Gute Nachricht – Griechische Regierung verbietet Zwangsräumungen – Gobierno griego prohíbe desahucios de primeras viviendas

GreichenlandIn Griechenland hat die Regierung von Alexis Tsipras damit begonnen, Zwangsräumungen von Erstwohnsitzen zu verbieten, um Familien zu schützen, die auf Grund der Wirtschaftskrise und Sparmaßnahmen nicht in der Lage sind, Bankdarlehen zurückzuzahlen. 

In Griechenland beginnt Alexis Tsipras‘ Regierung, das Verbot von Zwangsräumungen von Erstwohnsitzen zum Schutz von Familien, die durch die Wirtschaftskrise und Sparmaßnahmen ihre Kredite nicht  zurückzahlen können, in die Tat umzusetzen.

Das Verbot von Zwangsräumungen von Erstwohnsitzen, das in dem von der Regierung dem Parlament vorgelegten Gesetzentwurf vorgesehen ist, ist eine der Maßnahmen der Sozialpolitik, die Alexis Tsipras vor der Wahl versprochen hatte, um das Leid der ärmeren Bevölkerungsschichten zu lindern.

Der Gesetzentwurf sieht vor, dass alle Zwangsräumungen von Erstwohnsitzen, deren Wert 300 000 € nicht überschreiten, eingefroren werden. Das Gesamtvermögen der Personen, auf die diese neue Verordnung anzuwenden ist, darf 500 000 € nicht überschreiten.

Auf Grund der Wirtschaftskrise in Griechenland gibt es Tausende von Menschen, die den Banken Geld schulden und die sich von einer Zwangsräumung bedroht sehen.

Von diesem Gesetz der griechischen Regierung zur Einfrierung von Zwangsvollstreckungen profitieren vor allem Bürger mit geringem Einkommen, Arbeitslose, kinderreiche Familien und besonders bedürftige Menschen.

Die Regeln sehen vor, dass Familien mit einem Jahreseinkommen von weniger als 25 000 € nicht mehr als 10 Prozent ihres Einkommens an ihre Kreditgeber zu zahlen brauchen.

Das Verbot zur Durchführung dieser Zwangsräumungen ist bis Dezember 2015 gültig.

Gobierno griego prohíbe desahucios de primeras viviendas

Iasonas Pipinis Velasco, Athen.

En Grecia, el Gobierno de Alexis Tsipras comienza a aplicar la prohibición de desahucios de primeras viviendas con el fin de proteger a las familias que, debido a la crisis económica y a las medidas de austeridad, no pueden pagar los préstamos a los bancos.

En Grecia, el Gobierno de Alexis Tsipras comienza a aplicar la prohibición de desahucios de primeras viviendas con el fin de proteger a las familias que, debido a la crisis económica y a las medidas de austeridad, no pueden pagar los préstamos a los bancos.

La prohibición de desahucios de primeras viviendas que prevé el proyecto de ley que ha presentado el Gobierno al Parlamento, es una de las medidas de la política social que había prometido tomar Alexis Tsipras antes de las elecciones para aliviar a los más desfavorecidos.

El proyecto de ley prevé que se congelen todos los desahucios de primeras viviendas cuyo valor no supere los 300.000 euros. Para que alguien pueda ser incluido en esta nueva normativa, su fortuna total no debe superar los 500.000 euros.

A causa de la crisis económica, en Grecia son miles los ciudadanos que deben dinero a los bancos y se ven amenazados de desahucio.

De esta normativa que impulsa el Gobierno griego para congelar los desahucios, se beneficiarán principalmente los ciudadanos con pocos ingresos, los parados, los padres de familia numerosa, y las personas con necesidades especiales.

La normativa prevé que cuantas familias tengan ingresos anuales de hasta 25.000 euros no tengan que pagar a sus prestamistas ninguna cantidad que supere el 10 por ciento de sus ingresos.

La prohibición de realizar estos desahucios estará en vigor hasta diciembre de 2015.

Iásonas Pipinis Velasco, Atenas.

Netzrau Elke Langer

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2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Das klingt nach einer vernünftigen Politik, die die Menschen wichtiger als das Geld einschätzt. Hoffentlich gibt es in der Zukunft noch mehr Regelungen dieser Art.

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