Monsanto wusste schon vor 35 Jahren…Monsanto knew 35 years ago that its glyphosate-soaked ‘food’ causes cancer

…dass sein Glyphosat-getränktes „Essen” Krebs verursacht

Monsanto44

zur englischen Version Monsanto und andere Biotech-Unternehmen behaupten, gentechnisch veränderte (GV-) Pflanzen hätten keinen Einfluss auf die Umwelt und seien völlig unbedenklich zum Verzehr geeignet.

In Amerika und Kanada haben die für die Lebensmittelsicherheit verantwortlichen Bundesbehörden keinerlei Tests zur Bestätigung dieser angeblichen „Sicherheit“ durchführen lassen. Stattdessen wurde dort den von der Industrie veranlassten Gutachten ungeprüft Glauben geschenkt, wodurch Millionen Morgen Ackerland mit genmanipulierten Nutzpflanzen bepflanzt wurden.

Heute findet man diese Nahrungsmittel hauptsächlich in Form von GV-Getreide und -Soja (neben anderen GV-Früchten wie Zuckerrübe, Papaya und Melonenkürbis) in nahezu allen weiterverarbeiteten Lebensmitteln in den USA.

Mit anderen Worten: Wenn man verarbeitete Lebensmittel isst, isst man GVO. Diese gentechnisch veränderten Pflanzen haben sich in der Umwelt bereits frei selbst weiter ausgesät. Doch was passiert, wenn sich herausstellt, dass sich Monsanto „geirrt” hat und die genveränderten Organismen tatsächlich nicht sicher sind?

Genau davor warnen zahlreiche Wissenschaftler schon seit Jahren. Aktuell schlägt Dr. Mae-Wan Ho vom Institute for Science in Society (Wissenschaft in der Gesellschaft) Alarm. Er kommt zu dem Schluss, dass GVO (gentechnisch veränderte Organismen) schon von Haus aus nicht sicher sein können.

Updates.

Monsantos Glyphosat kann doch Krebs verursachen und Generalinspekteur der EPA untersucht, ob ein Angestellter der Behörde mit Monsanto konspirierte – California to list Monsanto’s glyphosate as causing cancer – The EPA’s Inspector General Is Probing Whether An Agency Staffer Colluded With Monsanto

Alles nur Ablenkung? Kommt nach Glyphosat Agent Orange? Wie dreist Monsanto in den obersten Etagen der Regierungen verkehrte, um seine Belange durchzusetzen

Die größten Gefahren genetischer Manipulation

Laut Dr. Mae-Wan Ho greift die genetische Modifikation fundamental in die genetische Entwicklung ein, die mit den Organismen passiert, um ihr Überleben zu sichern. Unter natürlichen Bedingungen geschieht dies in Echtzeit als „außerordentlich präziser molekularer Tanz des Lebens.”

Gentechnik, die davon ausgeht, dass ein Protein eine bestimmte Eigenschaft bestimmt – wie z. B. Widerstandsfähigkeit gegen ein Unkraut- oder Insektenvernichtungsmittel – und ganz einfach, ohne weitere Auswirkungen, gegen ein anderes ausgetauscht werden kann, ist gefährlich stark vereinfacht bzw., wie Dr. Mae-Wan Ho es ausdrückt, „eine Illusion.”

Das Genom von Organismen ist nicht plastisch, sondern flüssig. Die biologischen Funktionen sind an das Umfeld gekoppelt und umgekehrt, sodass der Versuch, die genetischen Veränderungen durch künstliche Modifikation kontrollieren zu wollen, zu einem gefährlichen Spiel wird. Dr. Ho erklärt das wie folgt:

„Grundprinzip und Impetus für die Gentechnik und die genetische Veränderung ist der ‚zentrale Glaubenssatz‘ der Molekularbiologie, bei dem man davon ausgeht, dass die DNS (Desoxyribonukleinsäure) Träger sämtlicher Instruktionen ist, die einen Organismus ausmachen.

Die individuellen genetischen Informationen’ der DNA werden 1:1 in die RNA (Ribonukleinsäure) kopiert und dann über einen genetischen Code in ein Protein übertragen. Dabei bestimmt ein Protein eine bestimmte Eigenschaft, wie z. B. die Widerstandsfähigkeit gegen ein Unkraut- oder Insektenvernichtungsmittel. Ein Gen = eine Eigenschaft. Wenn es tatsächlich so einfach wäre, würde Genveränderung perfekt funktionieren. Leider ist dieses vereinfachte Bild eine Illusion.

