Vorsicht: Cadmium, Nitrat und Benzol in Gemüsebrei für Babys

Baby1Cadmium wirkt hochgradig giftig und hat nichts in Gemüsebrei für Kinder zu suchen. Und doch wurden in drei Gemüsebreien für Babys giftiges Cadmium gefunden. Bei diesen Produkten überschreitet der Cadmiumgehalt sogar den Wert, den die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit als duldbare wöchentliche Aufnahmemenge vorgeschlagen hat.

Im September 2013 berichteten wir Netzfrauen, dass Karottensäfte und Babygläschen giftiges und krebserregendes Benzol enthalten können. Der Stoff kann Krebs erzeugen. Außerdem fanden wir in unseren Recherchen Pestizide in Babybrei , und dass auch bereits gentechnisch veränderte Substanzen verwendet wurden. “Chemie-Cocktail” in den Nahrungsmitteln der Kleinsten?

Immer mehr Wissenschaftler sind der Meinung, dass zwischen den frühen Schadstoffeinwirkungen und der zunehmenden Anzahl von Krankheiten bei Kindern ein Zusammenhang besteht. Die Anzahl von Chemikalien, die die Entwicklung von Kindern beeinträchtigen können, nimmt zu. Sehen Sie sich einmal die Zutatenliste von Babybrei im Fertiggläschen an oder studieren Sie aufmerksam die Pappschachteln der Instantbreie zum Anrühren mit Wasser. Da wimmelt es oft nur so von Zucker, gefriergetrocknetem Obstpulver, künstlichem Vanillegeschmack, Emulgatoren und entmineralisierter Molke. Brauchen Babys wirklich Brei mit Stracciatellastückchen oder mit Apfelstrudelgeschmack, in dem dann zusätzlich auch noch Nüsse enthalten sind?

In der aktuellen Ökotest  wurden Gemüsebreie getestet. Viele der fertigen Gemüsebreie im Test eignen sich bestens als erste Mahlzeiten. Doch manchmal trüben giftige Stoffe aus dem Herstellungsprozess oder dem Boden die Esslust. Wir haben uns die Tests angeschaut und waren entsetzt.

Seit März 2013 sind wir Netzfrauen angetreten, uns für unsere Kinder und Enkelkinder einzusetzen. Wir wollen unsere Kinder nicht vergiften lassen. Erwachsene sollten mündig genug sein, selber zu entscheiden, was diese als Nahrung zu sich nehmen. Aber Kinder bekommen das, was Zuhause angeboten wird. Es sollte bekannt sein, dass in den Nahrungsmitteln für Kinder versteckter Zucker enthalten ist, darauf wird auch oft hingewiesen. Doch welche Mutter kann ahnen, dass auch die Produkte mit Schadstoffen wie Cadmium versehen sind? Grenzwerte, die von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) vorgegeben sind, können wir abhaken, zu sehr haben bereits die Lobbyisten ihre Finger drin. Lesen Sie dazu: Lobbyverflechtungen – EFSA gefährdet unsere Gesundheit zugunsten der Industrie!

Allergien, ADHS, Autismus, Autoimmunerkrankungen: In Europa ist bereits jedes dritte Kind chronisch krank. In den USA sind gesunde Kinder sogar schon in der Minderheit.

Wir haben bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass schädliche Chemikalien Kindern das Leben ganz schön madig machen können. Das neue bunte T-Shirt verursacht Hautausschlag und selbst die warme Milch aus der Babyflasche kann ein Gesundheitsrisiko darstellen. Kinder sind keine kleinen Erwachsenen, ihr Körper reagiert empfindlicher auf Schadstoffe. Bei Chemikalien ist das Vorsichtsdenken plötzlich vergessen – Kinder bekommen die volle Giftdosis.

Beginnen wir mit dem Cadmium:

Dazu ÖKOTEST: „Das Schwermetall wird vom Gemüse aus dem Boden aufgenommen. Mineralische Dünger können als unerwünschte Verunreinigung Cadmium enthalten und den Gehalt im Boden noch erhöhen. Dass aber auch in den Breien aus Bio-Gemüse, das nicht mineralisch gedüngt werden darf, Cadmium steckt, zeigt, wie verbreitet der Giftstoff ist, der die Nieren schädigt und Krebs auslösen kann.“

In Ökotest weisen folgende Produkte Cadmium auf:

Babydream Rahm-Spinat mit Kartoffeln von Rossmann – 0,49 Euro

Biomio Gartengemüse von Bonano – 0,65 Euro – hier auch Nitrat

Hipp Pastinaken mit Kartoffeln  – 0,95 Euro

Diese Produkte wurden mit mangelhaft bewertet.

