In der Milchindustrie wurde eine halbe Million Kühe geschlachtet, um den Milchpreis zu erhöhen – The Dairy Industry Slaughtered Half a Million Cows to Make You Pay More for Milk

kuehe2zur englischen Version Um Milch zu gewinnen, werden Kühe gemolken, doch was geschieht mit den Kühen, wenn zu viel Milch auf dem Markt ist? Nicht nur in Deutschland, sondern EU-weit und auch global. Das Angebot an Milch und Milchprodukten auf dem Weltmarkt übersteigt derzeit die Nachfrage nach Milch und Milcherzeugnissen. Das drückt auf den Preis. Ein aktuelles Programm aus den USA heißt: das „Ruhestandsprogramm für Kühe“ – mit einem Betrag von 9,5 Milliarden $ –  mit dem Ziel der nachweislichen industrieumfassenden Preisfestsetzung — und das unnötige voreilige Abschlachten einer halben Million Kühe.

Die EU unterstützt die Milchbauern mit 500 Millionen Euro – 14 Cent pro Liter NICHT produzierter Milch! Die größte Molkereien in Europa sind Nesté, Danone, MüllerMilch, Unilever, DMK!
Mit einem Umsatz von 4,6 Mrd. Euro zählt die DMK GROUP auch europaweit zu den führenden Unternehmen der Milchwirtschaft – Grünes Licht für Fusion zwischen Molkerei-Größen DMK und DOC Kaas, gab es im März 2016 von der EU. Das DMK mit Sitz in Zeven verarbeitet jährlich rund 6,8 Milliarden Kilogramm Milch an 17 Molkerei-Standorten. DOC produziert aus etwa einer Milliarde Kilogramm Milch niederländischen Käse, der weltweit abgesetzt wird – nur damit Sie einen Einblick erhalten.

2015 mussten die Milchbauern in Deutschland noch 309 Millionen Euro Strafe zahlen, da sie zu viel Milch produziert hatten. Auf der anderen Seite Turbokühe: Tierärzte sprechen von „Qualzucht“ –
Den Tieren würden Leistungen abverlangt, die sie auf Dauer nicht erbringen könnten. Jahrzehnte lang!

Das Ergebnis: Hochleistungs- bzw. Turbokühe. Durch diesen Erfolg der Forschung hat sich die Jahresmilchmenge seit 1960 zwar mehr als verdoppelt, gleichzeitig stellen Veterinäre jedoch immer mehr Erkrankungen bei den Tieren fest. Siehe Verheizt für billige Milch – Das Leiden der deutschen Turbokühe

Der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM e. V.) fordert von der EU: Bei einer Ausgleichsleistung von 30 Cent/kg nicht gelieferter Milch wäre eine Reduzierung der Milchanlieferung um 2,7 Mio. Tonnen möglich. Fakt ist: Nicht nur, dass wir mit Glyphosat vergiftet werden, nein, nun sollen wir Steuerzahler auch noch dafür herhalten, dass die Landwirte nicht mehr so viel Milch produzieren. Da wurde der Agrarsektor jahrelang subventioniert,  nachweislich 2014 mit 58 Milliarden Euro und die großen Landwirte investierten in Turbokühe, die immer mehr Milch geben sollten. Was ist das für ein verkorkstes System?!

Dazu ein Beispiel aus den USA, welches wir für Sie übersetzt haben, doch zuvor schauen Sie sich die größte Milchfarm der Welt an:

Die größte Milchfarm gibt es übrigens nicht in Deutschland, sondern in Saudi Arabien – Dort ist der  Kuhstall 500 Meter lang und bietet 1500 Kühen Platz. In der Milchfarm gibt es 50 000 Kühe, die Futter-Pflanzen werden auf einer Fläche von zehn Quadratkilometern angebaut. Die Tagesproduktion liegt bei rund 800 000 Litern. Pro Liter Milch braucht man in der Wüste hundert Liter Wasser! Rund 250 Melker betreuen die 50 000 Milchkühe im 22 Stunden-Betrieb. Pausen gibt es nur zum Gebet und für zwei Mahlzeiten. Viermal am Tag geht jede Kuh zu einem der sieben Melkfließbänder und liefert im Durchschnitt 41 Liter Milch pro Tier – die Spitzenreiterin gibt 70 Liter Milch am Tag. Die sieben „Babyabteilungen“ haben im Schnitt 60 neugeborene Kälber am Tag.