… Statt einer linear kausalen Kette, die von der DNS zur RNS zum Protein und weiter zur biologischen Funktion führt, kommt es in allen Stufen ständig zu komplexen Vorwärts- und Rückwärtszyklen in der Verbindung zwischen den Organismen und ihrem Umfeld, was die RNS und die DNS über Generationen kennzeichnet und verändert. Organismen funktionieren zu jeder Zeit, an jedem Ort durch Interkommunikation, nicht durch Steuerung.

… Um zu überleben, muss sich ein Organismus in Echtzeit den natürlichen genetischen Veränderungen anpassen – ein extrem genauer molekularer ,Lebenstanz‘, auf den RNS und DNS reagieren und an dem sie ,downstream’ (auf der ganzen Strecke) mit ihren biologischen Funktionen vollständig partizipieren.

Aus diesem Grund reagieren Organismen und Ökosysteme so besonders anfällig (verletzlich) auf die plumpe, künstliche, genmanipulierte RNS und DNS, die gentechnisch von Menschenhand hergestellt wird. Aus dem gleichen Grund kann unsere Gentechnik vermutlich niemals sicher sein. Zudem formt der menschliche Organismus seine eigene Entwicklung und evolutionäre Zukunft. Darum müssen wir jetzt verantwortlich handeln und sofort sämtliche GVO-Freigaben zurücknehmen und neue verhindern.”

Natürliche Genveränderung unterscheidet sich von künstlicher Genveränderung

Ähnlich wie man davon ausgeht, dass durch Impfung erworbene künstliche Immunität das Gleiche ist wie natürliche Immunität, die man durch das Überwinden einer Krankheit gewinnt, nimmt man auch bei der genetischen Veränderung an, sie sei die gleiche, unabhängig davon, ob sie auf natürlichem Wege oder im Labor erfolgt. So wie wir es jedoch von der Immunität her kennen, gibt es tatsächlich sehr große Unterschiede und auch diese werden von Dr. Ho herausgestellt. Im Vergleich zu natürlichen Genveränderungen ist die künstliche Genveränderung inhärent gefährlich, weil sie nicht über die Präzision des natürlichen Vorgangs verfügt und zudem die Übertragung von Genen zwischen Spezies ermöglicht, die anderenfalls niemals stattgefunden hätte.

„Darum ist nichts Natürliches an gentechnischen Veränderungen im Labor”, sagt Dr. Ho.

Natürliche und künstliche Genveränderung im Vergleich:

Natürliche Genveränderung
= in ihrer Gesamtheit vom Organismus präzise austariert

  • erfolgt zur richtigen Zeit und am richtigen Ort, ohne das Erbgut zu schädigen

  • dem Organismus in seiner Gesamtheit angemessen und in Relation zu seiner Umwelt

Künstliche Genveränderung
= plump/unausgereift, ungenau, unvorhersehbar und unkontrollierbar

  • gewaltsam in Zellen eingebracht, ohne jegliche Kontrolle darüber, wo und in welcher Weise das künstliche Konstrukt ankommt, mit erheblichem Kollateralschaden am Erbgut

  • aggressive Promoter zwingen fremde Gene, ohne Kontext zum Ausdruck zu kommen

  • genveränderte DNS wird auf den Menschen und die Umwelt übertragen

Ein weiteres Problem bei der gentechnischen Veränderung hängt mit der Tatsache zusammen, dass genmanipulierte Pflanzen und Tiere durch horizontalen Gentransfer (auch horizontale Vererbung genannt) erschaffen werden – im Gegensatz zu den Mechanismen bei der natürlichen Reproduktion mit vertikalem Gentransfer. Beim  vertikalen Gentransfer bzw. vertikaler Vererbung werden die Gene der Elterngeneration durch sexuelle oder asexuelle Reproduktion an den Nachwuchs weitergegeben, d. h. durch Fortpflanzung eines männlichen und eines weiblichen Parts einer Spezies.

