Ekelhaft: Darmkeime, Eitererreger und Bakterien – Keimalarm in den Kaufhaus-Restaurants, Gaststätten, Bars und Diskotheken

KeimeTrinkgläser in Restaurants sind teilweise mit Fäkalkeimen und Bakterien verunreinigt. In mehr als der Hälfte der getesteten Restaurants wurden Krankheitserreger gefunden, die am Glas nichts zu suchen haben. Wissenschaftler und Verbraucherschützer fordern strengere Hygienekontrollen, genau dies berichteten wir vor zwei Jahren.

Doch hat sich wirklich etwas an dieser Situation geändert, denn immerhin können die Keime nicht nur harmlose Magenverstimmungen auslösen. Einige von ihnen sind sogar lebensgefährlich.

In Restaurants von Kaufhäusern und Möbelhäusern gibt es schnelles Essen zum günstigen Preis. Doch mit der Hygiene nehmen es einige Anbieter offenbar nicht so genau. In einer Stichprobe von Markt stellen zwei Gastronomie-Experten zum Teil gravierende Mängel bei der Temperatur der Speisen und Getränke sowie bei der Hygiene fest.

So hoch ist die Keimbelastung in Restaurants

In einer Stichprobe von Markt stellten zwei Gastronomie-Experten zum Teil gravierende Mängel bei der Temperatur der Speisen und Getränke sowie bei der Hygiene fest. Untersucht wurden Restaurants von Karstadt, Galeria Kaufhof, Dodenhof und Möbel Kraft.

Ein zertifiziertes Labor weist in einigen Speisen und Getränken zum Teil massenhaft Darm-, Haut- und Rachenkeime nach. Sie können Magen-Darm-Infektionen und Mandelentzündungen auslösen.

Beispielsweise enthielt das Fett in der Schnitzelstation von Karstadt 6126 Keimeinheiten.Zulässig sind 200 Einheiten.

Bei Möbel Kraft hatte der Matjes eine Temperatur von 19,8 Grad – fast Zimmertemperatur. Per Schnelltestgerät wurden 5864 Keimeinheiten nachgewiesen.

Im Dodenhof-Restaurant war der Matjes 14,7 Grad warm und enthielt 1009 Keimeinheiten – mehr als fünfmal so viel wie erlaubt

Im Restaurant von Galeria Kaufhof war die Friteuse nach Ansicht von Experten viel zu verdreckt und der Boden mit alten Pommes übersät.

Gefährlichen Keimen auf der Spur- Lebensmittelkontrolle!

Wie sicher sind Lebensmittel? Welche Risiken lauern im Essen? „betrifft“ begleitet zwei Lebensmittelkontrolleure durch Supermärkte, Gaststätten, Dönerbuden und Kantinen, ist Keimen, Glassplittern und Fälschungen auf der Spur. Worauf achten sie?
In Supermarktregalen und auf Tellern im Restaurant sehen Lebensmittel meist sehr appetitlich aus, doch der Schein kann trügen. Das stellen die Lebensmittelkontrolleure Friedrich Stadelmann aus Stuttgart und Jürgen Peters aus Karlsruhe immer wieder fest.
Ungeziefer, Dreck, Schimmel – all dem können Lebensmittelkontrolleure bei ihrer Arbeit in Supermärkten, Gaststätten, Imbissbuden und Kantinen begegnen. Friedrich Stadelmann aus Stuttgart entdeckt Erschreckendes, als er bei einer Routineprüfung in einem Chinarestaurant mit der Taschenlampe in die Ecken leuchtet: Kakerlaken und Spuren von Mäusen – deutliche Anzeichen dafür, dass hier etwas im Argen liegt. Auch Jürgen Peters aus Karlsruhe staunt nicht schlecht, als er gravierende Hygienemängel bei einem lokalen Pizzaservice entdeckt. „betrifft“ ist mit dabei und möchte wissen: Welche Gesundheitsgefahren drohen, wenn in der Küche geschlampt wird? Was sollten Verbraucher beachten?

Verbraucherverbände fordern: Die Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen müssen veröffentlicht werden. Vorbild ist Dänemark, wo eine positive Bewertung als Werbung gilt und eine negative einen Imageverlust bedeutet. Einer 18-jährigen Patientin in der Universitätsklinik Mainz hätte eine solche Information vielleicht weiterhelfen können. Vermutlich hat sie mit einer Pizza gefährliche Krankheitserreger zu sich genommen. Oberarzt Jens Kittner aus der Universitätsmedizin Mainz warnt: „Lebensmittelinfektionen können extrem unangenehm sein und in Einzelfällen auch lebensbedrohliche Folgen haben.“

Frankfurt – Hygienemängel in Gaststätten, Bars und Diskotheken –  Drei Gaststätten mussten an Ort und Stelle geschlossen werden.

