Familie Warren Buffett – Finanzierung von Geburtenkontrolle, Genmanipulation, Impfsektor – Was verstehen Reiche unter Nahrungsmittelsicherheit für die Weltbevölkerung?

Warren5Warren Buffetts Familie finanziert nicht nur die Geburtenkontrolle, sondern fördert auch den Impfsektor und Genmanipuliertes. Mit Coca-Cola wurde Warren Buffett reich. In den USA ist Wohltätigkeit längst ein bedeutender Wirtschaftsfaktor – die sogenannte „Gewissenswaschanlage“.

Der Investment-Guru Warren Buffett gab einen Rekordgewinn in Höhe von 24,08 Milliarden Dollar für das Jahr 2015 bekannt. 21 Prozent mehr als im Jahr vorher. Im Präsidentschaftswahlkampf unterstützt Buffett Hillary Clinton. Vom Ruhestand will der 85-Jährige nichts wissen.

 Multimilliardär Warren Buffett ist nicht nur der drittreichste Mann der Welt und Großaktionär von Goldman Sachs und vielen anderen Konzernen, sondern gemeinsam mit Bill und Melinda Gates ist Warren Buffett ein Treuhänder der Gates-Stiftung. 2006 vermachte Buffett den größten Teil seines Vermögens der Gates Foundation sowie vier wohltätigen Trusts, die von seiner Familie gegründet wurden: der Susan Thompson Buffett Foundation, der Howard G. Buffett Foundation, der Susan A. Buffett Foundation und der NoVo Foundation (unter der Leitung von Peter A. Buffett). Sein Geschenk an die Gates-Stiftung waren 10 Millionen Aktien von Berkshire Hathaway, die in jährlichen Raten ausgezahlt werden, deren Wert im Juni 2006 ungefähr 31 Milliarden US-Dollar betrug.

In welche Konzernen Warren Buffet investiert hat, bzw. welche ihm gehören, erfahren Sie unten in diesem Beitrag. Wichtig ist aber, sich die Foundation näher anzuschauen, denn hier wird einem klar, dass die Nächstenliebe, die uns Bill Gates und Warren Buffett vorgaukeln, sich wieder auf Profit bezieht, denn an dem, für das ihre Foundations großzügig spenden, wie Impfsektor oder Welternährung mit Genmanipuliertem, verdienen sie dann auch wieder.

Benannt nach seiner ersten Frau ist die Susan Thompson Buffett Foundation die drittgrößte Familienstiftung in den USA, nach der Bill & Melinda Gates und der Ford Stiftung.

In den USA ist Wohltätigkeit längst ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Laut dem Urban Institute tragen gemeinnützige Organisationen mehr als 800 Milliarden Dollar zum Bruttoinlandsprodukt der USA bei – mehr als doppelt so viel wie der Rüstungssektor

Dass er einer der größten Geldgeber für Planned Parenthood Federation of America (PPFA) ist, will er am liebsten geheim halten. Es  handelt sich um eine amerikanische Non-Profit-Organisation, die in über 700 Kliniken im Land medizinische Dienste vor allem in den Bereichen Sexualmedizin, Gynäkologie und Familienplanung anbietet. Hierzu gehören Schwangerschaftstests und Schwangerschaftsbegleitmaßnahmen, bestimmte Krebsvorsorgeuntersuchungen, Tests auf sexuell übertragbare Erkrankungen und deren Behandlung, Verhütungsmittel und Schwangerschaftsabbrüche. PPFA ist Mitglied der International Planned Parenthood Federation, zu der in Deutschland Pro Familia gehört. Im letzten Jahr gab es ein großen Skandal. Die amerikanische Non-Profit-Organisation sollte abgetriebene Föten an Wissenschaftler vermittelt haben. Dieses wurde von der Organisation bestätigt. In den aufgetauchten Videos erklärte die heimlich gefilmte Direktorin des medizinischen Dienstes der Organisation, wie man den abgetriebenen Fötus zerstört, ohne besonders wertvolle und begehrte Körperteile wie Herz, Lunge und Leber zu beschädigen. In den USA hatten daraufhin mehrere Bundesstaaten umfassende Untersuchungen angekündigt, mit denen die Praktiken der „Planned Parenthood Federation“ ans Licht gebracht werden sollen und bei denen über eine weitere (bundes-)staatliche Förderung entschieden werden werden soll. Lesen Sie dazu: Organhandel, Nahrungsmittel, Pharma, Kosmetik – Das schmutzige Geschäft mit abgetriebenen Föten

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University of Washington Husky Union am 20. Juli 1998 Warren Buffett und Bill Gates

2006 schenkte Warren Buffett der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung über 30 Milliarden US-Dollar und so wurde die Stiftung zur größten weltweit. Tue Gutes und rede dadrüber. Die Gates-Stiftung finanziert Gesundheits- und Agrarprojekte. Einer der Schwerpunkte der Stiftung liegt bei der Impfstoffforschung.