Dazu ein Beispiel aus den USA, welches wir für Sie übersetzt haben:

In der Milchindustrie wurde eine halbe Million Kühe geschlachtet, um den Milchpreis zu erhöhen

Original von Susan Bird

Hätten Sie’s gewusst? Die Milchindustrie hat einen weiteren Weg zur Scheußlichkeit aufgetan. Jede herzlose Initiative braucht offenbar einen schönfärberischen Namen, nicht wahr? Big Dairy nennt ihr aktuelles Programm das „Ruhestandsprogramm für Kühe“. Es lief letztendlich auf den Betrag von 9,5 Milliarden $ mit dem Ziel der nachweislichen industrieumfassenden Preisfestsetzung — und das unnötige voreilige Abschlachten einer halben Million Kühe hinaus. Ja, eine halbe Million.

Und so geschah es: Mehrere größere milchproduzierende Kooperativen — darunter die National Milk Producers (auch bekannt als zusammenarbeitende Kooperativen (CWT = Cooperatives working Together), Dairy Farmers of America, Inc., Land O’Lakes, Inc., Dairylea Cooperative Inc. und Agri-Mark, Inc — Sie alle suchten nach einem Weg, die Abwärtsspirale der Milchpreise zu stoppen.

Allein die Mitglieder der CWR-Gruppen erzeugen mehr als 70 Prozent der Milchprodukte, die in den USA verkauft werden.  Zusammen produzierten sie zu viel Rohmilch, was zu einem Überangebot führte.

cok.net

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Um zu erreichen, dass weniger Milch auf den Markt kam, kauften diese Gruppen zwischen 2003 und 2010 mutmaßlich ganze Kuhherden von kleineren Milchbauern auf, die ohnehin kaum klarkamen und ihr Geschäft aufgeben wollten. Diese Kühe wurden getötet. Insgesamt gab es während dieser Jahre 10 Runden von „Herden-Ruhestandsmaßnahmen“. In jeder Runde wurden Tausende gesunder junger Milchkühe getötet, nur, damit sie keine Milch mehr geben.

„Dieses Programm zum Töten der Kühe beutete sowohl die Tiere als auch die Konsumenten aus und es resultierte im frühen Tod von einer halben Million Kühen“, sagt Cheryl Leahy, Beraterin von „Compassion over Killing“ (Mitgefühl statt Töten) auf der Webseite der Gruppe. Wir danken „Compassion over Killing“ für das, was sie herausgefunden hat. Nach dem Erforschen der Fakten nahm die Gruppe ihre Beweise mit zur Rechtsanwaltskanzlei  Hagens Berman Sobol Shapiro LLP nach Los Angeles. Die Kanzlei reichte 2011 eine Sammelklage wegen Bildung eines Trusts im Interesse aller Verbraucher ein, die durch diesen mutmaßlichen Plan zur Überhöhung der Milchpreise geschädigt werden.

„Cooperatives Working Together (CWT) hatten tatsächlich Informationen über ihr sogenanntes ‚Herden-Ruhestandsprogramm‘ auf ihrer eigenen Webseite, darunter auch eine Wirtschaftsanalyse … die zeigte, wie sehr die Industrie durch dieses Programm profitierte“, sagte Leahy der Huffington Post. „Wir nahmen uns diese Informationen und untersuchten das hierfür geeignete Gesetz“.

