Das Geschäft mit Waffen aus Deutschland boomt – Handel mit Henkern – Große Lieferungen nach Katar und Saudi-Arabien

rÜSTUNG!Das Volumen der Waffenexporte in das Emirat, das in den Bürgerkrieg in Jemen involviert ist und wegen seiner mutmaßlichen Unterstützung für die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) in der Kritik steht, beläuft sich auf rund 1,6 Milliarden Euro.

Die Politiker geben sich, wenn es um die Handelsbeziehungen geht, die Türklinke in Saudi Arabien und Katar in die Hand. Dass die saudi-arabische Regierung per Anzeige acht Henker suchte, hatte nicht weiter gestört. Die Rüstungsexporte laufen weiter. Siehe Dass die saudi-arabische Regierung  per Anzeige acht Henker sucht, dürfte sogar Seehofer, Gabriel und die anderen Minister nicht weiter stören.

Saudi-Arabien gilt als einer der autoritärsten Staaten der Welt. Dementsprechend ist die Menschenrechtslage dort äußerst schlecht. Trotzdem gehört es zu den besten Kunden der deutschen Rüstungsindustrie. Trotz aller Beteuerungen Sigmar Gabriels, bei der Waffenausfuhr Zurückhaltung zu zeigen, genehmigte die Regierung allein im ersten Halbjahr 2015 Lieferungen im Wert von 178 Millionen Euro nach Riad. Seit langem schon schießen saudische Soldaten mit G36-Sturmgewehren, die dort mit deutscher Genehmigung gebaut werden. Katar, ein enger Partner Saudi-Arabiens im jemenitischen Krieg, kann dank der schwarz-roten Koalition auf Leopard-Kampfpanzer zählen. Siehe auch Fassungslos! Schon wieder sollen die Falschen bestraft werden! Journalisten deckten illegale Waffendeals von Heckler & Koch auf. Nun wird gegen sie ermittelt!

Die deutschen Rüstungsexporte haben sich im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt. Der neue Rüstungsexportbericht soll am kommenden Mittwoch im Bundeskabinett beschlossen werden. 2015 genehmigte die Bundesregierung Ausfuhren in Höhe von knapp acht Milliarden Euro. Im März 2016 hatte die Bundesregierung weitere Waffenexporte in den arabischen Raum genehmigt. Saudi-Arabien erhält 23 zivile Hubschrauber mit militärischen Einbauten von Airbus Helicopter. Die baden-württembergische Waffenschmiede Heckler & Koch darf unter anderem 1210 Maschinengewehre und -pistolen in den Oman und 130 an die Vereinigten Arabischen Emirate liefern, 487 weitere nach Indonesien.

Hubschrauber von Airbus für Saudi-Arabien, Maschinengewehre von Heckler & Koch für die Emirate – die Bundesregierung hat grünes Licht für mehrere Rüstungsexporte gegeben. Wirtschaftsminister Gabriel steht daher in der Kritik. Denn eigentlich will er solche Exporte reduzieren – sagt er.

Am 23. Juni 2016 gab es einen Etappensieg für Heckler & Koch. Die Bundesregierung darf ihre Entscheidung über Waffenexporte des deutschen Herstellers Heckler & Koch nach Saudi-Arabien nicht länger hinauszögern. Es gebe keinen Grund, warum das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) nicht zweieinhalb Jahre nach dem Antrag über die Ausfuhrgenehmigung entscheiden könne, urteilte das Verwaltungsgericht Frankfurt. Vielleicht haben die Richter nicht die Dokumentation gesehen: Saudi Arabia Uncovered: TV-Doku zeigt die Brutalität einer Welt, in der Frauen auf der Straße geköpft werden – Documentary shows brutality of world where women are beheaded in street außerdem. Wer bezahlt die Waffenexporte für Saudi Arabien? Die Saudis sind pleite!:

Saudi-Arabien steigerte seine Einfuhren in den vergangenen fünf Jahren um 275 Prozent, einen ähnlichen Zuwachs verzeichnete auch Katar.

