KREBSGEFAHR DURCH TRINKWASSER

TrinkwasserDeutschland gehört zu den größten Trinkwasserverschmutzern in der EU. Die Nitrat-Grenzwerte sind bei über der Hälfte aller deutschen Messstellen erhöht und Brüssel warnt massiv vor den Krebsgefahren durch Nitrat.

Kot und Urin aus der Massentierhaltung gefährden unser Wasser. Denn diese Gülle wird auf die Felder gekippt und sickert ins Grundwasser. Die Zahlen sind dramatisch: Der Nitrat-Grenzwert wird in der Hälfte aller Messstellen in Deutschland nicht mehr eingehalten. Dabei kann der Stoff beim Menschen Krebs auslösen.

Seit Jahren wird über die flächendeckende Verunreinigung des Grund- und Trinkwassers durch die Landwirtschaft debattiert. Doch ein Eingreifen der Agrarpolitik lässt bis heute auf sich warten.  Schon längst bestimmen die Pharmakonzerne, Chemiegiganten und die Gier nach Profit die Politik. In  Wahrheit gehören die angeblich billigen Nahrungsmittel schon längst zu den teuersten, betrachtet man die gesundheitlichen Folgeschäden bei Mensch, Tier und Umwelt. 

Deutschland hat ein Nitratproblem.

Die Nitratgehalte in den Gewässern sind in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts durch die intensive landwirtschaftliche Düngung stark angestiegen. Die Stickstoffverbindung diffundiert nicht nur aus Gülle in den Boden, sie kommt auch mit künstlichem Dünger in die Landschaft und seit einigen Jahren landet sie zusätzlich als Gärrest aus Biogasanlagen auf den Äckern.

Der VSR-Gewässerschutz kritisiert bereits seit Jahrzehnten die Fokussierung im Grundwasserschutz allein auf die Wassergewinnungsgebiete – es bedarf nach Auffassung der Umweltschützer hingegen eines flächendeckenden Schutzes. Neben dem gesundheitlichen Aspekt der Grundwasserbelastung darf auch der ökologische nicht vernachlässigt werden. Das mit Nitraten belastete Grundwasser sickert den Bächen in der Region zu und fließt dann über die Weser weiter zur Nordsee. Dort wirkt das Nitrat als Dünger und fördert das Algenwachstum. Es kommt zur Eutrophierung, die jeder Urlauber auch an der Schaumbildung an den Stränden sehen kann.

Damit Sie erkennen, wie lange dieses Problem schon bekannt ist – einige Berichte:

2010

Die intensivierte Bioenergieproduktion auf den Äckern verschärft ein großflächiges Problem: 89 Prozent der Flüsse und Bäche, 57 Prozent der Seen und 38 Prozent der Grundwasserleiter in Deutschland sind nach den Kriterien der Europäischen Gemeinschaft derzeit in einem »schlechten chemischen Zustand«. Für die Verunreinigungen im Grundwasser seien »nahezu ausschließlich die Nitratbelastungen aus der Landwirtschaft verantwortlich«, konstatierte im Jahr 2010 das Umweltbundesamt. 15 Prozent des hiesigen Grundwassers lagen über dem Grenzwert der Trinkwasserverordnung von 50 Milligramm Nitrat pro Liter. 36 Prozent wiesen »deutlich bis stark erhöhte Nitratwerte auf«, nur bei knapp der Hälfte der beprobten Wasserstellen lagen die Werte im Rahmen der natürlichen Belastung (unter zehn Milligramm pro Liter).

2013

Ein breites rotes Band zieht sich von Süd nach Nord durch Schleswig-Holstein. Hier ist das Grundwasser gefährdet, weil es zu viel Nitrat enthält. Insgesamt sind es 22 von 55 Grundwasserkörpern – etwa die Hälfte der Landesfläche. Weil das Trinkwasser in vielen Gebieten Schleswig-Holsteins aus dem Grundwasser gewonnen wird, muss es an etlichen Orten mit wenig belastetem Wasser gemischt oder kostspielig aufbereitet werden. Nur so ist der Grenzwert von 50 mg/l einzuhalten. Das macht Sinn: Nitrat kann beim Menschen die Funktionstüchtigkeit der Schilddrüse einschränken, vor allem aber im Körper jene Nitrosamine bilden, die als krebserregend gelten.

Fachleute wie Prof. Taube, der an der Kieler Universität das Problem seit Jahren erforscht, überraschen die Nitratwerte nicht. Schließlich wird nicht nur mit der Gülle aus der Tierhaltung gedüngt, sondern auch mit den Gärresten aus den Biogasanlagen. Allein in Schleswig-Holstein sind das 630. „Die Gärreste, die vom Mais in den Biogasanlagen übrigbleiben, enthalten wie Gülle Stickstoff“, sagt Taube. „deshalb werden diese Reste auch wie Gülle als Dünger eingesetzt.“

Allein der Dünger aus den schleswig-holsteinischen Biogasanlagen entspreche der Gülle von 150 000 Kühen. Eine riesige Menge, die die Betreiber möglichst kostengünstig loswerden wollen. Deshalb werden die Gärreste meist als Dünger in der Umgebung eingesetzt. Angesichts der riesigen Mengen führt das immer noch viel zu oft zu Überdüngungen, kritisiert Taube. Quelle 

2015

Gülzow hatte Wasser aus mehr als 40 privat genutzten Brunnen in der Gemeinde Ganderkesee analysiert. Interessierte konnten die Proben bei ihm abgeben und untersuchen lassen. In mehr als einem Drittel der Fälle lag Gülzows Angaben zufolge die Nitratkonzentration oberhalb des Grenzwertes der deutschen Trinkwasserverordnung von 50 Milligramm pro Liter. Den höchsten Wert lieferte die Probe aus einem Brunnen in Hengsterholz mit 205 Milligramm pro Liter. Die Vergleichszahlen aus dem Jahr 2012 zeigten, dass sich die Situation tendeziell verschlechtert habe, so der Physiker. Quelle

Dieses sind nur einige Ausschnitte, und wenn Sie googlen, werden Sie noch viele weitere Nachrichten finden.

