Rettet die Dugongs – Save the Dugongs

Heute existiert nur noch eine Art die als Seeschwein oder Dugong bezeichnet wird. Eine weitere Art Stellers Seekuh (Hydrodamalis gigas) wurde vor etwa 250 Jahren vom Menschen ausgerottet. Seeschweine werden in ihrem gesamten Verbreitungsgebiet wegen ihres Fleisches gejagt, das wie Kalbfleisch schmeckt. Sie werden aber auch gejagt wegen ihres Öls der Haut zur Ledergewinnung und wegen ihrer Knochen und Stoßzähne, die zu Elfenbeinkunstwerken und Kohle verarbeitet werden. Einige asiatische Kulturen verwenden Dugongprodukte als Medizin. Seeschweine stehen in der Liste der gefährdeten Arten der USA. Von der IUCN werden sie als vom Aussterben bedroht eingestuft.

Der Lebensraum der Dugongs ist durch die große US-Militärbasis gefährdet. Greenpeace ist vor Ort und versucht, in Zusammenarbeit mit den lokalen Behörden, die Geschichte aus der Welt zu schaffen. Die Bewohner von Okinawa und die Regierung der Präfektur haben sich gegen diesen Bau gestellt – jetzt gilt es, diese Ablehnung auch der US-Botschafterin zu überreichen und die Dugongs zu schützen.

Petition an Frau H. E. Caroline Kennedy, U.S.-Botschafterin in Japan

Die Henoko-Bucht ist Heimat der letzten Dugongs in japanischem Gewässer. Man schätzt, dass es nur mehr annähernd ein Dutzend davon gibt. Wir sehen, dass bereits Betonplatten versenkt werden, wo die Dugongs leben. Wir ersuchen Sie dringendst, zu intervenieren und den weiteren Bau auszusetzen, bis eine umweltfreundlichere Lösung gefunden wurde, die der letzten Gruppe der auf der IUCN geführten Roten Liste ein Überleben garantiert, das Korallenriff verschont ebenso das Seegras, welches Hauptbestandteil der Dugong-Nahrung ist.
Wir erheben die Stimme mit der Bevölkerung von Okinawa, die eine Präfektur-Regierung gewählt hat, die gegen die Errichtung einer US-Marinebasis ist.

Sie können hier unterschreiben Sign now!

Der Gouverneur von Okinawa trifft die US-Botschafterin nächste Woche. Helfen Sie mit, bis dahin möglichst viele Unterschriften zur Unterstützung vorweisen zu können.

Die Bevölkerung von Okinawa protestiert seit Juli 2014 ununterbrochen gegen dieses Vorhaben!

Die Petition ist in Japanisch am Ende des Videos

(Japanisch mit engl. Untertitel)

Video in Englisch

H.E Ms Caroline Kennedy U.S. Ambassador to Japan,

Bildergebnis für Caroline KennedyHenoko Bay is the home of the last remaining Dugongs in Japanese waters. It is estimated that there are as few as a dozen left in existence.
We understand that the concrete slabs have already started being dumped into the Dugong’s primary habitat. We urge you to intervene and halt further construction until a sustainable solution is found which guarantees the survival of this last group of IUCN red-listed Dugongs and protects the coral reef and the Dugong’s seagrass food supply.
We stand with the local Okinawan people who have voted to elect a prefectural government which is opposed to building a U.S Marine base on this environmentally critical site in Japan.
You have stood up for environmental protection before. We know you can do it again.

Sign now!

The Dugong’s primary habitat is threatened by a large US marine base construction project. Greenpeace are on the ground working with local community leaders to get this story out to the world. The local people of Okinawa and the prefecture government have opposed the construction – now it’s time to get the message to Ambassador Kennedy and protect the Dugongs‘ home.
The Okinawan governor meets the US ambassador next week. Thousands of you are already on board, together let’s reach 50,000 by the meeting!

2015年5月16日、「戦後70年 止めよう辺野古新基地建設! 沖縄県民大会」開催前日の、名護市辺野古 米軍キャンプ・シュワブのゲート前をレポート。
前日の15日、沖縄は1972年の本土復帰から43年目を迎えました。ゲート前には沖縄県内だけでなく、関東や関西、日本各地から人が集まり、それぞれの思いを胸に「新基地建設NO」の意思表明を

Netzfrau Lisa Natterer

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