Wenn Ihnen jemand sagt, Genmanipuliertes sei sicher, dann fragen Sie bitte, wer die Studie finanziert hat – Immer mehr Reiche schwören auf ökologische Landwirtschaft

GMOGenmanimpulierte Organismen (GMO) oder gentechnisch veränderte Nahrungsmittel (GE) sind lebende Organismen, deren genetische Komponenten künstlich in einem Labor manipuliert wurden, indem instabile Kombinationen von Pflanzen-, Tier-, Bakterien- und sogar Viren-Genen geschaffen wurden, die nicht in der Natur vorkommen oder durch traditionelle Kreuzungsmethoden erreicht werden können.

GMO-Befürworter behaupten, dass gentechnische Manipulation „sicher und vorteilhaft“ sei und dass sie die Agro-Industrie vorantreibe. Sie sagen auch, GMO würden die weltweite Versorgung mit Nahrung und die Nachhaltigkeit sichern. Aber sind diese Behauptungen wahr? Mittlerweile zeigen immer mehr Studien, dass GMO eine der größten Gefahren für das Leben auf diesem Planeten darstellen. Gentechnische Veränderung ist NICHT die sichere und vorteilhafte Technologie, als die sie gepriesen wird.

Über die Erfahrungen eines Studenten mit GMO-Propaganda an der Cornell-Universität (Privat-Uni Ithaka, New York State) haben wir bereits berichtet.  Wenn Ihnen jemand sagt, Genmanipuliertes sei sicher, dann fragen Sie bitte, wer die Studie finanziert hat, so der Student.  Jahrelang priesen Zukunftsdenker den Computer als die wichtigste Technologie der neuen globalen Wirtschaftsrevolution. Doch seit den 1990ern wurde Microsoft-Gründer Bill Gates und anderen Investoren klar, dass der Computer nur die Dienstmagd eines noch viel profitableren Geschäfts ist – nämlich des Geschäfts mit den Genen. Sie pumpten Geld in die neuen Bereiche von Biotechnologie und Gentechnik und setzten so eine technologische und kommerzielle Umwälzung in Gang, die dabei ist, unsere Welt zu verändern. Siehe auch: Glyphosat krebserregend?! Bill Gates – Hungerallianz mit Monsanto, die Impfallianz mit Big Pharma und Hauptsponsor der WHO

Robert, ein Student an der Cornell-Universität, berichtete, dass allein Bill Gates mittels seiner Stiftung 5,6 Millionen $ an Cornell zahlte, um die GMO-Propaganda voranzutreiben. Zurzeit wird der größte Teil der US-Ackerfrüchte (Mais, Soja, Alfalfa, Zuckerrüben) genetisch manipuliert, um einerseits dem Herbizid Roundup zu widerstehen und andererseits das Bt-toxin-Pestizid zu produzieren. Diese „Technologien“ schaden Umwelt und Menschen und sind außerdem unsicher. Der Hauptanteil dieser Erntefrüchte wird an Tiere in Massentierfarmen verfüttert. Was übrig ist, wird zu Maissirup, weißem Zucker, Öl oder Biobenzin verarbeitet – richtig gut, nicht wahr? Diese Kombination von wachsender GMO-Monokultur mit der Verfütterung an Vieh zerstört unseren Planeten in einem nie zuvor geschehenen Ausmaß. Außerdem trägt sie eine große Mitschuld am Klimawandel. Tatsächlich halten einige Experten sie für dessen Hauptursache, so sein Bericht, den Sie hier nachlesen können: Die GMO-Debatte – Nach dem Sie diese Informationen eines ‪Insiders‬ gelesen haben, wollen Sie auch kein GMO mehr! The GMO Debate- Cornell’s GMO Propaganda Campaign

Auch Sie essen Genmanipuliertes, ohne dass Sie es wissen. Hühner, Schweine und Rinder bekommen genmanipuliertes Futter. Tomaten sind längst genmanipuliert. Mittlerweile gibt es Äpfel, die durch Genmanipulation nicht mehr braun werden. Bekommen wir diese auch schon auf den Tisch? Wir wissen, dass wir nichts wissen. Nahrungsmittel werden durch die Globalisierung durch die Welt gekarrt. In so manchem Produkt landen Zutaten aus aller Welt.

