Nachahmenswert! Mobiler Bio-Bauernmarkt für Nahrungsmittelwüsten – A grocery store on wheels is changing how people can get access to fresh produce in food deserts

Gemüse66zur englischen Version Mobiler Bio-Bauernmarkt für Nahrungsmittelwüsten – Gesunde Bio-Lebensmittel zu einem erschwinglichen Preis oder auf Rezept durch einen Arzt, für Kinder, die aus armen Elternhäusern stammen. Jeder, der an Amerika denkt, denkt automatisch an Fastfood und ungesunde Ernährung. In den USA hat sich seit einigen Jahren ein medial sehr präsentes Gesundheitsbewusstsein entwickelt. Der Kampf gegen Übergewicht – vor allem bei Kindern – wird offensiv angegangen.

Eine der führenden Ketten forciert jetzt biologische Lebensmittel. Die Target Corporation gehört zu den größten Einzelhändlern der USA und ist nach Wal-Mart der zweitgrößte Discounter des Landes. Nicht nur Target Corporation setzt auf biologische Lebensmittel, sogar Captain Drake LLC, ein großer Anbieter von  GV-freien Produkten wie Zucker oder Cerealien, muss expandieren, da die Verbraucher in den USA gerade solche Produkte vorziehen. Immer mehr Restaurants können es sich nicht mehr leisten, nichts Gesundes auf der Karte zu haben, und preisen diese auch mit der Kalorienzahl an und mit dem Zusatz „Wellness“.

Wenn man ein Chipotle-Restaurant in den USA besucht, fällt sehr schnell auf, dass dies kein klassisches Fast-Food-Restaurant wie McDonald’s ist. In Denver, Colorado, eröffnete Steve Ells das erste Restaurant, heute ist Chipotle an über 1500 Standorten in den USA, Kanada, London, Paris und Frankfurt vertreten. Chipotle Mexican Grill verwendet ausschließlich natürliche und hochwertige Produkte und verzichtet ganz auf Genmanpuliertes. Dazu auch unser Beitrag: Die etwas andere Fast-Food-Kette – wirtschaftlicher Erfolg dank Verzicht auf GMO.

Urbane Gärten und Gemeinschaftsgärten sind ein weltweit vorkommendes Phänomen. Immer mehr Menschen kommen zusammen, um gemeinsam ihre Umgebung zu gestalten und ökologische Nahrungsmittel anzubauen. Unter dem Motto „Eine Stadt macht satt“ macht die Idee des Urban Gardening auch bereits in vielen europäischen Metropolen Schule. Ob in New York oder  Detroit, ob in Singapur, um die einheimische Landwirtschaft zu stärken, oder Lateinamerika, alternativ entsteht zu Monsanto und Co. eine urbane Landwirtschaft, die gesunde regionale Lebensmittel produzieren und gleichzeitig für eine Verschönerung und Bereicherung des Lebens in der Stadt sorgen kann. Siehe. New York „Eine Stadt macht satt“ – Gemüse von den Dächern Brooklyns.

Nun kommt eine weitere tolle Idee hinzu:

Der mobile Bio-Bauernmarkt für Nahrungsmittelwüsten

Am Anfang steht eine Idee

Am Anfang war es die Frustration, dass immer mehr Menschen in Saint Louis keinen Zugang zu gesunden Lebensmitteln haben. Jeremy Goss,Medizinstudent der Saint Louis University, und Tej Azad und Colin Dowling, Absolventen der Washington University, sind die Mitbegründer von St. Louis MetroMarket, dem ersten mobilen Bauernmarkt der Region. Mithilfe eines aussortiertem Metro-Busses versorgen sie die Regionen mit niedrigem Einkommen mit frischem Obst und Gemüse. Man nennt diese Gegenden auch „Nahrungsmittelwüsten“.