Im Gegensatz dazu werden bei der horizontalen Genübertragung Gene einer Spezies in eine völlig andere Spezies injiziert, was unerwartete und oftmals unvorhersehbare Ergebnisse mit sich bringt. Befürworter der Gentechnik unterstellen, dass sie die Prinzipien der vertikalen Vererbung auf die horizontale Vererbung anwenden können. Doch auch diese Annahme ist mangelhaft bewiesen. Jetzt wurde vielmehr bestätigt, dass sich gentechnisch veränderte Gene auf den Menschen und die Umwelt übertragen. Dr. Ho erklärt:

„Jetzt ist klar, dass die horizontale Übertragung von gentechnisch veränderter DNS vorkommt und sogar sehr häufig passiert. Belege aus den frühen 1990er-Jahren  zeigen auf, dass über die Nahrung aufgenommene DNS tatsächlich den Verdauungsvorgang überstehen und durch die Darmwand in den Blutkreislauf gelangen kann. Der Verdauungstrakt ist ein Hotspot (Tummelplatz/Gefahrenherd) für die horizontale Genübertragung auf und zwischen Bakterien und andere/n Mikroorganismen.

… Lebewesen höherer Organisationsstufen einschließlich des Menschen sind noch weitaus empfänglicher für den horizontalen Gentransfer als Bakterien, weil höhere Organismen, anders als Bakterien, zur Aufnahme und Einbindung in das Erbgut keine Sequenzhomologie (-ähnlichkeiten) benötigen.

… Was sind die Gefahren genveränderter DNS durch horizontale Genübertragung? Der horizontale DNS-Transfer in das Erbgut von Zellen ist per se gefährlich, doch lauern weitere Gefahren von Seiten der Gene bzw. der genetischen Signale in gentechnisch veränderter DNS und dem zur Lieferung der Transgene eingesetzten Überträger. In Genome einfallende genmanipulierte DNS verursacht „Insertionsmutagenese“, die zu Krebs führen oder schlafende Viren aktivieren kann, die Krankheiten auslösen. Gentechnisch veränderte DNS enthält oft antibiotikaresistente Gene, die sich auf humanpathogene Bakterien übertragen und Infektionen unbehandelbar machen. Die horizontale Transferierung und Rekombination von genmanipulierter DNS sind Hauptquellen der Erschaffung neuer krankheitserregender Viren und Bakterien.”

Eine weitere niederschmetternde potenzielle Auswirkung von GVO … Aussterben der Bienen?

Schon seit einigen Jahren versuchen Wissenschaftler herauszufinden, warum weltweit ganze Bienenpopulationen verschwinden. Eine Theorie ist, dass gentechnisch veränderte Pflanzen dies verursachen – entweder als Resultat durch die Pflanzen selbst oder auf Grund der auf ihren versprühten Pestizide und Pflanzenschutzmittel wie zum Beispiel das Mittel Roundup auf Glyphosat-Basis. In einer deutschen Studie fanden Wissenschaftler heraus, dass sich – wenn Bienen in einem Feld mit gentechnisch verändertem Raps freigesetzt werden und sie anschießend den Blütenstaub an jüngere Bienen verfüttern – in den Darmbakterien der Jüngeren die gleichen genetischen Eigenschaften wiederfinden, wie sie in den genmanipulierten Pflanzen vorkommen, was darauf hinweist, dass eine horizontale Genübertragung stattgefunden hat.

Wenn bewiesen ist, dass gentechnisch veränderte Pflanzen das Aussterben von Bienen verursacht, könnte sich das als bisher schlimmster Effekt von GVO herausstellen. Gemäß neuer Forschungen von Wissenschaftlern an der Emory-Universität produzieren Wildblumen ein Drittel weniger Samen, wenn auch nur eine Hummel-Spezies in der Region verloren geht. Mit dem Fortschreiten des Bienensterbens wird deutlich, dass dies leicht zu einer der größten Bedrohungen für den Menschen in den kommenden Jahrzehnten werden könnte. Die Forscher kommen zu folgendem Schluss:

„Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass eine weitere Dezimierung von Bestäubern weitaus größere negative Auswirkungen auf Pflanzengesellschaften haben könnte, als derzeit angenommen.”

