Warum Afrika sich um die Lebensmittelverschwendung kümmern muss – Ghana macht es vor! Why Africa Needs To Deal With Food Waste – Noble idea cutting food waste, feeding the hungry in Ghana

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1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel werden im Jahr weggeworfen oder sind Verluste entlang der Wertschöpfungskette. Lebensmittelverschwendung und massenhaft Lebensmittelabfälle in Afrika? Nicht gerade das Bild, das Menschen aus Industriestaaten von Afrika haben. Und doch gibt es auch dieses Phänomen. Die Menschen in Afrika werfen im Gegensatz zu Europa oder Nordamerika kaum etwas weg. Und doch will Afrika eine Lösung des Verschwendungsproblems finden. In Afrika könnten 300 Millionen Menschen ernährt werden, denn tatsächlich wird in Afrika mehr als genug erzeugt, um sich selbst zu ernähren.

Viele denken, wenn sie an Afrika denken, vor allem an Nahrungsmittelmangel, die Hungersnöte und die Unterernährung. Das Bild, welches wir zurzeit von Afrika kennen: Seit über einem Jahr herrscht in großen Teilen des östlichen und südlichen Afrikas extreme Dürre, die sich mit sintflutartigen Regenfällen abwechselt. Dramatische Ernteausfälle sind die Folge. Nach letzten Schätzungen sind über 50 Millionen Menschen akut vom Hunger bedroht. Am stärksten sind Äthiopien, Malawi, Sudan, Südsudan, Somalia und Simbabwe betroffen. Bewaffnete Konflikte und Dürre vertreiben viele Kleinbauern von ihren Feldern in die Flucht. Darüber haben wir bereits berichtet: Trotz Rohstoffreichtum bettelarm – Wer profitiert vom Hunger?

Lebensmittelverschwendung und massenhaft Lebensmittelabfälle in Afrika? Seit Jahren gibt es Kritik an den billigen Hähnchenfleisch-Exporten der EU nach Afrika und dass Europa zu viele Lebensmittel produziert, die dann für Dumpingpreise nach Afrika verschifft werden. Wer denkt da an Lebensmittelverschwendung? Hieß es nicht immer, während über 40% unserer Lebensmittel weggeworfen werden, ungebraucht und unnötigerweise leiden gleichzeitig viele Menschen ín Afrika Hunger? 

Europa produziert zu viele Lebensmittel – jedenfalls zu viele, um sie selbst zu verbrauchen, und schickt diese nach Afrika und dort landen Lebensmittel im Müll

Eigentlich ist Lebensmittelverschwendung ein globales Problem. Die europäische Kommission zahlt für die Überproduktion Subventionen. Auf Grund von Subventionen und extrem effizienter Produktionsprozesse ist der Anbau sehr kostengünstig, was dazu führt, dass einheimische Bauern in Afrika mit der Exportware nicht mehr konkurrieren und ihre Ware nicht mehr verkaufen können. Lebensmittel landen so in den Regalen in Afrika und wenn dann das Haltbarkeitsdatum abläuft, werden sie dort in den Abfall geworfen. So verteilen wir indirekt massenhaft Lebensmittelabfälle auch in Afrika. Schon makaber, oder? Hinzu kommt, dass viele Menschen, die unter Armut leiden, sich diese Produkte gar nicht leisten können. Wenn Kleinbauern ihre Länder verlassen, ziehen sie in die Stadt, dort arbeiten sie meist als Tagelöhner und können sich gerade das Nötigste leisten. Viele werden obdachlos u. s. w. Hunger hat viele Gründe, auch wenn zurzeit eher die bewaffneten Konflikte und die Dürre eine Rolle spielen, so ist der „gemachte“ Hunger auch ein Teil von Afrika – gemacht von der westlichen Welt.

Siehe auch Vergiftete Geschenke – Wie die EU Afrika in die Armut treibt und deren Lebensgrundlage geplündert

Lebensmittelverschwendung und massenhaft Lebensmittelabfälle in Afrika?

Pro Kopf werden in Europa und Nordamerika durchschnittlich 95 bis 115 kg Lebensmittel pro Jahr so entsorgt. In den afrikanischen Ländern südlich der Sahara sind es durchschnittlich nur 6 bis 11 kg. In Deutschland ist es schon selbstverständlich, dass Tausende ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, Spender und Sponsoren es möglich machen, dass über 900 ehrenamtliche Tafeln  Menschen mit Lebensmittel versorgen, die es sich sonst nicht leisten könnten.

Auch in Ghana zum Beispiel gibt es ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die jedes Wochenende Obdachlose, Krankenhäuser, Schulen, Kinderheimen und andere öffentliche Einrichtungen mit Lebensmitteln versorgen, die sonst auf Grund abgelaufenem Haltbarkeitsdatum im Müll gelandet wären. “Food For All Ghana” nennt sich diese Organisation. Sie haben sogar einen Song für ihre Kampagne!

