Mütter stören die Aktionärsversammlung von Monsanto – Moms Crash Monsanto Shareholder Meeting

Monsanto Aktionärszur englischen Version Moms Across America ist die Idee von Zen Honeycutt, Mutter von drei Jungs, von denen einer an einer lebensbedrohlichen Allergie erkrankte. Als sie herausfand, dass die Vermeidung von GVO ihrem Sohn half, erstellte sie ein Konzept und ein Forum, um viele Mütter zu erreichen. Daraus entstand eine Bewegung, der sich viele weitere Mütter anschlossen. Diese Mütter marschierten aus Solidarität von Küste zu Küste, 172 Paraden in 44 Staaten! Sie fördern sich gegenseitig im Kampf gegen GVO und Glyphosat von Monsanto und Co.

Auch die Netzfrauen sind Mütter, die sich zusammenschlossen, um für die Gesundheit unserer Kinder zu kämpfen, und arbeiten mit den amerikanischen Müttern zusammen. Mütter können alles tun! Lesen Sie dazu auch Mütter protestieren gegen Glyphosat und GVO – Moms Meet with EPA!

Moms across Amerika waren auf der Aktionärsversammlung von Monsanto dabei und sprachen im Namen der Mütter. Außerdem schrieben sie massenweise Briefe an die unterschiedlichen Aktionäre, wie Sie den Fotos unten entnehmen können. 

Mütter mischen die Aktionärsversammlung von Monsanto auf

„Ich flehe euch an, geht einen neuen Weg“, sagte die Gründerin von „Moms Across America“, Zen Honeycutt, in der Zentrale von Monsanto am 30.Januar. „Hört auf, unsere Kinder zu vergiften.”

Honeycutt sprach bei der Gesellschafterversammlung von Monsanto in St. Louis. Das war Teil einer Kampagne, die die Unterstützer von „Moms Across America” aus dem gesamten Land gemeinsam mit der „Organic Consumers Association” und „SumOfUs” durchführten.

Ihr Ziel war es, die Anteilseigner und Führungskräfte von Monsanto auf die bedrohlichen gesundheitlichen Konsequenzen der Chemikalien und GVO-Saatsgut-Produkte des Unternehmens aufmerksam zu machen. Darüber hinaus wollte sie die Aktienbesitzer aufrufen, das „Item No. 5, Shareowner Proxy Access“ zu unterstützen, ein wesentlicher Mechanismus, wenn es um die Übernahme von Verantwortung seitens institutioneller Anleger und der SEC geht.

Werden Monsanto und die Aktienbesitzer diesmal zuhören? In einem Fall lautete die Antwort „ja“, für den Augenblick zumindest.

Mütter mischen die Gesellschafterversammlung von Monsanto mit einer wichtigen Botschaft auf

Honeycutt wurde von Monsanto CEO Hugh Grant als Repräsentantin von John Harrington von Harrington Investments bei der Veranstaltung vorgestellt.

„Jedes zweite Kind in den USA leidet heute bereits unter chronischen Krankheiten wie Asthma, Allergien, Autismus, Autoimunerkrankungen, Crohn, Diabetes und Fettleibigkeit (1). Diese und andere Krankheiten lassen sich direkt mit GVO und Glyphosat, den Produkten von Monsanto, in Verbindung bringen“, sagte Honeycutt. Sie fuhr fort, über die Gefahren und den Missbrauch von Glyphosat zu berichten, den aktiven Bestandteil von Monsantos Flaggschiff – dem Chemiecocktail Roundup.

Die wichtigsten Aussagen von Zen Honeycutt auf der Aktionärsversammlung von Monsanto in St. Louis

Die folgenden Zitate wurden der Rede von Zen Honeycutt entnommen. Die Quellenangaben der angesprochenen Studien befinden sich am Ende des Artikels.