Krebs durch Nitrat im Trinkwasser

In einer Studie der University of Iowa an fast 22 tausend Frauen im Jahr 2001 wurde darauf hingewiesen, dass Nitrat im Trinkwasser das Risiko für Blasenkrebs erhöht. Wie die Forscher in der Fachzeitschrift „Epidemiology“ berichteten, sind bereits geringe Mengen Nitrat im Trinkwasser gefährlich. Frauen, die über zehn Jahre lang Trinkwasser mit mehr als 11 Milligramm Nitrat pro Liter verwendet hatten, hatten ein fast drei Mal so hohes Risiko, Blasenkrebs zu bekommen wie Frauen, in deren Trinkwasser weniger als 1,6 Milligramm Nitrat war, fanden die beiden Leiter der Studie, Peter Weyer und James R. Cerhan.

Der Grenzwert liegt in Deutschland bei 50 Milligramm Nitrat je Liter Trinkwasser. Nitrat gelangt durch Natur- und Kunstdünger in das Trinkwasser. Bis zu einem Fünftel des aufgenommenen Nitrats kann von Bakterien im Körper zu dem giftigen Nitrit umgewandelt werden. Im Magen, Darm oder in der Blase können sich dann aus dem Nitrit die gefährlichen Nitrosamin-Verbindungen bilden, die Krebs auslösen. Quelle 

Besonders große Mengen Gülle landen auf den vielen Maisflächen. Während die Überdüngung bei anderen Pflanzen zu einer Ertrags – und Qualitätsminderung führen kann, vertragen die Maispflanzen die zu hohen Stickstoffgaben. Die von der Pflanze nicht aufgenommenen Nährstoffe landen als Nitrat jedoch in unseren Gewässern.

Die Belastung der Umwelt mit reaktivem Stickstoff ist ein vielfach unterschätztes Problem. Es geht nicht alleine um die Vermeidung von Nitratbelastungen im Trinkwasser.

Zu hohe Nährstoffeinträge führen zu weitreichenden Schäden an der Biodiversität. Zum Beispiel beeinträchtigt die verminderte Vielfalt blühender Pflanzen auf Wiesen und Äckern die Ernährungsgrundlage von Bestäubern wie Bienen.

Die Überdüngung der Meere führt zu verstärkter Algenbildung. Sichtbare Folge ist die Schaumbildung an den Stränden der Ost- und Nordsee.

http://www.xn--vsr-gewsserschutz-wqb.de/resources/Nitratkarte+2014.pdf

http://www.xn--vsr-gewsserschutz-wqb.de/resources/Nitratkarte+2014.pdf

Zeitbombe im Trinkwasser – Gülletourismus mit Lastwagen

Am Niederrhein – insbesondere im Kreis Kleve – wird im Gegensatz zu anderen Regionen in zahlreichen Massentierhaltungen sehr viel Fleisch und Milch „erzeugt“. Aus diesen Betrieben mit viel zu wenig zur Verfügung stehenden Flächen wird die Gülle zu vieharmen Betrieben transportiert. Doch im Kreis gibt es einfach zu viel Gülle, die verteilt werden muss.

Dadurch, dass sich viele Ackerbaubetriebe – anstatt Gülle vom Niederrhein – lieber aus Niederlande oder aus dem Nachbarbundesland Niedersachsen die braune Brühe zur Düngung ihrer Flächen anliefern lassen, steigt die aufzubringende Gesamtmenge noch zusätzlich an. Im Kreis Kleve fallen jährlich bereits 11 000 Tonnen Stickstoff aus Gülle an.

Fast 2000 Tonnen werden zudem aus Niederlande und Niedersachsen importiert.

Besonders große Mengen landen auf den vielen Maisflächen. Während die Überdüngung bei anderen Pflanzen zu einer Ertrags- und Qualitätsminderung führen kann, vertragen die Maispflanzen die zu hohen Stickstoffgaben. Die von der Pflanze nicht aufgenommenen Nährstoffe landen als Nitrat jedoch in unseren Gewässern. Daher stellt auch der im Kreis Kleve in den zahlreichen Biogasanlagen eingesetzte große Maisanteil eine Nitratbelastung dar. Da der Mais auch schon mit Gülle gedüngt wird, erhöhen die in den Anlagen anfallenden Gärreste noch die Stickstoffmenge, wodurch die Gefahr der Überdüngung ansteigt. Zum vollständigen Text der Presseerklärung

Kleve ist nur ein Beispiel von vielen.

Pro Jahr produziert ein Schwein zwischen 1000 und 1500 Liter Urin und Kot. Zum Beispiel fallen in dem Betrieb, der im PLANET E, SENDUNG VOM 19. 07. 2015, vorgestellt wurde, jährlich rund 2,3 Millionen Liter flüssige Gülle an. Um die enormen Mengen aus der Massentierhaltung in den Griff zu bekommen, hat sich ein Gülletourismus etabliert: Lastwagen fahren Fäkalien quer durch Deutschland – von den überquellenden Mastbetrieben zu Höfen mit wenig oder ohne Tierhaltung. Auf Nährstoffbörsen im Internet werden die tierischen Abfälle angeboten.

Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft schlägt Alarm

Zuletzt schlug der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft Alarm. Vizepräsident Jörg Simon kritisiert die andauernde Blockadehaltung der Politik. Zur Hinhaltetaktik gehöre auch das Einsetzen einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Klärung der Nitratbelastungen. Bis Ergebnisse vorliegen, gingen schnell fünf bis zehn Jahre in Land, so Simon.Derweil sind viele Wasserversorger alarmiert. Sie müssen inzwischen immer tiefer bohren, um an sauberes Wasser heranzukommen. Für Trinkwasser-Experte Egon Harms vom Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverband (OOWV) ist das eine dramatische Entwicklung. „Danach ist Schluss, darunter ist kein brauchbares Wasser mehr“, sagt er.

Den Beitrag Nitrat belastet das Grundwasser – Zeitbombe im Trinkwasser von PLANET E – SENDUNG VOM 19.07.2015 finden Sie in der Mediathek hier. 

Nitratbelastung: Kontrollen bleiben mangelhaft

Filmbeitrag in Panorama 3 – 20.01.2015 21:15 Uhr
Das Problem ist in einigen Landkreisen Westniedersachsens besonders groß. Hier stehen Mastställe in einer Dichte, wie sonst nirgendwo in Deutschland. Außerdem wurden hier in den vergangenen Jahren viele Biogasanlagen gebaut, deren Gärreste ebenfalls entsorgt werden müssen. Dadurch wird hier deutlich mehr Wirtschaftsdünger (Gülle, Jauche, Mist, Gärreste) produziert, als in der Region ordnungsgemäß entsorgt werden kann. Besonders seit 2006 steigt die Nitratbelastung hier an.