Warren Buffett ist Großaktionär bei SANOFI. Bei Impfstoffen verzeichnete Sanofi ein Umsatzplus von 7,3 Prozent auf 4,7 Milliarden Euro. Weiteres Wachstum erhofft sich Sanofi vom Impfstoff gegen Dengue-Fieber Dengvaxia®. Er sei mittlerweile in Mexiko, Brasilien, El Salvador und den Philippinen zugelassen. Die Europäische Kommission gab Merck und Sanofi Pasteur im Juni 2015 grünes Licht für das neue Präparat HPV-Impfung Gardasil9 (9 statt 4 Virustypen). Erstaunlich, dass das neue Präparat eine Zulassung bekam, denn erst kurz vorher hatte die dänische Zulassungsbehörde darum gebeten,  dass der Impfstoff-Vorgänger Gardasil noch einmal eine zusätzliche Überprüfung des Sicherheitsprofils der humanen Papillomavirusimpfstoffe (HPV-Impfstoffe) durchlaufen sollte.

Der französische Pharmakonzern Sanofi profitierte im vergangenen Jahr im Impfstoffgeschäft. Insgesamt stiegen die Erlöse von Sanofi 2015 um 9,7 Prozent auf rund 37,1 Milliarden Euro. Mehr Informationen:  Pharmaindustrie schlimmer als die Mafia

Warren Buffett und Agrar und die Stiftung seines ältesten Sohnes Howard

Wenn man einen Traktor für die Landwirtschaft benötigt und man über Milliarden Dollar verfügt wie Warren Buffett, investiert man gleich in den ganzen Konzern, so muss sich auch Warren Buffett gedacht haben, als er mit dem Investment in John Deere 2012 die Beteiligungen im Landwirtschaftsbereich ausweitete. Vor kurzem kaufte er wieder zu und hält nun an Deere 22,88 Mio. Aktien von von insgesamt 317 Mio. Aktien und wurde damit zum größten Einzelaktionär. Deere ist ein Unternehmen, welches Landwirtschaftsmaschinen wie Traktoren und Mähdrescher herstellt.

Das Thema Nahrungsmittelproduktion ist ein wichtiges Thema, denn die Weltbevölkerung wächst, sofern die Reichen es zulassen.

Die Landwirtschaft der Zukunft wird ohne Investitionen in Technik nicht möglich sein. Nicht ohne Grund investieren einige der reichsten Männer des Planeten wie Bill Gates und Warren Buffett zum Beispiel beim amerikanischen Traktorproduzenten Deere & Co.

Bevölkerungsexplosion, aber ohne neue Ackerflächen. In den nächsten 30 Jahren wird die Weltbevölkerung kräftig wachsen.

Für die Versorgung dieser Milliarden neuer Erdenbürger wird aber kaum mehr Ackerland zur Verfügung stehen. Den Industrieländern prognostizieren Experten sogar einen leichten Rückgang der Anbauflächen. Umso besser ist es, wenn man selbst Ackerflächen besitzt wie eben der älteste Sohn von Warren Buffett. Getarnt in Stiftungen fällt es niemanden auf, denn man will ja was Gutes tun.

2002 erwarb Warren Buffett gleich mal die Gesellschaft CTB Inc., ein Unternehmen, das Produkte für die Schweine- und Geflügelbranche herstellt. Die CTB kaufte sich aktuell in Niederlande die Meyn Holding BV, ebenfalls in dieser Branche tätig. Man bedenke, es sind die Größten in diesem Segment. Dass Warren Buffett in Lebensmittelkonzerne investiert hat, haben wir Ihnen in diesem Beitrag Das sind die 10 größten Lebensmittelhersteller der Welt! berichtet.