Laut westlicher Geheimdienste ist der IS die reichste Terrororganisation der Welt. Sein Einkommen – die Summe aus Kriegssteuern, Lösegeldern und natürlich Erdöl – lässt sich mit dem Bruttonationaleinkommen eines Staates wie Liberia vergleichen. Wie ist diese Organisation entstanden, was ist ihr Wirtschaftsmodell? Die blitzartige Eroberung des Nordirak und seiner Erdölvorräte stärkte den IS. Wird er sein Gebiet weiter vergrößern können und bedeutet dies das Ende der neokolonialen Grenzverläufe? Wie kann ein Gebilde bekämpft werden, das nicht mehr von Fremdfinanzierung abhängig ist? In Bagdad hat der ehemalige Gouverneur der irakischen Zentralbank dem Journalisten Jérôme Fritel erklärt, dass der IS etwa 15 Prozent des irakischen Bruttoinlandsprodukts kontrolliert, über 35 Milliarden Euro. Siehe: Saudi-Arabien hat eine Reihe Gesetze eingeführt, die u.A. Atheisten als Terroristen definieren – Saudi Arabia declares all atheists are terrorists in new law to crack down on political dissidents

Entgegen seinen Versprechungen hat Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel allein im Januar 2015 umfangreiche Waffenlieferungen nach Saudi-Arabien erlaubt. So habe das Bundeswirtschaftministerium Anträge für Rüstungsexporte in das autoritäre Königreich in Höhe von 110 Millionen Euro genehmigt. Ja, auch für Gabriel haben Menschenrechte keine Priorität. Siehe: Sigmar Gabriel – Handel mit Saudi-Arabien und Katar – Profit vor Menschenrecht

Saudi-Arabien ist ein Land, das Menschenrechte mit Füßen tritt. Trotzdem führt ein saudi-arabischer Vertreter jetzt eine Diplomatengruppe des UN-Menschenrechtsrates an.

Katar hat die erste Anzahlung für 24 Rafale-Kampfjets überwiesen und rüstet massiv auf, auch der Rüstungsdeal mit Saudi Arabien läuft trotz massiver Kritik weiter. Patrouillenboote für Saudi-Arabien, Panzer für Katar und den Oman. Während der Blick vermehrt auf Deutschland und die USA gerichtet wird, verkauft Frankreich nach Ägypten 24 Kampfjets sowie eine Fremm-Fregatte. Auch Indien soll 36 Rafale-Kampfjets bestellt haben. Was nicht von Deutschland verkauft wird, läuft einfach über Frankreich. AIRBUS GROUP SAS ist mit 23,36% an dem französischen Konzern Dassault Aviation S.A. beteiligt, die Rafale-Kampfjets herstellt. 

Es wird noch interessanter: Die Anzahlung aus Katar verzögerte sich, französische Zeitungen spekulierten, dass die fallenden Ölpreise zu dieser Verzögerung geführt hätten. Die Finanzzeitung Les Echos hatte sogar von einem Kredit aus den USA berichtet. Die US-Banken würden diesen Deal finanzieren. In welcher Welt leben wir?!

Da kämpfen die USA und ihre Mitstreiter gegen die Terrorgruppen und finanzieren die Rüstungsgüter im arabischen Raum. Spinnen wir weiter, man stelle sich vor, dass dort dann ein IS-Händler die Ware in Empfang nimmt. Schließlich soll die IS-Terrorgruppe über Milliarden Einnahmen verfügen. Diese Einnahmen sollen über die Türkei durch Öl- und Rohstoffverkäufe kommen, die Türkei erhält Entwicklungshilfe aus Deutschland und Milliarden Euro aus der EU für Infrastruktur. Paradox, oder? Dazu auch: Erdogans Doppelspiel wird mit Millionen Euro Entwicklungshilfe belohnt

Katars Vertrag mit Dassault wurde im April 2015 unterzeichnet. Nachdem Katar nun die Anzahlung an Dassault leistete, kann mit dem Bau von 24 Kampfjets begonnen werden. Die Lieferung ist für 2018 vorgesehen. Die Modernisierung seiner Luftwaffe mit neuen Kampfjets ist Teil einer massiven Aufrüstung, die die Regierung von Katar mit einem Wert von QR 87 Milliarden vorgesehen hat.

