Frau verklagt Bayer wegen Antibabypille – Prozess gegen den Hersteller beginnt!

yasmin01In Deutschland nehmen 6,8 Millionen Frauen Kontrazeptiva (Anti-Baby-Pillen).

Am Donnerstag 17.12.2015 beginnt der Prozess vor dem Landgericht Waldshut.

Die 31-jährige Felicitas Rohrer  hatte viel vor in ihrem Leben. Sie studierte Tiermedizin und wollte irgendwann einmal eine Familie gründen. Das alles geht nun nicht mehr und deshalb verklagt sie jetzt den Weltkonzern Bayer. Wir Netzfrauen wünschen Felicitas viel Erfolg.

Die neueste Generation der Pille kann gefährliche Nebenwirkungen haben, etwa eine lebensbedrohliche Lungenembolie.Trotzdem wird das Verhütungsmittel weiterhin verschrieben.

Experten vermuten, dass jedes Jahr etwa 260 junge Frauen eine Lungenembolie erleiden, die hätte vermieden werden können, wenn sie eine andere Pille eingenommen hätten

Die verordneten „Pillen“ werben mit falschen Versprechungen verschrieben wie verminderter Akneneigung, doch dass diese auch ein hohes Thrombose-Risiko haben, darüber wird nicht aufgeklärt.

Auch wurde in einer Untersuchung mit den Daten von 1,6 Millionen Däninnen, die mehrere Jahre die Pille nahmen, festgestellt, dass auch das Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko höher ist als bei Frauen, die nicht hormonell verhüten.

Von über 1100 Klagen, die gegen Bayer eingereicht worden waren, wurde bereits 2010 berichtet, ebenso, dass die meistverkaufte Yaz-Pille tödliche Blutgerinnsel verursachte. Bis November 2009 wurden mindestens 129 Klagen in den USA gemeldet. Es zeigt, dass das Problem der Antibabypille von Bayer weit größer ist als bisher angenommen, denn bereits 2009 wurde bekannt, dass es schon mehr als 50 Tote gegeben hatte. Und. Wussten Sie, dass es bereits 2009 seitens der FDA einen Rückruf gab? Der Grund, warum nichts darüber bekannt wurde, war, dass es nie veröffentlicht wurde. Hier finden Sie den Rückruf der FDA  aus dem Jahre 2009.

Auch Celine Pfleger ist Opfer der Anti-Baby-Pille Yasmin. Ihr Fall erschütterte nicht nur die Schweiz: Die 24 Jährige ist seit einer Lungenembolie 2008 schwerstbehindert. Sie hatte erst seit wenigen Wochen die Anti-Baby-Pille Yasmin von Bayer eingenommen.

Dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) sind in den vergangenen 15 Jahren insgesamt 478 Verdachtsfälle von Frauen mit venösen Thromboembolien gemeldet worden, die drospirenonhaltige Verhütungsmittel verschiedener Hersteller angewendet hatten, darunter 16 Verdachtsfälle mit Todesfolge. Dennoch werden die Drospirenon-Präparate immer noch häufig verkauft und auch jungen Erstanwenderinnen verschrieben.

Bayer kommt nun auch endlich in Deutschland wegen der Antibaby-Pille Yasminelle vor Gericht. 1,9 Milliarden US-Dollar hat der Pharmakonzern bereits in den USA an Geschädigte gezahlt.

Die juristische Auseinandersetzung um die Thrombose-Risiken der Verhütungsmittel Yaz, Yasmin und Yasminelle währt schon seit Jahren und wurde bisher vor allem in den USA ausgetragen.

Die Einnahme von Yaz, Yasminelle oder Yasmin ist mit einem erhöhten Thrombose- und Embolie-Risiko verbunden. Immer wieder kommt es zu schweren Zwischenfällen und Todesfällen. In den Werbekampagnen werden die Risiken jedoch mit keinem Wort erwähnt, das Marketing zielt auf Anwendungen wie Akne-Behandlung und Gewichtsregulierung ab. Es ist empörend, dass neue Verhütungsmittel gefährlicher sind als alte Präparate!

Das Landgericht Waldshut-Tiengen (Baden-Württemberg) eröffnet einen Zivilprozess gegen den Leverkusener Pharma- und Chemiekonzern Bayer. Die Studentin Felicitas Rohrer aus dem badischen Bad Säckingen verlangt von dem Unternehmen Schadenersatz und Schmerzensgeld in Höhe von 200 000 Euro wegen Gesundheitsschäden, die angeblich durch Yasminelle entstanden sind.

