Chernobyl: The Last Lament – Tschernobyl: Die letzte Klage

Weder aus Tschernobyl noch aus Fukushima haben Menschen etwas gelernt. Die EU unterstützt  mit unseren Steuergeldern neue AKWs – uns kommen Zweifel, ob dort Menschen sitzen, ob da Mütter und Väter sitzen, die wissen, wie gefährlich AKWs sind – oder ist es besser, alles zu verheimlichen – wie wir es bei Fukushima erleben?

Vor 29 Jahren kam es zu dem schlimmstmöglichem AKW-Unfall in Tschernobyl. Noch heute sind die wirklichen Folgen unabsehbar und wenn Sie bis zum Ende unseres Berichtes lesen, dann werden Sie feststellen, dass die Menschen nach wie vor nicht aus ihren Fehlern lernen.

„Das Schlimmste an der Tschernobyl–Katastrophe war, dass niemand der Bevölkerung reinen Wein einschenkte. Fakten wurden verschleiert, Informationen zurückgehalten. Ich beobachte jetzt in Japan genau dasselbe. Dabei hilft bei so einer Katastrophe nur eins: Transparenz,“ so ein russischer Wissenschaftler.

Gleich in den ersten Tagen nach dem Unglück in Tschernobyl verschwanden dort alle Bücher über radioaktive Strahlung, über Hiroshima und Nagasaki, sogar über Röntgenologie aus den Bibliotheken. Auf Anweisung von oben, hieß es. Damit keine Panik entsteht. Es kursierte sogar ein Witz: Wäre Tschernobyl bei den Papuas passiert, wäre die ganze Welt aufgeschreckt – mit Ausnahme der Papuas. (Aus dem Buch von Swetlana Alexijewitsch Tschernobyl: Eine Chronik der Zukunft)

Die Havarie wurde von den sowjetischen Behörden zunächst verschwiegen und später heruntergespielt. Es waren Wissenschaftler im fernen Schweden, die nach ersten auffälligen Messungen Alarm schlugen – der Wind hatte radioaktive Wolken erst nach Polen und Skandinavien, später dann auch nach Tschechien, Süddeutschland und Österreich getrieben.

Chernobyl: The Last Lament

Der 23-jährige Nachwuchsfilmer  hatte 2014 die Gelegenheit, die Sperrzone um Tschernobyl zu besuchen. Es erstand eine beeindruckende Dokumentation. Neben zahlreichen visuellen Eindrücken dokumentierte er die Augenzeugenberichte zweier Rücksiedlerfrauen.

 Eine 10-minütige Kurzdokumentation: Neben pittoresken Orten innerhalb der Sperrzone interviewte er auch zwei Rücksiedlerfrauen, Maria Patrovna und Hanna Sawarotjna. Was sie damals nicht ahnten, dass sich ihr Leben für immer verändern würde. In der Dokumentation schildern sie ihre ganz persönlichen Erinnerungen an den 26. April 1986.

When on the night of the 26th April 1986, with the explosion in Reactor 4, one of the worst environmental disasters of the 20th century befell the Ukrainian city Chernobyl, Maria Patrovna and Hanna Sawarotjna were pursuing their everyday life. What they didn´t know at that time was, that their life had just forever changed.

In June 2014 I was given the rare opportunity to visit one of the most fascinating yet dangerous places I´ve ever been to. The numerous picturesque places within the exclusion zone oppressively reveal the decay of a once thriving city.

Armed with a geiger counter and a Blackmagic Cinema Camera I not only collected footage of impressive places, but also met two resettler for an interview. The result is a 10 minute documentary with an artistic approach.
Follow us on a time travel back into the Soviet Union; a time travel into one oft the darkest chapters of Ukrainien history. – Jan Fabi

Vom 1986 havarierten Atomkraftwerk Tschernobyl gehen zwei Gefahren aus. Zum einen vom so-genannten Betonsarkophag, der unmittelbar nach der Katastrophe in aller Eile um die Ruine herum errichtet worden war, zum anderen von der in der in der üppigen Vegetation rund um Tschernobyl gespeicherten Radioaktivität. Waldbrände wie jener, der momentan bei Tschernobyl wütet, sind geeignet, sie wieder freizusetzen.