In drei Jahren hat der Verein mehr als 48 000 Mahlzeiten verteilt. Eine Studie aus 2013 der NGO ergab, dass mehr als 25% der Lebensmittel anstatt auf dem Teller im Abfall landete. Jetzt sammelt Food For All Ghana die Lebensmittel und verteilt sie. Die Folgen von „Hunger“ kostet Ghana jedes Jahr GHC 4.6 Milliarden (‎1 EUR = 4,3405 GHC). Dazu zählen die Auswirkungen von Unterernährung, vor allem bei Kindern. Die Kosten im Gesundheitswesen steigen und so steht das Geld nicht mehr für Bildung zur Verfügung. Ghana hat bereits Fortschritte gemacht, den Hunger zu bekämpfen.

  • 24 Prozent aller Fälle von Kindersterblichkeit in Ghana sind auf Mangelernährung zurückzuführen.
  • Die Kindersterblichkeit im Zusammenhang mit Unterernährung konnte Ghana um 7,3 Prozent reduzieren.

Rund 1,3 Gigatonnen Lebensmittel werden jedes Jahr vergebens produziert. Fast ein Drittel aller Lebensmittel schafft es damit nicht von der Produktionsstätte auf den Teller. Gemäß einer Studie der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) gehen vom Feld bis auf den Teller rund 30 Prozent der für den Menschen produzierten Lebensmittel verloren oder werden weggeworfen. Dies hat negative Auswirkungen auf die Umwelt und die globale Ernährungssicherheit. In Industrie- und Schwellenländern liegt ein großer Teil der Verantwortung für Lebensmittelabfälle bei den Konsumenten und in der mangelnden Koordination zwischen den verschiedenen Akteuren innerhalb der Versorgungskette, wo häufig mehr produziert wird, als schlussendlich verkauft werden kann.

Afrika will nun etwas gegen diese Lebensmittelverschwendung unternehmen, dazu haben wir für Sie einen Beitrag übersetzt:

Warum Afrika sich um die Lebensmittelverschwendung kümmern muss

Kennzeichen SDGS (=Sustainable Development Goals = Ziele der Nachhaltigkeitsentwicklung (UN)) : Warum sie Afrika um seine Lebensmittelabfälle kümmern muss

Das 12. Sustainable Development Goal  (SDG 12) ruft die Welt dazu auf, die Lebensmittelverschwendung bis 2030 um die Hälfte zu reduzieren. Die Vereinten Nationen hoffen darauf, dass, wenn dieses Ziel erreicht wird, sich der Lebensstandard verbessern, es weniger hungrige Menschen auf diesem Planeten geben und, vor allem, die Umwelt nicht mehr mit giftigen Gasemissionen verschmutzt wird. Jedoch erfordert das Erreichen dieses ehrgeizigen Ziels eine gut durchdachte Vorgehensweise angesichts der Tatsache, dass weltweit jedes Jahr 1,2 Billionen kg Lebensmittel weggeworfen werden.

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Credit : FAO

In Afrika werden fast 50 Prozent der produzierten Lebensmittel weggeworfen. Laut der  Food and Agricultural Organization of the United Nations (FAO) könnten damit 300 Millionen Menschen ernährt werden. Die Statistik der Lebensmittelproduktion im Vergleich zum bestehenden Hunger legt den Schluss nahe, dass Afrika tatsächlich mehr als genug erzeugt, um sich selbst zu ernähren.

Es geht gar nicht mehr darum, mehr zu produzieren, sondern darum, das, was Afrika erzeugen kann, maximal zu nutzen. Verschiedene Faktoren führen dazu, dass die Lebensmittel weltweit vernichtet oder nicht gegessen werden und während der verschiedenen Stadien von Herstellung, Handel und Verbrauch verloren gehen. In Afrika geschieht dies überwiegend nach der Ernte und durch Vorlieben der Verbraucher.  Mamadou Biteye, Hauptgeschäftsführer der Rockefeller Foundation Africa, stellte fest, dass in Afrika südlich der Sahara 50 Prozent des Verlustes nach der Ernte Gemüse und Ost betreffen, 40 Prozent Wurzelgemüse und Knollengewächse und 20 Prozent Getreide.

Die ständig wachsende Mittelschicht Afrikas hat auch ein Problem verursacht. Sich ändernde Konsumgewohnheiten sowie Ansichten über „ideale Lebensmittel“ führen zu einer riesigen Verschwendung. Biteye nennt es die „konsumgenerierte Lebensmittelverschwendung“, die meist durch bestimmte Auffassungen und irreführende Informationen erzeugt wird.

Wie will Afrika eine Lösung des Verschwendungsproblems finden?

