Wachsender Widerstand in Indien gegen Zulassung von Gen-Senf – India: Don’t allow GM mustard – destruction of the country’s indigenous seeds

senfzur englischen Version Genmanipulierte Saaten, weltweite Geschäfte mit landwirtschaftlichen Produkten und die Zerstörung der traditionellen Landwirtschaft: Begeht Indien mit genmanipuliertem Senf einen unumkehrbaren Fehler?

Ein genmanipulierter Senf der Universität New Delhi steht kurz vor der kommerziellen Zulassung, doch der dadurch entstandene Streit eskaliert. Gerade in Indien, wo schon Tausende Kleinbauern sich das Leben nahmen, weil sie das Saatgut, welches von Monsanto 2002 eingeführt wurde, nicht mehr bezahlen konnten, erwägt nun selber eine Zulassung von genmanipuliertem Saatgut, und zwar von genmanipuliertem Senf.

„Mehr Ernte, ein höherer Gewinn für die Bauern und ein gestiegener Lebensstandard ihrer Familie – das sind die Folgen, wenn Bauern gentechnisch veränderte Baumwollpflanzen anbauen“, so werben die Agrargiganten, wenn sie ihre Produkte anpreisen, doch die Realität ist eine neue Form von Versklavung. In Indien konnten die Kleinbauern ihre Familien nicht mehr ernähren und somit stieg der Anteil an Hungernden. Samen des Todes und der Versklavung wird das genmanipulierte Saatgut deshalb auch genannt. Jedes Jahr müssen die Bauern das teure Saatgut kaufen. Noch dazu teure Düngemittel und Pestizide.

Bereits 2004 hatte BAYER, der jetzt Monsanto übernimmt [Monopoly einiger weniger Agrarkonzerne! Die Schmierenkomödie Bayer-Monsanto geht weiter!], die Forschung in den Bereich Gentechnik in Indien auf Grund massiven Widerstands gestoppt. Zu den genmanipulierten Pflanzenarten gehörten Kohl, Raps, Blumenkohl, Tomaten und Senf.

Um so erstaunlicher ist es, dass gerade Indien einen genmanipulierten Senf zulassen möchte. Es wäre das erste für den Anbau zugelassene genmanipulierte Lebensmittel in Indien. 2010 scheiterte die Zulassung einer genmanipulierten Aubergine am breiten Widerstand der Bevölkerung. Auch der genmanipulierte Senf stößt auf Widerstand, nicht nur aus der Bevölkerung. Sie kritisieren, dass wichtige Daten aus Feldversuchen vom Umweltministerium rechtswidrig unter Verschluss gehalten werden. Der 02. Oktober 2016 wurde zum nationalen Protesttag von den Bauern- und Umweltverbänden ausgerufen, um die Zulassung zu verhindern.

Indien erlaubt derzeit keine genmanipulierten Nahrungsmittel auf dem Markt, doch mit der Zulassung vom genmanipuliertem Senf könnte sich das ändern. Erst kürzlich hatte Indien Produkte von Pfizer verboten und Monsanto droht sogar mit Weggang! Indiens Regierung um Premierminister Narendra Modi verlangte 70 Prozent Nachlass für lokale Hersteller. Wegen der Zwangsrabatte hat Monsanto die indische Regierung verklagt.

Der öffentliche Widerstand gegen genmanipulierte Produkte nimmt zu und immer wieder kommt es zu Protesten, diesmal  muss die Bevölkerung nicht gegen Monsanto und co. demonstrieren, sondern gegen ihr eigenes Land.

Wir haben Ihnen dazu einen Beitrag übersetzt, der die Dramatik aufzeigt, in der sich Indien zur Zeit befindet.