Wir haben zwei unterschiedliche Meldungen – Wir überlassen es Ihnen, sich zu entscheiden, welche richtig ist.

Die erste kommt von Jeremy Yeakey aus Texas:  Er zeigt die Tschernobyl-Feuer- Karte aktuell vom 07. Mai 2015. Er schreibt, dass das Feuer die unbewohnbare Zone in Tschernobyl erreicht hat.

Der Waldbrand in der Nähe von Tschernobyl, der vor einer Woche ausbrach, hat Radionuklide verbreitet, insbesondere Plutonium über Osteuropa, Asien, Alaska und nun in Richtung Westküste der USA. Ob Sie ebenfalls betroffen sind, können Sie hier ersehen: http://www.uradmonitor.com/

Dieses Bild aus dem heruntergeladenen Windows-HYSPLIT atmosphärischen Ausbreitungsmodell zeigt die Ausbreitung dieser Rauchfahne ab 2 Uhr Eastern Time am 7. Mai. – Diese Simulation verwendet die tatsächlichen Winde und nicht vorhergesagte Winde. Quelle  Für Nutzer von Google-Earth oder anderer Visualisierungssoftware gibt es eine KML-Datei, die Sie hier finden.

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1.Variante: Das Feuer hat sich aktuell in der unbewohnbaren Zone von Tschernobyl ausgebreitet und es ist, wie oben beschrieben

2. Variante: Nach vier Tagen hat die Feuerwehr einen Waldbrand nahe der Reaktorruine von Tschernobyl im Norden der Ukraine vollständig gelöscht. Die radioaktive Strahlung war nach Behördenangaben an der Reaktorruine leicht erhöht. Das Feuer sei am Samstagmorgen, dem 02. Mai 2015 endgültig erstickt worden, teilte der Katastrophenschutz mit. Die radioaktive Strahlung lag nach Behördenangaben an der Reaktorruine mit 58 Mikroröntgen pro Stunde leicht über dem „sicheren“ Niveau von 50, für die Waldbrandgegend wurde ein Wert von 21, für die hundert Kilometer entfernte Hauptstadt Kiew von elf angegeben.

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Der Waldbrand war am Dienstag, dem 28.4.2015 in einer Entfernung von 15 bis 20 Kilometern von der Tschernobyl-Ruine ausgebrochen und wütete auf einer Fläche von bis zu 400 Hektar. Lesen Sie dazu auch Radioaktiv verseuchte Wälder bei Tschernobyl brennen – Wildfire threatens Chernobyl nuclear power plant –

Laut Reuters waren 300 Feuerwehrleute und ein Hubschrauber im Einsatz, um den Brand zu bekämpfen.Ukraine8

http://www.tschernobyl-info.de/

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„Die Atomindustrie kann jedes Jahr eine Katastrophe wie Tschernobyl verkraften.“
Hans Blix,1986 in seiner Funktion als Direktor der IAEO

INFOBOX

Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO)

International Atomic Energy Agency (IAEA)

Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO) wurde 1957 als eine autonome zwischenstaatliche Organisation gegründet. Sie berichtet regelmäßig der Generalversammlung der Vereinten Nationen und hat die Pflicht, bei einer festgestellten Gefährdung des Weltfriedens den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen direkt anzurufen (Statut, Art. III B 4). Deutschland ist seit dem Gründungsjahr 1957 Mitglied der Organisation und in deren Kontroll- und Lenkungsorgan, dem Gouverneursrat, ständig vertreten.

Alle 159 Mitgliedstaaten (Stand: Februar 2013) sind in der einmal jährlich tagenden Generalkonferenz vertreten. Viermal pro Jahr tagt der Gouverneursrat, dazu zweimal der Programm- und Haushaltsausschuss (PBC) bzw. der Ausschuss für Technische Hilfe (TACC).

