Schockierende Enthüllungen: Nach Behandlung mit Silikonspray, Sexualhormonen, farbigen Farbstoffen und Injektionen landet altes Gemüse und Obst wieder frisch auf den Teller – Vegetable Scam: This Video Will Make You Question The „healthy“ Vegetables You Buy

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zur englischen Version Der große Gemüse-Betrug: Wenn Sie das nächste Mal Ihr Obst und Gemüse in den Warenkorb legen, dann fragen Sie sich bitte, welche chemischen Mittel dazu verwendet wurden, damit diese Produkte frisch und knackig aussehen. Die schockierenden Enthüllungen eines Gemüsebauern außerhalb von New Delhi zeigen, dass Farbsprays und Injektionen altes Obst und Gemüse wieder so frisch aussehen lassen, dass Sie sofort reinbeißen würden.

Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) berichtet, dass etwa 40% der frischen Lebensmittel in Indien verderben, bevor sie den Konsumenten erreichen. Produzenten erleiden bei ihren Einnahmen dadurch einen jährlichen Rückschlag von umgerechnet 7 Mrd. US$. Doch es gibt Tricks, verdorbene Gemüse doch noch zu einem Glanz zu verhelfen.

Silikonspray lässt das Gemüse glänzend und frisch aussehen, auch wenn es schon ein paar Tage alt ist. Malachitgrün wird zum grünen Gemüse hinzugefügt und sorgt für ein attraktives frisches Aussehen.  Malachitgrün besitzt starke antibakterielle, fungizide und antiparasitäre Eigenschaften. Deshalb wird Malachitgrün gegen viele Parasiten, Pilze und gegen Protozoen eingesetzt. Gegenüber Malachitgrün bestehen erhebliche toxikologische Bedenken wegen möglicher cancerogener, mutagener und teratogener Wirkungen. Der Wirkstoff wird als potentiell krebserregend eingestuft!

Oxytocin – Injektionen werden direkt in Gemüse wie Flaschenkürbis gepumpt, sodass sie über Nacht zu einer hervorragenden Größe anschwellen, sonst hätte dieser Prozess auf natürlicher Art eine Woche gedauert, und auch der Reifeprozess dauert wesentlich länger ohne dieses Hormon. So können diese Flaschenkürbisse gleich ausgeliefert werden. Nennt man auch Viagra für den Kürbis!

Der Wirkstoff Oxytocin ist ein Sexualhormon. Es kommt natürlich im Körper von Säugetieren vor und spielt unter anderem bei der Paarbindung, Orgasmen, mütterlicher Bindung, Gruppen- und Angstverhalten eine Rolle. Medizinisch wird das Hormon offiziell nur in Zusammenhang mit der Schwangerschaft und Geburt eingesetzt. Eignet sich aber auch zum Aufpeppen von Gemüse, wie im folgenden Video zu sehen ist. Nur ist die Frage: Woher bekommen die Gemüsebauer dieses Hormon? Oxytocin ist ein Hormon, das im Gehirn gebildet wird, genauer gesagt vom Hypothalamus. Nun also in so machen Kürbissen zu finden.

Wenn Sie sich das Video anschauen, dann fragen Sie sich sicher auch, ob dieses nur Indien praktiziert wird oder schon weltweit?

Nein, es ist kein Einzelfall, wir haben bereits vor dem Knoblauch aus China gewarnt. Knoblauch aus China wird mit Chemikalien behandelt, um das Keimen zu unterbinden, ihn zu „weißen“ und Insekten zu entfernen. Knoblauch wird mit unbehandelten Abwässern bearbeitet .Auch werden Anbaupraktiken in China in Frage gestellt, denn einige Knoblauch-Produzenten nutzen unverarbeitete, menschliche Abwässer als Dünger, Bakterien incl.

Auch China nimmt eine zunehmend wichtigere Rolle als Lebensmittellieferant ein. Rund 62 000 Tonnen bereits verarbeiteter Tomaten wurden 2013 aus China nach Deutschland eingeführt. Pilze, Gewürze, Honig, Erdbeeren, Knoblauch und vieles mehr aus China landet in deutschen Supermarktregalen. Siehe: Knoblauch aus China – mit Chemikalien behandelt und gebleicht – Bleach and more: your garlic from China

Häufig wissen Verbraucher nichts über die Herkunft der Produkte, denn: Es besteht keine Kennzeichnungspflicht für verarbeiteten Lebensmittel.