Nitrate kommen in großen Mengen auf Äckern in Form von Dünger vor, doch gelangt mehr Nitrat in den Boden, als Pflanzen aufnehmen können, kommt das ins Grundwasser und belastet somit unser Trinkwasser.

Nitrat kann in hoher Konzentration Krebs auslösen. Deshalb gibt es seit 1991 eine europäische Nitrat-Richtlinie, um die Nitratbelastung des Grundwassers zu reduzieren. Doch in Deutschland hapert es bis heute an der Umsetzung dieser Richtlinie. An vielen Messstellen wird der Grenzwert von 50 mg Nitrat pro Liter zum Teil deutlich überschritten. Fachleute machen vor allem die Landwirtschaft für das Nitrat im Grundwasser verantwortlich, Bauern streuen mehr Dünger und Gülle auf die Felder, als die Pflanzen aufnehmen können

Nitrat im Trinkwasser: Bauern bremsen Düngeverordnung

Mehr Informationen erhalten Sie auch hier http://www.xn--vsr-gewässerschutz-wqb.de/

Ob Sie ebenfalls betroffen sind, erfahren Sie hier: http://www.zdf.de/planet-e/nitratbelastung-im-grundwasser-durch-guelle-duengung-aus-massentierhaltung-39250414.html

Die Regierungen haben viel zu lange der Agrar- und Biogas-Lobby das Zepter überlassen. Zudem fehlen Kontrollen und Sanktionen. Deutschlands Agrarpolitik stinkt im wahrsten Sinne des Wortes. Wenn Sie ebenfalls betroffen sind, dann wenden Sie sich an Ihre Gemeinde und machen Sie auf die Missstände aufmerksam. Nur wenn jeder von uns aktiv wird, können wir etwas bewegen.-schließlich geht es um unser Trinkwasser!

Netzfrau Doro Schreier

Weitere Artikel zu dem Thema Wasser:

Pestizide belasten Trinkwasser – An 144 Messstellen wurden Rückstände von Pflanzenschutzmitteln gefunden

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27 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. wir menschen haben so und so nur mehr max. 4 jahre, alle werden chronisch krank sein und chronische schmerzen haben, flächendeckend!! da flächendeckend alles rund um den globus vergiftet wird… ALLES!!!!! das ist leider die realität… schaun wir uns nur mal die kinder an, diese werden immer fetter und debiler, da sieht man es am besten. in einer grossstadt in ein freibad kann man gar nicht mehr gehen, ohne entsetzt zu sein.aber egal, auch am meer…speziell die buben sehen mehrheitlich so ab ca. 9-12 jahren aus wie 60-jährige männer mit bauch und nierenfalte am rücken..wie fette schweinderln…kein ruckgrat mehr, senkfüsse, debile gesichter..von ihrer geisteshaltung ganz zu schweigen…einfach nur krank…und was die menschen erst alles in ihren einkaufswägen haben an der kassa, unfassbar, unfassbar, welchen dreck sie sich täglich reinziehen, in TV ebenso….
    täglich entgiften mit bindemittel wie chlorella, zeolith, oder ähnlichen, das wissen nur ganz wenige, die werden halbwegs gesund bleiben können. und top-gesunde-bio-ernährung. ohne weizen, ohne kuhmilch, ohne zucker, am besten getreide ganz meiden. alles konventionelle industrienahrung sowieso gift, ist bereits alles GMO-verseucht, die „luft“ ist flächendeckend verseucht mit schwermetallen in feinstaub und e-smog, die DNA bricht und kann sich nicht mehr reparieren, die zellen mutieren…so will es die elite. wir werden es sehen und er-leben.

  2. Danke für die Informationen.

    Meiner Ansicht nach besteht mit diesem Beitrag die Gefahr, Leute in die Arme der Wasserlobby zu treiben.

    Danke für die Informationen.

    Frühere Beiträge Eurerseits beschreiben die Situation mit dem Mineralwasser. Zwei Beispiele:

    …Mehr anzeigen

    Deutsche Forscher ermitteln: Potenziell tödliches Mineralwasser,…

    NETZFRAUEN.ORG

    • Die Konsequenz aus dem Artikel muss ja nicht sein, die Flaschenwasser Industrie zu unterstützen, sondern eher sein Trinkwasser aufzubereiten. Denn auch Flaschenwasser ist nicht das Beste. zB sind die Kontrollen beim abgefüllten Wasser weniger intensiv als beim Leitungswasser.

  3. Laut aktueller Zahlen der Trinkwasserverordnung liegt der Grenzwert für Nitrat bei 50mg/l. Wird dieser Wert überschritten, so darf dieses Wasser nicht mehr als Trinkwasser deklariert und angeboten werden. Es ist lediglich Brauchwasser, was im eigentlichen Sinne „Trinkwasser“ ist.

    Der Glaube, wir verfügten über „gutes Wasser“ sind alles Parolen, denen man relativ schnell den „Mantel der Täuschung“ entreißen kann, da man über die letzten Jahre die Grenzwerte sukkzessive einfach erhöht hat.

    Um zu wissen, worauf es ankommt lässt sich Wasser realitv einfach auf seine „Hausqualität“ prüfen. Denn wird die Qualität „vom Werk aus“ nur im Zulauf gemessen, nicht jedoch wenn das Wasser erst einige Kilometer durch das Kanalsystem und dann die bordeigene Versorgung geflossen ist.

    Nun mag man wissen, dass die Kernaufgabe des Wassers in der Aufrechterhaltung von Ver- und Entsorgungsprozessen lebender Zellen ist. Ohne Wasser, kein Leben.

    Um nun als Mensch wie du und ich bewerten zu können, was diesen Prozess beeinflusst, gilt es lediglich zu wissen, dass ein Leitwert [µS/cm) eine Aussage über die Reinheit des erlaubt. Denn je reiner es ist (unter 130 µS/cm) desto förderlicher kann es sein Aufgabe im Körper erfüllen.

    Alles anderes, was über diesem Liegt, erfüllt – zunehmend schlechter seine Aufgabe im Kernprozess (siehe oben).

    Leitwert, die weit oberhalb von 130µS/cm liegen, sind in der Regel eine Belastung für den Körper, da sich die enthaltenden Stoffe im Körper als Stoffwechselendprodukte ( umgangsprachlich spricht man von Schlacken) ablagern, was zu Folgeerscheinungen führt.