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Genmanipulierte Saaten, weltweite Geschäfte mit landwirtschaftlichen Produkten und die Zerstörung der traditionellen Landwirtschaft: Begeht Indien mit genmanipuliertem Senf einen unumkehrbaren Fehler? „Für Totes gibt es keine Wiederkehr“

Weltweit gehandelte Ölsaaten, Geschäfte mit landwirtschaftlichen Produkten und Biotechnologie-Firmen nehmen an einem Angriff auf die  regionalen Produzenten von Pflanzenöl in Indien teil. In nur 20 Jahren haben sie den vormaligen Selbstversorger in Sachen Öl in einen Importeur der Hälfte seiner benötigten Ölsaaten verwandelt. Die aktuellen Bemühungen der Regierung, dem Land genmanipulierte Senfsaaten aufzuzwingen, drohen jedoch, das Land um die Ernte eines Grundnahrungsmittels der indischen Küche und der landwirtschaftlichen Traditionen zu bringen.

2013 beschuldigte der frühere Landwirtschaftsminister Sharad Pawar US-Firmen, das Erzeugungsprogramm des Landes für Ölsaaten zu Fall zu bringen. Ähnliches war bereits 1998 im Zuge der sogenannten Senföl-Tragödie beklagt worden, als die vereinigten Ölproduzenten Rajastans auf eine „Verschwörung unsichtbarer Multinationaler“ hinwiesen.

Beide Jahreszahlen werden hier mit vollem Recht genannt. Bis zur Mitte der 1990er-Jahre war Indien beinahe in der Lage gewesen, ganz allein sein Pflanzenöl zu erzeugen, aber bis zum Jahr 2014 hatte es sich zum weltgrößten Importeur von solchen Ölen entwickelt. Auf den Druck seitens der Weltbank lockerte Indien Zölle auf Pflanzenöle, was zu einem Anstieg dieser Importe führte.

Inzwischen deckt das Land mehr als die Hälfte seines Pflanzenöls durch Importe, darunter Palmöl aus Indonesien und Malaysia sowie Sojaöl aus Brasilien und Argentinien mit verheerenden Auswirkungen auf die Umwelt. Parallel dazu wird Indien dazu genötigt, auf landeseigenen Flächen genmanipulierten Senf (und andere Ölsaaten) anzubauen und auf den Markt zu bringen.

Der genmanipulierte Senf steht im Zusammenhang mit der abnehmenden landeseigenen Pflanzenölproduktion. Zynisch wird argumentiert, dass die Einführung dieser Saaten Indiens Abhängigkeit von Importen verringern soll, insbesondere weil sie besonders ertragreich seien. Wenn man bedenkt, dass Handelszwänge die Ölproduktion dezimierten, wird klar, dass dieses GM-Argument nur von der Realität ablenken soll, einer Realität, von der vor allem der US-Agrounternehmer Cargill profitiert hat. Irreführend ist darüber hinaus, dass der GM-Senf keineswegs ertragreicher ist als GM-freier Senf.

Nicht zuletzt umgeht dieser große Druck mit dem Ziel, GM-Pflanzen in Indien anzubauen, ordnungsgemäße Regulierungs- und Genehmigungsvorgänge – ein Fall „fortwährender behördlicher Gesetzesübertretungen„. Hinzu kommt, dass vier hochrangige Berichte, die sich gegen die Einbringung solcher Pflanzen in Indien aussprechen, heruntergespielt werden:

Der ‘Bairam Ramesh Report’ vom Februar 2010, der ein unbegrenztes Moratorium für das Biotechnologieunternehmen Bt Brinjal fordert;

Der ‚Sopory Committee Report*‘ vom August 2012;

Der ‚Parliamentary Standing Committee [PSC] Report über GM-Ernten [August 2012]; und

der ‚Technical Expert Committee [TEC] Final Report‘ [Juni/Juli 2013].