Den wenigsten ist bekannt, dass mehr als 80 Prozent des weltweit konsumierten Knoblauchs aus China stammt. Selbst „biologischer“ Knoblauch wird häufig von dort importiert – und das bei Standards im Bio-Bereich, denen man nicht wirklich trauen kann. Auch aus Indien kommen viele Gemüse- und Obstsorten in die EU.

In Indien beschäftigt sich die Mehrheit der Bevölkerung mit der Landwirtschaft. In Indien gibt es ungefähr 140 Millionen ha Anbaufläche. Auf 37 Millionen ha wird mehr als einmal im Jahr angebaut.

In Indien werden jährlich circa 205 Mio. t Obst und Gemüse angebaut. Das südasiatische Land ist damit einer der größten Agrarproduzenten weltweit. Expertenschätzungen zufolge beziehen rund 60 bis 70% der Bevölkerung ihr Einkommen direkt oder indirekt aus der Landwirtschaft.

Oberstes Ziel der indischen Landwirtschaftspolitik ist zwar die Selbstversorgung des Landes, aber es wird auch für den Export produziert. Indien ist der weltgrößte Produzent von Milch, Hülsenfrüchten, Büffelfleisch, schwarzem Tee und Jute sowie zweitgrößter Produzent von Reis, Weizen, Baumwolle, Zuckerrohr sowie Obst und Gemüse. Traditionell liegt der Schwerpunkt der Agrarproduktion beim Ackerbau, neuere Regierungsinitiativen zielen zudem auf eine Verdoppelung der Produktion von Obst und Gemüse sowie Milch.

Indien ist der größte Exporteur von Rindfleisch und hat damit Brasilien überholt. Die Ausfuhr von Rindfleisch ist in den letzten fünf Jahren um 50% auf 1,89 Mio. t gestiegen. Zielmärkte sind vor allem USA, Europa, die Golfstaaten und Südostasien. Es mutet erstaunlich an, weil Kühe in Indien als heilig gelten und die Schlachtung in vielen Bundesstaaten untersagt ist. Allerdings stammt ein großer Anteil des exportierten Fleisches von Büffeln. Auch die Geflügelexporte sind stark gestiegen und haben im letzten Jahr 3,5 Mio. t erreicht. Damit ist Indien nach den USA und Brasilien der drittgrößte Geflügelexporteur weltweit. (Quelle: „Oil & Food Journal“, 5.3.14)

Der Landwirtschaftssektor ist Einkommensquelle für mehr als die Hälfte der über 1,2 Mrd. Inder. Nun stellt man sich vor, „wegen fehlender Nachbehandlung“ wurde ein Exportverbot für bestimmtes Obst und Gemüse mit Ursprung in Indien verhängt – und zwar wegen Verweigerung von Pestiziden, nicht gemeint, die Nachbehandlung wie im folgenden Video gezeigt

Die schockierende Enthüllungen aus Indien zeigen Ihnen, wie „nachgeholfen“ wird, damit alles so aussieht, wie es die Verbraucher wünschen. „Alle Bauern tun dies“, sagte ein Bauer. „Mit der steigenden Inflation wird es schwer, unsere Familien zu ernähren“, so der Gemüsebauer. „Und wir brauchen das Geld, es bleibt uns keine andere Wahl, denn Verbraucher wollen perfekt aussehendes Obst und Gemüse“.

Wegen „fehlender Nachbehandlung“ Verbot der Europäischen Union für den Import von indischen Mangos, einschließlich der berühmten „Alphonso“, Bittermelone und Kürbisgewächse

Über 16 Millionen Mangos aus Indien wurden im Frühjahr 2014 vernichtet, da diese nicht in die EU importiert werden durften. Das EU-Verbot galt auch für die Versorgung mit indischen Auberginen, Kürbissen und Patras. Der genannte Grund für das Verbot der Einfuhr der Mangos „wegen fehlender Nachbehandlung“ – bedeutet auch die Chemiekeule, damit kein Ungeziefer nach Europa kommen kann. Das Importverbot wurde März 2015 wieder aufgehoben, doch dann wieder bis zum 31. 12. 2016 verlängert.

Die EU-Kommission verlängert das mit Durchführungsbeschluss 2014/237/EU der Kommission (ABl. L 125 vom 26. 4. 2014, S. 93) bis zum 31. 12. 2015 befristete Einfuhrverbot für bestimmtes Obst und Gemüse mit Ursprung in Indien um ein Jahr bis zum 31. 12. 2016.