Zu der Gentechnik kommen noch die Pestizide hinzu, die passend für diese genmanipulierten Pflanzen hergestellt wurden, wie zum Beispiel Glyphosat. Leider sind sich viele Menschen nicht der Menge an Pestiziden bewusst, der sie täglich durch ihre Ernährung ausgesetzt sind. Unglücklicherweise wurde DDT einfach durch andere ebenfalls unsichere und ungetestete Chemikalien ersetzt.

  •  Ein aktueller Bericht der internationalen Vereinigung für Gynäkologie und Geburtshilfe (FIGO), die diese Berufsgruppe in 125 Ländern vertritt, warnt, dass chemische Belastungen z. B. durch Pestizide eine massive Bedrohung für die Gesundheit und die Fortpflanzung der Menschen darstellen.
  • Eine andere neue Studie fand heraus, dass Roundup die Entwicklung des weiblichen Uterus bei Ratten negativ beeinflusst und das Risiko sowohl für Unfruchtbarkeit als auch Gebärmutterkrebs erhöht.
  • Aufgepasst: Grenzwerte für Glyphosat im Essen wurden angehoben. Obwohl einige der Studien, die die ernstzunehmende Gesundheitsgefährdung durch Glyphosat beweisen, schon viele Jahre alt sind, hob die EPA (die amerikanische Behörde für Umweltschutz) mitten in der Diskussion um die Sicherheit von Glyphosat im Jahr 2013 die Grenzwerte für Glyphosat sowohl in der Nahrung als auch in Futterpflanzen für Tiere einfach an.
  • Mehr  dazu in unserem Beitrag: Wie man in einer pestizidverseuchten Welt überlebt – The Real World Challenge of Surviving in a World Swimming in Pesticides

In einem Artikel im Daily Telegraph warnte Prinz Charles im Jahre 1998, dass die Wissenschaft mit der Entwicklung gentechnisch veränderter Pflanzen in Bereiche vorstoße, „die zu Gott und allein zu Gott gehören“. Seither sehen ihn die Wissenschaftler als den Verantwortlichen für die Kritik an der grünen Gentechnik. Wie bekannt ist, blieb Prinz Charles seiner ökologischen Landwirtschaft treu und kämpft immer noch gegen die Gentechnik.

„Sieht so das Paradies aus? Bertram Verhaag entführt uns mit opulenten poetischen Bildern nach Südengland auf die ökologische Farm von Prinz Charles. Sie müssen nach dem Ansehen dieses Films gefasst sein, vielen Vorurteilen Lebewohl sagen zu müssen. Vorurteile gegen Prinz Charles und gegen ökologische Landwirtschaft.“ Mehr Informationen HIER 

Der Film zeigt einen Prinzen, der die Vision hat, die Welt ökologisch zu ernähren und die geschundene Natur zu heilen. Dieses Ziel verfolgt er mit seinem charismatischen Farmmanager David Wilson jetzt schon seit 30 Jahren.
Die einmalige Zusammenarbeit der Beiden beweist mit poetisch eindrücklichen Bildern, wie ökologische Landwirtschaft funktioniert und welcher Nutzen und welche Heilkraft von ihr ausgeht. Bertram Verhaag beobachtete die beiden Visionäre mehr als fünf Jahre durch alle Jahreszeiten hindurch. Der Prinz of Wales fühlte sich dem ökologisch nachhaltigen Gedanken schon verbunden, als wir das Wort „nachhaltig“ noch nicht mal kannten. Schon vor mehr als 30 Jahren war ihm klar, dass man nur mit praktischen Beispielen Bauern überzeugen kann, Land im Einklang mit der Natur und ohne Gifte zu bewirtschaften. Das ist den Beiden eindrücklich gelungen und Bauern aus ganz Britannien pilgern zur Duchy Home Farm und holen sich dort den Mut und das Wissen, ihre eigene Landwirtschaft umzustellen. Prinz Charles erscheint in einem gänzlich ungewohnten Licht, das den Zuschauer zwingt, viele Vorurteile gegenüber ihm und der ökologischen Landwirtschaft über Bord zu werfen.

Mittlerweile hat er auch andere Prominente von der ökologischen Landwirtschaft überzeugen können.

