Dies passiert mit deinem Körper nach Haare selber färben – Hair dyes are FILLED with 5000 types of cancer-causing chemicals!

Haare5zur englischen Version Mehr als die Hälfte aller Frauen färbt ihre Haare, auch Männer greifen immer häufiger in den Farbtopf. Wie sicher ist Haarefärben? Von Schwarz auf Platinblond, ob blau, rosa oder bunt  – beim Haarefärben ist heute nichts mehr unmöglich. Doch Vorsicht, viele Colorationen und Intensivtönungen sind echte Chemiekeulen. Die chemischen Kunstfarben strotzen nur so vor Chemikalien, die gesundheitliche Nebenwirkungen auslösen können. Sie enthalten allergieauslösende und krebserregende Substanzen.

Wer mit Chemie färbt, riskiert Nebenwirkungen und Risiken, da hilft es auch nicht, wenn auf der Packung steht „Haarfärbemittel mit Pflanzenextrakten“ – denn auch so ein Produkt kann durchaus problematische Färbe-Chemikalien enthalten.

Fast jeder Zweite, der sich die Haare färbt, legt selbst Hand an. Supermärkten, Drogerien und Onlineshops bieten ein großes Angebot an Haarfärbemitteln, vor allem, wenn eine Packung nur einen Bruchteil vom Friseurbesuch kostet.

Die wenigsten, die sich ihre Haare färben, wissen, dass dabei eine mehrstufige chemische Reaktion abläuft, die es in sich hat: Ein Entwickler, meist Wasserstoffperoxid, zerstört zunächst die natürliche Haarfarbe durch Oxidation. Anschließend wird eine Färbecreme aufgetragen, die in die gesamte Haarstruktur eindringt. Dieser chemische Prozess findet sowohl bei dauerhaften Färbungen (Colorationen), als auch bei Intensivtönungen statt. Letztere unterscheiden sich abgesehen von der  langsamen Auswaschbarkeit der Farbe, kaum von Colorationen. In einem Test von Kassensturz erhielten 15 von 20 getesteten Produkten wegen heikler Inhaltsstoffe die Note ungenügend.

Nachdem junge Frauen durch Haarfärbemittel starben, kündigte der wissenschaftliche Ausschuss der Europäischen Union Handlungsbedarf an. Daraufhin wurden 36 Do-It-Yourself-Haarfärbemittel als sehr bedenklich eingestuft. Außerdem dürfen laut der EU-Richtlinie und Verordnung unter 16-Jährige sich die Haare nicht mehr färben lassen. „Haarfärbeprodukte müssen mit dem Vermerk ‚Dieses Produkt ist nicht für Personen unter 16 Jahren bestimmt‘ versehen werden. Dieser Warnhinweis muss auf Kosmetikprodukten mit bestimmten Inhaltsstoffen vermerkt sein, um allergische Reaktionen, die gehäuft bei jungen Menschen auftreten, zu vermeiden.

Besonders erschreckend: Obwohl die Europäische Kommission viele gesundheitliche Chemikalien in Haarfärbemittel verboten hat, fand Ökotest  in zwei Colorationen (Sanotint Haarfarbe 10 Hellblond und Garnier Nutrisse Creme 100 Sommerblond) das von der EU als Gefahrstoff ausgezeichnete aromatische Amin p-Aminophenol. Dieser kann das Erbgut verändern und darf in Kosmetika gar nicht mehr enthalten sein.

Hier nutzen die Hersteller einen Trick: Wenn die vorliegende Konzentration nach Experten-Meinung kein Risiko darstellt, darf der Gefahrstoff trotzdem ins Produkt.

Nach Mitteilung der Europäischen Kommission ist die Europäische Union auf Grund der strengen Bestimmungen der sicherste Markt für Haarfärbemittel in der Welt. Mehr als 100 Produkte wurden als sicher bewertet und 180 Haarfarbstoffe wurden vorsorglich verboten, da keine Daten eingereicht wurden, um die Sicherheit der Stoffe zu belegen. Zwar stellen laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) die in den Farben eingesetzten Stoffe keine große Krebsgefahr dar, allerdings bleiben Zweifel. Dies zu Recht. Wir wissen spätestens, seit Glyphosat „sicher“ ist, dass hinter der BfR und der EU eine große Lobby steckt. Siehe Lobbyverflechtungen – EFSA gefährdet unsere Gesundheit zugunsten der Industrie!

Dauerhafte chemische Haarfarben sind in den vergangenen Jahrzehnten in Verruf geraten. Viele Färbestoffe haben sich als krebserregend und extrem allergisierend erwiesen. Und auch nachdem der Gesetzgeber zahlreiche Substanzen verboten und Grenzwerte festgelegt hat, sind sie noch immer alles andere als gesund, dass bestätigt sogar Ökotest.

