Aus „Mein schöner Garten“ wird „Mein vergifteter Garten“ – Burda sucht 500 Tester für Roundup

Immer mehr Länder wachen auf und nehmen die Gefahr, die die Nutzung glyphosatbasierter Herbizide für die Umwelt sowie für die Gesundheit von Mensch und Tier darstellt, ernst. Doch nun müssen wir feststellen, dass in der Mai-Ausgabe auf Seite 81 von Mein schöner Garten 500 Tester für Roundup gesucht werden. Ab sofort muss diese Zeitschrift, die zum Burda-Konzern gehört, umbenannt werden in „Mein vergifteter Garten“ .

Wenn Sie die Antwort von „Mein schöner Garten“ lesen – die auf der Facebook-Seite als  Stellungnahme verfasst wurde, stellen Sie wie wir fest, dass das dortige Redationsteam nichts verstanden hat. (Siehe Stellungnahme unter unserem offenen Brief).

Nachdem Russland, Tasmanien, Mexico, und andere Länder  NEIN zu Monsanto sagten, haben bereits 2014 die Niederlande ein ähnliches Verbot erlassen, das Herbizide mit Glyphosat endgültig aus der Öffentlichkeit verbannen soll. 

Wir Netzfrauen wiesen bereits mehrfach auf die Gefahr von Roundup hin. Hier unsere Stellungnahme: 

An Burda – „Mein schöner Garten“

Sehr geehrte Damen und Herren,

empört haben wir feststellen müssen, dass Sie 500 Tester für einen hochriskanten Unkrautvernichter suchen.

GartenDas Unkrautbekämpfungsmittel Roundup (Glyphosat) ist in den USA und auch in Europa in der Luft, im Regen, im Grundwasser, in der Erde und in den meisten Nahrungsmittel zu finden. Immer mehr wissenschaftliche Forschungen weisen auf dessen krebsfördernden Eigenschaften hin.

Nehmen Sie sich ein Beispiel an unseren Nachbarn, den Niederlanden, die gemäß der Entscheidung des holländischen Parlaments den Verkauf glyphosatbasierter Unkrautvernichtungsmittel an Privatpersonen verboten haben.

Begründung:  Glyphosat, ein Hauptbestandteil von RoundUp, wird mit Krebs, Unfruchtbarkeit, Geburtsfehlern, Schäden des Nervensystems und Nierenerkrankungen in Zusammenhang gebracht. Lesen Sie dazu: Studie weist Zusammenhang zwischen Roundup und Krebs nach

Jedes zweite Kind in den USA leidet heute bereits unter chronischen Krankheiten wie Asthma, Allergien, Autismus, Autoimunerkrankungen, Crohn, Diabetes und Fettleibigkeit. Diese und andere Krankheiten lassen sich direkt mit GVO und Glyphosat, den Produkten von Monsanto, in Verbindung bringen.

Von Glyphosat, dem aktiven Bestandteil von Monsantos Flaggschiff, dem Chemiecocktail Roundup, gehen gesundheitsschädliche Gefahren aus, .

Sri Lankas Präsident Mahinda Rajapaksa erließ nach El Salvador bereits im März 2014 ein Verbot für Herbizide mit Glyphosat. Das gilt auch für alle Marken von Monsanto-Roundup. Dies wurde am 13. März 2014 auf einer Medienkonferenz in Colombo mitgeteilt. Der zuständige Minister bestätigte die Forschungsergebnisse, die besagen, dass die sich schnell ausbreitenden Nierenerkrankungen durch die Verwendung von Glyphosat verursacht werden. (siehe Schaubild)

Die dazu veröffentlichte Studie zeigt, dass Glyphosat die häufigste Ursache für eine wachsende Epidemie von Nierenkrankheiten ist. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Glyphosat die Aufnahme von Schwermetallen in den Nieren erhöht. Die Folge davon sind chronische Nierenprobleme.

