Palmöl: Schlecht für den Wald und Ihre Gesundheit – Neuer Nachweis zeigt auf, dass Palmöl die Gesundheit bedroht – Palm Oil: Bad for Forests, and Your Health

palmoel6zur englischen Version Der Film Appetit auf Zerstörung deckt einige verstörende gesundheitliche Probleme auf, die im Zusammenhang mit Palmöl stehen. Warum ist Palmöl dann in Naturkost enthalten, wenn es nicht gesund ist?  Der Filmemacher Michael Dorgan zeigt auf seinen Reisen um die Welt auf den Spuren des dramatischen Anstiegs von Ölpalmen-Plantagen, welche Auswirkungen das auf die betroffenen Länder hat. Aber auch auf uns, die Konsumenten.

Im Mai 2016 berichteten wir, dass die italienische Gesundheitsministerin Beatrice Lorenzin die Bevölkerung in Italien vor dem Verzehr von Palmöl gewarnt hatte und eine dringende Überprüfung durch die EFSA gefordert hatte. Dabei handelt es sich um die folgenden drei Substanzen Glycidyl-Fettsäure-Ester, 3-MCPD (3-Monochloropropanediol ) und 2-MCPD (2-Monochloropropanediol). „Es gibt ausreichende Hinweise dafür, dass Glycidol genotoxisch und krebserregend ist,“ gab Helle Knutsen von der EFSA bekannt. Die Gefahr für die Gesundheit entsteht, wenn pflanzliches Öl bei sehr hohen Temperaturen erhitzt wird. Daraufhin folgten die ersten Unternehmen und stoppten die Produktion und den Verkauf von Produkten, die Palmöl enthalten. Siehe Viva l’Italia – Nach COOP jetzt auch Nahrungsmittelkonzern Barilla palmölfrei – Grund: EFSA warnt vor Palmöl wegen Krebsgefahr! – After EFSA opinion on palm oil, Barilla Eliminates Palm Oil From Over 50 Mulino Bianco Products

Während Sie diesen Artikel lesen, im Internet surfen oder durch Facebook scrollen und einen Imbiss zu sich nehmen, werden allein in Indonesien 300 Fußballfelder an Wald gerodet, um für Palmöl-Plantagen Platz zu gewinnen.

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Palmöl ist ein populäres und preiswertes Öl, das in 50 % der Verbrauchsgüter verwendet wird. Durch diese schnelle Abholzung hat sich der Bestand der Orang Utans in den letzten 10 Jahren um 50 % verringert: Es gibt nur noch 6300 Sumatra-Orang-Utans  Das ist aber nicht die einzige negative Auswirkung. Das Abholzen von nur einem Hektar Torfwald setzt bis zu 6000 Tonnen Kohlendioxid frei. Lesen Sie dazu auch: Palmöl – vom Urwald in die Schokocreme – Say No To Palm Oil

Mehr als 50 Millionen Tonnen davon werden weltweit im Jahr verbraucht. Palmöl dient zunehmend als Ersatz für gesundheitsschädigende Transfette und als Bio-Alternative für diverse Erdölprodukte. Es ist ein Milliardengeschäft geworden. Doch nur die wenigsten wissen, dass sie es überhaupt zu sich nehmen. Viele haben noch nie davon gehört. Immerhin ist es in der EU seit Dezember 2014 kennzeichnungspflichtig.

Was aber Palmöl anrichtet – vom Landraub bis hin zum Mord, von der Ausrottung vieler Tierarten und insbesondere der Orang Utans – berichteten wir mehrfach.

Trotzdem schmieren viele Nutella aufs Brot und kaufen Fertiggerichte und Süßigkeiten, Kekse und Kosmetik, die Palmöl enthalten.

Viele Verbraucher wissen nicht, dass das billige Pflanzenöl nicht nur durch Regenwaldabholzung und Plantagenanbau ökologisch bedenklich ist, sondern dass es auch aus gesundheitlicher Sicht immer mehr Vorwürfe gibt: vom möglichen Cholesterin-Anstieg bis hin zum Krebsverdacht.

Ein Boom mit fatalen Folgen: und das nur wegen unserer Nachfrage nach Imbiss, Reinigungsmittel, Kosmetika.. einer Myriade preiswerter Produkte, die alle Palmöl enthalten.