Am 27. April 2012 hielt Felicitas Rohrer eine mitreißende Rede auf der BAYER-Aktionärsversammlung 2012. Die Rede können Sie  hier nachlesen.

Sehr geehrte Damen und Herren,

mein Name ist Felicitas Rohrer, ich bin 25 Jahre alt und komme aus Bad Säckingen.

Zunächst möchte ich aus dem Begleitheft der Antibabypille Yasminelle, die von Bayer vertrieben wird, zitieren:
„Yasminelle – mehr als eine neue Pille. Die niedrige Dosierung soll für eine gute Verträglichkeit sorgen und das Drospirenon hat ein paar hilfreiche Zusatznutzen auf Lager:
– Smile-Effekt – und du fühlst dich rundum wohl in deiner Haut.
– Feel-Good-Faktor: Yasminelle verbessert körperliches und seelisches Befinden.
– Figur-Bonus: Yasminelle hilft, das Gewicht stabil zu halten.
Mit Yasminelle kannst du das Leben und die Liebe so richtig genießen. Mit Yasminelle kannst du zu jeder Zeit im Zyklus singen: I feel good…“

Ich bin im Juli des vergangenen Jahres fast an einer doppelten Lungenembolie gestorben. Ursache dafür war genau diese in dem Begleitheft so angepriesene Antibabypille Yasminelle. Von Ihrer Firma.

Hier finden Sie ein Interview mit Felicitas Rohrer – Risiko-Pille

Todkrank durch die Pille? Frauen kämpfen gegen Bayer

Dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) sind laut der Sendung „Story im Ersten“ in den vergangenen 15 Jahren insgesamt 478 Verdachtsfälle von Frauen mit venösen Thromboembolien gemeldet worden, die drospirenonhaltige Verhütungspillen angewendet haben, darunter 16 Verdachtsfälle mit Todesfolge. Dennoch werden die Drospirenon-Präparate immer noch häufig verkauft und auch jungen Erstanwenderinnen verschrieben.

In den USA hat Bayer bereits 1,96 Milliarden Dollar Entschädigung an die Opfer gezahlt – außergerichtlich und ohne Schuldeingeständnis. In Deutschland spricht der Pharmakonzern bislang von Einzelfällen und bedauerlichen Schicksalen. Felicitas Rohrer hat eine Selbsthilfegruppe gegründet. Mit vielen anderen Frauen will sie dafür kämpfen, dass Bayer die umstrittenen Pillen vom Markt nimmt.

Die Story im Ersten „Todkrank durch die Pille? Frauen kämpfen gegen Bayer“ sollten Sie sich anschauen. Vieles, über das wir Netzfrauen berichtet haben, finden Sie in der Reportage wieder. Auch über den Fall Céline Pfleger aus der Schweiz, den die Netzfrauen begleitet haben, wurde im Film berichtet.

Am 17. Dezember ist es nun soweit: der Prozess gegen den Hersteller der Pille soll beginnen. Der Vorwurf von Felicitas Rohrer lautet: Der Pharmakonzern hätte damals auf das erhöhte Thromboserisiko im Beipackzettel hinweisen müssen. „Ich will Gerechtigkeit und bin die erste in Deutschland, die das macht. Aber ich habe Glück im Unglück gehabt, ich lebe noch“, so die heute 31-Jährige. In den USA hat Bayer bereits 1,96 Milliarden Dollar Entschädigung an die Opfer gezahlt – außergerichtlich und ohne Schuldeingeständnis. In Deutschland spricht der Pharmakonzern bislang von Einzelfällen und bedauerlichen Schicksalen. Felicitas Rohrer hat eine Selbsthilfegruppe gegründet. Mit vielen anderen Frauen will sie dafür kämpfen, dass Bayer die umstrittenen Pillen vom Markt nimmt.
Ein Film von Nicole Probst und Fabian Sabo – den Beitrag finden Sie hier in der Mediathek: Video verfügbar bis 09.11.2016
Nachfolgend ein Beitrag zur Sendung in der Aktuellen Stunde „Todkrank durch die Pille“:

In der Schweiz wurde Bayer auf Schmerzensgeld verklagt – doch mit einem beschämenden Ausgang

Bayer«Mami, mir wird schlecht», waren die letzten Worte, die Céline an jenem Tag im März 2008 sagte. «Jetzt werde ich wohl nie wieder ihre Stimme hören. Das ist das Schlimmste», sagt die Mutter. «Es tut weh, Céline so wehrlos und ausgeliefert zu sehen. Sie kann sich niemandem verständlich machen, sich nicht mal gegen eine Mücke wehren». Ihr Fall erschütterte nicht nur die Schweiz: Die 24-jährige Céline Pfleger ist seit einer Lungenembolie vor sieben Jahren schwerstbehindert. Im Januar 2008 erhält die damals 16-jährige Jugendliche die rezeptpflichtige Antibabypille «Yasmin» – mit fatalen Folgen: Céline erleidet eine Lungenembolie und trägt schwere gesundheitliche Schäden davon.

