#Stop Yulin – 65-jährige Yang Xiaoyun rettet mit ihren Ersparnissen 100 Hunde – Woman travels 1,500 miles to save 100 dogs from slaughter at Yulin Dog Meat Festival

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zur englischen Version Bei uns gelten Hunde und Katzen als Haustiere. Oft sind sie uns geliebte Gefährten und wir kämen niemals auf die Idee, sie zu schlachten und zu essen. Zum Verzehr haben wir Tiere wie Schweine, Kühe und Hühner bestimmt ungeachtet der Tatsache, dass diese ebenso intelligent und in der Lage sind, Schmerzen zu empfinden. Aus irgendeinem Grund geben wir unseren Haustieren einen anderen Stand und ersparen ihnen das Schicksal, uns als Nahrung zu dienen. Während jedes Tier die Chance auf ein langes, glückliches Leben verdient, frei von jeder Nutzung und Ausnutzung durch den Menschen, werden in manchen Ländern Hunde und Katzen genauso bereitwillig gegessen wie (bei uns die so genannten) Nutztiere.

In diesem Beitrag handelt es sich um das Yulin Dog Meat Eating Festival, währenddessen Hunde geschlagen, misshandelt, verbrannt, gekocht und bei lebendigem Leib gehäutet werden!

Mit der Einführung des Yulin Dog Meat Festivals vor einigen Jahren erregte der chinesische Brauch, Hundefleisch zu essen, internationale Aufmerksamkeit. Dieses Festival, das erstmals im Jahre 2010 stattfand, zielt darauf ab, die Sommersonnenwende einzuläuten mit der Werbung für Hundefleisch, dem „wärmende“ und glückverheißende Eigenschaften nachgesagt werden. Trotz des Umstandes, dass sich in China und in ganz Asien die kulturelle Einstellung gegenüber dem Verzehr von Hundefleisch zum Guten verändert, hält sich dieses grausame Festival in Yulin bereits seit 5 Jahren.

In diesem Jahr gewann das Festival eine bemerkenswert große Aufmerksamkeit – und eine große Opposition – weil Tierschutzorganisationen, Einzelpersonen und Berühmtheiten wie Ricky Gervais öffentlich Stellung bezogen, um die Verwaltung von Yulin zu ermutigen, das Festival auf der Stelle zu verbieten. Als das Festival in diesem Jahr nicht abgesagt wurde, schritten viele liebe Menschen ein und retteten Hunde vor dem Kochtopf – und somit vor dem Leiden. Yang Xiaoyun ist einer dieser bewundernswerten Menschen.

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Xiaoyun fuhr nach Yulin auf die Fleischmärkte mit dem Ziel, so viele Hunde wie möglich zu kaufen. 100 konnte sie retten – sie zahlte dafür US$ 1000 an die Fleischhändler. Nun plant sie, alle diese Hunde zu sich nach Hause zu holen – nach Tianjin, knapp 2000 km weit weg von Yulin.

Kind Woman Saves 100 Dogs From Being Eaten at Yuling Dog Meat Festival

Die Bemühungen dieser lieben Frau, so viele Hunde vor einem frühen, tragischen Ende zu bewahren, sind ein echter Beweis für die Kraft des Mitgefühls. Wenn wir uns trauen, Sitten und Gebräuche, die anderen Leid zufügen (auch wenn es sie erst seit 5 Jahren gibt), in Frage zu stellen, können wir wirklich etwas zum Wohle der Tiere verändern.

Ein großes Dankeschön an Yang Xiaoyun und an all die anderen Menschen, die dabei geholfen haben, Hunden auf dem „Festival“ in Yulin das Leben zu retten! Hoffentlich wird es diese üble Veranstaltung möglichst bald nicht mehr geben.

Diese Aktion der 65-jährigen pensionierten Lehrerin bekam weltweite Aufmerksam, wie die Twittermeldungen zeigen:

Wir haben für Sie noch weitere Fotos zugefügt, um zu sehen, welches Leid diese Hunde an einem solchen Fest erleiden müssen.

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Image credits: AP/Humane Society International

Yang Xiaoyun, nachdem sie die Hunde gerettet hat
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Dieses folgende Video ist nichts für schwache Nerven – und zeigt die brutale Grausamkeit, vor denen Yang Xiaoyun die Hunde bewahrt hat.