„Glyphosat, ein patentiertes Antibiotikum, wurde bereits in der Luft, im Wasser, in der Nahrung, in Fruit Loops, im Urin von Kindern, in der Muttermilch (2) sowie in der Flüssignahrung für krebskranke Kinder (3) festgestellt. Und das mit Werten, die tausend Mal höher liegen als die Werte, die bereits für die Zerstörung der Darmbakterien ausreichen, wobei diese Darmbakterien ja 70% unseres Immunsystems ausmachen (4).“

„Die Aktienbesitzer von Monsanto MÜSSEN wissen, dass der Körper ohne ausreichende Darmbakterien nicht in der Lage ist, Tryptophan, Melatonin oder Serotonin für die Insulin-Regulierung zu bilden. Das führt zu zahlreichen Krankheiten inklusive Diabetes, einer Krankheit, die in den vergangenen 13 Jahren immer mehr zum Bankrott des US-amerikanischen Gesundheitssystems führt (5).“

„Werden diese Bakterien zerstört, verlassen Nahrungsbestandteile und Pathogene die Eingeweide, was zu Allergien und Autoimmunerkrankungen führt. Seit der Einführung von GVO und Glyphosat sind die allergischen Notfälle in den klinischen Ambulanzen um 265% angestiegen (6).“

„Ohne eine gesunde Darmflora und die Fähigkeit, Serotonin und Melatonin zu produzieren, kann sich unser Körper schlechter gegen Schlafstörungen, Depressionen, Angstattacken und bipolare Störungen wehren. 57,7 Millionen US-Amerikaner leiden bereits unter derartigen psychischen Erkrankungen (7).“

“Glyphosat ist ein DNA-Mutagen und Zellzerkleinerer, der Toxinen den Weg ins Hirn ebnet (8).“

„Glyphosat ist eine chelatbildende Verbindung, die zu Vitamin- und Mineralmangel führt. Ohne bestimmte Mineralien kann der Körper Krebserkrankungen schlechter bekämpfen. (9).“

„Glyphosat ist ein Störungen des Hormonsystems verursachender Stoff, was zu Unfruchtbarkeit, Sterilität, Fehlgeburten und Geburtsschäden führt (10).”

„Hat jemand vom Vorstand sich schon mit den neuesten Studien und Forschungen auseinandergesetzt?“

Honeycutt informierte darüber, dass sie Hunderte Aussagen von Müttern überreichen würde, die beschrieben, wie die Monsanto-Produkte das Leben ihrer Kinder beeinflussten und welche Besserungen eintraten, nachdem man GVO-Nahrung vermieden hatte und auf biologische Produkte umgestiegen war.

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Warum schalten die Netzfrauen Werbung?

Sie übergab Hunderte Seiten – Studien und Dokumente – die belegen, wie Glyphosat die Verbindung zwischen Hirn und Darm beeinflusst (11), zu Geburtsschäden (12), Leber- und Nierenkrankheiten (13), Parkinson (14), Non-Hodgkin’s Lymphom (15), Alzheimer und Celiac Autismus (15) sowie Krebs (16) führt.

„Bei der jetzigen Wachstumsrate an Diagnosen werden in 20 Jahren 50% der Kinder als Autisten geboren werden (17)“, stellte sie fest.

Sie sagte auch, dass niemand das glauben möchte, und fragte die Teilnehmer: „Hat jemand vom Vorstand sich schon mit den neuesten Studien und Forschungen auseinandergesetzt?

„Was wäre, wenn die Investitionen der Aktienbesitzer von Monsanto, die als Basis der Sicherheit und Zukunft unserer Kinder dienen sollen, dazu führten, die Zukunft genau dieser Kinder zu zerstören? Was wäre, wenn sie statt zu Gesundheit und Wohlstand zu wirtschaftlichem Ruin führten?“

Honeycutt fuhr fort:

„Was wäre, wenn Monsanto die kommenden Generationen schädigt, anstelle für Ernährung von Millionen Menschen zu sorgen”?

„Wir Mütter sagen: STOPP! SCHLUSS DAMIT! SOFORT!“

„Sie haben die Möglichkeit, für Ihre Familien und Ihr Land einen Unterschied zu machen. Wir fordern Sie als Aktienbesitzer auf, den Shareholder Access Proxy zu unterstützen und einen Kinderarzt in den Vorstand zu wählen. Wir fordern Monsanto auf, den Mut zu haben, eine neue Zukunft für Monsanto und Amerika zu gestalten. Ich danke Ihnen.”

Aktionärsbevollmächtigung wurde angenommen

Die Bevollmächtigung wurde mit 53% der Stimmen angenommen. Grant blieb allerdings vage bei der Frage, ob er es wirklich einführen würde.

Honeycutt bedankte sich bei „Harrington Investments”, die ihr die Gelegenheit geboten hatten, im Namen der Mütter zu sprechen..

„Ich hoffe, die Anteilseigner verstehen, dass ich nicht nur wütende Mütter vertrete, sondern dass wir Mütter informierte Bürger sind. Wir verfügen über eigene Erfahrungen mit unseren Kindern und wissenschaftliche Informationen, die das bestätigen.“ Sie versprach „Wir Mütter hören nicht auf. Wir geben nicht auf, denn die Liebe zu unseren Kinder wird nie enden“.