Warren Buffetts ältester Sohn Howard und Monsanto!

Coca Cola

Coca Cola

Am Beispiel des ältesten Sohns von Warren Buffett wird deutlich, dass man die Menschen vor Hunger und Durst retten möchte, aber gerade in die Konzernen investiert, die für das Leid dieser Menschen verantwortlich sind. Man könnte dies fast wie Dr. Jekyll und Mr. Hyde bezeichnen. Warren Buffett wurde zum Beispiel mit Coca Cola reich, sein ältester Sohn Howard ist seit dem 9.Dezember 2010 im Vorstand der Coca-Cola Company. Von 1993 bis 2004 war er Direktor der Coca-Cola Enterprises, der weltweit größten Coca-Cola-Abfüller.

Wenn man bedenkt, dass Coca-Cola schon Jahre in der Kritik steht wie auch Nestle dafür, einfach Wasser dort zu „stehlen“, wo es gebraucht wird, würde es schon helfen, den Menschen das kostbare Wasser zu lassen, so braucht es dann keine Stiftung, hinter der man sich verstecken kann, um gerade diesen Menschen zu helfen. Lesen Sie dazu auch Mineralwasser – Nestlé, Danone, Coca-Cola und Pepsi beherrschen Weltmarkt

Rund drei Liter Wasser werden für die Herstellung eines Liters Coca-Cola benötigt. In Indien wurde eine Coca-Cola-Abfüllanlage geschlossen, nachdem das Grundwasser auf Grund von deren übermäßiger Wasserentnahme extrem gesunken war.Ein kleiner Sieg im Kampf gegen Coca-Cola

Coca-Cola ist nicht nur eine der größten und reichsten Firmen der Welt. Weniger bekannt dürfte hingegen die verzweifelte Situation der von Armut geplagten Zuckerrohrarbeiter in den Feldern von Swasiland sein, die die wichtigste Zutat der afrikanischen Cola ernten. Ihre Notlage scheint nicht berichtenswert. Dabei leben sie unter einem brutalen und repressiven Regime der absoluten Monarchie. Swasiland ist die einzige absolutistische Monarchie in Afrika. Demokratiebestrebungen werden vom Regime des Königs Mswati III. brutal unterdrückt. Armut und die AIDS-Epidemie dominieren das Land. Dass der König Mswati dennoch fest im Sattel sitzt, verdankt er westlichen Konzernen, vor allem der Coca-Cola Company. Lesen Sie dazu: Negatives im Unternehmenserfolg des Weltkonzerns

Howard Buffett, der 61-Jährige und älteste Sohn von Warren Buffett, schloss die Uni nie ab und arbeitet heute als Mais- und Sojabohnenbauer. Howard Graham Buffett ist Geschäftsmann, ehemaliger Politiker, Philanthrop, Fotograf, Landwirt, und Naturschützer.

Wer mit Howard Buffett bereits zusammengearbeitet hat, sagt, dass man in ihm viele Eigenschaften seines Vaters wiedererkennen könne. Viele sehen in ihm aber nicht den richtigen Erben für das Imperium seines Vaters, das tägliche Geschäft des riesigen Konzerns mit seinen circa 70 Tochterfirmen zu leiten.

1986 kaufte sein Vater einen 1,6 Quadratkilometer großen Hof nördlich von Omaha für 760 000 $ und vermietete ihn an seinen Sohn.

Tochter Susan A. Buffett, geb. 30. Juli 1953 – Die Geburtenkontrolle – Dass Warren Buffet ein großer Geldgeber der  Planned Parenthood ist, will er lieber geheim halten.

Susan1983 heiratet sie Allen Greenberg, einen Anwalt für Public Citizen  (Diese setzen sich für den Verbraucher ein) , den sie in Washington getroffen hatte. Das Paar wurde 1995 geschieden.

Susan A. Buffett ist Vorsitzende der von Bono gegründeten Organisation ONE – die arbeitet mit der Bill Gates Stiftung zusammen. Auch Bono ist Fan von Monsanto und Impfen, am liebsten in Afrika.

Susan ist auch Vorsitzende der Sherwood Foundation – Mission : Die Sherwood Foundation® fördert Eigenkapital durch Initiativen für soziale Gerechtigkeit, um die Lebensqualität in Nebraska zu verbessern.