    Die Lösung dieses vermehrt auftretenden Problems ließe sich mit dem Glauben an „gutes Mineral- und Tafelwasser“ beheben. Was der Konsument jedoch selten weiß, liegen die Voraussetzungen für die Qualität von Selbigem noch viel niedriger als bei Trinkwasser. Während es über 30.000 Inhaltsstoffe im Wasser gibt, empfiehlt die WHO die Prüfung von 260, die Trinkwasserverordnung lediglich noch 36 und die Mineral- und Tafelwasserverordnung lediglich noch 16 Stoffe zu prüfen. Dort enthaltend „Mineralien“ wie Magnesium und Calcium können vom Körper kaum verarbeitet werden und lagern sich ab.

    Eine gesunde vegetarische, vegane, rohköstliche und/oder basische Ernährung kann durch nichts ersetzt werden.

    Die eigentliche Lösung beruht darin, dass man das von den städtischen Wasserwerken gelieferte Wasser vor dem Wasserhahn einer entsprechenden Filterung unterzieht, um so die Stoffe herauszufiltern. Denn Metall- und Salzionen etc. leiten den elektrischen Strom und erhöhen so die Leitfähigkeit des Wassers und je höher dieser Wert (> 130 µS/cm) desto weniger Qualität (Wirksamkeit) steht für den Kernprozess (des Lebens) zur Verfügung.

  4. Maria deinen Kommentar lese ich jeden Tag durch, weil er einfach so gut ist. Vielen, vielen Dank nochmal.
    Zeolit steht bei uns in der Küche. Bin auf verschiedene Stammtische und bei einem sind auch Ärzte vertreten, die finden das mit der flächendeckenden Luftverschmutzung als ein großes Verbrechen.
    Eine junge Ärztin arbeitet in einer Uniklinik und sie meinte kürzlich wir müssen die Patienten anlügen, obwohl es andere Heilmittel gäbe. Als ich im Febr. bei einer Ärztin war, lügte sie mich
    3 x an. Ich hatte vorher schon im Netz recherchiert. Die wollen ihre Patienten immer am Tropf haben. So steht es auch im Ärzteblatt. Ärzteblätter kann man im Netz finden. Ärzte müssen für ihre
    Lobyisten Statistik führen über bestimmte Verordnungen.
    Auch die Geisteshaltung läßt bei vielen Menschen nach. Die Massenmanipulation funktioniert prima. Aber ich lerne immer wieder Meinesgleichen in den Zügen kennen -auch junge Männer, die nicht auf ihr Iphone gucken -, sondern gerne zu Gesprächen bereit sind.
    Etwas sorge macht mir meine Tochter, die raucht, schnell im Supermarkt einkauft, weil es ja schnell gehen muss. Im Kühlschrank Plastik über Plastik -Wasser in Glasflaschen -. Muss ihr noch ein anderes Wasser empfehlen, da dieses mit Fluorid ist.
    Ihnen und Ihrer Familie Alles Gute
    Anna

  5. Dieser Bericht ist mir aus dem Herzen gesprochen. Ich selbst nehme schon gut über 2 Jahre täglich
    Zeolith zur Entgiftung. Kaufe mir das Lauretana-Wasser im Bioladen und vieles mehr.
    Meine Bekannten und Freunde die ich überzeugen möchte wollen alle nichts davon wissen und
    widersprechen mir ständig. Deshalb freue ich mich über diesen Bericht, den ich ausgedruckt
    habe und meinen Freunden zeigen werde.
    Vielen Dank

  6. wieso wird mein voriges Kommentar nicht freigeschaltet?
    Gerne schick ich euch weitere Informationen – Studien etc. zu.

    • schon recht und gut, aber diese IRRATIONALE KREBSPANIKMACHE aufgrund von Nitrat stört mich jetzt schon ein wenig! Fragt mal bei der Deutschen Krebsforschung in Deutschland nach – bei der Frau Dr. Frey zb. was da wirklich Tatsache ist.

      Und wenn ihr Studien zititiert, dann schaut euch diese auch wenigstens an, oder hinterfragt diese einmal. Vor allem bei einer Studie mit NUR 20.000 Frauen bezüglich Blasenkrebs. Das ist doch überhaupt nicht aussagekräftig, wenn doch von 10.000 Frauen nur 1 Frau durchschnittlich Blasenkrebs bekommt in Amerika:
      http://www.cancer.org/cancer/bladdercancer/detailedguide/bladder-cancer-key-statistics
      Und dann sind 9 von 10 betroffenen Personen über 55 und das Durchschnittsalter bei der Diagnose beträgt 73 Jahre. Also glaubt ihr da wirklich, dass da nicht viele andere Faktoren mitspielen, bzw. dass aufrund dieser „Studie“ mit 20.000 Frauen da eine Aussage getroffen werden kann – da ist nicht mal eine „Vermutung“ möglich!

      Zudem wird im Körper selbst NITRIT gebildet und im Speichel in 1.000 mal stärker aufkonzentriert wie im Blut.
      Und der durschnittliche Bürger scheidet täglich 70 – 90 mg Nitrat über den Urin aus, welches vom Körper selbst produziert wird, bei der Produktion von NO (Nitric Oxide) aus Arginin. (Also ohne zusätzliche Aufnahme von Nitrat durch Wasser oder Gemüse!)

      Also zusammenfassend: Es gibt keine seriöse Studie die eine Überprüfung standhält, die einen Nachweiß über Nitrat und Krebsbildung aufzeigt.

      ABER es gibt HUNDERTE Studien, die eine POSITIVE Wirkung auf die menschliche Gesundheit von NITRATREICHEM Gemüse nachweise. Und ja hier liegt die positive Wirkung beim Nitrat, welches dem Körper als NO-Quelle dient.
      (für die Entdeckung von NO sind 3 Wissenschaftler bereite 1998 mit dem Medizinnobelpreis ausgezeichnet worden:
      http://www.spektrum.de/news/nobelpreis-fuer-medizin-1998/341586)

      Und da der Großteil der Bevölkerung unter Bluthodruck, Diabethes und Ateriosklerose leidet ist eine NITRATREICHE Gemüseernährung sehr zu empfehlen. Die Empfehlung liegt hier für einen ab 40 Jährigen bei mind. 200 bis 400 mg Nitrat pro Tag aus Gemüse.

      Natürlich ist „nitratverseuchtes“ Trinkwasser nicht unbedingt zu empfehlen. Aber NICHT weil Nitrat schädlich ist, sondern weil das Nitrat ein Indikator dafür ist, dass das Trinkwasser VERSCHMUTZT ist mit anderen Dingen, wie Bakterien etc. Und da sich Nitrat mit den Teststreifen leicht nachweisen lässt wie Bakterien wird eben das gemessen.