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Viele ärmere Gegenden sind sogenannte Nahrungsmittelwüsten: Im Umkreis von rund einer Meile gibt es dort keine Supermärkte, oder sie führen Produkte von minderwertiger Qualität. Die Studenten stellten fest, dass dies ein komplexes Thema ist, aber es ist nicht ein Problem, das sich nicht lösen lässt. Sie hätten versuchen können, Gebäude zu errichten, aber das hätte viel Zeit in Anspruch genommen und viel Geld gekostet. Mit ihrem mobilen Markt können sie gleich mehrere Gemeinden versorgen. Aus einer Idee entstand so ein mobiler Bio-Bauernmarkt für “Nahrungsmittelwüsten“.

Sie arbeiten zum Beispiel mit einem örtlichen Krankenhaus zusammen. Die Ärzte können den Kindern, die aus armen Familien stammen, ein Rezept für Obst und Gemüse ausstellen, die dann als Gutschein für den mobilen Bauernmarkt verwendet werden können.

Während wir dieses schreiben, fragen wir uns gerade, wie es möglich ist, dass ein Land wie die USA, die für Militär fast 600 Mrd. US $ ausgeben, ihre eigene Bevölkerung nicht mit gesundem Obst und Gemüse versorgen können. Wer einmal in den USA war, kann dieses bestätigen. Neben anderen Prominenten setzt sich auch First Lady Michelle Obama immer wieder für gesündere Ernährung ein. Doch was nützt es, sich für eine gesunde Ernährung einzusetzen, wenn sich viele Menschen, diese nicht mal leisten können?

Zu viel und zu billiges Junkfood, genau dagegen kämpft auch St. Louis MetroMarket . Sie müssen Obst und Gemüse subventionieren, damit die Menschen in den armen Gegenden sich diese Lebensmittel leisten können. Der Zugang zu gesunden Lebensmittel muss erleichtert werden, gerade im Kampf gegen Übergewicht und Adipositas. Gerade in diesen ärmlichen Gegenden gibt es nur Fast-Food-Restaurants, Convenience-Shops und einen Mangel an Supermärkte oder Lebensmittelgeschäfte. In vielen Gegenden fehlt es sogar an öffentlichen Verkehrsmitteln, um in anderen Regionen Einkaufen zu fahren.

Mit Nahrung als Medizin versucht der mobile Bauernmarkt, diese Gegenden mit Obst und Gemüse zu versorgen, zudem kommen die Studenten selber aus dem Bereich Medizin. Neben dem Verkauf von Lebensmitteln wird der mobile Bauernmarkt auch in Zukunft Kochvorführungen und andere Ressourcen für die Gemeinden zur Verfügung stellen.

„Unser Ziel ist es, zusätzlich zu den unmittelbaren Zugang zu Menschen in einer verzweifelten Notsituation, auch in deren Namen auf  Lebensmittel- und Gesundheitsungerechtigkeiten, aber auch auf Hunger hinzuweisen,“ sagte der Mitbegründer der KSDK .

Der MetroMarket ist auf Zuschüsse und Spenden angewiesen. Reichere Kunden dürfen ebenfalls von ihren Lebensmitteln kaufen, müssen aber mehr zahlen. So ist es gewährleistet, dass gerade die, die es am nötigsten brauchen, auch gesunde Lebensmittel billiger bekommen, wie zum Beispiel Fast-Food.

http://foodshare.net/

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Immer mehr Städte nutzen die Idee der mobilen Bauernmärkte. Im Jahr 2010 startete Toronto das Programm: Toronto’s Mobile Good Food Market. Die mobilen Bauernmärkte reisen in Toronto in die armen Viertel, um die Menschen dort mit Lebensmittel zu versorgen. Mittlerweile werden Kochkurse und Seminare angeboten.

In Washington D.C , gibt es ebenfalls ein ähnliches Konzept. Hier werden alte Schulbusse umgebaut, die in „Nahrungswüsten“ die Menschen mit lokalen und nachhaltigen Produkten versorgen.