Channa Jayasumana von  der Rajarata Universität von Sri Lanka veröffentlichte eine Studie in der Zeitschrift für Umweltforschung und Public Health im Jahr 2014 und wies  auf einen möglichen Zusammenhang zwischen Glyphosat und chronischer Nierenerkrankung bei Landarbeitern hin. Seine Forschung hat festgestellt, dass übermäßige Hitze und Austrocknung den Körper der Arbeiter schwächen kann, sodass sie anfälliger für Pestizide und Schwermetalle sind, die zu Nierenerkrankungen führen können. Dazu: Nach El Salvador verbietet Sri Lanka Monsanto’s Roundup – tödlich endende Nierenerkrankungen!

Lesen Sie auch:

  1. Achtung: Studie weist Zusammenhang zwischen Roundup und Krebs nach – How Roundup Weedkiller Can Promote Cancer, New Study Reveals
  2. Studie: Glyphosat verdoppelt das Blutkrebsrisiko (Non-Hodgkin-Lymphom) – Study: Glyphosate Doubles Risk of Lymphoma 
  3. 17 Gründe, warum Pflanzenschutzmittel Glyphosat stark gesundheitsschädlich ist – Seventeen reasons to ban glyphosate
  4. Erschreckend! 2050 werden Hälfte der Kinder unter Autismus leiden – Half of All Children Will Be Autistic by 2050
  5. Mütter stören die Aktionärsversammlung von Monsanto – Moms Crash Monsanto Shareholder Meeting
  6. Saatgut – Monsanto unter falscher Flagge – auf den Spuren von Monsanto in Europa.

Die Studien über die Schädlichkeit von Glyphosaten, die niemand sehen darf

Auf  der anderen Seite der Erde verweigern Zulassungsbehörden die Veröffentlichung von Schlüsselstudien der Industrie zu Glyphosaten. Dabei untermauern diese Studien Zulassungsregulierungen und Sicherheitsrichtlinien für dieses Unkrautbekämpfungsmittel.

Bereits früher in diesem Jahr stellte eine Gruppe von chinesischen Verbraucherschützern eine Anfrage an das chinesische Landwirtschaftsministerium, die Studie, die das Ausstellen des Sicherheitszertifikats für den Import von Monsantos auf Glyphosat basiertem Unkrautbekämpfungsmittel Roundup nach China freigibt, zu veröffentlichen.

Das Ministerium antwortete, dass Roundup in China 1988, basierend auf einer Schädlichkeitsprüfung, die von dem Unternehmen Younger Laboratories in St. Louis, Missouri, herausgegeben worden war, registriert wurde.

Kurzer Test belegt Sicherheit für langfristigen Einsatz von Glyphosaten?

Getestet wurde die Schädlichkeit von Roundup an Ratten und Kaninchen, die dem Gift direkt ausgesetzt wurden. Diese Tests hatten eine Höchstdauer von nur wenigen Tagen. Das Roundup wurde den Ratten in den Mund gegeben und den Kaninchen direkt auf die Haut aufgetragen. Den Testergebnissen nach soll es keine Auswirkungen auf Augen oder Haut gegeben haben, und auch Allergien seien keine aufgetreten.

Chinesische Verbraucherschützer fordern Offenlegung der Studien

Die Verbraucherschützer forderten das Landwirtschaftsministerium auf, die Studie herauszugeben. Das Ministerium fragte daraufhin bei Monsanto an. Monsanto antwortete, dass diese Studien Firmengeheimnisse enthielten und weltweit noch nie veröffentlicht wurden. Einer Offenlegung stimmte Monsanto dementsprechend nicht zu. Gegen diese Entscheidung erhoben die Verbraucherschützer Einspruch.

Es fällt schwer zu glauben, dass China die Zulassung eines Unkrautbekämpfungsmittels als sicher im Gebrauch und der Aufnahme von dessen Rückständen in Lebensmitteln über längere Zeit genehmigen würde, wenn Schädlichkeitstests, die nur einige wenige Tage dauerten, die Basis dieser Entscheidung bilden.

Währenddessen in Europa…

In Europa forderte zeitgleich Tony Tweedale, ein in Brüssel stationierter Berater von NGOs in Schädlichkeits- und Risikobewertung, die europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) auf, die beiden Schlüsselstudien über Glyphosate offenzulegen, die die deutsche Zulassungsbehörde als Grundlage für die Bestimmung der Tageshöchstmenge zur Aufnahme der Chemikalie nutzte.