      Und auch bei den Säuglingen mit dem Blue Baby Syndrom war nicht das Nitrat an sich schuld – sondern auch das war ein Hygieneproblem (Bakterien) in der damaligen Zeit (60er 70er Jahre). Informiert euch doch mal wie viele Fälle es in den letzten 20 Jahren gegeben hat, der mit Nitrat (Nitrit) zu tun gehabt hat.

      Und wenn dieses „Nitrit“ so „schädlich“ für Säuglinge ist – warum ist es dann vor allem in den ersten Tagen „hochkonzentriert“ in der Muttermilch enthalten (wie man leicht durch Recherche herausfinden kann) – ganz einfach: Nitrit wird im Körper benötigt um schädliche Bakterien abzutöten und daher benötigt ein Baby das.

      Natürlich bin ich auch dafür Nitratwerte im Trinkwasser niedrig zu halten – aber das hat andere Gründe, als dass das Nitrat für den Menschen schädlich wäre!

    • schon recht und gut, aber diese IRRATIONALE KREBSPANIKMACHE aufgrund von Nitrat stört mich jetzt schon ein wenig! Fragt mal bei der Deutschen Krebsforschung in Deutschland nach – bei der Frau Dr. Frey zb. was da wirklich Tatsache ist.

      Und wenn ihr Studien zititiert, dann schaut euch diese auch wenigstens an, oder hinterfragt diese einmal. Vor allem bei einer Studie mit NUR 20.000 Frauen bezüglich Blasenkrebs. Das ist doch überhaupt nicht aussagekräftig, wenn doch von 10.000 Frauen nur 1 Frau durchschnittlich Blasenkrebs bekommt in Amerika:

      Und dann sind 9 von 10 betroffenen Personen über 55 und das Durchschnittsalter bei der Diagnose beträgt 73 Jahre. Also glaubt ihr da wirklich, dass da nicht viele andere Faktoren mitspielen, bzw. dass aufrund dieser „Studie“ mit 20.000 Frauen da eine Aussage getroffen werden kann – da ist nicht mal eine „Vermutung“ möglich!

      Zudem wird im Körper selbst NITRIT gebildet und im Speichel in 1.000 mal stärker aufkonzentriert wie im Blut.
      Und der durschnittliche Bürger scheidet täglich 70 – 90 mg Nitrat über den Urin aus, welches vom Körper selbst produziert wird, bei der Produktion von NO (Nitric Oxide) aus Arginin. (Also ohne zusätzliche Aufnahme von Nitrat durch Wasser oder Gemüse!)

      Also zusammenfassend: Es gibt keine seriöse Studie die eine Überprüfung standhält, die einen Nachweiß über Nitrat und Krebsbildung aufzeigt.

      ABER es gibt HUNDERTE Studien, die eine POSITIVE Wirkung auf die menschliche Gesundheit von NITRATREICHEM Gemüse nachweise. Und ja hier liegt die positive Wirkung beim Nitrat, welches dem Körper als NO-Quelle dient.
      (für die Entdeckung von NO sind 3 Wissenschaftler bereite 1998 mit dem Medizinnobelpreis ausgezeichnet worden:)

      Und da der Großteil der Bevölkerung unter Bluthodruck, Diabethes und Ateriosklerose leidet ist eine NITRATREICHE Gemüseernährung sehr zu empfehlen. Die Empfehlung liegt hier für einen ab 40 Jährigen bei mind. 200 bis 400 mg Nitrat pro Tag aus Gemüse.

      Natürlich ist „nitratverseuchtes“ Trinkwasser nicht unbedingt zu empfehlen. Aber NICHT weil Nitrat schädlich ist, sondern weil das Nitrat ein Indikator dafür ist, dass das Trinkwasser VERSCHMUTZT ist mit anderen Dingen, wie Bakterien etc. Und da sich Nitrat mit den Teststreifen leicht nachweisen lässt wie Bakterien wird eben das gemessen.

      Und auch bei den Säuglingen mit dem Blue Baby Syndrom war nicht das Nitrat an sich schuld – sondern auch das war ein Hygieneproblem (Bakterien) in der damaligen Zeit (60er 70er Jahre). Informiert euch doch mal wie viele Fälle es in den letzten 20 Jahren gegeben hat, der mit Nitrat (Nitrit) zu tun gehabt hat.

      Und wenn dieses „Nitrit“ so „schädlich“ für Säuglinge ist – warum ist es dann vor allem in den ersten Tagen „hochkonzentriert“ in der Muttermilch enthalten (wie man leicht durch Recherche herausfinden kann) – ganz einfach: Nitrit wird im Körper benötigt um schädliche Bakterien abzutöten und daher benötigt ein Baby das.

      Natürlich bin ich auch dafür Nitratwerte im Trinkwasser niedrig zu halten – aber das hat andere Gründe, als dass das Nitrat für den Menschen schädlich wäre!

      Quellenlinks hab ich entfernt, da man Links anscheinend nicht Posten kann – kann ich auf Anfrage gerne alle zusenden. bzw. findet man alles auf Google!

  7. schön, dass wir gemeinsam aufklären ;-) vielen dank für diesen ausführlichen artikel. seit vielen jahren haben auch wir einen wasserfilter für unser trinkwasser, denn wer sich wirklich mit dem thema auseinandersetzt, kommt nicht drumrum ;-) alles liebe und gute sowie einen giftfreien lifestyle für uns alle

  8. schon recht und gut, aber diese IRRATIONALE KREBSPANIKMACHE aufgrund von Nitrat stört mich jetzt schon ein wenig! Fragt mal bei der Deutschen Krebsforschung in Deutschland nach – bei der Frau Dr. Frey zb. was da wirklich Tatsache ist.

    Und wenn ihr Studien zititiert, dann schaut euch diese auch wenigstens an, oder hinterfragt diese einmal. Vor allem bei einer Studie mit NUR 20.000 Frauen bezüglich Blasenkrebs. Das ist doch überhaupt nicht aussagekräftig, wenn doch von 10.000 Frauen nur 1 Frau durchschnittlich Blasenkrebs bekommt in Amerika:

    Und dann sind 9 von 10 betroffenen Personen über 55 und das Durchschnittsalter bei der Diagnose beträgt 73 Jahre. Also glaubt ihr da wirklich, dass da nicht viele andere Faktoren mitspielen, bzw. dass aufrund dieser „Studie“ mit 20.000 Frauen da eine Aussage getroffen werden kann – da ist nicht mal eine „Vermutung“ möglich!