10 Mythen zu GVO, die Monsanto Sie glauben machen will

Monsanto ist weltweit Marktführer bei gentechnisch veränderten Nutzpflanzen. Auf seiner Webseite will der Konzern Sie glauben machen, er sei die Lösung für den Hunger der Welt. Mit einer massiven Werbekampagne und wenn Sie in erster Linie Leser der Mainstream-Presse sind, wurden Sie wahrscheinlich irregeführt in dem Glauben, genmanipulierte Agrarpflanzen seien faktisch die größte Errungenschaft seit geschnittenem Brot. Dann glauben Sie vermutlich, dass solche Pflanzen bessere Erträge liefern mit gleichen oder besserer Nährwerteigenschaften, über mehr Widerstandskraft gegen Unkraut und Schädlinge verfügen, weniger Schäden durch Pestizide verursachen … und vieles mehr. Doch glücklicherweise kommt gerade die Wahrheit ans Licht und schlussendlich wendet sich das Blatt.

Organic Prepper4 hat kürzlich 10 GVO-Mythen herausgestellt, von denen Monsanto will, dass wir sie glauben – die tatsächlich aber weit von der Wahrheit entfernt sind:

Mythos Nr. 1:

Es wurde noch niemals bewiesen, dass GVO für den Menschen schädlich sind

Die Wahrheit ist: Studien zu GVO-Lebensmitteln zeigten Tumore, Fehlgeburten, Organversagen, Magenläsionen, Leberschäden, Nierenschäden, allergische Reaktionen und vieles mehr. Siehe 10 Studien beweisen: GVO schaden der Gesundheit

Mythos Nr. 2:

GV-Nutzpflanzen sind das einzige Mittel gegen den Hunger in der Welt

Die Realität ist: Der Anbau von GV-Pflanzen ist nicht nachhaltig. Der Ernteeinbruch in der Zukunft und daraus folgende Hungersnöte sind geradezu vorprogrammiert. Auf Grund von Patentrechten Dritter und schlechter Fruchtbarkeit der Samen sind die Bauern nicht mehr in der Lage, ihr eigenes Saatgut zu sichern.
Die Antwort auf den Hunger in der Welt ist nachhaltiger landwirtschaftlicher Anbau! Siehe USA-Welternährungspreis 2014 mit Gift und Genen! Gäste aus Ebolagebieten anwesend

Mythos Nr. 3:

Bei GV-Pflanzen braucht man weniger Pestizid-Einsatz

Tatsache ist: Der Einsatz von Pestiziden und Herbiziden wurde bei den GV-Pflanzen nach den ersten Jahren dramatisch erhöht. Siehe PESTIZID-EINSATZ ALS LEGITIMATION ZUR HUNGERBEKÄMPFUNG DER WELT

Mythos Nr. 4:

Die Gentechnologie ist vergleichbar mit den Kreuzungen, die unsere Vorfahren zur Entwicklung widerstandfähigerer Arten der althergebrachten Nutzpflanzen vorgenommen haben

Bei den Überkreuzbefruchtungen verschiedener Arten der gleichen Pflanze (wie sie unsere Vorfahren gemacht haben) handelt es sich um Low-Tech – das kann auch auf natürlichem Wege geschehen. Die genetische Modifikation von Saatgut erfolgt im Labor. Dabei werden oft unterschiedliche biologische Reiche miteinander gekreuzt wie z. B. die Kreuzung einer Pflanze mit einer Bakterie, bei der die unbeabsichtigten Nebenwirkungen unkalkulierbar hoch und unmöglich im Voraus zu bestimmen sind, sondern erst, nachdem sie in der Biosphäre freigesetzt worden ist. Siehe Wir brauchen keine GVO, um die Welt zu ernähren

Mythos Nr. 5:

Wenn die US-amerikanische Behördliche Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelzulassungsbehörde (FDA) und das Landwirtschaftsministerium der Vereinigten Staaten (USDA) sie genehmigen, müssen sie sicher sein:

Monsanto verfügt über enge Verbindungen zur US-Regierung. So bekleid(et)en leitende Angestellte von Monsanto wichtige Positionen an den Schalthebeln der Politik in den Verwaltungsapparaten von Bush, Clinton und Obama – trotz der offensichtlichen Interessenkonflikte. Siehe Wie Monsanto die FDA unterwanderte und warum GVO auf der Welt zugelassen sind