Laut einer Studie im Fachblatt American Journal of Public Health erhöht sich das Risiko für Non-Hodkin-Lymphom bei Frauen, die langfristig Haarfärbemittel verwenden (besonders dunklere Farben). Untersuchungen der Food and Drug Administration (FDA) und der American Cancer Society haben ähnliche Ergebnisse ergeben. Sie haben den Zusammenhang zwischen Krebs und in Haarfärbemitteln befindlichen Toxinen nachgewiesen

Marktforschung: Haarfärbemittel weisen das schnellste Innovationswachstum im Haarpflegesektor auf

Die Welt altert. Und mit einer zunehmend „grauhaarigen Gesellschaft“ war die Basis alternder Verbraucher, die auf der Suche nach Haarprodukten sind, die sie jünger aussehen lassen, nie größer, so eine Studie, die zeigt, dass während für den asiatischen Raum und europäischen Raum noch  viel Wachstum prognostiziert wird, der Umsatz für Haarfärbeprodukte in den USA doch zurückgeht.

In den USA gilt nach wie vor: Haarfärbemittel haben etwa 5000 Stoffe von krebserregenden Chemikalien. Immer mehr User weisen darauf hin. Und berühmte Stars stehen zu der Haarfarbe grau. Nicht nur George Clooney und Richard Gere, sondern auch Jamie Lee Curtis stehen zu ihrer grauen Haarpracht.

Unproblematisch sind die meisten Färbechemikalien auf der Positivliste so oder so nicht: Viele gelten als starke Kontaktallergene. „Hautreaktionen auf p-Phenylendiamin und 2,5-Toluylendiamin verlaufen schwer. Daher sollte alles getan werden, um sie zu vermeiden“, bringt Professor Axel Schnuch vom Informationsverbund Dermatologischer Kliniken – der weltweit größten Datenbank zu Kontaktallergien – das Problem auf den Punkt. Hat man eine solche Kontaktallergie erst einmal entwickelt, besteht sie ein Leben lang.

Ein Krebsrisiko durch aktuell in der EU erhältliche Haarfärbemittel bestehe jedoch nicht, ist der derzeitige Standpunkt des wissenschaftlichen Beratergremiums der EU-Kommission. Der Toxikologe Dr. Hermann Kruse von der Universität Kiel mahnt indes zur Vorsicht: „Aus meiner Sicht ist eine abschließende Bewertung des Krebsrisikos der als Färbechemikalien eingesetzten aromatischen Amine nicht möglich.“

Allergieauslöser

Treten binnen zwei Tagen nach dem Färben juckende Flecken an Gesicht, Hals und Händen auf oder schwellen die Augen an, könnte das ein Anzeichen für eine Allergie sein.

Beispiele

Die Wienerin wollte ihren Haaren wieder jugendliche Frische verleihen. In einem Geschäft für Friseurzubehör kaufte sie eine teure „Anti-Allergie“-Haarfarbe. Die Folgen: Aufgeplatzte Kopfhaut, Schwellungen im Gesicht, Juckreiz und Schmerzen am ganzen Körper. Der Notarzt kam sofort und konnte einen allergischen Schock mit möglicher Todesfolge gerade noch verhindern. Quelle Heute.at 

Jasmina Miranovic (37) vorm Haarefärben und so sah sie fünf Tage danach aus

Nichtsahnend griff die Britin Carmen Rowe zu einem Haarfärbeprodukt: Was sie nach dem Auftragen des Färbemittels erlebte, lässt sich kaum in Worte fassen

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Zu den möglicherweise allergieauslösenden Stoffen in Oxidationsfarben gehören:
m- und p-Phenylendiamin (PPD, genauer gesagt: dessen Oxidationsprodukte), p-Toluylendiamin, p-Toluylendisulfat, o-Nitro-p-Phenylendiamin, p-Aminophenol, 3-Aminophenol, Hydrochinon und Resorcin. Das oxidierende Wasserstoffperoxid kann zusätzlich hautreizend wirken. Nach Untersuchungen des IVDK sind in der Allgemeinbevölkerung pro 1000 Personen etwa 5 – 12 gegenüber PPD sensibilisiert, darunter 1 – 2 Personen im Zusammenhang mit dem Gebrauch von Haarfärbemitteln

In Blondiermitteln finden sich Persulfate, z. B. Ammoniumpersulfat, welches die Entstehung von Kontaktekzemen fördern und sensibilisierend wirken kann.