Sie ist Vorsitzende der Susan Thompson Buffett Foundation – Geburtenkontrolle

In den letzten zehn Jahren hat sich die Susan Thompson Buffett Foundation zu den einflussreichsten Befürworter der Forschung auf IUDs (Hormonspirale Mirena® von Bayer) und Erweiterung des Zugangs für Verhütungsmittel entwickelt, schreibt Blomberg. im Juli 2015. Es wurde auch kräftig Profit gemacht – Der US-Kontrazeptivum-Markt einschließlich Pillen und IUP belief sich laut Transparency Market Research.2013 auf mehr als $ 6 000 000 000 .  Diese  Hormonspirale Mirena® von Bayer kostete $ 800, doch 2015 endet das Patent und man hofft nun in den USA auf preiswerte Alternativen. Denn mittlerweile wurde so viel Geld in Marketing gesteckt, dass die Strategien Buffetts aufgingen, sogar Staaten wie Colorado bekamen Geld, damit diese die Aktionen unterstützten. Am Ende waren alle so begeistert, wie die Verantwortlichen für die Medizinische Gesundheit u. s. w. das für den Aufbau der IUDs nichts mehr im Wege stand. Es gibt sogar zu der IUP und Hormonimplantate  eine Studie, die mit fast $ 20 000 000 durch einem anonymen Spender finanziert wurde. Diese Spender sollen die Familie Warren Buffett sein. Dazu auch eine Webseite: http://www.choiceproject.wustl.edu/

Allein der Bericht von Blomberg ist schon einen Beitrag wert: Warren Buffetts Familie finanziert heimlich die Revolution der Geburtenkontrolle. 

Im Jahr 2002 erwarb Berkshire Pampered Chef, welches Küchenartikel vertreibt ähnlich wie Tupperpartys. Pampered Chef brachte Berkshire und Buffett in die Wohnzimmer der Hausfrauen in Mittelamerika und öffnete so eine Sicherheitslücke der Anti-Abtreibungs-Aktivisten.

Beratung der Verhütungsmethoden frei Haus durch den Verkauf von Küchenutensilien.

Buffett investierte 1 Milliarde in das Unternehmen. Heute ist das Unternehmen auch außerhalb der USA in vielen Ländern vertreten. Vor allem in Großbritannien, Deutschland, Kanada und seit diesem Jahr auch in Mexiko finden die Artikel sowohl im Hobby-, als auch im professionellen Bereich Anklang. In England feierte man im Jahr 2009 die erste erfolgreiche Dekade und zog in eine größere Geschäftsstelle um. Zusätzlich wurden 500 000 Pfund Sterling so wie die Einnahmen, die mit speziellen Produkten erzielt wurden, an die Krebsforschung gespendet

Durch die Stiftung zahlt Warren Buffet auch die Spenden für Planned Parenthood Federation of America (PPFA), die wie erwähnt in Kritik geraten ist, die er lieber geheim halten möchte..PPFA  ist Mitglied der International Planned Parenthood Federation, zu der in Deutschland Pro Familia gehört. Unterstützt wird die Organisation von 38 Unternehmen: Darunter befinden sich u. a. die Bank of America, Starbucks, Microsoft und Susan G. Komen. Letztere ist auch als Susan G. KOMEN Deutschland e. V. – Verein für die Heilung von Brustkrebs bekannt. Die Stiftung Susan G. Komen for the Cure gilt als eine der weltweit größten Brustkrebshilfe-Organisationen und kann auf über 100 000 freiwillige Helfer vor allem im Gründungsland USA, aber auch in Italien, Puerto Rico und Deutschland zählen. Siehe  Organhandel, Nahrungsmittel, Pharma, Kosmetik – Das schmutzige Geschäft mit abgetriebenen Föten

Sie haben nun einen Einblick in die Familie von Warren Buffett erhalten. Man versteckt einfach alles in Stiftungen und spricht darüber. So erwirkt man den Eindruck der Seriösität in Zusammenarbeit mit den Regierungen auf dieser Welt.

peter (1)Peter Buffett ist Musiker und Komponist und er gibt uns die Antwort auf die Frage, was Reiche unter Nahrungsmittelsicherheit für die Weltbevölkerung verstehen!

