Inga – Neues Foto und Webseite der Polizei

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Von dem seit dem 2. 5. 2015 vermissten 5-jährigen Mädchen fehlt weiterhin jede Spur.

Diese Schuhe trug Inga am Tag ihres Verschwindens.

Bisher sind zahlreiche Hinweise aus der Bevölkerung von jeweils unterschiedlicher Qualität eingegangen. Die Polizei nimmt jeden Hinweis ernst und ermittelt nach wie vor in alle Richtungen.

Hunderte Hinweise und doch noch keine heiße Spur.


Vermisste IngaPolizei nimmt weiter Hinweise entgegen.
Hierfür wurde eigens eine Webseite eingerichtet
http://www.woistinga.de/
Natürlich gelten auch weiterhin die
Telefonnr 03931/685-291 bzw die 110

Vermisste Inga

Inga hat geflochtene mittelblonde Zöpfe mit neongelben Haargummis, trägt eine blaue Jeans und ein mintgrünes Langarmshirt mit Schmetterlingslogo. Sie ist etwa 1,18 Meter groß und hat eine große Zahnlücke im Oberkiefer. Sie hat blaue Augen und trug zuletzt dunkel-pinke Schuhe aus
Wildleder mit zwei Klettverschlüssen.

Die Polizei bittet weiter um Hinweise aus der Bevölkerung. Man sei für jeden Anhaltspunkt dankbar, wo sich das Kind aufhalten könnte.
Auch über die neue Webseite ist die Ermittlungsgruppe erreichbar: http://www.woistinga.de/

Nach Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft werden vorerst und aus ermittlungstaktischen Gründen keine weiteren detaillierten Auskünfte zum Ermittlungsverfahren erteilt. Die Ermittlungen werden intensiv fortgeführt und sämtlichen Hinweisen nachgegangen. (bema)

Die Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord gibt bekannt, dass der Kriminaldirektor Holger Herrmann mit der Leitung der Ermittlungsgruppe „Wald“ betraut wurde.
Der erfahrene 53-jährige Herrmann ist als Stabsbereichsleiter Kriminalitätsbekämpfung der oberste Kriminalist der Polizeidirektion und von Beginn an in die Aufklärung des Vermisstenfalles „Inga“ eingebunden.(MvH)

Unsere Gedanken sind bei der Familie.

Netzfrau Ursula Eisenmann

1 Kommentar » Schreibe einen Kommentar

  1. Laut Statistik aus den 80/90 er Jahren: Kinder, die von Pädophilen entführt wurden – wurden die Kinder zu Fuss entführt, betrug die Distanz vom Entführungsort bis zum Tatort – bis 4.8 km.
    Wurden die Kinder mit Auto entführt, betrug die Distanz zwischen 10 – 48 km.
    Da in der nähe anscheinend eine “ Anstalt für Sexualverbrecher “ ist, könnte es sich event. um einen ehem. Insassen handeln. Tatsache ist, dass solche Straffällige, die lange Jahre in solchen Institutionen waren, zurückkehren um ihre Vergangenheit zu bewältigen. Rache könnte deshalb durchaus eine Motivation sein.

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