die Herbizide ebenso wie weitere oberflächenaktive Substanzen.

Um der Tatsache gerecht zu werden, dass die Unkräuter zunehmend glyphosatresistent werden, was immer höheren Herbizideinsatz erforderlich macht, hat die EPA die zulässige Obergrenze in der Nahrung laufend erhöht. Darüber hinaus wird unsere ständige Belastung durch weitere Chemikalien, die in den Mitteln enthalten sind, weitestgehend ignoriert.

Infolgedessen hat der Anteil an glyphosat-haltigen Herbiziden in der Nahrung seit der Einführung von GV-Getreide enorm zugenommen. Verschiedene Studien haben nachgewiesen, dass glyphosat-haltige Herbizide giftig und sehr wahrscheinlich gesundheitsgefährdend sind.

Ebenso bedeutend für unsere Gesundheit ist die Tatsache, dass Herbizide auch verwendet werden, um nicht-genverändertes Getreide am Ende der Wachstumsphase zu behandeln. Das beschleunigt die Ernte. Selbst Produkte, die als „GV-frei“ ausgezeichnet sind, können daher hohe Herbizidwerte aufweisen.

Die Tatsache, dass das Getreide, welches die Grundlage unserer Nahrung bildet, Herbizide enthält, führt zu einem grundsätzlichem Wandel sowohl in der Nahrungsmittelproduktion als auch unserer Belastung mit giftigen Chemikalien. Unglücklicherweise wird es wohl zukünftig noch schlimmer.

2,4D ist seit über 50 Jahren im Einsatz. Die Gift-Belastung für Farmarbeiter und benachbarte Anwohner ist umfassend dokumentiert. Studien, die von der EPA in Auftrag gegeben wurden, belegen, dass Personen, die 2,4D wiederholt ausgesetzt waren, ein höheres Risiko bei Krankheiten wie Parkinson, Krebs oder Geburtsfehlern aufweisen. In einigen Ländern Europas ist daher der Einsatz außerhalb der Landwirtschaft verboten.  [Siehe:17 Gründe, warum Pflanzenschutzmittel Glyphosat stark gesundheitsschädlich ist – Seventeen reasons to ban glyphosate]

Werbung

Warum schalten die Netzfrauen Werbung?

Trotz vorliegender Informationen und Warnungen seitens kompetenter Organisationen, Wissenschaftlern und Ärzten stellte die EPA kürzlich fest, dass die kommerzielle Nutzung von Korn- und Sojapflanzen, die dank genetischer Modifikation sowohl gegen 2,4D als auch Glyphosat resistent sind, keine negativen Effekte auf die Gesundheit der Menschen habe. Daher wurde deren Einführung in zahlreichen Staaten genehmigt. Ein zusammenfassender Bericht, der diese Entscheidung begründet, ist auf der Webseite der EPA zu finden. Die wissenschaftlichen Daten und Diskussionen, die dafür die Basis bilden, werden der Öffentlichkeit jedoch nicht zur Verfügung gestellt.

Es gibt Prognosen, dass auf Grund dieses GV-Getreides und des unvermeidbaren Anstiegs an Herbizidresistenzen der 2,4D-Wert in unserer Umwelt in Kürze 30 Mal so hoch sein wird wie 2010.

Der Wissenschaftler David Schubert betrachtet diese Genehmigung der EPA als schwerwiegenden Fehler und fürchtet, dass sie eine Katastrophe für die öffentliche Gesundheit darstellt. Dieser Schluss  basiert auf folgenden Überlegungen:

1) 2,4D, Glyphosat und oberflächenaktive Substanzen befinden sich innerhalb der Pflanze und können nicht abgewaschen werden. Lieferungen nach Asien, die vor kurzem überprüft wurden, enthielten einen 50-mal höheren Wert an Glyphosat, als in Europa erlaubt. Auch wurden hohe Werte in GV-Soja in den USA festgestellt, während konventionelles und biologisches Soja keine Belastung aufweist.

2) 2,4D ist giftig. Überprüfungen von glyphosathaltigen Produkten haben gezeigt, dass sie Störungen des Hormonsystems hervorrufen sowie zu Leber- und Nierenschäden führen. Darüber hinaus hat man den Eindruck, dass die spezielle Kombination von 2,4D und Glyphosat, die bei den neuen GV-Getreiden zum Einsatz kommt, nicht auf mögliche Gesundheitsgefährdungen untersucht wurde. Da soja- und getreidebasierte Lebensmittel diese Chemikalien beinhalten werden, sollten sie als Nahrungsmittelzusätze betrachtet werden und damit unter die Regulierung seitens der FDA fallen. Dies würde umfassende Sicherheitsüberprüfungen nach sich ziehen. Im Moment sind keinerlei Tests erforderlich.