Es ist äußerst wichtig, dass dieses Problem angegangen wird. Interessenvertreter sowohl des privaten als auch des öffentlichen Bereichs suchen ernsthaft nach einer Lösung. Experten geben den Rat, dass der Lebensmittelüberschuss sich bedeutend vermindern lässt, wenn die folgenden Schritte vorgenommen werden:

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Verhaltensänderung

Der erste Schritt für den ganzen Kontinent muss eine Neuorientierung sein. Lebensmittel müssen nicht perfekt aussehen, sie sind zum Verzehr gedacht. Die Akzeptanz von Lebensmitteln durch die Verbraucher gewinnt immer mehr an Bedeutung in Afrika und all das erzeugt immer nur noch mehr Verschwendung. Darum ist es wichtig, sich bewusst zu werden, dass es keine „hässlichen“ oder „schönen“ Nahrungsmittel gibt. Wenn das gelingt – und das wird sehr lange dauern – wird dies dazu führen, dass weniger verschwendet wird.

Vorgehensweise

Afrikanische Regierungen können in ihren jeweiligen Ländern Verschwendung unter Strafe stellen. In Frankreich ist das Zerstören oder Wegwerfen unverdorbener Lebensmittel ein Straftatbestand. Unerwünschte Nahrung sollte an Wohlfahrtsorganisationen oder Tafeln weitergegeben werden. Afrika kann die Verschwendung durch Erlassen solcher Gesetze reduzieren. Außerdem sollten Tafeln gegründet werden, wo die Unterernährten, die Armen und die Verhungernden Zugang zu kostenloser Nahrung bekommen können.

Technologie

Für Kleinbauern, die den Großteil ihrer Produkte während der Ernte verlieren, kann Technologie von Nutzen sein. Sie sollten mit nötigen Geräten ausgestattet sein und dazu angeleitet werden, solche Verluste zu vermeiden, und Hilfe bei der Weiterverarbeitung und Verteilung bekommen. Technologie kann auch dazu verwendet werden, Abfall in saubere Energie zu verwandeln.

Recycling

Obst, Gemüse und Getreide können wieder aufbereitet werden, um ihre Haltbarkeitsdauer zu erhöhen.

Wenn Afrika mit Blick auf 2030 sein Ziel stetig verfolgte, das Verschwendungsproblem in den Griff zu bekommen, würde es einen beträchtlichen Fortschritt darin erreichen.

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TAG SDGS: WHY AFRICA NEEDS TO DEAL WITH FOOD WASTE

The 12th Sustainable Development Goal ( SDG 12) calls for the world to cut food waste in half by 2030. The United Nation hopes that if this goal is met, the standard of living will improve, there will be less hungry people on the planet and most importantly, the environment will be rid of poisonous gas emissions. However, meeting this ambitious goal will require a smart strategy considering 1.3 trillion kilograms of food is wasted  around the world every year.

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Credit : FAO

In Africa, almost 50 percent of the food produced is wasted. According to the Food and Agricultural Organization of the United Nations (FAO), the amount of food wasted on the continent is enough to feed 300 million people. The statistics of food production compared t;o hunger suggests that Africa actually produces more than enough to feed itself.

It is no longer a question of more food production, rather, the continent needs to figure out how to maximally utilize what they have. Due to a number of factors, food is usually discarded, uneaten or lost at the stages of production, processing, retailing and consumption globally. However, in Africa, the bulk of wasted food is from post-harvest loss and consumer preferences. Mamadou Biteye, the Managing Director of the Rockefeller Foundation Africa, noted that in sub-Saharan Africa, 50 percent of the post-harvest waste comprises of fruits and vegetables; 40 percent of roots and tubers and 20 percent of cereals and grains.

The ever growing middle class in Africa has also caused a problem. Changing consumer habits, alongside the perception of the ‘ideal food’, a huge amount of food gets wasted. Biteye called this the “consumer-driven food waste,” which is usually driven by “perception and misleading information.

How does Africa intend to find a solution to food waste?

It is of utmost importance that the problem of food wastage in Africa is addressed. Stakeholders from both private and public sectors are earnestly seeking a solution. Experts have advised that if Africa takes the following steps, there will be a significant reduction in food surplus:

Behavior change

The first step to take as a continent is re-orientation. Food does not have to be picture perfect, it is meant to be eaten. The push for consumer acceptability is fast gaining momentum in Africa, and all that is encouraging more waste. Therefore, the realization that there is no ‘ugly’ or beautiful food will go a long way in waste reduction.

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Some rejected fruits Credit: mgafrica.com

Strategy

African governments can outlaw waste in their respective countries. In France, destroying or disposing unspoiled food is a national offence. Unwanted food should be donated to charities and food banks. Africa can cut food waste by passing a similar law. Furthermore, food banks should be created where the undernourished, poor and starving can access food at no cost at all.