Wir haben bereits mehrfach über diesen Fall berichtet – Die Familie der Geschädigten verklagt den Pharma-Multi Bayer auf Schadenersatz in Millionenhöhe – ohne Erfolg. Das  Bezirksgericht Zürich wies die Klage von Céline gegen den Hersteller Bayer ab. Die mittellose Familie von Céline sollte sogar dem Pharmakonzern 120 000 Franken Prozessentschädigung zahlen. Aus Gutmütigkeit, wie Bayer daraufhin bekant gab, verzichtete der Konzern auf diese Entschädigung. 5,7 Millionen Franken Schadenersatz hätte Bayer zahlen sollen, doch Céline erhält nichts. Seit 7 Jahren ist Céline spastisch gelähmt und wird per Magensonde ernährt. Sie lebt in einem Wohnheim, rund eine Stunde entfernt von ihrer Mutter.[„Anti-Babypille – Anstatt Entschädigung von Bayer Anklägerin soll ca. 100.000 Euro Prozessentschädigung an Bayer zahlen“]

Doch der Fall Céline geht weiter, die Krankenkasse CSS, die als Nebenkläger auftritt, macht Swissmedic mitverantwortlich dafür, dass es 2008 zur schweren Behinderung von Céline durch die Antibabypille kommen konnte. Die Zulassungsstelle für Medikamente soll ihre Arbeit nicht richtig gemacht haben. Das Heilmittelinstitut habe die Informationen für die Patientinnen und Ärzte bei der Anti-Babypille Yasmin ungenügend überprüft.

Auch in der EU und den USA habe man das Medikament gründlich getestet, kontert Swissmedic, «Alle Behörden sind zum Schluss gekommen, dass diese Verdoppelung des Risikos tragbar ist, wenn man sie vergleicht mit dem Einfluss von anderen Risikofaktoren.» Gemeint ist etwa das Alter der Frau oder gewisse Venenleiden.

Fakt ist: Die Antibaby-Pillen Yasmin und Yasminelle sind umstritten. In Deutschland hat ein Gericht dieser Tage ein Verfahren gegen den Hersteller eröffnet, in den USA hat der Hersteller bis Anfang dieses Jahres bereits 9000 Vergleiche in Höhe von insgesamt 1,9 Milliarden Franken abgeschlossen.

Swissmedic ist die Zulassungs- und Kontrollbehörde für Heilmittel in der Schweiz mit Sitz in Bern.

In den USA wurden schon viele teure Vergleiche geschlossen.

In den USA sind derartige Klagen nichts Neues, dort hat es schon einige juristische Streitigkeiten wegen angeblicher Nebenwirkungen in Form von Thrombose-Risiken nach der Einnahme der Verhütungsmittel Yaz, Yasmin und Yasminelle gegeben. Entsprechend wurden von dem Chemiekonzern bis Anfang 2015 9000 Vergleiche in Höhe von insgesamt 1,9 Milliarden Dollar abgeschlossen, gleichwohl Bayer die Schuld nicht anerkannte. Allein im letzten Jahr betrug die Summe, die Bayer in Zusammenhang mit den drei genannten Medikamenten in den USA gezahlt hat, 768 Millionen Euro.

Frankreich: Arzneiwächter stoppen Hormonpille Diane-35

Es ist nicht das einzige Verhütungsmedikament, mit dem Bayer Schwierigkeiten hat: Ende Januar 2014 musste der Konzern das Akne-Mittel Diane-35 in Frankreich vom Markt nehmen, da vier Todesfälle in Folge von Thrombosen mit dem Medikament in Verbindung gebracht wurden. Zwar war das Mittel offiziell nur zur Behandlung von Akne zugelassen, doch von vielen Ärzten auf Grund seiner verhütenden Wirkung als Antibabypille verschrieben worden.

Dazu auch das Video: Anti-Baby-Pille Bayer Frontal 21 DS Drospirenone LUNGENEMBOLIE

Warnhinweise zu Thrombosen!

03. April 2014 , BfArM

NEUE WARNHINWEISE ZU THROMBOSEN!