Sein Büro liegt 33 Stockwerke über der New Yorker Nobelmeile Fifth Avenue, unweit vom Rockefeller Center. Von hier aus gibt er das Geld seines Vaters mit vollen Händen aus. In einem Interview in der Zeit sagt er, dass er angetreten ist, um den Kapitalismus zu reformieren.

Er schrieb die Musik zu der berühmten Feuer-Szene in Kevin Costners Indianerdrama Der mit dem Wolf tanzt. 1999 gewann er einen Emmy für den Soundtrack zu einem Dokumentarfilm. Es hätte so weitergehen können – eine Karriere zwischen künstlerischem Anspruch und kommerzieller Notwendigkeit. Doch dann schenkte Warren Buffett seinen Sohn Peter eine Milliarde Dollar für gemeinnützige Projekte. So wurde Peter Buffett unverhofft Milliardär.

Buffett 1

Buffett und seine Frau gründen Novo, eine gemeinnützige Stiftung mit dem Ziel, einen „globalen Wandel der Gesellschaft von einer Kultur der Unterdrückung in eine Kultur der Gleichheit und der Zusammenarbeit“ herbeizuführen. Sie unterstützt etwa eine Initiative von Erntehelfern aus Florida, die sich gegen die brutalen Arbeitsbedingungen auf den Tomatenfeldern wehrt. Mithilfe von Novo schaffen es die Arbeiter, große Abnehmer wie Wal-Mart, McDonald’s und Burger King dazu zu bringen, nur Tomaten einzukaufen, deren Produzenten sich zu besseren Arbeitsbedingungen und einer fairen Bezahlung verpflichtet haben.

Er spricht das aus, was wir gerade in diesem Beitrag festgestellt haben

Die Stiftungen der Industriellen und Finanziers mühten sich um Lösungen für Probleme, die sie und ihre Mitstreiter mit ihren kommerziellen Aktivitäten selbst angerichtet hätten. In gleichem Maße, wie die soziale Ungleichheit wachse, wachse auch die Wohltätigkeit. „Fast immer, wenn sich jemand besser fühlt, weil er etwas Gutes getan hat, wird auf der anderen Seite der Welt oder der Straße jemand tiefer in ein System gedrängt, das ihm keine Chance lässt“, sagt Peter Buffett. Gutes zu tun mindere also an anderer Stelle den moralischen Druck, Schlechtes zu unterlassen.

Das Ganze sei nichts weiter als eine „Gewissenswaschanlage“ für das obere eine Prozent der Bürger. Selbst an Mikrokrediten, oft als Hilfe zur Selbsthilfe gelobt, lässt Buffett kein gutes Haar: „Letztlich geht es immer darum, diese Menschen in unser System von Schulden und Zinsen einzubinden.“ Ziel sei es, die ganze Welt in einen einzigen großen Markt zu verwandeln. Buffetts Abrechnung gipfelt in der Forderung, die Spenden lieber dafür einzusetzen, neue Konzepte auszuprobieren, die unsere bestehenden Strukturen und Systeme zerschlagen. „Wir brauchen ein neues System.“

Peter Buffett trifft einen Nerv. Er habe die „größte Debatte über Non-Profit-Organisationen seit Jahren ausgelöst“, verkündet der Wirtschaftssender CNBC.

Eine alteingesessene Farm, 100 Kilometer von New York entfernt, soll zu einem Forschungs- und Lehrzentrum für lokale und nachhaltige Landwirtschaft werden – es ist das größte Vorhaben dieser Art im Land. Buffetts ambitioniertes Ziel ist es zu beweisen, dass eine Alternative zur industriellen Landwirtschaft im großen Stil funktioniert.

„Da wir unsere Bemühungen, allen Menschen die Chance für ein gesundes und produktives Leben zu bieten, verstärken möchten, strukturieren wir die Stiftung um und setzen drei Prioritäten: Globale Gesundheit, globale Entwicklung und Arbeit in den USA.“ – Gates Stiftung 2006

Warren Buffett schloss als Chef des Hauses Berkshire Hathawire das Jahr seines 50. Dienstjubiläums mit einem Rekordgewinn ab. So stieg der Überschuss von Berkshire verglichen mit dem Vorjahr von 19,9 Milliarden auf 24,1 Milliarden Dollar (rund 22 Milliarden Euro), wie die Investmentgesellschaft mitteilte.