Weitere allergieauslösende Stoffe in Haarfarben:

p-Toluylendiamin,
p-Toluylendisulfat,
o-Nitro-p-Phenylendiamin,
p-Aminophenol,
3-Aminophenol,
Hydrochinon,
Resorcin

Schädliche Giftstoffe in Haarfärbemitteln

Ein aktueller Beitrag sorgt wieder für Diskussionen, die unsere Netzfrau Mara erhalten hat und da Sie selber Friseurmeisterin ist, möchte Sie noch einmal warnen.

Von der britischen ‚Daily Mail‘:  Haarfärbemittel von Millionen von Frauen verwendet enthalten Chemikalien, die im Zusammenhang mit Krebs stehen. Haarfärbemittel sind schon zuvor mit  einer Reihe von Krebsarten in Verbindung gebracht worden, einschließlich Tumoren der Brust, der Blase, den Eierstöcken und Gehirn und Leukämie.

Britische Wissenschaftler warnen, denn nicht nur Haarfärbemittel, die auch Sie zu Hause verwenden, stellen ein potenzielles Risiko dar, sondern sogar diejenigen, die in teuren Salons verwenden werden.Sie berichten, dass in Haarfarbstoffen gefundene Chemikalien mit Tabakrauch, Abgasen und anderen Schadstoffen aus der Luft reagieren und die krebserregenden Verbindungen N-Nitrosamine bilden.

Während N-Nitrosamine in Kosmetika verboten wurden, werden andere Chemikalien, die diese karzinogenen Verbindungen über eine einfache Reaktion erzeugen, noch frei genutzt.

Professor David Lewis, einer der Autoren der Studie und ein Experte in der Chemie der verschiedenen Farbstoffe, sagte: „In diesem Stadium können wir nicht sicher sein über die Menge an N-Nitrosaminen, die produziert wurde, oder die Höhe des Risikos, die diese Verbindungen darstellen; Aber es ist klar, dass eine potentielle Gefahr besteht,“ berichtete die Daily-Mail.

Die Kosmetikindustrie bestritt diese Aussage und stellte fest, dass die Verwendung dieser sekundären N-Nitrosamine, von welchen bekannt ist, dass sie mit Chemikalien aus der Luft reagieren, gesetzlich verboten ist.

Ein Sprecher von Green Chemicals ist sich nicht so sicher, ob andere Kosmetikfirmen dieses Gesetz so ernst nehmen. Er sagte, dass trotz der zahlreichen Studien zu diesem Thema, die Gefahr, die von Chemikalien in Haarfärbemitteln ausgeht, welche mit der Luft reagieren, bis jetzt verpasst oder ignoriert wurde.

Mit einer alternden Bevölkerung befürchten Wissenschaftler, dass die Verwendung von Haarfärbemitteln sich in den kommenden Jahren erhöhen wird. Um absolut sicher zu sein, dass am Ende keine Chemikalien in die Haare gelangen, gibt es natürliche Möglichkeiten.

Haarfarben: ALTERNATIVE

Ökotest: Im Mai 2016 

Immer mehr Menschen verwenden wegen Allergien – juckende, brennende, teilweise sogar aufgeplatzte Kopfhaut – einen natürlichen Weg der Haarfärbung. Doch auch hier heißt es Augen auf: In die riesige Auswahl alternativer Haarfarben haben sich Colorationen gemogelt, die gar nicht natürlich sind. Mit den Schlagworten „Henna“ oder „Natur“ im Markennamen, wenig aussagekräftigen Labels oder blumigen Slogans wollen die Hersteller den Eindruck unbedenklicher Alternativen zu herkömmlichen Farben erwecken. Bei näherem Hinsehen mehr Schein als Sein, doch für den Laien ist das nicht immer sofort ersichtlich. Verbraucher ohne Chemiekenntnisse können im Laden schwer erkennen, was sich hinter den kompliziert klingenden und nicht selten viel zu klein gedruckten Inhaltsstoffen verbirgt.

Unter den getesteten finden sich auch eine ganze Reihe von Herstellern, die ihren Chemiekeulen nur ein grünes Deckmäntelchen übergestreift haben. Und auch sonst sind einige Haarfarben echte Mogelpackungen. Beispiele für irreführende Verbrauchertäuschung sind die Farben von Naturtint, Hairwonder, Biotinta oder Naturigin: Die Verpackungen mit wohlklingenden Versprechen und Siegeln suggerieren Natürlichkeit. Extrem allergisierende aromatische Amine, halogenorganische Verbindungen und nicht zuletzt PEG/PEG-Derivate, die die Haut noch durchlässiger für diese Stoffe machen können – das klingt nicht nach Natur pur. Ein Sonderfall ist die Surya Brasil Henna Cream: Der Produktname vermittelt den Eindruck, dass die Haare mit natürlichem Henna gefärbt werden – doch das Labor konnte nicht einmal Spuren pflanzlicher Färbemittel nachweisen. Mehr bei Öko-Test > HIER 

Bitte lassen Sie sich beraten und greifen Sie nicht gleich zu den günstigen Chemiekeulen.

