Warnung: Dieser Film wird Sie zum Denken anregen- „The Man From Earth“

Haben Sie schon einmal von Jerome Bixby – „The Man From Earth“ gehört? 87 Minuten vom Allerfeinsten, die Story intelligent durchdacht mit immer wieder neuen Überraschungen.

Der größte Nachteil an diesem Film ist, dass Sie, sobald Sie das Video anschauen, sich nicht mehr davon lösen können. Sie werden wie gefesselt davor sitzen und gespannt Professor John Oldman’s Erzählungen folgen.

The Man from Earth ist ein 2007 erschienener Science-Fiction-Film von Richard Schenkman nach einem Drehbuch von Jerome Bixby. Er erzählt die Geschichte von John Oldman, der behauptet, ein 14 000 Jahre alter Cro-Magnon-Mensch zu sein.

Was würde man eine Person fragen, die seit Jahren mit einem befreundet ist – und die behauptet, nicht zu altern und seit 14 000 Jahren auf der Erde zu leben? Was muss so jemand alles wissen? Welche Dinge und Katastrophen hat er miterlebt?

John Oldman, seines Zeichens angesehener Professor, gibt nach zehn Jahren seine Stelle auf. Auf einem letzten Treffen wollen sich Freunde und Kollegen von ihm verabschieden. Der Biologe Harry kommt, die Theologin Edith, der Anthropologe Dan, die Historikerin Sandy, der Archäologe Art, die Studentin Linda und der Psychiater Dr. Will Gruber. Keiner von ihnen weiß, wieso John geht. Bald erfahren sie sein Geheimnis…

Dieser Film ist ein Meisterwerk und  ein Festmahl für das Gehirn.

Sollte das youtube -Video nicht funktionieren, dann schauen Sie bitte den Beitrag hier: Man from Earth Film – Kostenlos in voller Länge – MyVideo

Das Budget des Filmes soll 200 000 US-Dollar betragen haben. Der Film hatte in der P2P-Community einen so gewaltigen Erfolg, dass der Regisseur sich auf diversen Torrent-Webseiten bedankte. Jerome Bixby hat die Vollendung aufgrund seines Todes nicht mehr mitbekommen hat, aber was er geschaffen hat ist ein Meisterwerk.

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2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Danke sehr für den Tip, das ist tatsächlich ein faszinierender Film!
    Einen größeren Kritikpunkt sehe ich dabei jedoch, und der betrifft die Sicht auf das, was wir Erdlinge den »Tod« nennen. Der Film und auch seine Hauptfigur betrachten den Tod aus einer ziemlich konventionellen – und somit ängstlichen – Perspektive. »John« gibt ja zu, den Tod beängstigend zu finden. Nach allem, was ich in der spirituellen Literatur gelesen und bei einer Nahtoderfahrung selbst erlebt habe, erscheint es mir jedoch fast absurd, dass ausgerechnet ein Schüler Buddhas (bzw. eine in Sachen Transzendenz reichlich abgespeckte Version Jesu) ausgerechnet Angst vor dem Tod haben soll.
    Die Berichte von Menschen mit Nahtoderlebnissen gleichen sich alle in dem Punkt, dass sie sagen, mit dem Erlebnis sämtliche Ängste vor dem Tod verloren zu haben, ja, meistens heißt es, dass sie sich nun auf das Leben nach dem Tod freuen. Und meine eigene Erfahrung deckt sich z.B. mit dem, was Neal Donald Walshs Dialogpartner in »Gespräche mit Gott« behauptet: Dass der Zustand nach dem »Tod« viel ekstatischer, freudvoller, leichter, licht- und liebevoller ist als unsere von allerlei erschwerenden Faktoren geprägte Existenz auf Erden. Die Vertreterinnen und Vertreter der mystischen Richtungen der verschiedenen Religionen »wissen« das (und noch viel mehr) seit Tausenden von Jahren. In diesem Punkt empfinde ich »The Man from Earth« (ich war übrigens überrascht und erfreut über die deutschsprachige Version) als unstimmig.
    Und ganz allgemein: Dass jemand 14 000 Jahre alle möglichen Krankheiten und Abenteuer ohne Narben und physische Alterserscheinungen überlebt – das gehört zur Story und darf deshalb nicht infrage gestellt werden. Erlaubt sei aber der Einwurf, dass es auch sehr unrealistisch ist, in all den Jahren keinem Unfall oder Mordanschlag zum Opfer zu fallen.

    Es gibt ein Theaterstück mit einem ganz ähnlichen Thema: Heathcote Williams »Der Immortalist«
    http://www.gruenekraft.com/immortalist-p-10980.html
    Aber auch hierzu ließe sich Ähnliches wie oben sagen.

  2. ein sehr guter film – bericht ,denke genauso , inkarnation , körper wird gebraucht zum kommunizieren , sonst könnte das große geheimnis nicht weiter entwickelt werden ,

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