Cadmium wirkt für Menschen bereits in sehr geringen Konzentrationen toxisch.

Auf die Gefahren, die von Cadmium ausgehen, haben wir im Rahmen unseres Beitrages im Dezember 2014  „Der bittere Beigeschmack vom Feuerwerk“ hingewiesen. China erwartet in den nächsten Jahren eine Epidemie durch die Cadmium- Vergiftung im Reis. Dazu noch einmal ein Auszug:

Die „Cadmium-Reis“-Krise Anfang 2013 brachte den kontaminierten Reis zurück ins Rampenlicht. Die Gesundheitsgefährdung durch Cadmiumverschmutzung, mit Ursprung in der großen Lebensmittelerzeugung aus den Bereichen wie Hunan und Jiangxi, verbreitet sich derzeit in andere Regionen. Die von Forschern der chinesischen Akademie der Wissenschaften (CAS) entnommenen Proben aus hundert Reisfeldern in der Nähe von Minen der gesamten Provinz Hunan ergaben, dass 65% der Proben die Cadmium-Grenzwerte der nationalen Lebensmittelhygienebehörde überschritten hatten. Sie entdeckten den kontaminierten Reis wiederholt auf lokalen wie auch nationalen Märkten. Da Reis das Hauptnahrungsmittel für Südchina ist, sollten die Risiken von mit Cadmium kontaminiertem Reis nicht unterschätzt werden. Diese Informationen haben wir für Sie frei aus The polluted legacy of China’s largest rice-growing province übersetzt.

Cadmium in Lebensmitteln

Cadmium ist ein toxisches Schwermetall, das natürlicherweise in der Umwelt vorhanden ist. Es kommt durch Naturereignisse wie Gesteinsverwitterungen und Vulkanausbrüche in die Umwelt. Der Mensch verbreitet das Metall durch Bergbau, Industrie oder Landwirtschaft. Aufgrund der Anreicherung in Pflanzen und Tieren kommt es in nahezu allen Lebensmitteln vor. Das Gift kann zu gesundheitlichen Schädigungen der Niere, zur Knochendemineralisation sowie zu Lungen-, Blasen- und Brustkrebs beitragen, so das Bundesministerium für Soziales und Familie im Februar 2011  und Cadmium in Lebensmitteln der BfR
Die Efsa plädierte für einen Grenzwert von 2,5 Mikrogramm Cadmium je Kilogramm Körpergewicht. Die bisherige Grenze liegt bei 7 Mikrogramm.

Gutachen „Cadmium in food“ (PDF extern, 1,0 MB, auf Englisch)

Anfang 2009 hat die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (European Food Safety Authority, EFSA) das Gutachten „Cadmium in food“ veröffentlicht. In diesem Gutachten wird aufgezeigt, dass der Mensch um fast das Dreifache empfindlicher auf die Aufnahme von Cadmium reagiert als bisher angenommen.

Zwischenzeitlich sind die Beratungen über eine Revision der europaweit geltenden Höchstgehalte (rechtlich verbindliche Grenzwerte) für Cadmium in ausgewählten Lebensmitteln abgeschlossen. Die „Verordnung (EU) Nr. 488/2014 der Kommission vom 12. Mai 2014 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1881/2006 bezüglich der Höchstgehalte für Cadmium in Lebensmitteln“ (PDF extern, 345 KB) wurde am 13. Mai 2014 im EU-Amtsblatt veröffentlicht.

Im Zuge der Revision der Cadmium-Höchstgehalte hat die Europäische Kommission auf der Grundlage des o. a. wissenschaftlichen Gutachtens zu Cadmium ferner die Möglichkeit geprüft, einige der bestehenden Cadmium-Höchstgehalte für Lebensmittel, die am stärksten zur Exposition beitragen, z.B. Getreide, Gemüse und Kartoffeln, zu senken. Nach Auffassung der Kommission ließe sich eine sofortige Senkung dieser Cadmium-Höchstgehalte allerdings nur schwer erreichen. Daher wurde davon zunächst Abstand genommen. Jedoch wurde am 8. April 2014 die „Empfehlung der Kommission zur Senkung des Cadmiumgehalts in Lebensmitteln“ (2014/193/EU) (PDF extern, 767 KB) im EU-Amtsblatt verkündet. Die Empfehlung dient im Wesentlichen dazu, die Landwirtschaft und die Lebensmittelunternehmer über das Erfordernis zur Absenkung der EU-Höchstgehalte für Cadmium insbesondere in Getreide, Gemüse und Kartoffeln zu unterrichten. Ziel der Kommission ist es, die gewünschte Absenkung der EU-Höchstgehalte insbesondere für die o.a. Lebensmittelgruppen voraussichtlich im Jahr 2018 vorzunehmen. In Deutschland wurde mit der Umsetzung dieser Empfehlung begonnen.