Von der Maßnahme betroffen sind Colocasia Schott (Aronstabgewächse), außer Samen und Wurzeln, sowie Momordica L. (Bittermelone), Solanum melongena L. (Aubergine) und Trichosanthes L. (Kürbisgewächse), jeweils außer Samen. Für die Einfuhr von Pflanzen der Sorte Mangifera L. (Mangos), außer Samen, sieht der Durchführungsbeschluss 2014/237/EU außerdem vor, dass die indischen Behörden geeignete Maßnahmen treffen, um zu gewährleisten, dass Sendungen frei von Schadorganismen sind. Die Verlängerung der Maßnahme wird damit begründet, dass angesichts der Zahl von Beanstandungen auf Grund des Vorhandenseins von Schadorganismen bei einer großen Vielfalt von Pflanzen und Pflanzenerzeugnissen mit Ursprung in Indien weitere Verbesserungen des indischen Systems zur Ausstellung von Pflanzengesundheitszeugnissen nötig sind. Quelle .gtai.de

Indien verzichtet aus gesundheitlichen Gründen auf den Einsatz von Unmengen von gesundheitsschädlichen Pestiziden.

Wir hatten bereits berichtet, dass ein indischer Regierungsbericht feststellte, dass 12 % unerlaubte Pestizide sich in Nahrungsmittel befindet.

Der Landwirtschaftsminister wird in dem Bericht wie folgt zitiert: „Von 20 618 analysierten Proben ließen sich unerlaubte Pestizid-Rückstände in 12,5 % nachweisen“. Weiter kann man in dem Bericht nachlesen, dass „auch Proben, die in Bio-Geschäften gesammelt worden waren, nicht frei von Rückständen waren“.

Zu den am häufigsten nachgewiesenen Pestiziden, die den Maximalwert der FSSAI überstiegen, gehörten Chlorpyrifos, Ethion, Acetamiprid, Dichlorvos und Cypermethrin. Bei den unerlaubten Pestiziden, die in 1180 Gemüseproben nachgewiesen wurden, handelte es sich hauptsächlich um Acephate, Bifenthrin, Acetamiprid, Triazofos, Metalaxyl und Malathion. Siehe: Indien: Tödliche Pestizide auf dem Teller – India: Pesticides In Food

Europa importiert für ca. 340 000 000 € Erzeugnisse aus Indiens Landwirtschaft. Die wichtigsten indischen Exportprodukte für den europäischen Markt sind Früchte, Kaffee, Pflanzenöle und -fette, Tee, Fisch, Tabak, Ölfrüchte und Reis. Das zuständige Ministerium in Indien überprüfte Pestizidrückstände in Proben von Gemüse, Obst, Gewürzen, rotem Chilipulver, Curryblättern, Reis, Weizen, Hülsenfrüchten, Tees und Milch. Inwieweit die Importe aus Indien in die EU betroffen sind, ließ sich hier nicht erkennen.

Ende der Sechziger sollte in Indien die landwirtschaftliche Produktion gesteigert werden. Sie ging als „Grüne Revolution“ in die Geschichte ein. Jedoch blieben diese Maßnahmen nicht ohne Folgen. Immer mehr Kunstdünger, Pestizide und Hochertragssorten wurden verwendet. So wuchs zwar die Produktion von Nahrungsmitteln, aber die Überbenutzung der natürlichen Ressourcen hat bereits zur Absenkung des Grundwasserspiegels und zur Versalzung des Bodens geführt. Mehr noch: Die Pestizide und der Kunstdünger führen zu gesundheitlichen Problemen der indischen Bevölkerung.

Alle acht Stunden brachte sich 2006 in einer indischen Agrar-Provinz ein Bauer um. Diese damalige schockierende Statistik lenkte den Blick auf die Globalisierungverlierer in der Boom-Ökonomie. Tausende von Kleinbauern begingen Selbstmord, weil sie das Saatgut nicht mehr bezahlen konnten und ihre Familien dadurch hungern mussten. Dabei waren es gerade indische Bauern, die über Jahrhunderte eine Weizensorte herausgezüchtet hatten, die Gebäck besonders knusprig werden lässt. Diese genetische Eigenschaft mischte der US-Konzern Monsanto seinem Saatgut bei und wollte prompt von seinen Kunden dafür Lizenzgebühren kassieren. Diese erschüttende Meldung haben wir in dem Beitrag Samen des Todes und der Versklavung – Alternativ eigenes Bio-Saatgut statt Saatgut-Abhängigkeit…Biopiraterie…Nein Danke! verarbeitet.