Ein folgender Beitrag, den wir für Sie übersetzt haben, handelt von einer Dokumentation: Appetite for Destruction: Palm Oil Diaries. Leider gibt es diese Dokumentation nicht in Deutsch.

Palmöl: Schlecht für den Wald und Ihre Gesundheit – Appetit auf Zerstörung: Palmöl-Tagebücher

Ich habe vor kurzem eine faszinierende neue Dokumentation gesehen “Appetit auf Zerstörung: Palmöl-Tagebücher. Darin zeigt der Filmemacher Michael Dorgan seine Reisen um die Welt auf den Spuren des dramatischen Anstiegs von Ölpalmen-Plantagen, und welche Auswirkungen das auf die betroffenen Länder hat. Aber auch auf uns, die Konsumenten.

Trailer for „Appetite for Destruction“


Es gibt eine Unzahl an Beweisen dafür, dass der Konflikt Palmöl-Produktion schlecht ist für die Menschenrechte, den Wald und das Klima. Die große Frage bleibt: Warum ist Palmöl in 50% der Lebensmittel im Supermarkt enthalten? Und was sind die Auswirkungen? Ist es überhaupt gesund für uns?
Der massive Anstieg von sowohl Produktion als auch Konsum von Palmöl wurde großteils auch durch Gesundheitsbedenken der westlichen Welt angeheizt. Als immer mehr Informationen über die Auswirkungen von verschiedenen Fettarten publik wurden, begannen die Lebensmittelproduzenten nach Ersatz für tierische Fette zu suchen. Denen sagte man nach, einen zu hohen Cholesteringehalt zu haben. Aber auch gehärtete Fette, die zu viele Transfette haben. Alleine die Importzahlen für Amerika erleben einen Höhenflug: zwischen 2002 und 2012 stiegen sie um 352%. Jetzt ist Palmöl das weltweit am meisten verwendete Speisefett und ersetzt die Öle mit Transfetten.

Im Juni 2015 verhängte die FDA ein Verbot von gehärteten Fetten, das sind künstlich gehärtete Fette, die der Körper nicht verarbeiten kann. Sie entstehen unter anderem beim industriellen Härten von Ölen zur Herstellung von Margarine, Back- und Streichfetten – aber auch beim Erhitzen und Braten von Ölen mit einem hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren. Die Transfette gelten als noch schädlicher als gesättigte Fettsäuren. Diese Entscheidung hatte unbeabsichtigte negative Auswirkungen auf die Nachfrage nach Palmöl. Seitdem läuten weltweit die Gesundheits-Alarmglocken, jetzt endlich gibt es einen ernüchternden Nachweis, der zum Weckruf werden könnte.

Appetit auf Zerstörung deckt einige verstörende gesundheitliche Probleme auf, die im Zusammenhang mit Palmöl stehen.

Neuer Nachweis zeigt auf, dass Palmöl die Gesundheit bedroht
In Appetit auf Zerstörung zeigt der Filmmacher Michael Dorgan ein von schwedischen Wissenschaftlern geleitetes neues Experiment, das einen Vergleich herstellt zwischen dem täglichen Verzehr von Muffins mit Palmöl und Muffins mit Sonnenblumenöl. Die relative Auswirkung auf den menschlichen Körper ist überraschend.

Im Film hat Michael bei Beginn des Experiments einen gesunden 4,6% Körperfettanteil. Nach einigen Wochen, nachdem er täglich Palmöl zu sich nahm, sprang dieser Körperfettanteil auf 7,4% (war also beinahe doppelt so hoch), sein Körpergewicht nahm um 2 kg zu, während sein Muskelanteil um 1 kg schmolz.

Auf der Rückreise von Schweden nach England suchte Michael eine Cholesterin-Spezialistin namens Dr. Linda Main auf. Auf Grund von Laboruntersuchungen stellte diese fest, dass sein Gesamtcholesterin-Wert (inkl. HDL und Triglyzeride) angestiegen war.