Wir haben den Text für Sie übersetzt und sollen Ihnen von „Moms across Amerika“ liebe Grüße ausrichten. Sie hat die Netzfrauen auf der Aktionärsversammlung vertreten. Danke an Zen für ihr unermüdliches Engagement.

Auf den Fotos sehen Sie die Briefe, die Zen und ihr Team an die Aktionäre verschickt.

Netzfrau Andrea

Weitere Informationen zu „Moms Across America” finden Sie unter www.momsacrossamerica.com.

Moms Crash Monsanto Shareholder Meeting: “I’m Imploring You to Choose a New Direction…Stop Poisoning Our Children”

AltHealthWORKS 

“I’m imploring you to choose a new direction,” said Zen Honeycutt, founder of Moms Across America, at Monsanto’s Headquarters on January 30. “Stop poisoning our children.”

Honeycutt spoke at the Monsanto shareholders meeting in St. Louis, as part of a rally at the company’s world headquarters along with the Organic Consumers Association, SumOfUs (an economic advocacy organization for citizens over corporations) and Moms Across America organization supporters from across the country.

Her aim was to educate Monsanto shareholders and executives on the stunning health consequences of the chemical and GMO seed giant’s products, as well as to ask for shareholder support for Item No. 5, Shareowner Proxy Access (described as “an essential mechanism for accountability supported by institutional investors and the SEC” on the Moms Across America website).

Will Monsanto and its shareholders actually listen this time? In the case of one request, the answer is yes, — for now, anyway.
zen monsanto

Zen Honeycutt, founder of Moms Across America, in front of Monsanto HQ.

Mom Crashes Monsanto Meeting with a Crucial Message

Representing John Harrington of Harrington Investments at the meeting, Honeycutt was introduced by Monsanto CEO Hugh Grant before beginning her speech.

“One out of two children in America today have a chronic illness such as asthma, allergies, autism, autoimmune disease, Crohn’s, diabetes and obesity (1). All of these conditions and more can be directly linked to GMOs and glyphosate–to Monsanto’s products,” Honeycutt said.

She went on to speak about the dangers and overuse of glyphosate, the active ingredient in Monsanto’s flagship Roundup herbicide chemical cocktail.

The following is more from her speech, republished with permission and study citations at the end:

“Glyphosate—a patented antibiotic—has been detected in the air, water, food, Fruit Loops (see GMOFreeUSA.com) , our children’s urine, our breast milk (2), and in feeding tube liquid (3) fed to children with cancer, at levels thousands of times ABOVE what has been shown to destroy GUT BACTERIA — where 70% of the immune system lies (4).

“The Monsanto shareholders MUST know that, without proper gut bacteria the body cannot make Tryptophan, Melatonin or Serotonin which regulates insulin—leading to numerous illnesses including diabetes, a disease which is on course to bankrupt U.S. Healthcare in 13 years (5).

“When the gut bacteria is destroyed, food particles and pathogens escape through the intestines, causing allergies and auto-immune diseases. Allergy ER Visits have increased 265% since GMOs and glyphosate were introduced (6).

“Without healthy gut bacteria and the ability to make serotonin and melatonin, our bodies cannot prevent insomnia, depression, anxiety, and bi-polar disorder; 57.7 million Americans have mental illness today (7).

“Glyphosate is a DNA mutagen and cell disintegrator, allowing toxins into the brain (8).

Glyphosate is a chelator, causing vitamin and mineral deficiency. Without certain minerals our bodies cannot fight cancer (9).

Glyphosate is an endocrine disruptor, causing infertility, sterility, miscarriages and birth defects (10).”

Honeycutt also stated that she was submitting hundreds of testimonials from mothers describing what Monsanto products are doing to their children and showing how their children get better when they avoid GMOs and eat organic.

She then submitted hundreds of pages of studies and papers today showing how glyphosate impacts the gut-brain connection (11), leading to birth defects (12), liver and kidney disease (13), Parkinson’s (14), Non-Hodgkin’s Lymphoma (15), Alzheimer’s, Celiac’s, Autism (15) and Cancer (16).

“According to the current rate of diagnosis we can expect, in 20 years, 50% of our children born will get autism (17),” she noted.

Zen said that she understands that no one wants to believe this is true, however.