Technology

For small holder farmers who lose most of their products during harvest, technology can be useful. They should be provided with requisite technology and training to prevent post-harvest loss and help with food processing and distribution. Technology can also help to harness waste by converting it to clean energy.

Recycling

To prevent rot, fruits, vegetables and grains can be re-processed in order to extend its shelf life.

If leading up to 2030, Africa diligently pursues a solution to the problem of food waste, it would have made a considerable amount of progress.

Source : venturesafrica.com

Noble idea cutting food waste, feeding the hungry in Ghana

Seeing a homeless man collecting scraps of food to feed other homeless people triggered the creation of the charity, “Food For All Ghana”.

Food manufacturers and suppliers are asked for unused and excess food or products approaching their best-before dates. Food and products collected are sorted and processed by the NGO.

“We believe that Africa produces enough food, supplemented with what we import to supplement our food production. However, the flaws in our food supply chain make forty percent of food go to waste,” says Elijah Addo, the leader and founder of “Food For All Ghana.”

Every weekend, volunteers from ‘Food For All’ visit schools, hospitals, orphanages and other public institutions to help the most needy.

In three years, the association has served more than 48,000 meals.

“Before the program ‘Food For All Ghana’ began, most of the beneficiary organizations as well as psychiatric hospitals had difficulties in obtaining food for their patients because they depend on the goodwill of the people and their donations that arrive not always,’‘ said Addo.

Samuel Ato Aggrey, a quality assurance officer at Kwatsons Food Import and Distribution firm which has been participating in the scheme, described the initiative as “a way of helping society”.

Ghana was classed a lower middle-income status country after the discovery of oil in 2010 but still has poor development indicators, particularly in the north, where poverty heightens food insecurity.

Just under 25 percent of the population lives below the poverty line, according to the World Bank, with incomes stretched in recent years by rising inflation and a depreciating currency.

A 2013 study conducted by the NGO into waste in the supply chain and its impact indicated that more than 25 percent of food goes waste in Ghana.

Reducing food losses by 15 percent would provide enough food to feed seven million Ghanaians every year.

The report recommended that companies conduct regular “food waste audits”, set targets to reduce waste, and called for the government to support recovery and public education programmes.

Source: .africanews.com   Facebook  Food For All Ghana Program

Hunger is not an issue of charity. it is an issue of justice – Jacques Diouf

Netzfrauen Ursula Rissmann-Telle (Übersetzung ) und Doro Schreier (Informationen)
deutsche Flagge
Versklavung eines ganzen Kontinentes – Afrika sagte NEIN zum Agrar-Genozid, den die USA und Europa ihm aufdrängen, und hat doch verloren!

AFRIKA BRAUCHT KEINE GVO – Mit Bio-Anbau steigt der Verdienst von Bauern in Tansania – Tanzania farmers earn more from organic

Auf dem Weltmarkt wird Afrika keine Chance gelassen – Ghana groans under large food import bills

Skandal – BASF, Nestlé, Coca Cola, Deutsche Bank u. v. m. sind Profiteure der Entwicklungshilfe

Entwicklungshilfe – Die deutsche Wirtschaft bereichert sich auf Kosten der Armen – Kartoffelchips gegen den Hunger – The Most Absurd in Development Aid – Potato Chips Against Hunger

Willkommen in der Hölle – E-Schrott-Albtraum in Afrika

2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Ich versuche das Meiste Gemüse und Obst auf dem Markt zu holen. Da weiß ich zwar auch nicht wo es herkommt, aber naja.
    Die Verkäufer dort versuchen auch schon immer gleich das Gemüse zu sortieren. Wenn die Paprika etwas ranzig ist legt der die erst nach expliziter Aufforderung wieder zum gekauften dabei.
    Was soll’s? Kommt eh binnen kürzester Zeit „Unters Messer“. Die Menschen sollten sich mal nicht so haben, wenn irgendwas nicht so aussieht wie es soll.
    Leider werfen wir aber auch so noch genug weg…

  2. Danke, liebe Netzfrauen,
    Äußerst interessant, was Ihr da geschrieben habt. Wir haben bei unserer Arbeit in unserem Projekt in Malawi nichts davon mitbekommen, dass fast 50% der Nahrungsmittel weggeworfen werden.
    Bei unserem nächsten Aufenthalt in 2 Wochen werden wir diesbezüglich die Augen offen halten.
    In der Umgebung unseres Projektes wird, so wie wir es gesehen haben, alles verwertet, ob food oder nonfood. Es besteht ein Mangel an fast allem.

    Liebe Grüße von
    Birgit Uhlig
    Active Aid in Africa.
    Ihr findet uns auch im Facebook und
    http://www.aaa-germany.de

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