Deutschland ist der „Berichterstatter“-Staat für die Erneuerung der Marktzulassung von Glyphosat in Europa. Basierend auf den Studien hat Deutschland empfohlen, dieTageshöchstmenge von 0,3 mg auf 0,5 mg pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag zu erhöhen. Das bedeutet, die Zulassungsbehörden erlauben, dass wir diesen Glyphosaten noch mehr ausgesetzt sein werden.(…)

Es wäre interessant zu sehen, ob sich die herunterspielende Interpretation der Daten zur Gefährlichkeit von Glyphosat durch deutsche Behörden auf eigenen Analysen begründen, oder ob sie direkt aus Monsantos Zusammenfassung stammen. Wenn letzteres der Fall ist, dann ist die Annahme, dass irgendeine regulatorische Aufsicht bei Glyphosat stattgefunden hat, illusorisch. Was im Namen einer Aufsicht bzw. Regulation stattgefunden hat, würde sich als nichts weiter entpuppen, als dass Monsanto bekannt gibt, dass die eigenen Produkte sicher sind. Lesen Sie dazu unseren Beitrag: Die Studien über die Schädlichkeit von Glyphosaten, die niemand sehen darf – The Glyphosate Toxicity Studies You’re not allowed to see

Und wenn schon die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) von der WHO Glyphosat als krebserregend hochstuft, hat dies eine besondere Bedeutung, schließlich wird sie von der Bill-Gates-Stiftung finanziert und Bill Gates arbeitet mit Monsanto.

Dieses Schaubild aus aus Sri Lanka, das nach El Salvador auf Grund von tödlich endenden Nierenerkrankungen Monsantos Roundup verbot, zeigt Ihnen, wie es zu diesen Nierenerkrankungen kommt.

Wollen Sie Ihre Leserschaft dieser Gefahren aussetzen?

Wir sind der Meinung, dass für ein Unkrautvernichtungsmittel wie das von Roundup zu werben, für die menschliche Sicherheit unverantwortlich ist!

Pestzide9

Überprüfen Sie bitte die Inhaltsstoffe des Produkts und veröffentlichen Sie einen Beitrag, der auf die Gefahren hinweist.

Hier noch weitere Informationen, die Sie gern verwenden dürfen, denn wir erwarten von Ihnen, dass Sie Ihre Leserschaft aufklären und nicht „umbringen“. Sie erreichen mit Ihrem Konzern „BURDA“ bekanntlich die Hälfte der deutschen Leser.

Hier mehr Informationen:

Niederlande verbieten Privatnutzung von Glyphosat

Wir sind geschockt! In 45 % der Stadtbevölkerung Europas befindet sich Glyphosat! “Roundup” von Monsanto

Neue Studie: Gehirnschädigung durch Glyphosat

ES REICHT! Glyphosat-Herbizid: Nun auch in der Muttermilch –  Herbicide Found In Mother’s Milk

Das tägliche Gift – Risiko Pestizide

Wir erwarten eine sofortige Richtigstellung und ein Hinweis an die Bevölkerung – dass keine Testpersonen mehr gesucht werden!

Sie möchten doch sicher nicht Ihre Leserschaft gesundheitlich schädigen?

ANWORT von „Mein schöner Garten“  -unglaublich !

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Für unsere Leserinnen und Leser:

Für Inhaltliche Anfragen oder Anmerkungen hat der BURDA- Konzern eine Email-Adresse eingerichtet, diese können Sie verwenden, wenn Sie auch der Meinung sind, dass „Mein schöner Garten“ sofort reagieren sollte:

garten@burda.com

Auf Facebook können Sie hier „Mein schöner Garten“ darauf hinweisen, dass es unverantwortlich ist, Menschen Roundup auszusetzen:

https://www.facebook.com/meinschoenergarten?fref=ts

„Mein schöner Garten“ – BURDA

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Ansprechpartner: Director Marketing, Finance & Operations: Malte Schwerdtfeger. Schreiben Sie bitte eine Mail an diese Adresse.

