Kalifornien – Trotz Dürre und abgelaufener Genehmigung, Nestlé bedient sich am Wasser

zur englischen Version Nur noch ein Jahr Wasserreserve für Kalifornien. Jetzt, da die Regensaison dem Ende zu geht, wird deutlich, dass das bisschen Regen und Schnee der vergangenen Wochen an der katastrophalen Dürre-Situation nichts verändert hat. Der vergangene Januar war der trockenste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1895. Grundwasser und Schneedecken waren noch nie so niedrig wie jetzt. Siehe Nur noch ein Jahr Wasserreserve für Kalifornien – California has about one year of water lef

Sie haben kein Problem mit dem Wasser in Kalifornien. Es ist kaum noch Wasser da.

Am Freitag sagten Beamte vom US-amerikanischen Landwirtschaftsministerium, dass für sie die Untersuchung einer längst abgelaufenen Genehmigung für Nestlé, mit der Nestlé Wasser aus dem nationalen Wald leitet, um es in Flaschen zu füllen, Priorität hat.

Forstverwaltung: Abgelaufene Wassergenehmigung für Nestlé hat Priorität

Nestlé Waters North America zieht schon lange Wasser aus Brunnen, die Quellen im Strawberry Canyon nördlich von San Bernardino anzapfen. Das Wasser fließt durch eine Rohrleitung durch den National Forest und wird dann von Lastwagen zu einer Fabrikanlage befördert, wo es als Arrowhead 100 % Mountain Spring Water in Flaschen abgefüllt wird.

Bei einer Untersuchung im letzten Monat stellte The Desert Sun fest, dass die Erlaubnis, die Nestlé hatte, um Wasser durch den National Forest von San Bernardino zu transportieren, bereits im Jahr 1988 ablief und dass der Forstdienst die Auswirkungen, die das Geschäft mit den in Strömen abgefüllten Wasserflaschen nachhaltig auf die empfindlichen Lebensräume in den zwei Wassereinzugsgebieten hat, nicht beurteilt hat.

„Seitdem dieses Thema angesprochen wurde und mir bewusst wurde, wie lange die Genehmigung bereits abgelaufen ist, hat dieses wieder aufgenommene Projekt Priorität“, sagt die Beauftragte des San Bernardino National Forest, Jody Noiron, in einem Interview.

Nachdem eine Gruppe von Kritikern Bedenken in E-Mails und Briefen äußerten und The Desert Sun sich nach der abgelaufenen Erlaubnis erkundigten, informierten Beamte vom US-amerikanischen Landwirtschaftsministerium vor kurzem über die Pläne und die Durchführung einer Umweltanalyse.

„Jetzt, da mir zu Ohren gekommen ist, dass die Genehmigung von Nestlé bereits so lange abgelaufen ist – auf der Höhe der Dürre – liegt diese Angelegenheit ganz oben auf dem Stapel, den unsere Leute abzuarbeiten haben“, sagte Noiron.

Unter einer anderen Genehmigung, die seit 1994 abgelaufen ist, zieht die Cucamonga Valley Water District Wasser aus den Quellen des Deer Canyon im National Forest. Die Wasserbehörde, die wiederum einen Vertrag mit Nestlé hat, verkauft das Wasser für die Abfüllung weiter.

Noiron sagte, sie habe vor kurzem viel über die abgelaufenen Genehmigungen in dem Wassergebiet gelernt und sie mache dieses Thema auch für ihre Mitarbeiter zur Chefsache.

„Das erste Mal, dass ich mir dessen wirklich bewusst wurde, war der Zeitpunkt, als die E-Mails und die Briefe ankamen“, sagte Noiron.

Beamte vom US-amerikanischen Landwirtschaftsministerium sagen, dass sie die Führungskräfte des Wasserbezirks kontaktierten, um über die Genehmigung zu diskutieren und darüber zu sprechen, ob sie diese erneuern wollen. Die Führungskräfte des Wasserbezirks waren am Freitag für eine Diskussion nicht verfügbar.