Auf http://www.frankfurt.de/ finden wir eine aktuelle Nachricht vom 16.Februar 2015

„Wieder einmal hat das Ordnungsamt bei kürzlich durchgeführten umfangreichen Gaststättenkontrollen zahlreiche Missstände festgestellt. Zwölf von 13 überprüften Betrieben wiesen teils gravierende Mängel in Punkto Sicherheit und Hygiene auf. Drei Gaststätten mussten an Ort und Stelle geschlossen werden.

Ob Bahnhofsviertel, Bornheim, Innenstadt oder Hanauer Landstraße. Die Liste der zu kontrollierenden Betriebe war lang in dieser Nacht. Neben kleinen und eher unbekannten Kneipen, wurde auch renommierten Diskotheken und alteingesessenen Gaststätten ein Besuch abgestattet. Geachtet wurde auf alles, was dem Verbraucherschutz dient. Und gefunden wurde jede Menge. Bis auf eine Gaststätte konnten in jedem Betrieb kleinere, aber auch gravierende Mängel festgestellt werden.

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In drei Gaststätten waren die hygienischen Verhältnisse derart eklatant, dass die Betriebe unter Aufsicht des Ordnungsamtes sofort schließen mussten. Ratten- und Mäusebefall, der unsachgemäße Umgang mit Lebensmitteln sowie eine katastrophale Grundhygiene waren Ausschlag dafür. Die Betreiber erwartet neben einem Verdienstausfall hohe Geldbußen und kurzfristige Nachkontrollen. Aber auch in Betrieben, die nicht geschlossen werden mussten, fanden sich zahlreiche Mängel. Defekte Notausgangsbeleuchtungen und verschlossene Notausgänge, in unterirdisch gelegenen Betriebsstätten durchaus wichtig, veraltete Jugendschutzgesetze, eine fehlende verantwortliche Person, ein Verstoß gegen das Waffen- und Aufenthaltsgesetz sowie kleinere Hygienemängel rundeten einen erfolgreichen Kontrolltag ab.“

Darmkeime, Eitererreger und Bakterien – Nicht immer sind Trinkgläser in Restaurants richtig sauber.

In einer Stichprobe brachte mehr als die Hälfte der Wirte Gläser mit Keimen an den Tisch.

In vielen Restaurants kommen Gläser auf den Tisch, an denen Darmkeime, Eitererreger und Bakterien kleben. Untersuchungen im Auftrag des NDR-Verbrauchermagazins „Markt“ ergaben, dass allein in Hamburg nur in zwei von sechs getesteten Restaurants die Trinkgläser sauber waren.

Untersucht wurden Wasser-, Wein- und Biergläser in kleinen Restaurants und großen überregionalen Gastronomie-Ketten. Bei den großen Ketten Sausalitos, Alex und Schweinske fand das Labor Keime und Bakterien. Bei Sausalitos waren es Darmkeime. Bei den Gastronomie-Ketten Alex und Schweinske fand das Labor Darmkeime und zusätzlich Eitererreger (Staphylococcus aureus).

INFOBOX

Staphylococcus aureus sind Bakterien, die natürlicherweise auf der Nasenschleimhaut und der Haut von Menschen leben können. Ca. 20% der Bevölkerung tragen Staphylococcus aureus als ein Mitglied der allgemeinen Hautflora und normalerweise verursachen diese Bakterien keine Infektion. Finden die Bakterien jedoch eine so genannte Eintrittspforte wie z. B. eine kleine Wunde, einen Kratzer oder sind in einer Haartalgdrüse eingeschlossen, können sie eine Infektion auslösen. Bei einem intakten Immunsystem reagiert der Körper darauf und es bildet sich eine Eiteransammlung (Abszess oder Furunkel). Gelangen diese Bakterien im Rahmen einer Operation in die Wunde, kann dies zu einer Wundinfektion führen. Bei Personen, deren Immunsystem geschwächt ist, können aber auch schwere Infektionen wie eine Blutvergiftung oder eine Lungenentzündung entstehen.

Normalerweise können Antibiotika wie z. B. Methicillin helfen, Staphylococcus aureus bei einer Infektion zu zerstören. Manche dieser Bakterien sind jedoch unempfindlich (resistent) gegenüber Methicillin und anderen Antibiotika geworden und ihre Therapie ist nur noch mit einigen wenigen Antibiotika möglich. Solche resistenten Staphylococcus aureus nennt man daher MRSA.