Was nicht über Frankreich oder die USA in den arabischen Raum verkauft wird, kommt aus Deutschland. Bundeswirtschaftsminister Gabriel hält an einem Verkauf von 15 deutschen Patrouillenbooten an Saudi-Arabien fest. Saudi-Arabien stand zuletzt vor allem wegen der Hinrichtung von 47 Menschen in der Kritik. Dazu auch Im Jemen läuft eine Katastrophe ab, die Saudi-Arabien mitzuverantworten hat

Kennen Sie die Märkte des Todes? So werden die Rüstungsmessen in Katar und Abu Dhabi genannt

http://www.dimdex.com/

http://www.dimdex.com/

Diese dreitägige Messe  DIMDEX-Messe fand in der Hauptstadt von Katar statt und zwar vom 29. bis zum 31. März 2016. Die Rüstungskonzerne und die an Rüstungsgütern Interessierten wurden durch Seine Exzellenz Generalmajor Hamad Bin Ali Al-Attiyah, Staatsminister für Verteidigung Angelegenheiten, Katar, begrüßt. 

Allein Katar unterzeichnete Transaktionen auf der DIMDEX-Messe im Wert von fast 9 Mrd  $. Frankreich profitiert mit einem Löwenanteil des Umsatzes.

Auf der „IDEX“ 2013 in Abu Dhabi zeigte die Waffenbranche, was die neueste Technologie hergab – und hoffte auf glänzende Geschäfte mit den Kunden in Nahost.  Rund 1100 Hersteller aus 59 Ländern boten auch 2015 modernste Kriegs- und Überwachungstechnik an. Die deutsche Industrie gehörte mit zu den größten Ausstellern, unter ihnen Daimler, Heckler und Koch, Diehl, EADS und Kraus-Maffei Wegmann. 2014 fand die 4. DIMDEX-Messe statt. Insgesamt 184 Vertreter aus 54 Ländern nahmen teil. Ferner waren 13 Nationen mit 21 Kriegsschiffen dort. Auch die türkischen Seestreitkräfte waren mit der Fregatte TCG Gelibolu vom 25. bis zum 27. März in Doha vertreten .Die Schirmherrschaft übernahm Scheich Tamim Bin Hamad Al-Thani und Katar unterzeichnete mit über 20 Vertragspartnern Abkommen über 23 Milliarden USD.

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Gesponsert wird die Messe u. a. von MBDA S.A.S. einem integrierten europäischen Rüstungsunternehmen mit Standorten in Frankreich, Großbritannien, Italien, Deutschland und Spanien, das sich hauptsächlich auf die Entwicklung und Herstellung von Lenkflugkörpern konzentriert. Das Unternehmen ist das Ergebnis der Fusion von Aérospatiale-Matra Missiles (Airbus Group), der Flugkörperdivision von Alenia Marconi Systems und Matra BAe Dynamics im Jahre 2001. 2011 beschäftigte das Unternehmen etwa 10 000 Mitarbeiter und hatte einen Jahresumsatz von 3 Milliarden Euro sowie einen Auftragsbestand von 10,5 Milliarden Euro. Mit dem Anschluss der LFK-Lenkflugkörpersysteme GmbH, einem Geschäftsbereich der EADS Defence & Security, entwickelte sich MBDA zum weltweit umsatzstärksten Lieferanten für Lenkflugkörpersysteme.