Angesichts der Tatsache, dass allein Handelszwänge und nicht etwa niedrige Produktivität indischer Landwirtschaft die landeseigene Produktion aushöhlten und dass GM-freie Senfarten ertragsreicher sind, erhebt sich die Frage, warum GM-Produkte so stark beworben werden. Man bedenke, dass Indien die größten Geldanleihen bei der Weltbank empfängt und dass die Öffnung von Indiens Landwirtschaft für die Wissensinitiative für Landwirtschaft (Knowledge Initiative on Agriculture) ein Geschäft als Gegenleistung für die USA ist, die Investitionen in die indische Atomindustrie ermöglicht. Diese Gedanken führen uns zu den wirklichen Gründen für den unermüdlichen Werbefeldzug für ein genmanipuliertes Indien.

Monsanto

Der Vorstoß für genmanipulierten Senf in Indien soll angeblich nichts mit den o. g. Interessen zu tun haben. Jedoch ist die Handschrift von Bayer hier klar zu erkennen. Diese Saat ist ein trojanisches Pferd, das die regulatorischen Schranken indischer Behörden beseitigen soll, um weitere genmanipulierte Saaten einzuführen. Das ist keineswegs Spekulation, sondern eine Taktik der gesamten Gentech-Industrie: Syngenta beschrieb den Golden Rice einst als Instrument zur Beseitigung behördlicher Einschränkungen.

Genmanipulierter Senf wird gerade auf undemokratische Weise durchgedrückt – mit falschen Tests oder überhaupt keinen Tests und ohne jegliche sorgfältige Prüfung seitens der Behörden. Er widersteht auch Herbiziden (verlässt man sich auf den rundum wirkenden Unkrautvernichter Basta von Bayer) und ist vollkommen ungeeignet für ein Land wie Indien mit seinen Bauernhöfen, deren biologische Vielfalt durch deren Anwendung Schaden erleiden könnten.

Genmanipulation wird in Indien weder gewünscht, noch ist sie erforderlich. Forschungsinstitute, Regulierungsbehörden und entscheidungsbefugte Organisationen, die durch Interessenkonflikte zu erpresserischen Handelsabkommen und Atomvereinbarungen gedrängt werden, wobei die Weltbank entscheidend mitwirkt – all das ist die klare Antwort auf die Frage, warum Indien versucht, den Weg der GM-Technik zu gehen.

Das transnationale und bis an die Zähne mit Chemikalien und chemieaffinen (GM-)Saaten bewaffnete Agro-Geschäft droht mit möglichen Krisen, um Menschen von deren enormem Wert für die Menschheit zu überzeugen: nämlich dass die Welt ohne seine Produkte verhungern würde. In Indien hungern die Menschen, jedoch weil sie kein oder ein zu geringes Einkommen haben, zu wenig in die Landwirtschaft investieren können, wegen Missmanagement oder unzureichender Logistik – und nicht wegen einer behaupteten Unfähigkeit. genug Nahrung zu erzeugen.

Der Umweltaktivist Viva Kermani stellt fest:

Indien konnte sich mehr als ein Jahrzehnt lang selbst mit Nahrungsmitteln versorgen. Circa 100 Millionen Tonnen Reis, 95 Millionen Tonnen Weizen, 170 Millionen Tonnen Gemüse, 85 Millionen Tonnen Obst und 18 Millionen Tonnen Hülsenfrüchte werden laut der wirtschaftlichen Untersuchung (Economic Survey) angebaut … Unsere Bauern bauen genug an, um alle Inder gut mit Grundnahrungsmitteln zu versorgen. Wir haben 66 Millionen Tonnen Getreide, das Zweieinhalbfache der erforderlichen Puffermenge (zur Vorratshaltung) (Stand 1. Januar 2013). Das Land hat diesen Status durch das Wissen und die Fähigkeiten unserer Bauern erreicht, die Saaten selbst züchteten, aufbewahrten und so gegeneinander austauschten, dass unsere biologische Vielfalt sie gut erhalten blieb.

Die Gewinner dieses Kampfs werden Monsanto/Bayer und Cargill sein, weil die indischen Bauern unter dem Druck von Neoliberalismus und mangelnden Investitionen zusammenbrechen.

