Kennen Sie Mühlenhersteller Bühler aus der Schweiz? Diese Firma ernährt die Welt!

BühlerBühler ist die Nummer 1 der globalen Produktion und Verarbeitung von Weizen, Mais, Reis, Pasta, Schokolade und Frühstückscerealien. Die Firma Bühler ist der heimliche Gigant. Stünden ihre Maschinen still, ginge der Welt innerhalb weniger Tage das Essen aus.

Erst vor drei Tagen teilte der Gigant Bühler aus der Schweiz mit, dass er die Führung in der globalen industriellen Reisverarbeitung übernommen hat. Abgesehen von der Antarktis wird Reis auf jedem Erdteil angebaut und ist das Grundnahrungsmittel von über der Hälfte der Weltbevölkerung. Weltweit sind eine Milliarde Menschen direkt oder indirekt von Reis als Nahrungsmittel, Einkommensquelle oder beidem abhängig. Die Weltbevölkerung soll bis 2030 auf 8,27 Milliarden Menschen steigen. Daher ist zu erwarten, dass die Nachfrage nach Reis im gleichen Zeitraum um etwa 100 Millionen Tonnen auf 550 Millionen Tonnen ansteigen wird, diese Informationen stammen aus der Pressemitteilung vom 12.Februar 2016.

Doch wer ist dieser heimliche Gigant? Bühler ist der größte Müller der Welt. 66 Prozent der weltweiten Getreidemenge werden durch Bühler-Mühlen zu Mehl. Mega-Mühlen in Nigeria und Indonesien produzieren bis zu 10 000 Tonnen Mehl pro Tag. Auch in der Swissmill in Zürich, einer der größten und modernsten Mühlen der Schweiz, mahlen Bühler-Mühlen. Der Konzern ist in rund 140 Ländern vertreten.

Beide Geschäfte, Grains & Food und Advanced Materials, trugen zum Umsatz-Wachstum bei. Regional betrachtet kompensierte das Wachstum in Nordamerika, Südostasien und Mittlerer Osten & Afrika die Rückgänge in Europa und Südamerika. Insgesamt verfügt Bühler mit seiner globalen Präsenz über eine sehr ausgeglichene Aufstellung: Europa kommt auf einen Umsatzanteil von 28%, Asien 26%, Mittlerer Osten & Afrika 16%, Nordamerika 15%, Südamerika 8% und Südasien 7%, so der Konzern.

Sprechen oder schreiben wir von Giganten der Nahrungsbranche, denken alle zuerst an Nestlé, dem ist auch so, denn schließlich ist Nestlé der größte Mineralwasserproduzent und Milchproduzent, der weltgrößte Anbieter von Babynahrung, der weltgrößte Konsumgüterhersteller und Kaffeeproduzent. Nestlé gründete eine Tochtergesellschaft namens Nestlé Health Science, die sich mit Krankheiten wie Fettleibigkeit, Diabetes, Herz-Kreislauf-Beschwerden oder Alzheimer beschäftigt. Nestlé ist zudem der größte Anbieter von Tiernahrung und ist ebenfalls in der Schweiz zu Hause. 

Und wer hätte es gedacht?!  Es gibt sogar eine Verflechtung von Nestlé und Bühler, nicht nur der Standort.

Calvin Grieder Chief Executive Officer + Präsident

Aufgewachsen in den USA, schloss er sein Studium als Verfahrensingenieur an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich (ETH) ab. Danach hielt er verschiedene Führungspositionen in Schweizer und deutschen Unternehmen (Georg Fischer, Bürkert, Mikron und SIG), die in den Bereichen Regelungstechnik, Automation und Anlagenbau tätig sind. In diesen Funktionen war er vor allem für den erfolgreichen Auf- und Ausbau des internationalen Geschäfts verantwortlich. 2001 wechselte Calvin Grieder von Swisscom zur Bühler Group, der er seither als CEO vorsteht. Seit Februar 2014 ist er zusätzlich Präsident des Verwaltungsrats. Er ist Mitglied des Verwaltungsrats der Gesellschaften Givaudan SA und Implenia AG.

2002 übernahm Givaudan FIS den für Aromen zuständigen Bereich des Nestlé-Konzerns. Nestlé blieb Aktionär. Außerdem ist auch Blackrock Inc. mit an Bord. Givaudan beliefert unter anderem Kosmetik- und Lebensmittelhersteller wie Procter & Gamble, Unilever oder Colgate mit Geschmacks- und Duftstoffen und Parfüme für Estée Lauder Companies, L’Oréal und Yves Saint Laurent.