Der Prozess der Erneuerung dieser Genehmigungen erfordert eine Umweltprüfung im Rahmen des National Environmental Policy Act (NEPA), welcher, wie Noiron sagt, 18 Monate oder mehr als 2 Jahre in Anspruch nehmen kann.

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Angesichts der Schwere der Dürre, sagte sie, zögen die Beamten des National Forest auch eine Art „Übergangsbedingung“ in Betracht, die während der Bearbeitungszeit des Erneuerungsprozesses der Genehmigung in Kraft treten könnte. Sie sagte, es sei noch nicht klar, welche Arten von Übergangsmaßnahmen erforderlich sein könnten, während die Forstverwaltung die Umweltprüfungen durchführt.

Steve Loe, ein ehemaliger Biologe der Forstverwaltung, hat eine sofortige Einstellung der Nutzung des Wassers der beiden Canyons Strawberry und Deer durch Nestlé gefordert. Er argumentiert, dass dringende Maßnahmen erforderlich seien, um die Einmündungen in den Fluss zu schützen, bis eine unabhängige Studie durchgeführt werden kann, vor allem in den trockenen Sommermonaten.

Nestlé beharrt darauf, dass ihre Abfüllung von Quellwasser aus dem Nationa Forest keinen Schaden verursacht. Das Unternehmen, eine Tochtergesellschaft der in der Schweiz ansässigen Nestlé SA, ist der größte Produzent von Mineralwasser in den Vereinigten Staaten.

Nestlé sagt, sie überwache die Umgebung um die Quellen, aus denen sie das Wasser ziehe und verwalte die genutzten Mengen im Sinne der Nachhaltigkeit.

Das Unternehmen wies darauf hin, dass der Flusspegel flussabwärts der Quelle im Strawberry Canyon weiter erfasst werde, um die Fließmenge aufzuzeichnen.

Jane Lazgin, eine Sprecherin von Nestlé Waters, sagte in einer E-Mail, dass das Unternehmen während des Prozesses der Genehmigungserneuerung zur Zusammenarbeit mit den Beamten der Forstbehörde verpflichtet sei.

Randy Moore von der Forstverwaltung des regionalen Forst in Kalifornien, sagte, normalerweise würde die Behörde die Wassermengen nicht verfolgen, die die Inhaber von Genehmigungen wie Nestle verwenden.

„Die Wassernutzung zu verfolgen liegt in der Verantwortung des Staates“, sagte Moore. „Wir sehen mehr danach, was benötigt wird, um in dem System zu bleiben und es produktiv und umweltgerecht zu gestalten“.

Er sagte, wenn die Forstverwaltung eine Umweltprüfung durchführe, würde die Behörde die Auswirkungen auf die natürliche Umwelt des National Forest durch die Entnahme des Wasser untersuchen.

Die Forstverwaltung hat sich mit dem Rückstand der abgelaufenen Genehmigungen auseinandergesetzt. Die Beamten sagten, im San Bernardino National Forest hätten die Prioritäten in den letzten Jahren bei den Folgen der Waldbrände und Überschwemmungen sowie den Genehmigungen für Stromleitungen, Öl- und Gaspipelines, einer neue Eisenbahnlinie durch den Cajon Pass und eines neuen Wasserversorgungstunnesl für die Metropolitan Water District gelegen.

Noiron, die seit vier Jahren Betreuerin des National Forest ist, sagte, während ihrer Amtszeit sei das Personal mit anderen Projekten mit hoher Priorität „ziemlich bombardiert“ worden.

Sie sagte, die abgelaufenen Genehmigungen für Wasserleitungen einschließlich derer, die das Wasser für die Abfüllbetriebe von Nestlé befördern, seien nun durch „die Diskussionen um sie in der letzten Zeit“ höher auf der Agenda.

Einige Gesetzgeber und Umweltgruppen brachten ihre Besorgnis über die abgelaufenen Genehmigungen und auch über die mangelnde staatliche Aufsicht bei der Verfolgung der abgezapften Wassermengen und die Auswirkungen auf die Umwelt zum Ausdruck.