Im Film führt Dr. Main aus: „Gestiegene Blutfette und Cholesterin sind ein hoher Risikofaktor für Herzkranzgefäß-Krankheiten, die weltweit die Todesursache Nummer eins sind. Palmöl ist eines der am meist gesättigten Fette, die wir kennen, die den Blutcholesterinspiegel steigern. Es versteckt sich in vielen Lebensmitteln und wir wissen nichts davon, außer wir sind schon geübte Inhaltstoffangaben-Leser.“

Und was bedeuten jetzt diese veränderten Blutwerte für Michael? Die Wissenschaftler sagen, wenn Michael seine Essgewohnheiten beibehält, ist er in Gefahr, eine Stoffwechselerkrankung, ein Leberleiden oder eine Herzkrankheit zu entwickeln. Palmöl vermehrte das Fett um seine Leber und speziell im Bauch, aber auch im gesamten Körper. Sonnenblumenöl könnte das Risiko verhindern.

Mit dieser neuen, aber auch anderen Studien stellt sich heraus, dass Palmöl und rotes Fleisch die größten Risikofaktoren für die Gesundheit der amerikanischen Konsumenten sind. Aber das ist nicht alles, was sie gemeinsam haben. Diese zwei Bedarfsgüter weisen die größten klimatischen und Regenwald-Fußabdrücke von allen Gütern auf.

Erkenntnis von Gesundheitsexperten: Palmöl ist für die menschliche Gesundheit nicht gut

Dieses Experiment der schwedischen Wissenschaftler bestätigt die Resultate anderer Gesundheitsinstitutionen wie WHO, Nationales Herz, Lungen- und Blutinstitut, Nationales Institut für Diabetes, Verdauungs- und Nierenkrankheiten und das USDA-Institut. 2014 stimmte Dr. Weil in den Chor des führenden Gesundheitsexperten mit ein. Ihr Urteil?

Palmöl mag ein guter Ersatz in der Industrie sein, da es sich bei Raumtemperatur ohne Hydrierung nicht verändert. Aber es ist keine gesündere Alternative. Schon 2009 bewies eine Studie, dass Palmöl keine gute Alternative für Transfette ist, weil der Konsum von beiden ähnliche Reaktionen bewirkt, nämlich das Klumpen von LDL (=bösem) Cholesterin und einem Protein (Apolipo Protein B), das für seine Verteilung in der Blutbahn sorgt.

Rotes Palmöl ist weniger raffiniert als das konventionelle Palmöl oder Palmkernöl, das einige der Mikronährstoffe intakt erhält, speziell Vitamin E, Vitamin A und Karotinoide (von denen es seine Farbe erhält). Wenn Sie Palmöl aber wegen dieser Mikronährstoffe zu sich nehmen, ist das nicht die Ideallösung, weil es einen hohen Anteil Fettsäuren aufweist. Um den Spiegel an Vitamin E, A oder Karotinoiden zu heben, ist es besser, Obst, Gemüse, Samen und Nüsse zu essen.

Warum ist Palmöl dann in Naturkost enthalten, wenn es nicht gesund ist?

Wenn Ernährungsexperten also sagen, dass Palmöl nicht gut für die Gesundheit ist und das Fett, das Michael und andere in dem Filmexperiment zugelegt haben nach dem täglichen Konsum von Palmöl, auch in ihren Organen gefunden wurde und das zu schweren Krankheiten führen kann, warum ist Palmöl eine allgegenwärtige Zutat in Produkten für „Gesunde Ernährung“?

Die hartnäckigsten Befürworter von Palmöl meinen, dass Palmöl gesund sei. Wie zum Beispiel das Malaysian Palm Oil Council, das behauptet, Palmöl wäre mit dem allerfeinsten Olivenöl in seiner Wirkung auf das Blutcholesterin vergleichbar. Auch der Talkshow-Gast Dr. Oz erklärte Millionen von Zuschauern, Palmöl wäre einen Versuch wert, um seine unvergleichlich guten Ernährungseigenschaften zu testen. Er ging sogar so weit, es als „Wunderöl“ zu bezeichnen. Außer dass beide Parteien Verteidiger der Palmölindustrie sind, was haben sie noch gemeinsam? Sie sind die einzigen, die daran glauben, dass Palmöl gesund ist.
“Gesundwaschen” ist nichts Neues in der Lebensmittelindustrie. Nachdem Konsumenten jetzt mehr wissen über negative Auswirkungen der Ernährung in Bezug auf die Gesundheit der Menschen und des Planeten, bewegen sie sich weg von packetierten, industriell verarbeiteten Lebensmitteln und Getränken. Firmen, die Snacks produzieren, wissen das sehr wohl. In der Tat ist die größte Angst der Snack-Food-Hersteller der Trend zum gesunden Essen. Der beeinträchtigt ihren Nettoprofit. Manager, z. B. Al Carey von Pepsi, drücken ihre Besorgnis aus über diesen wachsenden Trend zu gesunder Ernährung, weil er bedeutet, dass die Firmen Neuerungen einbringen und in neue Märkte vordringen müssen, weil sie sonst einen beträchtlichen Anteil am Geschäft riskieren.