Laut Reuter signalisierte die Airbus-Gruppe (AIR.PA) im Juli 2015, dass der Konzern an der Erweiterung seines Anteils interessiert sei, während Italiens Finmeccanica (SIFI.MI) sagte, sie seien offen für den Verkauf ihrer Beteiligung. Anteilseigner der MBDA sind seit Februar 2006 die EADS (37,5 %), die BAE Systems (37,5 %) und der italienische Konzern Finmeccanica (25 %)

Auch Saudi-Arabien ist ein großer Kunde vom europäische Raketen-Hersteller MBDA. Der erste Exportvertrag des Meteors über einen Betrag von $ 1 Mrd. wurde im Februar 2015 unterzeichnet.

Katar will NH90-Hubschrauber und Tankflugzeuge kaufen

Am Rande der Rüstungsmesse DIMDEX in Doha verkündete die katarische Regierung, zwei Tankflugzeuge des Typs A330 MRTT von Airbus sowie 22 NH-90 Hubschrauber von NH Industries (an NH Industries hält Airbus über die Tochter Eurocopter einen Anteil von 62,5 %) kaufen zu wollen. Zwölf der Hubschrauber sollen als taktische Transporthubschrauber, die restlichen zehn in der Marineversion beschafft werden, wie unter anderem Aviation News berichtet (Mai 2014). Die Defense Industry Daily gibt für die Hubschrauber einen Wert von rund € 2 Milliarden an. Insgesamt verkündete Katar auf der Messe militärische Beschaffungen im Wert von rund € 17 Milliarden.

Wer diese Messe Ende März in Doha verpasst haben sollte, kein Problem. Es kommen noch zahlreiche u. a… zum Beispiel fand vom 20. bis zum 22.Juni 2016 in Polen die Balt Military Expo 2016 statt.

Milipol Qatar-Doha, Katar 31. 10. – 02. 11. 2016 oder auch  die IDEAS in Karachi, Pakistan 22. 11. – 25. 11. 2016, denn in Pakistan gibt es auch Terrorgruppen, die mit dem IS sympathisieren. Aber sollte es kurzfristig sein, dann folgt gleich nach Doha im März die DSA in Kuala Lumpur, Malaysia, 18. 04. – 21. 04. 2016, auch hier gibt es Sympathisanten des IS.

Damit auch der Messestand optimal gestaltet ist, darum kümmert sich der führende nationale Branchen-Koordinator CCO GmbH. Eine hohe Reputation haben sich alle Beteiligten durch ihre Professionalität, finanzielle Solidität/Stabilität, kompetente Abwicklung, Zuverlässigkeit und Termintreue erworben. Mit langjähriger Erfahrung im politischen, militärischen und industriellen Umfeld sowie den über Jahrzehnte gewachsenen Kontakten zu Messeveranstaltern weltweit unterstützt CCO die deutsche Sicherheits- und Verteidigungsindustrie dabei, sich international erfolgreich zu vermarkten. So auch bei den Märkten des Todes in DOHA.

Mehr Informationen über die Messen finden Sie hier.

http://cco-germany.eu/messeuebersicht/

http://cco-germany.eu/messeuebersicht/

Der internationale Waffen- und Munitionshandel hat entscheidend zur Ausbreitung der Terrorbewegung „Islamischer Staat“ (IS) beigetragen.

Diese Ansicht vertritt die Menschenrechtsorganisation Amnesty International (AI). Mit ihrem am 8. Dezember veröffentlichten Report „Taking Stock: The arming of Islamic State“ dokumentiert die Organisation beispielsweise den jahrzehntelangen ungehinderten und unkontrollierten Strom von Waffen in den Irak. Heute verfüge der IS über ein riesiges Arsenal tödlicher Waffen, mit denen er im Irak und in Syrien massive Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit begehe, beklagt AI.

Amnesty hat für seinen Bericht „Taking Stock: The arming of Islamic State“ („Eine Bestandsaufnahme: die Bewaffnung des Islamischen Staates“) Tausende Videos und Bilder verifiziert und von Experten analysieren lassen. AI belegt so, dass die IS-Kämpfer den Großteil ihres mörderischen Arsenals vom irakischen Militär erbeutet haben.

Beispiel IRAK!

