Diese Szenen aus einer Frankfurter S-Bahn gehen gerade um die Welt

BahnDie Heimfahrt mit der S-Bahn wurde in Fankfurt zum spontanen Konzert. Dieses Video wurde inzwischen mehr als 40 Millionen Mal inzwischen auf Facebook und Youtube angesehen. Die Hamburgerin Kiddo Kat und die Südafrikanerin Heidi Joubert hatten sich gerade erst auf der Frankfurter Musikmesse kennengelernt –  und spielen direkt abends zusammen in der S-Bahn. Als sie „Kiss“ von Prince performen, sind alle aufmerksam. Und dann gibt es auch eine Überraschung, denn plötzlich rappt „Ozzy Lino“ aus Malta mit, der zufällig neben den Mädels saß.

Die Sängerin Anna, die unter dem Künstlernamen „Kiddo Kat“ auftritt, ist überwältigt von der Begeisterung der Menschen.

Danke an die Hamburgerin ‪Kiddo Kat‬, Heidi Joubert‬ aus Südafrika und Ozzy Lino aus Malta – Musik verbindet!

So macht Bahnfahren Spaß.

Netzfrauen

5 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Es gibt ja auch Menschen die hätten gerne ihre Ruhe in der S-Bahn.
    Ganz ehrlich, ich finde es furchtbar, wenn Menschen, andere belästigen.
    Da ich lange Jahre in Japan lebte, kann ich es nicht verstehen, wie man das toll finden kann.
    Man hat kaum noch einen Ort der Ruhe und dann noch so ein Mist. Mir gefällt das nicht, finde es auch frech, andere ungefraft zu belärmen.

    • In der U-Bahn kann sie keiner ignorieren oder vor ihnen flüchten. Deswegen machen sie es dort und freuen sich. „Ungefraft“ als Mischung von ungefragt und ungestraft passt.

  2. Super Performance! Klasse was die Mädels da machen.
    Aber ich respektiere auch, dass wahre Lebensfreude nicht jeder verträgt!

  3. Wen’s stört, der kann ja einfach den Wagen wechseln oder ne Bahn später nehmen. Alle anderen erfreuen sich an Menschen, die ihr Talent anderen völlig kostenlos zur Verfügung stellen.

    • Wenn’s wenigstens kostenlos wäre, Hannes. Aber die meisten dieser U-Bahn- und S-Bahn-Musikanten betteln nach ihrer Performance die Fahrgäste an und sind dabei so penetrant, dass man sich ernsthaft belästigt oder gar bedroht fühlt. Außerdem verstehe ich nicht, warum ICH den Wagen wechseln soll, nur weil ein paar Musiker_Innen meinen, dass die U-Bahn ihre private Bühne ist.

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