Die Entscheidung über genmanipulierten Senf steht unmittelbar bevor. Wichtige Daten hierüber werden der Öffentlichkeit vorenthalten und das ganze Prozedere rund um die Zulassung von GMO-Saaten als „unaufhörlicher Betrug“ bezeichnet. Die Genehmigung von GM-Saaten wird den genetischen Grundbestand von Indiens Lebensmittelsystem zugunsten von Monsanto/Bayer & Co. grundlegend ändern mit unumkehrbaren Folgen für die biologische Sicherheit (Ökologie und Gesundheit): Diese Technologie bedeutet einen klassischen Fall ‚unvorhersehbaren systemischen Ruins‘, was bedeutet, dass wir den Ruin erst bemerken, nachdem das System in Kraft getreten ist. Ein Sprichwort besagt, dass es für Totes keine Wiederkehr gibt. – Aruna Rodrigues

Nachhaltige, organische und ökologische Anbaumethoden, die der indische landwirtschaftliche Wissensschatz bereithält – sie allein können das Land zum Selbstversorger und zum Souverän über seine eigene Landwirtschaft machen. Indien sollte aus den Fehlern lernen, den es durch die Anwendung der Ideologie und Verfahrensweisen der „grünen Gentechnik“ gemacht hat. Laut Viva Kermani steht indischen Bauern das Recht auf den Status von Wissenschaftlern, Erneuerern, Bewahrern natürlicher Ressourcen, Saatschützern und Experten für Kreuzungen zu. Und nicht zweifelhaften Nutznießern, denen nicht über den Weg getraut werden darf, denn: Das Wissen und die Fähigkeiten der Bauern haben sich über Tausende von Jahren entwickelt.

Quelle: Global Research, 2016 Copyright © Colin Todhunter

Genetically Modified Seeds, Global Agribusiness and the Destruction of Farming: Is India about to Make a Catastrophic Mistake with GM Mustard? „The Dead Cannot Make a Comeback“

By Colin Todhunter Global Research, September 20, 2016

Global oilseed, agribusiness and biotech corporations are engaged in a long-term attack on India’s local cooking oil producers. In just 20 years, they have reduced India from self-sufficiency in cooking oil to importing half its needs. Now the government’s attempts to impose GM mustard seed threaten to wipe out a crop at the root of Indian food and farming traditions.

In 2013, India’s former Agriculture Minister Sharad Pawar accused US companies of derailing the nation’s oilseeds production programme. Similar claims had been made in 1998 concerning the so-called mustard oil tragedy when Rajasthan Oil Industries Association claimed that a “conspiracy” was being hatched and that the “invisible hands of the multinationals” were involved.

Both figures seem to have a point. India was almost self-sufficient in edible oils by the mid-1990s, but by 2014 it was the world’s biggest importer of cooking oils. Under pressure from the World Bank, India began to reduce import tariffs on edible oils and imports then began to increase.

The country now meets more than half its cooking oil requirements through imports, with palm oil shipped from Indonesia and Malaysia and soybean oil from Brazil and Argentina (see here), with devastating impacts on the environment. At the same time, there is a push to get GM mustard (and other crops) commercialised and grown in Indian fields.

The GM mustard issue cannot be divorced from the running down of India’s indigenous edible oils production. The cynical argument being forwarded for introducing GM mustard is to diminish reliance on imports, especially as it is said to possess a trait that makes it high-yielding. Given the role that trade rules had in decimating India’s oils sector, this argument is little more than a smokescreen to divert attention from this reality, which has to date certainly benefited US agribusiness Cargill. What is more deceptive is that the genetically engineered mustard does not produce higher yields than non-GM mustard.