Givaudan SA mit Sitz in Vernier, Schweiz, ist der weltweit größte Hersteller von Aromen und Duftstoffen. Der Genfer Konzern Firmenich ist der Konkurrent mit einem Marktanteil von rund 14% zu den Herstellern von Aromen und Riechstoffen. Siehe auch: Organhandel, Nahrungsmittel, Pharma, Kosmetik – Das schmutzige Geschäft mit abgetriebenen Föten

Der Verwaltungsrat der Bühler AG und der Bühler Holding AG setzt sich aus acht Mitgliedern zusammen.

Ein Mitglied des Verwaltungsrats ist Josef M. Müller, Nestlé

Der diplomierte Betriebswirt trat 1972 in den Nestlé-Konzern ein, wo er in verschiedenen Stationen in der Schweiz, in Europa, in den USA sowie in Südafrika tätig war. Danach verbrachte er einige Jahre als Sales-and-Marketing-Verantwortlicher im fernen Osten. Von 1992 bis 1995 leitete er Nestlé Pakistan sowie von 1995 bis 1998 Nestlé Korea. Mitte 1998 übernahm Josef M. Müller die Verantwortung für Nestlé China und ab Mitte 2000 bis 2007 schließlich die Leitung der «Nestlé Greater China Region». Josef M. Müller ist seit 2007 Mitglied des Verwaltungsrats von Bühler. Seit 2010 ist er Präsident von Promarca, einem schweizerischen Markenartikelverband.

Chief Technical Officer bei Bühler: Am 1. Januar 2011 übernahm Ian Robertson die Funktion als Chief Technical Officer bei Bühler. Ian Robertson war in den letzten 12 Jahren in verschiedenen Funktionen für Nestlé tätig. So baute er für Nestlé das Kompetenzzentrum Schokolade auf und leitete den Bereich Lebensmittelwissenschaften und Technologie im Forschungszentrum von Nestlé in Lausanne / Schweiz

Und auch die Maschinen von Bühler finden so manchen Platz bei Nestlé wie die zentrale Bühler Steuerung beim Schweizer Frischteighersteller Leisi (Nestlé Suisse SA).

Seit 1989 ist die Firma Leisi vollständig in die Nestlé Suisse SA integriert. Heute produziert Leisi mit 400 Mitarbeitenden pro Jahr über 42 000 Tonnen Frischteig für die auf den europäischen Märkten vertriebenen Marken von Nestlé. Damit ist Leisi der volumenmäßig größte Produktionsstandort für Frischteige in der Schweiz.

Der heimliche Gigant aus der Schweiz Bühler ist also Nummer Eins in der Reisverarbeitung

Dank bedeutenden Vertragsabschlüssen in den letzten zwölf Monaten übernahm das Unternehmen die Führung in der globalen industriellen Reisverarbeitung. Zählt man den Umsatz in Reisverarbeitung und Logistik inklusive Umschlag und Lagerung zusammen, hat Bühler seinen engsten Mitbewerber damit hinter sich gelassen. Heute werden gut 30 Prozent der globalen Reisernte auf Anlagen von Bühler verarbeitet, so Bühler in der Presseinformation.

„Ausschlaggebend für den Erfolg von Bühler sind die 90 Servicezentren auf der ganzen Welt“, sagt Detlef Blass, Leiter Reisverarbeitung Europa und Amerika. „Sie ermöglichen ein tiefgründiges Verständnis der Herausforderungen in den Märkten und festigen die Fähigkeit von Bühler, Technologie und Geschäftsmodell an die Bedürfnisse der Verarbeiter in jedem Bereich anzupassen.“  Rustom Mistry, Leiter der Reisverarbeitung für China und Südostasien, erläutert: „In den letzten zwei Jahren haben wir Geschäfte im Wert von über 100 Millionen Dollar gesichert, darunter auch den größten Vertrag, den das Unternehmen je im Bereich Reisverarbeitung abgeschlossen hat: eine Vereinbarung mit Merry Rice in Thailand.“ Diese umfasst über 50 Bühler SORTEX S UltraVision™ optische Sortieranlagen und 50 Hochkapazitäts-UltraPoly™ Reispoliergeräte, die die Anlage mit einer Kapazität von über 10 000 Tonnen Reis pro Tag zur größten Reismühle der Welt machen.

INFOBOX

Thailand – „Kitchen of the World“ – Genmanipuliertes über Thailand !

Die Biotechnologie in Thailand partizipiert von der Verzahnung dreier Branchen, in denen Thailand regional und auch weltweit gut positioniert ist: Hier steht an erster Stelle die Landwirtschaft mit einem hohen Exportrang bei

Reis, Zucker oder Kassava.