    Zudem wird im Körper selbst NITRIT gebildet und im Speichel in 1.000 mal stärker aufkonzentriert wie im Blut.
    Und der durschnittliche Bürger scheidet täglich 70 – 90 mg Nitrat über den Urin aus, welches vom Körper selbst produziert wird, bei der Produktion von NO (Nitric Oxide) aus Arginin. (Also ohne zusätzliche Aufnahme von Nitrat durch Wasser oder Gemüse!)

    Also zusammenfassend: Es gibt keine seriöse Studie die eine Überprüfung standhält, die einen Nachweiß über Nitrat und Krebsbildung aufzeigt.

    ABER es gibt HUNDERTE Studien, die eine POSITIVE Wirkung auf die menschliche Gesundheit von NITRATREICHEM Gemüse nachweise. Und ja hier liegt die positive Wirkung beim Nitrat, welches dem Körper als NO-Quelle dient.
    (für die Entdeckung von NO sind 3 Wissenschaftler bereite 1998 mit dem Medizinnobelpreis ausgezeichnet worden:)

    Und da der Großteil der Bevölkerung unter Bluthodruck, Diabethes und Ateriosklerose leidet ist eine NITRATREICHE Gemüseernährung sehr zu empfehlen. Die Empfehlung liegt hier für einen ab 40 Jährigen bei mind. 200 bis 400 mg Nitrat pro Tag aus Gemüse.

    Natürlich ist „nitratverseuchtes“ Trinkwasser nicht unbedingt zu empfehlen. Aber NICHT weil Nitrat schädlich ist, sondern weil das Nitrat ein Indikator dafür ist, dass das Trinkwasser VERSCHMUTZT ist mit anderen Dingen, wie Bakterien etc. Und da sich Nitrat mit den Teststreifen leicht nachweisen lässt wie Bakterien wird eben das gemessen.

    Und auch bei den Säuglingen mit dem Blue Baby Syndrom war nicht das Nitrat an sich schuld – sondern auch das war ein Hygieneproblem (Bakterien) in der damaligen Zeit (60er 70er Jahre). Informiert euch doch mal wie viele Fälle es in den letzten 20 Jahren gegeben hat, der mit Nitrat (Nitrit) zu tun gehabt hat.

    Und wenn dieses „Nitrit“ so „schädlich“ für Säuglinge ist – warum ist es dann vor allem in den ersten Tagen „hochkonzentriert“ in der Muttermilch enthalten (wie man leicht durch Recherche herausfinden kann) – ganz einfach: Nitrit wird im Körper benötigt um schädliche Bakterien abzutöten und daher benötigt ein Baby das.

    Natürlich bin ich auch dafür Nitratwerte im Trinkwasser niedrig zu halten – aber das hat andere Gründe, als dass das Nitrat für den Menschen schädlich wäre!

    Quellenlinks hab ich entfernt, da man Links anscheinend nicht Posten kann – kann ich auf Anfrage gerne alle zusenden. bzw. findet man alles auf Google!

  9. nun ja tscho, es ist immer gut alle seiten zu durchleuchten, aber in dem fall sehe ich das recht eindeutig.
    natürlich gibt es zu jedem gift, oder fast jedem, erstmal studien, die das ganze risikolos sehen, sonst könnte man das gift nicht auf den markt bringen. insbesondere bei den früheren studien wird man dann schnell fündig, wenn man der spur des geldes folgt.
    wer hat die studien in auftrag gegeben, wer finanzierte sie, auf wessen gehaltsliste stehen die durchführenden? sicher nicht immer, aber sehr oft gelangt man dann zu dem schluss, dass diese studien käse sind, und noch weitaus weniger aussagekräftig sind als die erwähnte studie mit den immerhin 20000 frauen.
    wenn man dann für kritische informationen, die erst jahre später überhaupt zur verfügung stehen, tief wühlen muss, bzw. entweder großes glück hat, die ruhmreiche ausnahme zur passenden späten und seltenen sendezeit irgendwo zufällig zu erwischen, oder auf alternativen seiten schauen muss, ist das ein gewaltiges indiz dafür, dass die lobby mal wieder bestens funktioniert.
    und mal ehrlich, wenn ich zwei studien habe, die eine spricht sich dafür aus, dass wenige leute weiterhin milliardengewinne einfahren können, die andere warnt davor, weil das auf kosten der mehrheit geht, welcher studie vertraue ich dann wohl tendenziell? das ist natürlich traurig, aber schau dich um auf der welt..
    ich bin nicht im thema, was den natürlichen nitritbedarf eines babys angeht, auch nicht bei der natürlichen produktion im körper, werde mir das aber gern anlesen. zwei sachen sind hier aber ganz wichtig.
    zum einen sind künstlich hergestellte stoffe nicht immer mit natürlichen gleichzusetzen, ich würde sagen nie, aber die studie die ich dazu mal las befasste sich nun speziell mit vitaminen. künstliche vitamine sollen demzufolge nur ähnlich den natürlichen vitaminen sein. was diese ähnlichkeit langfristig im körper anrichtet ist weitgehend unbekannt.
    zum anderen habe ich schon viel über die zusammensetzung der heutigen muttermilch gelesen, die eben nicht mehr ist wie sie sein soll, und so das kind bereits im mutterleib schädigt. nur ne idee, ich weiß es wie gesagt nicht, aber vielleicht gehört das nitrit da gar nicht rein, oder zumindest nicht in dem ausmaß?
    letztlich ist wasser grundsätzlich nur dann gesund und völlig ungiftig, wenn es absolut naturbelassen ist. das ist ganz logisch, denn genau darauf ist unser körper evolutionstechnisch eingestellt. leben in ein paar jahrhunderten oder jahrtausenden noch welche von uns, haben die sich vielleicht an die gifte angepasst, aber solange gilt, alles was normal nicht ins wasser gehört ist für den körper eine belastung. wie schädlich die ist mag erst die zeit zeigen, der körper kann einiges ab. aber allein die tatsache, dass es für den und den stoff grenzwerte gibt, die festgesetzt werden (und in den letzten jahren um ein vielfaches angehoben wurden), heißt doch das es sich um ein gift handeln muss, welches nicht gut ist, und umso schlimmer wird je stärker es enthalten ist.
    ob speziell dieses gift nun vor allem zuerst krebs auslöst oder irgendwas anderes, oder vielleicht mit einem anderen gift reagiert und was ganz tolles lukratives neues schafft für unsere pharma, das ist mir dabei echt egal.
    ich bin aber auch der ansicht, dass viele verschiedene faktoren zusammenwirken, bis es zum krebs kommt, völlig richtig, wie gesagt, der körper kann einiges ab. für die „eliten“, hust, ist das angenehme dabei, dass hinsichtlich schadenersatzklagen meist sehr schwer beweisbar ist, woher nun genau der krebs kam. war es jetzt das asbest, oder die gifte im wasser, in der luft, der nahrung, der kosmetik, den baumarktprodukten, der kleidung, es gibt kein entkommen, und wenn man dann noch erfährt, dass all diese grundverschiedenen unternehmen mit ihren einzelnen giften denselben paar menschen gehören, da wird einem ganz anders.