In Michigan wird der mobile Bauernmarkt von der Studentengärtnerei und durch ein Darlehen des Staates Michigan als Teil der “Be Healthy“-(Bleibe gesund) Kampagne getragen. In Zusammenarbeit mit der Gesundheitsabteilung des Landkreises, dem Christlichen Verein Junger Menschen (CVJM) und einiger umliegender Städte sei der Bauernmarkt auf Rädern bemüht, an strategisch ausgesuchten Orten des Landkreises per Kleinlaster gesunde Lebensmittel zu erschwinglichen Preisen anzubieten. Lebensmittelkarten, Bargeld und Kreditkarten werden als Zahlungsmittel angenommen.

“Der Landkreis Berrien hat sieben Orte innerhalb seiner Grenzen lokalisiert, die eine hohe Konzentration an Familien mit geringem Einkommen aufweisen und welche nur begrenzten Zugang zu Obst und Gemüse haben“, erklärte Stephen Erich, Koordinator des mobilen Bauernmarkts. “Diese Gegenden werden als ‚Nahrungsmittelwüsten‘ bezeichnet.“

“Alles, was wir tun, soll aus dem Landkreis Berrien eine gesündere Gegend machen“, sagte Erich. “Es geht uns nicht nur um die Versorgung von dort lebenden Familien mit materiellen Dingen; wir helfen ihnen auch anderweitig. Es geht darum, Gemeinschaft aufzubauen und unsere Nachbarn zu begleiten.“Ein Praktikant aus der Umgebung begleitet den Kleinlaster an die Verkaufsplätze, um das Konzept sowie die unternehmerischen Fähigkeiten zu erlernen, damit ähnliche Programme in der eigenen Nachbarschaft gestartet werden könnten. Während der Sommerzeit arbeiten 20 Studenten beim Pflanzen, der Pflege, Ernte und Auslieferung mit.

Am Anfang war es die Frustration, dass immer mehr Menschen in Saint Louis keinen Zugang zu gesunden Lebensmitteln haben. Was aus dieser Idee geworden ist, sehen Sie an dem folgenden Foto:

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St. Louis MetroMarket  hat nun einen Zuschuss in Höhe von 75 000 US $ erhalten. Mildred Mattfeldt-Beman Ph. D., Vorsitzender der Saint Louis University Department für Ernährung und Diätetik; Jeremy Goss, Medizinstudent und Mitbegründer von St Louis MetroMarket und Gibron Burchett, CEO von HOSCO, LLC.

Allein Gibron Jones-Burchett ist ein Beitrag wert. Er war ein sehr erfolgreicher Hip-Hopper, lebte in New York und brauchte sich über Geld keine Sorgen mehr machen. Er ist ein Absolvent der Kansas State University für  Architektur und gehörte zu dem berühmten Wu-Tang Clan,  eine Hip-Hop-Gruppe aus New York City. Eine Frage, die er sich stets stellte: „Was tue ich für die Welt, um Menschen zu helfen?“ Irgendwann fasste er den Entschluss, seine Arbeit für Wyclef Jean und Alicia Keys einzustellen und zog 2007 nach Österreich. Dort arbeitete er zwei Jahre auf einer Kürbis-Farm. Er sammelte auch Erfahrungen in der Schweiz und in Deutschland.

Dann ging Gibron wieder dahin zurück, wo er aufwuchs, nach St. Louis, dort besaß sein Freund Tony Thompson ein Gebäude in der 1204 Washington Ave in der Innenstadt von St. Louis. Er stimmte zu, dass Gibron seinen Dachgarten bepflanzen durfte. Doch dabei blieb es nicht, Gibron wollte möglichst auf kleinen Stellflächen viel ernten können. Er investierte in mehrere vertikale Gärten und ging das Risiko ein und gründete HOSCO FARMS. Und nun schließt sich ein Kreis, denn in Will Allen fand er einen Freund: den ehemaligen Profi-Basketballer, der einen Bauernhof in einem Armutsviertel von Milwaukee gründete. Mit der Farm ernährt Will Allen etwa Zehntausende Menschen und hilft gleichzeitig, junge Menschen von der Straße zu holen. Mit Erfolg. Will Allen startete seine eigene Revolution. Siehe Eine andere Welt ist pflanzbar – Another world is plantable.