Der Gegenstand der Klage: Die CWT finanzierten zehn Runden des Herden-Ruhestandsprogramms von 2003 bis 2010, während derer sie verantwortlich waren für das Entfernen von mehr als 500.000 Kühen aus der Produktion, um so den landesweiten Milchvorrat um etwa 10 Milliarden Pfund zu reduzieren. Gemäß den Studien von Dr. Scott Brown von der Universität Missouri, die von der CWT in Auftrag gegeben worden war, führte das Programm zu einem Rohmilchpreis von 0,85 $ bis 2007 und zu 1,75 $ bis 2010. Im Jahr 2010 schließlich war es verantwortlich für eine Einnahmensteigerung durch den erhöhten Milchpreis von 9,55 Milliarden $. Dr. Browns Studien zeigen, dass „jede Herden-Ruhestandsmaßnahme bis weit in die Zukunft Auswirkungen hat“, sodass Milchbauern immer noch beträchtlich von vorherigen „Ruhestandsmaßnahmen“ profitieren.

Fünf Jahre danach führt dieser Fall zu einem Vergleich, bei dem die CWT den Verbrauchern 52 Millionen $ zu zahlen haben. Natürlich bedeutet ein Vergleich nicht das Geständnis einer Straftat. Es bedeutet einfach, dass ein Vergleich billiger ist als ein Strafprozess. Dennoch betrachtet „Compassion Over Killing“ den Vergleich als Sieg. Und sie haben Recht. In diesen Sumpf Licht zu bringen, war eine großartige Arbeit.

Zum Nachdenken: Die Milchindustrie vollbringt schreckliche Dinge in jeder Hinsicht.

1. Sie schwängern ununterbrochen weibliche Kühe in Farmfabriken, damit deren Milch ohne Unterbrechung fließt. 2. Sie trennen die Kälber von den Müttern fast unmittelbar nach der Geburt.

3. Sie geben die männlichen Kälber weg in Mastbetriebe, wo sie ein trauriges, kurzes Leben in winzigen Stallboxen erwartet, an dessen Ende sie sterben, um zu Kalbfleisch verarbeitet zu werden.

4. Sie ziehen viele der weiblichen Kälber zur nächsten Generation überarbeiteter, schlecht behandelter Milchkühe heran.

5. Sie entledigen sich der „verbrauchten“ Kühe, die ihr Leben als immerwährende Milchmaschinen gelebt haben, damit diese zu minderwertigen Hamburgern verarbeitet werden.

6. Sie verursachen unzählige und immer schlimmer werdende Umweltprobleme schon allein wegen der Zahl der Kühe und des Futters für diese, das nötig ist, um den Anforderungen der Milchindustrie Genüge zu leisten.

7. Sie töten mutmaßlich 500.000 Milchkühe, um eine künstliche Milchknappheit zwecks höherer Preise zu erzeugen.

8. Sie ziehen Ihnen das Geld aus der Tasche, indem sie von Ihnen mehr für die Milch fordern, weil es ja jetzt „weniger“ davon gibt.

„Die größten Milchproduzenten des Landes, die fast 70 % der Milch erzeugen, verschworen sich zu einem Preiserhöhungs-Deal für ein Grundnahrungsmittel und betrogen so ehrliche Verbraucher und Familien“, sagt Hagens Bermans Partner Steve Berman. „Wir freuen uns, dass durch diesen Vergleich ein Teil dessen zurückgegeben wird, das die Verbraucher durch diesen massiven Betrug zwecks unrechtmäßigen Gewinns verloren haben“.

Wenn Sie zwischen 2003 und heute in Arizona, Kalifornien, Washington D.C., Kansas, Massachusetts, Michigan, Missouri, Nebraska, Nevada, New Hampshire, Oregon, South Dakota, Tennessee, Vermont, West Virginia oder Wisconsin gelebt haben, haben Sie Anrecht auf Erstattung dank dieses Vergleichs, falls Sie Milch oder andere Frischmilchprodukte Joghurt, saure Sahne oder Käse gekauft haben. Ein Kaufnachweis ist nicht erforderlich. Weitere Details zum Prozedere der Rückerstattung finden Sie auf www.boughtmilk.com.