MRSA ist eine Abkürzung für Methicillin-resistente Staphylokokkus aureus. Es handelt sich um Mikroorganismen, die unempfindlich gegenüber vielen Antibiotika
sind und deshalb gefürchtete Wundinfektionserreger darstellen, da sie schwer zu therapieren sind.

Hygieneverordnung: Transparenz und Verlässlichkeit

Ein System wie die Hygieneampel wird von Verbraucherschützern bereits seit Jahren gefordert. In Dänemark gibt es den Smiley als Hygienekontrollsystem bereits seit 2001. Die Funktionsweise ist sehr einfach. Zeigt der Smiley ein komplett lachendes Gesicht, bedeutet das „keine Beanstandung“, ein leichtes Lächeln steht für „Ermahnung“. Ist ein neutrales Gesicht abgebildet, sollten die Verbraucher eher kritisch sein, denn das steht für „Verfügung oder Verbot“. Ein trauriger Smiley bedeutet „Strafverfügung“ auf Grund nachgewiesener Nicht-Einhaltung der geltenden Hygieneverordnung.

Verdreckte Restaurantküchen, schmuddelige Imbissbuden, vergammelte Lebensmittel im Supermarkt:

Wüssten Verbraucher, wie es hinter den Türen zum Personalbereich aussieht, würden die meisten wohl so manche Lokalität meiden. Im vergangenen Jahr wurden in niedersächsischen Restaurants und Imbissbuden bei jeder dritten Kontrolle Hygienemängel festgestellt. In der Regel erfährt der Verbraucher davon aber nichts. Ihm bleibt nur der Blick vor die Kulissen. Mit dem neuen Hygiene-Internetportal wollte das niedersächsische Verbraucherschutzministerium für mehr Transparenz sorgen.

Doch schaut man nun auf das neue Hygiene-Internetportal, findet man nur das hier:

Verfassungsmäßigkeit von Veröffentlichungen nach § 40 Abs. 1a LFGB

Sehr geehrte Damen und Herren,
auf Grund der Entscheidung des Oberverwaltungsgerichtes Niedersachsens vom 14.06.2013 (Az.: 13 ME 18/13), wonach an der Verfassungsmäßigkeit von Veröffentlichungen nach § 40 Abs. 1a LFGB Zweifel bestehen, und der Einreichung eines Normenkontrollantrages beim Bundesverfassungsgericht durch Niedersachsen, werden seitens der niedersächsischen Behörden bis zu einer endgültigen Klärung der Rechtslage keine Veröffentlichungen erfolgen.

Hierfür bitten wir um Ihr Verständnis

Presseinformation der Niedersächsischen Staatskanzlei vom 21.08.2013

Auch in anderen Bundesländer scheitert die Hygieneampel am §40, denn auch Bayern schreibt:

Sehr geehrte Damen und Herren,

auf Grund aktueller Eilentscheidungen des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofes, wonach an der Verfassungsmäßigkeit und Europarechtskonformität von Veröffentlichungen nach § 40 Abs. 1a LFGB erhebliche Zweifel bestehen, werden seitens der bayerischen Verwaltung bis zu einer endgültigen Klärung der Rechtslage keine weiteren Veröffentlichungen mehr erfolgen.

Hierfür bitten wir um Ihr Verständnis.

Mäuse in der Küche, vergammeltes Fleisch, versiffte Arbeitsgeräte

Seit September 2012 sollten Hygieneverstöße in Gaststätten im Internet veröffentlicht werden. Es fanden sich sogar zahlreiche Einträge. Doch dann wehrten sich die Betroffenen und bekamen Recht.

Lebensmittelüberwacher schaffen nur jede zweite Kontrolle

Auch nicht gerade beruhigend: Berliner Lebensmittelüberwacher schafften 2012 nur gut die Hälfte der nötigen Kontrollen in Betrieben, daher plädiert der Verbandschef der Lebensmittelkontrolleure dafür, mehr Prüfer einzusetzen, um mangelhafte Ware zu finden

Aktuelle Meldungen Berliner Lebensmitttelüberwacher:

Lebensmittelüberwachung: Kontrollen kosten jetzt Geld Erstellt am Donnerstag, 05. Februar 2015

Lebensmittel-Betriebe müssen sich regelmäßig überwachen lassen – und seit Kurzem auch selbst dafür bezahlen. Darauf wies die Kreisverwaltung jetzt hin. Die neue Gebührenordnung für die Verwaltung im Bereich des Verbraucherschutzes und des Veterinärwesens (GOVV) sei bereits am 3. Dezember in Kraft getreten. Danach seien für so-genannte Regelkontrollen neuerdings Gebühren fällig.Quelle hierzu auf weser-kurier.de