Hubert Burda Media und seine Partnerverlage publizierten 2012 weltweit 327 Titel, davon 87 in Deutschland. Als reichweitenstärkster Zeitschriftenverlag erreicht der Konzern knapp die Hälfte der deutschen Leser.

  • BurdaStyle (Bunte, Instyle, Freundin, Donna, Burda Style, Elle)
  • BurdaNews umfasst Focus, Playboy, Cinema, Fit For Fun, Max, die Vermarktungsgruppe TV Spielfilm plus (TV Spielfilm, TV Spielfilm XXL, TV Today, TV Today Digital) und TV Schlau.

BurdaLife ist mit an die 50 regelmäßig erscheinenden Zeitschriften die größte der drei Inland-Verlagseinheiten von Hubert Burda Media. BurdaLife publiziert Zeitschriften sowohl im general- als auch special-interest-Bereich. Zum Marken-Portfolio gehören unter anderem:

Freizeit Revue, Super Illu, Lisa, Meine Familie & ich, Guter Rat, Mein schöner Garten, Mein schönes Land, Lust auf Genuss, Wohnen & Garten, Frau im Trend und Neue Woche.
 

Der Umsatz im Geschäftsjahr 2013 beträgt 2,617 Milliarden Euro. Quelle   Haben die es noch nötig, für Monsanto zu werben? Reichen die Milliarden immer noch nicht?

Wir sind der Meinung –  Dislike!

Wir fordern: Ein endgültiges Verbot von Roundup!

Netzfrau Doro Schreier im Namen aller Netzfrauen

16 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Ich fände es toll ,wenn Sie eine Petititon organisieren würden, das wirkt bei den Empfängern immer am Besten !

  2. Danke für den Hinweis, ich hab die E-mail-Adresse gleich genutzt und geschrieben. Und diese Burda-Familie ist vernetzt in die höchsten Kreise der BRD….

  3. So wie wir die von oben gelenkten Print-Medien samt den entsprechenden TV-Sendern ignorieren sollten, so können wir uns auch allesamt verständigen, diese Firma einfach zu boykottieren. Das giftige Zeug braucht sowieso keiner im Garten.

  4. Meine Reaktion darauf, direkt an Burda gesendet:

    Sehr geehrte Damen und Herren.

    Ich WAR Leserin ihrer schön gestalteten Zeitungen wie „mein schöner Garten“ und „Mein schönes Land“.

    Betonung liegt auf war!

    Ist sich Ihr Verlag sich nicht gut genug für eine Werbung, die so gnadenlos alles verrät, wofür eine intakte Natur steht?

    Sie unterstützen Monsanto, ein Unternehmen, welches Agent Orange auf den Markt brachte, ein Unternehmen, welches Landwirte vor den Kadi zerrt, wenn diese ihr eigenes Saatgut abzweigen, ein Unternehmen, welches genverändertes Saatgut auf den Markt bringt, dessen Unbedenklichkeit nicht wirklich bestätigt ist, ein Unternehmen, welches Gutachten fälscht, um mit weißer Weste da stehen zu können.

    Sie bewerben einen Wirkstoff, der mittlerweile schon so häufig in´s Gerede gekommen ist, dass selbst dem ahnungslosesten Gärtner die Augen aufgegangen sind.

    Und dieses Gift, welches am Bienensterben beteiligt ist, sich in unser aller Körper befindet und als krebsauslösend eingestuft wurde und mittlerweile in einigen Staaten verboten wurde, dieses Gift verteilen Sie als „Geschenk“ an 500 Ihrer Leser? Diese Büchse der Pandora reichen Sie, mit dem Anspruch FÜR die Natur zu sein, an Gärtner weiter, die vielleicht garnicht begreifen, was sie da in den Händen halten?

    Was haben die Ihnen dafür bezahlt?