Wie wir in Michael Dorgans Appetit auf Zerstörung sehen, aber auch in der bereits erfolgten Umweltzerstörung durch Palmöl, ist das Produkt weder gesund für unsere Körper noch für die Erde. Um unsere Ernährung anzupassen, muss die Palmöl-Industrie umdenken. RAN setzt sich immer wieder gegen Palmöl ein und verlangt von den großen Lebensmittelherstellern ein Umdenken bei ihren Produkten, die sie verkaufen, weil diese der Grund für Abholzungen, Klimaveränderungen, Menschenrechtsverletzungen und Lebensraumvernichtung vieler Tierarten sind.

Palm Oil: Bad for Forests, and Your Health

ASHLEY SCHAEFFER YILDIZ THE BLOG OF THE RAINFOREST ACTION NETWORK

Appetite for Destruction: Palm Oil Diaries
Crossposted at One Green Planet

I recently watched a fascinating new documentary film called, “Appetite for Destruction: Palm Oil Diaries.” In it, filmmaker Michael Dorgan journeys around the world to discover the impact that the dramatic increase in palm oil production is having on the countries that produce it, and more broadly the impact palm oil has on us––the people consuming it on a daily basis.

Trailer for „Appetite for Destruction“

It’s well documented that Conflict Palm Oil production is terrible for human rights, forests and the climate. The big question remains: why is it in 50% of packaged foods at the grocery store? And what is the impact for those that eat it on a daily basis? Is palm oil even healthy for us?

The massive global increase in palm oil in production and consumption has been driven in large part by health concerns in Western countries. As more information became available about the health effects of certain types of fat, food manufacturers have sought replacements for animal fats, which are high in cholesterol, and partially-hydrogenated oils, which are high in trans fats. US imports alone have skyrocketed, climbing 352% between 2002 and 2012, the most recent year for which data is available. Palm oil, now the most widely used vegetable oil in the world, is commonly used as a substitute for oils containing trans fats.

The U.S. Food and Drug Administration’s (FDA) move to ban trans fat has increased demand for palm oil, but is palm oil a good alternative for human health and the environment?

In June of 2015, the FDA announced a ban on the use of partially hydrogenated oils, the main dietary source of artificial trans fats, after determining they are not safe to use in food. Since then, the ban on trans fats has had hugely negative and unintended consequences on the global demand for palm oil. The environmental and health alarm bells around substituting palm oil for trans fat have been sounding in the years since the FDA’s move, but now there is sobering new evidence that should be a wake up call.

Appetite for Destruction reveals some very troubling new evidence linking palm oil to major health problems.

New evidence shows consumption of palm oil threatens human health

Appetite for Destruction features the filmmaker, Michael Dorgan, participating in a groundbreaking new experiment, led by a group of Swedish scientists, in which they compare eating muffins containing large amounts of palm oil to eating muffins with an equal amount of sunflower oil each day. The relative impact on human health is surprising.

In the film, Michael has a healthy 4.6% body fat when he starts the experiment. Just a few weeks into the study, after eating palm oil every day, his body fat jumps to 7.4% (nearly doubled), which adds 2Kg of fat to his body and results in a kilo of muscle loss.

Leaving Sweden and traveling home to the UK, Michael visits a cholesterol specialist named Dr. Linda Main. Through blood work, Dr. Main finds that his total cholesterol went up (including HDL and triglycerides) following the experiment. In the film, Dr. Main tells him, “…Raised blood fats and cholesterol is a key risk factor for coronary heart disease, which is the biggest killer worldwide today. Palm oil is one of the key saturated fats that we know [of which] raises blood cholesterol, and hidden in many packaged foods, we don’t know it’s there unless we’re really skilled at looking at food labels.”