Mythos Nr. 6:

Es gibt keinen Unterschied beim Nährstoffgehalt von GV- und nicht genveränderten Lebensmitteln

Eine im Jahr 2012 vorgenommene Nährwertanalyse, bei der GV- und nicht genverändertes Getreide miteinander verglichen wurden, ergab schockierende Unterschiede bei den enthaltenen Nährstoffen. Nicht genverändertes Getreide enthält 437 Mal mehr Kalzium, 56 Mal mehr Magnesium und 7 Mal mehr Mangan als das genveränderte. Im GV-Getreide fand man zudem 13 ppm Glyphosat – ein Pestizid so giftig, dass es im Teile-pro-Billion-Bereich krebserregend ist – im nicht genveränderten Getreide hingegen im Vergleich 0. Siehe Neue Studie: Glyphosat und GVO verursacht langfristige und verheerenden Schäden an Tieren und Menschen

Mythos Nr. 7:

GVO sind unvermeidbar

Genveränderte Bestandteile/Inhaltsstoffe finden sich in über 70 % aller verarbeiteten Lebensmittel. Man kann sie jedoch weitgehend vermeiden, wenn man verarbeitete Lebensmittel meidet. Durch Umstellung auf Vollwertkost – bei Gemüse, Früchten, Fleisch von Tieren, die sich von Gras ernähren, und anderen Grundnahrungsmitteln – kann jeder die GVO in seinem Essen kontrollieren. Siehe USA: Immer mehr Landwirte kehren Monsanto den Rücken

Mythos Nr. 8:

Monsanto will nur unser Bestes

Monsanto hat mehr als eine halbe Million Dollar ausgegeben für die Anheuerung einer Firma, die „den Monsanto-Markennamen vor Aktivisten schützt“. Es wird spekuliert, dass diese Trolle auf Anti-GVO-Webseiten platziert, Posts in den sozialen Medien verborgen und möglicherweise Computer von Forschern hackten, kurz bevor diese eine für Monsanto schädliche Studie veröffentlichen konnten. Es gibt sogar Spekulationen darüber, dass die US-Regierung aktive Monsanto-Gegner ausspionieren lässt. Siehe Monsanto im Kreuzverhör der Aktionäre- Verhaftungen von Demonstranten und das „Superunkraut“

Mythos Nr. 9:

GMO sind nicht schädlich für die Umwelt

Auf der Hawaiianischen Insel Molokai, auf der auf nahezu 2000 Morgen Testanlagen von Monsanto betrieben werden, ist sowohl die Luft- als auch die Wasserqualität fürchterlich. Dort gibt es Berichte über Todesfälle, Unfruchtbarkeit, unkontrollierte Überkreuzbestäubung, blutigen Hautausschlag und Asthma-auslösende Pestizid-Kontaminierung des Grundwassers.  Siehe Pestizide im Paradies: Höchststand bei Geburtsfehlern nimmt GMOs ins Visier -Pesticides in paradise: Hawaii’s spike in birth defects puts focus on GM crops

Mythos Nr. 10:

GVO sind nun mal da und nicht mehr wegzukriegen

Die Gentechnik will, dass wir glauben, GVO-Pflanzen seien nun einmal da und blieben da für immer. Doch der Krieg hat begonnen, der Widerstand gewinnt zunehmend an Boden. Mit dem Verbreiten und Teilen von Informationen wie dieser können wir uns gegen Genmanipulationen und die durch diese in unserer Umwelt freigesetzten Gifte wehren. Siehe Wird Monsanto seinen „lästigen“ Herbizidbereich (Roundup) verkaufen?

Aufruf zur GVO-Kennzeichnung

INFO:
In Europa und vielen Ländern der Erde ist diese Kennzeichnung bereits Pflicht.
In den USA kämpfen Umwelt- und Verbraucherorganisationen bisher noch immer vergeblich darum. Dort wird überall um Unterstützung geworben und um Spenden gebeten, während Monsanto eine Kennzeichnung um jeden Preis verhindern will.

ORIGINAL:

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Monsanto knew 35 years ago that its glyphosate-soaked ‘food’ causes cancer

Source

Monsanto and other biotech companies claim genetically modified (GM) crops have no impact on the environment and are perfectly safe to eat.