Den zweiten Platz nimmt die Nahrungsmittelproduktion ein, die ebenfalls unter dem Exportlogo „Kitchen oft the World“ staatlich gefördert wird. Nicht zuletzt spielt die Medizintechnik im Rahmen des erfolgreichen Ausbaus Thailands zum „Medical Hub“ eine bedeutende Rolle. Umgekehrt fördern die

Forschungserfolge in der Biotechnologie die Ertragsqualität bei Reis, Kassava, Viehzucht oder Shrimps.

Thailand sieht in der Biotechnologie einen Wachstumszweig mit viel Potential. Das Spektrum der Anwendungen konzentriert sich auf die fünf Gebiete Agrarwesen, Nahrungsmittel, Medizin, Industrie und Meeresprodukte. Der Umsatz der rund 200 Unternehmen liegt bei etwa 2 Mrd. US$. Federführend ist das nationale Forschungszentrum BIOTEC. Die Regierung unterstützt den Wirtschaftszweig mit Forschungseinrichtungen, Langzeitplänen und Finanzhilfen. Auch das 11th National Development Plan 2012-20016″ unterstützt die Förderung der Biotechnologie.

60 Firmen im Forschungspark nahe Bangkok

BIOTEC koordiniert die eigenen Forschungseinheiten im Thailand Science Park (TSP) wie auch die Speziallabors an verschiedenen Universitäten des Landes. Der Park beherbergt etwa 20 km außerhalb von Bangkok Laboratorien, Pilotanlagen und Gewächshäuser auf einem Gelände von 32 Hektar. Rund 400 Mitarbeiter sind hier im biogenetischen Engineering tätig, darunter 157 diplomierte Forscher und 151 Forschungs- und Laborassistenten. Aktuell befinden sich 60 Unternehmen auf dem Gelände (70% thailändisch, 30% international) mit etwa zehn weiteren „in der Pipeline“.

Zu den öffentlich-privaten Kooperationsprojekten zählt die BIOTEC-Novartis Drug Discovery Partnership, die 2005 begann und bis 2015 verlängert wurde. Sie widmet sich der Erforschung von Mikroorganismen und natürlichen Verbindungen für Medikamente gegen Krebs, Diabetes, Herz- und Tropenkrankheiten.

2009 trat Thailand dem Patent Cooperation Treaty bei. Zu den weiteren Anreizen zählen langfristige Landpachtverträge, Wohngebäude und fertige Labors zur Miete. Quelle 

Im Rahmen des staatlich geförderten Marketingkonzepts „Kitchen of the World“ avancierte Thailand zum zweitgrößten Exportland von Nahrungsmitteln in Asien hinter der VR China.

Die Exportinitiative soll neue Märkte erschließen insbesondere in der ASEAN-Region und in zukunftsträchtigen Zweigen wie Halal oder Medical Food. Das neue Konzept „Food Valley“ soll Innovationen bei Obst, Gemüse, Fisch und Fleisch bewirken. Weltweit zählt Thailand zu den führenden Exportländern bei Reis, Zucker, Meeresfrüchten, Fleisch, Gemüse und Früchten. Laut dem National Food Institute (NFI) belief sich der Export 2014 in den zehn wichtigsten Kategorien auf 32,2 Mio. t mit Erlösen von 28,7 Mrd. $, die sich wie folgt aufteilten: Fischprodukte (22,2%), Reis und Getreide (17,9%), Fleischprodukte (11,0%), Früchte (10,0%), Zucker und Honig (8,2%), Mehl und Stärke (3,5%), Cassava und Tapioka Chips (3,4%), nichtalkoholische Getränke (3,0%), Tiernahrung (3,0%) und sonstige (17,7%).

Bis 2018 prognostiziert das NFI einen Anstieg der Exporterlöse um insgesamt 28% auf dann 36,7 Mrd. $. Breite Industriestruktur: Die Nahrungsmittel verarbeitende Industrie zählt an die 10 000 Betriebe mit rund 800 000 Arbeitskräften und Einnahmen von voraussichtlich rund 28 Mrd. $ im Jahr 2015. Zu über 90% handelt es sich dabei um kleine und mittlere Betriebe, die den Inlandsmarkt beliefern, während die größeren zunehmend exportieren.

Zu den großen internationalen Herstellern im Land zählen Nestle, Unilever,  Ajinomoto, Dole,Tesco, Kellogg’s, Kraft, Pepsi Co und Procter & Gamble.

Wichtigste Auslandsmärkte sind die ASEAN-Länder (22%), Japan (15%), die EU (11%), die USA (10%) und die VR China (10%).

Fazit – Aufpassen bei Lebensmittel aus Thailand wegen möglicher Genmanipulation!