3) Glyphosat und 2,4D akkumulieren sich in der Umwelt und die Mengen werden daher in unserer Nahrung und im Trinkwasser zunehmen – in dem Maße, wie der kombinierte Einsatz weiter verbreitet wird und die Unkräuter resistenter dagegen werden. Glyphosat ist im Blut und im Urin von Menschen bereits ebenso nachweisbar wie in verschiedenen sojahaltigen Nährstoffmischungen für Kinder.

4) Während die Hersteller der neuen doppelt-herbizidresistenten Getreide und die US-Regulierungsbehörden in den USA die Produktion und den Herbizideinsatz noch in geringen Umfang beeinflussen können, liegt deren internationaler Einsatz völlig außerhalb jeder Kontrolle. Der unkontrollierte Einsatz von glyphosatbasierten Herbiziden in Süd- und Zentralamerika hat bereits zu einem erheblichen Anstieg an Geburtsfehlern, Nierenschäden und Krebs geführt. Das wird deutlich schlimmer, wenn jetzt auch noch 2,4D zum Einsatz kommt.

Was bedeutet das konkret? Die Konsumenten sollten sich überlegen, nur zertifiziertes und biologisches Soja und Getreide zu konsumieren. Zumindest solange, bis die EPA die Genehmigung wieder zurückzieht. Es sollte jede mögliche Anstrengung unternommen werden, die Einführung weiterer herbizidresistenter Getreide zu verhindern. Derartige Nahrungsmittelzusätze sind für Ihre Kinder und Sie nicht gesund.

The coming food disaster

By David Schubert January 28, 2015

(CNN)One would expect that the U.S. Environmental Protection Agency has the best interests of the public in mind, but its recent decisions have cast serious doubt upon this assumption.

One in particular could have a dramatic impact on the safety of the U.S. food supply: It is the mandate of the EPA to regulate the use of agricultural chemicals like insecticides and herbicides, as well as to determine their allowable limits in food and drinking water.

Herbicides (weed killers) are mixtures of chemicals designed to spray on weeds, where they get inside the plants and inhibit enzymes required for the plant to live. The active ingredient in the most widely used herbicide is glyphosate, while some herbicides contain 2,4D. 2,4D is best known as a component of Agent Orange, a defoliant widely employed during the Vietnam War. Until the introduction of GM crops about 20 years ago, herbicides were sprayed on fields before planting, and then only sparingly used around crops. The food that we ate from the plants was free of these chemicals.

In stark contrast, with herbicide resistant GM plants, the herbicides and a mixture of other chemicals (surfactants) required to get the active ingredient into the plant are sprayed directly on the crops and are then taken up into the plant. The surrounding weeds are killed while the GM plant is engineered to resist the herbicide. Therefore, the food crop itself contains the herbicide as well as a mixture of surfactants.

To accommodate the fact that weeds are becoming glyphosate resistant, thereby requiring more herbicide use, the EPA has steadily increased its allowable concentration limit in food, and has essentially ignored our exposure to the other chemicals that are in its commercial formulation.

As a result, the amount of glyphosate-based herbicide introduced into our foods has increased enormously since the introduction of GM crops. Multiple studies have shown that glyphosate-based herbicides are toxic and likely public health hazards.

Of equal importance in terms of health is the fact that herbicides are now being used to rapidly kill non-GM grain crops at the end of their growing season in order to speed up harvesting. So, a product can be labeled GM-free but still contain high levels of herbicide.

The fact that agricultural chemicals are now inside the food crops that we eat is a fundamental shift in both our food production system and human exposure to toxic chemicals. Unfortunately, it is about to get even worse.

Since 2,4D has been used for over 50 years, its toxicity to farm workers and neighboring populations is well documented. EPA sponsored studies have shown that those repeatedly exposed to 2,4D have an increased risk of Parkinson’s disease, cancer and birth defects. Its nonagricultural use is banned in some European countries.

Despite this information, and warnings from many knowledgeable organizations, scientists and doctors, the EPA has recently concluded that the commercialization of corn and soy genetically modified to be resistant to both 2,4D and glyphosate will have no adverse effects on human health and has allowed the introduction of these crops in many states. The summary statements used to justify this decision are on the EPA website, but the scientific data and discussion to support it are not available to the public.