Hygiene-Ampel ist noch Zukunftsmusik

Solingen. Bei jeder rund siebten Lebensmittel-Kontrolle in Solingen in den vergangenen zwei Jahren hatten die Prüfer des bergischen Überwachungsamtes etwas zu bemängeln. Verbraucher erfahren bislang jedoch kaum von den Ergebnissen.Quelle hierzu auf rp-online.de

Daten zur Lebensmittelüberwachung 2013 veröffentlicht am 16. November 2014

Laut Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit:

Im Jahr 2013 untersuchte die amtliche Lebensmittelüberwachung der Länder 392.114 Proben von Lebensmitteln, Lebensmittelkontaktmaterialien und Bedarfsgegenständen wie Kosmetika. 11 Prozent der Proben wurden beanstandet. Damit ist der Anteil der Beanstandungen in den vergangenen zehn Jahren stetig gesunken. 2003 wurden noch 15 Prozent aller Proben beanstandet.

97,6 Prozent der 392.114 untersuchten Proben waren Lebensmittel einschließlich Zusatzstoffe. Der restliche Probenanteil entfiel auf Bedarfsgegenstände und Materialien mit Lebensmittelkontakt. Die mit Abstand höchste Beanstandungsquote von 21,8 Prozent wiesen 2013 „Lebensmittel für besondere Ernährungsformen“ auf, gefolgt von den drei Produktgruppen „alkoholische Getränke (außer Wein)“, „Zuckerwaren“ sowie „Fleisch, Wild, Geflügel und Erzeugnisse daraus“ (15 bis 17 Prozent). Diese Lebensmittelgruppen führten bereits im Vorjahr diese Liste an.

Wie in der Vergangenheit gab es in den Produktgruppen „Schokolade, Kakao und kakaohaltige Erzeugnisse, Kaffee, Tee“, „Zusatzstoffe“ sowie „Obst und Gemüse“ nur wenige Beanstandungen (unter 9 Prozent). Besonders positiv fiel die Gruppe „Nüsse, Nusserzeugnisse, Knabberwaren“ im 5-Jahres-Vergleich auf. Hier sind die Beanstandungsraten stark rückläufig. Sie fielen von mehr als 11 Prozent im Jahr 2008 auf 6,1 Prozent im Jahr 2013.

Die Hälfte der beanstandeten Proben verstieß gegen Vorschriften der „Kennzeichnung und Aufmachung“. 18 Prozent der Proben wiesen mikrobiologische Verunreinigungen und 10 Prozent Mängel in der Zusammensetzung auf.

In vielen Restaurants kommen Gläser auf den Tisch, an denen Darmkeime, Eitererreger und Bakterien kleben. 

Die Gründe dafür sind vielfältig: Gläser werden nicht richtig gespült, die Temperaturen sind zu niedrig, Desinfektionsmittel werden nicht benutzt. Und: Es findet keine richtige Personalhygiene statt.

Die meisten Restaurants, die auch einen Barbereich haben, waschen bei Hochbetrieb die Gläser auch mal mit der Hand im Spülwasser. Dann sorgen Hygiene-Chemikalien dafür, dass Mikroorganismen abgetötet werden. Dabei muss das Wasser jedoch regelmäßig gewechselt werden. Abgestandenes Spülwasser ist ein Paradies für Bakterien und Keime.

Wir fordern eine Hygieneampel, die eindeutig vorne an jedem Restaurantbetrieb zu erkennen sein sollte. Die zeigt, wie das Restaurant geprüft wurde, ob die Hygiene in Ordnung ist oder ob hier Mängel vorhanden sind.

Guten Appetit

Netzfrau Doro Schreier

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2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Bei uns gibt es einen Thailändischen Imbiss der gutes und günstiges asiatisches Essen anbietet und dort gehe ich gerne hin, denn da kann man die Zubereitung verfolgen weil die Küche einsehbar ist.
    Da ist die Hygiene komplett in Ordnung und die Lebensmittel auch.
    Bei den grossen Ketten wie z.B. Karstadt ist der selbst inszenierte Zeitdruck enorm, daher wird bestimmt weniger Rücksicht auf Hygiene genommen.

  2. Jeder der glaubt, Wirt werden zu wollen, kann das tun. Ohne Vorbildung, ohne know how, ganz egal…. Versuchen Sie mal in anderen Branchen auf diese Art und Weise was an Mann oder Frau zu bringen.

    „Wüssten Verbraucher, wie es hinter den Türen zum Personalbereich aussieht, würden die meisten wohl so manche Lokalität meiden….“
    Auch das Personal hat zum Thema Hygiene keine Ahnung und Hygieneschulungen macht dann der Chef, aus Spargründen, natürlich selber, der muss es ja wissen…..

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