    sry wegen der kleinschreibung, war in eile.

    ach ja, und obama hat den friedensnobelpreis, lol;)

    • Ich beschäftigte mich seit über 4 Jahren intensiv mit dem Thema und kenne „alle“ Studien dazu …

      Wir reden hier nicht von einem Gift sondern von Nitrat, welches im Gemüse vorkommt. Und ein hoher Gemüsekonsum war noch nie schädlich. Und hinter den ganzen Studien, von denen ich spreche steht keine Pharma und keine Lobby – denn das Ergebnis der Studien sagt zb aus:

      „Das es kaum ein blutdrucksenkendes Medikament gibt, das so gut wirkt wie Rote Bete Saft – und das aufgrund des Nitrats, welches dem Körper als natürliche NO (Stickoxid) Quelle dient!“

      Das bedeutet, dass wenn du schon an Verschwörungen glaubst, die Pharama nicht daran interessiert ist, dass die Leute erfahren, das Nitrat gesund ist. Denn wenn die Leute wissen wie gesund es ist, dann würden sie viel mehr Gemüse essen.

      Informier dich gerne selbst Alex – Links kann man hier leider nicht posten. Google einfach mal: Neubewertung Nitrat Schweiz.

      Fakt ist, dass an Nitrat allein noch nie jemand gestorben ist, jedoch jährlich x-tausende an den folgen von Herz-Kreislauferkrankungen sterben, da sie zu wenig nitratreiches Gemüse essen.

      Du kannst auch diese Zusammenfassung einer Studie lesen:

      . However, while we
      understand the underlying reason for their note of caution with
      respect to long-term ingestion of “large” doses of inorganic
      nitrate, we would like to reiterate that our studies with potassium
      nitrate confirm the potential of a “dietary” approach to elevating
      endogenous NO levels, in the form of vegetable intake.
      There is substantial evidence suggesting that consuming increasing
      amounts of vegetables is associated with a reduced risk
      of cardiovascular disease2 as well as increased longevity. In
      addition, the recent report by the World Cancer Research Fund
      assessing the impact of food, nutrition, and physical activity on
      incidence of cancer demonstrates no link of vegetable intake with
      increased cancer (www.dietandcancerreport.org); indeed, all evidence
      is to the contrary (ie, decreasing incidence with increasing
      vegetable intake). Similarly, there is no firm evidence linking
      inorganic nitrate ingestion to increased incidence of cancer. In
      2003, the Joint FAO/WHO Expert Committee on Food Additives
      concluded that “overall, the epidemiological studies showed no
      consistently increased risk for cancer with increasing consumption
      of nitrate …” and that therefore “These data … do not
      provide evidence that nitrate is carcinogenic to humans” (
      inchem.org/documents/jecfa/jecmono/v50je06.htm). Likewise,
      there are no case reports in adults of vegetable-induced methemoglobinemia,
      acidosis, or other potential risks mentioned.3,4
      Tsikas et al1 indicated concerns with the “high dose” used in
      our study (0.32 to 0.45 mmol/kg nitrate). However, this dose
      compares very favorably with the estimated nitrate content of the
      DASH (Dietary Approaches to Stop Hypertension) diet, which
      has clearly demonstrated beneficial effects on blood pressure,5
      and is consistent with the levels associated with increased
      longevity and lower blood pressure found in the Japanese diet.6
      Given that no single component of a vegetable-rich diet has been
      identified as being beneficial, we suggest that inorganic nitrate
      deserves further attention and would welcome large-scale clinical
      trials testing this.

    • PS: Wenn die Studie mit dem Nitrat und Trinkwasser und Krebs nur ansatzweise stimmen würde, müssten alle Personen die KEIN CHARIES haben ein 10 fach so hohes Krebsrisiko haben, da diese Personen die doppelte Menge an Nitrit im Speichel haben, wie normale Menschen. Und diese Menge kann man mit Trinkwasser gar nicht erreichen, da ja nur ein Teil des aufgenommen Nitrats umgewandelt wird.

      Und zur Studie mit den 20.000 Frauen – der Vergleich mit dem Nitrat im Trinkwasser ist zwar richtig – aber der Vergleich ist falsch – denn das gleiche könnte man mit der Sockenfarbe herausfinden:

      Ein Beispiel: Würde untersucht werden, welche Sockenfarbe die jeweiligen Krebspatienten bevorzugen, ließen sich ganz bestimmt interessante und publikationsreife Rückschlüsse ziehen. Angenommen, die Mehrheit der Darmkrebspatienten trägt üblicherweise schwarze Socken, während in der gesunden Vergleichsgruppe die meisten weiße Socken tragen, würde die Schlagzeile lauten:

      Schwarze Socken können Darmkrebs verursachen.

      Wir sehen, eine absolut absurde Schlussfolgerung. Niemand würde sie jetzt in diesem Zusammenhang ernst nehmen. Seltsamerweise glaubt die Mehrheit der Bevölkerung jedoch ähnlich dümmliche Behauptungen in großem Umfang. Dazu gehört beispielsweise die vermeintliche Logik, Sonne verursache Hautkrebs.

      Dass die Mehrzahl der Hautkrebspatienten genau an solchen Stellen erkrankt, die entweder nie oder nur sehr selten überhaupt unbedeckt und damit der Sonne ausgeliefert sind, wird geflissentlich ignoriert, weil die Studien und Statistiken diese Fakten bewusst verschweigen. Schließlich haben die „Forscher“ selbst keine Erklärung dafür, wie dies zustande kommt.