Kleinkinder können auch durch die direkte Aufnahme von Staub und Boden zusätzlich exponiert sein. Die Resorption von eingeatmetem Cadmium ist mit bis zu 50 % deutlich höher als bei der Aufnahme über den Magen-Darm-Trakt (5 %). Die Verteilung erfolgt hauptsächlich über das Blut in Leber, Nieren oder die Muskulatur, wo das Metall über mehrere Jahrzehnte gespeichert werden kann (Halbwertszeit zwischen 10–35 Jahre).

Nitrat

ÖKOTEST: Je weniger, desto besser – das gilt auch für Nitrat, das durch Düngemittel in Boden und Grundwasser gelangt. Pflanzen brauchen Nitrat, um zu wachsen. Für Menschen kann der Stoff gefährlich werden. Besonders Blatt- und Wurzelgemüse können viel Nitrat speichern. Kein Wunder also, dass Nitrat auch in den Gemüsebreien steckt. Die Gläschen Babylove Zucchini mit Kartoffeln, Holle Karotten, Demeter sowie Biomio Gartengemüse enthalten so viel Nitrat, dass sie dafür eine Note Abzug bekommen.

Nitrat kann im Körper zu Nitrit und zu Nitrosaminen umgewandelt werden. Nitrosamine sind im Tierversuch krebserregend. Zudem bindet sich Nitrit bei Säuglingen besonders leicht an den roten Blutfarbstoff, der dann keinen Sauerstoff mehr transportieren kann. Diese Gefahr besteht bei den Babybreien zum Glück nicht, dazu sind die gefundenen Nitratwerte zu niedrig. Die Breie sind außerdem keimfrei und es besteht bei richtiger Verwendung kein Risiko, dass Bakterien das Nitrat in Nitrit umwandeln. Die von ÖKOTEST beauftragten Labore haben die Gläschen auch auf das gefährliche Nitrit überprüft und sind bei der Untersuchung nicht fündig geworden.

Mehr zu dem Thema Nitrat erfahren Sie hier: KREBSGEFAHR DURCH TRINKWASSER

Benzol :

Das von der Sendung Markt 2013 beauftragte Labor fand Benzol auch im Möhrensaft von Schneekoppe und im „Biosaft Reine Karotte“ von Hipp, ebenso in Karottenbrei-Babygläschen von sieben verschiedenen Herstellern. Die Ursache: Karottensaft und Karottenbrei werden industriell erhitzt. Aus Vorstufen der Karotte entsteht Benzol. Da in geschlossenen Gefäßen erhitzt wird, kann es nicht entweichen. Nach der Abkühlung bleibt es im Lebensmittel. Lesen Sie dazu: Karottensäfte und Babygläschen enthalten giftiges und krebserregendes Benzol

Hipp erklärte damals:  Von dem Karottensaft gehe keine Gefahr für die Gesundheit aus. Man arbeite aber daran, die Spuren an Benzol weiter zu reduzieren. Und Schneekoppe schreibt: Man trinke üblicherweise nur 200 Milliliter Möhrensaft am Tag. Daher sei die Benzolaufnahme als gering zu bewerten.

Benzol harmlos? Keine Gefahr für die Gesundheit?

In Ökotest waren folgende Produkte mit Benzol belastet:

Alete Für kleine Entdecker Pure Karotten – 0,76 Euro Gesamturteil: ausreichend

Holle Karotten, Demeter – 0,99 Euro – hier auch Nitrat  Gesamturteil: befriedigend

Bebivita Frühkartoffeln  0,68 Euro  Gesamturteil: ausreichend

EU-Gremium unterstützt fragwürdigen Claim

In Ökotest wurde auch das Thema  Omega-3-Vorläuferfettsäure Alpha-Linolensäure von einem Experten erläutert.

In unserem Beitrag Die Gen-Speisekarte wird immer skurriler: Fischproteine im Eis und Omega-3-Fettsäuren von Monsanto hatten wir festgestellt, dass erst kürzlich von Monsanto ein Soja mit Omega-3-Fettsäuren mit dem Slogan „Soja statt Fischöl“ – in den USA und in Europa zugelassen wurde. In den Recherchen fanden wir auch das Biotechnologieunternehmen Martek Biosciences, das mit allen großen Säuglingsnahrungskonzernen zusammenarbeitet. 