    Entsetzt und enttäuscht

    Antje Klein

  5. Roundup ist nur die Spitze des Eisbergs ‚Monsanto‘, was Marie-Monique Robin in ihrem Dokumentarfilm „Monsanto – Mit Gift und Genen“ (arte 2008), über Youtube mit deutschen Untertitel unter https://www.youtube.com/watch?v=gf71ylEbqUk (Dauer über 100 Min.), wie auch im Buch „Mit Gift und Genen – Wie der Biotech-Konzern Monsanto unsere Welt verändert“ (ISBN: 9783442156221) denunzierte.

    Wir essen Gift – guten Appetit – solange wir Konsumenten uns nicht wehren. Die Entscheidungsträger vertreten bekanntlich ihre eigenen Interessen, die sich meist auf ihren Geldbeutel beschränken, nicht zum Sparen, sondern zum Kassieren.

  6. unfassbar, wir schreiben gleich hin, einen sturm sollen die erleben!!! und wer sich ernsthaft als tester meldet, der ist die ärgste und dümmste dumpfbacke, die es gibt. da kann ich so was von wütend werden! toxic roundup-das geht gar nicht. danke, liebe netzfrauen für den hinweis!!

  7. Liebe Frau Antje Klein,
    werden Ihren Brief in veränderter Form senden. Vielen Dank hierfür.
    Lg Anna

  8. Ich habe grad mal eine Brief an div. Personen und Facebookseite geschrieben:

    Sie suchen 500 Tester für Roundup?!
    Wirklich?
    Das kann nicht ihr Ernst sein!

    Nachdem Russland, Tasmanien, Mexico, und andere Länder NEIN zu Monsanto sagten, haben bereits 2014 die Niederlande ein ähnliches Verbot erlassen, das Herbizide mit Glyphosat endgültig aus der Öffentlichkeit verbannen soll.

    Und Sie machen eine Aktion daraus?
    Wieviel WKZ hat Ihnen Monsanto dafür gezahlt?

    Für mich ein Ding der Unmöglichkeit.

    Sogar ARTE hat über dieses Teufelszeug berichtet:
    http://www.arte.tv/guide/de/050772-000/tote-tiere-kranke-menschen?autoplay=1

    Ich bitte Sie aufrichtig, diese Aktion zu stoppen.
    Ja ich weiss, dass Sie auf Anzeigenkunden angewiesen sind, aber ist die Gesundheit Ihrer Kinder, Ihrer Enkel nicht wichtiger?

    BItte denken Sie darüber nach.

    Viele Grüße

    Mal sehen ob was kommt…

  9. Zum „Regulatory Capture“ von BVL und Agrochemieunternehmen sollte Burda sich mal schlau machen.
    http://podcasts.haefeker.org/? P=132
    Und … war nicht auch Contergan einst ein von Behörden gut untersuchtes Mittel, das die Zulassung erhielt?
    Die Stellungnahme von „Mein schöner Garten“ ist ein Armutszeugnis!!!

  10. Wann startet Ihr Netzfrauen endlich eine Kampagne gegen Kartoffelchips und frittierte Pommes? Die haben die gleich kanzerogene Wirkung wie „wahrscheinlich (!)“ auch Roundup. Nur um mal die Maßstäbe zurechtzurücken. Außerdem: Die Landwirtschaft in D versprüht 6000 Tonnen Glyphosat pro Jahr, die Hobbygärtner 40. Was soll es also, hier eine Gartenzeitschrift anzugreifen, nur weil sie Roundup zum Testen anbietet? Es wird ja niemand dazu gezwungen. Wenn Ihr Euch also nicht nur auf lächerliche Symbolaktionen beschränken sondern wirklich was bewegen wollt, dann solltet Ihr gegen den Insektizideinsatz in der Landwirtschaft protestieren – und zwar dort, wo die Entscheider sitzen.

    P. S.: Ich bin nicht „gekauft“, wie alle anderen, die nicht Eurer Meinung sind. Ich informiere mich nur gründlich, bevor ich meine Meinung verbreite.

  11. Tolle Reaktion!
    Glückwunsch – ich wünsche mir, dass dieses Gift verboten wird – in Landwirtschaft und auch in Privatgärten. Jede Aktion, die in diese Richtung führt kann ich nur gutheißen und unterstützen.
    Viele Grüße

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