Pünktlich zum „13-F-Tag“, dem Tag der Meldepflicht für 100-Millionen-Dollar-Portfolios, legte auch Warren Buffett Zahlen vor.

„Es ist Wahljahr, und die Kandidaten können nicht aufhören, über die Probleme unseres Landes zu sprechen“, so Buffett. Viele Amerikaner glaubten daher nun, ihre Kinder würden nicht so gut leben können wie sie selbst. „Die Ansicht ist völlig falsch“, so Buffett.

Der Starinvestor untermauert seine These auch mit Zahlen. So sei das Pro-Kopf-Wachstum der US-Wirtschaft gegenwärtig sechs mal höher sei als 1930, dem Jahr also, als Buffett selbst zur Welt kam, schreibt er. Und auch die Zahlen von Berkshire Hathaway zeichnen ein positives Bild.

Das Depot von Warren Buffett.

Latest Portfolio (reported on 2016-02-16; portfolio on 2015-12-31)

Warren

Company (links to holding history) Ticker Value On
2015-12-31
No of Shares % of portfolio
WELLS FARGO & CO NEW    (COM) WFC 26,076,724,000 479,704,270 19.77%
KRAFT HEINZ CO    (COM) 23,693,189,000 325,634,818 17.96%
COCA COLA CO    (COM) KO 17,184,000,000 400,000,000 13.03%
INTERNATIONAL BUSINESS MACHS    (COM) IBM 11,151,823,000 81,033,450 8.45%
AMERICAN EXPRESS CO    (COM) AXP 10,544,524,000 151,610,700 7.99%
PHILLIPS 66    (COM) PSX 5,029,632,000 61,486,926 3.81%
PROCTER & GAMBLE CO    (COM) PG 4,192,298,000 52,793,078 3.17%
US BANCORP DEL    (COM NEW) USB 3,629,646,000 85,063,167 2.75%
WAL MART STORES INC    (COM) WMT 3,444,158,000 56,185,293 2.61%
DAVITA HEALTHCARE PARTNERS I    (COM) DVA 2,688,406,000 38,565,570 2.03%
MOODYS CORP    (COM) MCO 2,475,366,000 24,669,778 1.87%
GOLDMAN SACHS GROUP INC    (COM) GS 1,975,234,000 10,959,519 1.49%
CHARTER COMMUNICATIONS INC D    (CL A NEW) CCMM 1,882,561,000 10,281,603 1.42%
DEERE & CO    (COM) DE 1,745,375,000 22,884,150 1.32%
GENERAL MTRS CO    (COM) GM 1,700,501,000 50,000,000 1.28%
AT&T INC    (COM) T 1,602,719,000 46,577,138 1.21%
VERISIGN INC    (COM) VRSN 1,134,370,000 12,985,000 0.86%
PRECISION CASTPARTS CORP    (COM) PCP 974,626,000 4,200,792 0.73%
U S G CORP    (COM NEW) USG 947,359,000 39,002,016 0.71%
BANK OF NEW YORK MELLON CORP    (COM) BK 829,026,000 20,112,212 0.62%
SUNCOR ENERGY INC NEW    (COM) SU 774,000,000 30,000,000 0.58%
VISA INC    (COM CL A) V 766,594,000 9,885,160 0.58%
COSTCO WHSL CORP NEW    (COM) COST 699,838,000 4,333,363 0.53%
VERIZON COMMUNICATIONS INC    (COM) VZ 693,343,000 15,000,928 0.52%
M & T BK CORP    (COM) MTB 652,195,000 5,382,040 0.49%
AXALTA COATING SYS LTD    (COM) AXTA 621,585,000 23,324,000 0.47%
LIBERTY MEDIA CORP DELAWARE    (COM SER C) LMCK 585,909,000 15,386,257 0.44%
LIBERTY GLOBAL PLC    (SHS CL A) LBTYA 531,377,000 12,544,296 0.40%
MASTERCARD INC    (CL A) MA 509,169,000 5,229,756 0.38%
KINDER MORGAN INC DEL    (COM) KMI 395,880,000 26,533,525 0.30%
TORCHMARK CORP    (COM) TMK 363,180,000 6,353,727 0.27%
WABCO HLDGS INC    (COM) WBC 340,650,000 3,331,215 0.25%
GENERAL ELECTRIC CO    (COM) GE 329,739,000 10,585,502 0.25%
RESTAURANT BRANDS INTL INC    (COM) QSR 315,252,000 8,438,225 0.23%
LIBERTY MEDIA CORP DELAWARE    (CL A) LMCA 306,150,000 7,800,000 0.23%
LIBERTY GLOBAL PLC    (SHS CL C) LBTYK 299,536,000 7,346,968 0.22%
TWENTY FIRST CENTY FOX INC    (CL A) FOXA 243,133,000 8,951,869 0.18%
SANOFI    (SPONSORED ADR) SNY 166,586,000 3,905,875 0.12%
VERISK ANALYTICS INC    (CL A) VRSK 120,197,000 1,563,434 0.09%
MEDIA GEN INC NEW    (COM) MEG 56,062,000 3,471,309 0.04%
GRAHAM HLDGS CO    (COM) GHC 52,171,000 107,575 0.03%
JOHNSON & JOHNSON    (COM) JNJ 33,600,000 327,100 0.02%
NOW INC    (COM) DNOW 28,880,000 1,825,569 0.02%
MONDELEZ INTL INC    (CL A) MDLZ 25,918,000 578,000 0.01%
LIBERTY GLOBAL PLC    (LILAC SHS CL A) 21,394,000 517,139 0.01%
LIBERTY GLOBAL PLC    (LILAC SHS CL C) 15,796,000 367,348 0.01%
UNITED PARCEL SERVICE INC    (CL B) UPS 5,716,000 59,400 0.00%
LEE ENTERPRISES INC    (COM) LEE 149,000 88,863 0.00%
Total Value As 2015-12-31: 131,855,536,000