Eine Gruppe, die Courage Campaign, startete im vergangenen Monat eine Online-Petition als Reaktion auf die jüngsten Medienberichte. Sie verlangen, dass Nestlé die Wasserabfüllungen während der Dürre in Kalifornien stoppt. In der Petition, die an das State Water Resources Control Board gerichtet ist, heißt es: „Während Kalifornien vor einer Rekord-Dürre steht, ist es unverantwortlich, dass Nestlé weiterhin kostbares Wasser des Staates in Flaschen füllt, es exportiert und für den Profit verkauft“.

Eddie Kurtz, Geschäftsführer der in Kalifornien ansässigen Interessengruppe, sagte, mehr als 135 000 Menschen hätten ihre Namen unter die Petition gesetzt.

„Jedes Mal, wenn jemand die Petition unterzeichnet, geht eine E-Mail an Nestlé und auch an die Wasserbehörde raus“, erklärt Kurtz in einem Telefoninterview aus Oakland. „An einem bestimmten Punkt begrenzen wir sie und senden dann am Ende des Tages eine ganze Gruppe per E-Mail, sodass sie uns nicht als Spam markieren.“

„Das ist wirklich eine der ansteckendsten Petitionen, die wir seit langer, langer Zeit gemacht haben“, sagte Kurtz. „Es lief einfach wie verrückt. … Im Augenblick schafft alles rund ums Wasser eine unglaubliche Menge an öffentlichem Interesse.“

Nestlé Waters North America reagierte in einer Erklärung auf die Petition und betonte, dass sein Gesamtwasserverbrauch im vergangenen Jahr in Kalifornien – über 705 000 000 Gallonen – in etwa die Menge an Wasser sei, die benötigt würden, um zwei Golfplätze zu bewässern.

„Während ein verantwortungsvolles Management erwartet wird und wichtig ist, ist es falsch, sich auf unsere Branche als eine wesentliches Problem in den Debatten der Wasserpolitik zu konzentrieren. Abgefülltes Wasser ist nur ein kleiner Teil“, sagte das Unternehmen.

„Wir werden auch weiterhin unsere Wassernutzung überwachen und festhalten und mit den Behörden des Bundes und der Länder und den lokalen Aufsichtsbehörden sowie anderen Interessengruppen zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass unsere Aktivitäten keinen wesentlichen Einfluss auf die Wassereinzugsgebiete haben, in denen wir tätig sind“, sagte Nestlé. „Wir unterstützen umfassende, transparente und ausgewogene Kontrollen für alle Wassernutzer.“

Noiron erklärte, dass als Antwort auf den Befehl des Gouverneurs Jerry Brown – eine landesweite Kürzung des städtischen Wasserverbrauchs in Höhe von 25 Prozent – die Forstverwaltung plane, mit dem Staat zusammenzuarbeiten, um zu entscheiden, wie man am besten mit den Auswirkungen der derzeitigen Trockenheit umgehe.“

Sie sagte, das würde auch das Einführen jeder Maßnahme beinhalten, die zu der Entwicklung der Beschränkungen des Staates passe.

Moore fügte hinzu, dass die Dürre die Forstverwaltung veranlasst habe, sich „mit dem Staat hinzusetzen und gemeinsam in Anbetracht dessen, was mit der Dürre los ist, nach einigen Möglichkeiten für uns zu schauen.“

Noiron sagte, Beamte müssten noch ihre Umweltanalytik für die abgelaufene Genehmigung starten und für jetzt Informationen zusammentragen, einschließlich der Studien, die Nestlé durchgeführt habe.

„Wir werden beurteilen, welche Folgen ihr Tun für den National Forest hat und diese Information für eine Entscheidung darüber nutzen, ob eine erneute Genehmigung erteilt werden soll“, sagte Noiron, „und wenn sie ausgestellt wird, zu welchen Bedingungen und Konditionen diese Genehmigung die natürlichen Ressourcen schützen wird.“

Sie sagte, als die Genehmigung in den 1970er-Jahren an Arrowhead ausgestellt wurde, seien die gegenwärtigen Umweltschutzbedingungen nicht vorhanden gewesen. In dem Erneuerungsprozess für die Genehmigung würden diese neuen Gesetze nun ins Spiel kommen.