Ab dem 1. August 2014 müssen alle Gebrauchs- und Fachinformationen kombinierter oraler Kontrazeptiva deutlicher als bisher wegen des Thromboserisikos erweitert werden. Das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte) setzt damit den EU-Beschluss vom 16.01.2014 um. Betroffen sind alle Antibabypillen, die eine Kombination der Östrogene Ethinylestradiol oder Estradiol mit einem der folgenden Gestagene enthalten: Chlormadinon, Desogestrel, Dienogest, Drospirenon, Etonogestrel, Gestoden, Nomegestrol, Norelgestromin oder Norgestimat. Präparate mit Chlormadion (z.B. Belara, Bellissima..) werden zusätzlich mit einem schwarzen Dreieck gekennzeichnet. Für diese Arzneimittel haben die Zulassungsbehörden eine Unbedenklichkeitsstudie nach der Zulassung angeordnet, bei der diese Pillen mit Levonorgestrelhaltigen koK (2. Generation) verglichen werden.

Risikobewertungsverfahren, BfArM, hier.

EMA Mitteilung zu Nutzen und Risiken vom 16.01.2014.

INFOBOX

Bayer HealthCare – Umsatz: 18,92 Milliarden Euro und auf Platz 9 der Big Pharma 

Bayer HealthCare, mit Sitz in Leverkusen, ist eine selbstständige Einheit der Bayer AG. Zu den wichtigsten Medikamenten zählen bekannte Mittel wie das Kopfschmerzmittel Aspirin, aber auch Bepanthen und Betaferon (Bayer Schering Pharma). Zuletzt verstärkte sich Bayer durch verschiedene Übernahmen. Über diesen Konzern haben wir bereits viel geschrieben. Für 10,4 Mrd. Euro übernehmen die Leverkusener das Geschäft mit rezeptfreien Medikamenten vom amerikanischen Pharma-Konzern Merck. Somit ist Bayer auf dem Weg zur Marktführerschaft im Geschäft in diesem Segment. Siehe Die Top 10 der Pharmakonzerne – Das große Fressen

Verhütungsimplantat Jadelle von Bayer

Derzeit nutzt das Pharmaunternehmen Bayer HealthCare das Revival bevölkerungspolitischer Ziele in der Entwicklungspolitik, um das Verhütungsimplantat Jadelle weltweit massiv zu verbreiten. Unter dem Namen Jadelle Access Program bietet der Konzern seit 2012 das fünf Jahre wirksame Hormonimplantat verbilligt den Entwicklungsprogrammen an, im Tausch für eine Abnahmegarantie von 27 Millionen Implantaten innerhalb von sechs Jahren. Zielgruppe sind insbesondere Frauen in denjenigen ländlichen Regionen Afrikas, in denen es keine oder kaum medizinische Infrastruktur gibt.

Nebenwirkungen wie lang anhaltende oder ausbleibende Blutungen, Migräne, Gewichtsabnahme oder -zunahme, Depressionen und Haarausfall treten klinischen Studien zufolge sehr häufig oder häufig auf. Das Herausoperieren des in den Oberarm eingenähten Implantats erfordert ausgebildetes medizinisches Personal und ist oftmals mit Komplikationen verbunden. Gegen das nahezu identische Vorläuferprodukt Norplant gab es deswegen in den 1990er Jahren weltweite Proteste von Frauengesundheitsorganisationen sowie erfolgreiche Entschädigungsklagen.

Das Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) hat 2013 Bevölkerungspolitik zu seinem „Querschnittsthema“ deklariert und unterstützt die Verbreitung der Verhütungsimplantate. Auch kooperiert das BMZ im Rahmen bevölkerungspolitischer Tagungen und Projekte mit Bayer HealthCare. Quelle 

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker….

Netzfrau Doro Schreier

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2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Ein schlimmes Schicksal. Viel Erfolg bei der Klage. Allerdings habe ich zwei Einwände.
    Stehen die Nebenwirkungen auf den Beipackzettel? Wenn ja, warum hat sie diese dann in dem Wissen genommen? Hat sie die Pille freiwillig genommen? Wenn ja, hat sie diese Entscheidung selbst zu verantworten. Ich kann Menschen nicht verstehen, die ihren eigenen Verstand überall abgeben und ihr Leben und ihr Schicksal, respektive die Entscheidungen darüber, anderen überlassen. und wenn das dann daneben geht ist das Geschreihe gross. Wer den Pharmaunternehmen überhaupt abnimmt, dass diese die Gesundheit der Patienten beabsichtigen ist so naiv, dass man diese Menschen als unmündig erklären müsste.

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