Mehr Informationen zu dem grausamen Fest erhalten Sie hier:

Stop Yulin Dog & Cat Meat Festival 2015 – 停止榆林狗與貓肉節2015

Über 4 Millionen Menschen haben bereits diese Petition unterschrieben:

Sign the petition here: https://www.change.org/p/president-of-the-people-s-republic-of-china-stop-the-yulin-dog-meat-eating-festival

Kind Woman Saves 100 Dogs From Being Eaten at Yulin Dog Meat Festival

onegreenplanet.org June 22, 2015

In the U.S., dogs and cats are considered pets and beloved companions and as such, we would never support the practice of killing and eating them. We have designated animals like cows and chickens for consumption, despite the fact that they are just as intelligent and capable of comprehending their pain, but for some reason we elevate our pets to escape the fate of being food. While all animals deserve the chance to live happy, long lives free from human use and exploitation, in some countries dogs and cats are consumed just as readily as farm animals.

The practice of eating dog meat in China has garnered international attention with the rise of the Yulin Dog Meat Festival in recent years. Started in 2010, this festival is meant to ring in the summer solstice by promoting the consumption of dog meat which is thought to have “warming” and auspicious properties. Despite the fact that cultural attitudes towards eating dog are changing for the better in China and across Asia, this cruel festival has been able to persist for the past five years in Yulin.

The year’s festival gained a remarkable amount of attention – and opposition – as animal rights organizations, individuals, and celebrities like Ricky Gervais. all spoke out to encourage the Yulin government to ban the festival outright. While the festival was not abated this year, many kind people stepped in to rescue dogs from this terrible fate. Yang Xiaoyun is one of these amazing people.

Xiaoyun traveled to the Yulin meat markets with the goal of purchasing as many dogs as she could and managed to rescue 100 by paying over $1,000 to dog meat vendors. She plans to bring all of the dogs to come live with her at her home in Tianjin, over 1,200 miles from Yulin.

This kind woman’s efforts to rescue so many dogs from a tragic and untimely end is a true testament to the power of compassion. By daring to challenge practices and traditions (even if they’re only five years old…) that cause the suffering of others, we can make a real change for the benefit of animals.

A big thank you to Yang Xiaoyun and all the other people who helped to save dogs from the Yulin festival! Hopefully, one day soon this sick event will no longer exist.

Sign the petition here: https://www.change.org/p/president-of-the-people-s-republic-of-china-stop-the-yulin-dog-meat-eating-festival

Netzfrau Heike Garisch
deutsche Flagge

11 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Meine größte Hochachtung und Dankbarkeit gilt dieser mutigen , selbstlosen Frau!
    Bitte helft ihr , lässt uns einen SMS Spendenaccount einrichten für diese Frau und die Tierschützer von PETA, 4 Pfoten oder ähnliches.
    Diese grausame Tierquälerei muss aufhören! Wenn man nur schon die Fotos sieht , WIE mit den Tieren vor ihrem noch schrecklicherem Ende umgegangen wird.. Unfassbar und unerträglich. diese Menschen haben kein Herz ..💔mein Herz blutet…

  2. Die Chinesen essen Hundefleisch wie wir Rinder und Schweine.

    Das sie die Tiere auf falschem Weg töten ist verkehrt, genauso wie ins Internet stellen solcher Fotos.

  3. mit Tieren so umzugehen ist absolut unmenschlich. Wer Tiere so behandelt hat auch keinen Respekt vor Menschen.

    • Langsam mit „krankes Volk“. Schon mal gesehen wie es in einem Schlachthaus in DE, AT oder sonstwo in der „zivilisierten“ Welt zugeht? Das entschuldigt nicht die Barbarei der Chinesen gegen Hunde und Katzen, aber – wie wir mit Schweinen, Rindern und Hühnern umgehen, ist genauso krank.
      Die Konsequenz die ich persönlich draus gezogen habe: Ernähre mich seit Jahren vegetarisch, weil ich nicht will, dass ein Tier wegen mir leiden muss.

  4. Auch in vielen unserer Schlachtfabriken bekommen die Tiere das bestialische Schlachten mit
    und weinen. Dies erzählte mir jemand, der mal ein Jahr lang in so einer Fabrik gearbeitet hat.
    Bin auch seit Jahren glückliche Vegetarierin.

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