Aufgabenschwerpunkte der IAEO sind Kernenergie (Nuclear power), Nukleare Sicherheit und Sicherung (Nuclear safety and security) sowie Verifikation (Safeguards).

Kernenergie:

Die IAEO fördert weltweit die friedliche Nutzung der Kernenergie durch Fachtagungen, koordinierte Forschungsverträge, Datenbanken sowie umfassende Dokumentations- und Publikationstätigkeiten.

Sie leistet Hilfe für Entwicklungsländer, z. B. kerntechnische Anwendungen in den Bereichen Medizin, Wasser und Landwirtschaft durch Entsendung von Experten, Stipendien, Ausbildungskurse etc. Quelle 

Studie: Gesundheitliche Folgen von Tschernobyl

In der vorliegenden Arbeit wurden Studien ausgewertet, die plausible Hinweise auf Gesundheitsschäden infolge der Katastrophe von Tschernobyl enthalten. Die Autoren der vorliegenden Arbeit legten Wert auf die Auswahl von methodisch sauberen und prinzipiell nachvollziehbaren Analysen. Auf Grund der genannten methodischen Schwierigkeiten geht es in der vorliegenden Arbeit jedoch nicht darum, den offenkundig falschen Zahlen der Internationalen Atomenergie-Organisation die „richtigen“ Zahlen gegenüberzustellen, weil es diese aus methodischen Gründen niemals geben wird. Sie kann nur Anhaltspunkte dafür liefern, mit welcher Vielfalt von Gesundheitsschäden wir uns befassen müssen und mit welchen Größenordnungen man es zu tun hat, wenn man von den gesundheitlichen Folgen von Tschernobyl spricht.

Besonders strahlenbelastete Populationen durch die Tschernobylkatatstrophe

a. Aufräumarbeiter (Liquidatoren): 830 000 (Yablokov, 2010)
b. Evakuierte aus der 30 km Zone und weiteren sehr stark kontaminierten Zonen: 350 400 (Yablokov, 2010)
c. Bevölkerung der stark strahlenbelasteten Zonen in Russland, Weissrussland und der Ukraine: 8 300 000 (Yablokov, 2010)
d. Europäische Bevölkerung in geringer strahlenbelasteten Zonen (Fairlie, 2007): 600 000 000 Krankheiten

Krankheiten/Gesundheitsschäden als Folge der zusätzlichen Strahlenbelastung durch Tschernobyl

Krebserkrankungen: Dabei ist zu bedenken, dass viele Krebserkrankungen eine Latenzzeit von 25 bis 30 Jahren haben. Bisher sehen wir in der Bevölkerung erst die Schilddrüsenkrebserkrankungen, die Brustkrebserkrankungen und Hirntumore bei Kindern. Bei den Liquidatoren sind darüber hinaus auch viele andere Organe von Krebs betroffen: Prostata, Magen, Blutkrebserkrankungen.
Die beunruhigendste Gruppe – Kinder betroffener Eltern. Dies sind Kinder, die nicht selbst vom Tschernobylfallout getroffen wurden. Sie sind aber Kinder von Eltern, die Tschernobyl selbst miterlebt haben. Auch bei diesen Kindern zeigt sich eine erhebliche Verschlechterung des Gesundheitszustandes mit der Zeit. Das deutet darauf hin, dass möglicherweise schon genetische Veränderungen stattgefunden haben. Hier sind jedoch noch viele Fragen offen. Mehr Informationen in der Studie von IPPNW  aus dem Jahr 2011 

Alte, marode Atommeiler werden zu „Kartenhäusern“

Sicherheitsstandards der frühen 70er und 80er ?!

Beispiel Ukraine:

Über die Energynews erhielten wir Ende letzten Jahres (29. Dezember 2014) folgende Informationen:

„Notfall Shutdown” von einem der weltweit größten AKWs — Offizielle vor Ort sprechen von: „14-mal höherer Radioaktivität als der akzeptierte Grenzwert” in der Umgebung; es gibt Warnungen vor einer Katastrophe, die mit Tschernobyl vergleichbar sei — Laut Regierung liegen die Werte „im akzeptablen Bereich”, man würde die Ursachen untersuchen — Zweiter Störfall an diesem Reaktor im Dezember

Quelle: ENENEWS

Mehr Informationen in unserem Beitrag: Ukraine: Notabschaltung im größten AKW Europas?