„Was ist eine ausreichende Wasserströmung in einem natürlichen System, um die natürlichen Ressourcen zu schützen und das Wasserschutzgebiet zu unterstützen? Mit Hilfe der Wissenschaft müssen wir dies beurteilen“, sagt Noiron, „und dann das, was auch langfristig in dem System bleiben kann.“

Forest Service: Expired Nestle water permit a priority

Ian James, The Desert  April 11, 2015

U.S. Forest Service officials on Friday said they are making it a priority to examine a long-expired permit that Nestle has been using to pipe water out of a national forest to use for bottled water.

Nestle Waters North America has long drawn water from wells that tap into springs in Strawberry Canyon north of San Bernardino. The water flows through a pipeline across the national forest and is hauled by trucks to a plant to be bottled as Arrowhead 100 percent Mountain Spring Water.

In an investigation last month, The Desert Sun found that Nestle’s permit to transport water across the San Bernardino National Forest expired in 1988 and that the Forest Service hasn’t assessed the impacts of the bottled water business on streams in two watersheds that sustain sensitive habitats.

„Since this issue was raised and I became aware of how long that permit has been expired, I have made it a priority to work on this reissuance project,“ San Bernardino National Forest Supervisor Jody Noiron said in a telephone interview.

Forest Service officials recently announced plans to take up the issue and carry out an environmental analysis after a group of critics raised concerns in emails and letters, and after The Desert Sun inquired about the expired permit.

„Now that it has been brought to my attention that the Nestle permit has been expired for so long, on top of the drought… it has gone to the top of the pile in terms of a program of work for our folks to work on,“ Noiron said.

Under another permit that has been expired since 1994, the Cucamonga Valley Water District draws water from Deer Canyon Springs in the national forest. The water agency, in turn, has a contract with Nestle and has been selling that water for bottling.

Noiron said she also recently learned about the water district’s expired permit and is making it a priority for her staff as well.

„The first time really I was aware of it was when it came out of the emails and letters,“ Noiron said. „So that one also has gone to the top of the pile for us to deal with.“

Forest Service officials say they have contacted the water district’s managers to discuss the permit and whether they want to renew it. Officials at the water district weren’t available on Friday to discuss their plans.

The process of renewing such permits requires an environmental review under the National Environmental Policy Act (NEPA), which Noiron said can take as little as 18 months, or more than two years.

Given the severity of the drought, she said, officials at the national forest are also considering whether to impose some type of „interim conditions“ while they work through the permit renewal process. She said it’s not yet clear what sorts of interim measures might be necessary while the Forest Service carries out environmental reviews.

Steve Loe, a former Forest Service biologist, has led calls for an immediate halt to Nestle’s use of water from Strawberry Canyon and Deer Canyon. He has argued that urgent measures are needed to protect the flows in stream, particularly during the dry summer months, until an independent study can be carried out.

Nestle insists its bottling of spring water from the national forest isn’t causing any harm. The company, a subsidiary of Switzerland-based Nestle SA, is the largest producer of bottled water in the United States.

Nestle says it monitors the environment around the springs where it draws water and manages the amounts it uses for sustainability. The company has pointed out that a stream gauge downstream from the springs in Strawberry Canyon has continued to record flowing water.

Jane Lazgin, a spokeswoman for Nestle Waters, said in an email that the company is committed to working with Forest Service officials during the permit renewal process.

Randy Moore, the Forest Service’s regional forester in California, said the agency doesn’t traditionally track the amounts of water used by permit holders such as Nestle.

„This is the state’s responsibility to track the water use,“ Moore said. „We’re looking more at what needs to stay in the system and to make it productive, environmentally sound.“

He said that as the Forest Service carries out the environmental review, the agency will study the impacts of removing water on the natural environment in the national forest.