Federal departments in charge of food safety in the US and Canada have not conducted tests to affirm this alleged “safety,” but rather have taken the industry-conducted research at face value, allowing millions of acres of GM crops to overtake farmland.

These foods, largely in the form of GM corn and soy (although there are other GM crops, too, like sugar beets, papaya and crookneck squash), can now be found in the majority of processed foods in the US.

In other words, if you eat processed foods, you’re already eating them… and these crops are already being freely planted in the environment. But what if it turns out that Monsanto was wrong, and the GM crops aren’t actually safe…

This is precisely what a number of scientists have been warning of for years, and the latest to sound the alarm is Dr. Mae-Wan Ho of the Institute for Science in Society, who has concluded that, by their very nature, there is no way GMOs (genetically modified organisms) can be safe.

The Greatest Danger of Genetic Modification

According to Dr. Mae-Wan Ho, genetic modification interferes fundamentally with the natural genetic modifications that organisms undergo in order to survive. Under natural circumstances, this is done in real time as “an exquisitely precise molecular dance of life.”

Genetic engineering, which assumes that one protein determines one particular trait, such as herbicide tolerance or insect resistance, and can easily be swapped out with another, with no other effects, is dangerously simplistic or, as Dr. Mae-Wan Ho says, “an illusion.”

An organism’s genome is not static but fluid, and its biological functions are interconnected with its environment and vice versa, such that trying to control genetic changes via artificial modification is a dangerous game. Dr. Ho explained:

“The rationale and impetus for genetic engineering and genetic modification is the ‘central dogma’ of molecular biology that assumes DNA (deoxyribose nucleic acid) carries all the instructions for making an organism.

Individual ‘genetic messages’ in DNA faithfully copied into RNA (ribosenucleic acid), is then translated into a protein via a genetic code; the protein determining a particular trait, such as herbicide tolerance, or insect resistance; one gene, one character. If it were really as simple as that, genetic modification would work perfectly. Unfortunately this simplistic picture is an illusion.

Instead of linear causal chains leading from DNA to RNA to protein and downstream biological functions, complex feed-forward and feed-back cycles interconnect organism and environment at all levels to mark and change RNA and DNA down the generations … Organisms work by intercommunication at every level, and not by control.

… In order to survive, the organism needs to engage in natural genetic modification in real time, an exquisitely precise molecular dance of life in which RNA and DNA respond to, and participate fully in ‘downstream’ biological functions.

That is why organisms and ecosystems are particularly vulnerable to the crude, artificial GM RNA and DNA created by human genetic engineers. It is also why genetic modification can probably never be safe. More importantly, the human organism shapes its own development and evolutionary future; that is why we must take responsible action to ban all environmental releases of GMOs now.”

Natural Genetic Modification is Different From Artificial Genetic Modification

Similar to the way artificial immunity acquired by vaccination is assumed to be the same thing as natural immunity acquired by contracting and recovering from an illness, genetic modification is often thought to be the same, whether it’s done in a lab or by nature. But as we’ve seen with immunity, there are actually very important differences, and these, too, are highlighted by Dr. Ho. Compared with natural genetic modification, artificial genetic modification is inherently hazardous because it lacks the precision of the natural process, while enabling genes to be transferred between species that would never have been exchanged otherwise.

“There is, therefore, nothing natural about artificial genetic modification done in the lab,” Dr. Ho stated.

Contrasting natural and artificial genetic modification:

Natural Genetic Modification = Precisely negotiated by the organism as a whole

Takes place at the right place & time without damaging the genome

Appropriate to the organism as a whole in relation to its environment

Artificial Genetic Modification = Crude, imprecise, unpredictable uncontrollable

Forced into cells with no control over where & in what forms the artificial constructs land with much collateral damage to the genome

Aggressive promoters force foreign genes to be expressed out of context

GM DNA Is Transferring to Humans and the Environment

Another problem with genetic modification has to do with the fact that GM plants and animals are created using horizontal gene transfer (also called horizontal inheritance), as contrasted with vertical gene transfer, which is the mechanism in natural reproduction. Vertical gene transfer, or vertical inheritance, is the transmission of genes from the parent generation to offspring via sexual or asexual reproduction, i.e., breeding a male and female from one species.