Das Kraftwerk Saporischschja entspricht nicht den westlichen Sicherheitsstandards! 

Marode russische AKWs sind „hochgefährlich“

Auf ukrainischem Territorium befinden sich 15 funktionierende Reaktorblöcke in vier Atomkraftwerken und weitere vier gedrosselte Reaktorblöcke im Atomkraftwerk Tschernobyl.

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Grafik- Quelle 

INFOBOX

Kernkraftwerk Saporischschja

Mit dem Bau des ersten Reaktors wurde im Jahr 1980 begonnen. Mit der Inbetriebnahme des ersten Reaktorblocks am 10. Dezember 1984 wurde der erste Reaktor der russischen Standard-Baureihe WWER-1000/320 in Betrieb genommen. In den Jahren 1981, 1982 und 1983 folgte der Baubeginn der Blöcke zwei bis vier. Diese gingen jeweils nach einer Bauzeit von ungefähr vier Jahren und acht Monaten in Betrieb. Der Block 5 wurde von 1985 bis 1989 errichtet. Der Baubeginn des sechsten Blocks war am 1. Juni 1986. Er ging schließlich nach über neunjähriger Bauzeit am 19. Oktober 1995 in Betrieb.

Aus dem Kernkraftwerk wurden wiederholt Störfälle gemeldet. Im April 1993 wurden einige Teile der Anlage durch Wasser, welches aus einem Primärkreislauf ausgetreten war, stark radioaktiv kontaminiert. In den Jahren 1994 bis 1997 wurden wegen finanzieller Engpässe nur zwei Millionen Dollar investiert. Quelle 

Reaktoren der Baureihe WWER-1000/320 befinden sich unter anderem in Balakowo, Kalinin und Temelín

Siehe auch Liste der Kernreaktoren in der Ukraine

Wladimir Sednjow berichtet Schülern in Schleswig-Holstein von Reaktorkatastrophe 1986

Er war damals 26 Jahre alt. Sie wohnten in der Siedlung Drushny bei Minsk. Der 26. April 1986 war ein Sonnabend, ein freier Tag. Seine Frau und er nahmen die Tochter und den Sohn im Kinderwagen mit und fuhren hinaus in ihren Garten. „Wir hatten keine Ahnung, was passiert war“, sagt er. „Wir hatten keine Informationsquelle, keinen Internetanschluss. In der Zeitung und im Fernsehen gab es keine Informationen.“ Erst später wurde der Brand im Fernsehen gezeigt. Es gebe Opfer, hieß es, aber man habe alles im Griff. Zu der Zeit arbeitete er als Schichtleiter auf der Baustelle des neu geplanten Atomkraftwerks in der Nähe von Minsk. Im September 1986 wurde er nach Tschernobyl abkommandiert. Sie hatten drei Tage Zeit, sich darauf vorzubereiten. „Meine Frau brach in Tränen aus, als ich ihr alles erzählte“, sagt er. „Es war aber nichts zu machen, wir mussten fahren.“ Sie wurden in Schichten eingeteilt. „Wir haben Tag und Nacht gearbeitet.“ Quelle 

Die Havarie 1986 wurde von den sowjetischen Behörden zunächst verschwiegen und später heruntergespielt. Es waren Wissenschaftler im fernen Schweden, die nach ersten auffälligen Messungen Alarm schlugen – der Wind hatte radioaktive Wolken erst nach Polen und Skandinavien, später dann auch nach Tschechien, Süddeutschland und Österreich getrieben.