Some predict that because of these GM crops and the inevitable increase in weed herbicide resistance, the amount of 2,4D entering our environment could soon increase up to 30 fold over the 2010 levels.

As a medical research scientist, I consider this EPA allowance a grave error and believe that it will ultimately lead to a public health disaster. This conclusion is based upon the following considerations:

1) 2,4D, glyphosate, and surfactants are inside the plant and cannot be washed off. Recently shipments of soybeans to Asia have contained 50-fold the amount of glyphosate allowed in Europe, and high levels are in U.S. GM soybeans while none is detected in conventional and organic beans.

2) 2,4D is toxic, and safety testing of glyphosate formulations has shown that they are endocrine disrupters and cause liver and kidney damage. Moreover, it appears that the specific formulation of 2,4D and glyphosate that will be applied to the new GM crops has not been tested for health safety. Because soy- and corn-based foods will contain these chemicals, they should be considered food additives and fall under the jurisdiction of the FDA, which would require extensive safety testing. Currently none are required.

3) Glyphosate and 2,4D accumulate in the environment, and the amounts will increase in our food and drinking water as their combined use becomes widespread and weeds become more resistant. Glyphosate is already found in the blood and urine of people, and in a soy rich nutrient mix given to infants.

4) While the producers of the new, doubly herbicide resistant crops and the U.S. regulatory agencies have some control over the production and use of herbicides in this country, they cannot control those made or used abroad. The relatively uncontrolled use of glyphoshate-based herbicides in South and Central America has lead to significant increases in birth defects, kidney toxicity, and cancer. It will be much worse if 2,4D is thrown into the mix.

What does this all mean? Consumers should consider purchasing certified organic soy and corn products until the EPA withdraws its allowance of food crops that contain herbicides, and every effort should be made to prevent the introduction of additional herbicide resistant crops. These food additives are not good for you or your children.

Netzfrau Andrea Escher

deutsche Flagge

 

4 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Die Deutsche Gesetzeslage sieht jedoch den Schutz von Natur, Tier und Mensch vorrangig:

    Gerade die „Bibel“ der Landwirte, das PfSchG mit „Guter fachlicher Praxis“ schreibt in den
    §1 und §13 PfSchG vor:

    „Gefahren, die durch die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln oder durch andere Maßnahmen des Pflanzenschutzes, insbesondere für die Gesundheit von Mensch und Tier und für den Naturhaushalt, entstehen können, abzuwenden oder ihnen vorzubeugen,“

    Pflanzenschutzmittel dürfen nicht angewandt werden, soweit der Anwender damit rechnen muss, dass ihre Anwendung (bereits!) im Einzelfall
    schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit von Mensch oder Tier oder auf das Grundwasser hat

    Nur wer hält sich daran ? Hat schon mal eine Behörde oder ein Landwirt Außenstehende gefragt, ob schädliche Auswirkungen auf deren Gesundheit bestehen ?

    Die übliche Praxis nicht rückholbarer, unbeherrschbarer Freisetzungen stets tödlich enzymtoxischer Pestizide und z.T. auch Bio-Pestizide (die Enzymzerstörung erfolgt ebenso bei Mensch und Tier) ist jedenfalls damit unvereinbar. Von Deutschen Äckern gehen irreversible Körperverletzung entgegen unseren Gesetzen aus.
    Der Anbau von auf Pestiziden basierendem Ertragsanbau gentechnisch veränderter Pflanzen wäre damit gesetzlich ebenfalls unmöglich.