In addition, the high-level push to get GM food crops planted in India is by-passing proper processes and procedures in what is a case of “unremitting regulatory delinquency“. Moreover, four high-level reports advising against the adoption of these crops in India are being side-lined:

The ‘Jairam Ramesh Report’ of February 2010, imposing an indefinite moratorium on Bt Brinjal;

The ‘Sopory Committee Report’ [August 2012];

The ‘Parliamentary Standing Committee’ [PSC] Report on GM crops [August 2012]; and

The ‘Technical Expert Committee [TEC] Final Report’ [June-July 2013]).

Given that trade rules and not the low productivity of Indian farming undermined indigenous production and that non-GM varieties of mustard are better yielding, where is the logic in promoting GM varieties?

Consider that India is the biggest recipient of World Bank loans in the history of that institution. And consider that the opening up of India’s agriculture sector to foreign agribusiness via the Knowledge Initiative on Agriculture is a quid pro quo deal for the US sanctioning investment in and the opening up of India’s nuclear industry. Such considerations steer us towards the real reasons for the relentless drive for a GM India.

The push to get GM mustard into India is presented as an endeavor independent from vested interests. However, the hand of Bayer is clear to see. It is a Trojan horse crop that is intended to open the regulatory floodgates for the sanctioning of other GM crops. That’s not a wild claim. It is a tactic that has already been employed the GMO agritech sector: Syngenta once described GM Golden Rice as a device to create “regulatory tension”with the ultimate aim of breaking down regulatory barriers.

GM mustard is being undemocratically forced through with flawed tests or no tests and a lack of public scrutiny. It is also a herbicide-tolerant crop (to be reliant on Bayer’s non-selective weedkiller Basta) that is wholly inappropriate for a country like India with its small biodiverse farms that could be affected by its application.

GM is not wanted or required in India. From research institutes, regulatory agencies and decision-making bodies riddled with conflicts of interests to strings-attached trade deals and nuclear agreements and pressure from the World Bank, the answer to why India is trying to pursue the global agribusiness-backed GM route is clear.

Transnational agribusiness armed with its chemicals and chemical-responsive (GM) seeds uses the language of crisis to convince people of its enormous value to humanity: that the world would starve without its products. However, in India, people go hungry because of, for instance, a lack of income, under-investment in farming, mismanagement or poor logistics – not because of an inability to produce enough food.

Environmentalist Viva Kermani states:

India has been self-sufficient in food staples for over a decade. It grows about 100 million tons (mt) of rice, 95 mt of wheat, 170 mt of vegetables, 85 mt of fruit, 40 mt of coarse cereals and 18 mt of pulses (according to the Economic Survey)… our farmers grow enough to feed all Indians well with food staples. We have 66 mt of grain, two-and-a-half times the required buffer stock (on January 1, 2013). The country has reached this stage through… the knowledge and skill of our farmers who have bred and saved seed themselves and exchanged their seed in ways that made our fields so bio-diverse.

If there are to be any winners here, it will be Monsanto/Bayer and Cargill as India’s farmers continue to buckle under the pressures of neoliberalism and under-investment.

The decision over GM Mustard is close, despite data being kept out of the public domain and the whole processes surrounding the regulation of GMOs having been described as a case of “unremitting fraud“. The sanctioning of GM food crops will alter the genetic core of India’s food system to suit the profit margins of the likes of Monsanto/Bayer with irreversible consequences for biosafety (ecology and health):

This technology is a classic case of ‘unforeseeable systemic ruin’, which means that we will know we are ruined after it happens. As they say, the dead cannot make a comeback. – Aruna Rodrigues

The genuine solution for securing sufficient healthy food is to adopt more sustainable, organic, ecological farming systems that draw on India’s vast indigenous knowledge of agriculture to promote food self-sufficiency and sovereignty. India should learn from the mistakes it made in adopting Green Revolution ideology and practices. As Viva Kermani argues, India’s farmers have legitimate claims to being scientists, innovators, natural resource stewards, seed savers and hybridisation experts. Unlike fly-by-night corporate profiteers who can in no way be trusted, farmers’ knowledge and skills have been developed over millennia.

Netzfrau Ursula Rissmann-Telle (Übersetzung)
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