      Krebs ist heute eine weit verbreitete Krankheit und häufige Todesursache. Daran besteht kein Zweifel. Oder vielleicht doch? Zumindest was die Todesursache anbelangt, sind Zweifel angebracht. Im Hinblick auf die einzige und alternativlose Chemo-„Therapie“ lichtet sich der Vorhang bei näherer Betrachtung sehr schnell, da diese hochgiftigen und toxischen Medikamente inklusive der weit verbreiteten Gabe von Morphium fast zu 100% die eigentliche Ursache für den Tod der Krebspatienten ist.

      Hinzu kommt, dass die ausgedehnten Vorsorgeuntersuchungen zur Entdeckung zahlreicher Fälle von Zellveränderungen führt, welche ansonsten bzw. früher niemals erkannt oder betrachtet wurden. Auf diese Weise wurde Krebs zur neuen Volksseuche ernannt. Aber ist das nicht eine wichtige Errungenschaft der Schulmedizin, Fälle von Krebs frühzeitiger erkennen und somit auch rechtzeitig behandeln zu können?

      Wer an die Zufälligkeit und Bösartigkeit von Krebs glaubt, für den mag dies logisch erscheinen. Doch leider bleibt den allermeisten Menschen die Wahrheit verborgen: Krebs entsteht niemals zufällig oder willkürlich in Form von Pech oder Schicksal. Jeder einzelne Fall von Krebs hat, abgesehen von Vergiftungen oder starkem Mangel, eine eindeutige und logisch bestimmbare Ursache.

      Sie spiegelt dabei sogar den Lebenswandel des Betroffenen wider. Das bedeutet allerdings nicht, dass zuviel ungesundes Essen die Krankheit ausgelöst hätte, denn was angeblich gesund ist und was nicht, ändert sich sowieso alle paar Jahre, da auch in diesem Feld diverse selbsternannte Kompetenzen als „Wissenschaftler“ arbeiten. Der Zusammenhang zwischen Lebenswandel und Krankheiten besteht in anderer Form, er lässt sich anhand von biologischen Naturgesetzen exakt formulieren und nachvollziehen.

      Heißt das nun, Rauchen ist gesund? Nein, Rauchen bedeutet eine chronische Vergiftung des Körpers und ist möglichst zu vermeiden. Aber Zigaretten verursachen trotzdem keinen Lungenkrebs. Wie es dennoch zu dieser Behauptung kam, kann gemäß dem Beispiel mit den Socken leicht nachvollzogen werden, denn genau so und nicht anders funktioniert moderne Krebs-„Forschung“. Sie basiert fast ausschließlich auf fragwürdigen und pharmafreundlichen Statistiken.

      Der mündige Mensch bildet sich dagegen ein eigenes Urteil und nimmt die Forschung selbst in die Hand. Das bereitet zwar einiges an Arbeit, doch der Lohn ist die Erkenntnis der biologischen Zusammenhänge des eigenen Körpers und der vollständige Verlust der subtilen Angst vor dem willkürlichen, zufälligen Krebs, den uns die Schulmedizin als biologisches Pech verkaufen möchte.

      :-) Jeder ist für sich selbst verantwortlich!

  10. Seit 10 Jahren beschäftige ich mich mit unserem Trinkwasser. Es ist beunruhigend. Ich habe es zu meinem Beruf gemacht, den Menschen zu helfen die es auch beunruhigt und für sich etwas tun wollen um immer reines Wasser trinken zu können.

  11. Mein Gott was für Nachrichten und Behauptungen. Fest steht, die Krebsursachen sind zwar schon mit x-Millionen Euro sehr lange untersucht, aber keiner kennt die genauen Ursachen.
    Warum es bei einigen wenigen Naturvölkern keinen Krebs gibt, obwohl sie sich ganz unterschiedlich ernähren, liegt in der Regel daran, dass deren Umfeld noch nicht zestört ist und
    sie Zugang zu frischem Quellwasser haben. Ausserdem ist deren Ernährung aus der reinen Natur
    und nicht von der Ernährungs-Industrie.Übrigens , was viele nicht wissen: der Krebs ernährt sich
    schneller durch Zucker.Da suchen sie mal, wo die Ess-und Trinkwaren in einem Supermarkt kein Zucker enthalten.
    Meine Empfehlung: Mehr Obst und Gemüse essen und sauberes Wasser trinken damit sie Ihre
    Immunkräfte stärken.Geht übrigens ganz leicht mit smoothies mit einem Mixer.

    • Ich habe den Eindruck, Sie lesen gar nicht, was wir sonst noch so schreiben. Mir fallen da nur Redewendungen ein wie „Eulen nach Athen tragen“ und „offene Türen“ einrennen. UNS müssen Sie nicht überzeugen. Einfach mal mitlesen.

      • Hallo Frau Rissmann-Telle, ich habe sehr wohl alles gelesen was sie sonst noch so schreiben und ich denke sie haben recht damit, wie schlecht es um unser Wasser steht. Da ich schon seit über 20 Jahren selber in meinem Garten zwei Grundwasserbrunnen habe und auch seitdem Wasserproben untersuche, kenne ich mich mit dem schlechten Wasser ein bisschen aus.
        Da ich aber weiss, dass in den letzten Jahren unser Wasser immer schlechter wird und sich daran nichts geändert hat, habe ich mir erlaubt dem Leser etwas Positives punkto Ernährung zu schreiben, da die Lobby der Bauern und der Pharmaindustrie zu stark ist.
        Der Haken ist, dass die Allgemeinheit dies nicht genügend respektiert und die Ernährung nicht beachtet.
        Ich habe das nur geschrieben weil die Bevölkerung wenigstens in der Ernährung etwas ändern kann,
        das miserable Wasser zu ändern dauert Jahrzehnte.

  12. Pingback: Gesund wie ein Fisch um Wasser? | Agrar-Info.ch

  13. Pingback: Prost – BERG. Blog

  14. Thanks for your article. One other thing is the fact that individual states have their own personal laws that will affect homeowners, which makes it very, very hard for the the nation’s lawmakers to come up with a whole new set of guidelines concerning foreclosures on home owners. The problem is that a state features own legislation which may have impact in a damaging manner in relation to foreclosure insurance plans.

  15. Die Studie aus Amerika zum Blasenkrebsrisiko ist leider nicht sehr repräsentativ, da der Studienleiter ein erhötes Risiko schon ab einem so kleinen Anteil im Trinkwasser feststellen wollte (2,46 mg/l), wie ihn nicht einmal Wasser in seinem natürlichen Zustand besitzt.

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