By contrast, horizontal gene transfer involves injecting a gene from one species into a completely different species, which yields unexpected and often unpredictable results. Proponents of GM assume they can apply the principles of vertical inheritance to horizontal inheritance, but this assumption, too, is flawed, and now it’s been confirmed that GM genes can transfer to humans and the environment. Dr. Ho stated:

“It is now clear that horizontal transfer of GM DNA does happen, and very often. Evidence dating from the early 1990s indicates that ingested DNA in food and feed can indeed survive the digestive tract, and pass through the intestinal wall to enter the bloodstream. The digestive tract is a hotspot for horizontal gene transfer to and between bacteria and other microorganisms.

… Higher organisms including human beings are even more susceptible to horizontal gene transfer than bacteria, because unlike bacteria, which require sequence homology (similarity) for incorporation into the genome, higher organisms do not.

… What are the dangers of GM DNA from horizontal gene transfer? Horizontal transfer of DNA into the genome of cells per se is harmful, but there are extra dangers from the genes or genetic signals in the GM DNA, and also from the vector used in delivering the transgene(s). GM DNA jumping into genomes cause ‘insertion mutagenesis’ that can lead to cancer, or activate dormant viruses that cause diseases. GM DNA often contains antibiotic resistance genes that can spread to pathogenic bacteria and make infections untreatable · Horizontal transfer and recombination of GM DNA is a main route for creating new viruses & bacteria that cause diseases”

Another Potentially Devastating GM Impact… Loss of Bees?

For several years now, scientists have been struggling to determine why bee colonies across the world are disappearing, and one theory is that it’s being caused by genetically modified crops—either as a result of the crops themselves or the pesticides and herbicides applied on them, such as the glyphosate-based herbicide Roundup. In one German study,2 when bees were released in a genetically modified rapeseed crop, then fed the pollen to younger bees, scientists discovered the bacteria in the guts of the young ones mirrored the same genetic traits as ones found in the GE crop, indicating that horizontal gene transfer had occurred.

If it is proven that GM crops are causing bee die-offs, it could turn out to be one of the worst GM effects yet. New research from Emory University researchers found that wildflowers produce one-third fewer seeds when even one bumblebee species is removed from the area.3 As bee die-offs continue, it’s clear that this could easily be one of the greatest threats to humans in the decades to come. The researchers concluded:

“Our results suggest that ongoing pollinator declines may have more serious negative implications for plant communities than is currently assumed.”

10 GM Myths That Monsanto Wants You to Believe

Monsanto is the world leader in GM crops, and their Web site would have you believe that they are the answer to world hunger. Thanks to their heavy PR campaign, if you’ve been primarily a reader of the mainstream press, you’ve probably been misled into thinking GM crops are, in fact, the greatest thing since sliced bread, that they provide better yields of equal or better quality food, pest and weed resistance, reduced reliance on pesticides, and more… But thankfully, the truth is unfolding and the tide is finally beginning to turn.

The Organic Prepper4 recently highlighted 10 GM myths that Monsanto wants you to believe … but which are actually far from the truth.

Myth #1: No one has ever proven that GMOs are harmful to people

The truth is that studies of GM food have shown tumors, premature death, organ failure, gastric lesions, liver damage, kidney damage, allergic reactions, and more.

Myth #2: GM crops are the only way to solve world hunger

The reality is that GM farming practices are not sustainable, which virtually guarantees future crop collapses and subsequent famine. Nor are farmers able to save their seeds due to patent infringement and poor fertility in the seeds. Sustainable agricultural practices are the answer to world hunger.

Myth #3: GM crops need less pesticide spraying

The truth is that after the first couple of years, the use of pesticides and herbicides on GM crops has increased dramatically.

Myth #4: GM technology is comparable to the cross-breeding that our ancestors did to create hardier versions of heritage crops

Cross pollination of different varieties of the same plant (what our ancestors did) is low-tech and can occur naturally. Genetic modification of seeds is done in a lab and often crosses different biological kingdoms, such as crossing a bacteria with a plant the unintended adverse effects of which may be incalculably large and impossible to ascertain before they are released into the biosphere.