“Has anyone on the Board read the newest studies and research?” she asked.

Honeycutt continued:

“What if the very investments Monsanto’s shareholders are making to build a foundation of security for our children and grandchildren are the same investments which are destroying their future? What if instead of creating health and prosperity, they are causing economic ruin?”

Honeycutt’s Speech Continued

“What if instead of feeding millions of people with GMOs, Monsanto is in fact hurting generations to come?

We mothers say, STOP IT. STOP IT NOW!

You have an opportunity to make a difference for your families and our country. We ask shareholders to support Shareholder Access Proxy and vote a pediatrician onto this board. We ask Monsanto to have the courage to create a new future for Monsanto and America, thank you.”
Honeycutt at a rally for California GMO labeling.

Honeycutt at a rally for California GMO labeling.

Shareholder Proxy Passes

The proxy passed by 53%, although Grant was effusive when asked whether he would actually implement it.

Honeycutt was thankful to Harrington Investments who gave her the opportunity to speak on behalf of mothers every where.

“I hope the shareholders where able to understand that I represent, not just angry moms, but moms who are informed citizens. We have the experiences with our children and the science to back us up.” She promises that “Moms will not stop. We will not give up, because the love for our children will never end.”

Moms Across America can be found on Facebook by clicking here. They’re also planning a Moms MeetUp on May 2, 2015 where Moms will meet in their communities and cause a billion dollar shift to organic food. Go to www.momsacrossamerica.com for more information.

Sources for Honeycutt’s speech:
(1) http://www.mariarickerthong.comhttp://www.kidshealth.org
(2) Honeycutt, Z., Rowlands, H. ‘Glyphosate Testing Report: Findings in American Mothers’ Breast Milk, Urine and Water.’ Conducted by Moms Across America and Sustainable Pulse, April 7, 2014
(3) ‘Glyphosate Found in Feeding Tube Liquid,’ Report and details at http://www.momsacrossamerica.com/glyphosate_found_in_feeding_tube_liquid
(4) Curr Microbiol DOI 10.1007/s00284-012-0277-2 The Effect of Glyphosate on Potential Pathogens and Beneficial Members of Poultry Microbiota In Vitro Awad A. Shehata • Wieland Schro ?dl •Alaa. A. Aldin • Hafez M. Hafez • Monika Krüger
(5) ‘The Secrets of Sugar’ The Fifth Estate Canadian Broadcasting Channel https://www.youtube.com/watch?v=xDaYa0AB8TQ
(6) Robert Wood ‘Food Allergies for Dummies’ http://drrobertwood/food-allergy-epidemic.shtml and Robyn O’Brien, author of “The UnHealthy Truth”
(7) National Alliance on Mental Illness: http://www.nami.org/template.cfm?section=About_Mental_Illness
(8) Entropy, April 2013, Samsel A, Seneff S, ‘Glyphosate’s Suppression of Cytochrome P450 Enzymes and Amino Acid Biosynthesis by the Gut Microbiome: Pathways to Modern Diseases’
(9) ‘Glyphosate: The Destructor of Human Health,’ Rosemary Mason http://www.gmoevidence.com/dr-mason-glyphosate-is-destructor-of-human-health-and-biodiversity/
(10) ‘Roundup and Birth Defects; Is the Public Being Kept in the Dark?’ Earth Open Source June 2011, Antoniou, Habib, Howard, Jennings, Leifery, Nodari, Robinson, Fagan
And ‘Glyphosate-Based Herbicides are Toxic and Endocrine Disruptors in Human Cell Lines,’ Toxicology 262 (2009) 184–191; Carla L. Barberis , Cecilia S. Carranza , Stella M. Chiacchiera & Carina E. Magnoli (2013)
(11) ‘Time and Dose Dependent Effects of Roundup on Human Embryonic and Placenta Cells;’ Benchour, Sipahutar, Moslemi, Gasnier, Travert, Seralini. Archives of Environmental Contamination and Toxicology
(12) ‘Roundup Disrupts Male Reproductive Functions by Triggering Calcium-Mediated Cell Death in Rat Testes and Sertoli Cells,’ Vera Lúcia de Liz Oliveira Cavallia et al. Elsevier Journal
(13) International Journal of Environmental Research and ISSN 1660-4601 www.mdpi.com/journal/ijerph Glyphosate, ‘Hard Water and Nephrotoxic Metals: Are They the the Culprits Behind the Epidemic of Chronic Kidney Disease of Liver?’
(14) Non-Hodgkin Lymphoma and Occupational Exposure to Agricultural Pesticide Chemical Groups and Active Ingredients: A Systematic Review and Meta-AnalysisSource: http://www.mdpi.com/1660-4601/11/4/4449/htm Leah Schinasi and Maria E. Leon http://www.gmoevidence.com/dr-schinasi-glyphosate-herbicides-linked-to-non-hodgkins-lymphoma/
(15) Glyphosate, pathways to modern diseases II:Celiac sprue and gluten intolerance, Anthony SAMSEL and Stephanie SENEFF  Versita.com
(16) Journal of Food & Chemical Toxicology, June 2013, Thongprakaisang S, Thiantanawat A, Rangkadilok  N, Surivo T, Satavavivad J, ‘Glyphosate Induces Human Breast Cancer Cells Growth Via Estrogen Receptors, (ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23756170);
(17) Entropy, April 2013, Samsel A, Seneff S, ‘Glyphosate’s Suppression of Cytochrome P450 Enzymes and Amino Acid Biosynthesis by the Gut Microbiome: Pathways to Modern Diseases’