Die Thai-German Meat Product Company (TGM) erweitert ihre Produktion von Wurst, Schinken und Speck mit einer vollautomatisierten Anlage für rund 37 Mio. $ und plant damit mehr Export in die ASEAN-Länder, die EU und Japan. Quelle

Geschäfte Bühler in Europa

Bühler installierte auf der iberischen Halbinsel die grösste Reisvermahlungsanlage der Welt, die zu hundert Prozent von Bühler gefertigt wurde und Reismehl für Babynahrung, Instantgetränke und glutenfreie Produkte erzeugt. Auch in Südamerika erlebt die Marktentwicklung und -penetration von Bühler Reisverarbeitungslösungen einen Aufschwung. In Kolumbien hat das Unternehmen bei einem Paddy-Reisprojekt mit einer Verarbeitungskapazität von mehr als 9 Tonnen pro Stunde Technik und Zubehör geliefert.

Dazu sollte man wissen, dass Nestlé ein neues Patent angemeldet hat und zwar für ein Instant-Reis-Congee. Der asiatische Reisbrei wird vor allem in China gegessen. Der Reis wird in reichlich Wasser für einige Zeit mit einiger Hitze gegart, mindestens eine Stunde, bis er vollständig zerfallen und sämig ist. Das Congee ist ein beinahe geschmackloser Brei, weshalb es auch als Krankenkost oder Babynahrung geeignet ist.

Bereits 2011 erwarb Nestlé eine 60-%-Beteiligung an Yinlu Foods, die auf die Herstellung von verarbeiteten und vorbereiteten Nahrungsmitteln und Getränken, darunter fertige Konserven von Reisbrei und Erdnussmilch spezialisiert ist. Das Produktportfolio Yinlu Foods beinhaltet ready-to-drink Erdnussmilch und ready-to-eat Reisbrei, Rote-Bohnen-Reisbrei und Hafer-Reisbrei, die auf den Geschmack und die Vorlieben der chinesischen Konsumenten zugeschnitten sind.

Das Patent finden Sie hier 

NestlePatent

 

Bühler ist der größte Müller der Welt. 66 Prozent der weltweiten Getreidemenge werden durch Bühler-Mühlen zu Mehl. Mega-Mühlen in Nigeria und Indonesien produzieren bis zu 10 000 Tonnen Mehl pro Tag. Auch in der Swissmill in Zürich, einer der grössten und modernsten Mühlen der Schweiz, mahlen Bühler-Mühlen.

Reis: 30 Prozent der weltweiten Ernte werden von Bühler-Maschinen gereinigt, geschält, geschliffen. Spezialkameras scannen mehrere tausend Körner pro Sekunde. Entspricht eines nicht der Norm, wird es aussortiert.

Schokolade: 60 Prozent der weltweiten Kakao-Ernte verarbeiten Bühler-Maschinen. Kunden sind auch die Schweizer Hersteller Lindt & Sprüngli, Barry Callebaut und Läderach.

Bier: Ohne Bühler kein Heineken. 66 Prozent der weltweiten Malz-Menge stammen aus Bühler-Maschinen.

Pasta: 30 Prozent aller Teigwaren produzieren Bühler-Walzen. Damit ist Bühler auf gleicher Höhe wie die italienische Firma Fava.

Frühstücksflocken: Hier ist Bühler die klare Nummer 1. Zu den Kunden gehört auch der US-Gigant Kellog’s.

Kaffee: Beim Reinigen und Rösten von Kaffeebohnen ist Bühler die Nummer 2 der Welt.

Der schweizer Gigant Bühler ist Nummer Eins bei Getreide, Reis, Schokolade Bier und Pasta. Stünden ihre Maschinen still, ginge der Welt innerhalb weniger Tage das Essen aus. Beunruhigend auch, dass dieser Konzern die Maschinen so herstellen kann, dass diese nur für zum Beispiel genmanipulierter Reis passen oder nur für Rohstoffe der großen Konzerne wie Nestlé, dann haben die anderen kleineren Unternehmen keinerlei Möglichkeit, ihre Ernten verarbeiten zu lassen.

Auch haben wir in unserer Recherche feststellen müssen, dass die Lebensmittel aus Thailand durchaus genmanipuliert sein können, ob nun Reis, Kassava, Viehzucht oder Shrimps.

Je ärmer die Menschen eines Landes, desto wichtiger wird das Nahrungsmittel, das sie überwiegend mit Kalorien versorgt – in den meisten Fällen ist das Reis, den gibt es genmanipuliert von Syngenta, ebenfalls aus der Schweiz. Siehe Revolution gegen die “goldene Revolution” – Golden Rice

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Netzfrau Doro Schreier

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