Vor Ort erfuhren selbst die russischen Techniker wenig verlässliche Einzelheiten. Sie mussten sich aus Erzählungen von Betroffenen ihr eigenes Bild machen. Sednjow erinnert sich daran, dass in den ersten Tagen nach der Haverie etwa 350 eiligst evakuierte Familien in Minsk untergebracht worden waren. „Viele von ihnen sind gestorben“, hat der Liquidator beobachtet. Warum er dann überhaupt nach Tschernobyl gegangen ist, wird er von den Schülern gefragt. „Es war ein Befehl“, lautet die Antwort: „Es war, als wenn ich an die Front muss.“ Quelle

Laut Kieler Nachrichten vom 09. Mai. 2015 (Papierform) ist W. Sednjow (58) als Invalide zweiten Grades eingestuft und arbeitet heute im zum Wärmekraftwerk umgebauten Minsker AKW. Auch seine Kinder, die 38 Kilometer vom Reaktor entfernten Drushny aufwuchsen, haben Schäden davon getragen. Die Heinrich-Böll Stiftung schätzt, dass von 850 000 Liquidatoren 125 000 verstorben sind, aber lediglich nur 28 500 Familien eine Hinterbliebenenrente bekommen. Dass die Menschen an den Folgen der Reaktor-Katastrophe gestorben sind, wird immer noch versucht zu vertuschen.

29 Jahre nach Tschernobyl haben wir immer noch nicht die ganze Wahrheit erfahren und werden es auch nicht. Und nach Tschernobyl kam Fukushima und auch hier erfahren wir nur Bruchstücke, und wäre Fukushima bei den Papuas passiert, wäre die ganze Welt aufgeschreckt – mit Ausnahme der Papuas.

Genau wie in der Ukraine, in den USA oder in Frankreich, nein, überall auf der Welt – die „ALTEN ATOMMEILER“ sind marode und was haben wir daraus gelernt? Nichts. Die Netzfrauen berichten seit nunmehr zwei Jahren immer wieder über Fukushima und weisen auf die Gefahren hin, die von AKWs ausgehen, werden angefeindet und als Verschwörungstheoretikerinnen beschimpft. Na und – sagen wir uns – wir waren live dabei und haben am 26. April 1986 erlebt, was es bedeutet, nichts zu erfahren. Unterrichtet wurden wir erst einige Tage später, aber auch nur weil Schweden nach ersten auffälligen Messungen Alarm schlugen. Die Politiker waren mit der Situation überfordert und wollten auch hier in Europa keine Panik auslösen. Frankreich erfuhr es sogar noch später. Österreich nach einer Veranstaltung am 01. Mai 1986, da man diese Großveranstaltung nicht stören wollte. Noch Fragen?

Unsere gesammelten Informationen über Fukushima erhalten Sie hier.

„Wegen technischer Fehlfunktion eines Generators wurde ein Testlauf des umstrittenen tschechischen Atomkraftwerks Temelin abgebrochen. Die Atombehörde erklärte, die technischen Probleme hätten nichts mit der Sicherheit zu tun. Aha. Jetzt mal kurz überlegt: Eine technische Anlage, die technische Probleme hat und ein Atomkraftwerk ist.“

© Wolfgang J. Reus (1959 – 2006)

Und was lernen wir daraus – die EU-Kommission leider nichts: Skandalöse Entscheidung für Atomkraftförderung! EU-Kommission genehmigt Subventionen für AKW Hinkley Point in England

Netzfrau Doro Schreier

Alte, marode Atommeiler werden zu „Kartenhäusern“ – Leck in AKWs in USA und Frankreich!

AKW-Neubau Hinkley Point – Großbritannien will Österreich wegen atom-kritischer Haltung verklagen

Erhöhte Radioaktivität im ältesten Atomkomplex Europas

Tagesschau bestätigt Radioaktivität aus Fukushima vor Küste Nordamerikas – Fukushima radiation nearing West Coast

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  1. Dass man die Verbreitung der Nuklide messen und berechnen kann ist trivial. Auch, dass das global geschieht ist trivial. ALLES in der Atmosphäre verbreitet sich global. Bei Vulkanausbrüchen und großen Explosionen mehr und bei Bränden viel weniger. Die Frage ist WIEVIEL. Die Antwort durfte lauten: Fast nichts!

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