Wir haben Ihnen die Geschichte von Gibron vorgestellt, damit sie sehen, dass diese einst erfolgreichen Menschen, ob nun Profi-Basketballer oder Hip-Hopper, sich die „Hände schmutzig machen“, damit andere Menschen Zugang zu gesunden Nahrungsmittel bekommen. Ob diese Menschen reich sind? Waren sie sicher irgendwann, aber ihr Geld setzen sie für die Ärmsten ein. Nicht wie Bill Gates, der sich mit der Pharma und Gentechnik-Lobby verbündet hat.

Auch Gibrons persönliche Mission: kostengünstige Bioprodukte anzubieten.und zwar dort, wo Menschen keinen Zugang zu diesen Produkten haben – in Nahrungsmittelwüsten.

Auf dem Foto sehen Sie links Jeremy Goss, einen Studenten, der gesunde Lebensmittel einsetzen will anstatt Pharmaprodukte, Mildred Mattfeldt-Beman, Ph. D, die es möglich gemacht hat, dass das Saint Louis University Department für Ernährung und Diätetik an dem Projekt St. Louis MetroMarket teilnimmt, und Gibron Jones-Burchett, einst ein erfolgreicher Hip-Hopper, der sich mittlerweile einen Namen im Urban Farming gemacht hat. Wer weiß, vielleicht sind Sie in Österreich oder Deutschland Gibron begegnet, als er Erfahrung in dem Bereich Kürbis sammeln wollte.  Übrigens hat er die Rezeptur für sein Kürbisöl aus Österreich mitgenommen. 

Mildred Mattfeldt-Beman Ph.D., RD, LD, Stuhl von Saint Louis University Department für Ernährung und Diätetik; Jeremy Goss, ein viertes Jahr Medizinstudent an SLU; und Gibron Burchett, CEO von HOSCO, LLC erhielt vor kurzem ein $ 75.000 Zuschuss von der verkörperte Wort-Stiftung.

Allein in den USA leiden 1,4 Millionen Menschen an entzündlichen Darmerkrankungen, Tendenz steigend. Genau dafür sind die 75 000 US $, die Mildred Mattfeldt-Beman für den St. Louis MetroMarket  verwaltet. Mit gesunden Lebensmitteln, wie Obst und Gemüse, gegen Fast Food und anderen ungesunden Lebensmittel, damit auch die Ärmsten der Armen Zugang zu Nahrungsmitteln haben, die diese Krankheiten besiegen soll. Natürlich wollen sie auch so das Übergewicht reduzieren und Nahrungsmittelwüsten wieder beleben.

Eine tolle Idee und nachahmenswert.

Good Luck  St. Louis MetroMarket !

A grocery store on wheels is changing how people can access fresh produce in food deserts

globalcitizen Written by Megha Cherian

A retired city bus in St. Louis, Missouri is turning into a mobile farmers market to sell groceries to the city’s food insecure.

Known as the St. Louis MetroMarket, this mobile farmers market aims to increase access to healthy foods in low income neighborhoods that don’t have grocery stores, often known as food deserts. The grocery store on wheels is set to launch at the end of May.

St. Louis University medical student Jeremy Goss founded the nonprofit along with Washington University graduates Colin Dowling and Tej Azad.

They’ve partnered with a local hospital to allow doctors to prescribe fruits and vegetables for children based on their level of hunger. They can then use that prescription as a coupon for the MetroMarket.