Netzfrau Andrea Escher

deutsche Flagge

Studie: Pestizide von Monsanto verdoppelt das Lymphdrüsenkrebs-Risiko (Non-Hodgkin-Lymphom) – Study: Glyphosate Doubles Risk of Lymphoma

Siebzehn Gründe Glyphosat zu verbieten – Seventeen reasons to ban glyphosate

Neue Studie: Glyphosat und GVO verursacht langfristige und verheerenden Schäden an Tieren und Menschen

Achtung: Studie weist Zusammenhang zwischen Roundup und Krebs nach – How Roundup Weedkiller Can Promote Cancer, New Study Reveals

3 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Liebe Mütter,
    ich lese Euren Bericht und weine.
    Ich bin so froh über Eure Initiative.
    Seit 15 Jahren bin ich annerkannt „Umweltkrank“. Da ich mich selbst ernähre, also nach alter Mütterkunst frisch koche, geht es mir meistens ziemlich gut. Jetzt bin ich durch eine OP und anschließender Reha 4 Wochen fremdernährt worden und leide massiv unter den Folgen.
    Wie lange ich brauche, um die Folgen der Industrieernährung zu bewältigen, kann ich nicht abschätzen. Und ich empfinde es als unerträglich, dass ich als Umweltkrank gelte.
    Bitte, macht weiter. Lasst Euch nie den Schneid abkaufen.
    Ihr seid Klasse.
    Eure Conny

  2. Sofort unterstützen und es noch vielen, vielen Leuten damit zugänglich machen. Ich als Cellsymbiosistherapeuthin habe ständig mit den Auswirkungen von diesen Giften in Form von Allergien, Hautproblemen, Chronischen Krankheiten jeglicher Coleur (besonders Diabetes und hormonelle Störungen), psychischen Störungen etc. zu tun. Seit Jahren habe ich zum Glück aus Überzeugung komplett auf Bio-Produkte und damit auf Glyphosat- und Gentechnikfreiheit umgestellt. Und mir geht es eindeutig wesentlich besser als früher. Ich fühle mich jünger, als vor 10 Jahren, habe 35 kg abgenommen (ohne zu hungern) und habe einfach so viel Energie mehr, wie ich es mir lange nicht vorstellen konnte. Weiterkämpfen!!!!!! Viel Erfolg dabei. Natürlich teile ich den Artikel…;-).

  3. Wir forschen aus diesem Grund seit einiger Zeit sehr intensiv am Zusammenwirken von Boden, Pflanze, Tier und Mensch, genannt Symbiose. Wie die ersten Ergebnisse bereits vor ein paar Jahren erkennen ließen können wir heute auf Mineraldünger zu 99,9 Prozent verzichten ohne Erntemengen-Rückgänge, auf chemisch-synthetischen Pflanzenschutz zu 100 Prozent – ohne Verluste hinnehmen zu müssen. GVO´s sind überhaupt nicht notwendig oder gerechtfertigt, wenn es um ausreichend Nahrung und beste Qualität geht. Das sind Fakten. Darüberhinaus sind sogenannte BIO-Produkte um bis zu 40 Prozent billiger produzierbar als aus herkömmlicher Landwirtschaft. Doch das will interessanter Weise niemand mehr hören. Überteuerte Bioprodukte sind freundlich formuliert ein „Missverständnis“ mit ideologischem Hintergrund.

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