Zwischen 2011 und 2013 unterzeichneten die USA Waffenlieferverträge im Wert von mehreren Milliarden US-Dollar mit der irakischen Regierung. Im Jahr 2014 waren von der amerikanischen Industrie bereits Kleinwaffen und Munition im Wert von mehr als 500 Millionen US-Dollar in den Irak geliefert worden. Das US-Verteidigungsministerium unterhält derzeit nach Angaben von AI ein Ausrüstungsprogramm („Iraq Train and Equip Fund“, ITEF) im Wert von 1,6 Milliarden US-Dollar mit dem Irak. Im Rahmen von „Train and Equip“ sollen die irakischen Sicherheitskräfte unter anderem 43 200 M4-Sturmgewehre erhalten.

Im nächsten Jahr findet wieder die  IDEX – International Defence Exhibition & Conference statt. Dies ist die größte Messe für Staatssicherheit und Rüstungsgüter im Nahen Osten. Sie findet alle zwei Jahre in Abu Dhabi statt. Mit dabei sind u. a. Bahrain, Jordan, Kuwait, Oman, Katar und Saudi Arabien und wieder auch deutsche Rüstungshersteller.

Auf der Messe werden Feuerwaffen, Kriegsschiffe, Militärausrüstung, Munition, Panzer, Raketen, Schusswaffen u. s. w. angeboten und sie gilt für folgende Branchen: Militärtechnik, Rüstung, Waffen und Wehrtechnik. Aber nicht nur Deutschland ist unter den Ausstellern, Amerika wird von Brasilien, Kanada und den USA vertreten.

Wirtschaftminister Gabriel lässt Kriegsgüter in großem Stil nach Saudi-Arabien exportieren

Entgegen seinen Versprechungen erlaubte Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel allein im Januar 2015 umfangreiche Waffenlieferungen nach Saudi-Arabien. So habe das Bundeswirtschaftsministerium Anträge für Rüstungsexporte in das autoritäre Königreich in Höhe von 110 Millionen Euro genehmigt. Ja, auch für Gabriel haben Menschenrechte keine Priorität. Siehe: Sigmar Gabriel – Handel mit Saudi-Arabien und Katar – Profit vor Menschenrecht

Wirtschaftsinteressen dürften auf keinen Fall Vorrang haben, aber haben sie leider schon längst.

„Politik ist die Unterhaltungsabteilung der Rüstungsindustrie” Frank Zappa

Deutschland hat Saudi-Arabien mit Waffen versorgt und auch für seine Luftwaffe bekommt Saudi-Arabien von den USA mehr als 19 000 Bomben im Wert von 1,29 Milliarden Dollar. Auf den Messen des Todes können alle beruhigt einkaufen. Vielleicht schickt die IS-Terrorgruppe ja ihre Händler vorbei, um sich neu einzudecken.

Wer bezahlt die Waffenexporte für Saudi Arabien? Die Saudis sind pleite!

Karikatur: Harm Bengen 

Netzfrau Doro Schreier

Saudi Arabien – „Experte“ für UN-Menschenrechtsrat – 70 Hinrichtungen 2016 – Autofahrende Frauen gelten als Terroristinnen

Saudi Arabia Uncovered: TV-Doku zeigt die Brutalität einer Welt, in der Frauen auf der Straße geköpft werden – Documentary shows brutality of world where women are beheaded in street

Saudi Arabien – Öffnung der Börse für ausländische Investoren und sucht 8 Henker

Sigmar Gabriel – Handel mit Saudi-Arabien und Katar – Profit vor Menschenrecht

Waffenexporte: Märkte des Todes – Rüstungsmessen in Abu Dhabi und Katar

Die Vereinten Nationen (UNO) und die unselige Allianz

Im Jemen läuft eine Katastrophe ab, die Saudi-Arabien mitzuverantworten hat

 Die Vereinten Nationen (UNO) und die unselige Allianz

ISIS – Wie konnte sich eine solche Terror-Gruppe unbemerkt trotz Geheimdienste bilden? Die Geister die ich rief?

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