Sri Lankas neu gewählter Präsident Maithripala Sirisena verbietet die Einfuhr des weltweit am häufigsten verwendeten Herbizids Glyphosat und zwar mit sofortiger Wirkung. Das gilt auch für alle Marken von Monsantos Roundup.

Die Proben wurden im Rahmen des 2005 ins Leben gerufenen Programms „Kontrolle von Pestizid-Rückständen“ im ganzen Land gesammelt. Nun, wo Indien auf Pestizide verzichtet, dürfen sie ihre Waren nicht mehr in die EU einführen, aber ob eine solche Nachbehandlung in anderen Nahrungsmittel erfolgt, kann man nur erahnen.
Der Landwirtschaftsminister wird in dem Bericht wie folgt zitiert: „In 20 618 analysierten Proben ließen sich unerlaubte Pestizid-Rückstände in 12,5 % nachweisen“. Weiter kann man in dem Bericht nachlesen, dass „auch Proben, die in Bio-Geschäften gesammelt worden waren, nicht frei von Rückständen waren“.

Zu den am häufigsten nachgewiesenen Pestiziden, die den Maximalwert der FSSAI überstiegen, gehörten Chlorpyrifos, Ethion, Acetamiprid, Dichlorvos und Cypermethrin. Bei den unerlaubten Pestiziden, die in 1180 Gemüseproben nachgewiesen wurden, handelte es sich hauptsächlich um Acephate, Bifenthrin, Acetamiprid, Triazofos, Metalaxyl und Malathion. Siehe: Indien: Tödliche Pestizide auf dem Teller – India: Pesticides In Food

Die Proben wurden im Rahmen des 2005 ins Leben gerufenen Programms „Kontrolle von Pestizid-Rückständen“ im ganzen Land gesammelt. Nun, wo Indien auf Pestizide verzichtet, dürfen sie ihre Waren nicht mehr in der EU einführen, aber ob eine solche Nachbehandlung in anderen Nahrungsmittel erfolgt, kann man nur erahnen.

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The Great Indian Vegetable Scam | 101 Underground

September 6, 2016
Silicone spray, coloured dye and injections: What farmers are doing to make stale veggies look fresh.

Next time you reach for the biggest, shiniest or freshest looking vegetable on the cart, think about what may have been added to it. The shocking revelations of a vegetable farmer just outside New Delhi show us the additives, injections and sprays used to make old vegetables look fresh. And according to him, he isn’t the only one. All farmers do this, he says. With rising inflation and families to feed, he says poor farmers such as himself are left with no option when consumers reject even fresh, hygienic vegetables.

Silicone spray makes the vegetables look shiny and fresh, even when it’s actually a few days old. Malachite green, a manufacturing dye, is added to green vegetables to make them look more vibrant, attractive and fresh. Oxytocin injections are pumped directly into vegetables like bottle gourd, making them swell in size overnight. What would otherwise have taken a week to mature, is now ready to be shipped to the market overnight.

Netzfrauen Lisa Natterer und Doro Schreier
deutsche Flagge
Vorsicht: Noch mehr hochbelastete Lebensmittel aus China!

34 000 Pestizide und 600 Chemikalien später: Die Nahrungsversorgung ist gefährdet – 34,000 Pesticides and 600 Chemicals Later: Food Supply is Suffering

Pestizide auf unserem Teller – Rückstände und Kontaminanten in Frischgemüse 2014

Neue Studie: Pestizide sind ein Hauptgrund für Unfruchtbarkeit und Erektionsstörungen-New Study: Pesticides a “Major Cause” of Infertility, Male Erectile Dysfunction

Neue Studie: Anstieg von Demenz durch Anstieg von Pestiziden? People are developing dementia earlier and dying of it more, a study shows

Das Ende der Artenvielfalt – Pestizide töten Vögel

3 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Da bin ja nur froh, meine privaten Hilfssheriffs zu haben: meine Obstfliegen.
    Wie ich beobachtet habe, setzen die sich ausschließlich auf unbestrahltes, unbehandeltes und für mich essbares Obst und Gemüse und meiden – wie durch einen Zauber – die oft wunderschön daherkommenden Früchte, die oft auch endlos haltbar sind – und das OHNE KÜHLUNG!
    Insofern bin ich wohl die einzige, die Obstfliegen als Segen einstuft.

  2. Pingback: Warum regional? - Entfaltungsblog

  3. Pingback: Gemüse und Obst - Mit Silikon. Hormonen und Gift aufgespritzt - Heilfasten Blog

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