Dank der sinkenden Verkaufszahlen für Milch ist die Milchindustrie ohnehin auf dem Rückmarsch. Heutzutage wird so viel Pflanzenmilch gekauft, dass dieser Zweig der Milchindustrie wirklich am Stock geht.

Das sind gute Nachrichten.

Insgesamt aber steht die Milchindustrie mit ihren Einnahmen gut da. 1975 konsumierten die Amerikaner pro Jahr 539 Pfund an Milchprodukten. Bis 2015 stieg diese Zahl auf 627. Wir haben vergessen, dass Menschen nicht dazu gedacht sind, die Milch anderer Säugetiere zu trinken. Wir tun es, weil wir durch unsere Kultur so geprägt worden sind.

Ob Milchtrinker, Joghurtlöffler, Käseesser – Wann erreichen SIE den Punkt, an dem Sie sagen „Genug ist genug“? Wie weit muss es denn noch kommen, damit Sie aufhören, die Taschen der großen Milchindustrie zu stopfen? Sie wissen jetzt, dass sie nicht nur Tiere quält und tötet, sondern auch, dass sie es konspirativ auf Ihren Geldbeutel abgesehen hat. Haben Sie vor, achselzuckend darüber hinwegzugehen und ihre Produkte weiterhin zu konsumieren? Vielleicht platzt vielen von Ihnen jetzt (endlich) der Kragen. Wann sind Sie so weit, Milchprodukte zu meiden?

Dazu auch : Verheizt für billige Milch – Das Leiden der deutschen Turbokühe

The Dairy Industry Slaughtered Half a Million Cows to Make You Pay More for Milk

Well, what do you know? The dairy industry managed to find one more way to be awful.

Every heartless initiative needs a euphemistically benign name, right? Big Dairy called this one the “Dairy Herd Retirement Program.” What it really amounted to was $9.5 billion dollars in alleged industry-wide price fixing — and the unnecessary, premature slaughter of half a million cows. Yes, half a million.

Here’s what happened. Several major dairy producing cooperatives — including the National Milk Producers Federation (a.k.a Cooperatives Working Together or CWT), Dairy Farmers of America, Inc., Land O’Lakes, Inc., Dairylea Cooperative Inc., and Agri-Mark, Inc. — needed to find a way to stop the downward spiral of milk prices.

CWT member groups alone produce more than 70 percent of the dairy sold in the United States. Together, these cooperatives were producing too much raw milk, resulting in a glut.

To ensure less milk reached the market, between 2003 and 2010, these groups allegedly bought out entire herds of cows from smaller, struggling dairy farmers who wanted to leave the business. Those cows were killed. In the end, there were ten rounds of “herd retirement” during those years. Each round killed many thousands of healthy young dairy cows, just to keep them from producing milk.

„This cow-killing programme exploited both the animals and the consumers, and resulted in the early deaths of half a million cows,” said Compassion Over Killing general counsel Cheryl Leahy on the group’s web site.

Compassion Over Killing is the animal protection group we can thank for figuring out what was going on. After digging into the facts, the group took its evidence to Los Angeles law firm Hagens Berman Sobol Shapiro LLP. The firm filed a 2011 class action antitrust lawsuit on behalf of all consumers harmed by this alleged scheme to artificially inflate milk prices.

“Cooperatives Working Together actually had information about its so-called ‘dairy herd retirement,’ program on its own website, along with economic analysis … showing how much the industry profited from the program,” Leahy told The Huffington Post. “We took that information and analyzed the applicable law.”

According to the complaint:

CWT financed ten rounds of herd retirements from 2003 to 2010, during which CWT was responsible for removing over 500,000 cows from production, reducing the nation’s milk supply by approximately 10 billion pounds. According to studies commissioned by CWT from Dr. Scott Brown at the University of Missouri, the program resulted in a raw farm milk price of $0.85/cwt by 2007 and $1.75/cwt by 2010. By the end of the program in 2010, it was responsible for a cumulative increase in milk price revenue of $9.55 billion. Further, Dr. Brown’s studies indicate that “each herd retirement round has effects that extend forward years into the future,” so that dairy farmers are still significantly profiting from previous herd retirements.