Während Bill Gates und Warren Buffett nach wie vor auf Monsanto und die Gentechnik schwören, hat sich Warren Buffetts jüngster Sohn für die ökologische Landwirtschaft entschieden: Peter Buffett ist Musiker und Komponist und er hat eine alteingesessene Farm, 100 Kilometer von New York entfernt, die zu einem Forschungs- und Lehrzentrum für lokale und nachhaltige Landwirtschaft werden soll – es ist das größte Vorhaben dieser Art im Land. Buffetts ambitioniertes Ziel ist es zu beweisen, dass eine Alternative zur industriellen Landwirtschaft im großen Stil funktioniert. Siehe Familie Warren Buffett – Finanzierung von Geburtenkontrolle, Genmanipulation, Impfsektor – Was verstehen Reiche unter Nahrungsmittelsicherheit für die Weltbevölkerung?

Auch die neue Generation der Tech-Branche setzt auf ökologische Landwirtschaft und schwört der Gentechnik ab. So investiert Kimbal Musk, der kleine Bruder von Paypal-Gründer und Tesla-Erfinder Elon Musk sogar in eine andere Art von Restaurants, wo nur regionale, gesunde und gentechnikfreie Lebensmittel auf den Tisch kommen. In den USA wird vermehrt auf gesunde Lebensmittel Wert gelegt, gerade Prominente eröffnen Fast-Food-Ketten der besonderen Art – eine gesunde Alternative zu Fast-Food-Ketten wie McDonalds. Siehe: Elon Musks Bruder gründet ein Farm-to-Table-Restaurant, das Gerichte für 5 $ anbietet – Elon Musk’s Brother Is Launching A Farm-To-Table Restaurant Serving $5 Meals

In den USA leidet bereits jedes 2. Kind an einer chronischen Erkrankung und viele Studien zeigen, dass die Gentechnik mehr Fluch als Segen ist.

Wir leben derzeit in einem wissenschaftlichen Mittelalter. Unsere Universitäten sind zum verlängerten Arm der mächtigen Konzerne geworden auf Kosten unserer Gesundheit, unserer Lebensqualität und der Umwelt. Das muss aufhören, am besten gestern, so Robert, Student an der Cornell-Universität, der sein Studium in Biotechnologie in Frage stellte, und nicht nur er.

Netzfrau Doro Schreier

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2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Mittlerweile gibt es nicht nur Kuhmilch,- oder Weizenunverträglichkeiten, sondern auch allergische Reaktionen bei Mensch und Tier auf Trinkwasser und Salz – die Basis des Lebens –

    wenn Gentechnik und Gift an der Basis arbeiten, muss sich niemand wundern, wenn die Reaktion kommt – Du bist, was Du isst (Hipprokrates).

    Kranke Menschen bringen Geld – das scheint für mich die einzige Erklärung – kranke Menschen sind schwach und manipulierbar – Angst ist die Basis von Schwäche – und genveränderte Mäuse/Ratten, sind heute meist die Basis der Forschung – so welches Ergebnis erwartet man – Ganzheitlichkeit wird bei Gentechnik nie zustande kommen.
    Der Informationsinhalt, d.h. die LEBENS – mittel – INFORMATION ist verändert – ein gesundes Gehirn trifft auf Fehlinformation und entscheidet entsprechend.

    HOCHACHTUNG und meine TIEFE VERNEIGUNG vor Prince Charles, der es vorzieht belächelt zu werden, aber Mensch zu bleiben. Er hat keine Angst vor dem Leben und nicht vor dem Tod und dementsprechend hat er es nicht nötig, Gott zu belehren – und man sieht, die Royals erreichen in guter Gesundheit ein hohes Alter –

    Vielen Dank an die Netzfrauen für diesen Beitrag.

    Aura-Charisma

  2. http://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2016/08/30/monsanto-roundup-dicamba.aspx?utm_source=dnl&utm_medium=email&utm_content=art1&utm_campaign=20160830Z2&et_cid=DM115304&et_rid=1642852763

    ein englischer Artikel zum Pflanzensterben durch Giftverteilung
    durch die Luft.
    Wenn ich es richtig verstanden habe sterben also nicht nur die Pflanzen auf den gespritzten Feldern,
    sondern, da die Gifte sich leicht in den gasförmigen Zustand bringen und über die Luft weitergetragen werden,
    sterben auch Pflanzen, die garnicht direkt bespüht wurden –
    was passiert wohl mit den Tieren und Menschen, die diese Luft einatmen???
    Die Büchse der Pandora – hoffen wir auf das Monsanto Tribunal in Den Haag im Oktober

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