Quelle: warrenbuffettstockportfolio.com,

Mehr Informationen zu Warren Buffett in unseren Beiträgen:

Das sind die 10 größten Lebensmittelhersteller der Welt!

Bill Gates – die Allianz mit Big Pharma und Agro-Gentechnik

Der Krieg der Reichen gegen die Armen ist in vollem Gange

Goldman Sachs – Eine Bank lenkt die Welt – Doch wer lenkt Goldman Sachs?

Banken regieren die Welt – doch wer regiert die Banken? State Street Corporation, Vanguard Group, Fidelity und Blackrock

Im Namen der Weltbank, UNO und WHO – Zwangssterilisation und Zwangsgeburtenkontrolle

Wer das Öl kontrolliert, der beherrscht die Staaten; wer die Nahrungsmittel kontrolliert, der beherrscht die Völker; und wer das Geld kontrolliert, der beherrscht die Welt!„Henry Kissinger

Netzfrau Doro Schreier

4 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Danke für die Recherche!
    Liebe Volksgenossen: so sieht der Feind aus! Nicht die, die davor fliehen.
    Rauft euch endlich zusammen, statt euch aufeinander hetzen zu lassen! Links und Rechts gemeinsam gegen die Bräsigkeit der sogenannten Mitte! Paläste, nicht Unterkünfte oder Mülltonnen sollen brennen!

  2. Ich bin Konrad für seinen Kommentar dankbar. Warren Buffett lebt in einem Haus, welches er 1958 für 31.500 US-Dollar gekauft hat. Es gibt also keinen Warren Buffett Palast, wie der Kommentator Konrad vermutet. Warren Buffett verachtet sogar reiche Menschen, die sich Paläste bauen und ihren Reichtum zur Schau stellen. Der obige Artikel gibt ein völlig falsches Bild dieses Mannes wieder. Ich finde den Artikel unglaublich ungerecht.

    • Sie finden es also gerecht, was Coca Cola macht? Diese Konzerne dürfen anderen Ländern das Wasser abgraben? Sie finden es gerecht, wenn solche Heuschrecken, wie Buffett an dem Leid der Menschen Geld verdienen? Also finden Sie es gerecht, dass diese Buffetts der Welt mit Länder, wie Griechenland zocken dürfen?- Sie scheinen den Beitrag entweder nicht verstanden zu haben. Vielleicht haben Sie diesen Beitrag auch nicht gelesen. Sie sollten sich doch noch mal die Geschichte von Coca Cola anschauen. Einfach googlen.

  3. Bitte nennen Sie mir Ihre Quelle, nach der Warren Buffett mit Griechenland gezockt hat. Ich lasse mich gerne aufklären. Bitte die Quelle.

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