Myth #5: If the FDA and the USDA allow them, they must be safe

Monsanto has close ties with the US government, such that, despite the obvious conflict of interest, Monsanto executives have been given policy-making positions in Bush, Clinton and Obama administrations.

Myth #6: There is no nutritional difference between GM food and non-GM food

A 2012 nutritional analysis of GM versus non-GM corn showed shocking differences in nutritional content. Non-GM corn contains 437 times more calcium, 56 times more magnesium, and 7 times more manganese than GM corn. GM corn was also found to contain 13 ppm of glyphosate, a pesticide so toxic that it may be carcinogenic in the parts-per-trillion range, compared to zero in non-GM corn.

Myth #7: GMOs are impossible to avoid

GM ingredients are found in more than 70 percent of processed foods, but you can largely avoid them by avoiding these processed foods. By switching to whole foods like vegetables, fruits, grass-fed meats and other basic staples, you can control the GM foods in your diet.

Myth #8: Monsanto has our best interests in mind

Monsanto has spent over half a million dollars on hiring a firm to help ‘protect the Monsanto brand name’ from activists. There is speculation that they have placed trolls on anti-GM Web sites, hidden posts from social media, and even possibly hacked researchers computers days before they were set to release a damaging study. There’s even speculation that the US government is spying on anti-Monsanto activists.

Myth #9: GMOs are not harmful to the environment

On the Hawaiian island of Molokai, where a nearly 2,000-acre test facility for Monsanto sits, air and water quality are horrendous and there are reports of deaths, infertility, uncontrolled cross-pollination, bloody skin rashes, asthma and pesticide contamination in the groundwater.

Myth #10: GMOs are here to stay

Biotech wants you to believe that GM crops are here to stay, but a war is being waged against GMOs, and the resistance is gaining significant ground. By sharing information like this, we can fight back against biotech and the poisons they’re releasing into our environment.

Help Support GMO Labeling

The Grocery Manufacturers Association (GMA)—Monsanto’s Evil Twin—is pulling out all the stops to keep you in the dark about what’s in your food. For nearly two decades, Monsanto and corporate agribusiness have exercised near-dictatorial control over American agriculture.

Finally public opinion around the biotech industry’s contamination of our food supply and destruction of our environment has reached the tipping point. We’re fighting back.

The insanity has gone far enough, which is why I encourage you to boycott every single product owned by members of the GMA, including natural and organic brands. More than 80 percent of our support comes from individual consumers like you, who understand that real change comes from the grassroots.

Thankfully, we have organizations like the Organic Consumers Association (OCA) to fight back against these corporate giants. So please, fight for your right to know what’s in your food and help support the GMO labeling movement by making a donation today.

Netzfrau Heike Garisch
deutsche Flagge

Alarmierend- Glyphosat in Wein – Spritzmittel der Winzer: ‚Roundup‘ – Not Even Your Organic Wine Is Safe From Monsanto

Monsanto klagt, um nicht auf die kalifornische Liste von krebserregenden Stoffen zu kommen – Monsanto sues to keep herbicide off California list of carcinogens

Genmais ist gesundheitsschädlich, doch der global agierende AgroChemieBioTech-Gigant hat viele politische „Freunde“

Übernimmt Monsanto Bayer? Monsanto in Deutschland längst Zuhause!

Skandal: BfR wertet Monsantos eigene Leserbriefe als „Studien“ für Glyphosat

17 Gründe warum Glyphosat verboten werden muss – Seventeen reasons to ban glyphosate

Monsanto mit Gift und Genen und das „Superunkraut“

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  4. Gut recherchiert. Ich lebe seit einem Jahr in der Schweiz und bin mehr als entsetzt, dass dort wirklich in allen Regalen mit hoher Verkaufszahl Roundup angeboten wird. Meine Nachbarin spritzt Roundup in ihrem Garten mehrmals jährlich, damit alles schön nett und sauber ist. Keine Bienen, Marienkäfer, Igel etc sind dort zu finden. Sie stört das gar nicht.

    Manchmal weiß ich wirklich nicht mehr ob ich schreien oder heulen soll.

    Nach einigen Recherchen habe ich den Eindruck dass egal ob Monsanto, BASF, Syngenta oder „Name entfallen“ aus Japan wirklich der gleiche Auftraggeber oder Inhaber steckt.

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