So what do these changes ultimately mean for Michael’s health? The scientists concluded that if Michael kept up similar palm oil consumption patterns, he could be at risk of developing metabolic disease, liver disease, or cardiovascular disease. Palm oil increased the amount of fat stored around his liver and in his abdomen in particular, as well as his total body fat. According to the scientists, eating sunflower oil could actually prevent these risky increases.

With this new study and others, it turns out palm oil and red meat may be two of the biggest contributors to health problems in the American diet. And that’s not all they share. These two commodities also have some of the largest climate and tropical forest footprints of any commodity.

Health experts conclude that palm oil is NOT good for human health

This latest experiment by Swedish scientists confirms the findings of other leading health institutions like The World Health Organization, the National Heart, Lung and Blood Institute, the National Institute of Diabetes and Digestive and Kidney Diseases, and the USDA Agricultural Research Service. In 2014, Dr. Weil joined a chorus of leading health experts as well. Their conclusion?

Palm oil may be a good industry substitute for trans fats as it stays solid at room temperature without hydrogenation, but it isn’t actually a healthier alternative: A 2009 study by the federal Agricultural Research Service found that palm oil isn’t a good substitute for trans fats because consuming either type of fat results in similar spikes in artery-clogging LDL (“bad”) cholesterol and a protein (apolipoprotein B) that distributes it throughout the bloodstream.

Red palm oil is lessREFINED than conventional palm oil or palm kernel oil, which does keep some of the micronutrients intact––specifically Vitamin E, Vitamin A and carotenoids (which give it its color). But if you’re eating for these specific nutrients, palm oil isn’t an ideal choice because it’s so high in saturated fats. If you’re trying to increase your Vitamin E, A or carotenoids, it is better to eat fruits, vegetables, seeds and nuts. Hear it from our nation’s expert dietitians themselves.

So why is palm oil in “natural food” products if it’s not healthy?

If health experts agree that palm oil is no better for our health, and the fat that Michael and others in the film’s experiment gained from eating palm oil was concentrated in dangerous places in the body––like around the liver and vital organs––and can lead to coronary heart disease (which is the biggest killer worldwide today), why is palm oil such a ubiquitous ingredient in “health food” products?

The palm oil industry’s most die-hard advocates suggest that palm oil is perfectly healthy. Take, for example, the Malaysian Palm Oil Council, which suggests that palm oil is “comparable to the much touted gold standard olive oil for its effects on blood cholesterol.” Or, American talk show host Dr. Oz who went on air telling millions of viewers to “give palm oil a try for its incomparable nutritional virtues.” He goes as far as calling it a “miracle oil.” Other than being schils for the palm oil industry, what do these two groups have in common? They are the only ones who actually believe palm oil is healthy.

Solution: Transform the food system with RAN

“Health washing” is nothing new in the food business. As consumers become more educated about the negative effects our food system has on the health of people and the planet, they are moving away from packaged, processed foods and soft drinks. Snack Food companies are well aware of this. In fact, the snack food industry’s greatest threat is the emerging health trend––it hurts their bottom line. Executives, like Al Carey of PepsiCo, who express concern about the growing health trend say this means companies have to innovate and expand into new markets or else risk losing a substantial amount of business.

As we see in Michael Dorgan’s Appetite for Destruction, and given the environmental destruction caused by palm oil production, palm oil is neither healthy for our bodiesnor the planet. To transform our food system, we must transform the palm oil industry.Join RAN’s campaign to demand that the biggest global snack food companies cut their ties between the products they sell and deforestation, climate change, human rights abuses and species extinction.

Netzfrau Lisa Natterer
deutsche Flagge

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Tödliches Palmöl

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  1. Nutella ist ein gutes Stichwort. Werde mich davon wohl wieder trennen. Habs eh jahrelang nicht konsumiert. Aber es kam bei mir schon Frust auf, als ich auf der Zutatenliste eines alternativen BIO-Produktes auch Palmöl gefunden habe. BIO bedeutet leider auch nicht immer „gut und richtig“.

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