  2. Ich freue mich,dass Netzfrauen dieses Thema,das unser aller Leben und speziell das unserer Nachfahren ( fuer die wir ja heuchlerisch nur das Beste wollen) grundlegend beeinflusst, aufgreift.
    Ich hoerte bereits 1997 davon, andere, die in der Nahrungsmittelbranche taetig sind, wissen es noch laenger. Und sie klaerten auf, ernteten anfangs Hohnlachen, spaeter erhielten sie
    Morddrohungen (von einem deutschen Staatsanwalt als“Verwuenschung“ heruntergespielt, konnten mehreren Mordanschlaegen entgehen…Auf jeden Fall stammen die grundsaetzlichen Informationen zu diesem Thema, dem sich Dr.David Schubert widmet, vom franzoesischen Institut fuer tropische
    Agrarforschung in der Elfenbeinkueste. Herr Bernd Wetzel arbeitete mit regionalen Kleinbauern in verschiedenen Laendern Westafrikas zusammen, um im Interresse sowohl dieser Menschen als auch der Europaeer eine Moeglichkeit zu finden, die Spezies Mensch nicht auszurotten.(Nach seiner Meinung koennen die Skandale um Monsanto, deren Betreiber im vollen Wissen um die von ihnen ausgehende Gefahr fuer die Menschheit, ohne zu stoppen, nicht allein deren Profitgier geschuldet sein.)
    Zur Finanzierung des Projektes von Herrn Bernd Wetzel wurden bereits 1988 erste Luftfrachtsendungen mit tropischen Fruechten nach Europa- speziell nach Schweden- unternommen. Unterstutzung fand er in der schwedischen Supermarktkette ICA. 1997 dehnten wir das Projekt auf Deutschland aus. Ich meldete zu diesem Zweck eine Firma an (Fruechte und Gemuese Karla Lau). Da kurz nach der Wende der Ruf nach Arbeitsplaetzen in Deutschland laut war, entstand die Idee, nicht nur Grosshaendler und Restaurants zu beliefern, sondern eine Direktvermarktung aufzubauen. Im Zuge von staendigen Sabotagen am Projekt begannen wir alsbald mit der Weiterfuehrung der Produktentwicklung, die von Herrn Bernd Wetzel bereits seit den 80ger Jahren ins Leben gerufen worden war. Ich konnte meine Lieblingskommune von der Idee des Projektes insgesamt begeistern. Sowohl Buergermeister als auch die Amtsleiterin der Wirtschaftsfoerderung sicherten Unterstuetzung zu. Leider war der kriminelle Influx auf unser Projekt derartig massiv, die eingeschalteten Behoerden ignorant, dass es enormer physischer und psychischer Kraefte bedurfte, nicht einfach aufzugeben.
    Auf jeden Fall bestand die Motivation zum Durchhalten im Wissen um das kommende Disaster, das ein Dr.D.Schubert beschreibt.
    Meine eigenen Berichte diesbezueglich wurden bereits Anfang 2003 dem Finanzamt Zwickau zugeleitet, verbunden mit der Bitte, entsprechend hoehere Stellen zu informieren. Schon damals machte ich darauf aufmerksam, dass Europa eines Tages auf den unverbrauchten afrikanischen Kontinent angewiesen sein wird, um seine Bevoelkerung noch ernaehren zu koennen. Wie schon erwaehnt, es gab.keinerlei positive Resonanz.
    Im Uebrigen sei hinzugefuegt, die Afrikaner wissen ueber die Lage der sog. Zivilisation Bescheid. Es koennte also gut moeglich sein, dass die einstigen Eroberer ihren Nachfahren kein gutes Erbe hinterlassen haben, zumal sich manch weisser Spezi noch immer auffuehrt als ob die Hautfarbe etwas mit dem Intelligenzquotienten zu tun haette und darueber Empoerung zeigt, dass man in Afrika weisse Menschen erschlaegt….
    Vom Initiator des Projektes, Herrn Bernd Wetzel, wurde seit 2012 unter dem Firmennamen „Agrikon“ die Oeffentlichkeit ueber Internet an diverse Geschehnisse angeschlossen. Der Grund dafuer war mein Schlaganfall im November 2012 und die Absicht, den bis dato noch unbekannten Teil des Projektes, der etwas mit Wuestenbewaesserung, Abschmelzen der Pole, Verschiebung der Erdachse etc. zu tun hatte, der Oeffentlichkeit zugaenglich zu machen. Er war zu diesem Zeitpunkt in Schweden, sollte eigentlich einem Kaeltetot anheim fallen, mein Zustand nach der Erstrettung nach dem Schlaganfall war umgewiss. Das Wissen waere mit uns gestorben, die eingeweihten Afrikaner haetten weiterhin gewartet, aber irgendwann von leeren Versprechungen und dem unzuverlaessigen Europa die Rede gemacht. Vielleicht weckt Ihr Artikel endlich unsere Administration auf.

    (wird vervollstaendigt)

  3. Meinem Kommentar moechte ich noch hinzufuegen, dass nicht nur das Finanzamt Zwickau – dessen Mitarbeiter ja i.d.R. mehr mit Zahlen zu tun haben als mit Ernaehrung – informierte, sondern auch Frau Renate Kuenast und die
    Bundeskanzlerin, Frau Angela Merkel. Frau Kuenast verwies auf die IHK, von der Kanzlerin gab es gar keine Resonanz.

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.