Five years later, this case just reached a settlement in which CWT will pay consumers $52 million. Of course, settling a lawsuit is legally not an admission of any wrongdoing. It can simply mean that a case was cheaper to settle than to litigate. Still, Compassion Over Killing says this is a victory. They’re right — it is. They’ve done wonderful work bringing this situation to light.

So, let’s review. The dairy industry is horrible in just about every way they can be. They:

  • Repeatedly impregnate female cows on factory farms to keep their milk endlessly flowing
  • Forcibly remove the resulting calves from their mothers almost immediately after birth
  • Send the male calves off to live short, sad lives tied up in tiny hutches, after which they die to become veal
  • Raise many of the female calves to become the new generation of overworked, badly treated dairy cows
  • Send off the “spent cows” who’ve lived their lives as perpetual milk machines to become low grade hamburger
  • Cause innumerable and worsening environmental problems because of the sheer number of cows and feed for the cows that’s needed to meet dairy demand
  • Allegedly kill off 500,000 dairy cows to create a false milk shortage that drives up prices
  • Stick their corporate hands right into your wallet, making you pay more for milk because there’s “less” of it now

“The biggest dairy producers in the country, responsible for almost 70 percent of the nation’s milk, conspired together in a classic price-fixing scheme, forcing higher prices for a basic food item onto honest consumers and families,” said Hagens Berman managing partner Steve Berman. “We’re pleased that this settlement will return some of what consumers lost due to this massive fraud perpetrated for ill-gotten gains.”

If you lived in Arizona, California, the District of Columbia, Kansas, Massachusetts, Michigan, Missouri, Nebraska, Nevada, New Hampshire, Oregon, South Dakota, Tennessee, Vermont, West Virginia or Wisconsin between 2003 to today, you are eligible for reimbursement from this settlement if you bought milk or other fresh milk products like yogurt, sour cream, cream cheese, cream or half and half. No proof of purchase is necessary. Details on filing for reimbursement can be found at www.boughtmilk.com.

The dairy industry is already on the run thanks to a sharp decline in the purchase of fluid milk. We’re buying so much non-dairy milk now that this aspect of dairy production is really hurting.

That’s great news.

Overall, though, dairy profits are up. In 1975, Americans consumed 539 pounds of dairyper person every year. By 2015, we were consuming 627 pounds a year. We tend to forget that people weren’t meant to drink the lactic fluid of another mammal. We do it because we’re culturally programmed to do it.

Milk drinkers, yogurt spooners, cheese munchers — at what point do you put down your foot and say enough is enough? How bad does it have to get before you stop lining the pockets of Big Diary? Now you know that they’re not only tormenting and killing animals, they’re apparently colluding to take your money. Will you shrug and remain their customer anyway?

Perhaps, for many of you, this is the last straw. Are you finally ready to ditch dairy?

Netzfrau Ursula Rissmann-Telle
deutsche Flagge
Verheizt für billige Milch – Das Leiden der deutschen Turbokühe

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Faktencheck – Die Milchmärchen

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KREBSGEFAHR DURCH TRINKWASSER – Besonders betroffen sind Gebiete mit intensiver Tierhaltung und Biogasanlagen

Was Massentierhaltung anrichtet!

Gewusst? EU fördert mit Steuergeldern qualvolle Massentierhaltung in Osteuropa, Russland und Asien! – Public Financing Continues to Support Farm Animal Mistreatment

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1 Kommentar » Schreibe einen Kommentar

  1. Was für ein Irrsinn,
    Ich bin selbst Bauer und kann diesen ganzen Wahnsinn nicht verstehen.Die Gier einiger weniger Menschen ist unerträglich.

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