The Forest Service has been dealing with a backlog of expired permits. In the San Bernardino National Forest, officials said their priorities over the years have included the aftermath of wildfires and floods, as well as permits for power lines, oil and gas pipelines, a new rail line through Cajon Pass, and a new water supply tunnel for the Metropolitan Water District.

Noiron, who has been supervisor of the national forest for four years, said that during her tenure the staff has been „pretty bombarded“ with other high-priority projects.

She said the expired permits for water pipelines, including those that carry water for Nestle’s bottling operation, are now higher on the agenda due to „the discussion about them lately.“

Some lawmakers and environmental groups have expressed concern about the expired permits and also about the lack of government oversight in tracking the amounts of water being tapped and the effects on the environment.

One group, Courage Campaign, last month launched an online petition in response to recent news coverage, demanding that Nestle stop bottling water in California during the drought. The petition, which is directed to the State Water Resources Control Board, reads: „While California is facing record drought conditions, it is unconscionable that Nestle would continue to bottle the state’s precious water, export it, and sell it for profit.“

Eddie Kurtz, executive director of the California-based advocacy group, said more than 135,000 people have added their names to the petition.

„Every time someone signs the petition, it deploys an email to Nestle and also to the water board,“ Kurtz said in a telephone interview from Oakland. „At a certain point we cap them and then we send a group email at the end of the day so that they don’t mark us as spam.“

„It’s really one of the most viral petitions we’ve done in a long, long time,“ Kurtz said. „It just went bonkers. … Anything around water right now is just creating an incredible amount of public interest.“

Nestle Waters North America responded to the petition in a statement, emphasizing that its total water use in California last year — about 705 million gallons — is roughly the amount of water it would take to irrigate two golf courses.

„While responsible management is expected and essential, bottled water is such a small user that to focus on our industry as a material concern in water policy debates is misguided,“ the company said.

„We will continue to monitor and report our water use and work with federal, state and local regulatory agencies and other stakeholders to ensure our activities do not significantly impact the watersheds in which we operate,“ Nestle said. „We support comprehensive, transparent and balanced oversight for all water users.“

Noiron said that in response to Gov. Jerry Brown’s order for a statewide 25 percent cut in urban water use, the Forest Service plans to work with the state „to determine how best to manage the impacts of the current drought on water uses.“

She said that would include imposing any measures that fit with the state’s evolving restrictions.

Moore added that the drought is prompting the Forest Service to „sit down with the state and look collectively at some options for us to consider in light of what’s going on with the drought.“

Noiron said officials have yet to start their environmental analysis for the expired permit and for now are gathering information, including studies that Nestle has carried out.

„We will assess what the impacts are of their use on the national forest and use that information to make the decision on whether or not a renewed permit should be issued,“ Noiron said, „and if it is issued, what the terms and conditions of that permit would be to protect the natural resources.“

She said when the permit was issued to Arrowhead in the 1970s, the current environmental laws weren’t in place. In the process of renewing the permit, those new laws now come into play.

„Using science, we have to assess, what is an adequate flow of water to remain in the natural system to protect the natural resources and support the watershed?“ Noiron said. „And then that’s what has to stay in the system.“
deutsche Flagge

Netzfrau Kerstin Hördemann

Kampf ums Wasser – Der Stoff, aus dem Konflikte wachsen

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Nestlé erwirbt Wassernutzungsrechte und lässt Fabriken bewachen und einzäunen!

6 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Dann hoffen wir auf eine Milliardenklage,
    die Nestlé endlich das Wasser abgräbt –
    ein für alle Mal.

  2. Das schreit zum Himmel.
    Dieser grenzenlose und menschenverachtende Kapitalismus. Made in USA.

    Hauptsache die Aktien-Rendite stimmt.

  3. Das schreit zum Himmel.
    Dieser grenzenlose und menschenverachtende Kapitalismus. Made in USA.

    Hauptsache der shareholder value stimmt.

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