Uns ließ es keine Ruhe, und so begaben wir uns erneut auf die Suche und fanden dies:  Am 30. Oktober 2007 hat das US-Bezirksgericht von Delaware das U.S. Patent No 6,451,567 von Martek, das Omega-3-Fettsäuren („DHA“) betrifft, wegen mangelnder Ausführbarkeit („lack of enablement“) für ungültig erklärt. Zuerst wurde eine Ablehnung des Einsatzes des Additivs erteilt und  kurz darauf änderte die FDA ihre frühere Haltung und genehmigte den Einsatz des Additivs, trotz des Mängels an der unabhängigen wissenschaftlichen Sicherheitsüberprüfung.

Martek Biosciences gab im Juni 2013 eine weltweit gültige Lizenzvereinbarung mit Nestlé Ltd. bekannt. Es handelt sich hierbei um die Martek-Technologie im Zusammenhang mit Docosahexaensäure.(DHA) und Arachidonsäure (ARA) in Säuglingsanfangsnahrung. Mit der Aufnahme von Nestlé hat Martek alle großen internationalen Säuglingsnahrung-Unternehmen unter Lizenz und somit bekommen Kleinkinder den Zugang zur DHA und ARA ergänzten Formel. Nestlé hat bereits ein Patent auf Bestandteile der Muttermilch. Siehe: Nestlé – Nach Patent auf Muttermilch – Babymilch aus Kapseln (Plastik)

Professor Berthold Koletzko leitet die Abteilung Stoffwechsel und Ernährungsmedizin an der Universitätsklinik München und ist Vorsitzender der Ernährungskommission der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin. Aus Ökotest:

„Es ist für mich wirklich ärgerlich, dass die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) eine gesundheitsbezogene Angabe zu einem Nutzen der pflanzlichen Omega-3-Vorläuferfettsäure Alpha-Linolensäure befürwortet, obwohl es dafür keinen wissenschaftlichen Nachweis gibt. Alpha-Linolensäure wird nur zu einem sehr geringen Teil (etwa 0,5 Prozent) zu der im Nervensystem eingebauten langkettigen DHA-Fettsäure umgewandelt. Alpha-Linolensäure selbst wird nicht in nennenswerten Mengen in das kindliche Gehirn eingebaut, und die Datenlage zeigt insgesamt keinen Nachweis eines Nutzens von Alpha-Linolensäure für Entwicklung und Funktion des kindlichen Nervensystems. Aus meiner wissenschaftlichen und kinderärztlichen Sicht ist deshalb die Auslobung, Alpha-Linolensäure sei „wichtig für die Entwicklung von Gehirn und Nervenzellen“, sachlich unbegründet und dazu geeignet, Verbraucher in die Irre zu führen. Aber die EFSA hat es so abgesegnet und entsprechend dürfen es Unternehmen auch auf die Produkte schreiben, wenn sie das denn wollen.“
Dazu auch unser Beitrag: Wie kommen GVOs und giftige Zusatzstoffe in Babynahrung- Why is this Organic Food Stuffed With Toxic Solvents?

Auch wir Netzfrauen kamen zu dem Ergebnis, dass man solche Werbung verbieten lassen müsste. Hersteller werben mit gesundheitsbezogenen Aussagen, die falsche Erwartungen wecken und in die Irre führen. „Omega-3-Fettsäuren wichtig für Gehirn- und Nervenzellen“ oder „Alpha-Linolensäure wichtig für die Entwicklung von Gehirn- und Nervenzellen“ sind solche Aussagen. Sie lassen Elternaugen strahlen, rufen bei Ernährungsexperten und auch uns Netzfrauen aber nur Kopfschütteln hervor.

Wir können Ihnen das neue Heft ÖKO-Test  sehr empfehlen – dort finden Sie alle Testergebnisse. Mit sehr gut abgeschnitten haben übrigens Babylove Frühkarotten von Dm.

Empfehlen tun wir nach wie vor, die Gemüsebreie lieber selbst zu kochen, denn dann weiß man, was man hat. Es gibt keine empfindlicheren Lebewesen unter uns Menschen als Babys und Kleinkinder und in ihren zarten Organismen haben  solche Schadstoffe nichts zu suchen. Hier sind Gesetzgeber und Hersteller gefordert, für Abhilfe zu sorgen.

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  1. Wie soll man den Schadstoffen entgehen, indem man den Brei selbst kocht? Beispiel Cadmium. Davon kann das gekaufte Obst & Gemüse genauso betroffen sein, wie das, das Herr Hipp für seinen Brei verwendet.

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