Nachfolgend der englische Beitrag:

Hair dyes are FILLED with 5000 types of cancer-causing chemicals! Use THIS instead.

Haare5

From Britain’s ‘The Daily Mail’: Hair dyes used by millions of women contain chemicals linked to cancer, British scientists have warned. They say that both home hair colouring kits and the dyes used at expensive salons pose a potential risk to health.

Writing in a respected scientific journal, they say chemicals in permanent hair dyes can react with tobacco smoke and other pollutants in the air to form one of the most powerful cancer-causing compounds known to man.

With more than a third of women and one in ten men regularly colouring their hair, the researchers say it is ‘imperative’ that the risk to health is quantified.

However, the cosmetics industry has strongly disputed the claim.

The warning comes from scientists at Leeds-based company Green Chemicals who conducted a review of the chemistry surrounding hair dye. They said that all the information was already available and they simply ‘joined the dots’ to make the link with cancer.

They warn that chemicals called secondary amines, which are either found in all permanent hair dyes or are formed in them, can penetrate the skin and stay on the hair for weeks, months or even years after the dye is applied.

Over time, they could react with tobacco smoke and exhaust fumes, to form highly poisonous chemicals called N-nitrosamines.



But the Leeds researchers argue that they can still be generated via a simple chemical reaction.

Hair dye has previously been linked to a range of cancers, including tumours of the breast, bladder, ovaries and brain and leukaemia.

There are also concerns that increasing numbers of people are becoming allergic to their contents, sometimes with fatal results.

Read more about the cancer-causing chemicals in hair dye from The Daily Mail here.

Netzfrauen Mara Wiedemann (Friseurmeisterin) und Doro Schreier
deutsche Flagge
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8 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Pingback: Haare färben ist bei Frauen und auch Männern trendig. Die Gefahren!

  2. Wer schön sein will, muss leiden…!
    Wie doof muss man sein, der Industrie diesen Mist der Schönheitszaubermittel abzunehmen?
    Tragisch für die Betroffenen, doch logisch, da man aus einem Fettklops keine Elfe allein durch Chemie machen kann…doch im Märchen!

  3. http://www.logona.de/nc/produkte/haarfarbe/pulver/product/show/pflanzen-haarfarbe-pulver-flammenrot/ So was werde ich mir kaufen, wenn die „Chemiefarbe“ etwas abgeblasst ist. (Das ist die einzige „saubere“ Farbe die ich für Deutschland gefunden habe, in verschiedenen Farben)
    Ich habe der FDA und der EU-Chemikalienverordnung vertraut. Nie wieder Chemiefarben ! Diese Pflanzenfarben „prügeln“ die eigenen Haare nicht auf einen jungen gleichmäßigen Farbton, diese unterstützen nur den eigenen Farbton. Ich habe ähnliche Farben vor der Heirat und vor den eigenen Kindern benutzt– weil ich ohne Mann und Kinder noch Geld für mich hatte. (Die von den Emanzen gewollte Armut für NurHausfrauenMütter ist auch ein wichtiges Thema, ich war 20 Jahre lang auch NurHausfrauenMutter !)

  4. Man darf doch nichts mehr glauben, was von Medien, Werbeagenturen etc. kommt, das wird alles so hingedreht wie es gerade passt. Ich hatte meine Haare auch mit Mitteln gefärbt, die mir nur geschadet haben. Hatte echt schlimmen Haarausfall und generell einfach starke Hautirritationen. Bin jetzt gerade erst wieder auf dem Weg der Besserung. LG Sandra

  5. WOW, das sieht wirklich richtig schockierend aus.
    Ich meine, dass in einer Haarfärbung nicht wirklich viele gute Stoffe drin sein können, ist mir auch bewusst, aber das es so schlimm werden kann ist mir dann doch eher neu.
    Wobei, wenn man sich mal überlegt, wie eklig die meisten Färbungen schon riechen ;(
    Hoffe mir passiert sowas niemals!
    LG
    Susi

  6. Das sind wirklich heftige Nebenwirkungen! Eigentlich wollte ich mir demnächst meine Haare wieder blond färben, aber nach deinem Erfahrungsbericht werde ich wahrscheinlich eher davon absehen.
    Liebe Grüße,
    Charlotte

  7. Meine Güte! Deshalb vorher immer auf ner Hautstelle testen, ob man allergisch reagiert! Nicht alle sind so schlimm und rufen starke Hautirritationen hervor. Ich selber färbe mir die Haare regelmäßig und nichts passiert.

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