Poor urban communities must often rely on fast food restaurants and convenience stores because of a dearth of supermarkets and grocery stores have few, healthy and affordable options. Some neighborhoods don’t receive adequate transit service, making the local grocery store is too expensive or far away.

By treating food as medicine, they hope to help rectify the disparities faced by neighborhoods that lack grocery stores.

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In addition to groceries for sale, the bus will also provide cooking demonstrations, and other resources for communities.

“Our goal, in addition to providing immediate access to people in desperate need, is to advocate on their behalf on issues related to food, hunger, health and injustice. Because this is an issue of injustice,“ Goss told KSDK.

While the MetroMarket does rely on grants and donations, they will also be available to corporate customers to help offset the costs. Wealthier shoppers will be charged more to keep prices discounted for those who need it the most.

More and more cities are exploring the idea of mobile farmers markets. In 2010, Toronto launched a program that converted old metro buses into mobile grocery stores called Mobile Good Food Markets. The mobile stores travel across Toronto to sell low-cost, fresh food in poor neighborhoods.

In Washington DC, a similar concept using retired school buses brings local, sustainable produce to underserved communities.

The addition of mobile farmers markets in cities throughout North America sends an important message about food access. Being poor should not limit a person to low quality and unhealthy food options. Regardless of where one lives, everyone deserves access to good food.

Netzfrau Doro Schreier

deutsche Flagge

Vorbildlich: Metropolregion Santiago de Chile: Urbane Landwirtschaft in der Stadt – Los nuevos ecobarrios de la Ciudad

Puerto Rico – Mit heimischen Nahrungsmittelversorgung gegen wirtschaftliche Krise – Neue Generation von Kleinbauern – Dependent on imports, Puerto Rico’s food eyes local rebirth

New York „Eine Stadt macht satt“ – Gemüse von den Dächern Brooklyns

ALBI: Die erste Stadt Frankreichs- Selbstversorgung mit Lebensmitteln

Eine andere Welt ist pflanzbar – Another world is plantable

3 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Was ist daran jetzt so neu? Der Händler mit den Kartoffeln aus der Heide und saisonalem Gemüse fährt bei uns immer noch durch die Strassen. Da muss kein Landwirtschaftsminister um Erlaubnis gefragt werden. Ein geeignetes Fahrzeug und eine Gewerbeanmeldung sollten reichen. Entfernungen in den USA und Canada mit dem dichtbesiedelten Deutschland zu vergleichen, wo eigentlich jeder so wohnt, dass er innerhalb von 30 min eine Einkaufsmöglichkeit/ einen Wochenmarkt findet, empfinde ich doch sehr an den Haaren herbeigezogen. Zudem sind die Lebensmittelpreise in Deutschland unvergleichlich niedrig, jeder der das wirklich will kann sich hier gesundes Essen leisten, wenn viele das aus Bequemlichkeit nicht tun, dafür kann doch weder der Erzeuger, noch die Regierung etwas.

    • War Ihnen bekannt, dass wir viele Kinder haben, die nicht in den Genuss kommen, gesunde Lebensmittel zu erhalten. War Ihnen bekannt, dass wir in Deutschland Menschen haben, die an Altersarmut leiden? War Ihnen bekannt, dass wir viele Alleinerziehende haben, die sich nicht jeden Tag frisches Gemüse leisten können? War Ihnen bekannt, dass nicht überall der Kartoffelhändler aus der Heide kommt? War Ihnen bekannt, dass St.Louis eine Stadt ist, wo man nicht so weite Wege fährt, wie von LA nach SF? War Ihnen bekannt, dass Sie Hygiene- Richtlinien einzuhalten haben, und einen Bus umbauen, da müssen Sie aber allein schon hier beim TÜV wirklich zaubern können. Und nur mit einem Gewerbeschein ist es nicht getan.

  2. Pingback: Interessante Meldungen zur USA | Blauer Bote Magazin

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